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Mit dem ATMEL STUDIO 7 klarkommen Gesperrt
anfangen - ist mir zu Hoch. Bin vom AVR8ASM üben, zu neuerdings, Arduino gewechselt. Es ist ein ATmega2560, dachte es würde auffallen, dass ich dies in der obersten Zeile der IDE-Screenschots mit ausgeschnitten habe. KEY_PIN habe ich auf PINE umdeklariert und nutze E0, E1 und E2, auf einem Arduino-Mega
meine ich den vollständigen Code) einfach richtig machen kannst? Man legt das Projekt für den ATMega2560 an, kopiert ALLES in das Edit-Fenster (was drin ist kann weg) und passt - nachdem man das Datenblatt studiert hat - genau 2 Zeilen an, die als Fehler ausgewiesen werden: [c] TCCR0A = (1<
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Ineffiziente Berechnung von AVR-GCC Gesperrt
aber vom Standard nicht vorgeschrieben ist). Daher ist bei 16-Bit-Architekturen int 16 Bit breit, bei 32-Bit-Architekturen entsprechend 32 Bit. Für 8-Bitter geht es aber nicht, auf Grund der Mindestanforderung von int. Bei 64-Bittern ist int in der Regel (bis auf ein paar Ausnahmen) immer noch 32 und nicht
signed sind. Minimum! Auf einem 8 Bit AVR sind int 16 Bit signed. Auf deinem PC werden es sicherlich 32bit signed sein. Im Zweifel mit sizeof() Datentypgröße anzeigen lassen. Möchtest du konkrete Datentypengrößen verwenden, dann nimm int16_t oder int32_t usw., dann sagt dessen Name was Programm ist.
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FPGA Soft Core
pulp-platform Einen ersten Eindruck von derLeistungsfähigkeit der 32 Bit SoftCores gibt z. B. die Master-Arbeit "Evaluation of synthesizable CPU cores" aus dem Jahr 2004. Diese Vergleicht den Leon 2, MicroBlaze und OpenRISC 1200 miteinander. Lattice Mico32 und soc-lm32. Mico32 ist eine 32 Bit pipelined RISC CPU. Die steht unter einer OpenSource Lizenz und liegt komplett im Verilog Quelltext vor. Sowohl die CPU Architektur als auch der Resourcenbedarf ist vergleichbar mit dem
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LCD
hat 40 Beinchen. Für die Ansteuerung aller 4 Stellen und 3 Dezimalpunkte werden sage und schreibe 32 Ausgangspins benötigt! Kein Multiplexing wie bei LEDs. Für jedes weitere Symbol (Doppelpunkt, LoBat, AC, °C …) ein weiteres. Das schreit nach Portexpandern vom Typ 74HC595. Trotzdem haben diese LCD zwei
und einige Prozessoren mit integrierter Ansteuerung (z. B. aus der MSP430-Serie, oder AVR wie der ATmega169 ). LCD-Module mit eingebautem Controller lassen sich meist einfach mit einem Mikrocontroller ansteuern. Text (character) LCDs verwenden meistens den HD44780 oder einen kompatiblen Controller (z.B
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C++ Objektorientierung ?
eigentlich einen Debugger? Wenn nicht, dann ist jetzt vielleicht noch eine gute Gelegenheit, den ATmega 2560 (?) durch ein STM32 Nucleo Board zu ersetzen, da hast du den Debugger direkt mit drauf.
auch nicht mehr mit AVR antun, wenn es nicht unbedingt sein muss. Da würde ich eher einen billigen 32-Bit Mikrocontroller wie z.B. den ESP32 nehmen. Die maximal paar Milliwatt Mehrverbrauch fallen hier gar nicht ins Gewicht. Den kann man dann auch in Python programmieren, wenn man das möchte. Oder halt
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Selbstgebautes LCD ansteuern - Bastler braucht denkhilfe
Direkt dran, wenn dein ESP 12 Pins übrig hat. Ansonsten brauchst du eh Ich hab die ganze Palette 8266/32/32S/32S2. Direkt dran wäre natürlich supi. Ich dachte der uC hätte nur unbelastbare I/Os mit ein wenig Gleichstrom.
