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einfache preiswerte Datenübertragung
oder bleibt es bei der Drosselung? Das wär' natürlich ideal, für so ein paar Sensordaten reichen die 16kBit/sec ja immer noch locker aus, und es wäre mehr oder weniger ganz kostenlos. (Alle 15 Monate muss man mal aufladen, damit die Karte nicht deaktiviert wird)
Gerd E. schrieb im Beitrag #8046588: > Aber für einen einfachen Atmega sind die nicht geeignet, da die meistens > nur per USB oder PCIe angesprochen werden können, nicht über eine RS232 > oder ähnliches. Ich denke die wären eher was für den PC beim TO zu > Hause.
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LED Treiber gesucht
Jens M. schrieb im Beitrag #8045948: > PCA9685 evtl.? Der hat sogar 16 Kanäle und eine um einen Faktor 16 höhere Auflösung. Was der jetzt allerdings speziell mit der Arduinowelt zu tun hat, ist irgendwie nicht klar. Der wird ganz normal per I²C gesteuert. Oder an welchen
https://www.ti.com/product/TLC5955 Kann bis zu 16 RGB LEDs mit 16 Bit PWM und zusätzlich noch analog den Strom beeinflussen. Ob das dann aber die Kanone ist und die Spatzen hast musst du selber beurteilen. Und 769 Bit Registergröße ist auch erstmal
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avrasm32.exe versteht Assembler Direktiven nicht
Ich benutze den Assembler schon seit Jahren. Bisher konnte ich von AT90S1200 bis ATmega16 damit alles programmieren. Aber in den Include Dateien für diese Controller stehen die fehlerträchtigen Directiven auch nicht drin. Ich habs mir jetzt einfach gemacht und die entsprechenden Zeilen
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Schulnotenbewertung eines Arduino-Programms
Ausbildungsberuf - Schularbeit: Lauflichtprojekt 1b - Framework: Arduino Gegeben ist: - Arduino mit ATmega328p Prozessor - Schieberegistermodul mit SN74HC595 und 8 Leuchtdioden - 10 KOhm Potenziometer - Library "sn74hc595" Viel Erfolg und Spaß beim Tüfteln
Lies bitte deinen eigenen Text von 16:35 Uhr.
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Multiplizierer Hardware Aufwand
erschienen mit DSP's > auf dem Markt. Nu ja, 6809 (1978, zwei Jahre "neuer" als der Z80) konnte schon 8x8=16Bit. Der 68000 (von 1979) hatten schon 16x16=32Bit. Der 68020 sogar 32x32=64Bit. "The 6809 included one of the earliest dedicated hardware multipliers. It takes 8-bit numbers in the A and B accumulators
schrieb im Beitrag #8040548: > Nu ja, 6809 (1978, zwei Jahre "neuer" als der Z80) konnte schon > 8x8=16Bit. > Der 68000 (von 1979) hatten schon 16x16=32Bit. Der 68020 sogar > 32x32=64Bit. Jetzt geht es halt um die Frage, wie viel Resourcen dafür verbraucht wurden. Die Atmega Serie hat ja einen Single
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AUDIOCONTROLLER MSP3400C einfach mit ATMEGA32 ansteuern
bei dem man aus etwas gebrauchten neues erstellt. Dismal ein paar alte Module sowie ein alter µC ATMEGA32-16PU. Das Soundmodul 29504-102.40 von Grundig, stammt aus einem Farbfernsehgerät Grundig CUC7350 und beinhaltet einen sehr guten Multinorm-Soundcontroller MSP3400C. Der IC bietet so allerlei
Thomson werden und arbeitet mit einen NEC-ähnlichen Code. Das Herz der Schaltung ist nun der ATMEGA32-16PU und der 74LS123. Der 74LS123 soll mir die richtigen Flanken vom IR-Empfänger liefern und auch am Bedienteil optisch anzeigen, das der Empfänger funktioniert. Der ATMEGA32 steuert und verarbeitet
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
Mal ganz unabhängig davon, dass 15× nun wirklich nicht der wahre Sack der Zwerge ist. (sum(16×) + 2¹¹) >> 4 wohl schon eher.
