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Realisierung schneller großer Speicher
Hi, ich möchte gerne für mein XMEGA 128 Board einen schnellen, großen Speicher realisieren, welcher nicht flüchtig ist. Nun zu den Parametern: ----------------------------------- Speichergröße > 50 MB Schreibgeschwindigkeit > 200
Schnittstelle... Über diesen Parallelmodus habe ich nun einiges gelesen, er ist jedoch mit dem XMEGA nicht realisierbar. So wie ich das verstanden habe, müsste ich dann auf einen ARM umsteigen, der dieses Interface dann bereits onBoard hat. CF-Card mit ATA Schnittstelle: Davon habe ich leider keine
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Leistungsfähigster bedrahteter uC gesucht
aufstecken gibt es zu Hauf, z.B. : www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=64&products_id=162
Daher würde ich auf die 64Pin STM32 Variante gehen und einfach nen Adpaterboard nehmen. Wie gesagt bei mmvisual auf Wunsch shcon gelötet Tom
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TM028HDH02 -> µC oder Prozessor??
aber ich habe mir nun eine µController Art ausgesucht mit der ich das einmal probieren möchte. Atmel XMega....; welchen davon weiß ich noch nicht, aber haben ein paar coole Features (weniger Strom,gute Leistung,komplett abschaltbar) Das einzige was mich nun noch interessiert : Reicht mir der interne Speicher
z.B. STM32F103ZET6 (512k Flash, 64k internes SRAM, 72 MHz Takt, externes Businterface für Dein Display und Dein SRAM, damit leider auch 144 Pin TQFP, SDIO-Interface für SD/MMC-Karten, Preis irgendwo zwischen 15 und 20€, ja der Halbleitermarkt
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Erfahrungsberichte zu verschiedenen USB-ISP-Programmern
geschwindigkeitstechnisch klar der schnellste (wenn auch nicht viel schneller). Kann über ISP und PDI (XMega) Programmieren, Schnittstellentreiber sind empfindlicher als alle Nachbau Kandidaten. (Was beim AVR Dragon noch schlimmer ist). lg Christian
Seite des Verkäufers: http://www.bravekit.com/USB_AVR_ISP_AVRISP_mkII_programmer_PDI_TPI_ATxMega_Xmega Wollte das einfach so hier reinstellen, um eventuell ein paar Expertenmeinungen zu hören. Bisher habe ich ausschließlich mit dem Xplain Board rumexperimentiert. Darauf verwende ich einen AVRISP
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XMEGA SPI SD Karte Übertragungsgeschw.
Hallo, wir testeten heute die Übertragungsgeschwindigkeit eines SPI Interfaces vom XMEGA zu einer Verbatim SD Karte mit einer SPI Clock von 8 MHz. Dazu haben wir 1024 x 512 Bytes auf die SD Karte geschrieben und mittels Timer die Zeit gemessen. Wir erhalten somit eine Schreibdatenrate
sein. Das schafft man schon mit einem ATMEGA. Es gibt aber tatsächlich extrem langsame Karten. Eine 64MB Nokia hat bei mir nie mehr als 30kB/s gebracht. Und das mit einem ARM7 und 20MHz SPI. MultiBlock Write bringt in der Regel noch ordentlich was.
