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Batterie-Ladegerät
lassen. Daher ist die Geschichte sehr zweifelhaft. 4. In der Anzeige steht: "Scheint Übermarkierte LM317 zu sein." Siehe auch: http://www.reber.si/fakes/ https://www.reddit.com/r/electronics/comments/2hog0m/anyone_ever_opened_a_genuine_lm338k_i_think_this/
Sorry, aber die Schaltung taugt nichts. Der TE hat ja noch Glueck gehabt, der LM338 haette auch niederohmig sterben koennen. Und wie schon festgestellt wurde, Ersatz fuer den LM338 zu finden ist schwierig und teuer. Am einfachsten waere, eine neue Schaltung mit uA723 und 2N2222
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Anderes Labornetzteil
://www.eleccircuit.com/variable-regulator-0-30v-5a-by-lm723ca31402n3055/ Ohne negative Hilfsspannung erst ab 2,6V aufwärts: https://320volt.com/en/lm723-2n3055-voltaj-akim-ayarli-guc-kaynagi/ Ganz einfache haben diese Schaltung mit einer negativen
wählbare Festwerte ermöglicht. https://www.electroniccircuitsdesign.com/power-supplies-circuits/lm723-variable-power-supply-circuit.html
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IC identifizieren anno 1978
Ich hatte mal einen uA723 der mit 123 beschriftet war. ..... allerdings hat der 14 Pins, von denen aber 3 NC sind. Gab es noch von Texas in einem 10 Pin Gehäuse.
Du hast den plausiblen Hinweis, dass es sich um einen LM723 handeln könnte.
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
HEF4051BP HEF4069UBP HEF4094BP HEF7073BP HM4864-3 HN462732G INS8040N INS8050-6RCF/N INS86N LH0075CG LM13700N LM3080N LM339 LM349N LM723CN LM723CN M256B1AG M086B1 M109B1 M110B1 M112B1 M147BE M251B1 M258 M2732AFI M3870ACB1 M3870ACB1 M3870BNB1 M3872 MAB8035L MAB8040HL MAN72A MB8264-20 MC14016B MC14016B MC14016B
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Kennt jemand dieses Netzteil?
www.allaboutcircuits.com/electronic-components/datasheet/MC1723CP--Motorola/ verbaut. Bzw. die Varianten LM723 etc. wurden kontrovers diskutiert.
manches gut, aber vieles auch schlechter. Und, bitte, warum will man sich noch ein "Labor"netzteil mit LM723 antun?
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Leds Geschichte Helligkeit Entwicklung Taschenlampen, Wahnsinn!
selten, meist ist man über Fehlfarben 80 froh. 25W/230V Glühlampen sind auch derb uneffektiv, nur 6lm/W also 150 Lumen, das schafft schon eine 1W LED obwohl die handelsüblichen eher nur 100lm/W bringen. Mit seinen 2.5W liegt er aber gut im Rennen.
Stecksockeln und mit Wirewraps verdrahtet. Jede Platine hat einen eigenen Spannungsregler mit einem 723er OP und einem MJ2003 als Leistungstransistor und zwei LEDs als Statusanzeige. Die habe ich 1993 als Lehrling vor dem Schrott gerettet, da waren auch noch etliche Nixies mit dabei. Mich hatten eigentlich
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
I.d.R. waren das 723'er.
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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Wo kann man denn nun alte Elektonik-Basteleien posten ohne daß diese Posts entsorgt werden? Gesperrt
interessant, wenn man daraus Ideen für eigene Projekte rausziehen kann. Ich habe auch viel mit 2N3055, LM723 und vielen weiteren Oldtimern gebaut, aber das interessiert heute keinen mehr. Es gibt einfach moderneres. Ja, auch die Ansprüche steigen damit. Jack V. schrieb im Beitrag #7515939: > Meine persönliche
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Empfehlung negative Lowdrop Spannungsregler
von denen rumliegen zu haben. Bloss: https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM337LM?qs=X1J7HmVL2ZEzOpKxNw%252BRHw%3D%3D Lagerbestand 0. Vanye
https://www.eevblog.com/forum/projects/does-anyone-make-an-lm337-negative-lm1117-in-a-sot23-or-smaller-package/
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
317HV Max 60V. Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme wegbekommen.
Max 60V. > Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf > mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. > > Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme > wegbekommen. Hm, okay. Hast du denn einen anderen Vorschlag?
