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Der Hammer (HVProg)
Ina schrieb im Beitrag #2263939: > Auf der Platine ist ein B80C1500 zu sehen. Gut zu wissen, dass ich instinktiv den richtigen rausgepickt habe ;) Ina schrieb im Beitrag #2263939: > Also, bestell
Also. Ich habe hier ein umschaltbares Netzteil 16.7V/160mA, das ich auch mit 12V/110mA betreiben kann. Also dürfte es schonmal nicht zu stark sein - gut. Ich habe das Ganze mal mit meinem Eval-Board verbunden. Wenn ich 12V draufgebe, passiert... etwas, das für mich als nicht-STK500
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
sein. Die Masse-Pins des DC/DC-Wandlers müssen direkt miteinander verbunden werden. Und wie Ina schon gesagt hat, mach auch am Eingang des DC/DC-Wandlers einen Filter rein, oft sind die Störungen am Eingang schlimmer als die am Ausgang.
Ich werde mich gleich ans Layouten setzen. Sobald ich fertig bin lade ich einen Screenshot hoch. Ina schrieb im Beitrag #2169069: > Äh, nein, eher unüblich. Oder hast du das irgendwo gesehen? Manche > Hersteller geben etwas kuriose Empfehlungen, um den CE-Test zu bestehen. > Pi-Filter an den Ein
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Spannungsfestigkeit eines Kondensators messen
hoffen dass es ein Typ >=200V ist wäre gut. Da wäre ich mir dann auch einigermaßen sicher, dass die 110V längerfristig klappen. Reihen-/Parallelschaltung kommt mir als Alternative aber irgendwie einfacher vor ;)
Ina schrieb im Beitrag #2317251: > Das Durchschlagen ist ein chaotischer Prozess und es gibt hierfür > keinen festen Schwellwert. Also sowas wie Durchbruch messen bei geringer Stromstärke geht bei
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Differenzverstärker VS. Instrumentalverstärker
LME 49990 einfach viel bessere Erfahrungen gemacht, solange die Schaltung nicht schwingt (Was bei 110MHz Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt nicht immer einfach ist)! Die Widerstände werden natürlich "genau" gematcht 0,01% sollte da möglich sein. Je höher die Verstärkung des Differenzverstärkers desto
Beim INA 217 habe ich eine interessante Stelle im Datenblatt gefunden: ______________________________________________________________________ Very low source impedance (less than 10Ω) can cause the INA217
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OPV Auswahl für Audioanwendung
ist sicher ein dynamisches, sonst hätte es direkt am LM360 nicht gehen können. R6 hat doch nicht 110 Ohm sondern 110 kOhm - oder? Wie gut das Filter arbeitet, kann ich aus der Dimensionierung jetzt nicht ablesen. Vielleicht nennst du uns mal die Eckdaten (Mittenfrequenz fm, Verstärkung bei fm - ist
vertauscht hast - gegenüber der ganz oben genannten Dimensionierung. Daher kam auch meine Frage, ob die 110 Ohm richtig sind ...
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Timing Verletzung innerhalb einer DDR I/O Zelle
spi_ddr_rx_stage|alt_iddr:\gen_dout:1:alt_iddr_3|altddio_in:altddio_in_component|ddio_in_sqi:auto_generated|ddio_ina[0]" to location IOPAD_X91_Y42_N0 -- node is type Double data rate I/O input circuitry Das würde evtl Sinn ergeben, dass es vorher in Logikzellen implementiert wurde und dann kann es wohl sein,
Der Device ist EP3SL110F1152C3, der Pin ist N2. Ich finde leider auch das Dokument nicht, wo das drinsteht. lg Matthias
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el Last - Bauteilauswahl
die Regelung mit den von Tamy genannten > werden zu optimieren Offensichtlich hast du zu viele INA226 Paul schrieb im Beitrag #6778164: > und danach es > gibt einen Überschwinger auf fast 60V der mir meinen INA226 Stromsensor > (HighSide) um die Ohren fliegen lässt. Paul schrieb im Beitrag
mit Source des Mosfets, somit ist max. Strom auf ca. 13A begrenzt und das Problem mit INA226 gelöst.
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Differenzverstärker für Audio Eingang
die nur einen Cinch Ausgang besitzen. Der nachfolgende Verstärker hat hat THD im Bereich von ca. -110dB, die Werte sollten sich nicht verschlechtern deshalb auch der "super" OPV. Ich habe mir die angehängte Schaltung überlegt, habe jedoch ein kleines Problem: Wie man sieht blocken 2 Koppelkondensatoren
Line-Eingang ausgegangen. Es geht auch um Line-Eingänge, die Idee habe ich nur aus dem Datenblatt des INA163 Seite 8: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina163.pdf Die frage ist ob die 4148er sich negativ auf die Verzerrungen der Schaltung auswirken können, ich traue der Sache nicht so ganz.
