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Konstantstromquelle mit TLV431
Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren gestoßen. Dort wird der Einsatz des TL431 statt des T2 für eine temperaturstabile Version vorgeschlagen. In verschiedenen Forenbeiträgen wird der 'kleine Bruder' TLV431 als Alternative zum TL431 wegen der geringeren Regelspannung erwähnt.
Wo ist der 3.Anschluss des TLV431?
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
funktioniert und mehr brauch es erstmal nicht. Lothar M. schrieb im Beitrag #7807148: > wie z.B. TL431 Da wir die Schaltung auch zusammenlöten müssen, nehme ich die Bauteile, die schon vorhanden sind. TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Jörg R. schrieb im Beitrag #7807150: > weshalb ein 4-fach
Era D. schrieb im Beitrag #7808930: TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Gegen Portoserstattung könnte ich Deiner notleidenden Uni ein paar Exemplare zu schicken.
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
Beitrag #7783911: >> Wie bekomme ich das weg? > > Das sollte sicherlich ein Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o) Eigentlich ein Präzisionsnetzteil. Das Datenblatt-Beispiel mit TL431 funktioniert ohne zu schwingen, aber mit Präzision ist da nichts.
Tim 🔆 schrieb: >>> Wie bekomme ich das weg? >> >> Das sollte sicherlich ein Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o) > > Eigentlich ein Präzisionsnetzteil. Das Datenblatt-Beispiel mit TL431 > funktioniert ohne zu schwingen, aber mit Präzision ist da nichts. Wo ist denn in Deiner Schaltung ein
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V-Ref und verstärker IC gesucht/ Komplementär-TL431
LM4041/LM4051/TL4051-adj: ähnlich TL431 aber umgekehrte Polarität. Negative voltage regulator von 1.225-10V mit 60uA bis 12mA.
LM4041/4051-ADJ
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Schaltung zur Ürberwachung der 9 Volt Batteriespannung
Dieter D. schrieb im Beitrag #7759751: > a) Zwei Taster und zwei TL431. a+) Ein Taster mit zwei Kontakten und zwei TL431
funktioniert, funktioniert auch der TLV431 darin.
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Suche Batteriewächter
> vom BleiAkku trennt. Versuche es mal mit der Bildersuche https://www.google.com/search?q=tl431+unterspannung+abschaltung Alternativ könnte der Bastler ein Relais mit Taster in Selbsthalteschaltung benutzen. Ich bins schrieb im Beitrag #7755209: > Ab welcher Spannung bei einem BleiAkku
Batteriewächter aktiviert werden? Im Modellbau habe ich die Unterspannungsabschaltung immer mit LM10 gebaut, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
es ein simpler uA741, dessen Offsettrimmpoti gleich zur Kompensation der Exemplarabweichungen des LM335 dienen kann wenn man das nicht in Software machen will. Natürlich steht es dir frei, bessere OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein
OpAmp mindestens 4V Abstand von der negativen Versorgung braucht, kann er die 2.34V fur -40 GradC vom LM335 nicht messen, er brauchte also eine negative Versorgungsspannung. Oder als Differenzverstärker eine aufwändigere Beschaltung in dem Masse des LM335 z.B. auf 2.5V angehoben wird per TL431.
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Diode mit scharfem "Knick"
.pdf oder ganze Reglerschaltungen die aber langsamer sind https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf https://www.ti.com/de/lit/gpn/tlv431
frei nehmen konnte, der hält dann den Mo für Freitag. Das kommt auf die Spannung an. Viele TL431/TLV431 mit je 2,5V in Reihe schalten, sollten es machen.
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
#7743303: > Mit 100 lag ich aber > weiter daneben, frage mich von welchem Komparator ich das habe. LM393 passt fast, LM393LV verträgt 100mA.
Strömchen aus den OP-Eingängen die 3V3 nach oben. Als OP geht da so ziemlich alles, was man gerade da hat, LM358 oder TL072. > Der LM393 erhält seine Versorgung über die variable 5V BAT (?) > Hab ich so noch nicht gesehen. Imho sollte die LM Versorgung konstant > sein. Das darf so, lediglich die Referenz
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Netzteil manipulieren
Schaltung modifiziert. Da die Anforderung allerdings war bis 3,3V runterzukommen: Mit Original TL431 gehen 4V, mit TLV431 statt TL431 kommt man ohne Hilfsspannung bis ca. 2,5V runter, mit Hilfsspannung bis 1,24V, bzw. 0V mit wenig Zusatzaufwand am FB den TLV431. Michael B. schrieb im Beitrag #7735931
Peter N. schrieb im Beitrag #7737548: > In der Nähe befindet sich ein 8-Beiner AP4310, vermutlich der 431? Nein, das ist kein 431.
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Spannungsdetektor-Relais
Ein Komparator LM339, eine Referenz TL431 und ein paar Widerstände sollten das machen.