Oder man nimmt einen älteren AVR, wie ATmega328, ATinyx5, ...x4. ...13 etc, die sind da viel gutmütiger. 😉
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QNCT16L 1000/1 Stromwandler an Atmega8 ADC. Spannung verzerrt.
dann ähnlich "hässlich" aus 2026-04-21_21.08.40_SpannungsteilerUndAdcAnBurden.jpg Strecke von Atmega zu Burden sieht man hier 2026-04-21_21.08.58_AdcVonAtmega8.jpg 2026-04-21_21.09.17_Atmega8MitAVCC_Beschaltung.jpg
Und: Ist vielleicht der Atmega8-Pin als Ausgang eingestellt?
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Attiny13a stürzt ab
diese Muster schlecht merken kann, haben die Register vom Assembler vergebene Aliasnamen (z. B. "R16"). Diese Namen nennt man aber in der Fachsprache üblicherweise nicht so: Wenn man da Alias sagt, meint man einen Alias, der eine Stufe höher ist (z. B. kann "Zähler" ein Alias für "R16" sein). Und
ein Timer Interrupt mit einstellbarer Zeit verwendet werden. Das misslang mit allen Timern von ATMega328P und auch ATMega2560. Bin mir nicht mehr sicher das auch ATMega32U2 und ATTiny85 getestet wurden. Fehlerbeschreibung, aus dem Gedächtnis: Arduino stellt in seiner Initialisierung alle Timer
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Christie schrieb im Beitrag #8035218: > Der Atmega328 wäre der Goldstandard, aber so viel Budget haben wir nicht > zur Verfügung Der ist von ~2009, gibt inzwischen viel bessere, und kostet bei Reichelt (ATMEGA 328P-PU) im Steckbrett-freundlichen
Εrnst B. schrieb im Beitrag #8035263: > Christie schrieb: >> Der Atmega328 wäre der Goldstandard, aber so viel Budget haben wir nicht >> zur Verfügung > > Der ist von ~2009, gibt inzwischen viel bessere, und kostet bei Reichelt > (ATMEGA 328P-PU) im Steckbrett-freundlichen
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
ATMega16u2 ATMega2560 [/pre]
aus, dass auf dem ATmega16U2 > eine USB-UART Firmware installiert ist und auf dem ATMega2560 ein > Arduino Bootloader. In dieser Kombination kann man dann den ATMega2560 (bzw den ATmega328P beim Uno R3) > über den USB
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Anfängerproblem mit C
Nick schrieb im Beitrag #8070191: > dass "word" immer 16 Bit lang ist. Auf die Frage woher denn die > Definition kommt Tja, bei ARM ist ein Word 32bit, ein Halfword 16bit, und ein Doubleword 64bit.
pre] [pre] $ avr-gcc -frust-incomplete-and-experimental-compiler-do-not-use x.rs -S -Os -mmcu=atmega8 && cat x.rs && cat x.s #![feature(no_core)] #![no_std] #![no_core] #[allow(dead_code)] pub fn mymul (x: i16, y: i16) -> i16 { x * y } _ZN1x5mymul17h2076d231e17342eaE: movw r18,r24
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SANXIA S1310 -> weiß jemand, was das für ein IC ist?
Marco Zusatz: Nachdem ich mittlerweile den NOR Flash (BY25Q128ESSIG) und das DDR3 SDRAM (NT5CB128M16FP-DI) identifizieren konnte, bleibt für den SANXIA per logischem Ausschlussverfahren eigentlich nur noch "CPU" übrig. Nach wie vor wäre ich aber superdankbar, falls irgendwer vielleicht ein Datenblatt
gerne mal einfach nur neu gelabelt. Alte Bezeichnung runter, neue drauf lasern, könnte ich mit einem ATMega machen und schon weiß erstmal niemand mehr, was das für ein IC ist. Oder wenn man sich mal den PWM-Dino TL494 anschaut - den gibts auch als KA7500(B) und noch mindestens zwei andere Namen, die ich
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[v][t] Atmel AT Programmer, 16x2 LCD mit I2C modul , MSP432x4111 lcd Launchpad
Krams sind mir ein paar Teile untergekommen, die ich definitv nicht mehr brauche: ein Standard LCD 16x2 Display mit einem I2C Modul zur Ansteuerung (PCF8474, einfach mal googlen) unverbastelt, nur zum Foto aus der Hülle, LCD noch it Schutzfolie. ein STandard Atmel ATTiny/Mega xxx programmer, das übliche halt, USB, Atmel header + Kabel. Bei Bedarf kann ich einen auf Lochraster eingelöteten ATMEGA32 dazulegen (schneid ich mit ner Knippex raus :-)) ein TI MSP-Exp432P4111 Launchpad, mit 16 Segment LCD onBoard. Schräges Teil, leider gibt es praktisch keine Dokumentation darüber, TI hat alles
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Bauteiltester TC7 selber gekillt
Jörg W. schrieb im Beitrag #8030013: > Der originale AVR-Transistortester hat einen ATmega328 verwendet, keine > Ahnung, was die Chinesen da reinbauen. In dem Modell wohl auch der ATmega328P, aber in SMD.