breite Auswahl an ESPs: ESP-01 mit Programmer/Breakoutboard ESP-8266 mit Programmer/Breakoutboard ESP32 DEV Module ESP32-S2 "nackt". (Kann ich derzeit nicht anschließen) z.Z versuche/versage ich leider beim direkten schreiben in die register des "ESP32 DEV Module". Port 25 soll laut liste völlig frei
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OPC-UA-fähiger Microcontroller (als OPC-UA-Server)
und UA-Server zu viel für den? Es gibt leistungsfähigere Microcontroller als ausgerechnet den ATmega328. Warum muss es ausgerechnet OPC UA sein? Das ist ein vor Büroratie und Umständlichkeit nur so strotzendes Protokoll. Da Du offenbar auch nicht besonders viele oder komplexe Daten zur Verfügung
ausgerechnet OPC UA. Jeder andere ARM mit integriertem Ethernet-NIC tut es auch, es muss kein ESP32 sein.
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TTL-Quarzoszillator an AVR via 74HCT-Gatter?
speisen -- und zwar genau so, wie ich es oben beschrieben habe -- BTDT. Nachtrag: Verwendet wurden ATmega16 (Takt über 68p auf XTal1, interner Oszillator aktiviert, denn der TCXO lief auf 3V3, während die MCU an 5V lag) und ATxmega32E5 (über den oben erwähnten Spannungsteiler und 68pF, MCU für externen
keinen AVR mehr verwenden. So pauschal würde ich die Aussage nicht gelten lassen. Einen alten ATmega würde ich auch nicht mehr verwenden, aber der oben erwähnte ATxmega32E5 ermöglicht es, einen reziproken Zähler ohne jegliche externe Hardware aufzubauen: * Einganssignalkonditionierung über den
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Variablen auf Waveshare-E-Paper anzeigen lassen
Nimm einen ESP32 zum testen der Ansteuerung. Ist besser, weil mehr RAM. So kannst du frei waehlen zwischen allen Beispielen. Wenn eins laeuft, laufen alle. Verwende die monochrom Version: https://github.com/olikraus
Problem ist, daß ich von meinen verschiedenen ESP32 einen heraussuchen und dabei die richtigen SPI-Anschlüsse heraufinden muß. Ist eine Fleißarbeit und ich komme z.Zt. nicht dazu, bin aber hoffnungsvoll. Übrigens: ich habe bei Olikraus gelesen, daß
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avr-gcc und .noinit
Watchdoginterrupt wieder entfernt worden. Man kann aber den PIT zum Aufwachen nehmen mit den internen 32kHz ULP. Über Reset zu gehen, finde ich auch unschön. Denn da gehen ja wieder alle IOs kurz in tristate. Z.B. eine LED würde kurz flackern, ein Magnet kurz abfallen.
... aber was > soll's. Ein Watchdog, der immer einen Reset schmeißt? Finde ich nicht. Beim ATmega128RFA1 habe ich ihn für ebendiesen Zweck (Aufwachen aus dem Sleep) schon benutzt, aber im Interrupt-Modus. Schade, dass der bei den neuen AVR0 nun wieder entfallen ist. Reset macht ziemlich viel kaputt
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Motorstrom BLDC
ins Dunkel bringen könnte: https://www.mikrocontroller.net/topic/547394 und vielleicht noch ein Atmega8.
du da Rechenleistung ohne Ende hast. Das Prinzip von AVR447 habe ich mal portiert auf XMega und STM32 und das war gar nicht so schwer.
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
www.amazon.com/ADF4002-module-frequency-detector-driver/dp/B07CTM5LJH?language=de_DE¤cy=EUR 51,32 EUR https://www.ebay.de/itm/264128054198 EUR 60,99 Teilweise mit Mikrocontroller im Preis inbegriffen (oder nur USB-Schnittstelle?) da findet sich bestimmt auch noch ein billigeres Angebot.
, aus einer Eingangsfrequenz eine proportionale Ausgangsfrequenz zu erzeugen, habe ich etwas mit ATmega48/88 in der Schublade: http://mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp4 Für ganzzahlige Teilungsverhältnisse müßte man bei Bedarf die Phasenlage noch entsprechend anpassen.
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Maskieren modern?
nur sind typsichere C++ Registerdefinitionen nicht Standard bei den Hersteller SDK, für einen STM32H7 möchte ich das nicht selber schreiben. STM hat ja schon ewig gebraucht den 'register' storage specifier zu entfernen.
falschen Registern genauso), beispielsweise bei vielen Cortex-M. Beim AVR hatten wir das mal beim ATmega128RFA1 (und Nachfolgern) gemacht, aber dort hat das seitens Atmel und dann Microchip keiner aufgegriffen.
