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ATtiny 404 und Portkonfiguration
ich da noch gar nicht vorgedrungen. Das Problem ist viel trivialer, wenn ich versuche mit ldi r16, 0b11111111 out portb_dir, r16 das Register 0x0420 zu beschreiben gibt mir die Maschine Operand 1 out of range:0x420 als Fehlermeldung zurück.
Fehlermeldung zurück. Mit out kannst Du nur auf die 0x00 - 0x1f zugreifen. Das hat sich seit den atmega aber nicht geändert und Du solltest das wissen.
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IR Infrarot Funk Fernbedienung - kein RC5-Code!
ein Osternest, auch wenn hierfür geeignete LAs mittlerweile wieder in Preisregionen von z.T. über 16€ liegen.
Speicher-Oszi und keinen Logikanalysator. Ich habe mal für dich IRMP mit den wichtigsten Protokollen für ATmega48 und 8 MHz Taktfrequenz compiliert (also im Zweifelsfall internen RC-Oszillator nutzen, aber die CKDIV8-Fuse deaktivieren). Einfach die angehängte Hexdatei auf deinen ATmega48 flashen und den IR-Empfänger
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Bestimmtes Geräusch erkennen
... Ein Atmega328P ist mit einer Fließkommaversion der Goertzel tatsächlich überfordert. Für einen Audioblock von 128 Samples bei 38462Hz (500kHz ADC-Clock, free-running, 13 ADC clock ticks per sample) braucht der
bei 800kHz) festgelegt. Das ergibt bei zwei Kanälen a 16 Bit eine I2S-WS-Frequenz von 100kHz (und bei 24 Bit eine I2S-WS-Frequenz von 75kHz). Und das INMP441 unterstützt zwar eine BCK-Frequenz bis 3.2MHz, aber nur eine WS-Frequenz bis maximal 50kHz, und braucht
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Mit dem ATMEL STUDIO 7 klarkommen Gesperrt
schrieb im Beitrag #7388640: > Kann ich den Compiler irgendwie mitteilen, dass er nur untere ( < r16 ) > Register verwenden soll und nicht dass SRAM ? Warum nur sollte man so etwas wollen?
Programm oder auch nur eine sinnvolle ISR für einen AVR zu schreiben, das nur die unteren Register <r16 benutzt. Oliver
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Ineffiziente Berechnung von AVR-GCC Gesperrt
Wegoptimieren durch das Schreiben auf ein SF-Register verhindert: [c]__attribute__((noinline)) void Mul16(uint8_t B8, uint16_t B16) { TCNT1 = (uint8_t)(B16 >> 8) * B8; }[/c] Wie ersichtlich, soll einfach das High-Byte einer 16-Bit-Variable mit einer 8-Bit-Variable multipliziert werden, was mit einer
16Bit weil B16 16Bit breit ist.
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FPGA Soft Core
Nachbauten vorhandener Prozessoren, wie des AVR, PIC oder MIPS, bis hin zu eigenen Entwicklungen, wie dem "16 Bit Microcontroller" (c16), der speziell für FPGAs optimiert ist und mit einem eigenen RTOS kommt. Ein anderer ist z. B. der 32-bit OpenRisc 1000, für den eine Version der GNU Tools für die Software
Cyclone IV Datenblatt (auf GiHub): NEO430.pdf OpenMSP430. MSP430 kompatibel (verwendet MSPGCC Compiler), 16-bit RISC FPGA und ASIC erprobt Hardware (anpassbar): 16x16 Hardware Multiplier, Watchdog, GPIO, TimerA, generic templates two-wire Serial Debug Interface mit Unterstützung des MSPGCC GNU Debugger (GDB
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Toptric Lötkolben
Vergessenheit geraten. Heizspannung ist bis 24 V und das interne Messteil hat bei 18 Grad 55 Ohm.Heizung 16 Ohm. Hat einer die genauen Daten oder einen Passenten Link dazu. MfG alterknacker
dafür bauen können. Als Grundlage könntest Du das hier verwenden: https://github.com/wagiminator/ATmega-Soldering-Station Die Hardware betreibt einen Lötkolben mit einem PWM-geregelten Mosfet, und misst zwischendrin die Lötspitzentemperatur. Das Messen musst Du an Deinen Lötkolben anpassen, d.h
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LCD
Kauf bzw. dem Ansteuern! NOKIA N95. resolution : 240 x 320 pixel display area : 40 x 55 mm colours : 16.7 Mio. controller : backlight : adj contrast : Link : NOKIA N95 Display Datei : SIEMENS S65. resolution : 132 x 176 pixel display area : colours : 65.536 controller : backlight : adj contrast : Link
und einige Prozessoren mit integrierter Ansteuerung (z. B. aus der MSP430-Serie, oder AVR wie der ATmega169 ). LCD-Module mit eingebautem Controller lassen sich meist einfach mit einem Mikrocontroller ansteuern. Text (character) LCDs verwenden meistens den HD44780 oder einen kompatiblen Controller (z.B
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C++ Objektorientierung ?
