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Linkwitz-Riley 4th Order
Bauteile hätte ich da. Mit 4.Ordnung geht (auch hier) mit Le=50 gar nix Sinnvolles mehr. Zumindest: lt Monacor-Frequenzschrieb. ETON-ER4 : eigentlich sollte es heißen: 88dB*6,3W = 96dB*1,0W ... 96dB*13W = 88dB* 100W! =107dB Bei diesem Frequenzgang würde ich erst bei 6-10kHz ansetzen, der Abfall
5,0x10,9 = 36,0Hz 36,06Hz @ -18dB => fx=18,0Hz/-18,0dB/-72° 18,0Hz*Q0,707 = 1105µF = 24dB (1065-1115µF) ( #1090µF=18Hz@0R/fr18Hz/Q0,72 ) ohne Le/(R) da keine Spule ( 1175µF=17Hz@0R/fr17Hz/Q0,72 ) ( 1255µF=16Hz@0R/fr16Hz/Q0,72 ) -----------------------------------------------------------
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
Kanäle? Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze den 324 durch OP400 LT1013 LT1014 > Ist also für eine sinnvolle Kalibrierung der > Einsatz einzelner OpAmps besser? Was verstehst bzw. meinst du konkret mit "sinnvoll"? Kalib. kannst du auch jetzt sehr gut machen
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: > > Ersetze den 324 durch > OP400 > LT1013 > LT1014 Warum gerade die? Wenn ich einen anderen OpAmp nehmen würde, dann dachte ich entweder an den zuvor genannten AD8276 im Differenzmodus (weil der schlicht bei conrad verfügbar ist) oder
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
von 1968. Die Bezeichnung ist A411, das ist mittig gedruckt, da fehlt nichts davor oder dahinter. Lt. Tabelle gibt es aber nur A415=A408=RE084, A409=RE074, A4110=REN904.
die Polen äußerst sauer werden, wenn man > bemerkt, daß viele polnische Wörter russisch klingen. Lt. Wikipedia gehört Rumänisch schon zum romanischen Sprachraum. Das mit Polen kenne ich selbst. Die Tschechen waren seinerzeit nicht anders. Beide haben eigentlich hervorragend Russisch verstanden (kommen
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Übertragung auf Protoboard (Anfänger)
So, in etwa, musst du den step-up mit der gezeigten LT1115-Schaltung verbinden ...
Beitrag #6627553: > Die Bauteile habe ich alle schon Dann solltest du wissen, welchen Gehäuse dein LT1115 hat und dass bei dem Gehause die Anschlüsse nicht in Schaltbildform vorliegen Axel S. schrieb im Beitrag #6628877: > Versorgung mit +/-9V wäre vollkommen ok. Beim LT1115 kommt dann aber am
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Sichere Spannungsversorgung mit Netzteil
Verstärker (Wenzel-Derivat), Eigenrauschen 0,51 nVeff /√Hz [/c] Mein massgebliches IC ist der LT1115. Der ist mit 0.9nV/√Hz @1kHz angegeben. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Theoretisch kommt man durch Parallelschalten mit dem Rauschen herunter
Klaus R. schrieb im Beitrag #6609240: > Mein massgebliches IC ist der LT1115. Der ist mit 0.9nV/√Hz @1kHz > angegeben. Schön, nur sehr schwer vergleichbar, wenn andere die Daten innerhalb einer gewissen Bandbreite angeben. :-( (cherry picking im DB :-o ) Aber wir schweifen
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TV-Unterbettlift
unübersichlicher als notwendig. Du hast auch Limit1 im Eingangstext nicht erwähnt. Wieso arbeitet lt. Text beim Ausfahren Servo1, beim Einfahren aber Servo2? Warum nicht ein Bild der gesamten Konstruktion? Natürlich kann man sich mit technischen Verständnis und lesen des Code einiges Vorstellen,
abhängig. Sinnvoll erscheint mir hier(!), die Stromaufnahme der Antriebe zu überwachen, z.B. über ADS1115 und geeignete Shunts und im Code zu integrieren. Und einen Stop im Bedienpanel vorzusehen, egal warum das mal angebracht ist.
