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richtige Lötstation gesucht
, also mit Mehrwertsteuer und Versand 250 EUR. Die Ersa I-Con Pico gibt es bei Voelkner für ca. 140 EUR, daher würde ich die genannte Toolcraft Station bei Conrad sicherlich nicht kaufen. Ich habe mir vor einigen Wochen auch eine Lötstation gekauft, nach einiger Überlegung bezüglich JBC Weidinger
ist eine Ersa Digital 80A. Und: Kauf dir die JBC :) Gebraucht mit Händlergarantie gäbs die JBC BD-2BA auch schon für um die 275€. Wenn ich nicht schon eine hätte und meine dumme Karre grad kaputt wäre, dann würd ich mir wohl so eine holen...
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Frage zu LTspice, Bauteile selber erstellen
, was die einzelnen Parameter sind, damit ich später meine eigene Bauteile einfügen kann .MODEL BD136_138_140 PNP ( + IS =2.9537E-13 + BF =201.4 + NF =1.0 + BR =23.765 + NR =1.021 + ISE =1.8002E-13 + NE =1.5 + ISC =7.0433E-12 + NC =1.38 + VAF =137.0 + VAR =8.41 + IKF =1.0993 + IKR =0.10
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
LME spuckt aber doch nur 16V aus?! Könnte man die Amplitude mit einer weiteren Vorstufe (z.b. mit BD139/BD140) erhöhen um am ende mit der Ausgangsamplitude näher die Railspannung zu gelangen? Was mich auch noch interessiert ist der Fall eines Kurschlusses am Ausgang, in diesem Moment liegt Source
spuckt aber doch nur 16V aus?! Könnte man die Amplitude > mit einer weiteren Vorstufe (z.b. mit BD139/BD140) erhöhen um am ende > mit der Ausgangsamplitude näher die Railspannung zu gelangen? Die gesamte Ausgangsamplitude steht bereits am Ausgang des LME, die Endstufe selbst hat eine Spannungsverstärkung
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Suche Empfehlung Lötstation ~ 150€ -->Reichelt/ELV/Contrad etc.
Kauf auf jeden Fall gleich eine 842er Spitze dazu, die 832er sind nicht so toll. Ich empfehle die 842BD, mit der kann man eigentlich alles löten.
Hi da. Habe noch eine Ersa Analog 80 mit drei Spitzen zum Verkaufen hier. Unter 140€ geht diese aber nicht raus da das Gerät selber wie auch die Spitzen noch sehr gut erhalten sind und die oben beschriebenen Vorteile hat. Bei Interesse schick ich ein paar Bilder vorbei. Habe auch
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Schaltplan prüfen?
(z.B. TIP140 - Reihe). Wenn du Analogwerte messen willst, sollte der AVCC-Anschluss wie im Datenblatt beschaltet werden; bei dir fehlt die Spule. Die Blinker-Eingänge (an K4) vertragen max. VCC vom Controller
(z.B. TIP140 - Reihe). Also bei einer anderen Schaltung schalte ich die Fensterheber (bis zu 30A anlaufstrom) mittels einer H Brücke aus KFZ-Relais. Da schalte ich auch mit den BD241C und 1K vorwiderstand und
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Alternativ-Transistor zu Zetex ZTX753
Uce_sat=0,5V bei 2A nicht wirklich gebraucht werden, und das Gehäuse eher egal ist, dann tuts auch ein BD140 oder sowas.
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Verstärker für Spulenexperimente
bereitstellen. Ich stelle mit die Schaltung > weitestgehend als SMD vor Z.B. BCP52...56, das sind BD135...140 im SOT223. Gibt es sogar bei Reichelt. > Kappazitive Lasten... Mit Kompensation wird das nichts. Die übliche Schaltung wie hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
Der GD170 ist kein BD170. Schade. Dann müsst Ihr mit dem Bleeder leben.
>Der GD170 ist kein BD170. Schade. Dann müsst Ihr mit dem Bleeder leben. Warum? Stellt er ein Problem dar?