UART Dann liest Du GPS -> der 3. Uart Dann produzierst Du PWM für die Servos -> 1 Timer (bis zu 16 Servos) Was brauchst Du noch?
The complete 512 Byte EEPROM space of the CPU are available as Java program space" Vom uralten ATmega 8, dem kleinsten dafür geeigneten Mikrocontroller.
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TTL-Quarzoszillator an AVR via 74HCT-Gatter?
rezikproken Zähler kann die Referenzfrequenz ja auch belibig krumm sein. Da die Frequenzen recht nah bei 16MHz liegen, lässt sich ein AVR auch direkt damit speisen -- und zwar genau so, wie ich es oben beschrieben habe -- BTDT. Nachtrag: Verwendet wurden ATmega16 (Takt über 68p auf XTal1, interner Oszillator
> Den „Full swing“ oder den „Low power crystal oscillator“? ATmega16 - der hat nur eine Einstellung: 'External Crystal/Ceramic Resonator'.
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Atmega16 Flash und EEPROM Inhalt unplausibel
Hallo zusammen, ich habe vor kurzem den Flash-Speicher und den EEPROM eines Atmega16 16AU ausgelesen. Der Mikrokontroller ist in einer einfachen Magnetventil-Ansteuerung verbaut (Analog-Input über ein Poti, zwei drei Digitaleingänge und eine Ansteuerschaltung um das Magnetventil
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Normaler Bildschirm zu 3D Bildschirm umbauen möglich?
schon ein paar Jahre her, das ich etwas mit HW gemacht habe. Ich habe mittlerweile ein paar alte atmega1284p und einen 16MHz quarz ausgegraben. IR Dioden habe ich auch noch welche herumliegen. Eine Photodiode habe ich zwar gerade keine zur Hand, aber ich glaube irgendwo müsste ich noch einen Photowiderstand
Led und die Photodiode), und mit mindestens 16MHz läuft?
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Variablen auf Waveshare-E-Paper anzeigen lassen
ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -Wno-error=narrowing -MMD -flto -mmcu=atmega2560 -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10819 -DARDUINO_AVR_MEGA2560 -DARDUINO_ARCH_AVR "-IC:\\Users\\mails\\Documents\\ArduinoData\\packages\\arduino\\hardware\\avr\\1.8.6\\cores\\arduino" "-IC:\\Users\\mails
Lilygo 4.7 Zoll E-paper 960x540 16-Graustufen
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
, aus einer Eingangsfrequenz eine proportionale Ausgangsfrequenz zu erzeugen, habe ich etwas mit ATmega48/88 in der Schublade: http://mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp4 Für ganzzahlige Teilungsverhältnisse müßte man bei Bedarf die Phasenlage noch entsprechend anpassen.
aber der Aufdruck besagt "LMX2571 - Carefree"! Und der hat 36 pins wie auf dem Foto, der ADF nur 16 oder 20. Trau, schau wem. Und das Originalboard von AD braucht für USB noch die Zusatzplatine "SDP-S" EVAL-SDP-CS1Z https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/EVAL-SDP-CS1Z?qs=sGAEpiMZZMuqBwn8WqcFUmuBK1JYUssKL6wl6Z4xmp8%
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Maskieren modern?
wie ein normaler Text geschrieben ist. setLED(GRUEN, ON); ist deutlich besser als PORTA |= 16; // gruene LED einschalten.
falschen Registern genauso), beispielsweise bei vielen Cortex-M. Beim AVR hatten wir das mal beim ATmega128RFA1 (und Nachfolgern) gemacht, aber dort hat das seitens Atmel und dann Microchip keiner aufgegriffen.
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DIAMEX USB ISP-Programmer für Atmel AVR
Klon zugreifen. Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man davon halten??