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
einen cortex einsetzen ... mitlerweile sind sogar Cortex M3 128k-256k günstiger zu haben als mega64 / mega128 .... das gibt zu denken nichts desto trotz ... viel spass mit den Xmega ... schade drum .. die sind echt gut .. kamen leider zu spät
Hier gibt es eine ausführliche Auflistung von XMEGA-Treibern: http://asf.atmel.no/xmega/drivers/readme.html
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TLC5940 Effizient ansteuern
Wenn du einen Xmega nimmst, hast du Peripherie im Überfluss. Die SPI kann schneller als der Core und mit irrc bis zu 100MHz laufen. Das ist zwar nicht effizient, macht die Sache aber einfacher. > Ich sehe momentan
Michael H. schrieb im Beitrag #1767027: > Wenn du einen Xmega nimmst, hast du Peripherie im Überfluss. Die SPI > kann schneller als der Core und mit irrc bis zu 100MHz laufen. Da weiß ich und das Datenblatt aber nix von :-(. Die SPI beim xmega ist für
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XMega128 als 7:1 RS232-Multiplexer
. wird beim Senden von der Steuerung aus der Zielport mitgeschickt. Ebenso wird bei Antworten vom Xmega zur Steuerung der Absender mitgeschickt. Sogesehen hat man hier dann sogar mehr als einen Multiplexer, dadurch daß der RAM des Xmega groß genug zum ausreichenden Puffern ist kann man quasi alle
So wie ich das sehe kann man die Pinfunktionen frei zuordnen, dh. theoretisch könnte man mit einem Xmega auch 40 Geräte bedienen (nat. nur 7 "gleichzeitig"). Die Umschaltung würde wohl so erfolgen: Master sendet an Xmega @[Portnummer][Datenbytes] Genau das gleiche umgekehrt, der Xmega filtert
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xmega + SDRAM + LIBC > 64K?
Hallo, ich bin am überlegen mir ein Experimentierboard für den Atmel xmega128 zu zulegen + externen RAM (>8MB). Meine Frage ist jetzt: Ist es in zwischen möglich mit der LIBC mehr als 64K Ram anzusprechen? Also das ich z.B. den Heap großer als 64K definieren kann bzw
0,0x800000,0x31); das ist doch die erste Adresse des externen SDRam's. Zumindest finde ich in den Xmega Datenblättern nichts über Segmente.
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GPS-Parser für XMEGA
GPS_Daten0); aber dann stimmt sicher der Code nicht mehr. Marc Seiffert bitte um Infos! Gruß XMEGA
etwas falsch einlesen sag aber bitte nochmal bescheid Danke, es funktioniert astrein! Gruß XMEGA
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Euer Lieblingscontroller
mir FreeRtos so schön auf den Keks geht ATMEGA128 schön Universell Last but not Least: Mega16/32/64 ebenfalls weil schön Universell :D
ARM9, CM3 bald). Für private kleine dinger vor ein paar jahren PICs, jetzt attiny, atmega, selten xmega. Hin und wieder, weil es spass macht 6502, 680x und deren clones.
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
../../../../crt1/gcrt1.S:64: Error: non-constant expression in ".if" statement ../../../../crt1/gcrt1.S:65: Error: non-constant
andernfalls sein, dass du diesen oder jenen wichtigen Bugfix verpasst hast, und Support für die Xmega-Serie bekommst du (derzeit) ohne externe Patches gar nicht.
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AVR Studio: Section reservieren
Der löscht beim Programmieren als erstes mal den ganzen Flash. Es würde mich wundern, wenn das beim XMega anders wäre.
Ich hab auch keine Stelle gefunden, wo ich die Flashgröße selbst definieren könnte. Sobald ich den XMEGA128A1 auswähle, übernimmt Studio automatisch alle dessen Speichergrößen (macht ja auch Sinn). Einen XMEGA64A1 kann ich übrigens auch auswählen und fehlerfrei übersetzen, die 108% Data Belegung stören
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CP/M auf ATmega88
....( 64) cycles OK ld <ix,iy>,nnnn...............( 32) cycles OK ld a,<(bc),(de)>..............( 44) cycles OK ld <b,c,d,e,h,l,(hl),a>,nn....( 64) cycles OK ld (<ix,iy>+1),nn.........
