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V-USB: warum 3,6V Z-Diode?
Ich würde gerne V-USB mit einem Tiny84 einsetzen. Aufgrund der restlichen Peripherie sollte ich den Tiny (der Einfachheit halber) mit 5V bzw. VBUS betreiben. Für diesen Zweck wird ja die Schaltung mit den beiden 3,6V-Z-Dioden empfohlen.
nicht wieso es 3,6V-Typen sein sollen. Ich habe das mal mit LTSpice simuliert (5V-Quelle -> 68Ohm -> BZX84C3V6) und an der Z-Diode stellt sich eine Spannug von knapp 4,2V ein. Ich weiß, dass die Datenleitungen kurzschlussfest sein müssen, aber ist die Spannung nicht trotzdem etwas (zu) hoch?
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Konstantstromquelle
den Fall erklären. Wie groß ist dein Zener-Strom, welche Z-Diode hast du genau im Einsatz? Für ne BZX84 ist 1 mA nicht grad untypisch.
den Fall erklären. Wie groß ist dein Zener-Strom, welche Z-Diode >hast du genau im Einsatz? Für ne BZX84 ist 1 mA nicht grad untypisch. Ich habe eine ZYP 4.7 Ich verstehe das nicht ganz was da früher über die Diode schon für eine Spannung fließt. Ich dachte das ganze funktioniert so wie auf
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16x PT100X ausweten
Letztlich siehst Du > garnicht ob die Lötstelle OK ist, man muss sie ausmessen. > mfg klaus Na ja, BZX84 krieg ich auch gelötet ... mit Lupe natürlich ;)
Ray M. schrieb im Beitrag #5768069: > Na ja, BZX84 krieg ich auch gelötet ... mit Lupe natürlich ;) Das Gehäuse des tpd2eusb30a hat 1 mm x 1 mm. Vorne 1 Pin, hinten 2 Pins. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpd2eusb30a.pdf mfg Klaus
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[V] Wieder nochmal Reste
für die angegebene Menge! 10 x 24LC512 512K Serial EEPROM SO8 50 x 74HCT157 SO14 SHiftreg 15 x 74LVT16245B 3.3 V 16-bit transceiver; 3-state SSOP 5 x AD654JRZ Voltage to Frequenca Converter SO8 5 x ADM202EARNZ, -15 kV ESD Protected, RS-232 Line Drivers/Receivers SO14 100 x BAS20LTG, General
Voltage Diode SOT23 100 x BFS20, RF Transistor SOT23 100 x BZV55-V3V3, Zenerdiode 3,3V, SOD87 100 x BZX84C5V1LT1, Zenerdiode 5,1V, SOD87 50 x BSP373, Small-Signal MOSFET, 100V, SOT-223 20 x CCURA2989IM2.5, Micropower 2.5V Regulator 500mA, SO8 1 x IDT7025L55J, High Speed Dualport RAM 8Kx16, PLCC84
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Mini Melf Z Diode
Die RLZ15B schaut gut aus. Nur finde ich die nirgends mehr ! Habe ein pendant gefunden: FLZ15VB. Auch diese gibt es nicht mehr. Alternativen ?
Brauchst Du denn die 500 mW wirklich, oder ist da nur MELF drin weil es damals üblich war? Eine BZX84-C15 gibt's an jeder Straßenecke (die kann 250 mW).
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
einem FASTFET-op amp aus, der zusätzlich am Eingang hängt. Gain=1. Sein Ausgang treibt über eine BZX84-c3v9 als Level-Shifter die Basis der Cascode. Das neutralisiert komplett die GD-Kapazität und macht das RC-Glied im TEK-Stil an der Basis viel realisierbarer. Das Rauschen des Opamps schadet
einem FASTFET-op amp aus, der zusätzlich > am Eingang hängt. Gain=1. Sein Ausgang treibt über eine BZX84-c3v9 > als Level-Shifter die Basis der Cascode. Das neutralisiert komplett > die GD-Kapazität und macht das RC-Glied im TEK-Stil an der Basis > viel realisierbarer. Das ist eine super Idee!