Beitrag #7378881: > Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) > als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem > richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man > davon halten?? Daß du beim 2. den falschen ISP-Stecker
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
Hallo, habe nachgeschaut. Bei modernen Controllern wie ATmega4809 steht folgendes im Headerfile. Ohne Zeiger! [c] typedef volatile uint8_t register8_t; typedef volatile uint16_t register16_t; typedef volatile uint32_t register32_t; [/c] In Headerfiles älterer Controller wie ATmega328P oder ATmega2560 sehe ich nichts dergleichen, weil das ist was anderes [c] #define _MMIO_BYTE (mem_addr) (*(volatile uint8_t *)(mem_addr)) #define _MMIO_WORD (mem_addr) (*(volatile uint16_t
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Seggert J-Link Vorteile?
gleich ganz weglassen können, aber sie wären dann aber außerhalb der Specs gewesen (von USB bzw. dem ATmega2560). Ansonsten ist es natürlich nicht trivial, einen Eingangspannungsbereich von 4,3 bis 5,3 V auf 4,5 V (oder mehr) sicher zu regeln, ohne eine aufwändige Wandlertopologie wie SEPIC zu nehmen (der
garantierten 4,3 V an der USB-Buchse an, aber der Controller braucht formal mindestens 4,5 V, um mit 16 MHz getaktet werden zu dürfen) keine Rübe gemacht hätten und keinen Spannungsregler erst vorgesehen hätten. Das war ja letztlich auch der übliche "Reparatur"-Ansatz, wenn der Regler geschossen war: auslöten
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Empfehlung fuer preiswerten Loetkolben
breiten Eingangsspannungsbereich von 12-24V duerfte ein zufaellig noch rumliegendes Netzteil mit 16-19V vom letzten Laptop dafuer gut geeignet sein. .-) Begeistert bin ich davon das er sich auf Linkshaenderbetrieb umstellen laesst! Vanye
muss ständig zwischen Heizen und Messen gewechselt werden. Hier https://github.com/wagiminator/ATmega-Soldering-Station gibt es eine Selbstbauvariante auf Arduino-Basis, die mit einem anspruchsvolleren OpAmp recht präzise wird (OPA3220 statt LM358). Dort sind auch Oszillogramme des Mess/Heizvorganges
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Key0 ( E0 ) die Tx-LED aufleuchten läßt und Key1 ( E1 ) die Rx-LED. Die sind doch eigentlich am ATmega 16u2 ( PD 5 & 4 ) angeschlossen ? Bernd_Stein
Beitrag #7377398: > ( China Klon, benutzt einen 12MHz Quarz ), Dann: Für den CH340, nicht für den ATMega Bernd S. schrieb im Beitrag #7377398: > Die sind doch eigentlich am ATmega 16u2 ( PD 5 & 4 ) angeschlossen ? Dein Mega hat keinen 16U2 , sondern einen CH340 Bernd S. schrieb im Beitrag #7377398
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
%, in der Frequenz abweichen. Das wären dann schon mal 16,010 statt 16,000 MHz. Nutzt man bekanntlich z.B. im Amateurfunk absichtlich zum „Ziehen“ der Frequenz mit Drehko/C-Trimmer aus.
449-LFXTAL031818BULK 8 12 449-LFXTAL017907BULK 10 12 449-LFXTAL054686BULK 16 12.5 [/code]
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Stk500 Programmierboard Anfängerfrage
Kann ich Atmega8, Atmega16 und Atmega328p mit dem Board flashen, also nur das Isp 6Pin Kabel draufstecken?
Joe schrieb im Beitrag #7373956: > Kann ich Atmega8, Atmega16 und Atmega328p mit dem Board flashen, also > nur das Isp 6Pin Kabel draufstecken? Die ATmegas brauchen eine Stromversorgung über das STK500. D.h. das STK500 muss ein Netzteil haben
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BME280 3,3v Spannung und I2C Bus
. In der Regel? Schauen wir mal bei *dem* 5V Mikrocontroller nach, den Arduino verwendet (dem ATmega328). Dort sind es 3 Volt. Passt in diesem Fall. Dennoch sollte das niemand als allgemeine Regel auffassen. Immer schön in die Datenblätter schauen.