Übersicht mit KI Die Fuse-Bits lfuse 0xf7, hfuse 0xd9, efuse 0xfd werden typischerweise für einen ATmega328P (oder ähnliche ATmega-Serie) verwendet, oft in Kombination mit einem externen 16 MHz Quarz, wie er auf Arduino Uno/Nano-Boards zu finden ist. Hier ist die Aufschlüsselung der Konfiguration:
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I2C bei verschiedenen Vcc
von einem CJ125-Controller (Spartan 2 OEM) und sollen nach Verarbeitung durch den Arduino auf einem 16x2 LC-Display angezeigt werden. I2C ist bevorzugt - nur wenn ich das nicht zum Laufen bekomme, sollen die Werte analog kommen. Die Versorgungsspannung liegt bei nominell 12V, schwankt aber von 12-14V
hochohmig der Ref-Eingang ist. Eine andere, mögliche Variante wäre, die interne Referenz des ATMega zu benutzen, die 5V des Spartan zu messen und Abweichungen gegenzurechnen. Von den Analogeingängen wissen wir, dass die mit 10kOhm Quellimpedanz zuverlässig laufen. Ths S. schrieb im Beitrag #8029740
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
Moin, ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei habe. Schaltung:jeweils 2 Taster
Wolfgang schrieb im Beitrag #8028312: > ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von > 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der > Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei > habe. Alternativ kann
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TLC5940 (6x kaskadiert) – LED blinkt nur kurz beim Einschalten, danach keine Funktion
der man die Spalte auswählt. Ich habe die Schaltpläne anhehängt. Aufbau: Mikrocontroller: ATmega328P (16 MHz Quarz) LED-Raster: 6x7 Bicolor LEDs (rot/gelb, gemeinsame Anode an 5V) Ansteuerung: 6× TLC5940 (kaskadiert) LED-Strom: ca. 18 mA (IREF = 2 kΩ) Versorgung: 5V (USB) Verkabelung TLC ↔ ATmega: GSCLK → PD3 (Arduino D3) BLANK → PB1 (D9) XLAT → PB2 (D10) SIN → PB3 (D11) SCLK → PB5 (D13) VPRG → GND DCPRG → GND XERR → nicht verwendet Testaufbau: Aktuell ist nur eine Bicolor-LED angelötet
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USB-UART mit MCP2221A - Mit Bitte um Review
beim designen kurzfristig umentschlossen, den TSSOP14 statt des wie im Schaltplan zuvor gewählten QFN-16. Da diese nicht Pin-kompatibel sind, waren meine Verbindungen natürlich falsch. Keine Ahnung, warum mir das nicht aufgefallen ist.) Habe ich nicht erwähnt, da ich mir zu 100% sicher bin, dass die Verbindungen
warum die Silabs und > FTDI Teile so populär sind. Vor etwa einem Monat habe ich "Arduino mit ATmega1284P" gemacht. Auf der Platine gibt es 6-Pin-Header, man kann externe USB/TTL Konverter (mit DTR-Pin) benutzen. Ich habe zwei davon: mit CH340 und mit FT232RL. Beide funktionieren gut, ich habe keine
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SD-Karte initialisiert sporadisch nicht auf älterem Embedded-System (ATmega + Spartan-6)
ursprünglich um ~2004 entwickelt wurde. Verbaut sind u. a.: ein AVR-Mikrocontroller (vermutlich ATmega128A) ein FPGA (Xilinx Spartan-6) SD-Karten-Slot (kein SPI, sondern SD-Mode) Die SD-Karte wird also im nativen SD-Modus angesprochen. Ich komme auch gleich zu unserem Problem: Ältere Karten
[code] CMD_8: sbi PORTD, PORTD6 nop nop nop nop cbi PORTD, PORTD6 ldi r16, 0x48 sts 0x1300, r16 clr r16 sts 0x1300, r16 sts 0x1300, r16 ldi r16, 1 sts 0x1300, r16 ldi r16, 0xAA sts 0x1300, r16 sts 0x1300, r16 ret [/code] Die anderen SD-Card
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
Jörg W. schrieb im Beitrag #8026626: > Auch bei den ATmega…U? Mir ist so, als wäre das nur bei AT90USB… so Bei den 16U2 8U2 ist es ein fester Bootloader, Hardwarebootloader genannt, inc. zugehörigen HWB Pin. Beim 32U4 nennt es sich auch HWB, auch der hat
Datasheet‹ beinhaltet eine Menge Informationen und auch sourcecode. Aber nur für die AT90USBxxx und die ATmega16/32U4. Man müsste die Unterschiede zwischen den U2 und den U4 klären.
