Martin schrieb im Beitrag #7714696: > Für die PCF8575-74HC14-Öffnungsmelder-Platine ( siehe das Zusatz- Bild > oben ) Da kann und sollte man einen Link auf den Beitrag setzen. Alle Überschriften aller Beiträge sind Links, die man mit der rechten Maustaste
>> gerne einstellen. > > Tu das! Hier. 2 Stück. Sind meine ersten. 1. Eingänge: Das "74HC14" war irgendwie schon vorher in Einzelteilen, aber es sollte eindeutig sein.( es sind 3 Stück ). 2 der 18 Eingänge sind auf GND gezogen, das musste ich noch schnell dazuzeichnen. >> Oben sind die
schrieb im Beitrag #7707543: > Die beiden Spannungsversorgungen prüfen ... > Ist IC2 wirklich ein 74HC14 ? > Wie ist die Zuleitung? Die Spannnungen sind sauber. Verbaut ist ein 74HC14N. Auf dem Tisch sind es kurze Steckverbinder mit sicherem Steckkontakt, im gerät 15cm Flachbandkabel. Beides nicht
#7707745: > Es sind die eingestreuten Spitzen hinter der ersten > Treiber/Inverter-Stufe vom 74HC14N. Wenn die Spitzen nicht schon am Eingang anliegen, kann es ja nur entweder ein schlechter Abblockkondensator am 74HC14 oder ein defekter 74HC14 sein. Kannst ja mal die Versorgung des Steins oszillografieren
8Pinners folgende Schaltung einsetzen: https://praktische-elektronik.dr-k.de/Tools/To-Oszillator74HC14.html Berechnet auf vlt. 20kHz. Baue die doch mal auf und schaue, ob Du es bis dahin hinbekommst. Oder auch mit einem Arduino Nano, wenn Du möchtest.
Misst man gleich- sen, die einen Hex-Schmitt-Trigger-In- zeitig Strom und Spannung, hat man verter 74HC14N verwendet. Einer der In- gleich zwei Extra-Netzteile vorzusehen. verterarbeitetalsRechteck-Generatormit EineAlternativeinFormvon Batterienist 75 kHz. Die davon gesteuerten restlichen 112 Personal Download
und dann einen RC-Tiefpass am Ausgang auf den Eingang zurückgekoppelt. Macht man so etwas mit einem HC14 Inverter ergibt das einen schönen Oszillator. Mit dem FPGA lief da aber gar nichts (Ich meine ein MachXO2 verwendet zu haben). Ich ging dann davon aus, dass ein FPGA für diese Art der Verwendung nicht
eingezeichnet hast, kann nur symbolisch gemeint sein. Ihm fehlt die Versorgungsspannung. Normale 74HC14 kann man nicht mit 12V betreiben. CD4093 gingen, haben aber sehr ungenaue Schaltschwellen und keine einstellbare Hysterese. Ich gehe davon aus, dass dein Schmitt-Trigger in Wirklichkeit eine ganze Schaltung
eingezeichnet hast, kann nur symbolisch > gemeint sein. Ihm fehlt die Versorgungsspannung. Normale 74HC14 kann man > nicht mit 12V betreiben. CD4093 gingen, haben aber sehr ungenaue > Schaltschwellen und keine einstellbare Hysterese. Ich gehe davon aus, > dass dein Schmitt-Trigger in Wirklichkeit
diesem Bereich zu einer Weiterleitung des Prellens. Als Inverterbaustein kann zum Beispiel der 74HC14 oder der CD40106 (pinkompatibel) eingesetzt werden. Alternativ kann auch ein CD4093 Verwendung finden. Bei dem CD4093 handelt es sich um NAND-Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen. Um aus einem NAND-Gatter
Schwellwertspannung muss aus dem Datenblatt des eingesetzten Schmitt-Triggers abgelesen werden. Beim 74HC14 beträgt der gesuchte Wert 2,0 V. Nimmt man für den Kondensator 1 µF und beträgt die Betriebsspannung 5 V, ergibt sich für den Widerstand ein Wert von etwa 22 kΩ. Wird der Schalter geöffnet, lädt sich
ist es Ratsam ein geschirmtes Kabel zu verwenden. Ich empfehle diese Schaltung. SchmittTrigger: 74HC14 Alternative Möglichkeit bei kurzer Zuleitung und wenig Störungen. 37 Gaszähler Anmerkung: Auch hier je nach Bedarf ein “Debouncing” hinzufügen. 38 Linksammlung Github: https://github.com/arendst/Tasmota
Kleine Frage zu Datenblättern an Beispiel 74HC14 (Link): Warum werden als Referenz Vcc (z.B. Abschnitt Transfer Characteristics) so merkwürdige Spannungen wie 2.0, 4.5, 6.0V verwendet und nicht übliche 3.3, 5.0V?
