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LM386 Oszillation beim ausschalten
eine schnell abnehmende Oszillation im hohen kHz-Bereich entsteht, bis die Spannung weg ist. - LM386_Schama.png - Ausdruck aus KiCad 6 - Oszi_LM386_Ausschalten_1.png - zeigt die Oszillation. - Oszi_LM386_Ausschalten_2.png - zoomt in die Oszillation hinein. Warum oszilliert der Verstärker
Der LM386 hat ja schon 50 Jahre auf dem Buckel.
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Einfaches Intercom
laut und Mikrophone nicht so besonders empfindlich. Deine Schaltung wird oft mit IC wie LM380, LM386 aufgebaut https://www.eleccircuit.com/mini-intercom-by-one-ic-op-amp/
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
sondern nur so gut wie notwendig sein". Ehrlich gesagt, um die üblichen "Gebrauchsverstärker" wie LM386, TDA2030 u.ä. für Funkgeräte u.ä. auf ihre grundsätzliche Funktion zu testen genügen viele "Wald und Wiesen" Generatoren mit einigermassen sauberen Signal. Man weiß ha, daß diese integrierten Verstärker
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Audioverstärker für Schwyzerörgeli
billig. Deswegen rate ich dir zu dem. Ist ausserdem viel leichter zu verwenden als die alte Zicke LM386.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7269870: > Der LM386 rauscht deutlich hörbar und ist auch sonst nicht gerade > High-End. Matthias S. schrieb im Beitrag #7269801: > ... die alte Zicke LM386. Ja, die alte Zicke LM386 ... ist aber besser als ihr
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor zu bauen der weiter als 8 Meter detektiert. Und das
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
Rauschen bereits nach dem 2ten OPV habe und nicht erst nach dem LM386. Der bekommt nur das 100 mV Rauschen ab... @KM: >Ich würde sagen deine Verstärker/Filterschaltung schwingt da. Der Tipp war goldrichtig, vielen Dank dafür. Die Schwingungen ohne Kondensator
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HF Detektor simpel verstärken geht das ?
Zu Günter L. man sollte ja bei der Verstärkung 2 verschiedene Ops benutzen. Man ( könnte ) einen LM386, und einen LM358P kobinieren für den Detektor. Ich sage nur Versuch macht klug. Die Schaltung - Hm 2 X 6,25 cm Lambdahalbestäbchen im Prinzip wie meine Schaltung. Zu Gerhard O. ich hatte erst
nicht andere Signal einschlagen im wifi Bereich daher eigent sich dieses IC auch gut dazu. Auch der LM386 eignet sich auch sehr gut dazu. bei vielen Schaltungen verbauen die immer 1 nF Kondensator, und genau das ist der Fehler, weil da durch die Reichweite des RX beeinträchtigt ist. Man empfängt nur die
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
mehrere Leute schon versucht haben dir zu erklären. Ha als icke mal ( Hier ) gefragt hatte mit dem LM386 und Wifi Signale da haben sie alles schlecht geredet die angeblichen Experten. Und hier nun das Ergebnis mit dem LM386 Detektors.... https://www.youtube.com/watch?v=K-4-jyO4h1M Geht nicht gibts nicht und keiner hatte verstanden wie man ein Messgerät einschleift mit dem IC LM386. Schmeißt eure Schubladen weg dann gehen auch andere Schaltungen. Und nicht immer nach Schema F bauen. Und einer der Ahnung hatte, hatte mit einen Tip gegeben wie es möglich wäre. Die CD refektiert
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
Geht das auch mit nem LM386? Der liefert zwar nicht den gewünschten Strom aber zum testen wirds reichen
Julian H. schrieb im Beitrag #7225525: > Geht das auch mit nem LM386? Ja. Das geht in der Kette auch mit dem LM386. Ist einfacher als mit dem TDA2005. Beim TDA2005 muss zusätzlich der intern eingestellte Mittelpunkt manipuliert werden. Das geht zwar, aber der Ruhestrom
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Elektretmikrofon verstärken auf dynamischen Pegel
Elektret-Mikrofonen zwischengeschaltet werden könnte. Mir schwebt dabei einfach eine Art Verstärker wie der LM 386 vor. Meine Fragen hierzu: - Ist der LM 386 hierfür geeignet? Ich lese oft, dass er zur direkten Ansteuerung von Lautsprechern genutzt wird. Wäre das eine zu starke Verstärkung für den Eingang des
Problemen kommen, wenn ich keine gemeinsame Masse zwischen dem Funkgerät und der Stromversorgung des LM 386 habe? Ich bedanke mich schon mal für Infos von euch und bin gerne offen für jegliche Hinweise.
