Gleichrichterschaltung im Leerlauf bereitstellt, bei Belastung (oder geringer Netzspannung) absinken, regeln der 741-Opamp und die drei BF422 nach und schieben das positive Ende der Gleichrichterschaltung in negative Richtung, damit die -1913V wieder stimmen. Das ist also ein normaler Vorgang, der lediglich das
entsprechen. Das Kältespray hat leider keinen keinen Unterschied gemacht. Was könnte es noch sein? Den lm741 habe ich auch schon getauscht ohne Erfolg.
Ich hätte mir gerne zwei 709 sowie einen oder zwei der 741CH auf Lager gelegt. Als Ersatzteile für vorhandene Geräte. Vielleicht mag der Gewinner die Teile ja abgeben.
eu.robotshop.com/de/products/the-three-fives-diskreter-555-timer-lotsatz Supercool! Gibt es das auch für LM741 oder NE602? Michael B. schrieb im Beitrag #7693860: > Also PhotoMOS z.B. als Lautsprecherschutzrelais und Bipolartransistoren > als AudioMute > https://www.diyaudio.com/community/attachments
https://sparkoslabs.com/ Danke für die Links, damit hat sich meine Frage weiter oben zu diskreten LM741 direkt erledigt. Op-Amps gab es wohl früher auch diskret aus selektierten Röhren aufgebaut als Steckmodule. Bradward B. schrieb im Beitrag #7693765: > Und vielleicht können die Synthesizer-Bauer
Bereich zwischen den Versorgungsspannungen (+/-12V) abzüglich einer Restspannung, mit 0.7V liegt der LM324 schon gut, konventionelle wie uA741 brauchen 2.5V und Rail-To-Rail wie LT1638 kommen mit 0.05V Verlust aus. Besser fahrt ihr also mit Komparatoren wie LM339. Aber wenn euer VU Meter korrekt
David schrieb im Beitrag #7693021: > Die Komperatoren sind alle LM2901. Ist das selbe Datenblatt wie für den LM339.
erkennen, ob das Gehäuse vom Ali leer oder zumindest ein OP drin ist. Ob das aber ein OPA336 oder LM741 ist, zeigt das Ding nicht.
mit einem FET-Opamp noch schwingen kann, aber mit dem Eingangswiderstand von einem bipolarem Fake (LM358 oder 741) entweder komplett versagt oder einen sehr hohen Offset hat. Genauso würden OPs versagen die durch statische Aufladung "angeschossen" sind.
auch sehr gut einen Generator für Anwendungen denkbar. Rauschen im niedrigeren Spektralbereich Ein LM2931A-5.0 liefert eine Spannung realisieren. Nichtperiodisches Rauschen im Bereich 4,81 V…5,19 V. Bei einem eignet sich gut als Signalquelle, mit der LM2931-5.0 muss man mit einem erwei- sich über den
einen Thread mit alten Elektronikbasteleien. Ich find den nur nicht mehr. DC-Gegentaktendstufe mit LM741 im TO99 Package und passend in der gewohnten verstaubten Optik ;) Der funzt sogar noch!
etwa befindet. Im Auto ist es nachts ja dunkel. > Auch der Einzatz von den beiden kaskadierten LM3914 Es sind A277, so ähnlich wie die LM3914. Arbeiten im Punktmodus mit ein wenig Überblendung, so daß man auch Zwischenwerte gut erkennen und fasst auf 100kHz genau abstimmen kann.
Laborsystemen. Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Vermutlich wuerde es reichen hier ein gutes Bild zu posten und jeder zweite koennte genau sagen an welcher Stelle man kurz messen muss um den
#7641574: > Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes > ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Zum Beispiel Trimmer, von denen man ohne Beschriftung nur raten kann, was sie tun. Auch die Kenntnis der technischen Daten kann beim Betrieb nicht
count to one" Bob Widlar (1937-1991) Linear IC Pioneer and Personality Father of µA702, µA709, µA710, LM100, LM101, LM107, LM108, LM10 among others His improvements on IC layout and design like his current source, bandgap voltage reference and output stage inspired great IC designs like the landmark known as 741
alt
.step param LDR 5k 120k 1k
.op
R4 50k
U2: Symbol opamp2 mit model ".subckt LM741"
aus Datei LM741.lib
V2 15
plus
Ua
R3 10k
Ue
R1 100k
niv
R2 1Meg
minus
V3 15
B_LDR
V_RLDR
R_LDR
.tran 2
Steuerspannung fuer B_LDR
V=I(B_LDR)*V(R_LDR)
Spannung am Widerstand: U = I * R
I <- B_LDR
R <- V(R_LDR)
der Widerstand von B_LDR entspricht genau der Spannung am Knoten R_LDR
.lib LM741.lib
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe
bleibt der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
2,2 nF / 1 kV. :-( Wenn man bedenkt das wir in Zeiten leben wo Firmen die Beschriftung von einem LM741 abschubbern um dann da was anderes drauf zu lasern, da fragt man sich natuerlich auch welche Relevanz wohl ein cooles Pruefzeichen auf einem Kondensator so hat. .-) Vanye
