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FRAM via SPI
Hallo, ich möchte mit einen atmega2560 einen F-RAM (FM25H20 mit 2Mb Serial 3V) via SPI betreiben. Bisher sind meine Versuche nicht gerade von Erfolg gekrönt. Der Atmega wird mit einen externen 8 MHz Quarz betrieben. Der FRAM FM25H20
M25PX, SST25 (da muss nach dem Power-On auch der Schreibschutz für die Blöcke aufgehoben werden), AT25, 25AA/LC
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
a2g0o.order_list.order_list_main.5.25535c5f8NcnGN&gatewayAdapt=glo2deu und noch immer keine Lieferung nach AT *heul*
Robert B. schrieb im Beitrag #7348531: > und noch immer keine Lieferung nach AT heul Frag einfach beim Verkäufer nach. Vielleicht geht ja Lieferung per Ballon*? eBay muss wohl in AT seinen Umsatz verdreifacht haben seit Jahresbeginn. Und das bei deutlich weniger Auswahl und
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Nachfolger für ATMega gesucht
bekommen. Und wenn's tatsächlich da klemmt (was ich kaum glauben kann) dann wäre immer noch Atmega2560/2561 möglich. Das sind dann schon 256kFlash. > Zudem > habe ich beim XC161 ich das das priorisierte Interruptsystem sehr zu > schätzen gewusst. Kann man auch beim AVR8 haben. Muss man halt
(die häufigsten zuerst): ATmega328 ATtiny13 ATmega644 STM32F103C8T6 ATtiny2313 Xmega128D3 AT89C2051 Und noch ein paar einzelne andere, die hier nicht der Rede Wert sind. Der STM32F103, den ich auch empfehle) ist für mich nur einer von vielen, die ich gerne benutze. Den AT89C2051 nutze
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Open source Autoradio
µC (2 Tuner, RDS, analogem Audio und software MP3 decoder vertreten) und 1 kleinen Frontpanel µC (AtMega Liga).
keine großen CPU, aber die gesamtlösung schon. Ich bau Dir auch ein komplettes Autoradio um einen AtMega8 mit akzeptablen RDS, MP3 decoding mit externem decoder und SD Karten support, aber da braucht es halt einige unschöne Konstrukte. ...Hab auch schon z.B. ein komplettes Filesystem für einen AT90S1200
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gleitender Maximalwert - wie umsetzen?
nicht weiss wie sich die Kompression in der FFT auswirkt. asdfasd schrieb im Beitrag #4079643: > at den Vorteil, dass immer der > Peak des realen Analog-Signals gemessen wird, auch wenn die Samples > übersteuert waren. Du brauchst also keinen Buffer mehr und weisst > sogar, wieviel du übersteuert
aber dahinter kommt ein 8:1 Dezimator + FIR, die für die FFT effektive Sample-Frequenz beträgt also 2560 Hz, Auflösung 10 Hz Jobst Quis schrieb im Beitrag #4079995: > Da im Bassbereich mit der FFT eh nur Matsch dargestellt werden kann, Eben genau nicht. Mit der 10Hz Auflösung kann ich einzelne Trommeln
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Watchdog ATMega 2560 nach Reset
Hallo, ich versuche gerade, den Watchdog auf dem AtMega2560 zu benutzen. Dafür habe ich mir ein paar Routinen geschrieben. _enableWatchdog und _disableWatchdog verändern die Prescalerbits nicht. [avrasm] ; void _setTimeout(unsigned char r24); _setTimeout
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Cocktailexpert1362
für Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Automat, angesteurt von einem Board mit einem Atmel AT89C5131, welcher 5 verschiedene Säfte sowie Eiswürfel ausgeben konnte - hätte man das Gerät softwaretechnisch zum laufen bekommen (war für Bau, Elektrik und alles auser Software zuständig^^). Nun möchte
