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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
nicht als PDF. > 1. Ich will kein Gattergrab erzeugen, was leider sehr schnell geht. > Reicht ein 74HCT138 aus, um 3 I/O Bausteine zu decodieren? Ja. Das war allgemein üblich. 2 Adressbits dekodieren reicht aus. Bei bis zu 4 Bausteinen tuts auch ein halber 74HCT139. > 2. KIO Uart: KIO war der
Christian J. schrieb im Beitrag #3806671: > Clock duch Inverter durchjagen? Ja. Aber 74HCT, nicht 74LS.
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Wahrheitstabelle zu Logik, Freeware?
Ein IC 74HC238 macht das. Alternative mit 2 ICs 2 Inverter für A\ und B\ (74HC04) plus 4 UND Gatter (74HC08)
Helmut, das ist es, hab auf Deinen Hinweis auch einen Dual 2 to 4 Line Decoder 74hct139 gefunden. Damit wird es was. Vielen Dank
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Mikroprozessorboard
Wenn du beim Takt auf Nummer sicher gehen willst: Fertiger Oszillator doppelter Frequenz und 1/2 HCT74 als Teiler dahinter. Diese Oszillatoren sind nicht immer ganz symmetrisch.
erkennen, sämtliche speicher sind oben. man erkennt auch gut die adresslogik (chip select), die mit 74LS139 aufgebaut ist (trotz einiger proteste, die hier laut wurden ;)). aber mir scheint auch, an der chip select logik könnte man etwas ändern... genau so etwas ähnliches wollte ich mir auch bauen.
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3 ohmsche Verbraucher (je 16A) abwechseln elektrisch sicher schalten
damit die Last auf 32A oder sogar 36A steigt. 1. Maßnahme: Nimm einen 2->4 oder 3->8 Decoder wie 74HC139 (da sind zwei drin) oder 74HC138. Diese Teile haben zwei oder drei EIngänge und 4 oder 8 Ausgänge, und durch den Binärwert wird immer GENAU EINER (!) davon aktiviert. Der Prozessor kann also niemals
technical-documentation/data-sheets/max6369-max6374.pdf <---- https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT138.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT139.pdf Lesen und verstehen! fchk
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Chip Select für UART Slaves - Wie realisieren?
einem einzigen SO16/TTSSO16 Baustein ein Gattergrab? https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT139.pdf Oder bedingt ein Opensmart UART da irgerndwelche seltsamen Logikpegel?
Peter D. schrieb im Beitrag #7295089: > Warum nicht den 74HC4052? Ich nehme diese Lösung und damit soll es auch gut sein. Die Displays sind nahezu statisch in ihren Anzeigen, da sollte das reichen.
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Switch Multiplexer
74HCT139 könnte ein Kandidat sein. http://www.semiconductors.philips.com/products/logic/index.html
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[gelößt] Suche IC (Bezeichnung) Umwandler von 2 nach 4 Signalen
@hk_book: Danke für den Tipp. Ich habe das IC 74HCT 139 gefunden. Leider werden die Ausgänge ausgeschaltet bei der Selektierung. Ich müsste also an alle Ausgänge noch einen Inverter setzen. Gibt es das IC auch in "umgekehrt"? Also [pre] +--
Ein 74HC164 ginge auch und dann alle 4 Interrupts eine 1 reinschieben. Dann wäre auch eine Erweiterung auf 8 Digits möglich.