einfachere Dinge, einen DDR-Ing., der sich über ein paar zweifarbige LEDs freute oder ein Tütchen LM741. Ralph S. schrieb im Beitrag #7619516: > Ich fand die BC107 und BC109 immer "uncool" weil die einfach "uncool" > aussahen, Wirklich verquere Welt, die Blechdose mit vergoldetem Rand und vergoldeten
brauchte er eine negative Betriebsspannung am Minusanschluss, z.B. -5V. Da scheint Falstadt einen LM324 nachzubilden. Es gibt bessere OpAmps, wie LMC6482, aber auch da käme nicht exakt 0V raus. Die 100k brauchst du übrigens nicht, ein OpAmp Ausgang kann im Gegensatz zu einem uC-I/O-Pin nicht offen
an. > Mit R2R-OPV sollten es nur noch etwa 100mV sein. Ich habe zwei Typen zur Auswahl, einen LM741 und einen LM324. Tatsächlich sinkt die Spannung beim LM324 auf 14mV und ohne den 100kOhm nach Masse auf 18 mV. Mit 10 kOhm nach GND auf 4mV. Jetzt habe ich mal 10 einzelne Zellen a 1,2 Volt genommen
NTL04 DC POWER SUPPLY, Netzgerät 0..30V 0,01..2,5A CA3086 CA3130 uA741
ptm-x V
1 V.a
2. Multimeter S542
454.9 kB PDF
NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001
ptm-x V
1 V.a
2. Multimeter S542
730.1 kB PDF
NTL06 Labor-Doppel-Netzteil MC1466L TL081 CA3140 SFH600
ptm-x V
1 V.a
2. Multimeter S542
556.4 kB PDF
NTL07 Netzteil 5V-5A TL081 LM723
ptm-x V
1 V.a
2. Multimeter S542
437.8 kB PDF
NTL08 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001
ptm-x V
1 V.a
2. Multimeter S542
406.1 kB PDF
Offset zu versehen damit ich die Spannung an einer Logo auswerten kann für den Offset benutze ich eine LM 7805 um ein 5V offset zu erzeugen. Jedoch funktioniert das ganze nicht. Der Spannungsausgang des Sensors ist mit der Masse des LMs verbunden und der Ausgang des LMs mit der Logo. Meine Vermututung ist
Maximilian S. schrieb im Beitrag #7580942: > LM 7805 Wäre mir nicht als erstes in den Sinn gekommen. Ich hätte eher an einen 741 oder Enkelkinder gedacht.
Peter K. schrieb im Beitrag #7567054: > und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300 Gut zu wissen. Danke für den Hinweis. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß der gezeigte Käfer doch ein CA3085 ist oder zumindest von RCA/Intersil stammt, weil die eingeprägten Ziffern
Aus der gemessenen 3db-Bandbreite und dem Gesamtwiderstand (ZG+ZD+Rm) ist die Quarz- induktivität Lm und daraus wiederum die Kapazität Cm einfach zu errechnen. Wie leicht zu sehen ist, hängt die Genauigkeit, mit der wir Lm/Cm ermitteln können, von der Genauigkeit der Messung relativ kleiner Differenzen
de.wikipedia.org/wiki/Lineare_Regression#:~:text=Die%20lineare%20Regression%20(kurz%3A%20LR,(kurz%3A%20LM)%20angenommen. Sebastian R. schrieb im Beitrag #7540337: > long map(long x, long in_min, long in_max, long out_min, long out_max) > { > return (x - in_min) * (out_max - out_min) / (in_max - in_min
wäre Schraubstock und Heißluft, das große Gebläse > mit 2000 Watt. Bitte NICHT! Sowas geht für LM358 und uA741, also Teile wo es nicht draufankommt wenn die mal über das thermishce Limit geheizt werden. Hier: Das Teflon der Stützpunkte will keine ernsthafter Entlöter ankokeln. die hochwertigen
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
oft braucht (TUN TUP -wer das noch kennt dürfte mindestens ende 40 sei...- , 2N3055, BC547,NE555, LM741... braucht man bei "ernsthaften" und im 21. Jahrhundert angekommenen Projekte so gut wie nicht mehr) kann kein Ladenhändler vor Ort haben, selbst die großen Distributoren haben oft das eine Bauteil
Das Netz". Wichtig ist, dass man versucht, einigermaßen aktuelle ICs zu nutzen. Ein NE555 oder LM741 aber auch 7812 leisten zwar immer noch ihre Dienste - aber es hat sich sehr viel getan - "neu" ist das nicht mehr alles auf die USA bezogen ist (Made somewhere in Asia oder damals auch viel somewhere
Aus der gemessenen 3db-Bandbreite und dem Gesamtwiderstand (ZG+ZD+Rm) ist die Quarz- induktivität Lm und daraus wiederum die Kapazität Cm einfach zu errechnen. Wie leicht zu sehen ist, hängt die Genauigkeit, mit der wir Lm/Cm ermitteln können, von der Genauigkeit der Messung relativ kleiner Differenzen
X versehen) soll die Batterie, also Kl.30. Im Schaltplan ist eine Spannungsbegrenzung über den LM741 realisiert, der ständig die vorhandene Spannung über den Spannungsteiler R17, RV1 und R18 mit der Referenzspannug am invertierenden Eingang vergleicht. Die Strombegrenzung wurde über die Messwiderstände
das ganze doch funktionieren und vor allem _haltbar_ sein, sofern ich den Hinweis von Tom bzgl. des LM741 bzw. auch evtl. die Umdimensionierung für Q1/Q2 vornehme. Richtig? Wenn meine Schaltung absoluter Unsinn ist, bitte ich mich einfach darauf hinzuweisen, ich bin leider erst neu in dieser Thematik