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OP07CP von Reichelt
und Offset ist es auch hilfreich die Ruhestromaufnahme zu messen. Demnach hatte ich vor Jahren 10 NE5532 erhalten, die um ein Vielfaches zuviel rauschten und die ziemlich gut auf LM358 passten. Beim NE5532 ist die Unterscheidung besonders einfach da die Fakes keine Eingangs-Antiparallel-Dioden haben.
Mark S. schrieb im Beitrag #7687136: > Demnach hatte ich vor Jahren > 10 NE5532 erhalten, die um ein Vielfaches zuviel rauschten Hast Du noch Bedarf? Ich habe NE5532A seriöser Herkunft, von denen ich ein paar abgeben könnte, gut abgelagert "NOS". Werden nicht verschenkt!
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Slew Rate Erhöhung für diskrete Operationsverstärker
Martin schrieb im Beitrag #7692326: > Gibt es da irgendwo ein Besipiel zu? Z.B. NE5532/NE5534
#7692329: > Martin schrieb im Beitrag #7692326: >> Gibt es da irgendwo ein Besipiel zu? > > Z.B. NE5532/NE5534 Da muss ich erstmal ordentlich Schaltungsanalyse machen oder kann mir jemand kurz auf die Sprünge helfen wie das dort realisiert ist?
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Endstufe Soundmate Pro 3
. Die 1k und die 47 Ohm Widerstände bilden einen Spannungsteiler, eine lokale Gegenkopplung, der NE5532 OP Verstärker muss nur einen geringen Hub am Ausgang bereit stellen. Die Endstufe ist sehr gut durchdacht, z.B. wenn der Schleifer von Poti VR1 den Kontakt verliert (Staub) dann steigt der Ruhestrom
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Analogelektronik Projekt
hängt sehr von der verwendeten Glühlampe ab. Ich hatte mir verschiedene besorgt. Der OP ist ein NE5532. Dem Analyzer traue ich übrigens ;)
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Dumpfer Lärm Logger bauen
Anbietern für um die 3 € zu bekommen. Das Mikrofon kann man über einen rauscharmen Vorverstärker (NE5532) mit sehr niedriger unterer Grenzfrequenz über einen ADC (ADS1115) am ESP32 betreiben. Ich habe dazu einmal einen direkten Vergleich zwischen SDP610-25 und AOM-5024L-HD-R gemacht. Wenn man nicht
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rauscharmer NPN min 200v gesucht
niedrige Audiospannung mit der gearbeitet wir also um die 1Vpp, wenn man direkt mit einem OPAMP wie NE5532/4 gleich am Eingang mal auf +-15V hochjubelt dann verrauscht euch kein Transistor mehr das Signal. Signal/Rauschabstand: Also wenn man ein Rauschen von 0,2V im System hat, dann macht das bei einer
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Hochwertigen Hifi Kopfhörer, welche Impedanz kaufen.32-250-600 Ohm??
E34 L. schrieb im Beitrag #7574155: > ich glaub der NE5532 kann die 600 Ohm direkt treiben. So isses, zumindest steht es so im Datenblatt. Mit dem kann man für wenig Geld einen recht hochwertigen Kopfhörerverstärker bauen.
Plastikeimer mit Verstärker bis hin zu total überteuerten Geräten. Vor kurzem kam eine Hand voll NE5532 in SMD aus einem Festplatten Rekorder. Da hab ich nicht schlecht gestaunt.
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Röhrenvorverstärker: Taugt das was?
klongt danach, als ob die Röhren nur als Deko aufgesteckt sind, und die Arbeit ein 10ct billiger NE5532 macht, der als Kopfhöhrerverstärker nicht wirklich geeignet ist. 95dB S/N ist schlecht.
Michael B. schrieb im Beitrag #7569571: > NE5532 als Kopfhöhrerverstärker nicht wirklich geeignet ist. Die früher üblichen 600 Ohm-Kopfhörer könnte ein NE 5532 schon direkt treiben.
