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L7805 wird warm und dann immer wärmer
7805 vllt. eine Mindestlast? Wenn der Ruhezustand die erwähnten 30mA sind, hast du (12-5)V*0,03A=210mW, das wird in TO92 schon "warm und dann immer wärmer".
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Mobile Chip drin, der kann aus 20V/800mA glatt 18W zaubern... Da wird bestimmt nur ein TBA810/A210 drin stecken...
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Warum Q für Transistor und U für IC?
als Grund anzugeben ist, mit Verlaub, weit hergeholt. Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6773530: > Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt. Hättest doch das Blockschaltbild aus dem Datenblatt nehmen können. ;-)
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12 V Halogen Notleuchte bei Stromausfall mit 7 Ah Akku + Altladegerät
°C (Ah) 7 10-hr rate Capacity to 10.8V at 20°C (Ah) 6.4 Maximaler Entladestrom 1 Sekunde (A) 210 1 Minute (A) 70 Ladespannung Schwebeladespannung bei 20°C (V)/Block 13.65 (±1%) Schwebeladespannung bei 20°C (V)/Zelle 2.275 (±1%) Ladespannungskompensationsfaktor bei Schwebeladung bei Abweichungen
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TBA810AS Identifizierung
Da geht auch ein RFT A210D oder A210E (da müssen aber die Flügel passend gebogen werden). Gibt's relativ günstig in der Bucht.... Gruss Jörg
Vor dem Wechsel Platz schaffen für vernünftige Kühlung, das Thema darf bei TBA 810/A 210 nicht vernachlässigt werden. Die Dinger haben zwar thermische Abschaltung, aber "zuverlässig" geht anders. A 210 K hat immer noch am besten "weggesteckt".
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Mini Solarpanel - Mit Messdaten das "bessere" Panel finden?
Parameter zu bestimmen: "kleines" Panel: Leerlaufspannung 2,38V Kurzschlussstrom 15mA 210Ohm Lastwiderstand: 2,2V - 10,7mA "großes" Panel: Leerlaufspannung 2,4V Kurzschlussstrom 5,9mA 210Ohm Lastwiderstand: 1,2V - 6mA Meine Frage wäre jetzt, ob sich anhand der Daten
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PMPO gibts noch immer
Werbung, fühlt sich für mich oft wie legalisierter Betrug an. Die Aussage "Meine Endstufe (mit 2x A210K) erreicht bis zu 5kW." z.B. ist völlig legitim, obwohl das Ding nicht ansatzweise auch nur in die Nähe kommt. Zum einen wird gar kein Messverfahren spezifiziert (wenn man das Ding an eine 110kV Freileitung
anschließt, schafft es bestimmt 5kW für ganz kurz) und zum anderen sind die 2x 5Wrms oder was für den A210K realistisch ist war in "bis zu 5kW" locker enthalten. Da ist nichts Unwahres dran, leider. Oder was jetzt in diesem Jahr so in Mode gekommen ist "Entfernt 99,9% der Coronaviren." Das ist auch totaler
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[V] GM328-Tester, sprechendes Zeug, und anderer Kram
ich's noch wüsste...) Platinen für Blinklicht und Vorverstärker (Anleitungen lege ich dazu) A210K fertig aufgebaut Alles zusammen 15€ zzgl. Versand
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Elektronische Bauelemente aus Lagerauflösung Gesperrt
A, mit Gewindeanschluss M8 1 x SZX21/10, Z-Diode, 10 V 1 x A205K, NF-Leistungsverstärker 1 x A210K, NF-Leistungsverstärker 6 W 2 x A2000V, Doppel-NF-Leistungsverstärker 3 x B165V, Leistungs-OPV 20 W 1 x B165H, Leistungs-OPV 20 W 1 x A273, Schaltkreis Lautstärke- und Balanceregler 1 x B3371
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
Michael U. schrieb im Beitrag #6369043: > Hallo, > @Edi M.: man nahm, was rumlag und A210k waren bezahlbar, beschaffbar und > auch als Basteltypen verfügbar. Ja, klar. Bestreite ich ja nicht. Reine Rechtecke in einen Audioverstärker reinpfeifen ist nur ein arger Betrieb für den A210.
auch gern mal als Spannungswandler genutzt, Selbsterregung via Rückkopplung: Ich habe auch schon A210 als Transverter gequält: http://edi.bplaced.net/?Tips_und_Tricks___Anodenbatterie-_Ersatz_mal_anders&search=a210 Macht aber doch viel Störungen, besser ist Sinus aus RC- Phasenschieber verstärken
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
hätte ich noch einen 2"-Wafer: https://www.richis-lab.de/wafer02.htm Darauf findet sich der A210-Audio-Verstärker...