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24Bit AD-Wandler Spannungsmessgerät basteln
Per Analogmux (MAX328, 1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch diverse Teiler zuschalten. Die Analogmuxe sind in etwa gleich teuer
Analogmux (MAX328, >1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder >ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an >den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch >diverse Teiler zuschalten. >Die Analogmuxe sind in etwa gleich
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INA240, INA282, De-,Multiplexer, ADS1115
75V) 16 x 20A (max 30V) 16 x 5A (max 30V) Aufbau der Schaltung bis Analogeingänge 2 Stk. ADS1115 (= 8 Messkanäle 16 Bit über I2C zur Auswerteeinheit). Ab den ADS1115 ist für mich alles warme Luft (Programmierung, Auswertung, etc.) Datenerfassung Zeitfaktor unkritisch (komme ich noch genauer
Bausteine vorgegeben sind. Und leider keine INA. Daher ja auch ausdrücklich mein "es muss bei 2 ADS1115 enden"
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Empfehlung universal OP-AMP?
Operational-Amplifiers-Op-Amps/_/N-6j73m?Ns=en%20-%20Input%20Voltage%20Noise%20Density|0 Mir fehlt da in der Liste der LT1115. Auch der LT1028 gehört dazu. Siehe Datenblatt des LT1115, Seite 8. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1115CSWPBF?qs=%2Fha2pyFaduhRJi5gGf2ekTGKyYH8MBPRlSvT1yQhOHlNdnEfmKmjSQ%
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Hallo, der LT1115 fehlt da noch in der Aufzählung. https://www.mikrocontroller.net/topic/440143#5225935 Ein Thread zum Rauschen und Parallelschalten. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273?goto=4446251#4446251
Bereich um 1 > nV/sqrt(Hz). Auch bei 10 Hertz? > Bei mehr als etwa 1 K Quellimpedanz dürften 2 x LT1028 parallel mehr > Rauschen als einer alleine. Tabelle 1 auf Seite 11 des LT1028-Datenblatts zeigt die empfohlenen Quellwiderstände diverser OPV. Demnach ist der LT1028 nur unter 400Hz besser.
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Arduino China-ProMini stürzt ab
---- Bei Beiden ist mir unklar, ob das I2C-Handling mir Ärger machen könnte, ich habe einen ADS1115 im System, der wohl eher die wire.h als Basis braucht. Mit der Adafruit_1306 läuft das Display und auch der ADS1115 liefert plausible Werte, leider werde ich deren Absturz nicht Herr.
Da das Ding von M. K. (sylaina) Anzeigen liefert, gehe ich nicht von einer Blockade durch den ADS1115 aus. >> Bei Beiden ist mir unklar, ob das I2C-Handling mir Ärger machen könnte, >> ich habe einen ADS1115 im System, der wohl eher die wire.h als Basis >> braucht. > > Auf den gleichen Pins?
