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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Daraufhin las ich mich, in das für mich neue Thema, "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Auf dem Steckbrett konnte ich einige Aufbauten versuchen: Differenzverstärker: R1:10 kOhm R2:5 kOhm R3:10 kOhm R4:12 kOhm Vin2:5V ADCRangeConverter R1:900Ohm R2:1kOhm R3:12kOhm
Daraufhin las ich mich, in das für mich neue Thema, > "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Es ist weitgehend nutzlos, zum Messen von 40mV Vollausschlag den billigsten aller billigen OpAmps zu kaufen der schon 7mV Fehler bringt. Tobias R. schrieb im Beitrag #5371809: > Nach dem Vermessen
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LM358 - Strommessung mittels Shunt - Differenzspannung?
Hallo ich wollte für die Strommessung mit einem LM358, den gemessenen Spannungsabfall an ein LM358 schicken ihn mit einem Faktor (100) verstärken und dann an den Mikrocontroller um diesen Wert zu verarbeiten. Bisher hatte ich keine Probleme (ULED
SPALTE x IST UNTER DEM o, die Formatierung passt beim Posten leider nicht mehr. Ich versorge den LM358 mit 5V, habe auch mit 10V versucht hat sich nichts gebracht. Bei etwa 350mA sind es am OPV+ 1,6505V und bei OPV- 1,6390V. Das macht eine Differenz von 11,5mV. Kann das sein dass der LM358 eine
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Bluetooth Modul Diff Audio -> Line Out (SE) umsetzen
Schaltung recht einfach. Markus M. schrieb im Beitrag #5363408: > Taugt die Schaltung so? Der LM358 ist halt schlechter als ein moderner OpAmp. Funktionieren sollte sie aber.
...wäre die Schaltung so auch mit einem moderneren/besseren OP machbar? Bin ja nicht auf den LM358 festgenagelt. "Kompliziert" bezog sich auf die Diff-Verstärkerschaltungen die ich so gesehen habe. Aber es stimmt natürlich, die Versorgungsspannung hatte ich ganz vergessen. Empfehlung für
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Netzteil mit Operationsverstärker LM 358
Hi zusammen, könnt ihr mir vielleicht sagen warum meine Schaltung nicht so funktioniert wie sie soll? Ich habe das Problem, dass die Spannung am Kondensator dauerhaft fast 30V hat. Ich möchte diese Spannung über den Operationsverstärker regeln. Ich hoffe, ihr wollt mir das erklären :-). Danke im voraus und viele Grüße Peter
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
schalten damit man auch Lautsprecher direkt dran betreiben kann. Dann habe ich ein Verstärker mit dem LM358 als Vorverstärker und mit dem NE5534 mit BD249C und BD250C Transitoren die Endstufe gebaut. Als erstes habe ich dieses mit mein Handy getestet. Alles hat super funktioniert. Betrieben wurde das
nicht mit Pin 3 vom NE verbunden... Der NE5534 hat einen Eingswiderstand von 30k bis 100k. Beim LM358 hast Du 1k Widerstände eingesetzt und hier beim NE5534 sind es 100k. Geh mal deutlich unter 10k und verwende auch einen Elko wie C2. mfg klaus
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NE 555 diskret aufbauen
man in jedem besseren Datenblatt. Sinnvoller kann dann ein Nachbau mit dem Vierfach-Komparator-IC LM339 sein, weil man dann die Daten den eigenen Verhältnissen anpassen kann. Ansonsten siehe Link von 555(Gast). > Damit es auch etwas zu sehen gibt, als Murmelbahn. Was hat eine Murmelbahn mit
welcher von der Murmel umgestellt wird (oben rechts) https://youtu.be/lQvcoOzmLqs?t=358
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Verstärker welchen Typ ?
Temperatur bereich. Wieviel soll's denn sein ? Und falls irgend einen Verstaerker, genuegt irgend ein 358 oder so.
