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MOSFET fahren auf die billige und fröhlich
zu schalten. Sie schalten eine Audioleitung mit signifikantem Strom (gegenwärtig der Ausgang eines LM386, der bei 5 V Einzelschiene läuft). Ich habe versucht, über den einfachsten Weg zu denken, dies mit der niedrigsten Anzahl von Teilen / Kosten / Platz auf der Platine etc. zu tun. Das Umschalten muss
Für die Quellenauswahl würde ich einfach einen Analogschalter 74HC4051 nehmen und den LM386 dahinter setzen. Das ergibt den geringsten Schaltungsaufwand. Es gibt keinen Grund, die volle Leistung schalten zu müssen.
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Antennenanalysator nach EU1KY
3D254042872009%26itm%3D283240309675&_trksid=p2481888.c100675.m4236&_trkparms=pageci%3A53bb6f9d-0b51-11e9-bfef-74dbd180e472%7Cparentrq%3Af96d5e3b1670aa66d3e1b1d9fff543c7%7Ciid%3A1 Es erscheint mir identisch und preiswert. Was ist davon zu halten? Wo ist der versteckte Pferdefuß? Gruß Gerd
enable-gnu-indirect-function --with-host-libstdcxx='-static-libgcc -Wl,-Bstatic,-lstdc++,-Bdynamic -lm' --enable-languages=c,c++ --enable-gold --enable-target-optspace --enable-lto --without-headers --with-newlib --with-system-zlib Thread model: single gcc version
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Gibt es einen passenden BUS zur steuerung vieler Clients über mehrere Meter?
ist für die Störsicherheit nicht entscheidend, sondern die Grenzfrequenz des Empfängers. Z.B. ein 74HC595 kann bis 30MHz, d.h. 17ns kurze Störungen bringen ihn schon aus dem Takt. CAN hat den großen Vorteil, daß es Störungen selber erkennt und ohne jedes Zutun automatisch den Transfer wiederholt.
die es geht: https://www.led1.de/shop/smd-leds/smd-led-bauform-plcc6/led-smd-bauform-plcc6-gruen-15lm-wergn15-cm.html gegen https://www.leds-and-more.de/catalog/smd-5050-plcc6-led-ultrahell-gruen-2500mcd-120-chip-p-1379.html?osCsid=bufpq135qghfc5sdgdnupc4sk0 Stefan U. schrieb im Beitrag #5295334
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2 Schaltregler - parallel oder lieber in Serie?
, Du kapierst es nur anscheinend nicht. Doppelschalter schrieb im Beitrag #5269908: > Der o.g. LM3671 macht aus 3,6V > 3,3V mit 90-96%. Ach, und das Datenblatt haben wir auch gelesen? "The LM3671-ADJ can operate at 100% duty cycle (no switching; PMOS switch completely on) for low dropout support
Linearreglers nur 82%, wenn man auf 4V bezieht. Auf die Eingangsspannung bezogen sind es 0,9*0,82 = 74% (wenn man 90% Wirkungsgrad des vorgeschalteten Schaltreglers annimmt). Das schlägt ein guter parallel geschalteter Schaltregler locker. Natürlich nicht der LM3671 - der brennt dann ab. Der Linearregler
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Ohne Personalverantwortung, Top 3 Median: Fondsmanager 81k Facharzt 80k Key Account Manager 74k
Beitrag #5577269: > Studium : Elektrotechnik Master > Alter : 26 > Erfahrung : 8 Monate > Gehalt : ~74k Erst 8 Monate im Job und schon 74.000€ … :)) … feuchte Träume ;)
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Akku Ladeschaltung
Ladeendspannunmg nicht überschritten wird (1,2V), solltest Du du auch diese begrenzen. Die Kühlfahne des LM317 reicht für 100mA aus. Bei einer Eingangsspannung von 10V ist noch kein Kühlkörper erforderlich. Da der LM317 nicht weiter als 1,25V runtergeregelt werden kann, ist noch eine Diode am Ausgang. Mit
wichtig. Wenn man ihn richtig anbringt, ccurrent2.gif, kommt sogar ein halbwegs konstanter Strom um 74mA ab ca. 7 Volt heraus.