Passend zum A210 wollen wir uns heute mal den TDA7396 anschauen: https://www.richis-lab.de/audioamp01.htm Der Danke für das Teil geht an Soul E. (souleye). ...und hier war ich mal wieder froh zwei Teile bekommen
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Klasse-D Verstärker - selbstschwingend wirklich so toll?
aufgebauten Class-AB IC-Verstärker hatten alle ein leises Grundrauschen und Antiquarisches wie der A210K reicht evtl. für Omas alten Röhrenfernseher, aber in Sachen Klangqualität war der schrecklich. Was ich mir vorstellen könnte, daß die selbstschwingenden Aufbauten ein besseres Störverhalten haben
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Suche Infos zu DDR RETRO 7-Segment LED Modulen VQF38
Hi >Also meine A210K und C520 haben ein Rastermaß von 2,54mm. Oder habe ich >mich vermessen? Viele DDR-Schaltkreise gab es in zwei Ausführunge: 2,5mm für die DDR und 2,54mm für das 'NSW'. Die 2,54mm Varianten erkennt
Frank S. schrieb im Beitrag #6184295: > Also meine A210K und C520 haben ein Rastermaß von 2,54mm. Oder habe ich > mich vermessen? Bei denen sehr wahrscheinlich schon. Bei den kurzen Gehäusen ist das ja sowieso kein Thema, kritischer war das bei den
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KiCad quick lib generator Bauteil in sch einbinden-wie?
ein "Randprodukt", da er einen generischen Generator hat. Völlig exotische Gehäuse (wie einen A210 mit seinen zwischendrin fehlenden Pinnummern) wiederum bekommt man auch damit nicht hin, die muss man dann doch wieder selbst bauen. Ist aber auch in 5 Minuten gemacht.
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Sound Experimente ATmega AVR ADC PWM Assembler
einem sehr großen Raum ^^ Das Audio Signal wird mit einer PWM ca. 86kHz generiert. Die beiden A210K (s.Bild) mit ihren 5W steuern die Lautsprecher. Taste-A: deaktiviert den räumlichen Klang LED-rot: Übersteuerung LED-gelb: Pegel (ohne Eingangssignal aus) LED-grün: Samplingimpulse Blinken
ja vielleicht noch > drin sein... Ich sehe (leider erst nach Posting), dass du bereits einen A210K einsetzt. Den kann man recht problemlos mit Tiefpass-Eigenschaften versehen.
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24V auf 12V für Garagenantrieb
wie wäre so was hier ? https://www.ebay.de/itm/Stromrichter-Regler-DC-24-V-Step-Down-zu-DC13-8V-15A-210-Watt-Wasserdichte-H2Q9/263745655127?hash=item3d68775157:g:yQYAAOSwdxZbGsaT
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KiCad 5.0.0 verfügbar Gesperrt
#5486344: > daß die Platine mit Bauteilen in das vorhandene Gehäuse passt. Ich hab mal aus nem A210K ein Stück aus dem Kühlkörper gefeilt, weil der sich partout nicht mit dem stehenden Elko vertragen wollte. Mit 3D Modell wäre das nicht passiert. ;-)
Karl schrieb im Beitrag #5486703: > Ich hab mal aus nem A210K ein Stück aus dem Kühlkörper gefeilt, weil der > sich partout nicht mit dem stehenden Elko vertragen wollte. Mit 3D > Modell wäre das nicht passiert. ;-) Ein Allheilmittel ist das aber auch nicht
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
Peter D. schrieb im Beitrag #5447223: > Ich hab mal eine defekte EL84 durch den A210K (= TBA810) ersetzt, weil > mir eine neue Röhre zu teuer war und ich die Platine noch rumliegen > hatte. > Zur Speisung habe ich die 6,3V Wicklung der EZ80 genommen (Grätzbrücke + > Elko dahinter
Beitrag #5447354: > Also der Kunde war begeistert vom besseren Klang. Vor allem beim Einsatz des A210K mit 10% Klirrfaktor - ich lach mich kaputt.
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Relais Schaltung zwei Solar-Arrays
aus 6 > Modulen mit 210W, das ich dann einsetze. Sorry! 48 Watt im "Normalfall" 6 Module a´ 210 Watt, oder alle zusammen? Und warum nicht gleich mit der vollen Anlage laden, warum nur im "Notfall"?
