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Motorrad Bleiakku Erhaltungsladung
der Erhaltungsschaltung entladen ist, fliesst ein grösserer Strom, welcher das Netzteil oder den LM317 verbraten würde.
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
Bauch heraus bei 12V DC ansetzen (ist aber prinzipiell verhandelbar). Jetzt habe ich schon mit dem LM317 rumprobiert. Der geht aber leider nur bis 1,25V runter, das passt im untersten Spannungsbereich leider nicht mehr. Außerdem habe ich es damit mit der Stromregelung nicht wirklich hinbekommen. Daher
insbesondere die Fussnote unter der Abbildung beachten. So funktioniert es ab 0V. Was übrignes auch bei mLM317 ähnlich geht .-) Jedoch ist die Strombegrenzung beim L200 etwas eleganter.
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Suche kleines Modul/Breakout: DCDC von Arduino steuerbar
eventuell hilft Dir das weiter. Gruß bastler2022 Hier noch der Link dazu; https://www.edn.com/lm317-and-pwm/
schrieb im Beitrag #7972468: > Schon vor Jahrzehnten konnte man mit 'nem simplen Linearregler à la > LM317 und Transistoren und Widerständen im ADJ-Zweig eine verstellbare > Spannungsquelle bauen.
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Low Noise Netzteil?
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Laut diesem Datenblatt gibt es beim LM317 einen legacy chip und einen new chip. Was ein legacy chip? Bei TO220 steht Bauform KSC KCT dann ein Komma, dann legacy chip. Gibt es da drei Versionen
https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf https://www.onsemi.com/download/data-sheet/pdf/lm317-d.pdf https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt0117.pdf https://www.unisonic.com.tw/uploadfiles/836/part_no_pdf/LM317.pdf
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[S] kleine Elektronische Last
des LM317.
Hannes J. schrieb im Beitrag #7954803: > LM317 + 3 BCD Schalter + 45 Widerstände > Der Titel des Artikels ist falsch. Das ist eine konstante Stromsenke, Habe ich in einfacherer Form vor 10 Jahren gebaut: https://www.mikrocontroller.net/topic
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Mosfet Treiber
erklären was du dir bei deiner anderen Kreation im Titel > gedacht hast: > > Beitrag "Amazon LM317 Voltage keeps increasing Amazon" Geht dass schon wieder los? Ich denke mal, jeder von den Experten hat mal ganz klein angefangen. mfg Klaus
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Ideen für Spannungsversorgung?
dauernd Strom, > und leert den Akku vielleicht schneller als die Fernbedienung. Du musst keinen LM317T verbauen. Ich habe mehrere Batteriefresser auf LiIon mit LDO MCP1702 oder Holtek umgerüstet, deren 5µA Querstrom tun nicht weh. Daniel V. schrieb im Beitrag #7948236: > Hm, mir kam die Idee einfach
Manfred P. schrieb im Beitrag #7948584: > Du musst keinen LM317T verbauen. Ich habe mehrere Batteriefresser auf > LiIon mit LDO MCP1702 oder Holtek umgerüstet, deren 5µA Querstrom tun > nicht weh. Da wir aber nicht wissen, wie viel Strom der Sender beim
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TPS61010 - Reset durch Lastprung verhindern
einschalte, löst er den Reset des Atmega8 aus. Das Ganze funktioniert aber tadellos, wenn er per LM317 (2,7V) versorgt wird. Ich habe testweise den Spannungsteiler des TPS61010 auf 3V eingestellt, das Problem bleibt. Also ist es wohl eher irgendeine Art Störpuls, kein Spannungsabfall der das Reset
> Das Ganze funktioniert aber tadellos, wenn er per LM317 (2,7V) > versorgt wird. Was ist dann der Grund für den Schaltregler? PS: Sowie der Grund für die 2.7 V - im Schaltplan finde ich nur 5 V.
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Amazon LM317 Voltage keeps increasing Amazon
achten, dass zwischen 150 Ohm Widerstand und LM317 noch ein dicker Elko nach GND geschaltet wird, damit der LM317 nicht denkt, dass die Ausgangsimpedanz von der 24V Speisespannung nur 150 Ohm beträgt!
Marcel V. schrieb im Beitrag #7947283: > damit der LM317 nicht denkt Der LM317 denkt auch ohne Widerstand nicht.
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PCA9685 I2C Probleme, SCL hängt
es sei denn, das IC wurde dabei überhitzt. Ja, also es gibt eine Board-Spannungsversorgung mit LM317 von 18V über einen pMOS als Verpolungsschutz. Eins der neuen bisher defekten Boards hatte die komplette Spannungsversorgung bestückt. Die anderen hatten nichts bestückt ausser PCA9685, Abblock C, Pull
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LC Filterkreis für Konstantstromquelle
allerdings nicht so, wie man es von einem linear geregelten Labornetzteil kennt. Also wird es am Ende ein LM317 als nachgeschaltete Stromquelle werden, die mit wenig Regelspannung (= wenig Verlustleistung) auskommen muss. Denn ich fürchte, dass die wechselnden Ströme in den Aktuatorspulen auch eine Rückwirkung
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Welche Betriebsspannung braucht diese Ladegerät bei 12 Zellen?
aber während der Ladung noch etwas mehr. Ich nutze noch immer mein dummes Ladegerät, 1988 mit einem LM317 gestrickt. Das liefert bis 32 Volt bei einem einstellbaren Konstantstrom plus Timer. Der Wirkungsgrad ist mies, aber es ist egal, ob ich eine oder 15 Zellen anklemme. Armin X. schrieb im Beitrag
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Schaltung für Thermostat
große Versuchskammer. Man kann dem Problem dann auch rein analog begegnen. Mit zwei primitiven LM317 und je einen NTC und einen PTC Widerstand. Dafür benötigt man dann aber auch zwei Ventilatoren einer von ihnen muss dann "verpolt" angeschlossen werden, damit er nicht saugt sondern bläst!