Weil der 74HC14 im gesamten Bereich zwischen 2,0 und 6,0 Volt betrieben werden darf und nicht nur bei 3,3 und 5,0 Volt (Datenblatt S.1). Drei Punkte stellen die minimale Anzahl von Punkten dar, um einen nicht linearen
möchte ich fast behaupten das es sich um 0815 TTL/CMOS Bausteine handelt. Der obere könnte ein 74HC14 sein und der untere ist beschaltet wie ein 74HC4052. Ich kann natürlich auch komplett daneben liegen.
Analogbetrieb gefahren wird. Das geht mit den modereren CD4050B nicht mehr so gut. Heute gibt es 74HC14, die sind direkt hochohmig und brauchen den Buffer CD4050 nicht mehr davor. Noch schlauer verwendet man aber einen RESET IC wie TL7705A.
Wenn man statt des 74HC04 einen 74HC14 benutzt, ist auch eine Eingangsverzögerung machbar, fallse die Kiste nicht sofort ein neues Abspielen akzeptiert.
das dauert > alles. Hier auf dem Land gibt es ja leider keinen Shop. Man kann auch aus einem 74HC14 ein Monoflop stricken. Siehe Anhang!
Stromaufnahme zugering, normal, erhöht und zu hoch.... LM2902 4fach OP-AMP NE5532/4 Audio OP-Amp 74HC14 6fach Schmitt-Trigger Inverter, Signalaufbereitung für saubere Flanken NE555 Timer Baustein TSOP36/38.... IR demodulator wie TSOP36 oder Nachfolger, falls du mal mit einer IR-Fernbedienung am AVR
zum Einsatz: - Operationsverstärker (TS912) - Invertierende Schmitt-Trigger (CD4584, CD40106, 74HC14) - AVR Mikrocontroller (ATtiny85, ATtiny84, ATmega328) Nachdem ich meine alten Operationsverstärker aufgebraucht habe, ist der TS912 mein neuer Standard-Typ. Leider gibt es den nur in SMD zu kaufen
, aber nicht größer. Mit geladenen Kondensatoren an VDDA und VDD = 0 geht das schief. Oder: ein 74HC14 mit einem RC-Glied am Eingang entlädt den Kondensator über die Eingangsschutzdiode. Die ist zwar viel robuster als die in einem uC, aber bei einem harten Kurzschluss fließt viel Strom... Ein leichter
Widerstände in Reihe legst. Als Empfänger selber eignen sich z.B. CMOS Gatter sehr gut, wie z.B. ein 74HC14 mit seinen 6 Invertern. Da legst du die Eingänge über z.B. 1M-2M gegen Masse und schaltst noch ein paar nF parallel, um Störungen zu schlucken. In die Zuleitung einen 100k Widerstand und deine zentrale
es ESD-Dioden. > Als Empfänger selber eignen > sich z.B. CMOS Gatter sehr gut, wie z.B. ein 74HC14 mit seinen 6 > Invertern. Da legst du die Eingänge über z.B. 1M-2M gegen Masse und > schaltst noch ein paar nF parallel, um Störungen zu schlucken. In die > Zuleitung einen 100k Widerstand und deine
habe ich für den S/PDIF Ausgang an meinen Bassverstärker mit 5 parallelgeschalteten Gattern eines 74HC14 angetrieben und hate auf der Sekundärseite ein perfektes normgerechtes Signal, das der Rechner problemlos geschluckt hat. Vanye R. schrieb im Beitrag #7381642: > Was macht man eigentlich heute noch
|+)-- +--R--+--|S)--|/ | |/ C Schmitt-Trigger wie 74HC14 | GND [/pre] Das grössere Problem wird die Signalspannung und Betriebsspannung sein, man braucht Wandler und Netzteile. Aber die Schaltung löst nicht das Problem
|+)-- +--R--+--|S)--|/ |\ | | |/ Z--|S)--+ C Schmitt-Trigger wie 74HC14 |/ | GND [/pre] Wenn der Relaiskontakt genügend verzögert, kann sigar das RC Glied entfallen.
