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PWM mit 455kHz
0b00000001; DDRB = (1<<PB0); // Timer 0 konfigurieren TCCR0A=(1<<WGM02) | (1<<WGM01)| (1<<WGM00); TCCR0B=(1<<WGM02)|(1<<CS00); OCR0A=7; // Compare Interrupt erlauben TIMSK0 |= (1<<OCIE0A); // Global Interrupts aktivieren sei(); while(1) { } } ISR (TIMER0
Machs doch in Hardware. Einen Clock gibst du auf eine Buffer mit Enable (Beispiel : 75HC1G125) und du schaltest mit dem Output-Enable den Carrier aus und ein: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G125.pdf Vorteil: Du kannst zum Senden ein passendes Peripheral verwenden
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IC der Signal auf Low und High ziehen kann
wäre es noch mit nem Pullup?. Die gepostete Schaltung hier funktioniert nur mit dem 7400. SObald man 74HC00, 74LVC00, oder sonstwas nimmt, gehts nicht mehr so...
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Zeitgesteuerte Rätzelschaltung
Jetzt suchst du die richtigen ICs, mit denen die Konfiguration verarbeit werden kann. Wer die HC74er Reihe gut kennt, hat sicher eine Lösung.
erzeugt wird, z.B. 4, 6, 14, 15 Diese Werte werden in Buffern gespeichert und am Ende mittels 74HC688 mit den Dip-Schalter abgeglichen. Ganz grob mal. Dazu käme ein clocksignal, das durch die Tastendruck erzeugt wird, Z.B. 4 Dioden zu einem Monoflop, ein Timer und anderes.
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Logic Analyzer bauen
per PWM eine negative Referenzspannung am inv. Eingang draufgeknallt. Er macht mit einem TL084 und 74HC4053 einen 3Channel 10bit DAC ... Evtl. nicht doch einen AD5337 (8-BIT DAC 2WIRE I/F DUAL) für 2,53 bei Farnell? Da weiß man was man hat :) Die gibt's auch als 10/12 bit pinkompatibel (je nach Wunsch
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
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[V]erschenke diverse LS-TTLs Logik ICs
Philips, Fairchild, SGS, TI, Hitachi). Folgende Typen sind dabei (evtl. nicht vollständig): 74... LS00 LS01 LS02 LS03 LS04 LS05 LS06 LS07 LS08 LS10 LS13 LS14 LS20 LS21 LS30 LS32 LS42 46 LS47 LS61 LS73 LS74 LS76 LS85 LS86 LS93 LS95 LS123 LS125 LS126 LS132 LS138 LS139 LS157 LS191 LS192 LS193 LS243 LS244 LS245 HC273 LS293 LS390 ALS519 F521 AC573 ALS688 Gegen das Porto für ein Päckchen schcke ich sie euch... Grüße Markus
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1024 Lämpchen ansteuern (dimmen)
recht gut verarbeitet zu sein. Ähnlich: http://www.amazon.de/Soffittenlampe-6x31-S6-Volt-Watt/dp/B00M0PFVFW Anschließend ist im Rahmen einiger Überlegungen aufgefallen das diese Soffitte mit hoher Wahrscheinlichkeit in einen Feinsicherungshalter nach USA Norm 6,3x32mm passt. Das untersuche ich gerade
index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=22086&artnr=ULN+2804A&SEARCH=uln2804 http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595&SEARCH=74hc595 Sind 0,38+0,36€ * 128 = ~95€ TPIC liegt eher bei 1,5€, soweit ich weiß Klar würde ich gern Abreit sparen, und einen
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Operationsverstärkerfrage
müsste der Operationsverstärker in weniger als 125ns das Gatter schalten. Als Gatter werde ich das 74HC 00 verwenden. http://www.farnell.com/datasheets/12712.pdf Das sollte mit 10ns schnell genug sein. Erschwert wird die Suche dadurch, dass man bei Farnell nicht nach den Einzeldaten suchen kann
40c7f25b93de0eff217c8d737c3d702701c;ACTION=7;LASTACTION=6;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A2233;WG=0;SUCHE=LM319;ARTIKEL=74HCT%2520112;END=16;FAQSEARCH=Op-Amp%25252C%252520%252520DIL-14;FAQTHEME=-1;FAQSEARCHTYPE=0;STATIC=0;FC=669;PROVID=0;TITEL=0;DATASHEETSEARCH=74HCT%20112;FOLDER=A240;FILE=74HCT112%2523TEX.pdf;DOWNLOADTYP
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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DMX an XMC 1100
ein Provisorium irgendwie machen, das >möglichst einfach aufgebaut werden kann? Ja. Nimm einem 74HC04 oder 74HC00, damit kann man einen RS485 Sender für Armen bauen. Siehe Anhang. Für einen Laborbetrieb reicht das.
