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FT800 / FT810 Library
Bit Sequenzen. Immer schön Command und Daten. Das hier ist mir gerade unter gekommen: void LT768LCD::SPI_DataWrite_Pixel(int data) { LT768_LCD.SPISetCs(0); //SS_RESET; LT768_LCD.SPIRwByte(0x80); LT768_LCD.SPIRwByte(data); LT768_LCD.SPISetCs(1); //SS_SET; LT768_LCD.SPISetCs(0); //SS_RESET; LT768_LCD.SPIRwByte(0x80); LT768_LCD.SPIRwByte(data>>8); LT768_LCD.SPISetCs(1); //SS_SET; } Äh, nee, lieber nicht. :-) Die 16MB RAM sind nett, die scheinen aber nicht so richtig allgemein
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Variable Spannungsversorgung mit LT3080
mir jemand erklären, wie genau die Schaltung funktioniert, dass am LT3080 immer genau 2V mehr anliegen als an dessen Ausgang ? Kann mir nur folgendes vorstellen: Wenn die Spannung am Eingang des LT3080 genau dessen Ausgangsspannung entspricht ist der MOSFET geschlossen
Ausgang des LT3080. V_control des LT3080 sollte mindestens 1,6V über der Ausgangsspannung liegen, was damit erfüllt ist. Mehr als ca. 16,4V kann die Eingangsspannung des LT3080 aufgrund der beiden Widerstände an
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Benötige Hilfestellung / Ideen bei Labornetzgeräte-Projekt / LabBench
bloss Vorgaben, so dass auch die extrem langsame PWM D/A Wandlung reicht, ist aber teuer auf Grund des LT3080 Stezial-IC. Ja, PWM ist abhängig von der Stabilität der PWM Versorgung, +/-5% sind nicht selten. Man bräuchte eine auf 0.1% genaue Versorgung, damit 10 bit Sinn machen Schau dir mal http:
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Frage zu Drossel für LC Filter
verwenden. http://www.ti.com/lit/an/snoa648/snoa648.pdf Leider habe ich in meinem Multisim keinen LT3080, mit LTspice stehe ich momentan noch auf Kriegsfuß, sodass ich diese Schaltung noch nicht simulieren konnte. Ich hoffe aber auf eine Rippenspannung von unter 50uV. LTSpice ist Momentan für mich
Reduzierung der Brummspannung von Interesse ist, die Energiespeicherung eher weniger da am Ende eh noch der LT3080 sitzt. C22 (Der Ausgangskondensator) könnte man auch noch auf knapp 47uF erhöhen, ohne das der LT3080 Probleme machen sollte (das ist nur geschätzt, müsste noch durch simulation evaluiert werden)
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Netzeil Spannung +12V +18V/-18V 1x Variable, 1,25V-5V
#4338196: > Der L200 kann erst ab 2,85V, Du mußt also einen LM317 nehmen. Dann doch lieber den LT3080, der kann bis 0Volt und ist genauso einfach.
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PSU Schaltplan kontrollieren
kann und der LT3080 auf 0V kommt. 4. Keinerlei Schleifenstabilitätsbetrachtung obwohl massive zusätzliche Verstärkung durch Q1 erfolgt, auch noch in superungünstiger Schaltungsweise. 5. Auch ein LM324 regelt
induktive oder kapazitive Lasten dran sein können. Ein Emitterfolger macht das einfacher, der LT3080 wäre ein (komplexer) Emitterfolger aber dein NPN nicht. Daher sucht man besser andere Lösungen zum Zusammenmischen (die üblichen Dioden..) Da sowohl der LT3080 (den du wohl nicht mehr verwenden
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
Wenn ich beispielsweise auf einen Träger mehrere Schwingungen draufklatsche und diese nun auf der anderen Seite empfangen will, wie entscheide ich genau, welches Signal der auf dem Träger ist empfangen wird? Hat man dafür einen Tiefpassfilter der mit einer Abstimmdiode oder veränderbaren Kapazität die Grenzfrequenz variiert? Vielen Dank im Voraus!