Drive Sys. Drive Directory Drive Bytes K A: 0 8 26 1944 2 77 64/ 64 243K 46854 45.76 - Operating System - Version BDOS BIOS CP/M 2.2 B806 C600 A>
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atmel controller mit 12Bit ADC min. 1000 Messungen/s
Achtung beim XMEGA! Errata genau lesen. Die 12-bit werden wohl (nicht immer) ganz erreicht!
aaah.. ich sehe gerade, dass ich nur auf 11 Bit erweitert habe. Gut, der ADC des Mega kann auch mit 64kHz laufen ;-)
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Auswahl Microcontroller für Messschaltung
könnte einen externenAD wandler nehmen, oder einen µC mit besserem AD Wandler, z.B. PIC33xxx , Atmel Xmega. Das hat man 12 bit und genügend Tempo.
ich denke es läuft auf einen atmel xmega hinaus. ich hoffe, dass dieser die geforderten geschwindigkeiten erbringt. für die wandlung seriell zu usb könnte ja vielleicht ein FT232R zum Einsatz kommen. wie kann bei dem xmega das dma laufen
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Nachteil bei verschiedenen µC
gesamte Equipment (Programmer, IDE...) wegwerfen und neu kaufen. Dann schaut man sich halt erstmal die Xmega an. Vielleicht sind die Xmega doppelt so teuer wie die STM32, aber für das bei der Entwicklungsumgebung eingesparten Geld kann man nen ganzen Haufen Xmega kaufen (nicht alle arbeiten mit dem GCC
Equipment (Programmer, IDE...) wegwerfen > und neu kaufen. Dann schaut man sich halt erstmal die Xmega an. > > Vielleicht sind die Xmega doppelt so teuer wie die STM32, aber für das > bei der Entwicklungsumgebung eingesparten Geld kann man nen ganzen > Haufen Xmega kaufen (nicht alle arbeiten mit
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Timer-Zyklus stimmt nicht
PMIC_LOLVLEN_bm; sei(); /* Select clock source. */ TC0_ConfigClockSource( &TCC0, TC_CLKSEL_DIV64_gc ); Es wird also eine Periode gesetzt, die Interrupts gestartet und ein Divider von 64 festgelegt. Die Systemclock ist der interne 2MHz-Oszillator. Den Wert von SetPeriod habe ich folgendermaßen
Betriebsspannung und Temperatur abhängig sind) nicht zu wundern. Schalte doch mal den Quarz an - beim Xmega geht das unter Programmkontrolle und nicht mehr über Fuses.
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48KB SDRam für gcc auf xplain
source=web&cd=3&ved=0CCYQFjAC&url=http%3A%2F%2Fdownload.micron.com%2Fpdf%2Fdatasheets%2Fdram%2Fsdram%2F64MSDRAM.pdf&rct=j&q=MT48LC16M4A2P-75%3AG&ei=_78pTIziOtuhsQaN4aDEBA&usg=AFQjCNFjW7otmsW78p97ayW8QdJcFaasQg AVR XMEGA A Datenblatt (Revision H, updated 12/09): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents
EBI_ESRDLY_5CLK_gc | EBI_ROWCOLDLY_1CLK_gc; EBI.REFRESH = 1000; // max. 1023, max. 15.625us, 1/64MHz*1000=15.625us * 4096 = 64ms EBI.INITDLY = 6400; // max. 16383, min. 100us, 1/64MHz*6400=100us [/c] Auch beim Refresh und Initdelay sehe ich hier im Forum immer wieder inkorrekte Einstellungen
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Steuerung mehrerer ATtiny13 mit RS232
Motoren gleichzeitig steuern kann? > > Ich kenn keinen, der 12 ADC mit hat. Ich schon: Den XMega128A1. Und den Mega16A4, der hat weniger Pins.