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Gleichspannungsoffset ausgleichen
eine "Servo Loop" beschrieben. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Diese Schaltung, also nur der Servo, hat mit den 100 K und 1 µF eine Zeitkonstante von 100 ms. Mit 1 M und 1 µF kommt man auf 1 s. Für Wechselstrom ist dies gut geeignet. Sie regelt den
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ADS1115 und Verpolung
inzwischen den zweiten ADS1115 damit gekillt indem ich eine Batterie verpolt am Meßeingang angeschlossen habe. Der ADS1115 ist wie folgt konfiguriert: - Singleshot - 6,144V / gain 0 - Comperator disabled - 1600SPS (Wert config-Register
Wo liegt dein Bezugspotential zwischen Batterie und ADS1115? Welche Betriebsspannung hat der ADS1115? Welche Spannung hat der Bleiakku? Lt. Datenblatt: - VDD: GND-0,3V bis max. 7 V - Analog Input: GND-0,3V bis max. VDD+0,3V Spekulation: Du hast die Batterie
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very low noise Bufferstufe
Slew Rate ist 2,5 fach steiler. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Dann nehmen wir doch als "Nachbrenner" den LT1010. So hätten wir das Pärchen auf Seite 1 des LT1115 Datenblattes. [c] 20MHz Bandwidth 75V/μs Slew Rate Drives ±10V Into 75Ω 5mA Quiescent
. Es müssen auch nicht zwei OPs des Typs AD8671 eigesetzt werden. Der LT1115 schafft das auch sehr gut allein. Der LT1010 ist eben dabei die Boost-Stufe und mit 75V/μs Slew Rate bei hoher Leistung wirklich schnell. mfg klaus
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Offset Instrumentenverstärker INA103, worst case Berechnung
wurde das ähnlich gemacht: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Gruß, Jan
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 400 Ohm bis 4000 Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1007 / LT1037 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 ... [/c] Es gibt aber auch noch andere Hersteller. Allerdings
physikalischen Rauschgrenze schon ziemlich nah. Da Deine Quellimpedanz 470 Ohm beträgt bist Du mit dem LT1115 schon sehr gut bedient. ps: LT1115 Gain-Bandwidth Product: 40MHz Min Slew Rate: 10V/μs Min Simuliere doch mal mit dem LT1115. Auch gerade das Rauschen, mit 470 Ohm Quellimpedanz. mfg Klaus
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OPAmps - extern kompensierbar
Dom schrieb im Beitrag #6205369: > Habt ihr da Empfehlungen, ob es da etwas neues am Markt gibt? LT1115. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Neu ist der gerade nicht, aber er hat bessere Werte als ein NE5534. Allerdings kostet er auch mehr. Du müsstest
Vielen Vielen Dank für eure Vorschläge. Der LT1115 ist mir nicht mal ganz so fremd. Ich simuliere meine Schaltungen in LTSpice und das NE5534 Modell von mir hat die Anschlüsse 5 und 8 für den Comp-Cap, der LT1115, welcher von Beginn an in der Library
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rauschärmerer OPA als LM833
nicht wirklich gut! (heutige Op's mal ausgenommen) Habe mir mal die Mühe gemacht, den Black-Devil in LT-Spice zu bearbeiten und es ist mir zum "verrecken" nicht gelungen, diese Schaltung zu "verbessern"! Habe schon öfter erwähnt, dass in meiner Anlage zu Hause immer noch dieser Verstärker in Brückenschaltung
60 dB @ 1 kHz Verstärkung. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Das aktive Elektret-Mikrofon wird doch wohl an die 5 mV kommen. Aber solange wir das Datenblatt des Mikros nicht kennen wird man auch nichts genaueres sagen können. Für ein durchschnittliches
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±15 V Netzteil mit Strombegrenzung
Mathias U. schrieb im Beitrag #6092773: > Ich habe mir mal den LT3080 angesehen. Jetzt dachte ich mir: nimmt der schon wieder 2 Regler in Reihe, aber ich war schuld: Icb meinte LT3086. Der kann Spannung wie eingestellt liefern und Strom per Widerstand nach Masse
Zwei LT3080 hintereinander ist ein merkwuerdiger Aufwand.
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Kleinste Signale schalten, welche Relais?
lohnt sich ein diskreter Aufbau mit Jfets nicht mehr. Die Rauschärmsten OPVs sind gerade AD797 und LT1115 (und noch ein paar andere von AD aber die geben sich nicht viel) Bei den Instrumentenverstärkern sind es INA103. Die Rauschen alle deutlich mehr als mein Entwurf und das obwohl 2 Verstärker im
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
www.thatcorp.com/datashts/THAT_1606-1646_Datasheet.pdf Für einen Phono Vorverstärker sollte ein LT1115 schon genügen. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Es gibt da Berichte, die die Grenzen der Wiedergabequalität von Schallplatten aufzeigen. Die sind
vor die JFETs zu selektieren. höchstens nach Rauschen. >Für einen Phono Vorverstärker sollte ein LT1115 schon genügen. >https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data->sheets/lt1115fa.pdf > >Es gibt da Berichte, die die Grenzen der Wiedergabequalität von >Schallplatten aufzeigen.