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
nichts gezeigt, würde es ohnehin nicht verstehen, das war wohl jemand anders. > Ein AVR mit mehr als 32 KiB Flash ... Der ATmega4809 hat 48 KiB.
Hallo, habe nachgeschaut. Bei modernen Controllern wie ATmega4809 steht folgendes im Headerfile. Ohne Zeiger! [c] typedef volatile uint8_t register8_t; typedef volatile uint16_t register16_t; typedef volatile uint32_t register32_t; [/c] In Headerfiles
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Seggert J-Link Vorteile?
Das > Lauterbach-GUI mutet irgendwie wie voriges Jahrhundert an. Dafür kann der Lauterbach TRACE32 deutlich mehr als nur ARM und RISC-V.
Remote Debugging > über Netzwerk bei Baugruppen ohne JTAG/SWD. Es geht in beiden Richtungen, d.h. T32 am GDB, aber auch ein T32 als gdbserver. Alternativ kann man den T32 Monitor auf dem Target laufenlassen, mit dem sich das GUI verbindet. > Dazu noch die mächtige Skriptsprache vom T32... Die Skriptsprache
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Heisst jetzt auch wieder Arduino Zero :-) Im Endeffekt ein ATSAMD21G18, 32-Bit ARM® Cortex® M0+, 256kB Flash, 32kB RAM. Gruesse Th.
Routinen immer so schön auf jeden > meiner uC funktioniert. Ein wahrer Traum:-) +1 auf AVR und ESP32
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
Klaus R. schrieb im Beitrag #7376804: > Uhrenquarz am Atmega Die gängigen 32 kHz Uhrenquarze sind für geringe Lastkapazitäten ausgelegt, als die bisher diskutierten Quarze im MHz Bereich. Da reichen mit etwas Glück schon die Kapazitäten der Leiterbahnen und im IC. Hier z.B. 10 pF: https://www.reichelt.de/mini-uhrenquarz-32-768-khz-10-ppm-3x8-mm-tc38-0-032768-p1089.html
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BME280 3,3v Spannung und I2C Bus
Adapter mit galvanischer Trennung, China-Modul plus Lochraster-Eigenbau. Du könntest auch zu einem ESP32-DevBoard greifen, der ESP läuft mit 3,3 Volt, aber hat einen USB-Port dran, den man direkt anklemmen kann.
intern arbeiten oder? Du hast gelesen: Manfred P. schrieb im Beitrag #7374291: > Den gibt es mit ATMega328 8 MHz und 3,3 Volt, Wenn der ATMega mit 3,3V versorgt ist, wird er am I2C keine höhere Spannung haben. Stefan F. schrieb im Beitrag #7374509: > Ein Beispiel, wo das so gemacht wird: > http
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Programmieren eines ATmega32 über CH340G
Ich hatte die Idee meinen eigenen Arduino zu bauen da ich zuhause einen ATmega32 rumliegen hatte, aber ich nur Arduinos und keine normalen AVRs programmieren kann. Also hab ich mir einen Arduino Nano geschnappt und diesen als ISP benutzt um den Bootloader auf den ATmega32
allerdings funktioniert es einfach nicht egal was ich mache. Es ist auch ein 16Mhz Quarz an den Atmega angeschlossen. Wie man auf den Bildern sehen kann scheint es als würden Manchmal daten empfangen werden, aber es funktioniert halt trotzdem nicht. Ich weiß langsam nicht mehr was ich probieren soll
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
steuert man die komplette Anzeige mit nur drei Leitungen - oder in jede Nixie-Uhr passt auch ein ATMega2560 rein. Der kann HH:MM:SS in voller Auflösung parallel und es bleiben noch genug Pins für Spielereien mit den Punkten oder ein komplettes Tastenfeld übrig.
> Ein Baustein wurde ja schon genannt HV5530. Na gugg, der ist doch prima für sowas. 300V und 32 Segmente mit einem einzigen IC und serieller Ansteuerung, das ist mehr als der einfache Treiber, den ich eigentlich erwartet hätte.
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Nachdem ich nun bemerkt habe, dass der ATmega48 doch deutlich mehr Strom liefern kann als gedacht, habe ich Schaltung und Layout nochmal auf den ATmega angepasst, d.h. High-Side-Treiber und Schieberegister entfallen, der ATmega treibt die LEDs
/articles/IRMP#NEC_+_extended_NEC) und „Samsung32“ (https://www.mikrocontroller.net/articles/IRMP#SAMSUNG32). Vielen Dank für alle Antworten.