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Türklingel per ESP32 (WLAN, SIP) an Fritzbox
github.com/esp8266/Arduino/issues/4496, https://github.com/joextodd/listener/issues/3) Das SPH0645LM4H ist eine I2S-Mikrofon (siehe https://www.adafruit.com/product/3421).
AP's beacon interval = 102400 us, DTIM period = 2 I (2192) esp_netif_handlers: sta ip: 192.168.188.74, mask: 255.255.255.0, gw: 192.168.188.1 I (2192) main: Event: IP_EVENT 0 I (2192) main: got ip:192.168.188.74 I (2192) WebServer: Starting server on port: '80' I (2202) UdpSocket: Doing DNS lookup
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Wer kauft noch Netztrafos?
hier für viele unserer kleinen Industrie-Designs immer noch > einen vernünftigen(!) Print-Trafo + LM317 ein. Ich nehme an, euer Markt ist auf die ~230V Region begrenzt.
Masse ableiten. Und der Gesamtwirkungsgrad aus > Trafo+sekundärem SR ist allemal höher als die o.g. 74%. Genau so habe ich das bei der RIAA 2007 gemacht für die Heiz- und Anodenspannung. :-) LG old.
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
) Ich habe mit einem 56kohm versucht und es sieht wirklich besser aus. Könnte ich als OPV einen LM358P nehmen?
Winkel etc. > > Die beste Lösung (Kurzschlussbetrieb mit OP) wurde schon genannt, und > einen LM358 sollte doch jeder rumliegen haben. Könnte jemand erläutern, wie die beste Lösung aufgebaut werden sollte? Wie soll die Diode mit dem OP LM358 verbunden werden?
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Mischer mit Dualgate FET
Gilbertzelle noch > als Mischer eignen Außer dem Diodenring fallen mir nur fertige IC's ein: MC12002, LM1496, MC1496, SA612 ... Der Dualgate FET ist da schon die einfachste Möglichkeit.
L. schrieb im Beitrag #5250392: > Außer dem Diodenring fallen mir nur fertige IC's ein: MC12002, LM1496, > MC1496, SA612 ... Der Dualgate FET ist da schon die einfachste > Möglichkeit. ich werfe noch den HFA3101 ins Spiel. Dieser hat nur 6 gematchte Transistoren drin, keine Bias-Netzwerke
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WS28xx LED "selbst" bauen?
relativ geringen Lichtstärken. Ich möchte sowas mit Power-LEDs machen, also >=500mA und ca. 40-70 lm. Die einzelnen LEDs sollten dann ebenfalls einfach kombinierbar sein und wenn möglich mit dem gleichen Protokoll arbeiten, damit die dafür verfügbaren Steuergeräte weiter nutzbar sind. Ist sowas
12W-RGBWYV-Stage-Lights-45mil-All-Color-12-pin-For-12-Watt-Red/32758606323.html?spm=2114.search0104.3.74.4k48wH&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_2_10320_10152_10321_10065_10151_10344_10068_10345_10342_10547_10325_10343_10546_51102_10340_10341_10548_10194_10609_10541_10084_10083_10304_10307_10610_
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WS2811 und 74HC595 Zusammen an Arduino steuren
RTC DS1307) und möchte damit 4 große 7 Segment anzeigen (mithilfe der Shift-Display Library und zwei 74HC595) ansteuern. Dazu sollen 60 LEDs mit WS2811 Chip quasi den Sekundenzeiger darstellen. Dazu kann man die Uhr mit einer IR Fernbedienung anschalten und die Zeit korrigieren ( hab erst zu spät gemerkt
>=0) { LED_MODE=LED_MODE-1; Serial.print("LM"); Serial.println(LED_MODE); } else { LED_MODE=Number_LEDModes; } results.value = 0x00000000; } if( results.value== 0xFF10EF){ //Time
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Verständnisproblem bei Schaltung/Ersatzbauteile finden und Co.
