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ATmega328 und SPDIF 24 Bit digital Audio
Guten Morgen! Man nehme einen ATmega328 (oder auch einen anderen mit ausreichend Speicher), setze einen 11,2896MHz (=256fs) Quarz oder Oszillator dran, schalte die DIV8 Fuse aus und setze eine Buchse an TxD (siehe Bild). Dann noch beigefügte
Digitaleingang des Verstärkers steht nichts mehr im Wege. Stereo kommt später ... Auf dem ATmega88 ist vermutlich nur Platz für eine der Darbietungen. Viel Spaß zum Jahresende! ... Vielleicht kanns ja jemand gebrauchen ... ;-) Gruß Jobst
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Mikrocontroller Einstieg
lernen. Du kannst ja auf deiner eigenen Platine AVR mit mehr Pins verwenden, zum Beispiel den ATmega644 oder ATmega2560 (bekannt als Arduino Mega).
Arduino-IDE programmierten ICs umstecken. Ist alles eigentlich auch abwärtskompatibel – also auch für ATMEGA168PA, ATMEGA88PA usw, sofern das Pinout gleich ist, ich persönlich verwende aber nur noch die 328P oder 328PB, d.h. mit 32KB Flash.
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Ansteuerung Motoren mit H-Brücke
Kettenantrieb geht. Dabei habe ich ein fertiges Gehäuse und auch bereits zwei 12V DC Motoren und einen ATmega2560 für die Ansteuerung gekauft. Um die Ansteuerung so komplex wie möglich zu machen, würde ich die Motoren gerne mit einer H-Brücke mit MOSFETS ansteuern, ich weiß ein L298N wäre viel einfacher. Lösungsansatz
Maxi M. schrieb im Beitrag #7776713: > zwei 12V DC Motoren und einen ATmega2560 für die Ansteuerung gekauft. Um > die Ansteuerung so komplex wie möglich zu machen, Soll das ein Witz sein? > würde ich die Motoren > gerne mit einer H-Brücke mit MOSFETS ansteuern, ich
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
ich habe mir das ucos-ii für verschiedene Controller portiert. Momentan teste ich das mit dem ATMega2560. Da ich schon seit Jahren mit winavr bestens klar komme, habe ich bei mir das immer noch installiert. Da die Software auf dem Atmega2560 erst nicht lief, habe ich das auch mit ATmel-Studio compiliert
aber mittlerweile für den AT90CAN128 zu gross ist, was den Ram betrifft. Beim Compilieren für den ATMega2560 war die Meldung nicht. Das Ganze nochmal getestet für den ATMega162 mit folgender Ergänzung beim Linker: [c] -Wl,-Tdata=0x800500 -Wl,--defsym,__DATA_REGION_ORIGIN__=0x800500 -Wl,--defsym
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
Zeilen für die Taster -> max. 8x8=64 Taster 16 Zeilen für die LEDs -> max. 16x8=128 LEDs. Der ATmega2560 hat mehr als genug Pins dafür und ist gut erhältlich - bei Bedarf auch auf Lochraster-freundlichen Boards.
beteiligt > sind, wie er mit denen kommunizieren soll Es gibt einen Main-Controller als Master (ATmega1284P) der mit drei weiteren ATmega32 Controllern (als Slaves) über TWI kommuniziert. Einer für das Bedienpanel, einer für die Einstellung der Geschwindigkeit von 8 Loks mittels Potis und der Fahrt-Richtung
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Compilation error: exit status 1
? Unter „Anderes Board und anderen Ports wählen“ finde ich kein Mega R3 ATmega2560+WiFi ESP8266 Board!
Wilfried M. schrieb im Beitrag #7752052: > Verwendet wird ein Mega R3 ATmega2560+WiFi ESP8266 USB-TTL CH340 7-15V > for Arduino Mega NodeMCU Bord. [...] > Unter „Anderes Board und anderen Ports wählen“ finde ich kein Mega R3 > ATmega2560+WiFi ESP8266 Board! Dieses
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ATMega Auslaufmodell?
