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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
Wolf G. schrieb im Beitrag #5127715: > 74LS90 (4-Bit Binärzähler) Der zählt nur bis 10. > Ich muss gestehen, ich habe im Laufe der Zeit bei den 74xx und 40xx > Familien geringfügig den Überblick verloren, und weder das Forum, noch >
Einen 16 Bit Binärzähler in einem Gehäuse, gibt es so was ? Ich habe das mal mit einem 74HCT393 gelöst, der kostet fast nichts, dafür brauchst Du 4 Stück. Aber ist Problemlos zu machen die zu kaskadieren.
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Restposten abzugeben
ATMega32A-PU 3,75€/Stk 3 Stk ATMega16-16PI 3,00€/Stk 50 Stk ATTiny2313-20PU 1,10€/Stk 100 Stk 74HCT4094/TI/DIL16 20Ct/Stk 75 Stk LTV847S 0,50€/Stk 70 Stk MIC2940A-5.0 (LDO TO220 5V Micrel, bessere Variante des LM2940) 0,30€/Stk 100 Stk LM2903N (DIL8, bessere Version des LM393) 10Ct/Stk 100
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74LS07 als Pegelwandler, Imput geht nicht auf LOW
Seite bekommen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler. Verwende nun folgendes: 74LS07N Treiberbaustein. Ist Open-Collector IC, den Ausgang hänge ich dann über einen Pull-up Widerstand mit 2,2kOhm auf 5V. Bin auf diese Anwendung gestoßen, da ich bei HC/HCT Logikbausteinen das Problem
Für sowas brauchst du einen Komparator. LM393 und Konsorten sind deine Freunde. VCC VCC | | VCC R1 R4 | | | +-------+ R5 ------- C --+---
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Verständnisfragen zu OpAmps
Hysterese vom ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an die Schaltschwellen anpassen. Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
vom > ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen > 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an > die Schaltschwellen anpassen. > Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst > gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
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Transistor als Pull-Up-Widerstand
des Komparators klein halten und einen Treiber dahinterschalten (Wahllos herausgepicktes Beispiel: 74HCT1G125) . Dann muss der Pullup nicht zu klein werden.
Oszi dran 120mVss Bild 4: Pullup 3.3KOhm 1 CMOS Last + Oszi dran 120mVss Eingang Komparator LM393 Hersteller ST Versorgung 3.3V Eingaenge: UB/2 = 1.65V Wird Zeit das mal der Schaltplan von der Komparator Schaltung gezeigt wird.
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Schnelle Lichtschranke
ausgekoppelt, mit einem schnellen hochohmigen OPV (CA3130, Single-Supply) verstärkt, mit einem Komparator (LM393 oder LM319) den Anstieg steiler gemacht und auf Logikpegel gebracht, und mit einem nachgeschalteten Monoflop (74HCT221) den noch unsauberen Impuls geglättet und verlängert. Mit meinem alten Luftgewehr
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50mS Countdown
Naja, warum auch immer das so laufen soll. Also braucht man ein [[Monoflop]] + einen Komparator ala LM393 + ein D-FlipFlop ala 74HC74, ggf. noch einen Transistor ala BC337 für's Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Bereich sein muss, reicht vielleicht schon die Genauigkeit von Schmitt-Trigger Schaltschwellen (z.B. 74HCT132 o.ä.), und man spart sich analoge Komparatoren usw. Auch simple Timer lassen sich mit Schmitt-Trigger Eingängen an Logik-ICs leicht realisieren: Kondensator wird beim Timer-Start über einen Widerstand
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Must Have 47er Logikbausteine
14 TC4093BP Toshiba DIP-14 TC4538BP Toshiba DIP-16 CD4503BCN National DIP-16 MC74F32N Motorola DIP-14 MC14051BCP Motorola DIP-16 SN84164N TI DIP-14 HCF4532BE SGS DIP-16 CD74HCT125E ? DIP-14 SN74LS21N Motorola DIP-14 Sind zwar auch CMOS dabei,
macht doch das gleiche, wie der 74HC595 > 74xx4017 wozu? Wie wärs noch mit Zählern: 74HC161 74HC393 Analogmultiplexer sind auch ganz praktisch: 74HC4051 > xx4011 > xx40109 > xx4517 > xx4049 > xx4050 Hochvolt-CMOS
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
74LVC4066 Ron <10 Ohm, bei 5Volt <=6Ohm Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 55MHz Außerdem kann man je nach gewünschtem Parameter die Familien HC, HCT, LV, LVC, AC und ACT vergleichen.
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins:
unbedingt auch mal einen Latch z.B. 74HC573 ausprobieren, damit kannst du sehr einfach I/O Ports erweitern. z.B. mal mit einem kleinem ATTiny und einen Latch ein LCD im 8 Bit Modus ansteuern. Vor allem geht die Ansteuerung viel schneller
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
FM.HEX darauf. Damit kannst Du den Bereich von 0,0025Hz - 140kHz abdecken. Mit einem zusätzlichen 74HC393 (0,28€) geht es dann bis knapp 40MHz. Preislich liegst Du dann bei ca. 3,5€. Eine Programmänderung (Skalierung) und ein 20MHz Quarz könnten die obere Grenzfrequenz verdoppeln. Entweder gibt
FM.HEX darauf. >Damit kannst Du den Bereich von 0,0025Hz - 140kHz abdecken. Mit einem >zusätzlichen 74HC393 (0,28€) geht es dann bis knapp 40MHz. >Preislich liegst Du dann bei ca. 3,5€. > >Eine Programmänderung (Skalierung) und ein 20MHz Quarz könnten die obere >Grenzfrequenz verdoppeln. Entweder
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
00 00 00 00 > write 2.txt 0 < jetzt funkt's < danke an Roland < > cat 2.txt 00000000: 6a 65 74 7a 74 20 66 75 00000008: 6e 6b 74 27 73 64 61 6e 00000010: 6b 65 20 61 6e 20 52 6f 00000018: 6c 61 6e 64 6e 20 52 6f >[/c] Sobald ich einen weiteren Shell Befehl, egal ob "ls" oder "touch" zusätzlich
schaltung ist über einen HCT125 realisiert... siehe Anhang
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
der TTL-Pegel auf die vom Bootloader erwartet RS232-artigen Level benutze ich zwei Inverter eines 74HCT04, und als "Widerstand" zwischen der Rx und Tx line habe ich einen 100 Ohm Widerstand mit ner 1n4148 Diode (rictig rum) parallel geschaltet. Der kleine Widerstand und die Diode sind wichtig um mit
sehr oft einfach verloren. Ich habe Baudraten von 19200-57600, die bei Verwendung des USB-Adapters+74HCT04Inverter+RD-Netzwerk problemlos funktionieren, getestet. Immer das Selbe, Verbindung klappt... aber bleibt meistens nur sehr kurz bestehen. EPPROM lesen geht z.B. gar nicht. Ich kenne mich nun
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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WordClock mit WS2812
67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 112 111 110 109 108 107
Rastermaß von 28,1 mm würde es prinzipiell von der Gesamtkkantenlänge deutlich besser passen ((15-1)*28,1=393,4 mm) aber ich bezweifle, daß die aktuellen Ambilight-Ausfräsung dafür lang genug sind? (keine Ahnung wie das mit den unbeleuchteten Ecken bei dem aktuell mit 4*10 LEDs angebotenen Ambilight-Set aussieht