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Mostet mit 3,3V schalten (Raspberry Pi)
Morgen, Ich versuche mittels GPIO des Raspberry Pis (3,3V) einen n- Kanal Mostet zu schalten (IRLD110). Das ganze soll dazu dienen 15V, die von einem Photovoltaik - Panel kommen, in einen 12V Bleiakku einzuspeißen und wenn nötig wieder zu entnehmen. Die Spannung wird mittels Dc/DC-Wandler gewandelt.
kannst du die Ladung des Akkus beenden, wenn er voll ist. Mit sowas hier: http://www.ebay.de/itm/INA219-I2C-Bi-directional-DC-Current-Power-Supply-Sensor-Module-for-Arduino-/291625895790?hash=item43e642076e:g:rjgAAOSwLN5WhIRw kann man Strom und Spannung des Bleiakkus messen. Strom mal Spannung ergibt
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Verlauf Stromverbrauch messen
. Während des Strompeaks fallen allerdings für einige 100us bis zu 1V an den beiden Dioden plus 110mV am kleinen Shunt an "burden voltage" ab. Dieses Gerät steckt den kurzen Einbruch weg. In anderen Fällen könnte so ein Ereignis schon einen Brownout auslösen, insbesonders wenn keine künstliche Spannungserhöhung
zwei MAX4080 im Zulauf, und in der Zwischenzeit schon mal mit einem von mehreren hier vorhandenen INA194 rumgespielt. Die INA194 sind bei sehr kleinen Messspannungen zwar wohl nicht ganz linear, aber das fällt auch nur auf weil der Ausgang nicht ganz auf GND herunterkommt. Von den MAX4080 könnte man
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Wie kommt man auf die 100nF
das von Hand? Ich nehm immer die 1206, die sind noch angenehm zu verarbeiten. Noch ne Frage zum INA138, der macht mir aus 0-60mv vom Messhunt einen Konstantstrom von 0-120 uA mit dem ich dann über ein Trimmer genau 2.5V für den 12bit ADC erzeuge. Macht es Sinn an die Messeingänge (60mv) auch diese
MaWin schrieb im Beitrag #2069243: > TTL 74xx erschien 1968 > http://www.dsaprojects.110mb.com/electronics/data_book/ic_technology.html Das Datum zweifle ich an. Laut dem englischen Wikipedia ist TTL 1961 erfunden worden, und 54xx gab's seit 1964 (74xx dann seit 1966, OK, dass die
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
10 Platinen ausgegangen, der kostet rund 30€: [code] 100 Miniplatinen; 2-Lagig Durchkontaktiert; 110x110; Sn-Pb bleizinn (kein RoHs); FR4 0.5mm; 18 µm; doppelseitig grun; Positionsdruck: Nein [/code]
nicht der geglättete Wert aus einem PWM-Ausgang vom µC? Dann könnte der DAC komplett entfallen. Der INA332AIDGKT … kostet 1,85; bei Reichelt habe ich nur den INA155U gefunden. Der ist aber teuerer und nicht PIN-kmpatibel, also würde ich den INA332 zusammen mit den Relais z.B. bei RS bestellen. CAT4201
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Optokoppler an 230VAC
mit 2M > sonst einem 1M auf je Phase und N In dem Atmeldatenblatt ist ein Spannungsbereich von 110-240VAC angegeben. Deshalb wird der 1MOhm Widerstand bei R1 so ausgelegt sein, dass die Schaltung noch bei 110VAC ordnungsgemäß funktioniert. Spricht irgendetwas gegen zwei 1,5MOhm Widerstände für R1
passenden Spannungswert zu den zwei Stromwerten zu haben. Als aus mehreren ADC’s synchron zu lesen. INA213C https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/INA213CIDCKR/?qs=%2FP2Ij7fVdhEcHH2vyeIr%2FA%3D%3D Messwiderstand https://www.mouser.de/ProductDetail/Welwyn-Components-TT-Electronics/LRMAM0805
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Stromquelle 300mA/-50mA
, um die Ventile anzuschalten. Dann tu doch vorne mal 12V rein, wenn deine Klingelleitung satte 110m lang ist
Ausschaltstrom bei 50mA bleibt. Welche IC's könntet ihr für die High-Side Strommesung empfehlen? Wäre der INA381 geeignet? LG, Sebastian
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[V] Konvolut alter ICs von Burr-Brown
alter ICs von Burr-Brown anbieten: 1 x PGA200, programmeable gain instrumentation amplifier 1 x INA110, Instrumentation amplifier 1 x XTR110, Voltage-to-current converter 1 x SHC5320, Sample/Hold amplifier 1 x MPI634, precision analog multiplier 3 x DAC80, 12-bit DAC 3 x DAC811, 12-bit DAC 1
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Diskussion:Operationsverstärker-Grundschaltungen
rate«. Eine Anführung in Klammern, etwa (engl. slew rate) erscheint mir ausreichend. Außerdem ist der INA102 nicht der einzige Instrumentenverstärker, nicht einmal aus dem Hause Texas Instruments (INA105, -110, -114, -117). Bohnsorg (Diskussion) 08:24, 27. Feb. 2014 (CET) Insturmentenverstärker. Wäre es
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Hallo zusammen, Schaltplan habe ich angehängt, ich habe noch den INA134 ergänzt damit man auch symmetrische Signale einspeisen und galvanisch trennen kann. Die LED wurde im Buffer ergänzt und wird vermutlich durch einen Widerstand getauscht damit im J110 die Verlustleistung
sichere Lösung gewählt mit dem BUF634, Schaltplan ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134
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Waage.Biegebalken nutzen oder Display auslesen?
