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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
wenn die Schaltung real gebaut wird. Die Simulation von Ltspice simuliert keine Schwankungen in den OpAmp Versorgungsspannungen.
Frequenz verändern will ohne die Kurvenform zu beeinflussen. Ich brauche da dann doch wohl noch eine OpAmp current source ...
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2x 4-20mA zu 1x 4-20mA Signal
oder das PDF anzuklicken? Hehe, erwischt! Was es nicht alles gibt. Man lernt nie aus. Aber ob der OP das bezahlen will und kann? Trotzdem eine gute Empfehlung!
pre] +24V o o | | S1 S2 | | | | OP1 o--------+---------|+ \ D1' | | | >--o--->|---. | | .-|- / | | | | '--------' | | | OP2
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Gibt es sowas wie einen Strombegrenzer-IC?
LM317. Die Ladeschlußspannung muss am Eingang genau angelegt werden, aber das kann das Netzteil vom Op ja.
Eine Lösung ohne Vdrop könnte wie aussehen? FET+Shunt+OpAmp? Geht das auch mit einem PMOS?
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Batterie abklemmen, welcher Pol/zuerst?
sbsaFSW1lzLUFC8vKb1dtnyen7GJ5+XCXhtn83r+5pLpSj/RO3l6XM/8JPnE6MGljcVholfBr/8AUTchZXYta5RkvYlKXEUavuSTfLSXweZqTpzh7yt27fEkAG2YgAAAAAAAAAAAAAAAAAARlXxxsa2+SbVcXLREiSi4tTScWmpJ7ae5QuVrq+avmuw+YTnO6yV1j1nY3KTBkyPs/wBpt+ya/Z+d91r6GIhD0dWtGysrZR3Stpbs0ZJJ5BQuOt7LX6Tvx35pWQ/ZnRnAcJv+z8Som+kXNQn8JeE78k6LvG3I4zpCnhq4tpq/no/S4OY7UZDnkU4i
RP7qXI95S2/UsbRJRT0Rr/i1g/gnv8mepKxT0tjv1T9vZot8fhU8m1QpjbdZ5xqXT5+hdS7P8Tpg5PEcoR8TWql9I6ll280m/IueCLtOpCD2Ta9HmcbpFaOMvin/AFL3EjKFC7zo5NvT2PUKsZS1VUIzT6prqn8GZmYXK5txjYywlKH3eqPD3cnuzzr5IsMfhfFMnR1Y1qi9pzXLH/MXdZUlGMLuUVpHt/Hka3VcNSnOu1CnUmrTqaNrzdts+5amnB9TxU0ps6T/ANN50May6VkJXRi3XRDzfpzNo5dKyE9LYTg9fEpJpr6lkoSS9pWujzfp
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Umsetzer für Stromzähler / IR-Diode - S0
damit ich den Zähler wieder mit meinen Solarlog verbinden kann. Maximal verträgt der S0 Eingang 27V/27mA DC Gibt es so ein Gerät zu kaufen oder eine Anleitung zum selber bauen? Gruß Volker
gemacht: Tekt5400 auf die IR Diode vom Zähler getapet und dann die Impulse über einen Komperator OP mit einstellbarer Schaltschwelle gegeben. Raus kam dann ein relativ sauberes Impulstelegramm was ich dann in den USB Port eines Raspberry geben habe und dort verarbeitete. Einen Schaltplan habe ich
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uC's und Elektronik vor 1990
noch ein kariertes DIN-A5 Schulheft rumliegen, wo ich damals alle Z80 Maschinenbefehle nach Wert des OpCodes sortiert eingetragen hab'. Also von 0 = NOP bis 255 = RST 38h; dann noch die mit 2 Byte OpCode. Das hab' ich dann hergenommen, um auf dem ZX81 Software zu disassemblieren. War ne Scheissarbeit, die OpCodes aus "Programmierung des Z80" (Boah, das hat 50 Mark gekostet, dafuer haett's auch fast 10 Lustige Taschenbuecher gegeben), wo sie alphabetisch geordnet drinnenstanden, in das Heft zu uebertragen
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Weller Lötstation - Wo liegt der Mehrwert?