was bisher an Fragen offen ist und ich nicht selbst herausgeknobelt habe. Solche Details wie den IC4 74HC244N durch die Variante ohne N zu ersetzen (sehe auch den Unterschied nicht wirklich), darauf bin ich selbst gekommen. Das Relais Rechts oben, nun, da ist es nun ja komplett egal, Hauptsache ein 12V
> Der LM 2937 ET3,3 ... Passt er auch? Ja > Die Stromversorgung sehe ich als unkritischsten Punkt Du kennst den ESP-8266 nicht. Außerdem ist Stromversorgung für µC + Funk + Motoren alles aus einem Trafo
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
großen Darlington und kleinem [[Kühlkörper]] eher 1A. Unter 4,1V geht der Ruhestrom der Schaltung auf 74uA zurück. Ich würde sagen, das paßt!
nicht, denn der hat keinen Referenzeingang Habe ich glatt übersehen. Ebenfalls den worst case bei LM385 - gut zu wissen. Aber - unter worst case arbeitet der Akku sowieso nicht mehr und es geht ja nur um eine Privatanwendung. Nehme ich also den besseren Bruder LM185 und wäre dann bei 4,2V und den
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IRLZ14 und 74HC595
angesteuert werden. Es sein denn, man ist schlau, liest den Artikel [[Pegelwandler]] und verwendet einen 74*HCT*595, der kann auch mit 3,3V sicher angesteuert werden, muss dann aber trotzdem mit 5V versorgt werden. >Nun habe ich hier aber auch gelesen das die Treshold Spannung doppelt so >groß sein soll
beim Arduino mit 5V hatte ich keine Probleme. Hast du bei den Versuchen mit dem Raspberry PI dein 74HC595 auch mit 3.3V betrieben? Sonst kann es leicht zu Problemen kommen. Oder welcher Art waren deine Probleme? > 12V_Lampen_Schaltplan.png So ein Malen-nach-Zahlen-Plan ist dermaßen unlesbar -
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RGB LED ansteuern
diese in dieser Reihenfolge mit absinkender Spannung. Dazu nimmt man einen Komparator, wie z.B. den LM2901 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2901.pdf An einen Eingang legt man die zu vergleichende Spannung (über Spannungsteiler) und an den anderen wird mit Spannungsteiler die jeweilige Vergleichsspannung
einen kontinuierlichen Farbübergang von grün zu rot machen. Im Anhang eine Schaltung dazu mit einem 74HC14. Die eigentliche Schaltung macht der Schmitt-Trigger A, der Rest ist nur Inverter und Puffer. Mit C1 und R2 bildet er einen Rechteckoszillator, die zu messende Spannung macht über R1 eine Pulsweitenmodulation
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
/LM387.pdf
kann u.U. OK sein. > mfg klaus In den 70er Jahren war der LM387A dafür gut geeignet. Ob es den NE5534 damals schon gab, weiß ich nicht, weil ich den LM387A lokal erstand. Internet und Digi-Key gab es auch nicht und ich mußte obendrein froh sein überhaupt was Brauchbares
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Fehlersuche Schaltnetzteil
womöglich mit dem IC SEM5025 zusammen? Ein Datenblatt habe ich nicht gefunden, wohl aber eines für LM5025, das ist ein PWM Controller. Aber in dem Heuhaufen bzw. Wust von Bauteilen einen Fehler zu finden? Wäre schön, wenn ihr mir nochmal einen Tipp oder zwei geben könntet. Vielen Dank!
Strom durch die LEDs der Hintergrundbeleuchtung und wenn der IC an Pin 16 nicht die eingezeichneten 0,74V sieht, wird er einen Fehler vermuten und abschalten. Das hat ohne den Rest des Fernsehers nicht viel Sinn. Ich vermute ja, das die Hintergrundbeleuchtung im Eimer ist (LED durchgeknallt) und deswegen
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Buffer-IC für 24 V?