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Fehler zum nachbauen :-)
kurz gestrickt war die Technik von damals > aber gar nicht Wenn ich mich recht erinnere, war der A210K zwar gegen Kurzschluss nach GND sicher, aber Kurzschluss nach VCC mochte er gar nicht. korax schrieb im Beitrag #5367085: > Stereoverstärker (Klangregelung, 2x A210K) selbst gebaut. Die Platine
Karl schrieb im Beitrag #5367521: > Und das, wo ein A210K EVP 5,50 Mark gekostet hat! 11 Mark! Ja, das tat weh als Lehrling. (90...120M Lehrlingsgeld) Ben B. schrieb im Beitrag #5367691: > Der EVP des A210K war wohl nicht das Problem. Die Dinger mußte
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
natürlich daran. Einen Akkord durfte ich hingegen "installieren" dagegen hatte er nichts einzuwenden. 2x A210E in Brückenschaltung und 3x B555 als Tongenerator.(Ich war glaub ich Neun - oder auch zehn schon?) War schon gut laut. Jeden einzelnen 555er abgestimmt, alle drei zusammen ergaben aber nie einen Akkord
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CTC mit flag setzen, ohne interrupt
Soweit klappt es. Nur verstehe ich nicht, warum die frequenz sich so stark ändert. Wenn ich ocr0a=210 eingebe, erhalte ich 18,94khz. bei 209 - garnichts. 208 - 7,692khz. 207 - 15,6khz 206 - 9,615khz Egal was ich bei ocr0a in richtung "0" eingebe, ich sehe keine proportionale veränderung der
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Funktechnik und Maker Szene
Rundfunkbasteln selbst erlebt. Der fängt mit dem Detektorempfänger an und am Ende hat man einen Superhet mit A210K, zwischendurch baut er mal schnell noch ein Dipmeter und ein Oszi. Ich hatte das Buch nur aus der Biblithek. Aber daraus hab ich meine ersten handgemalten Leiterplatten... ... und mache heute
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Firefox, Chrome, Opera aktualisieren Unterschiedlich
also keine Versionierung, aber die Daten werden immer neu geladen. Z.B. so: [code] /myzeuch.js?a210cdb8-bd92-4344-930b-4844ad46fc40 [/code]
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DDR_UB880_Klingel
dem Foto mit der aufgeklappten Platine sieht man links den Netzteil und den NF-Verstärker (mit A210E). Unten ist ein V4051 (CD4051), der besagte Eingangsumschaltung für die „Register“ vornimmt. Ganz unten in der Mitte ein kleiner Kühlkörper mit einem MA7805 (die gab's also 1984 auf jeden Fall
ist dann auch das EPROM Image zu finden. Dieser Klingel habe ich eine echte NF-Endstufe mit dem A210K (das ist der IC mit dem Kühlkörper) spendiert. Sie klingt dadurch deutlich angenehmer als das Original. Mit dem Schalter kann man einen von 4 Melodiebereichen auswählen, aus dem dann eine Melodie
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Haustüre Klingel sparsam
Im Leerlauf Strom gemessen: Siemens 4AC 1373-4AG 53mA 210 Ohm Innenwiderstand Eichhoff 2A E3554 28mA 270 " Friedland E3554N 24mA 335 " Friedland 780 18mA 750 " KOPP 2035 7,5mA 480 " Grothe 1912
schrieb im Beitrag #5073690: > Im Leerlauf Strom gemessen: > > Siemens 4AC 1373-4AG 53mA 210 Ohm Innenwiderstand > Eichhoff 2A E3554 28mA 270 " > Friedland E3554N 24mA 335 " > Friedland 780 18mA 750 " > KOPP 2035 7,5mA 480 " > Grothe
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Elektronikbasteln die nächsten 10..20 Jahre
scheisse, irgendwie muss da ein Lautsprecher dran. Und DAS BUCH sah dafür nur eine Option vor: der A210K. Für eisenlose Endstufen fehlten mir die passenden Leistungstransistoren, für eisenbehaftete das passende Eisen. - Ich - kaufe - einen - A210K. Für unglaubliche 5 Mark 50 EVP. Platinenätzen mit FeCL3, handgemalt mit Nitrolack ging inzwischen, im 5mm Raster. Der A210K hatte aber soooo enge Pinabstände. Ging trotzdem irgendwie. Und hat auf Anhieb funktioniert. Mein Radio, welches jahrelang dudelte, aber nie ein Gehäuse bekam. - Nebenbei bekomme ich einige Funkbummies
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Was sind eure meist gehassten ICs?
A210K
Bernd F. schrieb im Beitrag #4889483: > A210K Warum? Ein paar lümmeln hier noch herum, doch zu dessen Hochzeiten habe ich ihn gerne verbaut. Vernünftiges Platinenlayout und alles ist gut. Er ist nicht der Brüller, doch für normale Zimmerlautstärke
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
Sieht auf den ersten Blick komplett aus, im Partbrowser sehe ich keinen Unterschied zwischen meinem A210E und den anderen Teilen. Wenn ich es aber platzieren will, bekomme ich eine Aufforderung, ein Symbol zu wählen mit einer leeren Auswahlbox.
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
mit 50W 107dB. Reichlich, denke ich, auch für die Nachbarn... Wenn ich daran denke, früher mit A210K oder TDA2030 Verstärker gebaut für den Heimbereich und nie das Gefühl gehabt das war zu wenig :-)