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Tiefpassfilter für PWM Signal
Rechtecksignale unterschiedlicher Frequenz mit einem Nandglied herunter. Das ist das PWM-Signal. Der 74HC00 Baustein wird dann das Problem sein. Da springt der Ausgang "schonmal" wild herum. Blockkondensator ist aber drin und alle weiteren Eingänge auf GND. Ich dachte nur das es am triggern des Oszi liegt
> 2x324 ? Der Kurzhaarschnitt ist entstanden als der 74HC00 "direkt" auf das passive Filter 1. Ordnung gegangen ist. Ohne Impedanzwandler. Danach fing ich erst an zu experimentieren. Sprich Spannungsfolger mit 318, Filter mit 318... Sorry wenn ich das unklar
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6502 Emulation auf AVR ?
@Michael, der Sid hat einen eigenen Takt beckommen. Die beiden IC´s sind 74hc595 (Schieberegister), um port´s zu sparen. Mittels Taster kann ich alle Register des Sid einstellen. Ein Sid-Player schwebt mir auch vor, aber die umsetzung ist nicht gerade leicht.
@sigint: 00:18 Introtune_1.sid, Danko Tomas 00:31 Censor_Introtune.sid, Danko Tomas 00:47 Jump.sid, Danko Tomas 01:00 Luft_Med_Isbit.sid, Danko Tomas 01:11 Plastic_Pop.sid, Danko Tomas (davon hat er vor ein
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AVR als Schieberegister
einen AVR nehmen kann, da diese meist sogar günstiger als bestimmte Schieberegister sind (von den hc595 rede ich nicht) und man halt diese frei programmieren kann. Einen Code Snippets zum Einstieg habe ich nicht gefunden. Die AppNotes haben nicht weitergeholfen.
Bytes die als letztes gesendet werden, landen im ersten Modul. Also z.B. bei n=3 und der Bytefolge 00 11 22 33 44 55 landet 33 44 55 im ersten Module und 00 11 22 im zweiten - genau wie bei hintereinandergeschalteten Schieberegistern. Dass am Anfang Müll weitergeschoben wird (im Buffer und Output-Register
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LCD EA DOG-M und Bascom
Port Eingang PORTC = 0xFF; // Port Pullups DDRD = 0x00; // Port Eingang PORTD = 0xFF; // Port Pullups DDRE = 0x00; // Port Eingang PORTE = 0xFF; // Port Pullup DDRF = 0x00; // Port Eingang AD Wandler //PORTF = 0xFF; // Port Pullup DDRG = 0x00; // Port Eingang PORTG = 0x1F; // Port Pullup /* Timer1 MCU/1024 */ TCCR1B = _BV (CS12) | _BV (CS00); /* Timer1 Overflow */ TIMSK = _BV (TOIE1); } void adinit (void
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Atmega8 viele 7-Segmentanzeigen
Schieberegister zur Anzeigendecodierung. Wenn man das vernünftig auslegt ists kein Problem. In dem Thread "74HC595 am Atmega8 => Verzweiflung" hats der Betreiber einfach falsch gemacht und wollt sich auch nicht so richtig beraten lassen. In diesem Thread wird eine Lösung kreiert, die meines Erachtes für
kurz schrieb: > Wenn man das vernünftig auslegt ists kein Problem. In dem Thread > "74HC595 am Atmega8 => Verzweiflung" hats der Betreiber einfach falsch > gemacht und wollt sich auch nicht so richtig beraten lassen. Es ist in der Tat nicht trivial, SPI störsicher über lange Leitungen
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ATmega8 Probleme mit Vergleichen
Ein uint8_t, hab 4 Eingangs-Schieberegister 74HC165 hintereinander geschaltet, die Werte von den 4 AD-Wandlern zurückliefern ( was auch einwandfrei funktioniert ). Das Bild zeigt zu jedem CC 3 Werte: einmal den der Variable val, einmal den vom