. Zumal man zum Preis eines nackten ATmega2560 beim Chinesen schon das komplette 320×240-Touchdisplay inkl. ESP32, viel RAM, viel Flash, WLAN, Bluetooth, Sound und SD-Kartenleser fertig aufgebaut bekommt, so dass man sich direkt der Softwareentwicklung
. > > Zumal man zum Preis eines nackten ATmega2560 beim Chinesen schon das > komplette 320×240-Touchdisplay inkl. ESP32, viel RAM, viel Flash, WLAN, > Bluetooth, Sound und SD-Kartenleser fertig aufgebaut bekommt, so dass > man sich direkt der
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MODBUS - C Librariy für Microchip PIC 16Fxxx ?
Ich bin der Meinung, daß es sich auf dem PIC16 nicht wirklich lohnt. Ich würde da eher einen ATMEGA1284er nehmen wollen oder irgendeinen Cortex. Dann kann man es ordentlich implementieren. Ich machte vor Jahren einen Modbus Sensor mit freeMB auf einem STM32F103. Das funktionierte absolut ordentlich
Nachtbedarf über Akkus decken… und Tagsüber wieder aufladen… War soweit, dass ich mit einem MEGA2560 die momentane Leistung -oder + am Einspeisepunkt ausgelesen hab. Mit dem DUE kannst über einen DAC Ausgang einem Step down eine Stromvorgabe machen, da die WR ja nach MPPT arbeiten War zu unwirtschaftlich
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Bootloader für "Arduino" Mega2560 mit CH340.
hast Du die Arduino IDE installiert? Dann kannst Du einen weiteren Arduino benutzen (als ISP) um dem 2560 den Arduino-Bootloader von https://github.com/arduino/ArduinoCore-avr/tree/master/bootloaders/atmega (das ist die aktuelle Version, auch wenn sie gealtert ist). Wo Du Deinen Programmer anklemmen
hatten Dir doch die Boot-Files in https://github.com/arduino/ArduinoCore-avr/tree/master/bootloaders/atmega Die File waere https://github.com/arduino/ArduinoCore-avr/blob/master/bootloaders/atmega/ATmegaBOOT_168_atmega1280.hex und die Fuses hatte ich Dir auch geschickt, Verkabelung auch. Was ist Dein
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16 UARTs für MIDI
Ansatz sehe ich wiederum als maßlosen Overkill, nämlich die UARTs auf ISA-Karten zu packen und einen ATmega als Prozessor. Dann hat man nämlich minimale Leistung und Erweiterbarkeit bei maximalem Drahtverhau.
Motopick schrieb im Beitrag #7712326: > Ein ATMEGA waere aber fuer mich, fuer so ein ISA-Buskonstrukt recht > ungeeignet. Das koennte ein 8051 oder eins seiner Folgederivate > sicher besser. Und womoeglich deutlich schneller. Einige AVRs haben
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
Schau Dir mal den Arduino Mega 2560 an. Der hat mehr Timer.
#7751834: > Falls der µC mit 3.3V läuft, wird er die 5V von Q3 am GPIO D3 nicht > mögen? Der ATMega 328 auf dem Nano wird meines Wissens nach mit 5V betrieben.
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epson rtc72421 zum arduino
also haufenweise Leitungen. Heutige RTCs haben vorzugsweise I2C, SPI oder 1-Wire Anschluß. Der ATmega328 hat kein Interface für externes SRAM, man muß beliebige IO-Pins opfern.
72421_3_man.pdf Aber dazu sind immer noch 8 Pins nötig. Oder man nimmt einen Arduino mit dem Atmega2560/2561, der kann SRAM direkt ansprechen: https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf Aber der hat auch ausreichend
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Arduino
mit vielen Beinchen gelötet werden, ist ein Austausch für den Anfänger ausgeschlossen. Einen neuen ATMega328P (PDIP/ Plastikinsekt mit 32 Beinen) gibt es im Elektronikhandel für ca. 3 Euro im Gegensatz zu 25 Euro für ein komplettes Board. (Den blanken Chip kann man aus der IDE mit dem Bootloader flashen
der Mega der große Bruder von allen AVR-basierten Arduinos. Die aktuellen Versionen sind der Mega 2560 und der Mega ADK. Neben 16 analogen Eingängen gibt es 54 digitale Kanäle von denen 15 mit PWM steuern können. Zur seriellen Kommunikation, sog. UARTs, können 4 Kanäle genutzt werden. Der Flash-Speicher
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SoC oder µC mit sehr vielen IOs gesucht
Motopick schrieb im Beitrag #7686451: > Silabs C51F020 64 IOs ATmega2560: 86 IOs Viele bevorzugen aber IO-Expander (74HC165, 74HC595, PCF8574/A). Das macht dann das PCB deutlich einfacher, da nicht sämtliche IOs bis zum µC geführt werden müssen. Bzw. reduziert erheblich
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Modbus RTU Protokolländerung
verbeuten Controllers antum (und vielleicht auch nicht nur den > Wikipedia-Artikel lesen). Der AVR2560 eignet sich doch mit seinen 4 UART perfekt, das kann ein Pi auch nicht besser...