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
Alle originalen Teile und Übertrager raus, Lötstellen mit Lötsauglitze gereinigt und dafür einen LM386N auf Hilfsplatine eingebaut. Das Gerät wurde deutlich leichter und stromsparender und das NF-.Teil rauschte selbst nicht mehr hörbar und leistete mehr, als das Original. Der Produktdetektor mit
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Sehr interessant, hier wird versucht, einen LM386 Audio Verstärker diskret nachzubauen: https://hackaday.com/2022/11/27/a-practical-discrete-386/ Ich hatte schon überlegt, ob man den auch als Gleichstrom-gekoppelte Stromquelle betreiben
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LM386 Verständnis
Hi Unter https://www.electrosmash.com/lm386-analysis habe ich eine Seite gefunden, die sich mit dem LM386 beschäftigt und nicht auf Blackbox und Strickanleitung geht. Auch wenn der Chip nicht high-end ist, will ich mich etwas damit beschäftigen
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Metalldetektor
Ansteuerung an Basis und Emitter), dann ein Tiefpass von 2,5 kHz und schließlich der NF-Verstärker (LM386 reicht). Die beiden Oszillatoren müssen gut entkoppelt sein, am besten durch jeweils einen Emitterfolger. Das haben viele Schaltungen im Netz nicht. Frequenz etwa 500 kHz. Je höher die Frequenz
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UKW-Radio im Kurzwellenempfänger
Versuch mal einen keramischen C (2 nF) von Pin 2 (LM386) an Masse.
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Artikel
Absolute Beginner
Sensortechnik Inhalt: Alle gängigen Sensoren, Opto-, Thermo-, Hall-Sensor etc. Weiterhin: Interessante ICs: LM386, 555, Bargraph-Treiber, LEDs etc. etc. NerdKit Steckbrett, AVR Microcontroller, LCD Screen, Temperatursensor, Piezo-Summer und weitere Bauteile. Interessante Projekte finden sich auf der Nerdkits Webseite
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Kopfhörersignal verringern
! Denn sowohl das Rauschen, als auch die Verstärkung sind zu hoch. Das gleiche Problem hat der LM386 auch. Das wird hier auch in regelmäßigen Abständen diskutiert.
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Störgeräusche Audioausgang
Lösung: Ein Transistor wurde getauscht. So wie ich sehe, hat die Spielekonsole als NF-Verstärker LM386 drin. Die ICs könnten auch kaputt sein. Wie genau hört sich das Geräusch denn an? Mehr Knistern oder Gebruzzel? ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #6963176: > als NF-Verstärker LM386 drin. Die 386 schwingen auch gerne. Z.B. wenn die Stützkondensatoren müde geworden sind. Das gibt dann auch solche Geräusche.
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NF-Verstärker und Mischpult werden aus gleicher Spannungsversorgung gespeist, wie verschalten?
TDA2003, bis 14V ok aber darüber scheint er zu Ausfällen zu neigen Im übrigen hat er wie der kleine LM386 eine sehr große Neigung auf Kurzwelle zu schwingen Ich würde dir ehr zu einem TDA2040 oder LM1875 raten, und dazu den als Differenzverstärker aufzubauen der sich sein Bezugspotential vom Mischpult
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
möchtest, warum lässt Du den ganzen Transistor Audio Verstärker nicht einfach weg und nimmst einen LM386 oder noch besser einen TDA2002. Der Kainka hat sonst auch den LM386 verwendet.
vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
Oder quasi ein 1V0 mit zwei Röhren und anschließende Verstärkung mit Halbleitern oder direkt mit LM386. (Nur laut gedacht, werde ich morgen noch mal überdenken).
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
nicht schlecht, sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles nicht
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Raspberry Pi PWM Sound galvanisch getrennt
Widerstand) wie den 8-Ohm- Lautsprecher zu treiben. Abhilfe für Warmduscher (=Normalbürger): LM386 Abhilfe für Hardliner: Transistorverstärker Abhilfe für Kampfbastler: 24V-Netztrafo als Ausgangs- übertrager...