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Astabiler Multivibrator
wer macht mit beim Testen einiger PNPs? Würde nachher mal BD140/BD138, BD438/BD436, BC640, BF423 u. andere prüfen, auch zwei, drei SMDs.
bin ich nach einem Umbau wieder. Habe die Glühbirne gegen eine LED getauscht, jetzt funktioniert der BD139 ordentlich. Glühlampen mögen die Schaltungen also nicht so. Die Kurve der LED verstärkt wohl den Durchbruch. Dann könnte es mit dem 2N3055 evtl. doch noch klappen. BD139 und LED werden etwas warm
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Standheizung selbstbau, einige Fragen
Sirokko-Webasto-Standheizung-Trabant-Wartburg-DDR-Heizung-/261117820166?pt=DE_Autoteile&hash=item3ccbd5bd06
über Lichtstrom für "geringfügig" übertrieben. Power Operating voltage, 230 V / 115 V nominal 1) 140-265 V / 70-135 V (45 - 66 Hz)
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CW-Sender fürs 20m-Band
kleiner Leistungs-Bipo (*) und dann ein größerer Leistungs-Bipo (**) folgen. * eventuell ein BD140 (f transit = 75MHz) ??? ** Über eine Empfehlung von passenden HF-Leistungs-Bipos würde ich mich sehr freuen!!! herbert schrieb im Beitrag #2874733: > der Hartley Oszillator hat in der
habe ich die Kiste noch ausreichend gefüllt mit SF240, SF137 und dergleichen. > * eventuell ein BD140 (f transit = 75MHz) ??? Finde ich etwas knapp. Für eine Emitterschaltung strebt man normalerweise fT ~ 10 * f an.
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
> Kann ich für T2 und T9 auch BD139 bzw BD140 nehmen? 80V Ucemax bei +-42V Betriebsspannung? Netzüberspannung nichtmal mitgerechnet. Das solltest du lassen. Die 2SA1306/2SC3298 sind sehr gut geeignet. Als Simulationsmodell würde ich die BD139/140 nehmen, da die statisch und dynamisch recht ähnlich sind.
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Schon wieder Fake-Transistoren!
hätten je nach Betriebsspannung (wieder mal nicht genannt, und Schaltung nicht gezeigt) wohl sogar BD139/140 ausgehalten. Die o.g. fetten Teile erst recht. Wenn die Endstufe bei so wenig Leistung und sauberem Sinus hochfährt, muss der Ruhestrom die Ursache sein.
besser. Ich will an den TIPs festhalten und noch einen letzten Versuch mit sauberem Layout und dem BD139 direkt auf einem Endstufentransistor starten.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Klar, der RAM ist manchaml kleiner und der interne Speicher aber schaut selbst... -:) Galaxy s4 für 140€
140 feste Steckbrücken für Breadboards für aktuell 3,85$ ~2,83€: http://www.ebay.com/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&_nkw=140pcs+Solderless+Breadboard+Jumper+Cable+Wire+Kit&_sop=15 830-er Breadboard
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Lautsprecher Frage
allerding etwas schwächelte und warm wurde. Jetzt hab ich einen Darlington aus einem BC547 und einem BD140(glaub ich) aufgebaut. Die Lautstärke hat sich dadurch nicht Verändert. Es bringt sicher auch nix irgendeinen TDA Verstärker z.b TDA1518 an den Ausgang zu hängen weil ich ja dann die Spannung erhöhen
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Lehrling in Sachen Verstärker
den Transistor T8 wäre eine Bauform für die Befestigung am Kühlkörper besser geeignet, also z.B. ein BD137. So hat der Transistor dann auch etwa die richtige Temperatur. Bei der Spannungsfestigkeit muss man sehen das die +-24 V vermutlich nicht wirklich stabil sind - je nach Quelle da ggf. etwas mehr vorsehen (z.B. BD139/BD140 statt BD137/BD138). Wenn es die Zenerdiode sein soll, dann besser noch ein Kondensator parallel, oder gleich nur einen Elko statt der Zenerdiode. Da ist noch keine Begrenzung des Stromes
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Akku mithilfe eine induktiven Übertragung laden
Elektroautos über bis zu 10 cm Abstand aufladen klappt schon ganz gut. > Die Frequenz beträgt ca 140 kHz und der Wirkungsgrad geht gegen 90%. > Aus EMV-Sicht interessiert der Frequenzbereich noch nicht Auch 140kHz interessieren durchaus in der EMV. Es gibt verschiedene Frequenzen die für sowas
der Last. Strom habe ich noch nicht gemessen. Eingangsstrom von der Schaltung beträgt im Leerlauf 140mA und mit Last 200mA. Wie kann ich die Schaltung jetzt noch optimieren, damit ich genug Leistung an der Last erhalte (so viel, dass das Handy gut geladen wird)?