Die zuverlässigste Lösung wird ein Komperator z.B. LM339 sein, der das Signal mit einer Referenzspannung vergleicht und dann einen Transistor schaltet. Eine dafür hinreichend genaue 0,35V Referenzspannung kann man z.b. einfach durch eine Schottky Diode
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Kleine Strombegrenzung
Beitrag #7722496: > Die haben aber auch eine Dropspannung von min. 1,4V. Da kann man dann auch einen LM317 nehmen.
Die haben aber auch eine Dropspannung von min. 1,4V. LED Treiber gibt es auch in besser: BCR431U, MEL7236, CAT4002A, AP2502, AMC7110/1 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8
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Frage zur Schaltung (Drehüberwachung Zahnrad)
Eingang innerhalb des erlaubten Eingangsspannungsbereichs bleibt (ca. VCC -2V). P.S. der Output vom LM393 ist ein OC.
R R | | | +-- out | | +---+--TL431 NPN | | | --C--+--|< C | _|_ |E | | /_\ | | | | | | | GND -+---+---+----+ [/pre]
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Laser Drucker mit guten Schwarzflaechen
oder Vellum. Es gab nie Belichtungsprobleme. Daraufhin kaufte ich mir als Ersatz einen Lexmark MS-431DW. Allerdings kommt der an den 4039 nicht wirklich heran und ist für LP Arbeit leider nur grenzwertig brauchbar. IM Vergleich zum 4039 bewerte ich den MS-431 vielleicht auf 60-70% Tonerdeckung.
Man meint es gut oder man will sparen und macht unnötig Kompromisse. Ich hatte mal einen älteren LM. Bei dem war das Blatt schon heraus gedruckt, bevor man die Drucktaste losließ. Aber das Teil war so groß und schwer, daß ich lieber den MS431DW wählte. War ein Mega Mistake. Der andere hatte tiefstschwarzes
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Zeitschätzung
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. Kommt ja vermutlich auch nicht auf den Taler an. Uwe
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut > es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. AD711 und Widerstände sind genug in der Schublade da > Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. im Orcad des Kollegen lief die Simulation > Kommt
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Stell deinen TL431 auf 2,5V ein und schließ ihn an Pin 3 vom LM393 an, dann flackert die Unterspannungs-LED bei 6,1V auf. Oder nimm einen LM358, dann kannst du noch eine Hysterese einbauen um das Flackern zu unterdrücken
Das klingt nach einer perfekten Lösung.👍 Wird der LT431 per bestehendem Poti (bei mir 2K) auf 2,5V eingestellt, oder muss ich da mehr ändern? Für die Hysterese benötige ich einen LM358 OpAmp zusätzlich zum LT431, richtig?
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
praktikabelste Lösung. Entweder in Form einer Zenerdiode mit > Schraubanschluss oder den empfohlenen TL431 mit einem Transistor im > TO220 Format. (Schaltung: siehe Datenblatt) TL431 hab ich sogar hier liegen, würde ein Transistor im TO223 Gehäuse ausreichen? Platzbedingt wäre das fast das maximum.
Basiswiderstand (npn im High-Kreis) Probiere ich mal aus. Da könnte ich ja eigentlich den vorhandenen TL431 mal verwenden.
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SMD Mehrgangpoti alternative um bei 24V auf wenige mV genau einstellen zu können.
teuren > Spannungsregler nutzen, dann ist die Toleranz der 15V nahezu egal. > selbst der olle TL431 tut's hier! Der ist vermutlich genau und stabil > genug. Die Toleranz von Spannungsreglern ist garnicht so schlecht, wie oftmals behauptet. Die uralten Labornetzteile R&S NGM35 nutzten einen LM340
Wenn es stabil werden soll, würde sich hier eine Bandgapreferenz mit 1,22V aufdrängen, ICL8069 oder LM113. Hilft aber nur bedingt, weil dahinter der Spannungsteiler ist und damit lastabhängig.
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Spannungsbegrenzung mit MOSFET und OpAmp
verworfen und bin auf die Schaltung oben gestoßen. TS912 ist ja auch kein muss. Vlt würde auch ein LM358 funktionieren?
die falsche N/P Polarität hat, und der üblen 3V Z-Diode. Sondern wurde die Schaltung mit einem TL431 und deinem IRF4905 aufbauen. Aber Achtung, das langsame Umladen des Gates bewirkt einen instabilen Regler, der schwingt mann man ihn nicht ausreichend extra kompensiert, C1 in deinem Schaltplan.
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Hochspannungs Linearregler 250V
ist mir dann bei >230V > Netzspannungsschwankung die Verlustleistung zu hoch gegangen-> Tot. Eim LM317HV ist thermisch geschützt, solange Uin-Uout unter 60V bleibt. Aber selbst mit der TO3 Version und großem Kühlkörper gehen vielleicht nur 30W. Ein TL783 kann zwar bis 125V, aber nur ~5W. NPN Leistungsdarlington
zahlen. :) Wer natuerlich voll auf Opakram steht, hier gibt es eine interessante Mischung aus LT431 mit Roehre: https://www.tubecad.com/2021/10/blog0546.htm Hm..ich hab immer noch die russische Monsterroehre GI-30 rumliegen. Die ist zwar wegen ihrer Bananenkennlinie fuer Hifi etwas bloed, aber
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Variable LDO Ausgangsspannung trotz fixem Typ
sowas legt man sich eine adjustable Variante irgendeines Spannugnsreglers zu. Und wenn es der olle LM317 ist.