endlich verwirklichen und mir meinen eigenen funktionsfähigen Automaten mit Arduino, dem Arduino 2560 Mega, bauen. Meine Ziele: - Verschiedene Gläser, welche in max. Höhe varrieren (Höhenverstellung) - 12 Zutaten (6 Alkoholika und 6 Säfte/ Softdrinks) in 2 Karusells je 6 Flaschen - nur ein auslöse
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
Beschriftung "10k | B 9 | Neosid" und "2,2k | S 2 | Neosid"; Sieht etwa so aus: http://www.riedl-electronic.at/onlineshop/catalog/images/neodin.jpg Ich nehme an, es handelt sich um "Entstördrosseln"; Wenn ich das richtig verstehe, ist die erste Angabe die Induktivität in µH also die eine hat dann wohl 10mH
vielleicht eher reichen, wenn ich mein Arduino-Board dran klemme und damit messe. Im Datenblatt vom ATMega2560 finden sich folgende Infos: * max. 76.9 kSPS (bei 8 bit Auflösung; 15kSPS bei 10 bit) * 1.1V oder 2.56V als Referenz; alternativ: externe Referenz oder Vcc * Input Bandwidth: 38,5 kHz Also für
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CNC Maschinchen
vorwärts, Motor y mach einen Schritt rückwärts, usw. Das geht schicker. Wenn Du einen etwas größeren AtMega verwendest, kannst Du sogenannten G-Code verwenden, das hat den sehr großen Vorteil, daß deutlich weniger Daten übertragen werden müssen und daß alles timingkritische vom µC abgehandelt wird.
Experimente kann ich auf jeden Fall das RAMPS-Board empfehlen: http://de.aliexpress.com/item/Mega-2560-R3-1pcs-RAMPS-1-4-Controller-5pcs-A4988-Stepper-Driver-Module-for-3D-Printer/1439959836.html?ws_ab_test=201556_10,201527_2_71_72_73_74_75,0_0 damit kannst Du das Teil ohne großen Aufwand ansprechen!
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
Hinsichtlich der Samplefrequenz hab ich noch keine passende Information gefunden. Zum Einsatz kommt ein AtMega2560 mit Arduino-Bootloader.
javascript-Taschenrechner, kann bei kleineren Nachprüf-Versuchen (Lerneffekt) nützlich sein. http://www.geo.meg-glaser.at/txt/dcdc.html
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LCD EA DIP204-4 Initialisieren
####################### ; CURSOR Sprung in ZEILE! LCD_ZEILE1: ldi temp,0b00000010 ;Cursor at home rcall lcd_command ret ;############################################# ; CURSOR Sprung in ZEILE2 LCD_ZEILE2: ldi temp,0b10100000 rcall lcd_command ret ;########################
dabei das LCD Modul "EA DIP203B-4NLW" ans laufen zu bekommen. Zur Hardware: Ich verwende den Atmega2560. Im Anhang die Pinbeleung. Scheinbar gibt es Probleme mit der Initalisierung. Es leuchten einfach irgnedwelche Zeichen. Habe ein kleines Testprogramm. Die Funktion "display_clear();" scheint
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
operating conditions, these devices will sustain 120 mA continuously for each of the eight outputs at an ambient temperature of +50°C and a supply of 15 V. also 120mA pro kanal jedoch bei 15V... na dann ist doch mein problem gelöst... -> zuerst die 74hc573...danach die UDN2981 dann die Rv und
operating conditions, these devices will sustain 120 mA continuously for each of the eight outputs at an ambient temperature of +50°C and a supply of 15 V. da ich "nur" 80 bis 100 pro ausgang benötige ist doch ok... oder was wals´ch verstanden?