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Erfahrungen mit AI-Coding
old so lacking features like tensor cores for fast > float16 compute, any support for bfloat16/TF32, not great for Plex > (super old version of NVENC hardware), and would be quite energy > inefficient and generally slow. > [/code] Irgendwo habe ich gelesen
Quantisierung jetzt besser ist, ist leider auch alles andere als klar. Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q3_K_XL: 16.8GB gemma-4-26B-A4B-it-UD-Q4_K_M: 16.9GB Volle Benchmarks gibt es immer nur für das FP16 Modell. Für die Quants gibt es dann nur schnelle Einzelwerte, die sich höchstens in einem Modell vergleichen
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QFN SX1255 Löten
anfertigen lässt. Also: das geht schon. Haben wir doch früher auch nicht anders gemacht, als die ersten Atmega16L im MLF-Gehäuse auf die Platine mussten. Da hab ich die Platine (einseitig selbstgeätzt), mangels Via, erst verzinnt und das Zinn mit Entlötlitze wieder entfernt. Schön darauf achten, dass oben alles
oder mehr mit der Spitze flach auf das Loch. Das geht sogar mit Vias, bei mir zb. die unter den QFN16 Adaptern zum Pad gehen. Wichtig ist der Zinn auf der Spitze, die Hitze muss durch das Loch "getragen" werden, geht mit ausreichend Zinn aber in der Regel ganz gut. Wenn's ne Via ist hilft auch das
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RS232 mit 9N1 auslesen
auf 2 Byte aufteilen müssen, und auf dem PC wieder zu einem Wort zusammenstöpseln dürfen. Zum ATMega32U4: Es gibt sicherlich dutzende andere µC die das genauso gut können.
Josef R. schrieb im Beitrag #8024627: > Ich werde Andrino's Weg verfolgen OK... Der ATMega kann die 9 Bit, Arduino Serial kann sie nicht. Aber im Datenblatt des 32U4 ist das Vorgehen prächtig beschrieben. Incl. ASM und C Code
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Neue Bauteile: im Strom der Messen
M0+-Kern basieren und vom Pinout her mit dem AVR Dx kompatibel sind. Außerdem sind die mit bis zu 16KB SRAM und 128KB Flash erhältlichen Controller 5V-fähig. ### Microchip PIC32CM6408PL10028-I/SP – 32bit-ARM im DIP-Gehäuse Die im Titel genannte SKU verdient eine Sondererwähnung, wird sie doch
ich nicht. Ich habe gerade mal die Gehäusemaße der jeweiligen PDIP-Versionen des PIC32CM und des ATmega8 verglichen. Die Maße sind bei beiden laut Datenblätter identisch. Und der ATmega8 passt ohne Probleme in ein Steckbrett. rhf
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Raspberry Pi Einführung
Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf /dev/root 1,8G 805M 869M 49% / wird bei einer 16GB SD-Karte zum Beispiel: # df -h / Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf /dev/root 15G 905M 14G 7% / Dieser Abschnitt basiert auf einer Anleitung zum Verändern der Größe von ext3-Partitionen
kopieren kann. Hier werden aber auch eigentlich leere Teile der SD-Karte mit gesichert, wodurch bei einer 16GB SD-Karte auch (unkomprimiert) ein 16GB-Backup entsteht, egal wie viel Daten man nun eigentlich auf der Karte gespeichert hat. Abhilfe schafft partclone, das die einzelnen Partitionen sichert, und zwar
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Impulsverdoppler für alte Heidenhain Anzeige
Baureihe (und damit natürlich auch der Tiny45) über das geile Feature "PLL-Takt" und kann somit zumindest 16Mhz vollständig innerhalb seiner Specs. 5V-Versorgung darf man hier ja als gegeben ansehen. Die nominell erlaubten 16MHz lassen sich (wohl nicht mehr ganz spezifikationsgerecht, aber nichtsdestotrotz
aufgelöste Impulse. Wie wärs wenn wir einen anderen Pin (z.b. PB4) nehmen? Der uC läuft mit 8Mhz, 16Mhz hatte ich aber auch schon probiert.