Stormsparens völlig widerspricht, ist dir da sicher noch nicht in den Sinn gekommen? Dann nimm doch einen LM317. Diese Teile finde ich heute noch in alten Staplern (die wohl so alt wie du sind) und wenn alles kaputt ist, sind die LM317 immer noch in Ordnung.
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Mein neues LieblingsnetzteiL? OWON SPM6103
zwischendurch Vielleicht liegt es an driftenden Spannungsreferenzen. Hast Du da einen Schaltplan? Der TL431C ist kein schlechter Ersatz, weil er sich mit einem Widerstandsteiler einstellen lässt. Vielleicht ist da etwas Verbesserungspotenzial. https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/en/000511405CD01/000511405CD01.pdf Am LM336 sollte es eigentlich nicht liegen. Die Schaltung ist chinesischer Standard für diese Art LNGs die wir auch in der Firma haben. Und die sind stabil. Ich würde auch mal nachprüfen ob im meßtechnischem
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Batterie-Ladegerät
lassen. Daher ist die Geschichte sehr zweifelhaft. 4. In der Anzeige steht: "Scheint Übermarkierte LM317 zu sein." Siehe auch: http://www.reber.si/fakes/ https://www.reddit.com/r/electronics/comments/2hog0m/anyone_ever_opened_a_genuine_lm338k_i_think_this/
Marcel V. schrieb im Beitrag #7629330: > Den TL431A gab es in den 80ern zwar noch nicht, Den TL431 aber schon.
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Durch Sitzschalter (500 Ohm/2kOhm) Ralais schalten
schalten ? [pre] plus plus +-- | | o Sitz Relais::/ Schliesser | | o +---TL431 +-- | | 150R | | | Masse Masse [/pre] kann funktionieren
zusätzlichen Widerstand, die Spannung daraus auf nen Komparator, der schaltet dann das Relais. Z.B LM393 wäre dafür geeignet. Damit könnte man evtl sogar noch den Kabelbruch mit abdecken. (Fensterkomparaorschaltung)
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Längswiderstand. Von den ca. 10mA fließen ständig 2,8mA in die Maschine rein und die restlichen 7mA muss der TL431 in Wärme verwandeln können. Ich dachte immer der TL431 kann nur 30mA runterziehen?!
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
ist das oft ausreichend, was heute fast alle Dinge wie Anzeigen etc. abdeckt. Am Besten einen LMV431 nutzen, der spart mit 1,24V Feedback Spannung ein: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmv431.pdf?ts=1707573227550 Im Normalfall sollten alle OPVs hinfällig sein, der TL431 kann das auch so. Muss
Der LM3402HV sieht ja gut aus und sollte auch meinen 10s-Li-Ionen-Akkus vertragen.
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Diskret aufgebauter Komparator
fertiges IC wie den TLV7031 nehmen. > Das weiß ich. Aber das IC ist leider zu teuer. Der Standard LM339 tuts nicht? Billiger kannst Du einen Komparator mit diskreten Bauelementen nicht aufbauen.
TLV7031. Martin schrieb im Beitrag #7596643: > Aber das IC ist leider zu teuer. Du kannst ja dem LM311 mit 22 Transistoren diskret aufbauen, wird bestimmt nicht billiger. Viel Spaß damit.
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Relaisschaltung Stromgeführt
Ohm 60 mA müssten 4,98 V sein, falls ich dich richtig verstanden habe. Das kann man mit einem TL431 gut detektieren. Zwischen die 4,98V und dem IC käme ein passender Spannungsteiler (am besten mit Trimmpoti justierbar), der daraus 2,5 V macht. Das ist nämlich die Schaltschwelle des TL431. An dessen
variiert zwischen 10 voll und 73 Ohm leer(alles mit 10-20% Abweichung) > Das kann man mit einem TL431 gut detektieren. Zwischen die 4,98V und dem > IC käme ein passender Spannungsteiler (am besten mit Trimmpoti > justierbar), der daraus 2,5 V macht. Das ist nämlich die Schaltschwelle > des TL431
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
ein billiger r2r würde es sogar machen. Alternativ mit geringer Anforderung: eine hälfte eines LM358/LM2904 und eien 1W npn Bipolar machen die 0...+50A > Mir bereitet der negative Strom > Kopfschmerzen. Könnte man mit einem Offset arbeiten? Mit der anderne Hälfte des LM358 steuert man ein
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PWM Signal prüfen > Kontakt Schalten
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7587082: > Und schaue dir Datenblatt vom TLC431 an, das ist ein Komparator > mit interner Referenzspannung. Der Chip heißt TLV431, nicht TLC431
#7587703: > es bleibt bei maximal 6V Guter Hinweis, darauf habe ich nicht geachtet. Dann eben der TL431, der geht bis zu 36 Volt.