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Frage zur Betriebsspannung eines DCF Empänger
Empfängermodul angeschaut. https://www.conrad.de/de/dcf-empfaenger-modul-641138-passend-fuer-serie-c-control-641138.html Leider gibt es unterschiedliche Angaben bezüglich der Betriebsspannung zwischen dem englischen und deutschen "Datenblatt". Im deutschen Blatt steht 1,2 bis 15V und im englischen
www.dl3ukh.de/Download/DCF77-Conrad-Schaltung+Beschreibung.zip Demnach ist intern sogar eine 3.3V-Z-Diode (BZX84 mit 560Ω Rv) verbaut, was darauf schließen lässt, dass es tatsächlich mit höheren Spannungen betrieben werden kann. Das Modul braucht halt dann ab 3.3V entsprechend mehr Strom. Außerdem erklärt
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Spannug auf +/-10V begrenzen - Zenerdiode
Strom? Das was ich begrenzen will ist doch nur ein Signal. Ausgewählt habe ich folgenden Baustein: BZX84C8V2LT1 http://www.ortodoxism.ro/datasheets2/0/0113hha98du019z9gdc0yzoa9jky.pdf Also was würdet ihr hier für einen Widerstand vorschlagen?
mit einem Operationsverstärker entsprechend verstärkt. Also sollte der Spannungsbereich bei ca. +/-15V liegen.
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Spannung Stabilisator.
gedacht. Meine Spannung am Eingang kann von 48V bis 24V variieren. Aber im Ausgang möchte ich immer 15V haben. Ich habe für meinen Projekt die Zener Diode BZX84C15 ausgewählt. Muss ich noch was beachten? Haben Sie vielleicht einen Vorschlag? Danke im Voraus.
: > Meine Spannung am Eingang kann von 48V bis 24V variieren. Aber im > Ausgang möchte ich immer 15V haben. Ausgangsstrom? Wie hast du dir die Schaltung vorgestellt? Schaltplan?
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[V] Einige Bauteile
einiges weg. Ich hab einfach keinen Platz mehr... 2,50€ 100x SMD Elko 470µ/16V Panasonic EEEHA1C471P 2,00€ 50x SMD Tantal 10µF/50V AVX TAJD106K050R 1,50€ 100x SMD BAV70S 2x Doppeldiode 250mA 1,50€ 100x SMD BZX84-C4V3 4,3V Zener SOT23 1,00€ 80x SMD 8R2 0207 Vishay MMB, 1W 2,50
Noch ein paar Teile: 1,00€ 10x S-812C33AMC 3,3V LDO Regler, SOT-23-5, 75mA 1,50€ 30x SMBJ36CA 40V Suppressordiode DO21 1,50€ 100x BAV99 Doppeldiode SOT23 1,50€ 100x CMUD7000 TR, SOT523, 200mA Doppeldiode in Reihe 1,00€ 100x BC847CT
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Überspannungsschutzschaltung - Kondensator macht Hochpass?
nicht so kritisch. Ach ja, im echten PCB-Design habe ich den pnp Transistor MSB1218-RT1G und die BZX84C13VLYFHT116 Diode genommen. Aber aus keinen bestimmten Grund. Dumm dass ich's jetzt erst sage, aber dachte mir dass das eh nichts ausmacht weil die Parameter ungefähr gleich sind. Aber anscheinend
ausverkauft sind bis Ende des Jahres.. Das ist ungünstig. [pre] LT3471: a b c d 1.45A * 0.9 * 0.5 * 12/15 = 0.522 A a: Imax empfehlenswert zu verwenden b: mittlerer Wirkungsgrad Wandler c: 1/2 wegen zwei Ausgangsspannungen d: Verhältnis der Spannungen Bei dem Typ
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24V mit 12V-Signal durchschalten!
steht soetwas doch. Allerdings sind die Angaben recht vage: Digitale Eingänge: 1-Signal --> 15V - 32VDC I >= 2mA @ 15V ich habe aber 24V am Eingang also kann ich nicht genau sagen, wie hier der Strom aussieht?
sie aufgebaut habe. Als Z-Diode nehme ich folgende: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BZX84_SERIES.pdf Transistor ist dann der BC177!
