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Spannung messen ohne Port
überfordert, die stark schwankende Stromaufnahme von Funkmodulen aus zu regeln. Ein guter wäre z.B. der HT7833, der hat 4µA Ruhestromaufnahme, wenn man einen guten erwischt hat. Im Vergleich zu den 0,1µA eines ATtiny13 sieht er aber immer noch blass aus. Finde mal einen Spannungsregler, der weniger als
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5V auf 3.3V für uC
direkt mit dem Akku vorsorgen lassen. Oder wenn unbedingt ein Spannungsregler nötig ist, dann einen HT7833 oder XC6220B331 ohne den Zwischenschritt mit den 5V.
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Laserpointer an LED-Strip löten//Gefahren eines Laserpointers?
dass du fragst, mit 12V wäre er sofort kaputt. Ein Spannungsregler schafft die 30-40mA. Für 3.3V ein HT7833 oder fertig https://www.roboter-bausatz.de/p/mini-spannungsregler-step-down-modul-ams1117-3-3-v
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Mikrokontroller sparsam versorgen
größte Verbraucher meiner > Schaltung Es gibt einige die weniger als 10µA aufnehmen. Zum Beispiel HT7833, MCP1701, XC6220B331.
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DCF77 Signal bricht zusammen wenn ein serieller Monitor gestartet wird.
: https://www.mikrocontroller.net/topic/549132#7360561 Die Versorgung habe ich mit einem LDO HT7833 gemacht. Im Testaufbau kommt der Strom von einem A*-UNO, der über USB versorgt ist - spielt einwandfrei. Das ist ein Testaufbau, eigentlich brauche ich keine weitere DCF-Uhr.
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DCF77 Modul Vergleich
, deren Querstrom übersteigt den Bedarf des Moduls. Hier geht das absolut sauber mit einem LDO wie HT7833. > Zur Probe bietet sich eine 3V Versorgung aus separaten Batterien an. Nicht schon wieder, dass Du es nicht kannst. Johannes F. schrieb im Beitrag #7867426: >> Wie sieht es mit einem Pufferelko
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Erstes Board - Feedback willkommen
LF33. Einen für den ESP, und einen zweiten für alles andere. Wenn es sparsamer sein soll, nimm den HT7833. Den Unterspannungsschutz wirst du vermutlich anders lösen. Ich kenne keinen LDO, der das mit drin hat. (was nicht heißen soll, dass es keinen gibt. Dieser Zusatz muss sein, damit der Arduino
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FT232 lieferbar?
. Aber er ist immerhin verfügbar, wie auch viele andere chinesische Chips: RP2040, ESP8266, ESP32, HT7833, ... Ich sehe da schon eine zunehmende Konkurrenz aus Asien, deren Produkte man mittlerweile auch ernst nehmen kann.
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3,7V LiPo Akku für Projekt gesucht
sparkfun (https://www.sparkfun.com/products/10617) zum Auslesen des Akkustands. Von da aus an ein HT7833 um die Spannung auf 3,3V runterzuregeln. Ich brauche einen Akku mit mindestens 6000mAH, da der Akku möglichst lange halten soll. (Ich weiß es kommt auch auf die Programmierung an). Der ESP32 wacht
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Microcontroller mit Python
Also nimmst du besser einen "nackten" Chip und einen sparsamen Spannungsregler, zum Beispiel den HT7833. Für die Verbindung zum PC brauchst du einen ISP Programmieradapter mit 3,3V Signalen (was auf die allermeisten USBASP Sticks trotz 3,3V Jumper nicht zutrifft!). Bei der Pumpe solltest du klären
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
raus, damit bei eingeschalteter Maschine kein Ladestrom kommt. 2. Einen LDO wie MCP1702-3300 oder HT7833 (3,3V) auf den LiIon löten, der zieht unter 5µA Querstrom (45mAh/Jahr) und tut nicht weh, habe ich z.B in meiner Küchenwaage. Wenn Bedenken bestehen, dass 3V3 zu knapp sind, eine Schottky-Diode in
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
lernen). Zur Hardware: Alle Lösungen mit TTL-Ausgängen und Vorwiederständen sind m.E. Mist. Ein HT1632C kann genau die geforderten 256 LEDs, Link s.o., der käme trotz Vorwiderständen noch in Frage. WS2812-Strips würde ich für eine "Maxi-Version" mit größerem LED-Abstand nehmen. Dann hätten die
var=&hash=item1c37cdbf5a Den ESP 8266 wlan kann ich noch nicht in Betrieb nehmen, mein RECOM R7833 0,5 arbeitet nicht ab 4,4V (wohl zu viele Entkopplungsdioden am USB in Serie), der LE33CZ low drop 3,3V Regler arbeitet zwar aber bringt die 0,4A für den wlan nicht...... muss ich mir noch was einfallen