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DC/DC + Linearregler optimieren
@Mampf: Die Manipulation des Feedbacks ist nichts Neues, von LT gibt's sogar Beispiele in Datenblätter ihrer Linearregler, zB: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/3080fc.pdf Das mit dem LC-Glied habe ich bereits voher probiert. Wenn ich die Vergleichsspannung
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
entweder diskret aufgebaut oder in Form eines OTA das Mittel der Wahl. Diesbezügliche Versuche mit CA3080-OTAs lieferten klanglich gute Ergebnisse, der Übergang verzerrt linear im Ausklingen war praktisch nicht wahrnehmbar. Wobei man sich hier Probleme mit zusätzlichem Rauschen einhandelt. Versuche
:-( Eine "starre" ("undynamische", also lautstärkeabhängige) Verzerrung soll man hier übrigens lt. Hrn. Meinel erreichen, indem man die Vorspannung für die Potis nicht aus einer "Hüllkurve" gewinnt, sondern einfach aus den +-15V. Ist aber weniger Sinn der Sache - s. die Röhrenamps, die man im Extremnfall
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Linear-MOSFET mit geringer Uth
Toleranzen der Z-Dioden nicht zu, weshalb ich zu einer anderen Schaltung, die einen MOSFET und einen LT3080 verwendet, zurück. Getestet habe ich die Schaltung auf Steckbrett (Asche auf mein Haupt) mit IRFP240. Nun suche ich aber einen MOSFET, der für Linearbetrieb geeignet ist und eine geringe Thresholdspannung
ist doch nebensächlich! > weshalb ich zu einer anderen Schaltung, die einen > MOSFET und einen LT3080 verwendet, zurück. Du löst ein Problem, das gar nicht existiert. >Getestet habe ich die Schaltung auf Steckbrett (Asche auf mein Haupt) >mit IRFP240. Nun suche ich aber einen MOSFET, der
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Current Boost mit LT3080
Spannung von ca. 15V DC stabilisieren auf ca. 12V herunter, unter Verwendung eines low drop Reglers LT3080. Schaltung aus Application Note: Jetzt habe ich aber nur einen LT3080 im SOT-223 Gehäuse zur Verfügung (es sei denn ich schmeiße ihn in die Tonne oder nehme ihn für eine andere Anwendung). Bei
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DC/DC-Converter
SMD-Tantalkondensatoren z.B. X7R 10µF/16V. Und wenn du wirklich einen rauscharmen Regler willst, nimm LT1763 (500mA). Ich kann kaum glauben dass du für deinen DAC 850mA brauchen solltest... Ansonsten gibts den LT3080 mit 1A & TO220...
> Ich kann kaum glauben dass du für deinen DAC 850mA brauchen solltest... > Ansonsten gibts den LT3080 mit 1A & TO220... doch, außer mein Fluke ist defekt. > Für low Noise aus einem Schaltnetzteil braucht was ordentliches: > Die 78xx Regler sind fürs Museum und für Lämpchenschaltungen gut -
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Thermomix Rezeptchips
übertragenden Daten finde ich Interessant. > Könntest du das mal irgendwie dokumentieren? Dito - lt. der 'wünsch dir was Liste von VW' (Patent) könnten die Infos 2 geteilt sein - finden wir also alle Daten wieder, oder nur z.Bsp. welche innerhalb des vorderen Bereichs? > > Hat jemand mal versucht
settingsCloudApp" in "settings_empty_en.sdb": [code] id|remoteAddress|TCPPort|remotePath 1|css.tmdesync.com|3080|/ws.ashx [/code] which suggests URL https?://css.tmdesync.com:3080/ws.ashx Simply entering these URLs in a webbrowser is not successful though; the first URL responds with a "403 Forbidden", the
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OP als Spannungsquelle / interne Strombegrenzung?
dann noch nicht. Eine bessere Möglichkeit als ein OP wäre wohl ein Spannungsregler IC, etwa ein LT3080 oder ähnlich, oder auch ein LM317 - da wird es nur mit den 1,2 V als untere Grenze eng.