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
fließen über das Gate ab. Das gibt Gatestrom und auch extra-Rauschen. Eine bipolare Cascode mit einer BZX84-B3V9 an der Basis verhindert das zuverlässig und wirkt auch noch als Miller-Killer. -> Cin wird kleiner und man kann noch mehr Transistoren parallel schalten. :-) Ich benutze 10Meg bei meinen
fließen über das Gate ab. Das gibt Gatestrom >und auch extra-Rauschen. Eine bipolare Cascode mit einer BZX84-B3V9 >an der Basis verhindert das zuverlässig und wirkt auch noch als >Miller-Killer. -> Cin wird kleiner und man kann noch mehr Transistoren >parallel schalten. :-) Ich bin wirklich beeindruckt
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
eines LT1763 zu erreichen Wenn der LT1763 18V am Eingang bekommt, hat der doch genug Luft, um auf 15V zu regeln. Warum soll das die Performance einschränken. Oder wo siehst du da den Engpass?
www.flickr.com/photos/137684711@N07/24411798996/in/album-72157662535945536/ > Man beachte, wie gut sich die BZX84C2v7 oder 3V3 schlagen. Man kann deutlich sehen, wie es immer schlimmer wird, wenn mit steigender Spannung der Avalanche-Effekt langsam die Überhand gewinnt. 0dB auf der y-Skala sind eine Rauschdichte
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[V] Div SMD - Spannungsregler, Pic's, Transistoren, Tantal's, Dioden/LED
www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000446.pdf 23. 50 St 2,00 € Z-Diode BZX84C3V9-7-F SOT23 3,9V 0,3W Diodes http://www.diodes.com/datasheets/ds18001.pdf 24. Rolle 4000St 5,00 € Keramikkondensator CL10F104ZB8NNNC 0603 100nf/50V Samasung http://datasheet.octopart.com/CL10F104ZB8NNNC-Samsung-datasheet-12535901.pdf 25. Rolle 4000St 8,00 € Keramikkondensator C0603KRX7R9BB102 0603 1nF, X7r, 10%, 50V Pycomp http://www.mouser.com/ds/2/447/UPY-GPHC_X7R_6.3V-to-50V_8-12304.pdf 26. Rolle 4000St 15,00 € Keramikkondensator CL10C010BB8NNNC 0603 1pF, C0G
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V: SMD-Teilesortimente, R's C's Halbleiter
LL4148 200 Z-Diode SOT23-3 BZX84C3V9 100 NPN Transistor SOT23-3 BC845B 100 PNP Transistor SOT23-3 BC855B 50 Gleichrichter SMD? DF01S 50 LED PLCC02 Rot 20 Das ganze wären dann jeweils abschnitte von den
übermorgen (soweit ich die Adresse habe bzw bekomme) Toleranz R: 5% 0,063W Impulsfest 50V Toleranzen C-keramik: bis 1,5nF 10% 20V und NPO, darüber 20% 50V Y5V oder X7R Toleranzen C-Tantal: 1µ 16V 20%; 10µ 16V 20%, 33µ 10V 20%
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Kann jemand diese SMD-Transistoren identifizieren?
AD von Siemens ist BCW60D S8 von Philips ist BF512 A1 ist BAW56 Z15 von Fairchild ist BZX84-C3V6 das sind alte Dinger, sogar in https://www.elektronik-kompendium.de/service/smdcode.php
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defekter POE Splitter
von Jiangsu Changjing, ein 300V NPN. D1 und D9 sind SMAJ58A. D4 ist eine BAV70 D5 ist eine BZX84C20 Q2 ist ein MJD47G Q4 ist ein RJK0651, und Q5 ein RJK0653.