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32 KB (EP)ROM-Simulator mit RP2040 Pico-Board
Byte auszugeben. Da ältere CPUs in der Regel mit 5 V Pegeln arbeiten, werden für die Adressleitungen 74LVC541-Puffer benötigt, um die 3,3 V Pegel für den RP2040 zu erhalten. Ausgangsseitig gibt es einen Puffer 74HCT541, der zu den angelegten 3,3 V Pegeln 5 V Pegel liefert. Zudem hat er idealerweise zwei
Reset-Leitung > runterzieht. Das kann gefährlich sein. Oh, Lebensgefahr? In den 70ern waren wohl 74LS14 mit RC-Glied eine typische Resetschaltung, die die CPU beim Einschalten aus der 'Gefahrenzone' hielt. Danach war ein TL7705 ein schönes IC, welches neben definiertem Resetimpuls - positiv für 8051
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
einfach gutmütiger. Für kleine Leistungen nehme ich mittlerweile gerne invertierende Bustreiber wie 74HCT240. Sollen es ein paar Watt sein, kommt ein IRF510 hintendran. Der benötigt aber je nach Frequenz mind. 12V Uds und eine ordentliche Drain-Spule! http://www.normanfield.com/diary72.htm Außerdem
Bereich. > Für kleine Leistungen nehme ich mittlerweile gerne invertierende > Bustreiber wie 74HCT240. Das ist aber kaum die Liga, um die es hier geht. > Sollen es ein paar Watt sein, kommt ein IRF510 hintendran. Ist ein nettes Experiment, aber bei deren Gatekapazitäten eben auch keine
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Ist das Blödsinn?
Statt dem Widerstand + Transistor "Pumpe" könntest du auch einen Demultiplexer (74HCT139?) nehmen und mit Hilfe von PD1 die PB3 Leitung entweder SPI oder OC2 zuweisen. Möglicherweise kannst du PD1 sogar durch die /SS Leitung ersetzen - nur wenn SPI gewünscht ist, wird PB3 auf MOSI
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GCC Optimierung killt Funktion
maus und läuft auch. Einfach mal drüber gestreut... schaden kann es ja nicht. [c] void tls_Set74HCT595(uint8_t data) { for (uint8_t i = 0; i < 8; i++) { // Datenbit setzen GPIO_SetPinValue(GPIOE,HCT595_DS,(data & 0x80)); __DSB(); // Bit anlegen GPIO_SetBits(GPIOE
GPIO_SetBits(GPIOE,HCT595_STCP); __DSB(); // STCP -> HIGH GPIO_ResetBits(GPIOE,HCT595_STCP); __DSB(); // STCP -> LOW GPIO_ResetBits(GPIOE,HCT595_OE); // OE -> LOW (aktiv) } [/c]
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Layout bitte mal anschauen!
(Auswertung der Frequenz mit der Capture Unit): NE555 -4-stellige 7-Segment-Anzeige: gemultiplext(74hct139), Schieberegister angesteurt über SPI-Interface -3 Leds und 3 Taster -Temperatursensor: LM334 (current source) + KTY81-120 -elektromagnetischer Buzzer mit einstellbarer Lautstärke -Supply:
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4 V, 30 A für 50 µs
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3578008: > Das ist eine Quelle für 3A. Dann geht aber kein BD139.
@ ArnoR (Gast) >> Das ist eine Quelle für 3A. >Dann geht aber kein BD139. Bei 50us Pulsen schon.
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Suche Diode mit niedriger Durchlass-Spannung
größeren Strömen zu höheren Vorwärtsspannungen führt. Sind heutzutage nur noch vereinzelt zu bekommen. AA139 ist IIRC Germanium Matthias
Ports sparen kann. Ich habe auch schon mit dem PCF8574 (I2C-Porterweiterung) und dem Schieberegister 74HCT4094 gearbeitet. Und natürlich könnte ich mein Display seriell ansteuern - diese Möglichkeit entfällt aber, weil a) ich sonst nur auf's Display schreiben kann (und eben nicht lesen) und b) die parallele
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
74LVC4066 Ron <10 Ohm, bei 5Volt <=6Ohm Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 55MHz Außerdem kann man je nach gewünschtem Parameter die Familien HC, HCT, LV, LVC, AC und ACT vergleichen.