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ARM und Assembler Programmierung?
einfach gehalten sein. Das Blink-Programm für Deine geliebten AVR ATMEGA8, ATMEGA168, ATMEGA328, ATMEGA2560 mit der oben erwähnten Library sieht übrigens so aus: [c] int led = 13; void setup() { pinMode(led, OUTPUT); } void loop() { digitalWrite(led, HIGH); delay
Stack. So aber nun mal Spaß beiseite, ich habe dieses Wochenende einen Bootloader auf einem ARM9 (AT91SAM9G10) in Assembler geschrieben und in 10KByte alles reingequescht. Grafik,Zeichensätze,GUI,Flash-Filesystem, MMU usw. weil nur 16KByte RAM zur Verfügung stehen für den Second-Bootloader. Das geht
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Frage zur Periodenlänge von LFSR (Linear Feedback Shift Register)
rückgekoppelten Schieberegister gestoßen. Das hab ich dann mal fix zusammenklöppelt (auf nem Atmega2560 im AtmelStudio6.2 in C). Das schickte dann auch schick wilde Zahlenkolonnen auf serielle Schnittstelle. Nach ner Weile fiel mir auf, dass recht schnell (ca 300? so in der Größenordnung) wieder der
schrieb im Beitrag #4996047: > Feynman:We could, of course, use any notation we want; do not laugh at > notations; invent them, they are powerful. In fact, mathematics is, > to a large extent, invention of better notations. Und invention of better notations is schwerst notwendig :D. Ich tu mich
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Universelle Tastenabfrage nach PeDa in AVR Assembler
avrasm] ; ;Stapelzeiger initialisieren (fuer Unterprogramme und / oder Interrupts) ;Ist beim ATmega 2560 bereits auf $21FF eingestellt ; _reset: ;ldi a,High(RAMEND) ;RAMEND, also das Ende vom SRAM, ist in der.. ;out SPH,a ;..Definitions-datei festgelegt ;ldi a,Low (RAMEND)
seinem Programm ein weiteres GPR einsetzt, > kann man noch 3 Takte rauskitzeln. micro-optimization at the worst. Hört doch auf, die CPU im ppm-Bereich zu optimieren. Es bringt absolut nichts. Optimieren kann man Tasks vielleicht ab 10% CPU-Auslastung. Darunter ist es einfach nur lächerlich.
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Runde Leiterplatte 250 mm (1 x 70 µm Cu) gesucht
Bringt mich das hier event weiter? http://www.watterott.com/de/Arduino-Mega-2560 http://www.watterott.com/de/Motor-Steuerung-15A-IRF7862PBF oder http://www.watterott.com/de/Motor-Steuerung-9A-VNH3SP30 http://halvar.at/elektronik/motorsteuerung_mit_attiny13/
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Strings kopieren in "Arduinoumgebung" mit strncpy
> dann irgendwas damit anzustellen. Das ist richtig! Ich habe auf der einen Seite einen ATmega2560 mit einem Display 128x240. Auf dem werden Daten generiert, die über Uart auf einen ESP geschickt werden sollen. Diese möchte ich dann auf einer Webseite darstellen. EAF schrieb im Beitrag #6979988
die Positionen merken Z.B. so:[c] #define NELEM(x) (sizeof(x) / sizeof(*(x))) // split str at delim (in place) // stores substrings in res[], returns nr of delim found int split(char *str, char delim, char **res, int nres) { int n = 0; res[n] = str; while (*str) if
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NXP Cortex-M µCs: Toolchain, Makefile, etc
achieved thanks to the ART accelerator is equivalent to 0 wait state program execution from Flash memory at a CPU frequency up to 168 MHz." (en.DM00037051, Kapitel 2.2.2, Seite 19) data cache, instruction cache und prefetcher sind allerdings ab Reset nicht enabled, das muß man schon explizit tun. Ist
sollten 96kB ausreichen ;) Ich war sowieso immer auf der RAM-Sparer Seite. Und bei einem ATmega2560 mit einer riesigen Applikation haben mir 5kB auch gereicht... Sollte also nicht so das Problem darstellen. Nebenbei: Wenn STs ART so perfekt ist, dass man seinen Code immer im Flash ausführen könnte
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ATtiny841 - Quarz notwendig wenn UART benutzt?