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P-Kanal FET mit sehr geringen RDSon
2BLkEFCIhQiYVkhFzI6roUizqlUUIs2qXeQiSXfhk7A9rOrxnq83wJiSfavG1kQDhs-kkd1DbddO3X1cYY7dc23UdX8o3bNNaWzf1iyDeSs3DT2s0dcoR4bNVvUkvu20LeoS16NN0KnVe23ja1p2XAWYDKY1ea7L4ShyNNSFbXmC0ku9j35u9F15lduGfZ2u0FtNxHrPmC0UeDsJ1jE07REdY4o2eKOzijV4o82KN9ijA7RB9JHEw2xPI3oGNxWjeh43oBN6ET0LPXIQL01DUTQuT0KU06tPpFj0KZnyrLM8xR7RHKkvQszPGk2IxZiPdpLKx2whq0rhYCN8vpiM6atlmrArK2ZLCm9Kpuq4WVnmzbWtgLZPhNJQugazbRs20GOgPPOpsm4Wqru38uYbNEmLK7Edt-AjPZRAH2Jo9y7s69brkp-zdv4lr%2BJ%2B4IEsUGI%2BIBzrTJF%2BKWfxYXgjsrW1ACK7Zc13nOuezrFZF-J1elO8Amuy3YIp
57n1kSfhfZ9F37qQGepBR6kPnhX2elfV7Ws38vMobfqp5TmvXOadoR4KqXo3FXG-Fur2dbPFup%2BOQKt-Kfae3c5o94U%2BvvvB-oWz-9LfCeFhsUYIwJPvYY%2B9jj72BPvYj9vsD74DPvglt8j-X723uffAn%2BVK-gPz%2BVU39bIH6rue-WgBbwVIkQD6ig7A%2BOGIWYu2YBsBISoBOSiBOO9InUo2nUN2nUCMYIjAm2nU22nU8BP%2BqBUQh2nUa43yfeOg4e24NWPu-QoB%2BsjBZKqBYgsBRczBE2BK2yc21Bx2e4GeSgsBF6oB9c%2B2QM-BbAohsOeY8OTod6vBT60h3wfQuBmBdA4hdY0hkhn6qBGIohT
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Reichelt-Wishlist
| | | | | | A3982 Motortreiber/Controller (1,5A, 2APeak, u.A. für RepRap's) * Automotiv ICs z. B. LM1815, LM1915, LM1949, LM9011, LM9040, LM9044, LMD18400... | * Bosch CJ125 (Lambdasonden-IC) | | | DS1616 von Dallas Datalogger-IC * DTMF-Dekoder-Enkoder (8870, 8880) | | | | | | High Side Current Sense
Samsung K6R1008C1D-UI10 oder CY7C1019D-10ZSXI) (5V/3,3V) | | | (von ISSI und Cypres) SK574 100 SA | LM1117MPX-1.8 und LM1117MPX-3.3 (SMD-Spannungsregler SOT-223) | | | | LM2734 Schaltregler | LM397, LM321 o.ä. single op-amp in SOT23-5 5-30V supply | | | | | * Atmel Cortex M3 SAM3S im QFN/LQFP Gehäuse
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Suche Schaltung für ein Funkgeräte Netzteil
ok guck ich mir mal an, aber etwas mit dem 723.....hmmmm
viele Jahre so gemacht. Habe vor kurzem erst eine komplette Platine reingestellt für 18 V 10A Mit LM723 und einigen 2N3055. Auch gut, kann man auch Amperemäßig (Trafo, 2N3055 )erweitern.
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Lineares Netzteil
für diesen Strom habe. Platine habe ich gemacht siehe Bild. Kommt sogar ohne Mikrocontroller aus und 723 er im Keramikgehäuse.;-)
> Hätte hier für den TE noch was analoges mit dem LM317 Ah...! Bitte nicht, die Leiterbahnabstände zur 230V-Seite des Transformators sind alles andere als feierlich!
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Gerät bauen, welches Rauschen produziert (kein Scherz)
abgespielt werden. Aber der Vorschlag mit dem Tiny dürfte nicht mehr Energie verbrauchen, als der LM386 schon an Ruhestrom.
Beitrag #7410525: > es soll ja ohne Smartphone und Internet auskommen. Hast du noch einen alten MAA723 oder einen UA723 von TI rumliegen? Wenn ja, ist das hier einen äußerst einfache Möglichkeit: https://www.mikrocontroller.net/topic/530150#6934850
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Netzteilkarte von 1990 defekt. LM723CH
24V~ kommen direkt von einer Trafowicklung. 15V von einem 7815 5V von einem 2N3055 der von einem LM723CH gesteuert wird. 20V direkt vom Gleichrichter. 37V direkt vom anderen Gleichrichter So, nun das Problem. Ich gebe Spannung auf die Karte und ich hatte 12V statt 5V. LM723 gew. Jetzt habe
dürfte der interne Längstransistor das also auch bei 37V (Vc) aushalten. Bei 37V fallen am internen LM723 rund 32V ab. Bei 2A Ausgangsstrom, wäre die Verlustleistung im LM723 um die 0.3W. 0.8W sind für die TO-100 Gehäuseversion aber angegeben.
