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Was definiert die Bittigkeit einer CPU
Scheint wirklich eine Auslegungssache zu sein: "The MC68000 is the first implementation of the M68000 16/-32 bit microprocessor architecture. The MC68000 has a 16-bit data bus and 24-bit address bus while the full architecture provides for 32-bit address and
complete architecture." Quelle: http://www.nxp.com/assets/documents/data/en/reference-manuals/MC68000UM.pdf
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Vorsicht Ebay: Goodtronic aus Honkong..
nicht davon sprechen würde das Motorola den 6809 beerdigt hätte, sie haben sich nur selbst mit dem MC68000 eine Konkurrenz gemacht der sie damit nicht gewachsen waren :-) Das Hitachi die Erweiterungen zum Geheimnis gemacht hat ist wohl den Entscheidungen der eigenen Rechtsabteilung zuzurechnen. Man
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IDA Pro wieder zurück assemblieren
Error: Bad size on opcode Der MC68336 µC hat eine CPU32, die kann etwas mehr als die klassische MC68000 CPU. Der Asm68k kann (IMHO) keine CPU32 Befehle.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
MC68000 im 64pin DIP Keramikgehäuse! Sehr schön, einen so riesigen Käfer habe ich nie zuvor gesehen.
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Optimale Maschinensprache
knapp dahinter) > (3) ARM v5 thumb > (4) MIPS16 > (5) AVR8 > (6) MIPS32 > (7) i86-64 und MC68000 kommt auf Platz 8 ??
Ordner schrieb im Beitrag #4877625: ... > > und MC68000 kommt auf Platz 8 ?? Das glaub' ich nicht. Von dem (richtig schön orthogonalen) Befehlssatz benutzen gängige Compiler kaum die Hälfte. Und auch gute Assembler-Programmierer nicht alles. Aus
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Homebrew mit MC68000, VIC-II und Sid
Hallo. Ich bin seit einiger Zeit davon besessen mir einen Computer im 80er Stil zu basteln. Was haltet ihr denn davon einen Vic-II Chip für die Grafik zu verwenden? Hätte da jemand Ideen für eine Alternative? Würde es gerne mit nem älteren chip versuchen, auch wenns vielleicht einfacher wäre mit nem Propeller oder so. Bin für jeden Hinweis dankbar.
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Digitaltechnik
vom Intel 8080 abstammt DEC Alpha AVR mit AVR-GCC Typische Vertreter für Big-Endian sind: Motorola MC68000 PowerPC SPARC Zilog Z8 und Z8000 Mit der Endianess in Verbindung steht die Frage der Bitnummerierung. Wenn man bei Big-Endian die Bits von rechts nach links nummeriert, bekommt man spätestens bei
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Das Ende von 8bit?
Assemblerprogrammierer oder AVR-Assemblerprogrammierer? Was stört Dich bei der Assemblerprogrammierung eines MC68000, der ja von der Busbreite her 16 Bit aber von der Programmierstruktur her ein 32 Bitter ist? Normalerweise sind sich Assemblerprogrammierer einig das der MC86000 oder die PDP11 die"schönsten" Architekturen
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Atmega2560 Verhält sich komisch bei zu vielen Daten
problemlos mit den Standardmethoden, denn der Flash > wird wortweise adressiert. ja aber beim MC68000 war Bytezugriff immer irgendwie krampfig wenn man nicht den MC68008 hatte, von daher habe ich beim "8-Bit AVR" nie was von 16-Bit Organisation bemerkt. Falk B. schrieb im Beitrag #4626343: > Ja
problemlos mit den Standardmethoden, denn der Flash >> wird wortweise adressiert. >ja aber beim MC68000 war Bytezugriff immer irgendwie krampfig wenn man >nicht den MC68008 hatte, Das interessiert den AVR aber nicht. Der 68000er ist auch ein 32 Bit Prozessor, der aber nur einen 16 Bit Datenbus
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was bedeutet "1<<LED"
auch jeder worum es geht, nur ich nicht! Habe vor vielen vielen Monden schon sporadisch Z80 und MC68000 in Assembler programmiert, da gabs das nicht. Danach irgendwann muß es geschehen sein, bei AVR taucht es immer wieder auf und niemand erläutert es! Also: Warum schreibt man ldi temp1, 1<<LED
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Suche 16Bit Mikroprozessoren
Nimm einen MC68000, den gibts in groß (DIP64) und der ist noch ohne Brille zu sehen ;)
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Computergeriatrie: VDS CPU-100 VME CPU?