mit kurzen kleinen Einbrüchen im 2Hz Takt Die 2 Hertz entsprechen dem Led Blinktakt. U1-WA-EN-Pin15: -50V mit 2 Hertz U3 VIN: 50 mit 2Hz Einbrüchen U3-INTV: 0V U3-TG: 0V U3-SW: 0V U3-BG: 0V U3-PGOOD: 0V U1 und U2 werden gefühlt auch immer heißer. So langsam schwindet meine Hoffnung irgendwas
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USB A PinOut
kommen bei 0V Sperrspannung schon eine ganz ordentliche Kapazitäten zusammen: z.B. bis zu 450pF bei der BZX84-Serie. Meine oben verlinkte von TI, die ich als erste gefunden habe liegt im Bereich von 0.2pF, die von Littlefuse nur wenig darüber. 'Normale' liegen bei einigen 10pF. Zugegeben, die ist sicher nicht notwendig für 'langsame' Verbindungen unter 1MBit/s! Eher im Bereich HDMI oder USB-C etc. zu finden ...
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Rauschquelle mit Z-Diode, ENR
Rauschquelle, also werde ich mir versuchen, eine zu bauen. Von der Arbeit habe ich mir eine HP 346C Rauschquelle mit 15dB ENR ausgeliehen und das Meter kalibriert. Danach habe ich einige simple Versuche unternommen, zuerst mit HF-Transistoren (BFU550A) und danach mit "normalen" Transistoren (BC847C
in Sperrichtung betrieben wird. Dies hat leider nicht messbar gerauscht (?). Danach habe ich eine BZX84C18 Z-Diode im SOT23 Gehäuse genommen und eine Rauschquelle wie im Anhang realisiert. Die 28V kommen natürlich vom Noise Figure Meter. Also, das Meter habe ich mit der kommerziellen Quelle kalibriert
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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
Taste hat hier die Nummer 25 und die höchste Taste der Generatorfrequenz ist das H mit der Tonnummer 84. Da die Tastatur jedoch bis zum nachfolgenden C geht ( optisch - mechanische Gründe ) findet sich dort ebenfalls der Ton des darunterliegenden C ( Ton c3 mit 1046,502 Hz Tinnummer 73 ). Normlerweise
FOLDBACK. Also wäre die Reihenfolge 13 bis 84 , dann 73 wieder bis 84 und ggf dann erneut von 73 bis 84 etc Die trifft bei dieser Orgel vor allem auf die Fußlagen einschl 4 Fuß und höher zu Um jetzt die gerissenen Leitungen zuzuordnen was auf
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Lüfterüberwachung mit atTiny85
mit etwas unsicher, ob ich mir mit der anliegenden > hohen Lüfterspannung von 12V-24V nicht den µC zerstöre. Der Eingang ist > intern auf Pullup geschaltet. Du fürchtest dich zu Recht! 220Ω an 24V auf einen µC-Eingang geht nicht! Wenn das Tachosignal auf einem OC herauskommt und nicht intern
Die gibt es von verschiedenen Herstellern mit variierenden Bezeichnungen. Ich schau immer nach den BZX84 für solche Zwecke, weil die kleiner sind und die 250mW bei weitem reichen und auch gut zu bekommen sind. Ja, die wesentlichen Parameter sind Ptot und die Z-Spannung.
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Astabiler Multivibrator
3.7 3.7 uV (Vr = 6.33 V) #2 @ 20mA: 2.6 1.8 1.8 1.8 1.7 uV (Vr = 6.38 V) BZX55/C6V8 (0.5W 6.8V): #1 @ 1mA: 16 16 16 16 16 uV #1 @ 5mA: 21 21 21 21 21 uV #1 @ 20mA: 5.8 5.5 5.5 5.5 5.6 uV #2 @ 1mA: 25 25 25 25 25 uV (Vr = 6.93 V) #2
probably 0.5W): #1 @ 1mA: 108 109 109 109 109 uV #1 @ 5mA: 49 49 48 48 48 uV #1 @ 20mA: 15 15 14 14 14 uV #2 @ 1mA: 108 107 107 106 106 uV (Vr = 7.93 V) #2 @ 5mA: 39 39 39 39 39 uV (Vr = 7.97 V) #2 @ 20mA: 14 13 13 13 13 uV (Vr = 8.10 V) BZX55/C12 (0.5W 12V): #1
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
Vorwiderstand. Laut Simulation (Bild) wäre das eine 4,2V Diode. Laut Datenblatt die 4,7V Diode, genauer die BZX84C4V7. Der Vorwiderstand ist zum Schutz der Z-Diode. Laut Diagramm im Datenblatt ist zu sehen, dass der Strom bei ca. 3,9V zu 0µA wird. Die beiden Bauteile wiegen fast nichts und können ohne eigene
> Laut Simulation (Bild) wäre das eine 4,2V Diode. Laut Datenblatt die > 4,7V Diode, genauer die BZX84C4V7. Wohl nicht. Z-Dioden haben eine viel zu große Serienstreuung. Und außerdem im interessierenden Spannungsbereich zwischen 3.5 und 4V einen viel zu flachen Übergang vom Sperr- zum Durchlaßbereich
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Glühlampe in LTSpice?