midi_send_cc(cc, buffer[cc]); 70: cf 2d mov r28, r15 72: d0 e0 ldi r29, 0x00 ; 0 74: 8e 01 movw r16, r28 76: 0d 57 subi r16, 0x7D ; 125 78: 1f 4f sbci r17, 0xFF ; 255 7a: 8f 2d mov r24, r15 7c: f8 01 movw r30
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Ultraschall signal erzeugen
Resonanzkreis sinnvoll, da der die Amplitude und damit die Leistung erhöht. Ein MOSFET-Treiber oder ein 74HC oder besser 74AC womöglich mit parellelen Gattern wirkt Wunder. Dazu ne Induktivität in Reihe zum US-Wandler schalten. Es gilt die Thomsonsche Formel. Ein geschnippter Fingernagel erzeugt übrigens
void) { TCCR0A = 0; TCNT0 = (uint8_t)TIMER_preload; TIMSK |= (1<<TOIE0); TCCR0B = (1<<CS00); } void stop(void) { TCCR0B &= ~(1<<CS00); PORTD |= (1<<PD0) | (1<<PD1); } int main(void) { // int output port DDRD = 0xFF; // transmitter off (both Tin > H = T1out = -10V,
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Logik zur Generierung eines Signals mit alternierenden Polarität
Wie soll Deine "-1" dargestellt werden? Als 0x11 gegenueber 0x01 fuer die '+1' und 0x00 fuer die Null?
absteigende Treppenspannung entsteht. Kann man alles mit Flip-Flops und Logig-ICs machen, 7472 oder 74HC193. Die Treppenspannung ist erstmal nur Positiv, kann dann mit Operationsverstärker verschoben werden, siehe Summierverstärker. https://www.elektroniktutor.de/digitaltechnik/teiler.html
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benötige Hex-Datei für PIC16F628A
funktionierenden werden vermutlich gegen Auslesen gesperrt sein. Man kann mal probieren, ob da 0x00 ausgelesen wird oder der Code.
Eine Lösung in TTL-Logik könnte einen 74xx148 oder 147 enthalten https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc148.pdf 8-Line to 3-Line Priority Encoder Allerdings fehlt noch die Entprellung, der Zwischenspeicher und ein 3-zu-8 Decoder. Der Mikrocontroller
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Pumpen vom Wasser mit Hysterese.
Bei den Logik-Gattern könnte man an stelle der gefühlt 40 Jahre alten 74er-Standardserie zu einer der aktuellen Nachfolgeprodukte (74HC o.ä.) wechseln und der LED vom Opto-TRIAC U3 einen Vorwiderstand verpassen, damit sie den Logikpegel nicht runter zieht. Das Opto-TRIAC
Beitrag #5633824: > Keine Abblockkondensatoren?! R1 und R2 beide 1 Kiloohm. Als Chip habe ich 74LS00 verwendet. Na ja. Man kann einen Kondensator nachlöten. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5633758: > Wolltest du etwas fragen? Oder gehört das in die Rubrik "Projekte > & Code"? Ich wollte
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Mal wieder SD-Karte
mit dd ausgelesen zum Vergleich). Die Daten stimmen soweit überein, dass an den Stellen, an denen 0x00 steht auch 0x00 gelesen wird. An den anderen Stellen liest mein Mikrocontroller falsche Werte. Ausprobiert habe ich das mit 3 verschiedenen Karten (8 MB). Immer das gleiche Ergebnis. Mein Mikrocontroller
läuft inzwischen. Ich habe einen Spannungsregler von 5V auf 3.3V verwendet und einen Pegelwandler (74HC4050). Damit funktioniert die Karte wie erwartet. Der Atmega läuft dann mit 5V, die SD-Karte mit 3.3V.