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
0,3571V, das entspricht +73dec bei 10 Bit ADC Auflösung. Faktor 1: 0 - 73 ADC-Wert Faktor 2: 74 - 147 Faktor 4: 148 - 221 usw. Hier noch ein Beispiel: http://www.liebl-net.dtdns.net/hard/frequ_counter/frequ_counter.php Uwe
angepasst und erweitert. Es gibt 2 Kanäle, K1 misst bis 39 Mhz, K2 bis 2.700Mhz. Ein 1:4 Vorteiler 74HC74 und eine Kanalumschaltung mit Signalaufbereitung 74HC132 sitzt vor dem ATmega48. Der 74HC74 sorgt, mit seiner 1:4 (Vor-)Teilung, für ein sauberes 50%:50% Signal am ATmega48 20Mhz, daraus ergibt
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Must Have 47er Logikbausteine
keiner guten Sammlung fehlen, hier mal meine Liste der Bausteine die ich bereits habe/bestelle: 74xx00 74xx04 74xx07 74xx14 74xx74 74xx138 74xx154 74xx244 74xx374 74xx540 74xx595 74xx4017 74xx4094 (HC oder AC) xx4011 xx40109 xx4517 xx4049 xx4050 (C oder HCF) Bitte einfach nur
14 TC4093BP Toshiba DIP-14 TC4538BP Toshiba DIP-16 CD4503BCN National DIP-16 MC74F32N Motorola DIP-14 MC14051BCP Motorola DIP-16 SN84164N TI DIP-14 HCF4532BE SGS DIP-16 CD74HCT125E ? DIP-14 SN74LS21N Motorola DIP-14 Sind zwar auch CMOS dabei,
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
Du hast falsch umgerechnet: 74' gibt es nicht (Minuten=0..59) Deine Angabe 74' 21.21" sind 0.742121°. Wenn man das umrechnet, dann sind das 44' 31.64".
Ich hab eine LED mittels einem 74HCT245 Treiber angesteuert. TX vom GPS-Modul scheint staendig HIGH zu sein. Und auch am 1PPS-Pin tut sich nichts.
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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riesige LED-Matrix
Hallo, ich habe Schieberegister verwendet 74HC595 für die Zeile sowie 8 Mosfets für die Spalte. Gruß Ulrich
entworfen und wollte das ganze deshalb auf Lochraster aufbauen. Doppelt so viele 8 Bit Register (74HCT595N) sollten es auch tun, oder? Reicht mein Atmega8 oder soll ich lieber auf was größeres setzen? (32er??) @Ulrich Radig: Vielen Dank für die Mail
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
//www.sprut.de/electronic/pic/projekte/frequenz/frequen1.gif Oder ich verwende am Eingang gerne 74HC mit "Schmitt trigger" Eingängen: - 74HC132 - 74HC14
weit ich das noch kitzeln kann.... Vermutlich nicht sehr weit. Je nach Hersteller werden für den 74HC590 nur 36MHz garantiert (bei 5V und über den erlaubten Temperaturbereich). Typische Werte in den Datenblättern sind um die 50MHz. Beim 74HC74 sieht es nicht viel anders aus. Und während es den 74HC74
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
und am HC74 Pin 8 an 12 Wigbert
MEGA8515-P DIL40 MICROCONTROLLER IC2 74AC02N 74AC02N DIL14 Quad 2-input NOR gate IC3 74HC74N 74HC74N DIL14 Dual D type positive edge triggered FLIP FLOP, preset
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Z180-Stamp Modul
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Tasterabfrage
Programmierleitungen deine LEDs hängen, fliesst dort ein Teil des Programmierstroms ab. Typische 74HC/HCT244 (http://www.nxp.com/pip/74HC_HCT244_3.html) wie im Atmel-ISP [[STK200]] können 6mA (HCT) bis 7,8mA (HC) treiben. Bei Nicht-Low-Current LEDs mit ILed typ. 10-20 mA gäbe es schon Probleme. Mit
. Mit anderen ISP-Programmeradaptern kann das ganz anders aussehen. Z.B. wenn statt dem Buffer 74HC/HCT244 ein AVR Dienst schiebt, kann der ja deutlich mehr treiben! > Also das mit der Statemachine betrache ich für mich speziell als viel zu > komplex. Ich habe das einmal gehört habe aber keinen
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CP/M auf ATmega88
aber sehr nett > gewesen sonst, schade ... Hallo, das kostet maximal 1 IC, aktuell bei mir ein 74xx139, wenns komplexer wird ein GAL. Ich habe Flash von 0..7FFF auf den CP/M-Pages und RAM von 8000..FFFF, und das gemeinsam für 2 benachbarte Pages. Mir ist es aber auch erst nach der ersten Version
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat