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externes Ram am Atmega162
aber mit einem AT90S8515 mit derselben Software. Als Ram habe ich einen 62256 und als Latch einen 74HCT573. Der einzige Unterschied ist in der Software folgendes: #if defined(__AVR_ATmega162__) MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); #elif defined(__AVR_AT90S8515__)
nehmen. Falk B. schrieb im Beitrag #7751048: > Es gab mal die Info, daß bei vollen 16 MHz ein HCT zu langsam ist und > man ein ACT Latch braucht. Die exakte Bezeichnung ist: MM74HCT573N Was mich irritiert ist, dass es mit einem AT90S8515 funktioniert. Aber nicht mit dem ATmega162. Auf dem
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
Strom (160mA), als heutige high efficiency LEDs (je 1mA). Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt solchen Stromfressern aus dem Museum.
160mA), als > heutige high efficiency LEDs (je 1mA). > > Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt > solchen Stromfressern aus dem Museum. Von diesen Teilen habe ich noch Etliche da. Eine kompatible Variante mit 74LS(HCT)245 als SMD-Version hatte ich in 2013 für den
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3 ohmsche Verbraucher (je 16A) abwechseln elektrisch sicher schalten
damit die Last auf 32A oder sogar 36A steigt. 1. Maßnahme: Nimm einen 2->4 oder 3->8 Decoder wie 74HC139 (da sind zwei drin) oder 74HC138. Diese Teile haben zwei oder drei EIngänge und 4 oder 8 Ausgänge, und durch den Binärwert wird immer GENAU EINER (!) davon aktiviert. Der Prozessor kann also niemals
technical-documentation/data-sheets/max6369-max6374.pdf <---- https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT138.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT139.pdf Lesen und verstehen! fchk
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Z80 Matrix Tastatur Digitalanzeige defekt Microset
Drucktaster funktionieren einwandfrei und sind nicht "am ende"! Ich werde diese TastenMatrix Driver 74c923 und 74HCT05 mal ersetzen. Vielmehr ist auf dieser Platine auch nicht drauf. Aber auf der CPU Steuerplatine weiss ich nicht so recht wo anfangen. Könnt ihr mir eine Richtung angeben wo zu suchen
Ich denke mal auch, der 74c923 wird sein, der 74HCT05 treibt die LEDs. Kann aber auch das Flachkabel oder Steckverbinder sein.
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74HC4066 Versorgungsspannung.
Logikfamilien zusammenpassen >> und es egal ist welcher Hersteller. >> Also alle HC glich, alle HCT, alle LS gleich und so weiter... > Ja, und die HC-Familie ist eben für die "üblichen" 5V ausgelegt. Stimmt nicht ganz. 74HC geht ganz offiziell von 2V(!) bis 6V. Du meinst sicher 74HCT. Die können
überschneiden sich teilweise die Geschäftsfelder. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4066.pdf
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die 4000er Serie scheint da eine Ausnahme zu machen. Aber für die 74xxx (HC/HCT/AC/ACT/...(alles CMOS)) trifft das zu. Ebenso bei National, Philips ST, MSI usw.. Deshalb halte ich schon die Fragestellung de TO für unsinnig. Genau wie diese ganze Diskussion. zB.
Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" ... https://www.ti.com/document-viewer/LM324/datasheet#GUID-C3E04206-ECCA-4D55-98F5-277940AF0B3C/TITLE-SLOS066SLOS066594)
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
und ein Schalter anliegen. Je Handregler gehen Leitungen an IN1 bis IN8. Es gibt auch noch ein MUX 74LS251 und einen DEMUX 74HCT139 in diesem Kontext sowie ein NAND 74LS00. Komisch dabei: von den 8 Datenleitungen ist 2-4 mit O5 des ROM bzw. O4 des RAM verbunden. Weiterhin scheinen 2-8 und 2-2 verwendet
durchgemessen. Ich habe ein paar Fehler korrigiert ggü. meinem Zwischenstand. Es ergibt sich nun für den HCT139 ein etwas klareres Bild: 1G: 74LS00,5A und 74LS00,5Y hängt an MREQ der CPU 2G: 74LS00,2A und 74LS00,2Y hängt an IORQ der CPU 1A: CPU,A14 1B: CPU,A15 2A: RAM,A3 2B: RAM
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins:
benutzerfreundlicher. Diese Kryptographie [pre] TCCR1A = (1<<COM1B1) | (1<<WGM10); TCCR1B = (1<<WGM13) | (1<<CS11); [/pre] brauchen sie nicht mehr.