Spitzen moderner Stationen nutzen kannst. Ein allgemeiner Nachteil von Weller ist, wie schon vom OP bemerkt, der Preis. Eine einfache STation (z.B WS81) mit einem Loetkolben geht noch und auch die Spitzen sind sehr preiswert, aber sobald man darueber hinausgeht legt man gerne mal 600-1000Euro auf den
Unter Belastung sinkt nämlich die Trafospannung an den Trafo > Sekondärlötkontakten gemessen, von 27V auf 19V ab. Sollte nicht so relevant sein. Die tatsächlichen Innenwiderstände dieser Heizelemente sind so klein, dass sie sich nur mit einer PWM mit entsprechendem Tastverhältnis benutzen lassen.
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Stromsenke
Ausgangsspanung generiert, die den sinkenden Strom entgegen wirkt. Daher ist die Differenzspannung an den beiden OP-Eingängen bei Null, bei dem verwendeten OP im µV-Bereich, beim einem LM324 einige mV, wodurch die Linearität beeinträchtigt wird. Um Schwingungen zwischen OP-Ausgang und den Gate des MOSFET zu verhindern
Y-Werte sind die Spannungen direkt am Ausgang des Tiefpasses ohne Spannungsteiler. Je nach verwendeten OP können sich hier andere Werte ergeben. Hier wurde der LM324 (4-fach OP) verwendet. Die Abhängigkeit des Stroms und der Ausgangsspannung vom PWM-Verhältnis. Die Linearität der Laststufe bzw. des Gesamtsystems
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
du hast die [[Festkommaarithmetik]] und das [[DDS]]-Prinzip angewendet, was vorher viele Leute dem OP leider vergelblich verclickern wollten!
Nennt sich Bresenham-Algorithmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Bresenham-Algorithmus Für den Op reicht der normale DDS-Ansatz, wenn gleich man vielleicht auf einen 40 Bit Akku gehen sollte, um die Frequenzauflösung zu erhöhen.
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VFD-Frage "Diffusion Grid"
reicht es, sie über einen Widerstand fest an die Grids anzulegen und bei Ansteuerung mit den 24...27V zu überfahren? Es gibt auch noch eine "Anode Cut-Off Voltage", kann ich bei der ebenso verfahren? Leider ist kein Strom angegeben, der da fliessen wird/kann. Gruss Harry
? Kann ich diese dann gleichzeitig mit der Gitterspannung regeln oder soll diese bei den 27V bleiben? Dann muß ich nur noch eine Möglichkeit finden mit einem uC die Spannung einzustellen. DAC und OP evtl.? Danke & Gruss Harry
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Analogfilter 3-ter Ordnung mit OPV
Falls die 27R zu niederohmig für deinen OPV sind (schwingen), es geht auch hochohmiger.
an den du diesen 100nF Kondensator drangehängt hast und (zu Recht) festgestellt hast, dass das der OP gar nicht mag. Nun scheint es aber doch zu gehen...good for you... Gruß Rainer
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OpAmp zu Line Out
neueres und cooles verwenden kann und sollte, aber man hat oft den Eindruck als wenn Leute den neuesten OP kaufen in der Meinung der allein wird es jetzt richten. Olaf
1989 mal etwas mehr Aufwand getrieben, basierend auf einer Funkschau von 1986. Der angeblich so tolle OP27 wollte ganz fix raus aus der Schaltung (Rauschen) und musste einem NE5534 weichen. Des weiteren haben wir ein paar Widerstandswerte geändert, Mist, ich habe es nicht dokumentiert. Versorgt per Ringkerntrafo
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Könnt Ihr mal über meinen Schaltplan schauen
Seite 27. Figure 15 habe ich als Referenz verwendet.
@Stefan S. R24 ist doch aber auch im DB auf Seite 27 Figure 15 auf GND?