intern arbeiten oder? Du hast gelesen: Manfred P. schrieb im Beitrag #7374291: > Den gibt es mit ATMega328 8 MHz und 3,3 Volt, Wenn der ATMega mit 3,3V versorgt ist, wird er am I2C keine höhere Spannung haben. Stefan F. schrieb im Beitrag #7374509: > Ein Beispiel, wo das so gemacht wird: > http
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Programmieren eines ATmega32 über CH340G
Ich hatte die Idee meinen eigenen Arduino zu bauen da ich zuhause einen ATmega32 rumliegen hatte, aber ich nur Arduinos und keine normalen AVRs programmieren kann. Also hab ich mir einen Arduino Nano geschnappt und diesen als ISP benutzt um den Bootloader auf den ATmega32
zu Programmieren, allerdings funktioniert es einfach nicht egal was ich mache. Es ist auch ein 16Mhz Quarz an den Atmega angeschlossen. Wie man auf den Bildern sehen kann scheint es als würden Manchmal daten empfangen werden, aber es funktioniert halt trotzdem nicht. Ich weiß langsam nicht mehr
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
HV5530 funktionieren auch sehr gut, die SN74141 sind wirklich retro, aber laufen in meiner ersten IN16-Uhr schon seit mehreren Jahren durch.
steuert man die komplette Anzeige mit nur drei Leitungen - oder in jede Nixie-Uhr passt auch ein ATMega2560 rein. Der kann HH:MM:SS in voller Auflösung parallel und es bleiben noch genug Pins für Spielereien mit den Punkten oder ein komplettes Tastenfeld übrig.
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Ich würde R14-16 ich ein bisschen großzügiger dimensionieren. Zum Beispiel 2,2 kΩ.
Nachdem ich nun bemerkt habe, dass der ATmega48 doch deutlich mehr Strom liefern kann als gedacht, habe ich Schaltung und Layout nochmal auf den ATmega angepasst, d.h. High-Side-Treiber und Schieberegister entfallen, der ATmega treibt die LEDs
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openSCAD - Gehäuse
IC drauf, welches den µC aufgeweckt hat. Es hat sich aber herausgestellt, daß der ATMEGA328 im 8S Sleep-Modus und hochzählen eines Zählers weniger Strom verbraucht als mit dem LTC. Ist somit sogar noch günstiger. Die Station hat sowohl ein LoRa 433Mhz Funkmodul mit externer Radio-Antenne
box_width, box_height], corner_radius); // innerer Hohlraum translate([0,0,-2]) cube([box_length+16, box_width+16, box_height+16], center=true); // dummy Box um die oberen Kanten zu entfernen translate([0,0,-28]) cube([box_length+28, box_width+28, box_height+16], center=true); } [/c]
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I2C -Anfängerfrage
electronicwings.com gibt es ein Source- File für eine RTC-Uhr: https://www.electronicwings.com/avr-atmega/real-time-clock-rtc-ds1307-interfacing-with-atmega16-32 Ich komme nicht drauf, was ich anstelle von "I2C_Master_H_file.h" verwenden muss, denn die Header- Datei ist unbekannt. Für die LCD ist mir
nur für Frauen! https://github.com/DanielGuati/problemaDise-o3/tree/master/proyectoDise%C3%B1o3/ATmega16_MPU6050/I2C_Master_H_file.h
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Sendefehler MCP2515 / Arduino nur bei 10 kbps
Trotzdem ganz vielen Dank, ich probier mich mal an dem MCP2551 (ja - habe im datasheet gesehen - 16 kbaud). Ansonsten habe ich endlich einen Grund, mir das programmable input/output vom raspberry pico mal anzuschauen. Besten Dank an alle! Moritz
das noch nicht einmal auf dem CAN-Bus sichtbar. Ein solch kurzes Signal zu generieren ist für den ATmega328P aber schwierig, und man müsste das Signal noch zwischen MCP2515 TXCAN und den TJA1050 TXD rein-odern ... LG, Sebastian
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ATmega328 lässt sich nicht programmieren
Die Signatur des IC ist falsch, sagt AVR dude ja. Sicher das es sich um einen ATmega328P handelt und nicht um einen ATmega328PB z.B.? Die haben eine andere Signatur und dann geht es nicht. Lösung dann: MiniCore installieren und den richtigen Chip wählen.
Bezeichnung für unterschiedliche Gehäuse gibt. https://forum.allaboutcircuits.com/threads/what-is-atmega328p-u-th.189896/
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Lint für avr-gcc
danach selbst mal einen Wolf gesucht. Das Verhalten ist übrigens zwischen "ganz alten" AVRs (also ATmega16 / ATmega128 und so) und aktuelleren (ATmega1281 etc.) mal geändert worden.
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Welcher Atmega zur USB/RS232 Kommunikation
geregelten Lötkolben mit einer 2-3 mm breiten Meißel-Spitze und reichlich Flussmittel. Dort kannst du ATmega32U4 Boards fertig bestückt kaufen: https://www.chip45.com/products/crumb32u4-1.0_avr_atmega_modul_board_atmega32u4_usb-2.0-controller.php
auch den ATm16U)?