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Hargassner / Rennergy Touchtronic Netzwerkanbindung/Visualisierung
137` binary(1) DEFAULT NULL, `138` binary(1) DEFAULT NULL, `139` binary(1) DEFAULT NULL, `140` binary(1) DEFAULT NULL, `141` binary(1) DEFAULT NULL, PRIMARY KEY (`id`), UNIQUE KEY `UNIQUE` (`date`) ) ENGINE=MyISAM AUTO_INCREMENT=3043 DEFAULT CHARSET=utf8 ROW_FORMAT=FIXED; Bei mir
0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 1 20 8 0.0 0.0 0.0 0.0 1000.0 60 95 50.1 100.0 0 438.5 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 140 20.0 26.9 20.0 20.0 20.0 20.0 20.0 0483 1000 7A00 0000 0000 0000 0000 0000
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PWM über bipolar Tranistor wird sehr unscharf
an, f=2kHz. Tastverhältnis steuert somit Spannung an der Basis meiner Darlingtion Schaltung aus BC140-16 und BD241 (bei mir BD243). An T3, über R10 lege ich die zweite PWM an, f=100Hz. Erwartet habe ich auch am Ausgang, nach D2, einen schönen Rechteck mit variabler amplitude und Tastverhältnis zu sehen
=2kHz. Tastverhältnis >steuert somit Spannung an der Basis meiner Darlingtion Schaltung aus >BC140-16 und BD241 (bei mir BD243). Also lineare Ansteuerung. > An T3, über R10 lege ich die zweite >PWM an, f=100Hz. Was machen dann C5 und C6? >Erwartet habe ich auch am Ausgang, nach D2,
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
Mittelpunktanzapfung. Die Endstufe wird also mit +/- 35V versorgt. Der Vorverstärker mit +/-15V (realisiert mittels BD140/139 und Zenerdioden->einfache stabilisierte Spannungsquelle.. sollte für einen einfachen Preamp ausreichen.) Das Ganze muss nun in ein Metallgehäuse rein, dass ich mir aus nem einfachen Blech zurecht
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[V] seltsames Matrix-Display auf Platine
PORTB, 1 ; 0x02 = 2 13a: nop 13c: nop 13e: sbi PORTB, 1 ; 0x02 = 2 140: nop 142: nop 144: cbi PORTB, 1 ; 0x02 = 2 146: nop 148: nop 14a: cbi PORTA, 2 ; 0x04 = 4 14c: rcall Function1 14e: wdr 150: inc r20
für 5-7,- verkauft, nehme mir da immer welche mit für Uhren etc wenn ich dort bin. Laufen mit 9600Bd und sind dimmbar.. Nur wer da mal hin kommt :)
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Zehn 7Segmente im Multiplexbetrieb : Hilfe !