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KiCad
für einige diskrete ICs. Enthält L200 (Pentawatt Gehäuse), LM2587 (Pentawatt Gehäuse), Längstregler LM317, LM78xx, LM79xx, Timer NE555, NF-Verstärker LM1875 und TDA2003 (Pentawatt Gehäuse), Schaltregler UC38xx (DIP8/SO8 und DIP14/SO14), LM2587, MC34036, LM78S40 und MCP1640, Treiber MIC4422 (DIP8/SO8 und
BuildingBlocks_16Jun2013.zip enthält eine Sammlung von gängigen Schaltungen mit den Längstreglern LM317 /LM78xx /LM79xx und dem Timer 555, die nach dem in diesem Media:HierarchischeSchaltplaeneAlsBausteineInKicad_RevC_23Dec2013.pdf Dokument beschriebenen Vorgehen als Building Blocks in KiCad verwendet
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Bau eines 4 fach Ladegeräts mit Strombegrenzung IC Schaltung USB-Ladeausgänge
Schaltungen), um diese Strombegrenzung zuverlässig umzusetzen. Bisher habe ich bereits mit einem LM317 experimentiert: Die Strombegrenzung funktioniert zwar grundsätzlich, aber der Regler wird dabei extrem heiß und die Spannung bricht ein. Hat jemand von euch eine Idee oder einen Vorschlag für eine
Digit-22 N. schrieb im Beitrag #7919375: > Bisher habe ich bereits mit einem LM317 experimentiert: Die > Strombegrenzung funktioniert zwar grundsätzlich, aber der Regler > wird dabei extrem heiß und die Spannung bricht ein. Bei einem Linearregler erzeugt die Strombegrenzung
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[S] Spannungsregler 1117 3.3V low Iq (Low quiescent current)
besonders niedrigem Dropout sind anspruchsvoller an Layout und Kondensatoren als ältere Regler wie 1117, LM317 und Konsorten. Ansonsten auch mal mit dem Oszi an Eingang und Ausgang gleichzeitig schauen was tatsächlich los ist wenn es zu dem Problem kommt. Lass den ESP32 ständig ein GPIO toggeln und nimm
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Welcher IC ist das (Poolroboter)?
- Hühnerfutter, - 2x LM358 (unbekannte Funktion, eventuell Motorstrom) und - Spannungsregler LM317 ist die Platine recht leer und nur noch der unbekannte IC drauf. Ich frage mich, wie er nun bei Auswahl des jeweiligen Reinigungsprogramms feststellt ob/wann er die Wandkante erreicht hat und
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EPS 9760003-1
= 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder für Platinenmontage, male, gewinkelt K2 = 2polige Platinenklemme, RM5 P1 = 28polige ZIF-Fassung (Aries) Platine EPS 970010-1 Die Software ist im NL-Ordner CD-ROM
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LM1117-5.0 Ausgangsspannung mit R in GND erhöhen
als einstellbaren Typ. Das kann man bestenfalls als Notbehelf ansehen. Andererseits haben ein paar LM317 und LM1117 *immer* in der Schublade zu liegen.
wird ja immer schlimmer, *EINE* Z-Diode. Sowas habe ich mit 7812 und LED im Fuß gebaut, wobei ein LM317 eigentlich stabiler wäre. Falk B. schrieb im Beitrag #7912334: > Widerstände und einen Poti. Nochmal Aua, *DER* Poti! Wurde Mitte der 80er auch in der DDR der Deutschunterricht eingespart?
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Konstantstromquelle Transistor
Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Vielleicht ein 10A-Linearregler nach Art des LM317 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/158125fa.pdf Die Beschaltung ist ja einfach, wenn man einen ausreichend großen Kühlkörper einbaut. Und das Poti muss leider auch
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1001+ Schaltungssammlung
www.worldradiohistory.com/index.htm Ein paar Dinge super einfach und pragmatisch erklärt. Ich habe mal den LM317 als Beispiel verlinkt: https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-LM317.html
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µP-Versorgung: Spannungen zwischen 4,6 und 4,9V üblich?
geraten. Es gibt Freaks, die meinen, besser eine etwas höhere Spannung als genau 5 V zu wählen (LM317 etc.), damit auf keinen Fall Spannung unter - sagen wir mal 4,75 V - fällt, wenn kurzfristige Stromanstiege erfolgen. Bekanntlich ist der Verbrauch bei CMOS (etc.) gerade beim Umschalten, dem Pegelwechsel
#7894698: > Es gibt Freaks, die meinen, besser eine etwas höhere Spannung als genau > 5 V zu wählen (LM317 etc.), damit auf keinen Fall Spannung unter - > sagen wir mal 4,75 V - fällt, wenn kurzfristige Stromanstiege erfolgen. > Bekanntlich ist der Verbrauch bei CMOS (etc.) gerade beim Umschalten, >