. Jetzt ergibt das einen Sinn. Die Möglichkeit für Warmduscher will ich nicht nehmen (habe kein LM386). Die für Kampbastler ist mir zu groß (so ein Netztrafo ist nun mal klobig). Aber das mit dem Transistorverstärker hört sich gut an. Ich vermute ich muss einen normalen Transistor, den man rumliegen
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Sensorausgangssignal hörbar machen
immer höher. Mit dem Ausgang des LM331 speist du dann zum Beispiel einen kleinen Audioverstärker LM386, an dem dann ein Lautsprecher hängt...
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Versuch eines Audioverstärkers.
Haare wachsen lassen wird er, so er denn mal funktioniert, keinen besseren Klang liefern als der LM386.
https://www.circuitbasics.com/build-a-great-sounding-audio-amplifier-with-bass-boost-from-the-lm386/
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Quarzofen selber bauen Eigenbau Temperaturregelung diskret KTY81-122 LM386
Ein kleines Beispiel einer diskreten Temperaturregelung mit PTC KTY81-122 und einem LM386 für einen Quarzofen. Im Sockel des Ofens befinden sich 3x12V 10W Glühlampen, welche mit maximal 5V betrieben werden. Der Sensor ist direkt über den Heizelementen (Glühlampen) angebracht. Im Innenraum
von außen drehbar ist, plaziert. Leider fehlt dem Ofen noch die äußere isolierende Hülle. Der LM386, eine NF-Leistungsverstärker mit OPV eignet sich vorzüglich zur Temperaturregelung. Hinweis: seine Eingangsspannung sollte 0,8V bei 5V Betriebsspannung nicht überschreiten, sonst kommt es zu seltsamen
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Entwicklung Funkgerät mit zeitgemäßen Bauteilen
nur mit Standard-Dioden und Transistoren aufgebaut. Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. Durch den modularen, übersichtlichen Aufbau und
Standard-Dioden und > Transistoren aufgebaut. > Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die > verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 > abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. > > Durch den modularen, übersichtlichen
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Frage zu Elektor
nimmst auch Lob von >jemandem an der bei Audiozeug selten mehr >gemacht hat als Schaltungen aus dem >LM386 Datenblatt nachzubauen. 😎 Bin zwar nicht der Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen
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[V] alte HiFi Endstufe
nimmst auch Lob von jemandem an der bei Audiozeug selten mehr gemacht hat als Schaltungen aus dem LM386 Datenblatt nachzubauen. 😎
nimmst auch Lob von jemandem an der bei Audiozeug selten > mehr gemacht hat als Schaltungen aus dem LM386 Datenblatt nachzubauen. 😎 Bin zwar nicht der Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und dessen komlementär probiert aber die Mosfets
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80m QRP-Sender - Fehlt hier der Widerstand von Plus zur Basis?
simpelste TRX-Schaltplan, den ich je gesehen > habe, ungetestet. QRP-MAS-mäßig würde natürlich der LM386 deutlich zu Buche schlagen. Man sollte auch nicht unterschätzen, dass bei QRP-MAS natürlich das Ziel ist, mit anderen MAS-Teilnehmern zu arbeiten – die arbeiten alle mit QRP, man braucht also schon
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Radioempfang heute
untergebracht. Es waren nur noch wenige Bauteile erforderlich, + einem NF Verstärker. Damals meist ein LM386, den gibt es auch noch. Jetzt zur Eigentlichen Frage, gibt es sowas wie den TDA7000 auch für DAB+ Also den kompletten Empfänger in einem Chip. Was ich bisher gefunden habe, bei Silicon Lab gibt
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
wurden Geraete mit PLL modern. Schließe mich dem an. Es gab dann noch Bausätze mit dem TDA7088 und LM386 (aber beide schon als SMD Ausführung). Heute geht's noch einfacher: CXA1619BS - FM Tuner - AM Tuner - ZF und Diskriminator / AM Demodulation - Eingebauter Verstärker für 1W Lautsprecherbetrieb
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Mini Class AB Verstärker verstärkt keine Musik
. Allerdings verstärken die meine KW-Radio Eigenbauten, also Hifi wirds eher nicht. Und mit einem LM386 wesentlich einfacher bei vergleichbarer Leistung. Ich habe damals als End-Transistoren BD139/140 genommen weil die noch da waren. Ruhestrom sind um 30mA, bei Vollaussteuerung etwa 100mA bei 13,8V
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Verstärker / Plantine Gesucht
einer passenden Verstärker Platine. Kennt sich hier jemand damit aus? erste Versuche mit einem LM386 waren zufriedenstellend...leider machte dieser bei über 1Mhz leider zu. Da dieser Baustein nicht höher kann. Danke für eure Antworten
Der LT1210 kann zwar mehr power aber wie sieht es mit der Reglung damit aus? der LM386 war Prima zu Regeln.... sowas wäre ideal. ich will ja meine Aplitude erhöhen und verringern. die Frequenz ändere ich mit Stellschaltern.