Matthias schrieb im Beitrag #7685649: > Der AVR2560 eignet sich doch mit seinen 4 UART perfekt, das kann ein Pi > auch nicht besser... Und? Was soll dieser Satz aussagen? Mir ist sowohl der ATmega2560 (Das Ding, das auf dem gleichnamigen Arduino-Board
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IRMP
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (CCS- und XC8/C18-Compiler) PIC12F1840
den Timer2 mit 8-Bit-Genauigkeit verwenden. In diesem Fall wird dieser dann konfiguriert über: Für ATmega8/ATmega16/ATmega32: Für ATmega88/ATmega168/ATmega328: Bei anderen AVR-µCs empfiehlt sich ein Blick ins Datenblatt. Man sollte in diesem Fall nicht vergessen, auch die Interrupt-Routine an den Timer2
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ich suchen Raspberry Pi ansteuerbar 32 I/O Relaiskarte ich weiß nicht.
brauchst du nur noch eine Zeitmaschine... Wenns denn unbedingt BASIC sein muss: Arduino mit ATmega2560 und BASCOM.
H. H. schrieb im Beitrag #7681688: > Wenns denn unbedingt BASIC sein muss: Arduino mit ATmega2560 und BASCOM. Wäre auch meine Empfehlung. Der Arduino Mega 2560 führt die Ports A, C, F, K und L komplett nach draußen, man hat also 40 digitale Ausgänge in 5 Oktetgruppen -- und noch einige weitere
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Firmware und Platinenlayout als Eagle Datei vom Arduino board
Hallo, ich suche die Firmware vom auf dem Arduino board vorhandenen Atmega16U2, also das Repository, z.B. bei Github und eine Eagle Datei vom Board, am liebsten mit dem ATmega328 in der 16 Pin Version. Wenn Ihr das haben solltet, dann postet es bitte einfach hier. Ich
>ATmega328 in der 16 Pin Version. 28 Pin Version, mein Fehler. LG
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[S] Nachfolger für AVR Dragon: UPDI Programmer + Debugger für AVR 8-Bitter in MC Studio v7 gesucht
nahmen mir das nicht übel. Aber vielleicht hatte ich auch nur mit meiner Auswahl Glück (328P, 2560 und Tiny85).
kenne > ich so noch nicht. gefunden: https://packs.download.microchip.com/ :-) Für die ATMega lief es durch, das Tiny hat er nicht gemocht: invalid PDSC file Na ja, ist wie immer: manchmal läuft es nicht und manchmal raucht es :-)
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GCC v14 Release
jetzt kein Programmierthread werden. ;-) Ich arbeite daran. Bin auf 2 ältere Programme für den ATmega2560 ausgewichen. Nur hier kann der 14er nicht punkten mit rohdata_flash. Die Ergebnisse sind durchwachsen. Mit Prog 2 ist der 13er sogar vorn. Also es kommt darauf an. Es kommt bestimmt auch darauf
Option -v gibt. Egal für welchen Controller ich mit der Arduino IDE kompiliere. Ob für Standard ATmega2560 oder den ATmega4809. Beim ATmega4809 ist auch egal ob ich dafür das megaavr Arduino Core Package oder das MegaCoreX Core Package von mcudude verwende. Ist in allen Umgebungen die -v Option aktiv
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ATmega328P Funktionsadresse in Register speichern und aufrufen
( uint16_t ) 0x00ff ); pxTopOfStack--; #if defined(__AVR_3_BYTE_PC__) /* The AVR ATmega2560/ATmega2561 have 256KBytes of program memory and a 17-bit * program counter. When a code address is stored on the stack, it takes 3 bytes * instead of 2 for the other ATmega* chips.