Ja, das macht Sinn. Danke. @ Travel Rec: Danke für die Empfehlung. der XMega64A1 sieht gut aus. Hat 16 ADC und 24 PWM. Genau was ich brauche :-)
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16bit PWM für mind. 3 Kanäle
Danke für die zahlreichen Antworten. Ich brauche mindestens eine PWM-Frequenz von 350Hz. XMega und PIC würden auch bei mir neue Programmier-Hardware erfordern - sind also nicht geeignet (oder können die XMega mit dem JTAGICE mkII geflasht werden?). mfg Andy
Hallo, der Mega128 ist ein bisschen oversized. Auch der 64er wäre ein bisschen zu groß für meine Anwendung. Nein, mir würde der XMega32A4 sehr gut passen. Nur wie sieht es zu den oben genannten Fragen aus?? lg Andy Andreas Posch schrieb im Beitrag #1673023
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AVR Xmega256A3B RCT32
Wenn ich mich nicht irre, gibt es noch keinen XMega mit RTC32.
Ja, den Gold-Cap lade ich via Diode und Vorwiderstand ab der 3V-Speisung. Die Xmega256A3B habe ich Mouser Electronics gekauft. Die Processoren sind aber erst im 64M2 (64-pad, 9 x 9 x 1.0 mm Body, Lead Pitch 0.50 mm) Gehäuse erhältlich. Gruss Felix
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Zudem benutze ich den UART zum Debugging. Ergibt in Summe 3 Timer: PWM (Clk/1), Step-Timing (Clk/64), Frequenzmessung (Clk/64). Wenn ich es in einem ATmega168 drauf anlege kann ich letztere Zusammenlegen, da Compare Match (für Step-Timing) und Input Capture (für Frequenzmessung) zusammen laufen
Was spricht den gegen eine kleinen XMEGA? Der hat auch eine PLL und eine Sack voll Peripherie :- )
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suche 8051 µC für einsteiger
heutzutage finde ich den Controller noch schön. Hat zwar kein integriertes Flash, aber mit bis zu 64KB externem Eprom (oder Flash) und 64kb Ram ist er doch so manchem aktuellen Controller überlegen. Und mit 40 digitalen I/O sowie zusätzlich 12 digitalen/analogen Eingängen kann er auch noch einiges bewältigen
Einsteigen reicht der interne Ram völlig aus. Ich habe auch noch zwei Opto-Mini Boards mit dem 80C517A und 64k Ram sowie 64k Rom, EEprom, LWL, 2xRS232 und Bootloader mit Von-Neumann Struktur. Aber es ging ja explizit um ein 8031er Board zum Einsteigen. ;) Ciao, Rainer
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SSP Smiley® Secure Protocol
Hat jedmand schon mal so ein SSP Protokoll ausprogrammiert? Die Daten sollen auch noch mit einem 64Bit (teilweise auch 128Bit)Schlüssel chiffriert werden(AES). Der Schlüsselaustauch soll dann mittels Diffie-Hellman Prinzip ausgetauscht werden. Daten zum SSP Protokoll:http://www.vending-systems.com.ua
Vorfeld mal informiert, um schneller reagieren zu können. Falls es kommt, möchte ich gerne den Xmega256A3 benutzen und mit dem SMART Hopper und SMART Payout kommunizieren. Und dann bekomme ich hoffentlich zeitnah auch die Peripherie zur Seite gestellt. Melde mich dann wieder...
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Arduino IKEA Coffee table hack
möglichst einfach ist ihn auszulesen. Aber sehr schickes Projekt! Vielleicht könntest du auch auf XMega umsteigen, da 32MHz und Eventsystem etc. Das könnte das ganze etwas schneller machen.
Habe jetzt eine kleine Animation auf dem Display am Laufen. 64x64 Pixel mit 6 Frames von einer GIF Animation exportiert. http://www.youtube.com/watch?v=gubQbWLMAnI
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STK600 kein PDI mehr möglich?