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Selbstbau Mikrofon Array für Akkordeon
sollte mit jedem Mikrofonverstärker gehen bei dem die Eingangsbeschaltung angepasst wird, z.B. mit NE5532.
sollte mit jedem Mikrofonverstärker gehen > bei dem die Eingangsbeschaltung angepasst wird, z.B. mit NE5532. Danke! Konkrete Bauteile sind super :) Marci W. schrieb im Beitrag #7556309: > Bei Gelegenheit könnte ich meinen Onkel mal fragen, ob die Schaltung > noch lebt und wie die Tonqualität und
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Vierfach sein muß, gibt es auch TL082/TL081. Besser ist TL07x, ich könnte mir auch NE5534 oder als Dual NE5532 vorstellen.
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Erfahrung damit hat. > Interessant, daß Du einen so hochwertigen OPV nahmst. Oder auch nicht. Der NE5532 ist für Audio sehr gut, aber für Gleichspannung eher ungeeignet. Ich habe so an die 50 Stück da, von denen nun endlich mal einer verwendet wurde. > Ich hätte da eher > irgend etwas mit dem TL431A
Metallgehäuse... > >> Interessant, daß Du einen so hochwertigen OPV nahmst. > > Oder auch nicht. Der NE5532 ist für Audio sehr gut, aber für > Gleichspannung eher ungeeignet. Ich habe so an die 50 Stück da, von > denen nun endlich mal einer verwendet wurde. Den NE5532 habe ich früher gerne in PLL Schleifenfilterschaltungen
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Opamp - Eingänge: Frage zu spezialfällen
die Eingänge über Dioden verbunden sind, also nicht weiter als 0.7V auseinander liegen können, wie NE5532, daher sollte man immer genau in das Datenblatt von dem Chip gucken, den man verwendet. Dein TLC272 hat so was nicht, Differenzeingangsspannung darf +/-VDD betragen, die eingezeichneten 30k verbinden
Eingänge über Dioden verbunden sind, > also nicht weiter als 0.7V auseinander liegen können, wie NE5532, daher Man lernt doch immer wieder dazu... https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf?ts=1697009757461 https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/ne5532-d.pdf TI schreibt nur was von "input-protection
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Opamp / Mosfet - heftige Oszillation
kann ich einfach verschiedene Opamps testen. Möglicherweise ein Holzweg. Gelernt: Der NE5532 bringt die Ladungspumpe ordentlich zum Zirpen. Und Oszilliert. Der COS077 ebenso. Zieht aber weniger Strom. https://datasheet.lcsc.com/lcsc/2006301914_COSINE-COS77SR_C693064.pdf Der AD817 ("
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Strommessung mit OP
LM324/358 sind keine Rail2Rail OPs? Oh, ich war davon ausgegangen. Der NE5532 / 5534 ja auch nicht, andere habe ich nicht hier zum probieren.
Willst Du eigentlich ein Schätzeisen bauen, oder wearum verwendest Du derart miese OPVs? > Der NE5532 / 5534 ja auch nicht, andere habe ich nicht hier zum > probieren. Das sind eher NF-Verstärker, die sind für Deinen Zweck auch nicht besser geeignet.
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Defektes Labornetzteil 30V 3A reparieren
die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben, NE5532 44V), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei 30V/3A wären die über 90W Verlust am
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Stromschwellen erkennen. z.B. Stromaufnahme zugering, normal, erhöht und zu hoch.... LM2902 4fach OP-AMP NE5532/4 Audio OP-Amp 74HC14 6fach Schmitt-Trigger Inverter, Signalaufbereitung für saubere Flanken NE555 Timer Baustein TSOP36/38.... IR demodulator wie TSOP36 oder Nachfolger, falls du mal mit einer
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Audio Equalizer produziert Geräusche
A4rkerplatine-Channel-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07SW51J3P Und diesem Klangregelteil: https://www.amazon.de/NE5532-Vorverst%C3%A4rker-PCB-Lautst%C3%A4rkeregelungsplatine-Leistungsverst%C3%A4rkermodul-H%C3%B6hen-Mittelton-Bass-Klangreglern-DC-Netzteil-Audiosystem-DIY-Lautsprecher/dp/B09YTV6VKF/ref=sr_1_8?keywords
A4rkerplatine-Channel-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07SW51J3P > > Und diesem Klangregelteil: > https://www.amazon.de/NE5532-Vorverst%C3%A4rker-PCB-Lautst%C3%A4rkeregelungsplatine-Leistungsverst%C3%A4rkermodul-H%C3%B6hen-Mittelton-Bass-Klangreglern-DC-Netzteil-Audiosystem-DIY-Lautsprecher/dp/B09YTV6VKF/ref=sr_1_8?keywords
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Ein Operationsverstärker mit Röhren-Diff-Amp (ECC83)
verbinden. Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein gewöhnlicher NE5532 bessere Daten.
>Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein >gewöhnlicher NE5532 bessere Daten. Faszination an Uralter Technik. Es gibt ja einen Hype um Röhren in Audioschaltungen, in den meisten Fällen ist die Performance aber mies weil man Konzepte nutzt die vor 100 Jahren
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Operationsverstärker: Berechnung Verstärkung
gepostete Schaltung mal real nachgebaut mit dem Unterschied, dass ich mangels eines OPA192 einen NE5532 (ebenfalls GBW = 10 MHz) verwendet habe. Dem Eingang des Verstärkers habe ich ein Rechtecksignal mit 1 kHz und 20 mVpp zugeführt. Die kapazitive Last an J4 habe ich mit 100 nF so bemessen, dass für
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
was gerade billig an Bauteilen verfuegbar war. Die eigentliche Endstufe zum Kopfhoerer sind zwei NE5532 ueber 47R parallel geschaltet.(gut) Die Steuerung der Leds unter den Roehren macht ein MCS51 Microcontroller.(billiger wie Logicgatter) Manches (z.B die Roehrenheizung) wird abgeschaltet, anderes steht
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IC Neuling sucht hilfe Gesperrt
bei Halbleitern, gleicher Typ --->> gleiche Funktionalität mit gleichen Daten. Z.b. CD4046 oder NE5532, NE555, LM324... Toll, nein doch nicht. Je nach Hersteller und weiterer Spezifizierung in den hintersten Buchstaben ist es oft so, daß die Daten in Details voneinander abweichen. Dies kann
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XLR Balanced Pegel
das einen besonderen Grund? +24dBu ist der maximale Pegel, bei dem die meisten OPs clippen. Der NE5532 kann mit +-22V betrieben werden und der schafft das.
einen besonderen Grund? > +24dBu ist der maximale Pegel, bei dem die meisten OPs clippen. Der > NE5532 kann mit +-22V betrieben werden und der schafft das. +24dBu sind knapp 35Vs-s, das schafft man (theoretisch) auch mit normaler +/-18V Versorgungsspannung. Allerdings ist der NE5532 natürlich kein
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Artikel
Standardbauelemente
Audio, Low Noise/JFET Eingang, Quad-Version: TL074, single: TL071(mit Offsetkorr.) PDF alle 0,17 NE5532 2 10 9 0,5 10 nA 500 nA Vcc-2V Vee+2V @600Ω 30V 8 Standard Audio OP, treibt 600Ω, Iout=35mA PDF alle 0,23 MAX4238/4239 1 MAX4238: 1.0, MAX4239: 6.5 MAX4238: 0.35, MAX4239: 1.6 0,0001 2 pA 1 pA Vcc+
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Philips CD 104 funktioniert wieder ohne Reparatur
er spielte die CD! Er hat 14-Bit Auflösung, zwei TDA1540-Wandler, vierfach oversampling mit NE5532 im Ausgangsfilter. Der NF-Teil ist eigentlich unspektakulär aufgebaut. Wie er bei Klassik klingt, habe ich noch nicht ausprobiert. Die CD-R hat er ganz gespielt, wenn auch gegen Ende mit ein paar Mal
Opa seine würde! >Er hat 14-Bit Auflösung, zwei TDA1540-Wandler, vierfach oversampling mit >NE5532 im Ausgangsfilter. Dank dem Oversampling kommt er auf die 16Bit (96dB Dynamik) die die CD kann, meinen konnte ich auch nicht von einem modernen CD-Player unterscheiden. Der NE5532 hat einen schlechten
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Opamp rauscht
gleich mal nicht genannt. Und ihn als Unversalersatztyp vor allem für BJT-Basierte OPVs (z.B. NE5532) anzupreisen, finde ich schon fast unseriös. Hast Du die 15pF für jeden der beiden OPVs nachgerüstet? Bzw. hast Du geprüft, ob sie in Deiner Schaltung benötigt werden? Sonst schwingt der nämlich
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
deutlich unter 10kOhm. In einer Eigendesign könnte man das natürlich mit einer weiteren Stufe lösen. NE5532 + Widerstände kosten keinen € pro Kanal.