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Wieder Mal Photodiode an OpAmp
://www.edmundoptics.de/optics/optical-lenses/ir-lenses/standard-germanium-plano-convex-pcx-lenses/3080
moduliert nur die Frequenz der Schwingung. In den Attoamperebereich kommt man aber nicht. Das mag aber am LT Spice liegen... 10 Femtoampere, 100 Meg Shunt und 1:1000 Spannungsteiler geben 1 mV Differenz. Na toll. Klar, man kann dann einen 1:100000000000 Spannungsteiler nehmen und einzelne Elektronen zählen
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LM317 Strombegrenzung
Also ich habe mich mal fuer den LT3080 entschieden. Laut Datenblatt kommt der mit Single Supply runter auf 0V. Da werd ich mal ein paar Tests auf dem Steckbrett durchführen. Klar ist mir jedoch noch immer nicht wie die Begrenzung beim
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"Nachfolger" LM723
LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LT) FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305 (1.25V + 2 OpAmps, nur - Eingang zugänglich, Ausgang verodert) MAX9040-9053 (unter 85uA Eigenbedarf) und sind die buildung-blocks
LT3080 ff.
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
dürfte bei dir ja auch > gehen. > "Lab Power Supply Part x" auf youtube oder eevblog.com Yepp, LT3080. Man beachte Fig. 4 im Datenblatt. 2A out bei 4...28V in und das bei 2 sot Gehäusen parallel sind einfach ein interessanter Ansatz -- Dave halt. > Wenn etwas unstabil ist, kannst du einen
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steuerbare Konstantstromquelle
ich vermute aber, dass es so etwas schon gibt): 1. OP mit Mosfet, der mit DAC angesteuert wird. 2. LT3080 als Current Source mit Digitalpoti. Digitalpotis habe ich gefunden, aber bisher noch keinen der genau genug ist. Gibt es präzise (< 1% oder so) Digitalpotis um 100k? --
schwierig, ich kenn keinen IC. >1. OP mit Mosfet, der mit DAC angesteuert wird. Geht auch. >2. LT3080 als Current Source mit Digitalpoti. Digitalpotis habe ich >gefunden, aber bisher noch keinen der genau genug ist. Wie genau soll es denn sein? >Gibt es präzise (< 1% oder so) Digitalpotis
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
Rechteck-Signal umformt. Stichwort PWM. Vor sehr langer Zeit gab es eine Schaltung von RCA dazu mit OTA CA3080 und CA3130 als Integrator und Komparator. Siehe Seite 13 unten: http://www.intersil.com/data/fn/fn817.pdf
Da CA3080 und LM13700 ja Museumsstatus haben es gibt auch aktuellere OTAs. http://www.linear.com/product/LT1228 Zum testen gibt es die auch als Sample dort.
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Stromspiegel bei LM13700
ein Stromspiegel aus zwei gleichen Transistoren, die parallel geschaltet sind. Die Simulation mit LT Spice zeigt jedenfalls, dass die Diodenvariante nicht funktioniert, während, wenn man D durch T ersetzt, alles ausgezeichnet funktioniert. Ist das jetzt bloß eine symbolische Vereinfachung, oder wie
Ich hab mal einen CA3080 diskret aufgebaut. Anfangs mit den im Datasheet eingezeichneten Dioden, doch es ist klar, dass das nicht funktionieren kann ;) Also: Dioden sind meistens Transistoren! MfG
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
erste Stelle nach dem Komma genügen. Auf jeden Fall aber eine stabile Referenz bauen, z.B. mit dem LT1021-5. Ein 7805 und Konsorten werden auf jeden Fall zu instabil sein für 10 bit, vor allem auch wegen Temperaturdrift und ähnlichem.
lab-power-supply-design-part-5/ http://www.eevblog.com/2012/01/11/eevblog-233-lab-power-supply-design-part-6-lt3080-testing/ http://www.eevblog.com/2012/01/20/eevblog-238-power-supply-design-part-7/ http://www.eevblog.com/2012/01/31/eevblog-240-power-supply-design-part-8/ http://www.eevblog.com/2012/02/15/eevblog
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
watch?v=CIGjActDeoM Er verwendet den LM317 nur zur Erklärung der Grundfunktion, und geht dann zum LT3080 weiter. Am Ende ist er bei einer Regelung mit OPamps.