Und der Schmitt Trigger? Würde dieser gehen? https://www.reichelt.de/inverter-hex-2--6-v-dil-14-74hc-14-p3140.html?search=74HC14 (dann brauche ich auch keine RC-Schaltung mehr, richtig?) Vielen Dank wieder einmal für eure Hilfe!
der Schmitt Trigger? Würde dieser gehen? > https://www.reichelt.de/inverter-hex-2--6-v-dil-14-74hc-14-p3140.html?search=74HC14 > > (dann brauche ich auch keine RC-Schaltung mehr, richtig?) Ja, das ist ein Schmitt Trigger, der aber invertiert - was üblicherweise nicht schlimm ist und wenn, dann
an unknown. An effective solution to this problem is to use a Schmitt trigger buffer, such as a 74HC14 inverter, as shown in the circuit on the right. A Schmitt trigger input displays hysteresis; on the high low transition, the buffer will not change state until the input falls to a low voltage threshold
Betrieb des unveränderten avrdude möglich. Alternativ ist auch eine Schaltung mit dem 6-Fach Inverter 74HC14 möglich, der ebenfalls Schmitt Trigger Eingänge besitzt. Beispiele für die Bootloadererzeugung. Das erste Beispiel benutzt eine Software für die serielle Kommunikation.. make atmega328p SOFT_UART=1
wollte musste ich den TTL-Schmitt-Trigger 7414 gegen eine > CMOS-Variant CD4093 tauschen. Die 74HC14 gehen von 2..6V. Der Schaltplan sieht gefährlich aus, die BE-Diode des T2 schließt den Ausgang des MC auf 0,7V kurz. Die Schaltung mit T1 kann nicht funktionieren. Eine Fotodiode betreibt man entweder
liebe Mikrocontroller Community, ich habe ein Problem mit der Verbindung der MAX14783E und der SN74HC14N Schmitt Trigger. Hat eine von euch eine Idee wie das geht? Dafür wäre ich sehr dankbar. Liebe Grüße
schrieb im Beitrag #7235856: > ich habe ein Problem mit der Verbindung der MAX14783E und der SN74HC14N > Schmitt Trigger. Hat eine von euch eine Idee wie das geht? Was für ein Problem? Willst Du jetzt erklärt bekommen, wie man in KiCad Verbindungen zeichnet?!??
dar. Bild 3.14 isolierter DC/DC Wandler Funktionsweise: Mit einem Schmittrigger-Inverter Baustein 74HC14 wird ein Rechtecksignal erzeugt (U58-F). Die frequenzbestimmenden Bauteile R250/C217 sind so gewählt, dass eine Frequenz von ca. 1,2MHz am Pin 12 von U58 anliegt. Da das Rechtecksignal hier ein Tastverhältnis
D2_N D+ 3 D2_P GND 4 SHIELD USB2-B-90 PE GND +3V3 4 C 1 IC2-D IC2-E 9 8 RESET 100k 11 10 R2 5 0 74HC14-PW C 074HC14-PW R1M 1 GND n g t u GND c e t n e s t g u D i +5V_2 e t g t d l u l i h a h Flankenerkennung (+/-) 2 s c s 100 ms High Pulse 1000 ms LOW Pulse r V s V 0 +3V3 o 5 m 5 11 P + U + R IC2-A