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was ist das für ein Bauteil
gelbe pfeil: CHN und STPSAM100G dann noch 244 und noch was was ich nicht enziffern kann lila pfeil: 74HCT74D und L2A8Z901 dann noch UnD123 am ende davon endweder ein X oder ein H
gelbe pfeil: CHN und STPSAM100G dann noch 244 und noch was was ich nicht enziffern kann lila pfeil: 74HCT74D und L2A8Z901 dann noch UnD123 am ende davon endweder ein X oder ein H
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Reichelt-Wishlist
FM-Tuner IC von Philips | sonstige. Schnelle Hochspannungsdioden (GP0240 GP02-40 4kv 0,25A 500ns) * 74ACTxxx | 74ASxxx | 74HCxxxx komplette Serie | 74HCT-Logik in SMD | | | * 74VHC-Serie komplettieren (z. B. 74VHC125D) | * 74xx mehr Familien von Logik-ICs, z. B. AC, ACT, LVC (in SMD) | | | | | | | | |
XMega-Typen, z.B. ATXMega64A4, ATXMega128A1 | * 7-Segment-Anzeige, blau, gem. Kathode | | | | | | (SC 52-11 BL) 7-Segment-Anzeige, blau, gem. Anode | | | | | | | | | (SA 52-11 BL, SA 56-11 BL) EA DOG-L128 128x64 Grafikdisplay zzgl Touch-Folie und Beleuchtung | --> ist ab Katalog 06/2009 drinn LTC 1661 N8 10
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Berlin Uhr aus ICs bauen
nicht in CMOS gebaut werden, weil es das praktische > 74164 gar nicht in CMOS gibt. Es gibt den in 74HC und 74HCT..
Jörg R. schrieb im Beitrag #7400123: > Es gibt den in 74HC und 74HCT.. Ja, die dürfen aber auch nur bis max. 6V betrieben werden. Das ist also kein echter Vorteil.
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Selbstgebautes LCD ansteuern - Bastler braucht denkhilfe
? Direkt dran, wenn dein ESP 12 Pins übrig hat. Ansonsten brauchst du eh einen CMOS-Treiber wie 74HCT595 die gleich die Wandlung von 3.3V auf 5V machen könnten falls dein LCD 5V braucht.
products/filter/connectors-interconnects/416 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.11 Aber Zebra ist sicher leichter.
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[V]Frühjahrsputz kurz vorm Wegwerfen
TC551001BFL (425); SOP32; SRAM / 128KX8; 0,80 € TC55257DF1-85L (426); SOP32; SRAM 552kB; 0,80 € MC68HC11A1FN (353); PLCC52; HC11 Microcontroller; 8,00 € 74HC245 (57); SO20; Bustransceiver Tri-State Octal; 0,30 € 74FCT244 (33); SO20; Octal Buffer; 0,30 € 74ABT244 (21); SO20; Octal Buffer; 0,30 € 27V512
Channel CMOS Analog Multiplexer; 1,00 € HCPL2211 (231); DIL8; High Speed Optokoppler 5MBd; 0,50€ 74HCT123D (78); SO16; Monostable Multivib. ; 0,15 € 74HCT688M (97); SOL20; Logikkomparator; 0,20 € 74HC374D (61); SOL20; Flip.Flop; 0,15 € 74HC373DW (60); SOL20; Tri-St Octal D-Type FF; 0,20 €
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Bidirektionalen Levelshifter gesucht 3.3V <-> 5V
warum das der PCA9306 nicht auch tun soll. Wenn es nur um Signale in eine Richtung geht, schaue mal 74HCT125 und 74LVC125 an, deren Eingangspegel von der Betriebsspannung abweichend sein dürfen.
den SN74CB3T3306 gibts in VSSOP - klein genug ?
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Can Bus interface reagiert nicht. Was mache ich falsch?
GPIOs 12-15) kommt nix an, jetzt würde ich noch einen anderen ESP32 ausprobieren oder gleich einen 74HCT125 Level Shifter dazwischen hängen...
SYSTEM_CONFIG abfragen:090]: [06:53:10][D][${mw_name}:343]: Got SYSTEM_CONFIG: 2 (Hex: 00 02) [06:53:11][D][CAN Firmware abfragen:189]: [06:53:11][D][${mw_name}:325]: Got MFR_REVISION_B0B5: 1.100000 / (Hex: 0B) [06:53:11][D][CAN HSD abfragen:198]: [06:53:11][D][${mw_name}:336]: Got MFR_DATE_B0B5:
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Invertierung der seriellen Kommunikation
darüber müsste man sich Details deiner Schaltung anschauen. Dann gibt es da noch die ähnliche 74er Serie, konkret den 74HC04. Er macht das gleiche, hat aber etwas andere Logikpegel und höher belastbare Ausgänge. In der LVC Variante eignet er sich nicht nur für gleiche Logikpegel am Ein/Ausgang, sondern auch als Pegelwandler (3V -> 5V). Für dich interessanter ist allerdings wohl, dass es den 74LVC04 als klitzekleines Einzelgatter gibt, dann heißt er 74LVC1G04. Der doppelte heißt 74LVC2G04.