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
aufwändig. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273?goto=4446251#4446251 (von mir) [c]Der LT1115 hat geringe Rauschwerte. Voltage Noise 1.2nV/ rtHz Max at 1kHz 0.9nV/ rtHz Typ at 1kHz[/c] Viel besser geht es kaum noch. Der OP37 rauscht mit 3.0nV/ rtHz Typ at 1kHz. Allerdings
ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte ausreichen. Wegen der relativ hohen Impedanz wäre ein LT1115 übrigens schlechter, wegen mehr Stromrauschen. Das Rauschen der Kapseln ist in der Regel auch frequenzabhängig - über einen weiten Bereich mit 1/f Type rauschen. D.h. die Werte lassen sich nicht
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Low Noise mit LM723
Passtransistor, versteht sich). - Wie man superlow Noise diskret baut, weiß ich (LM399, Tiefpaß, LT1115, PNP pass, ...) weiß ich. Ich wollte aber wenn geht eine Ein-Chip Lösung. - Die Gegenüberstellung div. Spannungsregler von Bernd Kaa ist m.E. korrekt. oder schau mal bei DK7JB. Fazit: LM723 rules
schrieb im Beitrag #5983130: > Mich würde mal interessieren wie sich moderne Alternativen, wie z.B. > LT3042, dagegen so schlagen. Das habe ich mal gemacht, Bild LM723_vs_LT3042. Gelb ist der LT3042 und alle anderen Linien sind Experimente mit LM723. Was ich noch nicht weiß, wo der anstieg zu höheren
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Trafo Magnetfeld schirmen, Material?
denkst wahrscheinlich viel zu kompliziert und hast sowas noch nicht gebaut? Hast du die (sauteueren) LT1115 schon bestellt? Du wirst zu anderen OPVs (LM833, MC33078DG) keinen signifikanten Unterschied feststellen...
Plattenspieler Vorverstärker mit mehreren (Reed > Relais) gesteuerten Eingängen auf Basis eine Low Noise OPV. (LT1115) Hallo, ich habe auch einen RIAA Vorverstärker mit dem LT1115 auf Basis des LT Datenblattes eintwickelt. Hier im Forum findest Du dazu auch 2-3 Beiträge von mir dazu. Der Gesamtbeitrag ist im
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Anschluß ADS1115
von ADS1115 und Sensoren wurde nicht eingezeichnet.
Der ADS1115 hat ja eine programmierbare Verstärkung. Ich habe in einer Anwendung mit dem ADS1115 starke Spannungsteiler vorgeschaltet (vor den Zeners und nach den Zeners) und die Gain hochgesetzt und damit die
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
einer mit Aufwand https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Hier mehrere Vorschläge mit steigend verbesserter Annäherung an die RIAA-Kurve: https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Hier von moving
Lt. Duden nicht: https://www.duden.de/rechtschreibung/gar_nicht
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Tobias P. schrieb im Beitrag #5757622: > Gibts allenfalls noch etwas besseres als den AD797? Der LT1115 spielt ebenfalls in dieser Liga. Man ist mit diesen OPV schon nahe am thermischen Widerstandsrauschen. Im Datenblatt des LT1115 wird noch einiges zum Strom- und Spannungsrauschen erläutert. Ebenso
aber nicht mehr so einfach wie ein AD797 oder auch 2 parallel. Es gibt ein paar ähnliche OPs, etwa LT1028, LT1115, OPA211 und ein paar mehr.