. Ja, temp ist mit 27°C voreingestellt. kelvin kann ich dort nicht finden, also in Hilfe nachgeschaut. nada. Typisch LTspice. Aber man findet das hier: http://ltwiki.org/index.php5?title=Undocumented_LTspice Tja, die erste
mehr! Selbst wenn man mit der Spannung der Zenerdiode und durch Austausch des MOSFET spielt, bzw. bei BZX84C12L und IRF7821. R1 ist 1K. Ratlos! Scheinbar ist LTspice hier einfach überfordert.
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Spannungsinverter +5V auf -6V
Einfach nachbilden. Datei "Standard.dio" mit Texteditor aufmachen, folgende Zeile einfügen: .model BZX84C6V8L D(Is=1.5n Rs=.5 Cjo=165p nbv=3 bv=6.8 Ibv=1m Vpk=6.8 mfg=OnSemi type=Zener) und abspeichern. LTSpice starten, rechte Maustaste auf Diode, Z-Di auswählen...
40% reicht, im Gegensatz zum Abfall auf 70% oder 90% gemäß Zeitkonstanten der Formelsammlung) Ceff=C_BE+U_C*C_BC U_C ist Spannungssteile von 5V auf -6V des Collektors und wirkt wie fiktiv größere Kapazität. C_eff=100+11*10=210pF t~780*210ps=164ns als best case. Bei 200kHz ca. 2,5us je Phase
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Ladegerät CTEK Multi XS 3600 defekt, Ersatzbauteile gesucht Gesperrt
C8: 220p C9: 100n C10: 470p C11: 4n7
sollte nicht mehr als 20% abweichen) -Transistor T4 (FMMT458) -Diode D14 (BAS216) -Zenerdiode Z1 (BZX84C12) -Widerstand R21 (1k) Überbrücken Sie keinesfalls den Widerstand R3 (82k) einfach so, da bei defekter Spannungsstabilisierung um T4 herum ein Überspannungspeak den Baustein 4069 zerstören kann
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Feedback Spannungsteiler eines Spannungsreglers absichern?
an GND. Die Zenerdiode würde ich nicht riskieren, auch wegen ihrer nichtlinearen Kapazität. Die BZX84 z.B. steht mit 300pF @0V im Datenblatt, das könnten gerade die 47pF bei 5V werden ;) Ja, ok, man könnte den Teiler auch niederohmiger machen. Thomas S. schrieb im Beitrag #6768032: > Wenn trotz
Schaltungsteil auch arg seltsam aus... Ist vermutlich Teil seiner "Hochverfügbarkeits-Lösung". Wenn ein C kurzschließt, übernimmt der andere voll - dann hat er sogar mehr C drin ...
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TTL-Überspannungsschutz
Erst beste Kennlinie: https://fscdn.rohm.com/en/products/databook/datasheet/discrete/diode/zener/bzx84b5v1lyt116-e.pdf Macht an einem Ausgang auch nicht wirklich Sinn. Damit der höher als die Versorgensspannung wird müsste was von außen auf das Kabel kommen und damit würde es das Zielgerät genauso
TTL - Logic 74er betreibt man mit 5V (3,3V). C-mos geht bis 12 V (15V) Ein TTL-Gatter hat ein gewisses Fan-Out. Das heist, es kann soundsoviel TTL-Gatter treiben. Wenn Du bei TTL mit UB =5V nicht hinkommst ist was faul.