Du kannst einen handelsüblichen LM358 einsetzen (Duo OP). Den zweiten OP kannst Du auch noch für Deine Referenzspannung nutzen. Wenn Du für die 6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), sparst Du Dir auch noch
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Als ganz alten Hasen könntest du auch einen LM358 verwenden. Der kostet sogar nur 36 Cent bei Mouser.
schrieb im Beitrag #5345701: > Er fragte nach einem Rail-To-Rail OpAmp, was soll er da mit einem LM358 > ? > > Man sieht wieder mal, welche Leute noch dümmer als der Fragende sind. Nettigkeit in Person, was? Registrerung sollte hier zwingend notwendig sein.. Der LM358 ist vielleicht alt,
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Funk Dimmer Sicherung defekt?
Dimmer. Ich vermute eine defekte Sicherung für die Steuerung. Das weisse Bauteil mit der Bezeichnung 358(M)9, ist das eine Sicherung? Jedenfalls fliesst kein Strom durch. Ich finde keine Sicherungen in Google mit der Bezeichnung 358(M)9? Danke für die Hilfe. Chris
Chris M. schrieb im Beitrag #5337306: > Das weisse Bauteil mit der Bezeichnung > 358(M)9, ist das eine Sicherung? Nein, das ist ein 3,58 MHz Keramikresonator.
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0-10v von 3,3v pwm und vcc 24v
Widerstände ect zu kommen wenn ich statt 12v mit 24v versorge (macht das überhaupt nen unterschied? Lm358 kann ja bis zu 32v.) Und wenn ich garantiert 10v brauche. Bei 10/30k hab ich mMn nur 9,9v. Also zuerst Spannungsteiler aus 10k und 30,9k um 2.5v zu haben und dann 10k und 40,2k? Ich muss nen Motor
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Bitte um Hilfe bei einer Schaltung LM 385 + LM 358
Mess doch mal mit einem Multimeter die Widerstände der Leiterbahnen die unter den LM358 gehen. Der Verstärker A arbeitet als Puffer und geht über einen Spannugsteiler 1k/4k99 auf den Ausgang S3. Wie Verstärker B beschaltet ist sieht man nicht. Beim LM385 kann die Verbindung nach
bereits hochgeladene Bilder nachzubearbeiten. Der rote Leiterzug stellt das + Potential dar. Der LM358 bekommt +12 V. Der LM385 darf glaube ich nur +9 V bekommen. Dafür sorgt soweit ich das einschätzen kann, R4 als Vorwiderstand. Was der LM385 ohne Beschaltung von FB (5) ausgibt ist mir nicht ganz
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Spannungsreferenz 33V
würde ich trotzdem einen > besseren OP wählen. > Mir fällt spontan der OPA-192 ein. Klar, der LM358 ist ja nun auch wirklich das billigste was so geht :). Und man kann sehr leicht einen besseren finden. ABER so richtig was rausholen kann man da nicht. Der LM358 macht im worst-case halt nur 0,1% an der Genauigkeit und 1ppm/K. Typisch sicher deutlich besser. Und in Stückzahlen kostet der LM358 keine 0,1€. Aber selbst wenn man mal alles addiert sollte man sehr leicht unter den 1% Genauigkeit bleiben können. Der TK ist ggf. knapp, wenn alles ganz blöd läuft, dann hat man vielleicht
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Akku-Anzeige
Forengemeinde ! Ich habe mit Hilfe eurer Forengemeinde die Schaltung im Anhang aber mit dem OPV LM358 aufgebaut. Diese hat bis heute funktioniert. Nun möchte ich den LM358 gegen den TLC3702 austauschen (echter Komparator mit geringerem Ruhestrom). Es funktioniert leider nicht ! Beide LED`s (rot
Hallo HildeK, die Schaltung hatte aber zuerst einen LM 358 verbaut, keinen LM 324. Im Datenblatt erkenne ich keinen Push/Pull-Ausgang des LM 358, habe aber nicht viel Ahnung ! Der LM 385 hat nur gemessene ca. 1,3V am Ausgang. Viele Grüsse Horst
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Funktechnik und Maker Szene
Schaltplan zu besorgen um dann herauszufinden, das auf dem Empfänger nur 2 Transistoren und ein NF-OP (ein LM358 !) drauf ist ... und wie das überhaupt funktionieren kann. Wenn man also sich mit Funk das ERSTEMAL beschäftigen mag: Keine moderne Literatur sondern ALTE besorgen. Einsteigen mit AM und damit