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neues Labornetzgerät
ich x Reparaturen gehabt) Vielleicht postests Du davon einen Schaltplan. Vermute mal etwas mit LM723 Spannungsregler. Es gibt da auch Schaltungen bei denen Potiaussetzer gerne zum Ableben der Leistungsstufen beitragen.
Reparaturen gehabt) > > Vielleicht postests Du davon einen Schaltplan. Vermute mal etwas mit > LM723 Spannungsregler. Es gibt da auch Schaltungen bei denen > Potiaussetzer gerne zum Ableben der Leistungsstufen beitragen. Genau, LM723 + 2N3055 in Darlington-Schaltung vergleichbar mit NG 100.
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[V] HGL Peaktech 5630 DLBN Labornetzteil 25V 5A
Relais-Klacken, Blinken. Scheint zu gehen. Schaltplan siehe Anhang eines sehr ähnlichen Gerätes, es ist ein LM723 + LM324 Design. Geneigte Bastler können die nervige Überstromabschaltung auch in eine CC-Anzeige umbauen. Ich hätte gerne 25€ + Versand (6kg) dafür. Alternativ Abholung in 97xxx. Posten + PM
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
Jörg R. schrieb im Beitrag #7418301: > Die 40V am LM723 machen mir schon Bauchschmerzen Dem könnte man mit einer 33V Z-Dioden Vorregelung begegnen. Also nur für den LM723, der 2N3055 soll weiterhin brav an 40V hängen. Lars B. schrieb im Beitrag #7418541
Jörg R. schrieb im Beitrag #7418301: > Die 40V am LM723 machen mir schon Bauchschmerzen, neben der insgesamt zu > hohen Spannung. Ja, das ist schlichtweg "russisches Roulette". Aber der L146 wurde dafür pinkompatibel erfunden, und der wäre die richtige
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Instandsetzung LNG von 1978
einen Schaltplan gibt. Dieser ähnelt dem Elektor Netzteil aus Ausgabe 12 von 1982 recht stark, mit LM 723 als Referenz und zwei uA 741 zur Regelung. Es verfügt über zwei Kanäle mit jeweils 30V / 1A. Die Schaltung scheint zu funktionieren, sie regelt zumindest die Spannung ohne Last. Den Ausgang zu
zugleich als Brückengleichrichter und zwei Vollweggleichrichter für die angezapfte Trafowicklung. Der LM723 Spannungsregler stellt erstmal eine stabilisierte Betriebsspannung für die beiden Operationsverstärker bereit. Dann werden noch Referenzspannungsquellen benötigt. T5 ist als sogenannte Konstantstromquelle
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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
Gleichrichter 35.2 bis 43V, im Leerlauf auch gerne 8% mehr macht 46.11V. Zu viel für den 40V Elko und 40V uA723. Man sollte einen spannungsfesteren Elko nehmen und einen L146 statt dem uA723, obwohl die Erfahrung lehrt, dass Bauteile bei +10% nicht gleich platzen. Ein 2N3055 taugt bei 43V nur bis 2.4A, dein
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur ein LM324 zu sehen. Der Anzeigechip sieht nach ICL7107 aus und durfte nicht kaputt sein. Lastwiderstand am Netzteilausgang anschließen und Strom messen. Wenn die interne
von der Front von dem NT. Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der Plan nicht zum NT des TO passt. Es sind übrigens 2 LM324 zu sehen.
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0.1% Spannungsregler
diese Seiten: https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/ https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/
today. There are only better ones with low voltage (10V and less), and they cost a lot more than a LM723. Its comparing apples and oranges. User C : The LM723 is not discontinued at all, sold by TI in the millions, available from all electronic distributors and dirt cheap. User D : The performance
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Standardbauelemente
niedriger Iq 13,2 1,2, 1,5, 1,8, 2,5, 2,8, 3,0, 3,3, 4,0, 5,0 200 TO-92, SOT-89, SOT-23 R, F, I <1,00 LM2931 LDO 26 3,3, 5, 3-24 100 TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA R ~0,30 - 0,40 A723 LM723 40 2-37 150 Labornetzteile, DIP-14, SO-14 alle ~0,35 TL783 hohe Eingangsspannung 125 1,25-125 700 TO-220
Corporation (PDF) Schaltregler. Bezeich- nung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt LM2576 LM2575 LM2574 0,90 Step-Down (einstellbar/"ADJ" oder Festspannung) max 40Vin -> 1,2 - 37Vout, TO220-5 u.a., LM2576 bis 3A, LM2575 bis 1A, LM2574 bis 0,5A, als HV-Typen Vin bis 63V alle - Achtung:
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µA702 - Der Urahne in der Simulation
Gruss Den μA/LM702 kann man sich auch aus dem Urlaub in Attika mit bringen lassen. https://www.aktinion.gr/en/spare-parts/micro-circuits/ua-702-lm-702-ic.html?search=702 Dirk St