Möglichkeit einen > Buffer-IC einsetzen - kennt jemand etwas passendes? Nimm einen normalen OP. z.B. LM324. Den kannst du mit den 24V speisen und und als Spannungsfolger betreiben. Strom fuer eine LED hat der allemale.
definiert sein muß, könnte man statt dessen CMOS-Gatter mit Schmitt-Trigger Eingang verwenden, z.B. 74HC14. Die bräuchten dann in jedem Fall eine eigene (stabile) Betriebsspannungsversorgung.
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Lithiumakku 3,7 oder 14,4V?
bezüglich Präzision des Reglers sind wesentlich entspannter. Da kann dann schon ein ein ganz simpler LM317 genügen. Nimm einen, wo die Strombegrenzung zur Kapazität des Akkus passt. Um einen 14,4V Akku zu laden brauchst du natürlich ein Netzteil mit mehr Spannung. 19V ist auch noch relativ häufig und
5000mAh-30C-LiPo-Akku-Deans-fur-RC-Auto-Boot-Drohne-Flugzeug-Quadcopter/162424765044?hash=item25d1453a74:g:J5AAAOSwSlBYwTCD) nimmt. Da bräuchte ich doch einen Aufwärtswandler. Bzw. wie verhält es sich denn mit Notebookakkus? Kann man die einfach laden indem man am Konnektor ein Ladegerät anklemmt oder
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4 I/O Ports, 8 LEDs -> wie ansteuern?
Helligkeit regeln kann. Ein Schieberegister hat Daten-, Takt- und Reseteingang. Viele hier nehmen den 74HC595 für sowas.
Du könntest einen 3 zu 8 Decoder verwenden. Gibt es auch als HCT. Z.B. einen 74LS138, drei Bit rein 8 Bit raus.
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DDR_UB880_Klingel
riesigen TO3 Metallgehäuse und kosteten ein Schweinegeld, wenn man sie denn bekam. Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und wesentlich preiswerter. Die 2 zusätzlichen Widerstände konnte man verschmerzen.
dieser Zeit irgendwie kaufen konnte, von steinalten D100C (DDR-7400 im Keramikgehäuse) über D274 (74H74, Stromfresser ohne Ende, noch mit dem alten Logo des Dresdner ZFTM, Vorläufer von ZMD), TESLA MH7490A, CMOS V4050 als Treiber (mit neuem ZMD-Logo) bis zum dicken 74154PC aus ungarischer Produktion
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Hardware-Designtipps des Monats: Die Spannungsversorgung
apple-didnt-revolutionize-power.html die hat es sogar bis nach Hollywood gebracht: https://youtu.be/P9NllsnSH74?t=33
Rohspannungen zurechtkommen. Also z.B. 35V Eingangskondensator (auch wenn man "bloß" 12V AC hat), LM317 mit Kühlkörper oder Schaltregler, der mit 30V Input oder mehr zurechtkommt und von dort dann alles Weitere. So, vielleicht ist das hier ein bissel hilfreicher. W.S.
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Hell/Dunkel digital erkennen
man nimmt was fertiges wie NE555 oder Typen aus der EX-DDR wie A902, A302 (TCA345A) oder A301. Ein 74LS14 (Gatter mit Schmitt TRigger Eingang) bzw. der entsprechende CMOS-Typ sollten auch gehen. Oder man nimmt einen Komperator wie z.B. LM311 bzw. einen OPV den man als Komperator beschaltet. @TO
dazu in Reihe, das ganze zwischen +3V und GND. Der Schleifer des Potis kommt an einen Eingang des 74HC14 und dessen Ausgang an den µC - das wars. Aufwand 1LDR, 1Trimmpoti und 1 74HC14 und programmtechnisch eine simple Portabfrage. Einfacher geht es nicht.
