die unterhalb 2.5V liegt. Ich weiß aber was Du meinst - was >könnte man da wählen? >Wäre der 74HC244 geeignet? Der schafft 35mA. Naja, nicht auf 8 Kanälen gleichzeitig. Da muss schon bissel mehr her. Eher 74AC240. http://www.ti.com/product/cd74ac240?keyMatch=74ac244&tisearch=Search-EN-Everything
man zu genau wird, liest es niemand mehr. Aber du hast 100% verstanden was ich benötige. Der cd74ac241 wäre mal interessant zum ausprobieren. Mich interessiert jetzt, wie man aus dem Datenblatt https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT244.pdf den maximal möglichen Ausgangsstrom
Byte auszugeben. Da ältere CPUs in der Regel mit 5 V Pegeln arbeiten, werden für die Adressleitungen 74LVC541-Puffer benötigt, um die 3,3 V Pegel für den RP2040 zu erhalten. Ausgangsseitig gibt es einen Puffer 74HCT541, der zu den angelegten 3,3 V Pegeln 5 V Pegel liefert. Zudem hat er idealerweise zwei
die "falsche" Adresse), setzt aber voraus, daß der Floppy-Motor an ist. > In den 70ern waren wohl 74LS14 mit RC-Glied eine typische > Resetschaltung, die die CPU beim Einschalten aus der 'Gefahrenzone' > hielt. Ja, siehe Bild mit '241. > Und an welchem Pin lade ich die .ihex oder .srec Datei
? Direkt dran, wenn dein ESP 12 Pins übrig hat. Ansonsten brauchst du eh einen CMOS-Treiber wie 74HCT595 die gleich die Wandlung von 3.3V auf 5V machen könnten falls dein LCD 5V braucht.
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
schwankende Stromaufnahme. Das schlägt auf das Signal durch, besser wäre es die Signale noch mal mit einem 74HCT241 zu puffern. Dazu kommt der Ausgangswiderstand, so ein AVR-Ausgang hat gut 25 Ohm. Bei 10k Widerständen macht das 0.25%, bei 1k sogar schon 2.5% Widerstandsfehler. Man muss also mit 10k Widerständen
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat
http://www.electronics123.com/s.nl/it.A/id.2905/.f?sc=8&category=241 Sowas in der art nur günstiger
Arbeit nicht? Ich denke, ich nehme Stapelbare Buchsenleisten und mache 16 Platinen mit je einem 74HCT238 und acht NRF24L01. Bis die Platinen von Jakob zurück sind, habt Ihr bestimmt das hopping schon anders heraus bekommen, oder?
elektor 9 INFO & MARKT MAILBOX Updates, Bezugsquellen und Nachlese Batterieschoner, ELEKTOR zeichnung 74HCT151 auch verwendeten Spulen (L1 und Abspeichern von Steuer- Juli/August 2006, S. 55 im Text, im Schaltplan steht L2) geändert: von Kommandos genutzt, Leider fehlte die Autorenanga- aber 74HC151. Um
Anschluss zur Verfugung stehen, wird das Display uber eine Port-Erweiterung angesteuert. Dafur werden zwei 74HCT595 Serial- In/Parallel-Out Schieberegister mit TTL- kompatiblen Pegeln verwendet. Diese konnen problemlos durch die 3.3V Ausgange des Mikrocontrollers angesteuert werden. Die freien Pins des Portexpanders