nutzen die nicht aus dem Mittelalter stammen. Wo soll denn sonst der Spass beim basteln herkommen. Mit LM741 und NE555 will ich mich nicht mehr abgeben. Olaf
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Auto-Strommessung mt "intelligentem Batteriesensor" (150 Mikroohm-Shunt)
dann hast du bei 100A noch eine Spannung von 1500mV am Ausgang. Ich habe so etwas schon mit einem LM358 gemacht. Hier schaut man wo der Nullpunkt liegt, hat dadurch das Offset und man kann auch mal einen Referenzstrom rüber fließen lassen um Theorie und Wirklichkeit miteinander zu vergleichen. Jetzt
Mike J. schrieb im Beitrag #5319787: > Ich habe so etwas schon mit einem LM358 gemacht. Nimm lieber ein opv mit besseren Werten. Der lm358 hat ein Offset von 5mV und einen Offsetdrift von 7uV pro Grad. Bei großen Verstärkungen (kleiner shunt) wirkt sich der Input Offset
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Operationsverstärker mit Leistungsstufe
mich dort > einarbeiten zu können. Das kann später kommen.. Genau, baue diese Schaltung auf. Ein LM358 reicht dafür aus. Mache folgende Versuche und schaue Dir die Oszilloskopbilder an. 1. Mit R4 aber ohne Eingangssignal 2. Ohne R4 ohne Eingangssignal (evtl. Schwingneigung feststellbar) 3. Gegenkopplung
dort >> einarbeiten zu können. Das kann später kommen.. > > Genau, baue diese Schaltung auf. Ein LM358 reicht dafür aus. Mache > folgende Versuche und schaue Dir die Oszilloskopbilder an. > > 1. Mit R4 aber ohne Eingangssignal > 2. Ohne R4 ohne Eingangssignal (evtl. Schwingneigung feststellbar
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
übertrieben. Referenzspannung für die Potis überlege ich mir noch. Aber danke für den Hinweiß. >LM358 Ok 1uF am Ausgang klingt nach einer schlechten Idee... Aber das aller wichtigste: Die LM358 bekommen keine 10V heraus wenn sie mit 12V gespeißt werden?? Das wäre sehr schlecht. Laut Specsheet
Wie wäre es mit einem TS912 anstatt des LM358??
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Also könnte ich diese Shunt-Spannungsverstärker-Schaltung mit einem LM358 durch die gleiche Schaltung ersetzen, nur eben mit einem MCP616? Der LM358 geht zwar fast schon ans untere Rail, aber eben auch nur fast (Spannungen unter 0,15V werden bei single-Supply-Betrieb vom LM358 nicht mehr erfasst)!
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Verständnisfrage Eingangsspannung OpAmp
Eingangsoffsetspannung hinzu im Millivoltbereich, die ggf. auch um 100 verstärkt wird, da liegt ein LM358 schon mal 0.7V daneben. Und hochgenaue OpAmps mit Eingangsoffset im Mikrovoltbereich verstärken auch gerne Thermospannungen ebenfalls im Mikrovoltbereich, da werden aus 10uV schnell mal 1mV und damit
Siehe LM324-Datenblatt: "Input Common-Mode Voltage Range Includes Ground" MfG
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LM35 eigenerwärmung
der Platine und nur ein 100nF Kondensator. > Wie in der Schaltung zu sehen. Da sehe ich noch einen LM358. Der wird ganz hübsch warm, das kenne ich. Ich musste den Temperatursensor, der sowieso schon 2cm weit weg auf der Platine war noch durch "thermische Stege" abtrennen, um die Fremderwärmung durch
die Drei Pins über Power, da sitzt der Sensor auf der > Rückseite. Also maximal entfernt von den LM358. Ist ja schon mal gut.
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Strom indirekt "messen"
einem Strom von ca. 10A leuchten, mit Verstärker schon ab 30mA oder kleiner (100k vergrößern). Ein LM358 würde auch reichen. Die Kaskade am Ausgang kann entfallen. Vorteil: Das Anzeigegerät kann dann auch für andere Ladegeräte oder Verbraucher eingesetzt werden. Nachteil: Großer Bauaufwand
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LM358: unbenutzte Eingänge
Worauf werden die Eingänge eines unbenutzten OPAs (hier LM358) gelegt?
Fertig. Karl schrieb im Beitrag #5297675: > Worauf werden die Eingänge eines unbenutzten OPAs (hier LM358) gelegt? Wie üblich: sie werden so beschaltet, dass sich alle dabei beteiligten Pins innerhalb der Spezifikationen bewegen.
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Transistorschaltung, zu wenig Strom zum schalten
Einfach einen single supply Komparator oder Opamp nehmen. Dem reichen auch 50mV zum schalten. LM393 oder LM358 kosten fast nichts. Warum ist da keine Freilaufdiode antiparallel zur Spule?
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Ladegerät über Dummy-Lastwiederstand testen
so nachbauen - obwohl die Schaltung im Prinzip stimmt, funktioniert sie mit dem OPV nicht gut. Ein LM358 ist da besser geeignet weil der mit einer einzigen Versorgungsspannung auskommt. Mit einem guten Kühlkörper (ggf mit Lüfter) kannst den gesamten Bereich den Du vor hattest, abstecken. Den Strom
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5294124: > DC Electronic Load Für überschaubare Leistungen tut es ein LM1117. Die Schaltung im Anhang habe ich mehrfach für verschiedene Ströme aufgebaut.
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welchen LM 358 für meine Anwendung
Oldtimermoped einstellen. Jetzt habe ich folgende Fragen dazu: -)Diesen Operationsverstärker LM358 gibt es beim Conrad in den verschiedensten Varianten (LM358NG, LM358N, LM358AN, LM358AP,LM358n/NOPB usw.) - welcher ist für meine Anwendung nun der Richtige?? Wenn ich die Schaltung richtig verstehe
anderen Poti-Anschlüsse. Helmut K. schrieb im Beitrag #5290533: > )Diesen Operationsverstärker LM358 gibt es beim Conrad in den > verschiedensten Varianten (LM358NG, LM358N, LM358AN, LM358AP,LM358n/NOPB > usw.) - welcher ist für meine Anwendung nun der Richtige?? Es sind alles gleiche LM358,
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Lineares Labornetzgerät schwingt
variieren zwischen 0..5V statt 5V fest. C6 und C7 1nF...22nF probieren, oder schnellere OPV statt LM324. Die minimale Last vlt. auf 5mA setzen.
, wo der Ausgang endlich zurückregeln kann dauert es wenigstens etwa 50 µs wegen der slew rate des LM358. In der Regel dürfte der Spannungsregler schneller sein und anfangs den Stromregler einfach überstimmen. D.h. Anfangs wirkt der Stromregler noch nicht und kurze Pulse mit Überstrom könnte ggf. noch
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Anderer Operationsverstärker -> Schwingung
nicht unbedingt notwendig). Als Test habe ich dazu auf der bestehenden Platine die OPA2196 durch LM358/LM324 ersetzt. Natürlich wird das ingesamt dadurch schlechter, ich habe größere Offsetspannungen, etwas weniger Bandbreite, ... Damit könnte ich aber leben. Bevor ich das ganze aufgebaut habe,
einige mA, aber das ist schon zu viel. Ich würde diese Schwingung gerne beseitigen, damit ich den LM358/LM324 einsetzen kann. Nur leider verstehe ich überhaupt nicht, wodurch diese Schwingung entsteht. Ein vergrößern von C4 auf bis zu 33n (Stabilisierung von IC1A) hat leider überhaupt keine Veränderung
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0V bis 24V Ausgang STM32
Zum Beispiel den recht alten, aber für deine Zwecke ausreichenden LM358. Der kann SingleSupply und kommt bis nach 0V mit seinem Ein-und Ausgang. Wie hoch ist denn deine maximal benötigte Ausgangsspannung? Der 358 kommt, wenn mit 24V versorgt, nur bis ~21-22V!
Auch wenn er als Dinosaurier angesehen wird, könnte ein LM358, oder LM324 hier gute Dienste leisten.
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PWM -> 0-10V / Umbau eines verfügbaren Moduls
100nF am Ausgang des LM358? R1 und R2 müssen so bleiben. Vorab ein 1K-Poti als Lautstärkerregler. Das Filter muss niederohmig angesteuert werden.