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MagJack LED Driver
unabhängig von einander schalten. Gut daran finde ich das man nur einen IC braucht, und zwar einen 74HC00, sowie zwei 100n Kondensatoren, und 4 Widerstände. Der Oszillator schwingt auf meiner Steckplatine mit ca. 600Hz, die Frequenz kann man aber auch noch verändern. Gruß, Feadi P.S. Vielleicht
-------------------------- Nicht vergessen darf man, das C1 einen "Schittrigger-Effekt" auf den HC00 zaubert, ohne den das ganze nicht schwingen würde. Gruß, Feadi
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
führen nur 8 Eingänge aus und können daher auch nur 8 Kanäle lesen. Ausserdem ist praktisch immer ein 74HC245 als Schutz/Buffer für den CY7C68013A drinnen, der bei 3.3V eventuell schon ein bisschen zu langsam ist. Richtig sinnvoll ist das wohl nicht, insbesondere da der CY7C68013A 5V tolerante Eingänge
Beschreibungstext wirklich? Siehe Bild. Ich überlege gerade, wie ich daraus mit einem MCP23S17, einem 74HC4052, einem HC-05, einem LiPo-Akku, einem MCP73831 und einem NRF24L01+ eine universelle Fernbedienung für Bluetooth, RS485 und http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 mache. ;) PS: http://misc.ws
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Rohde & Schwarz URY mit Fehlermeldung "FLT" im Display
/ 96E : 06 0C mvi b,00CH 1203/ 970 : 36 00 L0970 mvi m,000h 1204/ 972 : 05 dcr b 1205/ 973 : C2 70 09 jnz L0970 1206/ 976
Rhode --> Rohde Marc Michalzik hat mal einen NRV-Z5 repariert, er hat einfach alle 3 CMos-ICs (2x 74HC393, 1x 74HC151) ausgetauscht, vermutlich ESD-Schaden beim Einstecken in das Gerät, Eprom und der HF-Teil waren noch in Ordnung: http://www.bymm.de/documents/15/Reparaturbericht_NRV_Z5_V1_3.pdf
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Shift Register richtig auf Null setzen
Hi, ich möchte 20 MOSFETs über 3 74HC595 Shift Register schalten und mache mir gerade Gedanken über eine "saubere" Initialisierung. Bisher habe ich noch nicht viel mit den Teilen gemacht und wollte sichergehen, dass die mir später nicht
das Storage Register an/aus schaltet, nicht aber das Shift Register resettet. Folgender Fall: 3x 74HC595 Beim Start ist Müll im Shift Register (undefinierter Zustand) OE durch Pullup deaktiviert Ich schreibe 2 Byte OE aktiv Die ersten beiden Bytes sollten nun korrekt dargestellt werden, das
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ATMEGA8515 Übertakten
SRAM bei Verwendung ohne Waitstates das mindeste. Ich verwende für 22,1184MHz ein 25nS SRAM und ein 74ALS573 ohne Probleme.
@ 4V and 4 MHz @ 2.7V. When operating at conditions above these frequencies, the typical old style 74HC series latch becomes inadequate. The external memory interface is designed in compliance to the 74AHC series latch." Daher frag ich mich : Welchen Chip sollte ich bei einer Frequenz von 18 MHz
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kleiner Thyristor für digitale Signale?
Dietrich und Paul. Dennoch lääst sich das nicht nur mit Thyristoren, sondern einen JK FlipFlip wie 74HC76 lösen.
Wenn ich Platz hätte, würde ich alle ANDs, ORs und INVs in NANDs ummuddeln. Dann käme ich mit 2 74x00 oder zwei 74xx132 aus. Herrlich! Nochmal danke!
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Starterkitt für Anfänger,
gibts auch eine grafische Programmieroberfläche, ähnlich wie früher mit den digitalen Gattern (z.B. 74er Reihe)?