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
auf einfache Komponenten in meinen Fall: TLC555 - Als Dreiecks Generator für denn Komparator LM393 - Als Komparator zwischen Vorverstärker und Dreiecke Generator LM386N-1 - Als Vorverstärker eingestellt auf ein Gain von 20. 74HC04 - Um das Signal vom LM393 zu invertieren. IR2113 - Als
OP-Verstärker Ub/2 am nichtinvertierenden Eingang anbieten. Ein Rail-to-Rail OPV wäre von Vorteil. Der LM358 passt nicht. Das invertierende Gatter hätte man sich sparen können, der LM393 verfügt ja über 2 Komparatoren.
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F/U Wandler Schaltung
Im TI Datenblatt des LM2907/2917 ist mit Fig. 18 schon ein kompletter 'Speed Switch' dargestellt. Wenn dir der nicht genau genug schaltet, ist es möglich den LM2907 als linearen F/U Wandler zu konfigurieren und mit einem externen
Andre R. schrieb im Beitrag #5189214: > zufällig nen IC im Kopf den ich nehmen könnte? 74C123, vielleicht auch CD4528 oder 555. Muss halt nachtriggerbar sein.
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PCM1803ADB Problem beim Auslesen
verschaltet. Die Schaltung wird mit 3,3V betrieben. Für die analoge Spannungsversorgung verwende ich den LM2775DSGT Boost-Konverter der mir die (hoffentlich Rauscharmen) 5V liefert. Der WS gibt auf den LRCK 48,0762 kHz, der BCK bekommt 3,07689 MHz und mit einem ICS570 Frequenzmultiplizierer erzeuge ich mir
auf Änderung des Teilungsverhältnisses SCKL zu LRCLK. Ich habe in meiner Schaltung über eine PLL (74HC4046) die SCLK mit ca. 4MHz erzeugt und von dieser dann mit Synchronzählern (74HC4520) die LRCLK und BCLK. Ein anderes Teilungsverhältnis als 1/256 für die LRCLK hat auch nicht funktioniert, warum kann
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Auf-/Abwärts-Zähler mit 33 Ausgängen und Zustandsspeicher.
MCP23017 ebenfalls, mit PCA9554 käme man auf bis zu 64 IOs, um nur ein paar zu nennen. Für SPI gibts den 74hc595, MCP23S17 und und und ...
ist schon ein Unterschied. Was soll es denn nun sein? Für die Lösung mit einem Ausgang würde ich 74HC154, 74HC4514 mit entsprechenden Zählern davor verwenden. Alternativ, aber Old School wäre ein 16 Bit-Eprom und ein Zähler davor. Wobei, 74er sind auch Old School?
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
Übrigens sind auf den meisten billigen Schaltwandlern, die bei AliExpress als besserer Ersatz für den LM2596 angepriesen werden (z.B. Kis3r33S, Mini-360, XM1584), (angebliche) MPS-Chips drauf.
3D15%26sd%3D401365369202&_trksid=p2481888.c100678.m3607&_trkparms=pageci%253A82bdd859-e50b-11e7-b7d4-74dbd1804d46%257Cparentrq%253A70e1ab471600ad7968fffce8fff55df8%257Ciid%253A1
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L298D, Arduino Nano und Modellbahn
Ma S. schrieb im Beitrag #5164167: > Vielleicht mittels AND-Gatter? Nimm Multiplexer. Z.B. 74HC4051.
Schieberegistern und nur einem Steuercontroller. Dann brauchst du für jeweils 8 Fahrabschnitte nur einen 74HC595. Den Rest erledigt die Software.
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CCC Datenklo
Kessler in den 80ern ein grösseres IC-Lager aufgetan hat und seither abverkauft. Hab da auch schon 74HC(T) von damals erhalten.