Ich packe das dann auf GitHub wenn ich fertig bin. Vllt. will ja einer in den Sommerferien eine ATmega2560 Portierung machen?
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Einfachster Weg (Hard/Software) einen Schrittmotor zu bewegen?
unentschieden. Meine ersten Ideen: A) Komplette RAMPS 1.4 Elektronik mit Display und Arduino ATMega2560 hab ich hier liegen, nie benutzt. Problem sind meine begrenzten Programmier-Fähigkeiten. Ich steh schon wie der Ochs vorm Berg, wenn darum geht, Marlin oder ähnliches darauf zu installieren. Geschweige
Falls ich die Pinbelegungen rauskriege, könnte ich mir vorstellen, ganz von Grund auf mit dem Mega2560 einen Schrittmotor zu betreiben, dann aber nur im langsamen Start/Stop-Betrieb. Selbst eine smoothe Beschleunigungsrampe hinzubekommen, da fehlen mir die Kenntnisse und Konzepte. B) Eine simple
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Atmega/Arduino - Input Capture funktioniert nicht
1us Auflösung), sondern den Input Capture Mode von Timer1 meines Arduino Nano Clones (hat einen Atmega328p). Leider erhalte ich auf meinem OLED-Display "kippende" Werte angezeigt: z.B. abwechselnd 14 und 65522, oder 13 und 65523, ab und an auch schon mal nur 0. Neben den kippenden Werten wundert
Also sicherheitshalber noch ein TIFR1 = (1<<ICF1); Ans Ende der ISR. Siehe Datenblatt ATmega 328 16.6.3 Using the Input Capture Unit "Measurement of an external signal’s duty cycle requires that the trigger edge is changed after each capture. Changing the edge sensing must be done as
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Forum-Teilnehmer
Andreas Andreas S. 84 9xxxx MSP430, ARM PIC Student Bernhard Bernhard S. 65 990xxx - - - ANALOG ATmega - - Hardw.Ing. Dave David W. 89 88*** 07*** Vn_Nn@gmx.net AVR AVR AVR - Student FPGAküchle YES YES 69 0xxxx XxX XxX XxX FPGA XxX XxX XxX FPGA-Entwickler frankyp Frank Petelka -- 7xxxx n.a. n.a. Elektro
SysSoft Programmierer N.G. Julian F 97 892** im ernst? minekiller23@gmail.com Homepage Robotik mega2560 Robotik Java Schüler, aktuell 10. Klasse nikbamert Nik Bamert 89 PLZ Tel email www.nikbamert.com AVR atmega168 avr+enc28j60 in eagle layouten Gymnasiast Noonien Ferdinand Stehle 88 26xxx noonien at
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Wer hat was
an: Austria. Иван, Wels/Austria: MSP430FET (USB) / einige MSP430er Bayern. deadbuglabs, Nürnberg, Atmega: m8, m328P, m168, m32, RC bedrahtet + SMD esko, Fürth, Atmega, RCLD bedrahtet + SMD, Leds, Schalter, derzockermp, Passau, 7,5 digit DMM Kalibriert, Widerstände, Kondensatoren, Netzteile, Programmer
matrixstorm Erfurt/Schwansee 99195 auch alles moegliche in SMD und DIP: reichlich (jeweils mehrere) AVRs: ATmega8(A), ATmega328p, ATmega644(p), ATmega1284(p), ATmega128, ATmega2560, ATmega32u4, ATXmega128A3U, ATXmega256A3U, ATXmega384C3, ATXmega256D3, ATXmega384D3 und IC-Sockel; LEDS insbesondere auch RGB klar
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
sollte. Z.B. nun haben ALLE Ports eine Adresse in Bit-Raum, wo man sie mit sbi und cbi erreicht. Bei ATMega2560 ist das leider nicht immer so. Und überhaupt mehr Möglichkeiten für Arbeit mit Pins. Flash ist nun teilweise mit lds zu erreichen, auch sehr bequem. Nur ein Minus: volle Version mit 64 Pins
schrieb im Beitrag #7633828: > Die explizite Abkündigung ist inzwischen erfolgt für AT89xxxx, ATMEGA16x, ATMEGA32x, ATMEGA48x, ATMEGA644x, ATMEGA85x5L, ATMEGA88, ATMEGA8A, ATTINY13V, ATTINY24, ATTINY44, ATTINY461, ATTINY48, ATTINY84, ATTINY861 and ATTINY88 device families in PDIP.