Zangenadapter zur Strommessung PEAKTECH 4200 1 14,95 14,95 Gleichrichterdiode 1N 4001 50 0,02 1,00 Spannungsregler 1A positiv, TO-220 µA 7805 2 0,28 0,56 Crimpzange für RG 58-62 Crimpzange 1 1 9,95 9,95 ELKO RAD 10/35 20 0,04 0,80 Schieberegister 74HC596 3 0,30 0,90 PTC PFRA
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Nikon Kamera iTTL Signal elektronisch trennen
plus eins als Inverter) als Schaltelement vorschlagen. Zum Beispiel das tuhm- und traditionsreiche 74HC00 oder 74HCT00. Dann noch etwas Gehirnschmalz rein stecken um den zweiten Eingang über eine 20m Leitung zu schalten.
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ULN2003A schaltet die Spannung aber Motor läuft nicht
wären mal interessant. Andererseits betrieb ich auch schon Stepper nur an Gatter-Bausteinen wie dem 74HC00! Im Leerlauf ohne Last, und wenn die Reibung gering genug ist, geht das schon mal.
int main(void) { DDRD = 0x00; //als Input PORTD = 0x00; //Pull-Up Widerstand while(1) { _delay_ms(500); PORTD = 0b11111111; _delay_ms(500); PORTD = 0b00000000; } }
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Oszilloskop kauffrage
Lesitungsverhältnis nicht unterbieten. http://www.amazon.de/Saleae-Analyzer-8Channel-saleae-support/dp/B00DPCDEV2/ref=pd_sbs_328_1?ie=UTF8&dpID=51CqsrwXK-L&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR160%2C160_&refRID=15XPR6X4Y8SSDZ6VG0JN 16 Euro Logic Analyzer, dito
An den Inputs hängt ein Widerstandsnetz und ein HC245: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT245.pdf Der puffert beispielsweise zu hohe Spannungen ab. Ist also ein Puffer an den Eingängen.
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Lock In Verstärker; Vibrometer
ansteuert, >einer BPV10, einem Vorverstärker (einfacher OPV), >einem Synchrongleichrichter (1/3 74HC4053) >und einem nachgeschalteten Verstärker/Tiefpassfilter. >Aus der Erfahrung würde ich sagen, dass das, was du erreichen >willst, damit auch erreichbar ist, wenn deine Ansprüche >nicht zu
Kopf steht, wenn man das Pins 1 unten links hat. https://www.mikrocontroller.net/attachment/286066/74hc4066.jpg http://www.conrad.de/medias/global/ce/1000_1999/1800/1830/1832/183271_BB_00_FB.EPS_1000.jpg Es gibt bei den vermeintlichen Pin1-Markerunge aber ein echte Kasparfalle, nämlich das Firmenlogo
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ATMega644 & EA-DOGL128 Kommunikation
Display schalten - die Eingänge des Displays sind nicht 5V-tolerant. Die billigste Lösung ist ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat 5V-tolerante Eingänge. SI und SCL würde ich an MOSI und SCK vom SPI des AVR anschließen. Das macht die ganze Sache effizienter. Pull-Ups an CS
Hi > Die billigste Lösung ist >ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat >5V-tolerante Eingänge. Ein 74HC4050 dürfte leichter erhältlich sein. Und den gibt es auch in DIP. MfG Spess
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kennt jemand sich aus mit MC23017 IO-Board
vermute ich. Vielleicht war das auch "Montagsware" ? Liebäugele momentan mit dem Analog-Multiplexer 74hc4037, gibts aber erst Anfang Dezember.. Einstweilen Gute Zeit !