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openSCAD - Gehäuse
Sleep-Modus. Das System läfuft bereits seit etwa 3 Jahren und nun ist es Zeit für ein Update von Atmega328 auf ESP32 sowie neue Handsender bei denen man nun per Lötjumper die Adresse einstellen kann (war vorher nur im Source-Code festgelegt). Bei den alten Handsendern war noch ein LTC Langzeit-Timer IC drauf, welches den µC aufgeweckt hat. Es hat sich aber herausgestellt, daß der ATMEGA328 im 8S Sleep-Modus und hochzählen eines Zählers weniger Strom verbraucht als mit dem LTC. Ist somit sogar noch günstiger. Die Station hat sowohl ein LoRa 433Mhz Funkmodul mit externer Radio-Antenne
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V] W10 2GB/32GB Minirechner LATTE_PANDA(+Onboard Ardur.ATmeg32) 88*70mm 5V LAN.,HDMI,USB (50€)
Hallo, Noch einen gebrauchten und geprüften WIN10/X86 2GB/32GB Einplatinenrechner LattePanda (mit Onboard Adurnio) abzugeben. Type LattePanda 2G/32G mit WIN10 (LTSB aktiviert) https://www.dfrobot.com/product-1405.html http://www.lattepanda.com/products/3
to 1.92 GHz Operation System: Pre-installed Windows 10 Ram: 2GB DDR3L Storage Capability: 32GB GPU: Intel HD Graphics, 12 EUs @200-500 Mhz, single-channel memory One USB3.0 port and two USB 2.0 ports WiFi and Bluetooth 4.0 Built-in Arduino Co-processor: ATmega32u4 Video output: HDMI
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I2C -Anfängerfrage
electronicwings.com gibt es ein Source- File für eine RTC-Uhr: https://www.electronicwings.com/avr-atmega/real-time-clock-rtc-ds1307-interfacing-with-atmega16-32 Ich komme nicht drauf, was ich anstelle von "I2C_Master_H_file.h" verwenden muss, denn die Header- Datei ist unbekannt. Für die LCD ist mir
electronicwings.com gibt es ein Source- File für eine RTC-Uhr: > https://www.electronicwings.com/avr-atmega/real-time-clock-rtc-ds1307-interfacing-with-atmega16-32 > > Ich komme nicht drauf, was ich anstelle von "I2C_Master_H_file.h" > verwenden muss, denn die Header- Datei ist unbekannt. > Für die
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ATmega328 lässt sich nicht programmieren
Die Signatur des IC ist falsch, sagt AVR dude ja. Sicher das es sich um einen ATmega328P handelt und nicht um einen ATmega328PB z.B.? Die haben eine andere Signatur und dann geht es nicht. Lösung dann: MiniCore installieren und den richtigen Chip wählen.
Bezeichnung für unterschiedliche Gehäuse gibt. https://forum.allaboutcircuits.com/threads/what-is-atmega328p-u-th.189896/
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PV-Batteriespeicher Victron: zu langsame Regelung schneller machen
ein Wechselstrom zum Sensorsignal hinzuaddiert werden. Dieses wird mittels einer DDS (Attiny / Atmega) phasensynchron zur Netzspannung erzeugt (bzw. zum Ausgangssignal des Sensors, da der Victron immer mit Cos(phi) = 1 einspeist). Gibt's hier Mitstreiter, die sich auch über das Problem ärgern
Einspeisung hoch - in Sekunde 31 wird der Wasserkocher (1400W) wieder ausgeschaltet - in den Sekunden 32-39 wird die Einspeisung runtergefahren - ab Sekunde 40 wird wieder die Ladung hochgefahren Problem ist, dass wohl auch die Elektronik etwas Zeit braucht vom Lade-Modus in den Einspeise-Modus und
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Welcher Atmega zur USB/RS232 Kommunikation
Die ATmega32U Serie hat sowohl eine native USB Schnittstelle als auch eine serielle. Aber den USB-UART Adapter muss man (wie bei allen Mikrocontrollern üblich) in Software implementieren. Ich habe noch einen
geregelten Lötkolben mit einer 2-3 mm breiten Meißel-Spitze und reichlich Flussmittel. Dort kannst du ATmega32U4 Boards fertig bestückt kaufen: https://www.chip45.com/products/crumb32u4-1.0_avr_atmega_modul_board_atmega32u4_usb-2.0-controller.php
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
Kombination MC-Platine mit WLAN und ArduinoIDE gibt es tausende Varianten. Warum eines mit ESP8266? Der ESP32 hätte ja mehr als genug Eingänge?
