7 AC_VCC 6 VSUS_ON PMB3904 7 +3VSB 15 +AP2310 +3V SI4835BDY 14 SUSB_ON 21 +VCCP +3V 15 16 +2.5V C LM358+ C 24 VCORE H_CPURST# 29 15 +5V NB 910GM PMBT2222 DOTHAN CPU PM_PWROK 23 26 +1.8V_DUAL 16 VID[0..5] +1.5V LM358+ # 15 +5V AP70T03 25 G S R _ P T _ P (PLT_RST# is 34--41 RTCCLK(=1mS) AC_VCC R later
Selbstzweck "gepflegt" und damit inkompatibel gemacht werden sollen, wäre vergleichbar damit, einem LM358 plötzlich einen neunten Pin zu spendieren und z.B. eine Spannungsreferenz oder einen Temperaturfühleranschluss herauszuführen. Und auch die Pinbelegung wird angepasst, damit künftig VCC und GND nebeneinander
Schalter Ein/Aus LED Buchsen Durchschalter Prüfstrom
rot 2 mA
3,3k LM358
100n
K BS170
A
20 8 61,9
124
10 6 249
5 6 619
2 2 1,24k
1 1 2,49k
0,5 2 6,19k
0,1 2 12,4k
0,2 mA
LM358-1.2
LED-Tester
Nils Hintze 2008, 2015
LM358
K A D G S
Dieser Plan ist geistiges Eigentum von
> LM358 kaputt oder falsch angeschlossen. LM 358 eben getauscht, keine Änderung
Lothar M. schrieb im Beitrag #7978235: > Eppelein V. schrieb im Beitrag #7977825: >> LM 358 eben getauscht, keine Änderung > Meine Frage war: welche Spannung misst du über dem LM385, wenn der LM358 > ausgesteckt ist? > ohne LM358 1,202V direkt über dem LM385 mit LM358 liegen jetzt
Schalter Ein/Aus LED rot 2 mA 3,3k LM358 Buchsen A K D BS170 A S 20 8 61,9 10 5 12,4 2,49 5 2 619 1 1 124k 0,3 2,49k 0,2 6,19k 0,1 12,4k LED-Tester Nils Hintz 2003, 2015 LM358 K A D G S
Anforderungen abdecken kann Da es nur 20mA liefern muss: ja, ein OpAmp (Operationsverstärker) dual, wie LM358. Wenn deine 12V genau genug sind, nutze lediglich einen Spannungsteiler um die 1.5, 3 und 9V zu erzeugen und ein Poti um die um +/-0.5V zu verstellen und zur Stromregelung nutze den zweiten
Beitrag #7975621: > Da es nur 20mA liefern muss: ja, ein OpAmp (Operationsverstärker) dual, > wie LM358. > Wenn deine 12V genau genug sind, nutze lediglich einen Spannungsteiler > um die 1.5, 3 und 9V zu erzeugen und ein Poti um die um +/-0.5V zu > verstellen > und zur Stromregelung nutze den zweiten
High Voltage Startup Current-Mode PWM Controller https://www.lcsc.com/datasheet/C3151989.pdf (LM358) Dual Operational Amplifiers Beim Hersteller giobt es auch nur die eine Seite https://www.powerforest.com/cms/products/upload/1727769817.pdf Der Eingang CS dürfte für die Strommessung zuständig
ist, > alles THD.... (bis auf das Funkmodul) Der Empfänger ist diskret aufgebaut (Pendelaudion/LM358). Das Modul ist der Decoder.
Konstruktives, was meine Frage oben beantwortet. > Der Empfänger ist diskret aufgebaut (Pendelaudion/LM358). Das Modul ist > der Decoder. Bei mir ist ganz sicher kein Superhet Empfänger verbaut, also höchst wahrscheinlich eben ein Pendelaudion, wo noch eine Idee fehlt, wie man das HF-mässig an der
2 D S C 7 < V R R R R R R 1 4 V R C898 0.1 R869 0 0 0 0 C844 R C846 0.1 D 0 8 0 8 / D _ R870 C C 0 LM7808RTRL(KIA7808) _ D C899 0.1 R871 0 1 0.1 D N D800 D802 N C847 0.1 G R872 0 GND_DRV G 0 1 2 3 K T B 1SR159 1SR159 C900 0.1 S S S S C E S S B B B B B C _ M D D D D D D S A C901 0.1 GND_DRV K C C C C
Meine Frage betrifft nun das Verhalten der Slew Rate dieser Schaltung. Der verwendete OPV ist ein LM358A von ST, siehe https://www.st.com/en/amplifiers-and-comparators/lm358a.html#documentation. In Aufzeichnung Stage1 wird ein Rechteck an den Input Buffer Pin (Sig_VOL) angelegt und an Pin1 wird das
nicht unerheblichen Anteil aller Anwendungen der Fall ist), wird seine Wahl unweigerlich auf den LM358 fallen. Ja, der LM358 hat keine überragende Slewrate, was dem TE aber bewusst ist und von ihm akzeptiert wird. Seine Verwirrung (die ja mittlerweile beseitigt ist) entstand, weil das Ausgangssignal
U5 ist ein AS358 - nachbau des LM358, Dual-Opamp. In einem normalen Konstantspannungsnetzteil braucht man sowas nicht. Das deutet darauf hin dass die da eine CC/CV-Ladeschaltung integriert haben. Ersatz muss also
geeignete Akku dranhängt. Wobei dann vermutlich Sekundärseitig mehr zu sehen sein müsste als der AS358 (LM358).