Mal weitergesponnen: DTMF Generator und Decoder gibts (noch) als ICs. HT9200A HT9170, MT8870D, LM567CN Einfacher kann man das "Modem" glaube ich kaum bauen. Pro Ton bekommt man 4 bit gleichzeitig über die Leitung. Angenommen, der Decoder benötigt 20-40ms den Ton zu erkennen, dann wären das
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HP Signalgenerator reparierbar?
meines R&S ESMI Trackinggenerators mal eine defekte Bondverbindung des darin befindlichen "bare die" LM117 hatte. War dann bei einem der ErsatzYigs vom Funkflohmarkt auch der Fall. Wohl ein verbreiteter Fehler, habe ich dann mit eiem LM117 im TO92 ersetzt... vg Maik
nur ein Gerät hängt und das Ganze nicht multimasterfähig sein muss, würde ein Mikrocontroller mit 74LS245 als Ausgangstreibern völlig ausreichen.
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Reparaturbericht SolarMax 6000Cx
Vers.G unter dem Display sitzt ein 4MHz-Quarz, PIC16LC770-I/P V6.2, BDP953, R9791A, TMS320LF2406APZA CA-74A6FHW G4 mit 7,372MHz Quarz, 74HC4538D, 74HC14D, 6x LM224, LM2901, 2x G7AB WZD2 FB und ein Akku Panasonic 3V UL1220D. Insgesamt 11 Relais (8 Schrack 0410 83 050 001 WG), 2x HX 10-P und ein Melderelais
Der kleine Schaltnetzteil-Trafo heißt SM6000-4-2 BE44/07 BV 2292.1765, davor ein IRFBE30, danach LM2940-CT5.0 und LM340T15 7815 P+.
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
Bereich. > Für kleine Leistungen nehme ich mittlerweile gerne invertierende > Bustreiber wie 74HCT240. Das ist aber kaum die Liga, um die es hier geht. > Sollen es ein paar Watt sein, kommt ein IRF510 hintendran. Ist ein nettes Experiment, aber bei deren Gatekapazitäten eben auch keine
mir aber bei einer Bestellung nicht so vor..meine Euros liegen auch nicht seit so vielen Jahren. LM317 in SOT223 als TI gelabelt die von Reichelt geliefert wurden explodierten reproduzierbar bei 30V Eingangsspannung, auch ohne Last. Uemax für LM317 beträgt aber lt. Datenblatt 40V. Wahrscheinlich waren
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DCF77 Selbstbauempfänger
Viele µCs haben einen eingebauten Komparator - d.h. den Stromhungrigen LM311 sollte man durch den µC internen Komparator ersetzen können. Allerdings gehen dann 2 Signale vom Empfänger zum µC. Sofern nötig könnte man die Amplitudenregelung (AGC) vom µC aus machen, sofern
Signals sollte man beim Superhet auch ohne I/Q auskommen. D.h. man könnte den einen Zweig und das 74HCT74 Flipflop einsparen (ggf. 4053 statt 4066 oder 2 invertierte Signal vom µC). Auch für das PM modulierte Signal sollte man mit einem ZF Zweig auskommen, wenn die ZF hoch genug gewählt wird (z.B
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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Operationsverstärker spinnt?
Hier das Innenleben des Lm358 / Lm324 Es muss ein Strom von den Eingängen nach GND fließen können, mit Spannungen können die OP´s nichts anfangen. Betrieb mit SingleSupply ! Gerne gemachter Fehler Andreas
. Dann kommen wir zu dem Punkt den Peter beschrieben hat. Schau dir Abbildung 11 im Datenblatt des LM358 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Der Ausgang des LM358 kommt nur dann nahe an 0V runter, wenn er keinen Strom sinken muss. In deiner Schaltung muss er das aber (die Gleichtaktspannung
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Was hat damals ein einfacher IC der Logikfamilie 74xx gekostet?
einige IC's gesockelt, vielleicht auch weil sie schon das Einlöten nicht überlebt hätten. Aber 74*** vom Speermüll gab es m.E. so gut wie nicht. weil die Gerätschaften mit diesen eher repariert und weiterverwendet als entsorgt worden (teuer) und wenn es billige Geräte waren, dann gabs da kaum 74
74* > drauf sondern was kundenspezifisches ohne Datenblatt. Von wegen, die 74ger ohne LS gabs beim Trans Omega zu Nürnberg auf Platinen stapelweise, und das auslöten der TTls haben nur die ersten ICs