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Wirkungsgrad. Im Endeffekt brauche ich da doch noch mehr Bauteile. Nur eben die Platzfrage. Wie gesagt, der LM386 wäre ne halbwegs gangbare Notlösung. Das will der TO wohl nicht. 741 an pus minus 15 V, also ich bin da skeptisch. Angeblich auch noch Zusatzbuchstabe wichtig für absolute Max. Ratings. Lieber etwas
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Batterieladegerät mit LM317
12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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kleiner Audio Verstärker mit LM386
Hallo, ich möchte mir mit dem LM386 einen einfachen Mono-Verstärker basteln. Dazu gibt es ja im Netz viele Beispiele. Ich bin allerdings irritiert über die verschiedenen Beispiele bezüglich des Ausgangs an Pin5. Einmal wird der 220
Zumal der LM386 am Ausgang etwa 1/2 VCC als DC Bias anlegt. + an Pin 5 dürfte bei einem gepolten Kondensator korrekt sein.
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5v zu +- 2,5V
Kann man einen LM386 zur Erzeugung der virtuellen Mitte nehmen? Oder mögen die Audionschaltkreise keinen DC oder driften mit der Zeit am Ausgang? Der liefert genügend Strom.
Robert schrieb im Beitrag #6590439: > Kann man einen LM386 zur Erzeugung der virtuellen Mitte nehmen? Anstelle eines NE555 geht das schon. Die Rückkopplung mußt Du nur so machen, das der LM386 ein Rechtecksignal von 100-200Hz am Ausgang liefert. Der kann
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USB Mikroskop 1600x
Bildausschnitt anbei, da muss man dann schon dazuschreiben das es sich um das zweite Zeichen von LM386, also ein "M" handelt. Erkennbar ist dann kaum noch etwas, Digitalzoom und Artefakte der vorherigen jpg-komprimiererei sei Dank. Den jpg-Kompressor wird man an dieser Cam sicherlich auch nicht abstellen
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Verständnisfrage(?) Funktion JFET
Guten Abend! auf dieser Seite https://hackaday.com/2016/12/07/you-can-have-my-lm386s-when-you-pry-them-from-my-cold-dead-hands/ bin ich auf die Schaltung mit einem Transistorbuffer vor dem LM386 gestoßen. Weil ich den Sägezahn über einem Kondensator mal auf einen Lautsprecher geben
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"Endstufe" für Mini-Lautsprecher?
sollte man aber statt der "Tröte" wirklich einen kleinen Lautsprecher verwenden. Dazu noch einen LM386 und schon hat man fast HiFi. :-)
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verschiedene Pegel koppeln (Beispiel modularer Synthesizer)
über Kondensator einspeisen. Wenn ich mit einer dualen Versorgung V+,gnd,V- arbeite, würde ich den LM386 dann auch nur mit gnd/V+ versorgen, richtig? Beim Ausgang kommt der LM386 ja nicht ganz an die Versorgungen ran. Genauso sind die Eingangspegel ja recht eingeschränkt. Wie geht man generell mit
im Beitrag #6553249: > Wenn ich mit einer dualen Versorgung V+,gnd,V- arbeite, würde ich den > LM386 dann auch nur mit gnd/V+ versorgen, richtig? Ja. Der LM386 ist halt ein einfacher, billiger Baustein, nur da, um bei kleineren Versogungsspannungen z.B. einen Kleinlautsprecher bequem zu betreiben
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Bestimmung der Lautstärke mit Arduino
.). Der Arduino eignet sich wie so oft sehr gut dafür. Zunächst wird das Audiosignal mit einem LM386 verstärkt. Dann lese ich mit dem Arduino innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (z.B. 50 ms) die analogen Spannungswerte ein und bestimme das Spannungsmaximum und -minimum. Die Spannweite Max - Min
Im Eingangsverstärker mit dem LM386 wird nicht einmal das Signal gleichgerichtet oder einem Spitzenwertdetektor zugeführt. Wie sollen da plausible Werte heraus kommen, wenn man schon auf die Kalibrierung verzichtet? mfg