> Analog-Multiplexer 74hc4037 gibts nicht, CD4037 war ein "CMOS Triple AND/OR Bi-Phase Pairs" von RCA/Harris. 74HC4067 ist ein Analogschalter mit 16 Eingängen, der hilft auch nicht weiter.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
geahnt, daß Du das etwas anders nutzt. Bei IC-Bezeichnungen geht das aber nicht, oder? Bei den 74ern schlägst Du ja in der Hilfe vor hier den allgemeinen Typ (zum Beispiel 7400) einzutragen. Die Spezialisierung wie 74HC00 oder 74LVX00 ist ja mittendrin und damit hat man hier dann die Doppelt-Eintragung
nicht mehr als Bezeichnung in der Bestellung drin steht. Beispiel: Bauteil: 4011 Lager/Gehäuse: 74HC4011 Daraus die Bestell-Bezeichnung: 74HC4011 Vorher machte EleLa das: 4011 74HC4011 Und jetzt sieht das schöner aus. PS: EleLa hatte bei der Reichelt Bestellnummer noch ein Problem, wenn die
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"Analoges" Eingangssignal merken
vielversprechend aus. Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Aber bestimmt einen Ersatz den ich nehmen kann. Dann kann ich am Wochenende mal basteln. Ich berichte dann nächste Woche hier im Forum. Danke: Bernd
#3500318: > Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. > Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Nimm den HCT373 oder den HC(T)573. Der 573 ist sogar noch praktischer zu verdrahten, weil er geradeaus durch geht... Michael_ schrieb im Beitrag #3500089: > sonst der UAA180 o.ä
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7-Segment-Anzeige mit 74HC595 treiben
Tach in die Runde! Habe mehrere 74HC595 Schieberegister und würde damit am liebsten meine 7-Segmentis direkt treiben. Wieviel kann ich den 595 maximal entlocken bei sicherem Betrieb? Meine 7-S. benötigen (typ.) 25mA pro Segment. Wie
diese direkt über Vorwiderstände anschliessen. Doch ein genauer Blick ins Datenblatt verrät, dass der 74xx595 nur maximal 70mA über VCC bzw. GND ableiten kann. /schnipp
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Hat jemand Serviceunterlagen zum HP 4195A?
Abstimmspannungen haben einen gemeinsamen Ursprung auf der A51 Baugruppe: Das Schieberegister U19 (74HC595) erhält die digitale Frequenzinformation seriell von der CPU (BG A-8) und liefert sie parallel an U18, einem AD7523JN Digital-/Analogwandler, der daraus die analoge Abstimmspannung generiert.
übrigens doch nicht direkt von der CPU auf A-8, sondern wird nochmal über A-50 geführt und dort mit einem 74HC541 gepuffert. Auch eine Fehlermöglichkeit, die Du überprüfen solltest. Wegen des DACs und obsolet: Fang erstmal bei allen oben aufgezählten Versorgungsspannungen an, bevor Du Dich mit den Spezialteilen
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Globale Variable wird im ISR nicht hochgezählt??
to 0x8b00: 0x00ff (255). Reading: 0x0000 (0) Writing to 0x8d00: 0x00ff (255). Reading: 0x00ff (255) Writing to 0x8f00: 0x00ff (255). Reading: 0x00ff (255) Writing to 0x9100: 0x00ff (255). Reading: 0x0000 (0
mit >> XMCRA = _BV(SRW11) | _BV(SRW10); // 2 wait states Jo. Vor allem, wenn man nur ein 74HC573 Latch hat und kein AHC. >Es ist ein Atmega64 mit einem 32KB SRAM. Die Verschaltung ist die >"übliche" mit dem Latch dazwischen um Beinchen zu sparen. Hab ich vor einigen Monaten auch gemacht
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Kopfhörerausgang PC als Schaltsignal für Arduino
Schaltausgänge sind damit möglich. Dafür brauch man zusätzlich noch einen 4-zu-16 Decoder (z.B. CD74HC154M), falls der Arduino sich nicht darum kümmern soll. Dieter K. schrieb im Beitrag #7884775: > Gibt es da irgendwelche fertigen Bauteile > oder wie kann ich so etwas erreichen? Ja (s.o.) oder
das alles schon sehr viel besser aus. In den alten Zeiten habe ich mit 5 parallelen Gattern eines 74HC14 und einer 6-stufigen Kaskade die 25-30V Abstimmspannung für PLLs erzeugt. Das 6. Gatter war der Rechteckgenerator.