Hallo liebe Leser, seit einiger Zeit programmiere ich die XMega128-A1 und XMega64-A1 Controller. Anfänglich (seit AVRStudio 4.15) nutzte ich das damals einzig PDI-fähige STK600. Später nahm ich dann den AVR-ISPmkII, der Einfachheit halber. Inzwischen habe ich mehrfach
habe ich damit ISP programmiert). Aber wenn Du ein geeignetes kleines Testboard oder irgendwas mit XMega hast, könntest Du es herschicken (Berlin) und dann kann ich mal mit dem Oszi draufgucken..? Oder andere Vergleichsmethode?
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Probleme mit USB AVR LAB
Hallo Christian, wie sieht es denn mit der PDI Firmware aus? Da ich mir gerne einen XMega zulegen möchte wäre es ganz praktisch wenn ich weiter das AVR-Lab als Programmer verwenden könnte. Oder kann man die Xmega auch mit der JTag-Firmware programmieren? lg Thomas
Naja das kann man dann schlecht vergleichen. Kennst du den Stückpreis der Xmega bei einer 10.000er Abnahme? Cortex M3 mit vergleichbarer Peripherie fangen bei Einzelabnahme so ab 10Eur an und sind nicht so einfach zu bekommen wie die Xmega. Für den Preis sind die XMega sicher
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suche kleinen Controller mit I2S
ich habe meine von Digikey aber ich denke man kann sie auch bei Farnell bestellen. Der DSPIC33FJ64GP802 hat zB 64kB Flash, 16kB Ram, i2s, dac, adc in einem 28pin dip/soic. Was er wirklich bringt kann ich noch nicht sagen, ich habe die mir einfach interessehalber einmal bestellt, da es mir die Features
den XMega durchzureichen. Also mit Verarbeitung ist da nichts. Wenn es zur Verarbeitung von I2S unbedingt ein AVR sein muß und man eben mit 8kHz leben kann, kann man auch einen kleinen CPLD nehmen der I2S
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4 Kanal Sinusgenerator
auf einem AVR zu programmieren. Mit einem Kanal, 8 Bit Auflösung, 0-32kHz in 0.06Hz-steps (fs=64kHz) habe ich dies bereits auf einem 8052 realisiert. Bei den oberen Frequenzen ist das Signal (auch nach Filterung) aber nicht mehr so sauber. Gruß Jobst
MHz) bis etwa 500 kHz Signalfrequenz. Integreierte DA Wandler haben die normalen AVRs nicht (nur XMega oder eventuel ..PWM typen). Wenn man mit etwa 6-7 Bits Genauigkeit auskommt (sollte wohl reichen) geht ein R2R Netzwerk. Ein kleine Lösung mit einen AVR µC wäre vermutlich so etwa wie ein Tiny461
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
, möchtest du ein grafikfähiges LCD nehmen? Dann ist eine "fette" CPU sicher nicht schlecht. Ein XMEGA würde sicher auch gehen, hab ich nur noch nie benutzt. Für eine Phase könnte man auch den ADE7758 weglassen und einen STM32 mit 2 AD-Wandlern nutzen. Die Kanäle kann man Timer getriggert betreiben
P (Serie: HX & HX/SP2) http://www.lem.com/hq/de/component/option,com_catalog/task,displaymodel/id,64.79.15.000.0/ Und den Ausgang kann man sich ja dann herunterteilen
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PDI + AVR Dragon
AVRDUDE-Doku: [pre] * Problem: I want to use my JTAG ICE mkII or AVR Dragon to program an Xmega device through PDI. The documentation tells me to use the _XMEGA PDI adapter for JTAGICE mkII_ that is supposed to ship with the kit, yet I don't have it. Solution: Use the following
JTAG. Beim xmega32A4U ist bei den Tools auch der AVR-Dragon aufgeführt. Wenn ich beim AVR-Studio den AVR-Dragon und den xmega32A4U auswähle, sagt mir das Programmer-Fenster, das er über PDI verbunden werden will (
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
und die 64dB nicht erreicht werden - so wurde dann halt ein 0 bis 95dB-Dämpfungsglied daraus, indem ich die letzte Stufe auf ebenfalls -32dB umbestückt hatte und die fehlenden -32dB extern dazuschaltete...
motiviert mit dem AVR zu arebeiten. Falls es doch ein AVR sein soll dann interessiert mich eher die XMEGA Variante. (Die XMEGA Platine vom Michael waere an sich eine gute Steuerplatine fuer das Projekt.) Ich hoffe dass in ein paar Wochen die DDS Platine aufgebaut worden ist und dann testen kann.