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Arduino GIGA + GigaDisplay Scala Problem
Beschriftung über einen Zeiger auf Structur übergeben werden. *.ino File hier dabei. Includierte farbe16.h Vollständigkeit halber auch da. Zwei Poti werden abgelesen, die Werte werden gezeigt und als Wert für drei Scalen benutzt, zwei vertikalen und eine horizontale. Zweite Frage, die mich interessiert: z.Z. benutze ich Var. uint16_t mode und defs, um verschiedene Einstellungen zu machen. Eigentlich wäre es besser, Bitfeld zu benutzen. Aber ich verstehe noch schlecht, wie ich Bitfeld zusammen mit der Struktur, aber separat einzelne
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DCF77 Empfangsprobleme
Karl B. schrieb im Beitrag #8047176: > Die zugrundeliegenden Programme waren für ATMega8535 gedacht. Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung. Man braucht
Welt mitteilen zu wollen. Karl B. schrieb im Beitrag #8047447: > Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Wie gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
Transistortester https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester basiert auf einem ATmega-Mikrocontroller der mit 5 V betrieben wird und typischerweise Ströme im Bereich von mA steuert. Auch wenn während der Entwicklung die Grenzen, von dem was er messen kann, immer weiter verschoben wurden
gewünschten Spannungen nutzen kann hab ich getrennte > Wicklungen mit 0,5V + 1V + 2V + 4V + 8V + 16V + 32V + 64V + 128V + 256V, > die an Bananenbuchsen endeten, aufgebracht. > [...] und hatte so alle Spannungen > bis 512V verfügbar Michael H. schrieb im Beitrag #8029771: > mit einem großen
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CAN
mit Stickprobenumfang 1 - sollte schon funktionieren, auskommentiert bis nochmals belegt - mt] --> ATmega16M1/32M1/64M1. modernisierte Version der AT90CAN128 Serie inkl. LIN, PSC und DAC not sampled AT32UC3C. 32bit AVR mit zwei CAN controllern bis zu 512k flash, 64k RAM DMA, USB, Ethernet MAC, 2Msmps 12bit
40 Jahren ein eigenes "Canbus" baute, (Schaltplan) Forumsbeitrag: Neue, einfache CAN-Library für ATmega16M1 Forumsbeitrag: Funktionsweise CAN LWL CAN Allgemein. CAN-WIKI - spezielle Wiki Site für CAN bus (Englisch) Wikipedia - CAN Grundlagen zum CAN-Bus - Kurze Zusammenfassung der Funktionsweise und
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Arduino Ventuno Q, Marktanalyse des Embeddedbereichs, neue Chips uvam
www.qualcomm.com/internet-of-things/products/iq8-series/iq-8275 Interessant ist außerdem die Inklusion von 16GB RAM und Full-Size-Anschlüssen – der beim Arduino Uno Q notwendige USB-Hub entfällt ersatzlos.   Bildquelle: https://www.arduino.cc
Arduino .. vom Atmega8 zur 40TOPs NPU: https://www.arduino.cc/product-ventuno-q .. was für ein Werdegang.
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Debounce von Tasten mit dem Candidate-Pattern (Platformunabhängig, Theorie)
Mir scheint beinahe da hat jemand der seit 16 Jahren duscht das Waschen erfunden und mittel ChatGPT einen Buzzwordbingo-Reklametext verfassen lassen, weil das eine Klausur für den Soziologie-LK war. Oder so. Mein Go-To zur Tastenentprellung sind
Alexander schrieb im Beitrag #8021185: > ## 🟨 **Level 16: Debounce als „Bürokratisches Formular“** > > Bitte warten Sie 20 ms, bevor Ihr Antrag auf Zustandsänderung bearbeitet > wird. Falsch, zurück auf Anfang. Gehe nicht über Los...