INA110 oder INA114 werden gern genommen, gibt's heute von TI. Früher Burr-Brown.
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Neue Bauteile – MAX78002 mit Extraspeicher, Knochenschall-Mikrophon und mehr
am Markt sind und die der Autor – subjektiv – als interessant empfand! ### Texas Instruments INA241x – Messverstärker für Shunts mit PWM-”Filter” Pulsbreitenmodulation führt zu verschiedenen Störsignalen, die Messverstärker mal mehr und mal weniger aus dem Takt bringen. Mit der INA241x-Serie
Topologie erlauben.  (Bildquelle: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina241a.pdf) Im Bereich der Spannungsfestigkeit verspricht TI einen Arbeitsbereich von -5V bis +110V, die Verstärkungseinstellung ist in Hardware festgelegt und beträgt je nach Type 10V/V, 20V/V, 50V
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
einen biologisch relevanten Bereich beschränken, der außerhalb alles Netzobewellen liegt. Z.B 60-80, 110-140 oder irgendsowas. Aber natürlich nur, wenn es um on/off geht.
sind ok, ich habe von arbeiten gelesen, in denen wesentlich höhere Widerstände im biaspfad vor dem ina116 erfolgreich verwendet wurden. Mein derzeitiger Aufbau sieht verschiedene Möglichkeiten vor eine Referenz zu schaffen - neben einer kapazitiven großen masseelektrode werde ich auch eine kapazitive
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BME280 an ESP32 mit MicroPython
Temperature sensor (0x40 - 0x47) PCA9685 16-channel PWM driver default address (0x40 - 0x7F) INA219 High-Side DC Current/Voltage sensor (0x40 - 0x4F) INA260 Precision DC Current/Power Sensor (0x40 - 0x4F)
Zeile BME klein scheibe - bme280 - gibt es eine Fehlerzeile weniger und einen anderen OSError: [Errno 110] ETIMEDOUT.
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
Kapazitäten, was die Erweiterung auf 8 (4Paare) vorläufig verhindert. Auch ist der Gatestrom nicht 0, 110 Meg Gatewiderstand sind schon problematisch. Cgs wird durch die Gegenkopplung drastisch neutralisiert, den Miller verhindert eine Cascode. Aber Cgd ist immer noch da, Versuche die Cascode zu
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
-> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,75€/Stk. 29x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 1,00€/Stk. 160x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
0,75€/Stk. 10x 610-CZDM1003NTR, Central Semi: N-MOSFET 100Vds, 12A -> 0,25€/Stk. 17x IPB65R110CFD, Infineon: MOSFET N-Ch, 650V -> 1,00€/Stk. 12x BSC059N04LS, Infineon: MOSFET N-Ch, 40V, 73A -> 0,25€/Stk. 100x IRF7341PbF, Infineon: MOSFET Dual N-Ch, 55V, 4,7A -> 0,25
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[V] Mikrofonübertrager von BEYER
abwegig. (Worauf man aber auch alles achten muss). Meine Kollegen meinten letztens, ich soll einen INA103 nehmen. der geht genausogut, wie ein 1zu10 Übertrager. Was ist davon zu halten? ich hab einen NE5534 und einen OP275 vor, hiner den Übertrager zu schalten und insgesamt 40dB zu verstärken. Mikrofon ist ein TM110 mit 200Ohm von Peiker mit 1mV bei 94dBSPL. (wie die silbernen TaxiMikrofone von Bosch aus den 90ern). Oder besser neuen Thread aufmachen? Wir sind ja hier im MarktBereich
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Abtastfrequenz
theoretisch, nun dann solltest du dich damit beschäftigen: http://www.scai.fraunhofer.de/fileadmin/images/ina/cade/Umschau78.pdf
/access?resId=0&materialId=slides&confId=121657 Die Roadmap sagt auch, dass die Entwicklung von 110-130GSps ADCs gerade läuft.
