Idee oder schlechte Idee? Verbesserungsvorschläge? Ich habe 1N4xxx Dioden, Widerstände, Elkos, Lm324/358, Moc30xx und noch andere kleine Triacs die von der Reparatur einer Filterreinigungssteuerung übrig sind.
wieder auf 5V. OP3 vergleicht die 5-0V mit der Spannungsrampe und zündet den MOC. Ub 12V und ein LM324 sollten reichen.
nehm die LM324 von WK (derguteweka) mouser & co kommt nicht in Frage.
Alexander schrieb im Beitrag #7857485: >> BTW: der LM324 ist *kein* R2R OPamp. Wozu schreibe ich denn was, wenn du >> es nicht mal liest? > > R2R brauche ich doch nicht wenn ich 12V habe? Ich nehm die LM324 von WK > (derguteweka) mouser & co kommt
Footprints haben. Auf die schnelle fällt mir da Würth und Infineon ein. Solange man mit 7805, LM324 und 8031 auskommt, gibt es jede Menge Generika. Sobald man aber moderne Mikrocontroller, CPUs, Schaltregler oder Operationsverstärker einsetzt, wird die Luft schnell dünn. Oder wie sieht deine second
suggeriert. Die vielen 0-Ohm-Widerstände sind ein Hinweis auf eine einzige Kupferlage. Der IC ist ein LM324-OPV von "TI". Was mich stutzig macht, sind die beiden Kondensatoren direkt an den F-Buchsen. Soll damit der Einfluss der beiden Printspulen kompensiert werden, oder eher die Streifenleitung angepasst
MAX6675. Schaltplan existiert keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x lm324 . Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 tage, 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, aber die Hardware ist fix.
Schaltplan existiert > keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x > lm324 . > Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 > tage, > 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, > aber die Hardware ist fix. Bei mir
Impedanzwandler Grunschaltung puffern. Aus Platzgründen wollte ich dafür mehrere 4 fach OpAmps (zB LM324 / TL074) verwenden. Mir stehen aber nur 12V single supply zur Verfügung. Im Datenblatt findet sich zB beim LM 324 der Supply Current (0.7 - 1.2mA) und der Output Current Source/Sink (10-20mA /
an, wie viel Strom bei welcher Spannung die Last benötigt. > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324-n.pdf Das ist nicht das Datenblatt des LM324, der von TI hergestellt wird, sondern des LM324-N, der von TI hergestellt wird, nachdem sie National Semiconductor übernommen haben. Mehr Einzelheiten
interessieren würde, welchen OPV die da benutzen. Der > ist ja leider abrasiert. Bestimmt einen LM324. Die Schaltung ist anspruchslos, er ist billig und hat zudem eingebaute Tiefpässe, genau was wir brauchen.
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
nach ca. 20 Jahren stabil. Den LM324 habe ich seitdem nie wieder angefasst!
vom Controller waren dabei mit PIN 11 des LM324 verbunden, Rot (+12V) mit PIN 4 des LM324. Für die Verstärkung (mit LM 324, single supply) habe ich die NichtInvertierende Grundschaltung hier aus dem Forum genommen (3.1 b) und dem Impedanzwandler
guaranteed. Different input structures allow for different input common-mode voltage ranges: The LM324 and LM358 use bipolar PNP inputs that have their collectors connected to the negative power rail. This allows the common-mode input voltage range to include the neg- ative power rail. The TL07X and
außerdem erzeugt er extrem starke Übernahmeverzerrungen. Was dann so wie im Anhang ausieht. Der LM324 enthält die gleichen OPVs wie der LM358. Das Bild gilt also auch für den LM358.
Um noch mal auf das Thema zurückzukommen: LM324 und Konsorten haben, wie bereits erwähnt wurde, eine stark verzerrende Ausgangsstufe. Bei tiefen Frequenzen wird dies über die Gegenkopplung weitgehend ausgebügelt. Je tiefer die Frequenz, desto
abweichender Betriebsspannung müssen Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird es unlinearer, also besser ein Rail-To-Rail Typ. [pre] +------------------------------------------------+---+----+-- +10V | | | _|_
abweichender Betriebsspannung müssen > Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird > es unlinearer, also besser ein Rail-To-Rail Typ. > +------------------------------------------------+---+----+-- +10V > | | | _|_ >
MOTOROLA MICOR S-METER INTERFACE
68pF
CR1
CR2
LM324
100pF
CR1,CR2 - germanium
To analog meter or analog input of repeater controller
Adjust gain to produce an "S3" readout in voice with 1uV signal applied to antenna input.