STK500v2, AVRISP mkII, and JTAG ICE mkII hardware. Note that the result will be stored in the EEPROM cell at address 0. Danach muss dein Programm lediglich den Wert von dieser Eeprom Zelle in das OSCCAL Register kopieren.
vielleicht ging das unter. Ich verwende aktuell 250kBaudrate. Derzeit unterhalten sich bei mir zwei Mega2560 mit 16MHz Resonator mit 250k Baudrate ohne Probleme. Der Fehler liegt damit theoretisch bei 0%. Eine Adapterplatine zum testen für die attiny841 muß ich noch bauen. Darum die Frage ob besser mit oder
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
CP1" nachbauen kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmos_CP1 http://www.8bit-homecomputermuseum.at/computer/kosmos_computer_praxis_cp1.html Dieser Lerncomputer hat einen Intel 8049 drin gehabt, mit 2kByte OTP-ROM und 128 Byte RAM. Der Computer wird in einer vereinfachten Pseudo-Maschinensprache
aber.. wenn schon schnell und billig auf Fremdhardware emulieren, dann bildet doch ein Arduino Mega 2560 die ideale Basis dafür, inclusive genügend Ports und wenig Aufwand. Auch in finanzieller Hinsicht. Außerdem ist dort schon ein gewisser Standardisierungsgrad erreicht, beispielsweise bezüglich der
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
HREF_Flag=false; volatile int j=0; //Setup interrupt pin EICRA |= (0b00000011); //Interrupt at Int0-Pin at positiv change EIMSK &= ~(0b00000001); //Disable Int0-Pin while (1) { //start conditions for external interrupt (Wait until HREF is LOW to make sure to get a complete Line
das Datenblatt etwas anderes sagt, nämlich "It is recommended that the WCK and RCK are kept running at least 1MHz at all times." Dort steht expliztit NICHT "WCK or RCK are kept > 1MHz" sondern "WCK and RCK are kept > 1MHz". Soweit die schlechten Nachrichten. Und nun die guten Nachricthen: wenn Du
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
Einfach ist immer relativ. Der Arduino Mega 2560 hat VIER 16 Bit Timer mit je 3 Output Compare Units. Damit kann man sehr einfach drei Sinüsse phasenverschoben erzeugen, per PWM und RC-Filter. Wahrscheinlich mit nur einem Timer. Bei den kleineren
Hurra, ein Nachfolger von AT ist da.
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Arduino: Jeff Rowberg MPU6050_DMP6 mit 2x MPU6050
// 6/21/2012 by Jeff Rowberg <jeff@rowberg.net> // Updates should (hopefully) always be available at https://github.com/jrowberg/i2cdevlib // // Changelog: // 2019-07-08 - Added Auto Calibration and offset generator // - and altered FIFO retrieval sequence to avoid using blocking code
Serial.write(teapotPacket, 14); teapotPacket[11]++; // packetCount, loops at 0xFF on purpose #endif // blink LED to indicate activity blinkState = !blinkState; digitalWrite(LED_PIN, blinkState); } } [/c]
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
Debugwire. Damit bekommt man zwar ein MC mit nur 28 freien Pins, aber JTAG ist bequemer in Arbeit. ATmega2560 noch als Variante: auch JTAG und deutlich mehr Pins, 4x USARTs. Aber die sind letzte Zeit unverhältnismäßig teuer. Trotzdem haben die fehlende bei auch neueren AVR128DB64 Interface für externe SRAM,
#7859297: > Allein bei der EA-Serie werden noch 10.000 Schreibzyklen im Datenblatt > garantiert Bei AT90USB1286/87 steht sogar 100 000 write/erase cycles Je weiter, umso schlechter alles...