Äxl schrieb im Beitrag #5269679: > 100nF am Ausgang des LM358? Ja, das ist ziemlich krank.
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Signal verstärken
steil du es brauchst. Besser als genug bringt i.a. zus. EMV-Probleme und erhöhten Strombedarf. Dein LM358 schafft nur 0,5V/µs. D.h. 0 auf 10V dauert 5µs
schrieb im Beitrag #5267575: > Hierfür habe ich eine Standart Opamp Schaltung aufgebaut mit einem > LM358. Warum nicht mit einem Transistor?
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Led langsam aufleuchten lassen
Schaltung tatsächlich nachbauen (Schaltplan?). Oder die Schaltung von Joe J., aber dann statt mit einem LM324 mit einem LM358, weil sowieso von den vier OP's zwei nicht beschaltet werden.
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
) Ich habe mit einem 56kohm versucht und es sieht wirklich besser aus. Könnte ich als OPV einen LM358P nehmen?
Winkel etc. > > Die beste Lösung (Kurzschlussbetrieb mit OP) wurde schon genannt, und > einen LM358 sollte doch jeder rumliegen haben. Könnte jemand erläutern, wie die beste Lösung aufgebaut werden sollte? Wie soll die Diode mit dem OP LM358 verbunden werden?
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LM358 Current Sense
Markus schrieb im Beitrag #5248930: > Am liebsten würde ich den LM358 mit 5V betreiben wollen. Nur es > funktioniert nicht wie er soll. > > Hat jemand eine Idee, woran der Fehler liegen kann? Der LM358 ist für eine solche Schaltung nicht geeignet. Siehe Datenblatt
gibt spezielle OpAmps, die Eingangsspannung > Versorgungsspannung erlauben. --> "Over the top" der LM358 kann das nicht. d.H. Per Spannungsteiler die Eingangsspannungen in den erlaubten Bereich bringen. der geht beim LM358 übrigens nicht bis 5V, wenn er an 5V betrieben wird.
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PFC in NVR-Netzteil überbrücken?
http://213.114.131.21/_pdf/BU/BU806.pdf UC3843A: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/UC3842A-D.PDF LM358: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf @"der schreckliche Sven" Eine USV mit 300V-Akku-Spannung ist auch eine interessante Idee - allerdings hab ich hierfür kein Battery-Management-System
dem NVR-Netzteil. Damit sich die Netzteile nicht gegenseitig beschädigen beide 12v Quellen noch mit LM5050 verodert.
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Spannung an OP-Eingängen, während dieser keine Betriebsspannung hat - ok?
external resistors in series with the inputs." und nennt die Berechnung dafür. Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. Der TLV2401 bis 5V. Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V Der INA117 bis 200V.
Michael B. schrieb im Beitrag #5219424: > Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang > selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. > > Der TLV2401 bis 5V. > > Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V > > Der INA117 bis 200V.
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Instrumentenverstärkerschaltung 300mV -> 2,5V
Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > LM358 hätte ich > haufenweise hier liegen. Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > Hat jemand eine Schaltung zur Verfügung, die ich schnell nachlöten und > ausprobieren könnte ? Mit dem 100k Trimmer
Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > LM358 hätte ich > haufenweise hier liegen. Der ziemlich ungeeignet für die Aufgabe ist. Offsetspannung von typ 2,4 bis zu 7mV. Das sind schon mal bis über 2% deines max. Eingangswerts. Und "Trimmer
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Rechtecksignal verstärken
Vielleicht mit nem LM358. Lg
0.7V brauchst um die gängigen anzusteuern. Ich würde da eher einen Komparator als einen OPV( der LM358) nehmen. Die sind für so was gedacht.
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ST1S10 fix 50% Duty - machbar?
den Integrations-Kondensator soll Frickel selber herausfinden. (Als geeigneter OPV fällt mir der LM358 ein. Ein Doppel - OPV. Den nicht benötigten lässt man einfach unbeschaltet. JA, ja, der schwingt usw... Bei 0,3 Volt/µS Slew-Rate und 120 dB Übersprechdämpfung kann man ihm schon mal seinen Spass
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Spannungsreferenz an OpAmp durchschalten
ArnoR schrieb im Beitrag #5208248: > nicht dem > LM385. Soll heißen: "nicht der LM385"
erreichen. Es muss natürlich schon einer sein, der auch die GND-Rail erreichen kann, wie z.B. der LM358 (der wäre aber hier vermutlich zu langsam).