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Lineares Netzteil selbst bauen
dachte daher daran, statt des einfachen 7812 einen rauscharmen Linearregler einzusetzen, z. B. den LT3080 http://www.linear.com/product/LT3080 Würde das nicht völlig ausreichen oder übersehe ich irgendetwas? Viele Grüße, Gerd
dachte daher daran, statt des einfachen 7812 einen rauscharmen > Linearregler einzusetzen, z. B. den LT3080 Wenn du es rauschärmer haben willst, kannst du das machen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 nennt auch noch http://tangentsoft.net/elec/opamp-linreg.html
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Wandler 12-15V > 0,450 V
Schau Dir den LT3080 von Linear an, der kann was Du brauchst: http://www.linear.com/product/LT3080 Ist ein spezieller linearer Regulator, der bis runter auf 0V (NULL Volt, richtig) Ausgangsspannung eingestellt
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LT3080 - Widerstand 20 mOhm?
Hallo, ich möchte mehrere LT3080 kaskadieren um 5A Konstantstrom zu bekommen. Dafür werden lt. Datenblatt 20mOhm (!) Widerstände benötigt, wo oder wie bekomme ich soetwas ? Danke RABIS
but .... @ernst Lesen hilft tatsächlich! Aber für 5? LTspiceIV hat dazu ein example mit zwei LT3080 was ich auf 5 erweitert habe und da sinds dann 5mal je 20 mOhm. Komischerweise funktionierts in der Simu bei 12V (C3=4.7n und R1=100k) und bei 24V nicht. Da helfen dann auch 10 mOhm nicht weiter,
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LT1083, negative Spannung über Widerstände zwischen Out und ADJ, LT Spice springt immer auf 0,5V
Wir sind doch nicht mehr in den 70ern. Nimm einen Regler wie den LT3080, LT3082, LT3083 oder LT3085. Die können direkt auf 0V runtergeregelt werden und gut ist. Oder einen LT3022, der geht bis 0,2V runter.
er wird schon bisschen Strom brauchen, sonst nimmt man keinen LT1083 und LTC3080^^
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Negative Spannung erzeugen
eine hohe RippleRejection haben, bin ich auf folgende positven Spannungsregler gestoßen: REG104 & LT3080 Nun brauche ich noch negative Regler, jedoch sieht die Produktpalette von Linear, Maxim, TI usw. nicht besonderst ansprechend aus. Die standard LM7905 hat quasi jeder, jedoch keine höherwertigen
Das mit den -5+5Volt muß funktionieren da es bei einen Batteriegerät auch macht.In Datenblatt des LT 3080 ist bei Reihenschaltung ist auf Seite 18 noch ein paar Sachen drum rum. Gruß
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Kondensatoren hinter Spannungsregler
Hallo Capi ;) Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Anwendung ist ein Kopfhörerverstärker mit USB-Eingang.
>Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Der LM317 ist intrinsisch stabil. An seinem Ausgang darf bis zu 1000µF angehängt werden. Steht so im Datenblatt. Der LT3080 ist ein typischer LDO, der intrinsisch instabil ist und die Stabilität
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
gesehen. Wie am Anfang ist es natürlich falsch. Wegen dem LDO Regler, ich habe hier noch zwei LT3080 rumliegen. Die sollten auch funktionieren. Da muss ich nur noch einen äquivalenten negativen LDO finden.
Stephan Meter schrieb im Beitrag #2511085: > Als Linearregler bleibe ich jetzt bei dem LT3080 mit den 350mV Dropout. Das gilt aber nur, wenn Du den Control-Pin an eine höhere Spannung legst. > Gegen die spricht ja nichts, daher kann ich die ruhig benutzen. Nun bei solchen Low-Drop-ICs
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Festspannungsregler für 16,5V
http://www.linear.com/product/LT3080-1 (parallelschaltbar) http://www.linear.com/product/LT3080 ansonsten ist mir nichts bekannt, was bei den Eingangsspannungen noch 1A schaffen würde. Stellt sich nur die Frage, ob die bei 125 °
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Labornetzgerät und negative Spannung
Englisch, aber das wichtigste habe ich wohl herausgehört. Du wolltest mir sicher den schups auf den LT3080 geben. Das ist wohl angekommen. Der Cast ist schon recht aufschlussreich gewesen. Werde das ganze nun mal vertiefen.