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Platenspieler Vorverstärker
sind auch dabei. https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Hier noch etwas von diesem Forum. https://www.mikrocontroller.net/topic/387317#4432450 Ich habe mich bei dem RIAA Vorverstärker im wesentlich an das Datenblatt des LT1115 gehalten. Allerdings
findest Du auch im Datenblatt. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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ADC mit pos. und neg. Referenzspannung
differentiellen Eingängen hat, dann ist das > natürlich das Mittel der Wahl. Zum Beispiel der ADS1115: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ads1115.pdf An den einen Eingang die Referenz anschließen, an den anderen das Eingangssignal. Den Messbereich kann man mit dem Programmable Gain Amplifier PGA Stufenweise
auch erst im zweiten Schritt, jetzt erstmal nur pb es überhaupt solche Bausteine gibt. Der ADS1115 kann es jedenfalls nicht, der hat nur einen positiven Referenzeingang.
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µC Lab Power Supply
Labornetzteil ist mir dann in den Sinn gekommen, als ich meine ersten ADC / DAC bekommen habe. ADC: ADS1115 16 bit 4 channel DAC: MCP4725 12 bit 1 channel Da ist meine erste Frage, der 16 bit ADC hat zwar 16 bit, aber nur 860 S/s, ich kann nun also Funktionen schneller als 430 Hz gar nicht korrekt abtasten
Spannung eines Funktionsgenerators kann ich diesen IC schon einmal nicht benutzen. Ferner erlaubt der ADS1115 nur eine Auflösung von 15 Bit 0...32767 aufgrund des Vorzeichen Bits. Lahm und nur 15 statt 16 Bit nutzbar. Der DAC ist zwar sehr schnell und angegeben mit 100 kSps bis hin zu 3.4MSps, hat allerdings
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
also zu laufen. Ja, aber eher zäh. Ich hatte noch 3 Bestellungen offen, Bestellung vom 20.01. lt. Tracking in DE Bestellung vom 06.03. heute angekommen Bestellung vom 14.03. lt. Tracking Chn. verlassen aber noch nicht in DE Reinhard
Vor nicht zu langer Zeit hab ich die Dinger noch bei Reichelt für 1,80€/Stk. bekommen. Scheint also nicht völlig abwegig zu sein, mit den umgerechnet 1,60€/Stk. zzgl. paar Wochen Lieferzeit.
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Nicht-Invertierenden OP berechnen
https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-ne-5534-d-smd-p18798.html?r=1 Der LT1115 gehört schon zur Oberklasse im Audiobereich und kostet 5,70 €. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-lt-1115-cn8-p148545.html?r=1 Dazwischen gibt es bestimmt eine Auswahl
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
Guck bitte mal ins Datenblatt zum LT3652, das beantwortet viele Deiner Fragen.
.60-70€) sollten die Komponenten in jedem Fall passen. *Hat hier jemand schon Erfahrungen mit dem LT8490 gemacht?*
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
LT1014 hier halt noch rumfliegen.
an den Umbau. Gleichrichter mit MOSFETs, Strommessung mit 5 oder 10 mOhm Shunt mit LTC6102 und ADS1115 als ADC.
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
Eagle Files: https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Viel Spaß! mfg Klaus
4432450#4432450 https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Nur Mut, man ist zum Lernen nie zu alt. mfg Klaus
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Spannungsreferenz - kann ich das so machen?
verstehe das mit dem Lineartransistor ohnehin nicht wirklich, wie > regelt der sich denn ein. Der LT1021 versucht seinen Ausgang auf 5V zu halten. Wenn die Ausgangsspannung aufgrund der Belastung absinkt, liefert der LT1021 mehr Strom zum Ausgang. Dieser Strom kommt über den Versorgungspin in den LT1021
Die Schaltung funktioniert. Allerdings nicht so wie gewünscht, weil R. mir die LT1021-10 statt der LT1021-5 geliefert hat. GRR.