Hi, ich habe 2 Stück VME CPUs mit MC68000P12 geschenkt bekommen und würde wenn ich Zeit habe gerne mal damit spielen. Ich habe leider keinerlei Unterlagen zu den Dingern, allerdings eine passende Backplane die 2 Serielle (G65SC51), offensichtlich
Ding durchklingeln was natürlich auf Grund der 6 PAL/GALs nicht unbedingt einfach wird. Außer dem MC68000 befinden sich noch 4 Plätze für 64polige DIL Ics auf der Platine von denen 2 mit Fassungen bestückt sind, aber keine ICs tragen. Für was könnten die vorgesehen sein? Gibt es außer MC68450 und MC68451
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Welche Frequenz zur Datenübertragung bei schlechter / einadriger langer Leitung
noch auf EPROM damals) upgradebar waren. Für die Steuerung hat ZyXEL einen (übertakteten ;-) MC68000 benutzt, so'n richtig großer Klopper.
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Oszi Siemens Oscillar D1064 defekt :-(
Hallo Bratensosse. Ich habe bei meinem Gould 4062 mal die Clock des MC68000 genauer angeschaut. Bilder sind angehängt. Bei einer Zeitbasis von 1ms/div ist ein Rechteck mit ca. 300Hz zu erkennen. Geht man auf eine Zeitbasis von 50ns/div sieht man ein Rechteck mit 10MHz.
Beitrag #3883177: > Hallo Bratensosse. > > Ich habe bei meinem Gould 4062 mal die Clock des MC68000 genauer > angeschaut. > Bilder sind angehängt. Bei einer Zeitbasis von 1ms/div ist ein Rechteck > mit > ca. 300Hz zu erkennen. Geht man auf eine Zeitbasis von 50ns/div sieht > man ein Rechteck
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DOS fähigen Retrocomputer auf Single Layer Gesperrt
30 (oder deutlich weniger) statt mit 100 MHz, schon der 286 ist etwa doppelt so komplex wie der MC68000 http://www.mikrocontroller.net/articles/Retrocomputing_auf_FPGA#FPGA-Auswahl. und 68000 entspricht einem AMIGA-Heimcomputer. MfG
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Initialisiertes Char Feld mit Länge 1 und Inhalt '\0'?
übersetzt? Weil das dann schön lange dauert? Dann ist das auch der Grund warum ein MVME137 auch für mc68000 übersetzt wird. So ein Schwachsinn. @Markus: >Wenn da irgendwas "richtig falsch" ist, dann höchstens, daß das >.bss-Segment nicht vom Startupcode gelöscht wird. Das steht nämlich im >ELF-Standard
0x4a88 ist ein [c]tst.l a0[/c] und das ist ein gültiger m68k-Befehl. Bloß nicht auf einem mc68000/10 ;). Irgendwas stimmt mit deinen Compileroptionen noch nicht...
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bare metal m68k-elf.gcc.
vielen Jahren habe ich die Dinger mit einer MC68010 CPU ausgerüstet, die gefiel mir besser al die MC68000, und darauf einen frei im Sourcecode erhältlichen Motorola Debugger portiert (FBUG). Der FBUg ist relativ komplex und enthält u.A. einen Assembler, einen Disassembler und ein Testsystem das u.a. die
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Z80 dünkt mir so, der Proz ist zwar "komplexer" aber er ist regelmäßiger. Die Sache mit gcc auf MC68000 habe ich doch gerade erst gemacht (siehe Gcc-Thread). An einem 68681 im lila Gehäuse hätte ich Interesse, ich habe lila MC68010 auf den beiden KatCe Boards stecken...bräcuhte ich dann noch MC68230
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Suche Softcore Alternative mit Compiler und Debugger
Kennt jemand das hier: http://www.apollo-core.com/ - Compatible with MC68000 - Dual Integer Instruction Execution - Branch Cache - Full Harvard Architecture - 32bit Address bus - DDR DRAM Memory - 128 bit Deep Store Buffer - memory stream detection and prefetching
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Was brauche ich, um am PC etwas C zu programmieren?
eindeutig die bessere Wahl gewesen. Damals (198x/199x) ja, heute nicht mehr. Die Opcodes des MC68000 sind dermaßen lang, dass allein die vielen Speicherzugriffe den Prozessor heute alt aussehen lassen. So richtig unsinnig war dann der 68008 mit 8bit Speicherinterface. Schon vor der Jahrtausendwende
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Diskette aus alter SUN lesen
IST EINE ILLEGALE KOPIE, ABBIRCH ERFORDERLICH" ? ABBIRCH ? Es ist scheinbar wirklich ein mc68000 (IDA hats gesagt).
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VHDL Standard
Kennst du noch die MC68000 http://www.mikrocontroller.net/topic/84757 https://github.com/alfikpl/ao68000 http://opencores.org/project,k68 http://amigabillprojects.wikispaces.com/FPGA+Projects
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umgekehrter 74138 mit Tri-State?