Den LT3080 gibt es nicht nur als MSOP, sondern auch im TO220 Gehäuse. Für 120 W ist das nicht gut, aber 20 W sollten drin sein. Für den 1 A Regler ist das aber immer noch reichlich knapp.
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Kabelberechnung
abfällt: 1% sind 4V -> 4V*325A*0,98*Wurzel(3)=2,2kw in Euro Pro Jahr 2,2kW * 7000h * 0,2Euro = 3080Euro pro Jahr bei einem Verlust von 1% hat er ein Verlust von 3080 Euro pro Jahr ist das Richtig?
HWK Meister schrieb im Beitrag #2063936: > lt. DIN VDE 0100-520 (525.1) sind 4% Spannungsfall vom Schnittpunkt > Verteilungsnetz und Verbaucheranlage bis zum Abschlusspunkt eines > .. Das ist schon klar, aber wenn das Kabel vom BHKW nur 2m
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Wieviel Leistung verbracht das SmarftFusion Evaluation Kit
through USB. The USB power will supply power to three voltage rails: 3.3 V, 1.5 V, and 10 V. • Linear LT1963AES8 (1.5 A), supplies 3.3 V rails • Linear LT3080 (1.1 A), supplies 1.5 V rails • Linear LT1615 step-up converter supplies 10 V, 100 mA typical, for driving the OLED Note: The USB can provide
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Nachbau N2ADR SDR Transceiver
ausgeliefert! Statt des bestellten Typs LTC6405IMS8E-PBF (der Vorverstärker auf HiQSDR / N2ADR) werden LT3080 (im selben Gehäuse MSOP8) geliefert. Die Aussenbeschriftung der Antistatiktüten ist korrekt als LTC6405 deklariert, die falschen Bauteile lassen sich nur duch die Codenummer auf dem IC selbst identifizieren
muss der Code LTDKN stehen. Digikey liefert seit Wochen falsche ICs aus mit dem Code LTCBM, das sind LT3080 ein Spannungsregler! Wir haben zweimal (!) trotz Reklamation die falschen ICs bekommen! Da die Gehäuse gleich sind und die äussere Beschriftung der Tüte korrekt als LTC6405 ausgeführt ist
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
beseitigt 30W@20°C von den den je 2 angeschlossenen LDO Regler. Einziger guter Baustein wäre der LT3080-1 mit max 1.1A mit integrierten Rp Widerständen, den gibts aber LEIDER nicht im TO-220 Gehäuse. Was nun? Gruss Xilinx
richtig. Wenn man die Regler ans gleich grosse Kühlblech schraubt, kann man laut Datenblatt nur den LT3080-1 nehmen, der hat Interne Ausgleichwiderstände von 25 mOhm. Dieser Baustein gibt es aber nicht als TO220 welcher gut an viele Kühlkörper montiert werden kann. Nehme ich nun dem LT3081 oder LT3083
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
dieses Vorschlags zu überblicken. Es gibt von Linear Technology einen Spannungsreglerbaustein, LT3080/LT3081. http://www.linear.com/product/LT3081 Die Eckdaten (aus dem Datenblatt): - Extended Safe Operating Area - Maximum Output Current: 1.5A - Stable with or without Input/Output Capacitors
in wenn auch groben Stufen einstellen und ggf. fein per Poti trimmen. Der LM317, L200 und auch die LT3080 sind allerdings Spannungsregler und bei der Regelung nicht unbedingt darauf ausgelegt auch mit 100 µF oder 1000 µF am Ausgang noch ohne große überschwinger zu regeln. Dazu kommt das die Spannung
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ATtiny2313 aus 6V Batterie versorgen
nen LDO mit nur 300mV Dropout wäre sonst der LT3080 von Linear. Gruß Fabian
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Probleme mit der Spannungsversorgung
Zugelassen ist das nur mit dem LT3080 von Linear. Aber rein zum Testen kannste ja auch erstmal nen Lt1086 oder LM317 nehmen. Die können kurzzeitig gut 2A. Aber auf Dauer würd ich die nicht nehmen, weil die ja (so wie Linear-Regler