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Optokoppler an 230VAC
Zum Beispiel haben im Vergleich dazu haben die Printtrafos von Marschner, z.B. EI30/12,5 EuP 32.5 x 27.5 x 24.0 1.5W <0.2W Leerlaufverlustleistung. Als Kondensatornetzteil würde ich 22...33nF solcher Typen wählen: https://www.wima.de/de/produkte/funk-entstoerkondensatoren/ (https://www.wima.de/
dessen Eingangseite 10-20µA für das Signal und 10-20µA Versorgung bei niedrigen Frequenzen für den OP im Eingangskreis benötigt. 2aggressive schrieb im Beitrag #6545880: > Zumindest ich fand deine Fortentwicklung (Trick mit den Dioden) richtig > gut, um mit nur zwei MOCs an einer Phase auszukommen
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Pumpe zum Abpumpen von Kamin-Kondenswasser
Hochauflösung findet Ihr hier in meiner Dropbox: https://www.dropbox.com/sh/himtabsuhgnffwz/AACJVxd43opTwaZZF4zAK9EXa?dl=0 Solltet Ihr weitere Bilder/Infos benötigen, so lasst es mich wissen. Wie Ihr seht: Der Auslauf des Drainröhrchens ist leider, leider supertief. Viele Grüße Igel1
nochmals als hochauflösende Bilder in meiner Dropbox: https://www.dropbox.com/sh/himtabsuhgnffwz/AACJVxd43opTwaZZF4zAK9EXa?dl=0
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In München mit 100.000€ Jahresgehalt wird die Luft dünn Gesperrt
RoUyZZb > > Das Verhältnis von Kaufpreis zu Jahresmiete: Musste ein Käufer in > München 2005 noch 27,5 Jahresmieten in den Kauf einer Mietwohnung > investieren, waren es 2019 schon 41,6 Jahresmieten – Rekordwert in > Deutschland. > > Das Verhältnis von Kaufpreis zum Jahreseinkommen: Es ermittelt
Wohnungen noch gibt, der Arbeitsmarkt schlecht aussieht inkl. Skandallöhnen und die Straßen und der ÖP(N) V ungenügend für die Pendelwege- und ströme aus dem Umland sind. Jetzt massakriert Berlin mit der stetigen Verteuerung von Treibstoff und quasi bald E-Zwang noch die Benutzung des Privat-Pkw als
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Induktiven Sensor (6-36V) an Microcontroller/Mainboard anschließen
Manfred schrieb im Beitrag #6527203: > Und jetzt nochmal mit 10kOhm von Sensor-Out nach GND. 7,27V wenn kein Objekt vorm Sensor 0V wenn Objekt vorm Sensor
Widerstände habe, und auch nur 1/4W. Kann ich einen 3,3K Ohm Widerstand nehmen oder sind 7mA für den OP zu wenig? Ansonsten habe ich 2,2K Ohm, aber da ist der Verlust schon nahe an den 1/4W, oder?
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
Wenn nun den Interpreter dahin ändert, dass (weil wie bei einem RISC beinhaltet eine Speicherzelle OP-Code und Datum) der 16-Bit Wert bspw. 6-Bit für den Opcode hat (was dann für 64 Opcodes reicht und für Speicheradresse somit 2^10 Adresse = 1kByte) hat, dann hast du das Problem, dass du dezimal den
Wie beim Microtronic. Meine Frage > war - du hast also schon bis 0-999 Addressen implementiert? Die OpCodes > für Addressen sind alle 3stellig, insofern wäre es einfach möglich. Nein habe ich nicht gemacht, und ich glaube auch, dass ich das nicht machen werde, auch wenn es nicht der große Aufwand
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n-te Wurzel Analog Ziehen
^2, 2 für ^3, 3 für ^4 etc. Dann die Mutipliziererkette (oder den Baum) in die Rückkopplung eines Op-Amps. Probleme um die 0 herum sind absehbar, die bipolaren Eigenschaften kann ich so schnell nicht absehen, und beim Einschalten muss man wahrscheinlich auch erst mal einen "Zwangswert" als Ausgangssignal setzen, damit der Op-Amp eine definierte Anfangspolarität annimmt.