Ausgang EO=L meldet beim 148 zumindest das "Nichts los ist" und alle Eingänge auf H liegen... der MC68000 hat mit IPL0-IPL2 aber auch passende Eingänge die nicht am Bus liegen. Kannst Du mal konkreter werden wo Du das anknüppern willst? Ich bekomme nicht auf die Reihe wieso Dich an den Ausgängen "Z"
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Retrocomputing auf FPGA
zum PC 4 LED's, 3 Taster, 4x7 Segment zum schöner debuggen Für 16 bit Computer (Commodore Amiga (MC68000)) 1-4 MB RAM 4-64 MB Flash mittel bis großer LowCost FPGA: Xilinx Spartan3A XC3S1400A Altera Cyclone-III EP3C25E144C8 Xilinx Spartan-6 XC6SL25 Nicetohave zwei RAM-Busse SRAM statt SDRAM 25+ Pins für
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8bit-Computing mit FPGA
erreicht aber nicht die Taktrate und liefert auch nur maximal >0.25 Instruktionen pro Takt Und MC68000 brauchte 4 Takte für ein NOP, das bedingt die verwendete Technologie damals, aber du Grünschnabel ignorierst das befliesentlich historische Gegebenheiten nur um vorlaut Birnen mit Äpfel vergleichen
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lohnt sich die Anschaffung einer CNC Fräse ?
verzerrte Leiterplatte. So lange die Bauelemente noch aufs Raster passen ist das egal und DIL64 MC68000 oder DIN41612 Messerleisten werden heute eher selten verbaut. Merkwürdig, daß die das bei deiner GoCNC nicht aufgefallen ist. Wenn man masshaltiges Metall fräsen will sieht das mit dem Steigungsfehler
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M68000 und 16Bit EPROM
anzuschliessen (!), und raffst nichtmal, > wenn dir einer n Tip gibt. Leute, Leute - ganz ruhig. Das MC68000 Datenblatt enthält alle Timing Diagramme, die man braucht, um auch einen 16-bit EPROM anzudocken. Und nicht vergessen, es ist ein *Atari ST* , da lohnt sichs nicht, zu streiten. Wir haben aus unserem
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MC 68000 Stromverbrauch
Hallo Mikrocontroller-User!! Ich habe eine dringende Frage: Wie viel Strom nimmt der MC 68000 bei 16 Mhz auf, da ich ein Board habe wo der µC nur 2 EPROM,2 UART,2 RAM @ 256 Kby , 1 PIO und einen SCSI-Controller ansteuert( Relativ viel, für einen µC) und ich habe es eingeschalten ein LED leuchtet
ist nicht zwingend notwendig. http://www.freescale.com/webapp/sps/site/prod_summary.jsp?code=MC68000 Wenn du die Eeproms ausgelesen hast, hilft eventuell ein 68k-Disassembler: http://www.monroeccc.edu/ckelly/Files/irapc200.zip Gruß Ehrhardt
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[V] Ersatz-IC Pakete
NEC D41256C-10 = 256k x 1 Dram 7x V53C104P10L = 256k x 4 Dram (nicht 3,3V) 2x SRAM 6264 8kx8 MC68000P8 68000 CPU DIL 4x MC146818P - REAL-TIME CLOCK PLUS RAM (RTC) 3x 27128 Eprom SAB 80513 - 8051 CPU je Paket 20€ inkl. Postversand im Polsterumschlag in DE. Beide zusammen für 35€ inkl.Postversand
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Microcontroller Board welches wofür?
Student, kann C/C++, Assembler und hab die Vorlesung Mikrocontroller schon hinter mir (mit einem MC68000).Besitze ein Steckboard und diverse Bauteile. So nun habe ich das Problem, dass ich ein passendes Board suche worauf ich Atmel Chips (nicht SMD,möglichst ohne das ich eine umfangreichen Aufbau wie für den MC68000 brauche.) programmieren und das programmierte mit ein paar Tastern/LED's/LCD Display (muss nicht unbedingt) testen kann um diese dann anschließend auf dem Steckboard zu benutzen. Allerdings muss es
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Halbleiter CPU usw. zu Verschenken.