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Zweiter Motor soll Richtung des ersten Motor verzögert übernehmen (und umgekehrt)
S2 / S3 legt den Ausgang des LM358 "hart" auf VCC. Soll das so sein? Äxl
Äxl (geloescht) schrieb: > S2 / S3 legt den Ausgang des LM358 "hart" auf VCC. Soll das so sein? Ja, die Tastschalter sollen den Ausgang des LM358 temporär umgehen. Sie bilden sozusagen ein OR mit dem LM358. ...ausser Du willst mir damit sagen, es brauche
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Mikrofonverstärker mit 3x BC549C anhört, als würde es regnen. Sicherlich kann man statt des 741 auch einen LM358 einsetzen, dann wären beide Kanäle rauscharm. Wie das dann allerdings mit der Übersprechdämpfung ausschaut, kann ich nicht sagen.
Transistor vorweg ist der 741 schon passend. Das Rauschen wird überwiegend vom Transistor bestimmt. Der LM358 dürfte allerdings zu viele Übernahmeverzerrungen haben, der passt da eher nicht. Ein MC1458, RC4558, TL082 oder ähnlich dürfte aber ausreichen. So wirklich rauscharm ist die Schaltung aber nur
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
OP-Verstärker Ub/2 am nichtinvertierenden Eingang anbieten. Ein Rail-to-Rail OPV wäre von Vorteil. Der LM358 passt nicht. Das invertierende Gatter hätte man sich sparen können, der LM393 verfügt ja über 2 Komparatoren.
...47µ) für die Ub/2. Darauf achten den Verstärker nicht zu übersteuern, die Ausgangsamplitude des LM358 reicht nicht bis hoch zu 5V.
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Verstärkerschaltung für Fotodiode [Amplitudenproblem]
Ja. Der LM358 ist eine alte Gurke und bringt nicht mehr. Das Datenblatt angeschaut ?
#5193116: > Nur ist mir einfach nicht klar was in meiner Schaltung der > begrenzende Faktor ist. Der LM358 ist kein Rail-to-Rail-Typ, deshalb kommen am Ausgang immer ca. 1,5V weniger raus als die Versorgungsspannung (interne Transistoren in Kollektorschaltung). Statt eines OPV's wäre ein ganz normaler
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Wie empfindlich ist ein MOSFET bei V_gs?
Quellwiderstand: 230R. Außerdem: wenn es wichtig ist, dass das Gate-Signal schnell ist, dann ist der LM324 als Treiber auch nicht das Gelbe vom Ei! Slew Rate 0.5V/µs, er braucht also für 20V Swing 40µs! Mit 230R und knapp 2nF ist 3*tau ≈ 1µs. Also: was gewinnst du? Andere Lösung: versorge den LM324
Lösungsvorschläge, das lasse ich mir mal durch den Kopf gehen. Es gibt im Prinzip keinen Grund, dass der LM358 mit 24V betrieben werden muss außer dass ich mir so eine Reduzierung ersparte. Ich lasse mir das mal durch den Kopf gehen, was der einfachste Weg ist. HildeK schrieb im Beitrag #5191947: > Arduino
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LiMnO4 am Laderegler lassen?
Ok, damit habe ich mich jetzt entschieden dem LM2596-Modul einen Abschalter dranzuhängen bzw. vorzuschalten. Ich würde das so machen, dass ich dem LM2596 ein paar Sekunden gebe loszulegen und danach prüfe ich, ob der Ladestrom unter 100mA liegt
bei den +/- Inputs beim Opamp korrigiert, war falsch herum eingezeichnet. Btw, der Opamp ist ein LM358 (u.a. wg. Spannungsfestigkeit >24V), der MOSFET ein IRL1404 (V_gs_max 20V). Die maximale V_gs passt mit 20V nicht ganz optimal, ich hoffe der FET verzeiht mir die 22V die da anliegen. Wäre was für