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Bauteilsuche - IC 1 Ohm NF Verstärker
Oje. 100W in 1 Ohm sind gerade mal 10V, aber 10A. Das schafft ein stinknormaler OpAmp wie NE5532 mit nachgeschalteten Leistungstransistoren, wenn man ein +/-18V@5A Netzteil spendiert. Verlust pro Transistor ca. 36W, es reicht also ein NJL/MJL3281A/1302A=2SC3281A/2SA1302A=2SC5200/2SA1943, nichtmal
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
> AD1860N Ist im übrigen Pin- und Funktionskompatibel mit dem PCM61. Der RC5532 dürfte ein NE5532 Derivat sein. Bekommen beide Wandler die selben Daten? Später hat man im PCM63 ja 2 19-Bit Wandler eingebaut und diese jeweils für eine Halbwelle genutzt um die Nulldurchgangsverzerrungen auf -
Folienkondensatoren aus Meisters Spezialkiste, nur zwei Spulen, MN6632 für die fernbedienbare Lautstärke-Stellung, NE5532 als OPVs am Ausgang. Die ganze Huckepack-Platine mit den fünf gekapselten Spulen je Kanal, sowie die vielen darüber gespannten Leitungen sind entfallen. Der Aufbau dürfte etwas billiger ausgefallen
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"normale" Wärmeentwicklung von NE5532
Hallo! Ich habe mir eine kleine Audio-Schaltung aufgebaut, die vier NE5532 (also insg 8 OpAmps) verwendet. Mir ist aufgefallen, dass die vier ICs im "Normalbetrieb" ca 45°C warm werden. Die Versorgungsspannung beträgt +/-15 V, Raumtemepratur könnte schon gegen 25°C gehen
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Kopfhörer-Verstärker
https://benfeist.com/wp-content/uploads/2012/12/a47_assembly_and_schematic.pdf Geht auch mit NE5532 und einem DCDC-Wandler der aus 3.7V dann +/-9V macht. .-) Olaf
Mein Kopfhörerverstärker mit 2 NE 5532 AP echte , kein China Fake...ist gar nicht mal so schlecht trotz seines betagten Alters. Edelschmieden benutzen den schon sehr lange. Wer ungleiche Ohren hat verbaut für jeden Kanal ein separates
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Spannungsregler low drop 32V
verbunden sind? > Der TDA 7498E kann doch bis zu 45 Volt max Das kann er aber nur wenn keine NE5532 Op Amps davor sind (und 35V Elkos verbaut sind), sind sie aber. Daher die in der zweiten Zeile gewünschten 32V, wie vom Modul gefordert. > was meinst du kannst du da mit einer super duper linearen
Wahrscheinlichkeit nach eh schon ein Linearregler vor den Vorstufen. Dieser, oder falls keiner, die NE5532 selbst, ist/sind thermisch vermutlich hart an der Grenze... und die hohe Ausgangsspannung der NE5532 OHNE Linearregler davor braucht als Eingang eines Vollverstärkers kein Mensch, nur geringen Eingangspegel
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Operationsverstärker sockeln, keine gute Idee?
Noch ne Möglichkeit: beide OPAs NE5532 von TI tauschen. Die habe ich eigentlich auch im Lager, aber nur in SMD als SOIC, muss ich also bestellen. Ich wüsste jetzt keinen Fall, wo man Bauteile so Mal schnell tauschen muss. In SMD habe
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Zeck Mic Preamp - Probleme und Aussetzer
kann man sich auf den Plan nicht verlassen ... Etwas verwundert bin ich über die Wahl der OPAs: NE5532 weiter hinten im Signalweg und zumindest beim MIC-Eingang vorne ein TL072 ... Den OPA könnte man natürlich auch mal wechseln.
HildeK schrieb im Beitrag #7065776: > Etwas verwundert bin ich über die Wahl der OPAs: NE5532 weiter hinten im > Signalweg und zumindest beim MIC-Eingang vorne ein TL072 ... Never touch a running system! Betrachtung der eintelnen Schaltungen als Baugruppen, welche verschiedenen Baujahres
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OPV Schaltung
zweiten Person überprüft worden. Die Verbindungen sind richtig. Vorher wurden ein ST-TL072CN und NE5532P verbaut.