IN
Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß das seit Internet! Die "Alten" hätten irgendwas
Man sollte noch erwähnen, dass ein BC547 bei 0.6V UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend dimensioniert und funktioniert nur an sonnigen Montagen
HR2389 - bis 5 kg - Made in Hungary - 9 Volt Batterie - Herstellungsdatum 05/2001 Der OpAmp ist ein LM324N, ein Bild der bisher fehlenden Unterseite der Platine ist im Anhang. Dort sind ein paar der IC Pins gekennzeichnet. Die nicht bestückten Tasten sind lediglich an einer anderen Position, siehe die
beforschen oder blind basteln, TL082 sind problemlos zu bekommen. Ich habe mal einen Meßverstärker mit LM324 gebaut, der unerträglich driftete, mit einem TL074 steht der seit Jahren stabil. S. L. schrieb im Beitrag #7797775: >> viele weitere Doppel-OPs > FET-Typen sollten es vielleicht schon sein.
OPV-RechenschaltungTeil1Summierverstärker Aufgabenstellung Es soll eine Rechenschaltung mit einem Operationsverstärker LM324 aufgebaut, simuliert und vermessen werden. Verwenden Sie einen Signalgenerator um das Signal 𝑢 (𝑡) 𝑒1 erzeugen. 𝑢 𝑒2(𝑡 soll über eine Komparator-Schaltung aus 𝑢 (𝑒1 abgeleitet werden. Achten Sie auf die Polarität der Signale und nutzen Sie ggf. mehrere Operationsverstärker im LM324 Gehäuse. Verwenden Sie in Ihrem Aufbau max. 4 OPV. Aufgaben • Entwerfen und dimensionieren Sie eine Rechenschaltung mit den oben genanntem OPVs zur möglichst exakten Abbildung der Rechenfunktion 𝑢
Widerstand. Man sieht leicht die Nulldurchgangsverzerrungen der nicht vorgespannten Ausgänge des LM324 sowie die Einbuchtungen an den Spitzen durch die Dioden. Daneben die Schaltung zur Programmierübung Frequenzzähler mit umschaltbarer Torzeit, wahlweise als Zähler oder reziprok mit Periodendauermessung
Oma bessere Boxen für den Abend mit Andy Borg bauen wollt, dann fragt doch bitte nicht "Sollte ich LM324A oder NE5532 nehmen?", sondern fragt "Ich möchte meiner Oma einen schönen Abend machen, und Oma möchte gerne schöne Musik hören, wie mache ich das?" Weil, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen
#7771841: > sollte der R2R-OPV herunter bis -0,3 V an den Eingängen funktionienen. Das kann auch LM324.
Dann nimmt man halt LM324B Manfred P. schrieb im Beitrag #7771924: > H. H. schrieb: >> Das kann auch LM324. > > Will man dessen Offset und -Drift noch ertragen müssen? Auch da kein Problem bei der Höhe der hier vomTE
hab ich direkt ersetzt da ich keine Testmöglichkeit hatte sowie 2 NE5514.. die konnte ich aber als LM324N als I.O. prüfen... aber ohne dynamischen Test. Nur wie übliche billig OP tester. Ich hab 2 neue NE5514 verlötet da mir das zu kritisch war die alten OP einzulöten. Heute hab ich mir dann ein Breadboard
Schau mal ins Datenblatt des LM324. Unter "Common-mode voltage" steht, max VCC-2V.
Deep-Sleep kann man über den ULP den ADC auslesen. Der ULP ist mit 150µA sogar sparsamer als Dein LM324 (240µA). https://www.bw38.de/esp32ulp "Die Ansteuerung der ADC-Ports und das Einlesen von Messwerten ist mit dem ULP-Prozessor möglich. Ein Beispiel ist in den IDF-Examples zu finden."