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RGB Tastenfeld in 5x4 Sonderform
die du an die Pins löten musst. Bei einer 5x4 Matrix genau 20 ;) https://arduino-projekte.webnode.at/meine-libraries/16er-tastatur/ Die ansteuerung der LED's . Hm da würde ich WS2812B nehmen. Ansteuerung ist auch mit der richtigen Libs sehr einfach. Und du hast Farben ohne Ende. Das einzige Problem
die Pins löten musst. Bei einer 5x4 Matrix > genau 20 ;) > > https://arduino-projekte.webnode.at/meine-libraries/16er-tastatur/ > > Die ansteuerung der LED's . Hm da würde ich WS2812B nehmen. Ansteuerung > ist auch mit der richtigen Libs sehr einfach. Und du hast Farben ohne > Ende. >
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Experimentelle Bestimmung der Permeabilität eines Materials
) verringert sich der Al-Wert (L=Al*n²) durch Einfügen eines Luftspalt von 0,15mm (nur innen) von 2560nH auf 210nH, also etwa um den Faktor 12. Christoph E. schrieb im Beitrag #6945214: > Oder bin ich mit der Stromstärke > schon in der magnetischen Sättigung des Weicheisenkerns und daher ist >
https://pdfs.semanticscholar.org/0ab1/b4006e7272f63d880b2d1a168435db6be97d.pdf https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjZ5pyx4L31AhUjhv0HHTTxBW8QFnoECAgQAQ&url=https%3A%2F%2Fpublikationen.bibliothek.kit.edu%2F200055719%2F3814431&usg=AOvVaw0APxcVTRAoZSJW96Nr7XOM
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Hobby Schaltplansoftware
Layout des CG-3000 nachgezeichnet, damit ich verstehen kann, was da drin was macht. Das ist am Ende ein AT89C52 plus 82C55, ein bissel was an diskretem Krimskrams (Analogzeug zum Messen von Stehwellenverhältnis etc.) sowie ein Sack voller Relais, der die Spulen und Kondensatoren umschaltet. Dafür nennt
Kaufvariante mit 400 Pins. Damit ging schon deutlich mehr. Irgendwann fing ich mit dem ATmega2560 an. Dieser alleine hat schon 100 Pins. Von den meisten dieser Pins geht üblicherweise eine Leitung aus, deren anderes Ende mit einem weiteren Pin zu Buche schlägt. Das sind dann insgesamt schon knapp
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Wanderkiste Widlar, Runde II
Klemmleisten 3x Stiftleisten 1x Display 1x Lochrasterplatine 1x RS485 Konverter 1x LPC uC in: 2x AT90USB162 4x Display 1x Raspi 2 2x AMK Stepper boards (beim letzten mal gingen die weg wie warme Semmel) 1x STM32F103 Board 2x NRF24 2x TDA7391 (Kenner kennen die Vorzüge von diesen Verstärker)
LCD mit zusätzlichem I2C-Interface - Ein Steckernetzteil - Eine Leerplatine - Ein NE555 und ein AT90usb162 - Ein paar Schraubklemmen - Ein 9poliger Sub-D-Stecker mit Gehäuse Rein: - Ein größeres BOPLA-Gehäuse - Ein "Euro-Box"-Gehäuse - Ein "M24LR-Discovery"-Evaluationboard (von STM) War
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CAN-Bus mit Arduino auswerten
tja1050&_sacat=0 Aufsteck Shields sind für erste Versuche aber praktischer, statt Uno 328p eher m2560 mit 4x so viel SRAM 8K statt 2K und 256K statt 32K flash. Später kannst du ja SW und HW immer noch verkleinern zu purem ATmega oder miniPRO oder eigene Platine mit m1284p im 44 PIN SMD -> 128K flash
#define MCP_16MHz_1000kBPS_CFG2 (0xCA) #define MCP_16MHz_1000kBPS_CFG3 (0x81) /* Sample point at 75% */ Welche werte muss ich dann also für 500kb/S mit 8 Mhz einstellen :D? Ich spring gleich aus dem Fenster :D:D:D.
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
schon was ordentliches sein. Wie waere es mit einer Simulation von 3 ccTalk-Slaves auf einem Mega2560? :P
im Beitrag #4259261: > Wie waere es mit einer Simulation von 3 ccTalk-Slaves auf einem > Mega2560? :P Da muss ich mich erst mal schlau machen, was das überhaupt ist :-)