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Arduino Mega Pro - serielle Schnittstelle RX/TX funktioniert nicht
deinem Mega Pro denn da die Schutzbeschaltung aus? Es wäre auch interessant zu wissen warum es ein Atmega2560 sein muss. Es gibt ja z.B. auch den Atmega328PB mit zwei UARTs, solche Boards sind noch kleiner als Mega Pro ... LG, Sebastian
vorhandene CH340 die Rx/Tx Leitungen "stärker" blockiert als wie das auf dem Original Arduino Mega2560 Board der Fall ist.
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Rückgabewerte von va_list auf einem Arduino Mega2560
völlig minimalistische, bei denen noch einige andere Features weggelassen wurden. Gerade auf dem ATmega2560 würde ich mich aber an deiner Stelle nicht verrenken und erst einmal so lange printf (oder sprintf) benutzen bis klar ist, dass wirklich die Säge klemmt und auch diese zu viel sind. Davor lohnt
i.d.R. RAM. [v]fprintf ist ein zielmlicher Brummer, und bei Platzproblemen -- die man auf einem ATmega2560 eher weniger hat -- implementiert man ienfach eine abgespeckte Version, die nur das nötogste mitbringt wie %s, %S, %d, %u und %x.
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USI-UART mit ATTiny85: MSB kaputt
kein JTAG und komische USI. Übrigens, es gibt Sachen, wo USI gut wäre. Dann lieber so etwas wie ATmega645 oder ATmega649 nehmen: USI und USART zusammen und gleichzeitig. Auch JTAG, viele Füße und viel mehr SRAM und FLASH als bei ATtiny85. Sonst, wenn keine andere Gedanken, nehme ich fast immer ATmega1284
macht man folglich weniger Fehler. Preis ist dann zweitrangig, und für die meisten Aufgaben ist ATmega1284(P) ausreichend. Es sei denn, man braucht mehr als zwei USART und mehr Füße, dann kommt ATmega2560 in Frage, zwar etwas schwieriger zu löten, geht aber auch... Diese zwei Typen würde ich für alles
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
ProductDocuments/DataSheets/40001906C.pdf Der Arduino Uno R3 und auch der Arduino Nano haben einen Atmega328P und keinen Atmega328PB verbaut - daher denke ich schon, dass ich das richtige Datenblatt erwischt hatte - never mind. Background: Der Atmega328P wird von Microchip zwar nicht mehr für neue Designs
könnte ich hinterher deutlich mehr mit dem Tiny10 machen. Ich werde übrigens das jetzt alles auf den ATMega2560 übertragen. Die globalen Variablen (kann ich sicher später noch optimieren) fressen ihren Speicher auf. Dann kann ich den anderen Kempel (PedaOsc, Stromsensoren und Fets) auf ein Shield bauen
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[V] Sammlung an Devboards, Modulen, IC, STM32, TI, PIC32, Arduino, CAN,GPS, BLE RN42, PoE, NXP, LPC
Arduino Leonardo mit RS232 TTL Modul und USB Kabel - 10€ 1x Arduino Mega ADK - 10€ 1x Saintsmart ATMEGA 2560 Devboard (https://www.reichelt.de/arduino-kompatibles-mega-2560-r3-board-ard-mega2560-r3-p215892.html) - 10€ 1x Renesas Devboard mit ETH - 5€ 1x NXP FRDM Devboard - 5€ 1x Texas Instruments
USB CAN Analyzer 1x RN42-I/RM Bluetooth 2.1 Modul 1x Hosiden HRM1026 BLE Modul 1x Saintsmart ATMEGA 2560 Devboard reserviert
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
den 328PB oder dem 1284P oder ähnliches Familienmitglied. Das kannst Du machen. ...1284 oder ...2560 würden passen. Einen GPS-stabilisierten Zähler hatte ich mit dem ATmega162 gemacht. Heutzutage bieten sich eher die erwähnten STM32 (o. ä.) oder auch der RP2040 auf einem Pico-Board an. Das muß aber
328PB oder dem 1284P oder ähnliches Familienmitglied. > > Das kannst Du machen. ...1284 oder ...2560 würden passen. Einen > GPS-stabilisierten Zähler hatte ich mit dem ATmega162 gemacht. > Heutzutage bieten sich eher die erwähnten STM32 (o. ä.) oder auch der > RP2040 auf einem Pico-Board an. >
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Passender µC für CAN, PWM, Datenspeicher, Regelung
am besten kennst, wofür du > Programmiertools hast etc. Bisherige Erfahungen konnte ich mit Atmega 2560 (Atmel Studio) und LPC1769 (MCUXpresso) sammeln, wobei letzteres noch relativ frische Erfahrung ist.