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Speicher erweitern AT-MEGA
Architektur das nicht vorsieht. Man kann bei den groesseren Megas lediglich den Datenspeicher auf 64KByte erweitern (16MB beim Xmega). > Sollte ich dazu irgendwie die funktionen importieren und dann ausführen? Geht nicht, da die Architektur Programm- und Datenspeicher trennt. Man kann lediglich
Architektur das nicht vorsieht. Man kann bei den > groesseren Megas lediglich den Datenspeicher auf 64KByte erweitern (16MB > beim Xmega). Geht ja wohl, und genau so will ich es jetzt auch machen. Nur eben dass ich funktionen für die Mapper extern speichern will. Diese funktionen, die in einer Art
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USB-Interface an MSP430
viel zu testen. Frage: Gibts denn nicht vielleicht ein fertiges Platinchen, so ähnlich wie XMEGA-A1-USB, wo die 64-beinige CPU (zB. ein MSP430F1611) drauf ist, der USB-Baustein und die Buchse? Beim Xmega kostet sowas ja nur 35.-. Spart eine Menge Zeit. Wer weiß da was? Matthias
solltest du vielleicht eher in Richtung ARM gehen. So'n fetter 100MHz Cortex M3 mit 512kB Flash und 64kB RAM von NXP kostet 9€ (LPC1758).
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XMega128 Bootloader mit LCD
Moin, ich versuche mich gerade an einem Bootloader für den XMega128. Bisher läuft auch alles und ich kann den Chip via AVROS flashen. Jetzt würde ich gerne (ich habe ja 8k Bootflash) noch eine einfache unterstützung für mein LCD mit einbauen. Initialisieren
Da der Text jenseits der 64KB Marke liegt musst du das RAMPZ Register erst auf 1 setzen und mit ELPM lesen, dann sollte etwas mehr passieren. Aber so komplett ohne MAP File bzw. Listing ist das von meiner Seite ein Stöbern im Nebel
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Hobby-Oszilloscop zum Selberbauen
Signal triggern als man anschauen will; das schraenkt die Anwendbarkeit schon sehr ein. Und ein 128x64-Pixel GLCD ist fuer praktische Messungen schon etwas klein, und Tastknopf-Bedienung auf Dauer unstaendlich (da ist mir enweder eine PC-Oberflaeche oder eben ein "richtiges" Oszi mit Drehknoepfen usw.
Hallo Frank, danke fuer das Angebot! 182x64 halte ich persoenlich aber tatsaechlich fuer zu wenig (da sollen ja 2 - 4 Kurven sowie Bedienelemente dargestellt werden). 64 Punkte sind ja bestenfalls 6 bit, oder 5 bit wenn man die zwei Kurven in
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Separates Hex File. Geht das ?
char TabelleEEPROM [] EEMEM = { 254, 253, 251, 247, ... }; char TabelleDF [] DATAFLASH = { 32, 64, 128, 192, 96, 48, 24, ... }; Hintergrund ist der das ich eben die ganzen Funktionen die mir der C-Compiler zur Verfügung stellt (Zeiger, Sizeof, Berechnungen mittels Konstanten usw) nutzen können
Zuordnung welcher AVR-Typ mit welchem > Linker-Script (ich habe die Ordner avr25, avr3, avr6, avr1, xmega1-5 > und die .x .xbn .x Linker-Scripte mit jeweils den Ordnernamen gefunden) > verknüpft ist ? Da gibt's eine Liste: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html > Würde es reichen