Nano. das meint der ofizielle Arduino Store https://store.arduino.cc/products/arduino-nano ATmega328p wen willst du hier veralbern? https://store.arduino.cc/collections/boards wo ist ein nano mit ESP-8266EX?
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stm32cubemx_nachteile Gesperrt
ausgeführt. Wenn man aber über stm32cubemx z.B. noch einen externen Interrupt, wie z.B. PC13 noch hinzufügen möchte, hat dieses komische stm32cubemx nichts anderes zu tun, als den vorhandenen Code zu überschreiben. Das finde ich im Höchstmaß
pervers!!!!!! Und ja ich habe schon mit vielen µC gearbeitet. Ich habe vor meinem Studium mit einem Atmega32 angefangen und auch mit einem Atmega16. Den Fallstrick JTAG-Interface kenne ich nun auch schon lange! Was zu den kleineren Atmels auch überhaupt keinen Unterschied in der Programmierung macht. Einziger
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Arduino: invalid conversion from 'const char*' to 'int' [-fpermissive]
ich versuche, einen Code zur Anzeige der DCF77-Zeit (Code in beigefügter Datei) auf meinen ESP32 hochzuladen. Jedesmal kommt die Fehlermeldung: invalid conversion from 'const char*' to 'int' [-fpermissive]. Die komplette Fehlermeldung ist ebenfalls in der angehängten Datei enthalten. Was
Helmut H. schrieb im Beitrag #7360974: > Also bei mir gibts mit ATMega328 zwei Warnungen die auf potentielle > Probleme hinweisen: Das Problem bei Arduino ist, dass per Default alle Warnungen versteckt werden, weil das wohl als zu kompliziert für die Zielgruppe gesehen
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Atmel-ICE-C Programmer
Platine benutzt und habe mit Breadboard Kabel die Pins vom Atmega verbunden. Als Pinout habe ich die oberste Beschreibung "10-pin AVR JTAG header" genommen.
open-source-hardware Programmer: https://github.com/OLIMEX/iCE40HX1K-EVB/tree/master/programmer/olimexino-32u4%20firmware
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ATMega32 erzeugt in C über UART Graphik-Ausgaben in Linux auf einem Fenster über den X-Server
Ich mache Ausgaben von einem ATMega32 in C über UART in picocom. Ich meine, daß man mit dem X-Server über die serielle Schnittstelle Linien und Polygone zeichnen kann. Kann mir jemand ein Beispiel dazu sagen ?
das nun seineseits passende Grafikausgaben absondert, die vom X-Server dargestellt werden. Den ATMega32 wird der X-Server nicht ansprechen können, da der Mega32 das zugehörige Protokoll vermutlich nicht versteht, es sei denn, Du implementiertest es. Also braucht ein Programm auf einem vom X-Server
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Atmega8 - Reset-Pin und Rest vom Port C
anderweitig zu nutzen, aber den Reset so zu belassen, damit ich mit dem ISP in der Schaltung den Atmega trotzdem neu flashen kann? Wenn ich es richtig verstehe ist nur der /RESET (Pin1) das Problem. Miso, Mosi arbeiten dann, wenn der Reset anliegt. - Richtig?
darum, dass ich hier zum erstellen x-msle den Atmel flashen will, bis er tut was ich will. Mit einem Atmega32 klappte dies, weil der ja das ISP auf Pins hatte, die komplett frei sind. So konnte ich hier spielen. Hier soll nun ein Atmega8 bruzeln. Die habe ich auch schon alle da. Nun wollte ich diesen 7-
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ATMEGA 328PU-TH Fälschung
Rainer P. schrieb im Beitrag #7352845: > ATMEGA328PU-TH Nach allem, was mir bekannt ist, ist das einfach nur ein ATmega328P-AU oder -AUR aus aktueller Produktion. Früher sahen die Aufschriften auch beim ATmega328P-AU aus wie auf dem Bild des
Oliver S. schrieb im Beitrag #7353680: > Laut ATmega328/P-Datenblatt (das ist der alte, abgekündigte) ist der > ATmega328PU ein ATmega328 (ohne P) im 28P3-Gehäuse. Damit ist die o.a. > "erste Antwort" eher Fake. Naja, wenn ich auf einem TQFP aber
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Pflanzensensor Akkulaufzeit
ausschaltest bzw. mittels Transistoren abtrennst, sollte das möglich sein. Habe selber mit einem STM32F103C8T6 so einen Pflanzensensor gebastelt und der braucht im Durchschnitt ca. 30µA, ist aber ohne Funk, misst alle 2 Sekunden und nach der Messung blitzt jeweils kurz eine grüne oder rote LED auf.