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PMW Led und WS2812 am Atmega328P
Bruno I. schrieb im Beitrag #7363762: > gibt es passende ICs für zB. 4 Kanäle PCA9685 16 Kanäle 40-1000 Hz
für späte Melden. Danke mal für die Gedankenansätze, Und ja, das Programm War früher auf dem Atmega8 gelaufen. Da habe ich mich zuwenig mit den neuen Funktionen des Atmega328p befasst. Werde ich sofort nachholen und die PMW Pins anschauen. Und danke auch für die Tips der ICs. Und zweitens ja,
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LCD-Display Signal abgreifen, verändern und weiterschicken
anzeigen lassen will. Hat da eventuell jemand eine geeignete Kombination im Kopf? Ich hatte an den ATMEGA16M1 gedacht, der hätte CAN direkt mit an Board. Oder macht ein dedizierter CAN-IC hier mehr Sinn der dann über SPI angebunden wird? Das ganze auf einem ATTINY zu realisieren wäre natürlich cool, jedoch
Ricardo M. schrieb im Beitrag #7367255: > 1024x Pixel als einzelne ClckCycles bei einem 128x16 Display?
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Atmega8 mit CS1694EO verbinden
. Der Atmega8 mit einem Takt von 16 MHz sollte die Anzeige steuern. Jetzt habe ich auf der Led-Platine die Schnittstellenbezeichnung Data,CS,CLK abgelesen. Diese Anzeige soll mir die Netzfrequenz (5-Stellig
https://mansfield-devine.com/speculatrix/2018/01/avr-basics-spi-on-the-atmega-part-1/ https://mansfield-devine.com/speculatrix/2018/01/avr-basics-spi-on-the-atmega-part-2/ Sehr gern, kein Problem. Meinen "wink", das chinesische Datenblatt durch den Übersetzer zu jagen, hast
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Arduino hängt sich auf - Relais und I2C Kommunikation
Arduino Mega im Power-Down Mode ist mir zu viel, > das ganze soll über Akku betrieben werden. Der ATmega2560 zieht im Power-Down nur 1µA. Was aber ständig Strom zieht, ist USB-Chip ATmega8U und der Spannungsregler rückwärts. Für Akkubetrieb die 5V zu den beiden durchkratzen. Dann geht auch Power-Down
dem Relais ans Laufen zu bekommen und dann möchte ich das Ganze gerne optimieren. Ich denke der ATmega2560 im Power-Down Modus ohne weitere (unnötige) Bauteile ist da die schönste Lösung. @Gerhard: Pin 15 und 16 des Relais sind auf Masse. Wenn ich die Seriellen Pins vor dem Abschalten auf Masse programmiere
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Kommunikation Atmega324PB - MLX90614 SMBus
[code] uint16_t readRegister(byte reg) { uint16_t res1,res2,res; Wire.beginTransmission(MLX90614_ADDR); Wire.write(reg); if (Wire.endTransmission(false) == 0) { Wire.requestFrom(MLX90614_ADDR
den bus haut anstatt einen > restart. Ich benutze keinen Arduino oder eine Wire.h Es wird ein Atmega324PB benutzt und eine selbst neu aufgesetzte I2C.h (hat Gründe) Eventuell ist mir da ein Fehler unterlaufen
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stm32cubemx_nachteile Gesperrt
pervers!!!!!! Und ja ich habe schon mit vielen µC gearbeitet. Ich habe vor meinem Studium mit einem Atmega32 angefangen und auch mit einem Atmega16. Den Fallstrick JTAG-Interface kenne ich nun auch schon lange! Was zu den kleineren Atmels auch überhaupt keinen Unterschied in der Programmierung macht. Einziger
Peripherie. Dann habe ich auch schon die größeren Megas von Atmel programmiert. Und ich habe einen Atmega2560 auf eine entsprechend dafür vorgesehene Leiterplatte aufgelötet. Jeden Pin für sich, Pin für Pin! 100 PINS SMD Hand gelötet. Das können nur ganz wenige für sich in Anspruch nehmen. Und ja, mittlerweile
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icsp nano mysmartusblight
testen [c] >>>: avrdude -c stk500 -p m328p -P /dev/ttyUSB0 -U flash:w:"/home/...tloader/optiboot_atmega328.hex":a _SUCCESSUC: _READHFUSE _SUCCESSUC: _READLFUSE _SUCCESSUC: _READEFUSE [/c] Wenn ich etwas flashen will kommt [c] avrdude: ser_open(): can't open device "/dev/ttyUSB0": Input/output
verwendet. Es hat geklappt Dabei hat der nano gerade: crw-rw----+ 1 root dialout 188, 0 Feb 27 16:01 /dev/ttyUSB0 udev rules? Ich hoffe das ist die Lösung und ich kann was dazulernen!?