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AVR-Tutorial: Schieberegister
sind. HC oder HCT?. Mal gibt es 74HC595, mal 74HCT595. Diese beiden Typen unterscheiden sich nur dadurch, wie sie Eingangs-Signale erkennen: HC: High-Signal muss mindestens ca. 75 % der Betriebsspannung haben (siehe
Szenario ist ein Mikrocontroller mit 3-V-Speisung (etwa ein ARM7 oder MSP430). Dann kann man mit einem 74HCT595, an 5 V betrieben, echte 5-V-Ausgänge und die Pegelkonvertierung dazu haben. 74HC595 funktionieren hier nur mit Glück, und bei noch geringerer Speisespannung des Controllers – etwa 2,5 V – gar
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LED Blinken 4 Fach
lassen kann und zwar immer wieder. > > Also die LEDs sollen wie folgt leuchten. > > 00 > 01 > 11 > 10 Um mit 1 IC auszukomen, würde ich einen 74HC2G14 benutzen: Einen als Schmitt-Oszillator, den anderen als Phasenverschieber. [pre] +--100k-+---------------330R--|>|--GND | |
kann und zwar immer wieder. >> >> Also die LEDs sollen wie folgt leuchten. >> >> 00 >> 01 >> 11 >> 10 > > Um mit 1 IC auszukomen, würde ich einen 74HC2G14 benutzen: > > Einen als Schmitt-Oszillator, den anderen als Phasenverschieber. > [pre] > +--100k-+---------------330R--|>|--GND >
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Welchen Logic Analyzer kaufen?
Ding zu benutzen, auch unter Linux. Für 3.3V brauchts allerdings einen "Vorverstärker" (bei mir: 74HCT541 auf Lochraster).
> benutzen, auch unter Linux. > > Für 3.3V brauchts allerdings einen "Vorverstärker" (bei mir: 74HCT541 > auf Lochraster). Das habe ich noch nie gebraucht. Die Dinger gehen bei 3,3V einwandfrei.
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Schaltplan für i2c Schnittstelle für LCD-Modul
einen konkreten Schaltplan, Ich bin nicht Marco, aber ich habe einen. Die Schaltung ist in Kapitel 11.7 in http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%203.pdf erklärt. > müssten doch beide (PCF8574 mit und ohne A) klappen, oder?
, dass der 5V-µC noch die angelieferten 3V3 als high erkennt. Da lässt sich ein 74HCT125 verwenden, der bei 5V-Ub bereits ab 2 Volt für high definiert ist. In einer Anwendung habe ich ihn eingesetzt, aber ist halt ein IC zusätzlich. Auf den Platinchen für normale SD ist kein 74LVC
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Stromzähler auslesen
7B 53 ED EF F5 E3 7B A5 67 2D A9 FD 3B FF 39 CB 37 FF 13 F5 9B 97 6F FD 3B FF 3B FF 1B 39 F1 FD 11 FD ED EF F5 E3 7B A5 67 2D A9 FD FD 15 11 F1 FD FD 71 FB F9 01 FD FD FD FD F3 6D 59 69 5B 7D FD 11 F1 FD FF FF FF FF 01 FD FD FD FD ED EF F5 E3 7B A5 67 2D A9 FD 11 F1 FD FF FD EF FD 01 3B FB
leider ein invertiertes serielles Signal aus. Also habe ich in meinem Fundus gesucht und eine SN74HCT14N gefunden. Jetzt sieht das Signal so aus: siehe Bild UND das obwohl ich den Inverter IC nur mit 3.3V versorge, aber zum Testen reicht und klappt es!
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Matrix aus Reflexlichtschranken
> Allerdings nicht als Matrix sondern > mit Hilfe von 74HCS165 Ja, sehr schoen. Das wuerde auch dem Herrn Miller gefallen. :) Mir uebrigens auch. Von 74HCS habe ich zwar noch nichts gehoert, aber immerhin hat 74HCT tatsaechlich Schmitt-Trigger an den
Motopick schrieb im Beitrag #7467726: > aber immerhin hat 74HCT tatsaechlich Schmitt-Trigger an den > Eingaengen. Nein. In 74HCT gibt es Schmitt-Trigger nur in 14 und 132, andere haben die nicht. Was die Eingänge (außer Eingängen von 14 und 132) in Bereich zwischen
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8051 (AT89C51RC2), externer Programmcode wird nicht ausgeführt
einen 20MHz Quarz. Ich habe nun einen Test mit deaktiviertem X2-Mode und einen Quarz von 18,432MHz und 11,0592MHz durchgeführt. Es bleibt bei dem beschriebenen Problem. Der RAM hat eine Zugriffszeit von 70ns, dass dürfte schnell genug sein. Für die UND-Gatter verwende ich einen 74HCT08.
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Logik zur Generierung eines Signals mit alternierenden Polarität
Wie soll Deine "-1" dargestellt werden? Als 0x11 gegenueber 0x01 fuer die '+1' und 0x00 fuer die Null?
0 0 0 In2 0 0 0 1 0 0 0 1 0 [/code] Mit 2 Flipflops (ein 74hct74) baust du dir einen asynchronen Rückwärtszähler 3-0: [code] VCC + | .-. | | .-----------' .-----------' | | | | | |