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Transistortester AVR
Kompilieren bekomme ich folgende Fehler-Meldung: ....(letzte Outputzeilen) [pre] avr-gcc -mmcu=atmega2560 -Wl,-Map=ComponentTester.map -Wl,--relax main.o user.o pause.o adjust.o ADC.o probes.o display.o resistor.o cap.o semi.o inductor.o tools_misc.o tools_signal.o tools_LC_Meter.o SPI.o I2C.o serial.o
EventCounter(); [/code] In Deinem oben zitierten Aufruf des Linkers [code] avr-gcc -mmcu=atmega2560 -Wl,-Map=ComponentTester.map -Wl,--relax main.o user.o pause.o adjust.o ADC.o probes.o display.o resistor.o cap.o semi.o inductor.o tools_misc.o tools_signal.o tools_LC_Meter.o SPI.o I2C.o serial.o
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High-Speed capture mit ATmega Timer
Nummern MCU Arduino Board ICP Pin Dbg Pin Anzahl speicherbarer Werte Arduino Pin Mapping Tabelle ATmega328P, ATmega168 Duemilanove, Uno ICP1 / PB0 Arduino Pin 8 PD6 Arduino Pin 6 1080 PinMapping168 ATmega32U4 Leonardo ICP1 / PD4 Arduino Pin 4 PD6 Arduino Pin 12 1500 PinMapping32u4 ATmega2560 Mega 2560
aus, die Arduino Funktionen werden nur die Ausgabe der Werte verwendet. Enthält den SourceCode für ATmega168, ATmega328 und ATmega32U4. Diese Variante ist zu empfehlen, wenn man den Code lesen und verstehen will, da keine Makros für die Registernamen verwendet werden Enhält den SourceCode für den ATmega2560
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Dauerkontakt vom Schalter in Impuls umwandeln
PIN_RESERVED 3 Encoder encoders[4]; // input pins autofilled based on which mpu #if defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) int inputPins[] = {A0, A1, A2, A3, A4, A5, A6, A7, A8, A9, A10, A11, A12, A13, A14, A15, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 22, 23
= 1000; #elif defined(__AVR_ATmega32U4__) int inputPins[] = {18, 19, 20, 21, 4, 6, 8, 9, 10, 2, 3, 5, 7, 14, 15, 16}; Input inputs[16]; int memoryLocationEncoder = 800; int memoryLocationMatrix = 512; int memoryLocationDeviceID
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
folge ich gerne. Wenn ich aber auf https://github.com/MCUdude/MightyCore lese "An Arduino core for ATmega8535, ATmega16, ATmega32, ATmega164, ATmega324, ATmega644 and ATmega1284, all running the Urboot bootloader. ..." dann frage ich mich, ob ich nicht nur den Urboot bootloader brauche. Warum soll ich
against m1284p_xpld_ex.hex ... avrdude: 5532 bytes of flash verified $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c init.c $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c usart.c $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c mega_1284p_xplained_example.c $ avr-gcc -g -mmcu=atmega1284p -o m1284p_xpld_ex.elf init.o usart.o
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Nebeneffekt (der dann eben auch zu sowas wie Arduino geführt hat – dessen Vorläufer übrigens SMD war, ein ATmega2560).
der dann eben auch zu sowas wie Arduino geführt hat – dessen Vorläufer > übrigens SMD war, ein ATmega2560 Noch mehr Realitätsverweigerung. Der Arduino-Prototyp basierte auf einem ATmega8 in DIL.