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
22 und 25 an der VG Leiste Vom 14 poligen Vorverstärker IC TL 084 sind die beiden unteren Op Amps die eigentlichen Vorverstärker mit den Pins 1,2,3 und 5,6,7 deren Signal dann auf den 24 poligen TDA 4292 gehen Die beiden Ausgangstreiber sind dann die oberen beidenOp Amps mit den Pins 14,13,12
Ausgangssignale werden über eine RC Kombination verknüpft und über Koppelkondensatoren den oberen Op Amps des 14 pol IC zugeführt. Die beiden dreieckartig angeordneten Widerstände sind im Grunde feste Pegel Einsteller für die nachfolgenden Endstufen Somit muß bei Berühren der Pins 14 und 8
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
Stromspitzen auftreten, die weggefiltert werden müssen, um die jeweilige Spannung konstant zu halten. Ein OpV kann so etwas nur sehr bedingt, weil er zumeist viel langsamer ist als die wechselnde Last an seinem Ausgang. Sowas kann eventuell das ganze Programmieren durcheinander bringen. W.S.
keep it cheap! W.S. schrieb im Beitrag #6514796: > Ich bin auch sehr dafür, eben nicht einen > OpV-Ausgang für die Spannungsausgabe an den µC zu verwenden Ich bin an sich auch nicht soooooo dafür (aus einigen Gründen, ein paar hast du genannt), aber: Um zu sehen wie "standfest" das Teil ist
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Kabel Abzweigen 4x185mmq
Mikrocontroller-Forum? In diesem Forum geht es lt. Untertitel um Analoge Elektronik: Transistoren, OP-Amps, Stromversorgung, Leistungselektronik, ... Erzähl mal, wo du da jetzt deinen ATTiny einordnest. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
-Kabelabzweig-Schraubklemmring-4010311077628/dp/B0022SN4FG Kleinere: https://www.luconda.com/27/elektrisches-isolations-u-verbindungsmaterial-40/kabelabzweig-schraubklemmring-02-08-seite-1.html Bei Gießharzmuffen wäre auch cellpack sicher ein guter Anlaufpunkt. Gruß
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
nichtinvertierende Verstärker (High-Z): Hier kann ich schlecht abschätzen, ob und wie sich die Streuung der beiden OpAmps (Eingangsströme, Spannungsoffset, limitierte Kanaltrennung bei Mehrfach-OpAmps) negativ auf das differentielle Signal auswirkt?
Verstärker (High-Z): Hier kann ich schlecht > abschätzen, ob und wie sich die Streuung der beiden OpAmps > (Eingangsströme, Spannungsoffset, limitierte Kanaltrennung bei > Mehrfach-OpAmps) negativ auf das differentielle Signal auswirkt? AC-Kopplung, gute Betriebsspannungsentkopplung, keine übermäßig
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ESP32 ADC für 0-5V
Dan würde ich einen rail to rail OP amp nehmen, damit wird dann alles erschlagen. Dort kann dann der offset eingestellt werden und die vertärkung so angepasst werden, wie es benötigt wird. Der rest wird dann mit einer korrekturtabelle
product/1085 Gut ich würde ihn sowiso auflöten, aber auch dann wirds nicht günstiger. Wärend der OP für 0.5 - Max 1e zu bekommen ist...
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PT100-Thermometer
bedenklich, dass Gustavs Pt100 mit so ungenauen Bauteilen wie einem NE5532 aufgebaut ist, der ist kein Mess-OpAmp wie OP07 sondern ein Audio-OpAmp (Pt100 bei 0.5mA macht 195uV/GradC, der OpAmp hat aber eine Offsetspannung von 5mV liegt also 25 GradC daneben, Effekte durch Differenzverstarkerschaltung ignoriert
MaWin schrieb im Beitrag #6478151: > Und den OP07 gab es auch vor 1990. Man kann auch fragen, ob es unbedingt ein Pt100 sein muss; Pt1000 ist m.E. in der Auswertung etwas einfacher. Eine simple Brückenschaltung mit dem vorgeschlagenen OP07
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Ressourcen optimieren für signed multiplier
intBITWIDTH-1 downto 0); signal intOperant_B : std_logic_vector (intBITWIDTH-1 downto 0); signal shiftOp : std_logic_vector(iBITWIDTH-1 downto 0); signal sign : std_logic_vector(1 downto 0); signal intbusy : std_logic; [/vhdl] intBITWIDTH ist also 36 und wird in der Testbench auch nicht anders definiert
Ein signed 27 x 27 braucht uebrigens 835 LEs auf einem Cyclone 1. Ein Cyclone 4 verwendet 7 9 x 9 Multiplizierer wenn er darf.