in der Stange NEU ! 50x UA7818U in der Stange neu (sind mir mal falsch geliefert worden) 1x MC68000F8 mit Sockel DIP neu 1x HD64180ZCP8X mit Sockel PLCC neu 3x PIC10F206-I/P in der Box neu 10x LPC2103FBD48 in der Box neu 1x PIC18F2220-I/SO neu 2x RFPIC12C509AF-I/SS neu 8x AT90S1200
folgenden Sachen Interesse: 20x SAB2797B-P Siemens Floppy Disk Kontroller in der Stange NEU ! 1x MC68000F8 mit Sockel DIP neu 1x HD64180ZCP8X mit Sockel PLCC neu
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
lauffähiges System auf Lochraster hin. Das war mein erstes Gebastel mit einem Mikroprozessor :) MC68000 mit 8MHz, 32kiB SRAM, 32kiB EPROM und serielle Schnittstelle für Softwareupload und Kommunikation. Das Ganze war relativ einfach gestrickt (ca. 12 ICs), trotzdem war es viel Arbeit, die vielen
Yalu X. schrieb im Beitrag #2218969: > Der > MC68000 (HMOS) wurde immerhin schon lauwarm. Die NMOS-Typen wurden unabhängig der Taktfrequenz warm. Mein NMOS-8085 auf der Lochrasterplatine wurde bei 2,4576MHz schon handwarm. Die NMOS-RAM und EPROM
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[V]erschenke / [T]ausche MC68000 mit Leiterplatte "drunter" bzw. JetDirect Local Talk Karte von HP
Als Printserver sind die Karten mittlerweile wohl weniger interessant. Sie sind jedoch mit einem MC68000FN8, RAM und ROM bestückt. Vielleicht besteht hierfür bedarf. Die Karten sind unverbastelt und sollten noch funktionieren. Falls sich jemand dafür interessiert kann er sie gegen Portoerstattung
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Mit FPGA Computerbau möglich?
als möglich kleiner Dual-Port Ramfelder statt register. -raffinierte Addressierungsarten wie beim MC68000 machen FPGA's langsam -die meiste zeit verbringt man mit der Simulation von testprogrammen und beim Ärgern mit den verschiedenen Assembleren und den tools deren output als Binary in den FPGA zu bringen
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MFM Decoder und clock recovery (mit DE1 board )
welchen ich nun anstelle des ARM-7 einsetze. Soll ja auch ein Projekt geben, wo ein Motorolla MC68000 und ein Atari in einen Altera ( CyclonII?) FPGA läuft. Mehr Freieit bräuchte ich ...
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Leistungsfähigster bedrahteter uC gesucht
verdrahte den auf der Lochrasterplatte. Oder loete die Draehte direkt an den Chip. ... Naja, MC68000, kann viel und gabs mal als 64-Pin-DIP, aber braucht etwas viel Aussenbeschaltung ;)
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[S] 68010 und Peripherie
Hallo, habe erst heute Zeit gehabt, leider hab ich nur folgende Chips gefunden. 2 x MC68000P8 1 x SCN68000C8N64 ich habe aber noch 2 Amigas, ich glaube da ist ein 68010 verbaut, nur hab ich die nicht hier und könnte erst am nächsten Wochenenden nachschauen, also sag mir Bescheid wenn
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Variablen in C als binärwerte eingeben
natürlich ist, das Hexadezimalsystem zu benutzen. Aber auch bei 16-/32-Bit-Prozessoren wie dem MC68000, dessen Nachfolger heute noch eingesetzt werden, spielt das Oktalsystem noch eine Rolle, weil man damit Maschinencodes wegen ihrer Unterteilbarkeit in 3-Bit- Gruppen relativ leicht im Kopf kodieren
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LPC1102, jetzt wird's winzig. 32-bit auf 5 mm2
mal erwähnen: Es gibt einen 32 Bit > Prozessor in DIP40: Parallax Propeller Chip. Bitte den MC68000 nicht vergessen ... 64-Pin DIP.
Egon Spengler schrieb im Beitrag #1686449: > Bitte den MC68000 nicht vergessen ... 64-Pin DIP. einer der schönsten Prozessoren die ich kennenlernen durfte. Lange Jahre damit gearbeitet und programmiert 68000 und 68030 (Atari-Computer). Einfach wunderschöner
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Warum RISC günstig für Compiler?
i, und die dritte Konstante ist die Größe eines Arrayelements. Ein anderes Beispiel: Auf dem MC68000 konnte die berühmte String-Copy- Anweisung aus dem K&R [c] while(*pdst++=*psrc++); [/c] ebenfalls fast 1:1 umgesetzt werden: [pre] loop: move.b (a0)+,(a1)+ bnz loop [/pre] Auch die LINK- und UNLK-Befehle des MC68000 zum Anlegen und Entfernen von Variablenblöcken auf dem Stack waren speziell für Hochsprachen wie C vorgesehen. Man ging also davon aus, dass nun ein C-Programm trotz mäßiger Optimie- rung durch
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RISC oder CISC
geschaffen wurde, um den Compilerbauern entgegen zu kommen. Gerade die Adressierungsarten des MC68000 waren 1:1 so gebaut, daß man sie in einem C-Compiler nutzen kann: [c] struct { int i; int j; } *p; ... p->j += 5; [/c] kann direkt umgesetzt werden in [pre] p: DC.l 1 ... LEA