Ich hatte mal mit jemandem Kontakt, der den LM306 simulieren wollte: https://www.richis-lab.de/Opamp09.htm Für ihn habe ich die Basis- und Emitterflächen vermessen (so gut es ging). Er hat unter anderem mit diesen Informationen eine Simulation
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
mit modernen MLCC mit geringem ESR neigen die gerne zum Schwingen. Z.B. im Datenblatt des bekannten LM341 sieht man sehr schön, daß er mit 100nF besonders gut schwingt: Seite 7, Figure 2. Stability Boundary Conditions. Aber auch ein REF5025 schwingt schön, wenn man nicht 1Ω mit dem Bypasskondensator
Definiere bitte "relevant". Außerdem mal lesen: http://www.dg4rbf.de/File_Lima/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://electronicprojectsforfun.files.wordpress.com/2018/10/rauschen_von_spannungsreglern_ver07d.pdf
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Hochspannung Regeln für eine Bildverstärker Röhre
Es gibt noch Transistoren DTS723 im Handel, von Delco ursprünglich für Transistorzündung entwickelt, allerdings TO-3. Aber damit wurde eine analoge Regelung mit einem OpV im Bereich 300-1000 V ausgeführt. Räumlich kleiner kann eine
Werner H. schrieb im Beitrag #7316150: > Es gibt noch Transistoren DTS723 im Handel, von Delco ursprünglich für > Transistorzündung entwickelt, allerdings TO-3. Aber damit wurde eine > analoge Regelung mit einem OpV im Bereich 300-1000 V ausgeführt. > Räumlich kleiner
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Opamp mit Möglichkeit zum "herunterziehen"
Überschwingen. Die Idee wäre für ein > spezielleres Netzteil. Modern nicht, aber schon mal an dem µa723 und Konsorten (LM723, ...) gedacht? Der OpAmp da drin ist eher mau aber du bekommst eine recht gute Referenzspannungsquelle. Über den Frequency Compensation Pin oder Current Limit Pin zusammen mit dem
Datenblatt auf dem Handy übersehen? Dan sorry :-( Aber die Antwort von [Hannes J.] in Bezug des LM723 kann ich voll Unterstützen ;-) Der wird auch gerne genau dazu benutzt :-) Bild aus .elektronik-kompendium.de
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EA-Netzteil von 1989
niedrigerem Strom. Wenn ich mich recht erinnere, schlummert unter einem der Platinensandwiches ein LM723. Deshalb die stufige Strombegrenzung, weil man die nur mit einem Trick verändern kann (da wird der Meßwiderstand umgeschaltet oder so), sonst braucht man einen zweiten LM723. Wenn ich es finde,
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
In einem Beitrag im Forum wurde auf eine Veröffentlichung im "Funkamateur" hingewiesen und der LM 723 und seine Abkömmlinge (µA723, MA723, MAA723H ...) favorisiert. Der IC endet aber bei 37V und soll den Nachteil haben, bei Abschaltung am Ausgang die 3-4fache Spannung abzugeben. Der LM317 soll verbesserter Nachfolger des seit 1967 bekannten xx723 sein, aber nur in der Version LM317HV bis 60V geeignet. Nun liegen neben 723 auch massig LM317T bei mir in der Schublade und Neukauf der HV-Version wollte ich der unverhältnismässigen Versandkosten
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
China Labor Netzteil neu gekauft, da waren doch tatsächlich zwei alte Bekannte verbaut. 2N3055 und LM723.
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Impedanzwandler niederohmiger Studio-Mikrofonverstärker für RØDE NT1-A
schrieb im Beitrag #7200987: > aher wollte ich lieber selbst eine stabilisierte Schaltung mit dem > μA723 bzw. MA723 aufbauen und einem Trafo aus einem NTBA. > Aber der 723 kann wohl selbst nur bis 37V betrieben werden. >37V: Dazu sind L146 und LM317HV erfunden worden .-)
einen Beitrag in der Zeitschrift "Funkamateur": "Rauscharme Stromversorgung mit dem Spannungsregler LM723 Bernd Kaa, DG4RBF FA 12/2014, S. 1296 Also war der Gedanke von Christian nicht ganz unberechtigt. Dennoch waren die alten Netzteile mit Festspannungsreglern durchaus brauchbar. Die Beschreibung
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Strecken für deinen Strom-Komparator Ist eine Grundschaltung, zigtausend Fach bewährt. Z.B. im LM723 Hans W. schrieb im Beitrag #7206039: > eine nicht charakterisierte Hysterese Ich habe sie dir doch vorgemessen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/571618/Hysterese-TC4427.jpg Übrigens
> https://www.ebay.de/itm/165622371897 > Weiss jemand welches IC da drauf ist? Ich tippe mal auf LM5017 von TI