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JBC T245 Verbindungstechnisches Rätsel
H mit dem zweiten LTC Teil auf den Wert während die Heizung aus ist. Das dürfte eine Sättigung des LT1050 Verstärkers während der Heizungsperioden verhindern. Zumindest ist das mein vorläufiger Ansatzpunkt für die Messschaltung. Es dürften mindestens einige hundert us für saubere Messungen zwischen den
Ich habe es mit Gleichspannung geheizt ( P-MOSFET und Transistor) und Thermospannung wird per ADS1115 (I2C ADC mit PGA) Regelung ist simple 2-Punktregelung ohne weitere Besondersheit. ( Temp_ist < Temp_soll = eine Heizpuls für 20ms) Ja ! ADS1115 misst direkt Thermospannung und Kaltstellentemperatur
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
kosten je um die 30 Cent. In einer Top-Liga haben wir: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1612.pdf Die kosten etwas mehr. https://www.mikrocontroller.net/topic/387317#4432450 mfg klaus
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Temperaturerfassung PT1000 AVR
4000 5250,39 244 975 -20 1396,25 4000 5396,25 265 1060 -10 1495,86 4000 5495,86 278 1115 0 1630,21 4000 5630,21 296 1186 10 1772,32 4000 5772,32 314 1257 20 1922,17 4000 5922,17 332 1329 25 2000 4000 6000 341 1365 30 2079,77 4000 6079,77 350 1401 40 2245,17
gehe ich jetzt einfach mal vom 328p > aus, > der hätte wahrscheinlich auch genug ADC-Kanäle: > > Lt. Datenblatt: > 0.5 LSB Integral Non-Linearity > ±2 LSB Absolute Accuracy Ich verstehe: wegen der vielen Eingangskanäle hoffst Du auf bessere Linearität.
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
das Fluid unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten hat. Bei 3.3V, 10K Vorwiderstand und 1mW/K (lt. Datenblatt) ergibt sich eine Selbsterwärmung bis zu 0.3 Grad auf Leiterplatte. Eventuell ist ein höherohmiger Wert + dann notwendiger Pufferverstärker der bessere Weg. Gruß Anja
günstig, so dass ich, mittels Fitfunktion, das Maximum abschätzen kann. Rum liegen habe ich hier ADS1115 ADC's von TI. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ads1115.pdf Das Rauschverhalten ist im Datasheet auf S.13 beschrieben. Ich blicke da leider nicht durch - daher die Frage ob der für meine NTC Messungen
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
> bleiben). Ah ja? Und warum ist der LT1115 besser?
dem Bias Strom erwartet. Trotzdem ist das Stromrauschen beim OP27 noch deutlich niedriger als beim LT1115. Bei niederohmiger Quelle ist der OP27 auch dem so hochgelobtem NE5532/4 überlegen, weil er weniger rauscht. Der LT1115 ist sehr ähnlich dem LT1028 - vor allem mit schlechteren DC specs die
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Rauschen auch nicht - bei der niedrigen Quellimpedanz so etwa auf dem Niveau der besten OPs (z.B. LT1028, AD797, LT1015). Die von Soundwest verlinkte Schaltung wäre schon mal ein Beispiel. Die Transistorstufe muss keine super hohe Verstärkung bringen, nur so viel das danach das Rauschen des OPs nicht
Kuck dir mal den LT 1115 an.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
Einige werden die exzellenten ADS1115-ADC-Modülchen kennen, die 4 Kanäle und 16 Bit für sowas wie 2€ bieten. Ich hab solche Teile im Einsatz, suche aber für nen Nebenschauplatz noch nen 8-Kanal-ADC, von mir aus auch 10, 12 oder 16. Auflösung ist eher nebensächlich. Mir ist klar, dass ich mit passender Adressierung auch mehrere ADS1115 an einen Arduino ranklöppeln kann, mir wäre aber ein größerer Chip lieber. Kennt da jemand was?