Hier eine Variante mit LM4041, die braucht ein paar Bauteile weniger. D1 soll die überschüssige Spannung abfallen lassen, denn der LM4041 verträgt max. 15V, real eher 10V. U_D1 ~ Ua - 6V
Wenn man das wirklich anständig haben will, kommt ein Komparator ins Spiel, den man z.B. mit einem LM358 darstellen kann. Oder man greift zu einem IC, was für genau diese Aufgabe entwickelt wurde: Gerd E. schrieb im Beitrag #7917027: > Schau daher lieber nach anderen ICs, z.B. icl7665 ist meist
der beiden Motoren (4x FET für H-Brücke für Antrieb, 1x FET für Propeller) - Hühnerfutter, - 2x LM358 (unbekannte Funktion, eventuell Motorstrom) und - Spannungsregler LM317 ist die Platine recht leer und nur noch der unbekannte IC drauf. Ich frage mich, wie er nun bei Auswahl des jeweiligen
defekt ist. Was mir noch nicht klar ist wie werden die 5V überhaupt erzeugt, ich hätte mit einem LM7805 o.ä. gerechnet, aber ich finde keinen. Also aus Referenzenspannung und Transistor? Vielleicht könnt ihr mir auf die Sprünge helfen. Zu den Bildern: Das 9V Trigger Signal kommt an dem unbestückten
Auf den MELF-Widerstand und den Kondensator (10V 100uF) Das was wir ein THT-Transistor aussieht (am LM358) ist eine 1.24V Spannungsreferenz. (Die 1.24V liegen dauerhaft an. Die Spannungsversorgung des LM358 sind ca. 4.5V. Habt Ihr eine Idee wie ich weiter machen kann? Was soll ich messen, was könnte
amplifiers-linear/operational-amplifier-ics/introduction/non-inverting-summing/ und dann dazu z.B. einen LM358, ein sehr einfacher OP (ob der letztlich für deine Anwendung reicht vermag man so nicht zu sagen).
und über einen Spannungsteiler an einen STM weitergereicht wird. Diese 0-12V wollte ich über einen LM358 nachbilden, bin aber zu doof. Angehängt habe ich mal die Batterieanzeige für meinen Tacho, die ich ausgemessen habe. +48V ist die Versorgungsspannung BAT ist das 0-12V Signal BATs ist das Signal
der rpa wäre und rpa die 0.1 Ohm, gibt es viele Gründe warum die Schaltung nicht funktioniert: der LM358 treibt eine hohe kapazitive Last, das Gate des MOSFETs, nur ungern, er kommt ins schwingen und du hast nichts dagegen unternommen. Dein Poti aus 24V erzeugt kaum eine stabile Vergleichsspannung
nachgeregelt wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Da sich nicht viele Bauteile auf der Platine befinden, tippe ich auf einen Defekt von dem OP Amp Lm358. Könnte der Fehler auch an den Mos Fet liegen? Waren allerdings unauffällig bei Messung in eingelöteten Zustand. Finde für diese aber keinen Vergleichstyp. Was würde da passen? Es sind 2N0612
mal die Pins an dem OPV durchgeprüft. Mit meinem Leihenverständnis denke ich dass der OPV (ein LM358N) funktioniert. Wie im Bild zu sehen kommt auf Pin 6 (Ein Input), wenn die eingestellte Stromstärke über 0,9A ist, immer genau dieselbe Spannung an (Welche ja denke ich eigentlich linear von 0-
dann einschaltet wenn KEINE 12 Volt vom Bordnetz vorhanden sind. Darin ein 78L15, ein (vermutlich) LM358 und 4 Transistoren. Legt man 12 Volt an den dafür vorgesehenen Eingang, schaltet das Relais und die angeschlossene Last wird über diesen Eingang (12 Volt Bordnetz) versorgt. Das funktioniert auch
Die TL431 und der 358 sind auch gesund...(getauscht) Wenn es den NCP1605 irgendwo zu kaufen gäbe würde ich beide Primär ICs tauschen. Das wäre schneller und billiger als meine Arbeitszeit. Aber der NCP1605 scheint ein
kleine Platine des Senders verschwindet regelrecht im Bauch dieses Hohlprofils. VELLEMAN P67111 IC1 LM358 REMOTE CONTROL CLEAR CALL2 CALL1 MEM1 STORE RESET 1 bis 15 P.M. ELEKTRONIK 9/1999
überhaupt keine Last angeschlossen. Ein paar Milliampere müssten schon fließen an Ausgang. (Der LM317 hat am Ausgang durch die Einstellwiderstände schon einen gewissen Querstrom.) Die anderen Regler vielleicht nicht. Datenblatt gibt Auskunft. ciao gustav
new chip ist CMOS. Neueste Idee von TI, völlig anderes Zeug unter demselben Namen zu verkaufen, auch LM358. https://www.ti.com/de/lit/gpn/lp2985 Der new chip verträgt GAR KEINE geringere Spannung am Eingang als am Ausgang, der legacy Chip hat rückwärts praktisch isoliert. Figure 8-1. Example Circuit
bekommen, die ich dann schlecht > messen kann. Op-Amps kommen oft genug im Doppelpack daher (z.B. LM358 oder vielleicht besser irgendein Rail-to-Rail Typ). Es wäre also überhaupt kein Problem, noch einen invertierenden Verstärker dahinter zu schalten, um am Ausgang eine positive Messspannung zur Verfügung