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Codeschloss OCL3 24V mit Edelstahl-Tastatur Protokoll
ich möchte den Nummernblock von einem "Codeschloss OCL3 24V mit Edelstahl-Tastatur" z.B. mit einem Atmega8 oder Arduino (ist hier eigentlich egal) abfragen. Es handelt sich um folgendes Produkt: https://www.hatecpro.de/zubehoer-gesamtuebersicht/21-codeschloss-ocl3-24v-mit-edelstahl-tastatur.html Leider
angeschlossen wird), so dass ich keine Möglichkeit habe das Protokoll zu entschlüsseln. Anscheinend ist der PIC16F676 auf der Platine defekt. Was auffällt, sind die zwei Spulen mit je einem Kondensator parallel an beiden Anschlüssen vor den Anschlussklemmen zum Codeblock. An einer Seite liegen ca. 12 V an. Und
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Timer CTC Mode Atmega328P Verständnisproblem
|= (1 << LED); // Timer1 Mode CTC (Geht auf 0 wenn OCR1A erreicht) & Prescaler auf 256 (Bei 16 MHz wird alle 16 us hochgezählt) TCCR1B |= (1 << WGM12) | (1 << CS12); // Output Compare OCR1A = 625; // 16 us * 625 = 10 ms // Timer1 Interrupt einstellen (Compare mit OCR1A) TIMSK1
|= (1 << LED); // Timer1 Mode CTC (Geht auf 0 wenn OCR1A erreicht) & Prescaler auf 256 (Bei 16 MHz wird alle 16 us hochgezählt) TCCR1B |= (1 << WGM12) | (1 << CS12); // Output Compare OCR1A = 625; // 16 us * 625 = 10 ms // Timer1 Interrupt einstellen (Compare mit OCR1A) TIMSK1
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
LTC1440 von 2 bis 11V mit 2.1uA bei 1.18V Referenz mit einstellbarer Hysterese ICL7665 von 1.6 bis 16V mit 3uA bei 1.3V Referenz für overvoltage und undervoltage, einstellbare Hysterese, open drain. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700
ein ungeeignetes Arduino Modul verwendet wurde. Mit einem Arduino Pro Mini oder einem "nackten" ATmega kommt man mühelos auf eine geringe Ruhestromaufnahme im einstelligen µA Bereich. Außerdem kann man ihn zusammen mit dem Bewegungsmelder direkt mit Akkus oder Einweg-Batterien versorgen (ohne Spannungswandler
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ATMEGA 328PU-TH Fälschung
Atmega8-16AU, also "MEGA328P" und darunter "AU xxxx". Das A aus der Artikelbezeichnung wäre nur redundant, man sieht ja, welches Package man vor sich hat. Das TH dürfte für den Produktionsstandard Thailand
Microchip gesendet und angefragt. Die Chips sind echt: Created by : Ranjitha Gunashekaran (2/23/2023, 16:54) Hi Rainer, Thank you for contacting Microchip Technical Support. Yes, this is a real ATMEGA328P-AU part and the details of part marking are as follows; Line 1 – Atmel Logo Line 2 –
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Literatur zum Selbstbau von Sendern und Empfängern
github.com/threeme3/usdx am besten. Ist ein 5W QRP KW-Tranceiver auf der Basis eines Atmel 8Bit AVR ATmega328.
Nachrichtentechnik) auf 559 Seiten (15. Auflage) in epischer Breite abgehandelt. Inzwischen gibt es eine 16. Auflage. Das Buch gehört in das Bücherregal eines jeden Elektronikinteressierten, der Preis ist angesichts der insgesamt über 1.800 gebotenen Seiten m. E. als günstig anzusehen.
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STM32 USART1 IT Bytes verlust
nur nicht alle auf richtige Adressen reingeschrieben. Warum benutzt du nicht HW FIFO, sind immerhin 16 Bytes?
Startbit verloren. Ein weiteres Stoppbit gibt dann deutlich mehr Luft für Timingabweichungen. Im ATmega8 Datenblatt ist der kritische Abschnitt sehr schön erklärt.