Ich betreibe meine Akku- bzw. Batteriesensoren mit einem Atmega328 mit ca. 3.3V und als Sender ein LoRa-Modul. Das verbraucht viel weniger Strom und ist von der Reichweite günstiger. Im Haus steht dann ein Empfänger, der die LoRa-Daten aller Sensoren ins WLAN sendet
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STM32 USART1 IT Bytes verlust
> Es funktioniert alles perfekt. An den HAL-Routinen liegt es nicht. zur info ich nutze ein STM32H745XI auf dem STM32H745I-DISCO und davon nur der CM7 core (ist ein multicore uC).
nicht einfach. Die Sektion im Handbuch > alleine dafür ist ca 100 Seiten. Dafür gibt es doch STM32CubeMX.
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oledssd1306 mit OLED-DISPLAY-MASTER zum Laufen bringen
Hi, ich habe mir gedacht, ich könnte doch einfach mal anstatt Arduino zu verwenden den Atmega328p direkt programmieren. Habe mehrere Bibliotheken gefunden. Z.B.: https://github.com/Sylaina/oled-display Ich habe diese geöffnet in VSC. Wenn man dann make eintippt kommt aber ein Fehler
Um den Display-Inhalt zu löschen gibt es eine Funktion namens lcd_clrscr() ;) Ein 128x32 OLED habe ich leider nicht, ich habe mir aber sagen lassen, dass meine Lib damit auch funktionieren soll, insbesondere das Beispiel, dass ich auf der github-Seite habe.
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tuidude - Textuserinterface für AVRDUDE unter Linux
bin am portieren der TurboVision nach GCC. Hier gibt es zwar > einen Port, aber der ist so satt auf 32-Bit ausgelegt, dass einiges > einfach zu instabil ist. Was spricht dagegen, Dein Programm als 32-Bit-Programm zu schreiben? Ist ja nicht so, daß das mit gigantischen Unmengen von Speicher hantieren
DerEinzigeBernd schrieb im Beitrag #7353470: > Was spricht dagegen, Dein Programm als 32-Bit-Programm zu schreiben? Ist > ja nicht so, daß das mit gigantischen Unmengen von Speicher hantieren > müsste, und die üblichen x64-Systeme sind sehr wohl in der Lage, > 32-Bit-Programme auszuführen
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Bitte um Hilfe mit Verständnis, ISR von Timer usw.
Guten Tag! Ich lerne z.Z. mit einer Versuchsplatine auf Basis ATMega1284. Timer0 ist für ISR je 1 ms eingestimmt. in ISR wird ein Zähler inkrementiert. In Hauptprogramm wird Zähler geprüft und wenn 1000 erreicht, wird auf 0 gesetzt und einige Handlungen gemacht.
ATMEGA324-644-1284 all mein Bedarf. Meine laufende Projekte drehen sich um MIDI, dafür reichen die Möglichkeiten von diesen Controller.
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Wer kennt dieses AVR-Board?
In der Standardversion war der RAM-Sockel nicht bestückt. Ich habe irgendwann später zwei 32 KiB-RAMs & SN74HC04 (huckepack) draufgesetzt; benutze das aber praktisch nicht mehr, da für ATmega8515 & ATmega162.
brauchten noch -5V, daher ein zusätzlicher ICL7660 mit zwei Elkos Der Controller in DIL-28 ist hier ein ATmega48-20 Baujahr 2008
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atmega328pb - Maximum Frequency vs. VCC
Anstatt 328p kann man den LGT8F328P verwenden. Der läuft 3.3V 32mhz.
Ich habe über längere Zeit einen ATmega328P-PU an 3,3 Volt mit 16 Mhz Quarz geteilt durch 2 betrieben. Hat problemlos geklappt. Aber eine offizielle Angabe dazu konnte ich auch nicht finden.