man nur 5 von und keine Widerstände, aber rechnen wir das für deine Schaltung weiter durch: Ein BD136 für Q1 schafft 1.4A, und braucht dafür 140mA Basisstrom, also R1 mit 27 Ohm. Der Q3 BC337 kjann diese 140mA schalten und braucht seinerseits dazu 7mA Basistrom, also 560 Ohm für R3, nicht deine 312k
das nicht wichtig ich mache erst mal mit 5V weiter, wie du mir empfohlen hast. > Es können 10 x 140mA = 1.4A fliessen. Also 1.4A hier, weil man zwei mal multiplexen muss, richtig ? 1) Segmentweise ( 7segmente==>jeder Segment leuchtet 1/7 der Zeit ) 20mA x 7 Segment = 140mA
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Knobelei: CRC Polynom / Checksummen-Algorithmus gesucht
2 1 128 32 136 2 1 128 242 137 2 1 128 228 138 2 1 128 222 139 2 1 128 200 140 2 1 128 170 141 2 1 128 188 142 2 1 128 134 143 2 1 128 144 144 2 1 128 37 Eine kurze Prüfung ergab: Die CRC-Bytes sind eindeutig, also es teilt sich keine "Sequenznummer"
0xCD, 0x90, 0x97, 0x9E, 0x99, 0x8C, 0x8B, 0x82, 0x85, 0xA8, 0xAF, 0xA6, 0xA1, 0xB4, 0xB3, 0xBA, 0xBD, 0xC7, 0xC0, 0xC9, 0xCE, 0xDB, 0xDC, 0xD5, 0xD2, 0xFF, 0xF8, 0xF1, 0xF6, 0xE3, 0xE4, 0xED, 0xEA, 0xB7, 0xB0, 0xB9, 0xBE, 0xAB, 0xAC, 0xA5, 0xA2, 0x8F, 0x88, 0x81, 0x86, 0x93, 0x94, 0x9D, 0x9A
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Funkchip mit zB 500mW
Parametern ab. Allein die Datenrate (und entsprechenden Empfängereinstellungen) machen ja zwischen 1200 Bd und 500 kBd schon mal 22 dB Empfindlichkeitsunterschied aus (6 dB ist eine Verdoppelung der Reichweite).
#2760955: > Allein die Datenrate > (und entsprechenden Empfängereinstellungen) machen ja zwischen 1200 Bd > und 500 kBd schon mal 22 dB Empfindlichkeitsunterschied aus (6 dB ist > eine Verdoppelung der Reichweite). Genau so ists. Somit war es auch möglich, mit einem kleinen, batteriebetriebenen Sender
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Problem mit Stackpointer
R16,0x03 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_139: LDI R16,0x8B CP R16,Sinus RJMP Takt_140 LDI R16,0x5D RCALL EndstufeA LDI R16,0x04 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_140: LDI R16,0x8C CP R16,Sinus RJMP Takt_141 LDI R16,0x5A RCALL EndstufeA LDI R16,0x05
R16,0x00 RCALL EndstufeA LDI R16,0x73 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_189: LDI R16,0xBD CP R16,Sinus RJMP Takt_190 LDI R16,0x00 RCALL EndstufeA LDI R16,0x76 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_190: LDI R16,0xBE CP R16,Sinus RJMP Takt_191 LDI R16,0x00
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=96802;GROUPID=2969;artnr=AT+AVR+XPLAIN;SID=10T4MPon8AAAIAADLU5TM70bd5d4d8cb84aecb656096e17edfa00 Gruß Rolf
doch einige Fortschritte: http://stm32duino.com/viewforum.php?f=39&sid=a235ddc603a62e90905de2a6666bd775
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JBC Lötstation
Bis jetzt gibt es keine technisch überlegene Alternative zu den JBC Stationen. 140W wirst Du für normale Elektronik/Mikroelektronik nicht brauchen, höchstens bei richtig dicken Masseflächen oder beim Verlöten von Solarzellen oder Kupferrohren. Die "CD" Stationen mit den blauen
bringen für Privatanwender keine Vorteile. Bei Weidinger und eBay gibt es weiterhin die "gute, alte" BD-2B Station. Die hat intern dieselbe Regelung und nur kein Display. Hier kannst Du die Temperatur auch schneller verstellen als mit den Knöpfen bei den Display Stationen. https://www.weidinger.eu