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Relais Ein/Aus schalten eines $40 WR. Was zuerst, wie?
ja auch immer dranlassen. Das wäre viel einfacher. Zur sicherheit eine 3A sichreung rein. Die INA226 können strom in beide richtungen messen, man kann mit einem modul laden und entladen messen.
stromaufnahme ist wegen des MPPT etwas instabil, bleibt aber unter 5A. Langfristig wird das auf einen $110 600W soyosource hinauslaufen, oder dann die $200 1kw variante. Beide können batterie einspeisung. https://de.aliexpress.com/item/1005004221708469.html https://de.aliexpress.com/item/4000291860506
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Testgerät / regelbare Last
kaufen: https://www.ebay.de/itm/Heine-Hochleistungs-Regelwiderstand-Schiebewiderstand-Drahtpoti-110-Ohm-2-8-A/273483443725?hash=item3face22e0d:g:BLIAAOSwaY9brPz8 https://www.ebay.de/itm/SOLIDER-ALTER-SCHIEBEWIDERSTAND-POTENTIOMETER-35-OHM-5A/253899732140?hash=item3b1d9a74ac:g:RXUAAOSwaOpbfpQF
gekühlten Kühlkörpern (Lüfter) montiert. Mein Akkutester hat einen µC, der auch die Meßwerte holt (INA219) und das Display ansteuert. Als Last gibt es zwei per FET schaltbare Festwiderstände und einen FET im Analogbetrieb. Der µC rechnet aus, wann er die Festwiderstände zu- oder abschalten muß, damit
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Verstaendnisfrage Strommessung per Shunt
Intrumentenverstärker (sehr genaue Widerstände intern) oder einen extra dafür ausgelegten IC z.B den INA138. Grüße ert
Gleichtaktstörungen mußt Du Dir denke ich weniger Sorgen machen. Das CMRR des genannten OPV liegt bei etwa 110...120dB: 1V rein --> 1-3µV raus. Wenn Du High-Side Messungen an höheren Spannungen machen willst, solltest Du einen Blick auf "High Side Current Sense Amplifier" werfen; die sind genau dafür da.
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Strombegrenzung ist schön und gut, aber bei der Leistung sollte > ein "Fold-Back" drin sein. Wenn Du z.B. auf 110mA begrenzt, dann verbrät > der MOSFET im Kurzschlussfall gut 60W -- entweder thermisch überwachen > oder Kurzschlussstrom eben nach Fold-Back abregeln.
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "
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Differenzverstärker an µC
brauch ich bei 0,55 Volt eine Verstärkung von etwa 9. Wie sieht es aus wenn man für die beiden Rv´s 110KOhm nimmt und die anderen beiden 1 MegaOhm. Besser wäre eigentlich noch höher das ganze... Was denkt ihr ? (Zusatz : Bitte nicht auf DS1820 oder dergl. hinweisen.) Danke Stefan
Naja ich versuche das mal mit einem "Burr Brown / INA128" Mal sehen wie der so ist.. Stefan
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Stromsensor mit internem Shunt
niedrigen mA Bereich passabel messen können, oder ob das nicht wirklich Sinn macht und ich einfach einen INA219 oder ähnliches mit externem Shunt und I2C kommunikation verwende. Wenn noch weitere Details benötigt werden gerne Bescheid geben.
Versorgungsspannung, hat aber eine Toleranz von +/-10% die man erst mal wegkalibrieren muss. Auch da tuns also 110 bzw. 47 Ohm, 1%.
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Fehler bei Verstärkung kleiner als 10mV (OPV LF412N und LM339N)
liegt das ja zwischen 0...10mV. Mein OPV (LF412N) und andere die ich versucht habe (LM319N, LM318N, INA110KP) haben zwar so wie sie es sollten verstärkt, doch sobald das zu verstärkende Signal unter 10mV ging, ist der Ausgang der OPVs auf maximale Ausgangsspannung hochgegangen. Dies ist mir völlig unverständlich
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
PlatINA gibt es auch noch. http://www.matuschek.net/platina/index.html
Hochpegel: 104 / 83 dB Signalrauschabstand: Phono MM: 90 dB MC: 75 dB Tuner, Aux, DAD, Tape1 und 2: 110 dB