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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Spannung Vout +1,7V. Damit wird der LT3081 versorgt. Damit hat dieser bei jeder Ausgangsspannung eine max. Verlustleistung von 1,7V * Iout. Also max. 1,7V * 1,5A = 2,55W.
Simulation nicht Mit paar Änderungen klapp's jetzt. Ich habe TL081 durch NE5532 ersetzt, der verträgt max. 44V
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Microcontroller gesucht
Atmel hat natürlich auch welche auf 8051 basis: http://atmel.com/dyn/products/devices.asp?family_id=604 die Auswahl ist am leichtesten hier drüber: http://atmel.com/dyn/products/param_table.asp?family_id=604&OrderBy=part_no&Direction=ASC Die 8051er von Atmel können glaub ich so 10-20mA pro Portpin treiben
verwirren lassen, das Programm unterstützt auch andere Mikrocontroller. RS232-auf-TTL-Wandler, z.B. mit MAX232 oder ähnliches ist nötig. Im Datenblatt steht auch etwas über die Programmierung und die dazu nötige Beschaltung.
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
umgesetzt kriege? Momentan komme ich mit einem 24 MHz Quarz und Prescaler=1 bei einem mega168 auf max. 93,75 kHz PWM-Frequenz. Dies würde ich gerne ändern, da ich sowohl Probleme damit habe dass der OC0A bzw. OC0B nicht direkt sich ändert (siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/167701#1602797) und
@Robert B. (robertb) - Als "Mini-Verstärker" kann der 4-Fach OPV MCP604 verwendet werden, der kann 30mA und ist sehr schnell und relativ günstig (ab ca. 0,62 EUR). Es braucht dann zwar diesen Chip extra neben der CPU, dafür ist der auch Pinkompatibel mit dem LM324 oder
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Gehaltsvorstellung DB Projekt Bau Gesperrt
. Ist ein internes Stellenangebot. Noch eines der höher Dotierten im Stellenmarkt. Öfters sind nur 604/605 drin. Das ist ein Angebot, das sich nicht an Absolventen richtet, sondern mit zwingender Berufserfahrung. Entspricht 3298,63 Euro brutto Monatsentgelt. Entschlüsselung des Tarifs hier: http
Ist ein internes Stellenangebot. Noch eines der > höher Dotierten im Stellenmarkt. Öfters sind nur 604/605 drin. > Das ist ein Angebot, das sich nicht an Absolventen richtet, sondern mit > zwingender Berufserfahrung. > Entspricht 3298,63 Euro brutto Monatsentgelt. Und das soll bei mehrjähriger
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sparsamer Mikrocontroller für IoT
Minute einmal auf und sendet Daten an thingspeak.com. IP-Adresse über DHCP. Als Linearregler dient MAX 604. Drei AA-Eneloops machen das ca. 13 Tage mit. Wenn nun alle 10 min Daten gesendet warden, sollten es schon 130 Tage sein. Marcus
> einmal auf und sendet Daten an thingspeak.com. IP-Adresse über DHCP. Als > Linearregler dient MAX 604. > Drei AA-Eneloops machen das ca. 13 Tage mit. Wenn nun alle 10 min Daten > gesendet warden, sollten es schon 130 Tage sein. > > Marcus klingt doch sehr vielversprechend. 130 Tage wären
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9V nach 3,3V -> welcher Schaltregler?
ATmega328P - Display DOGM128 an 3,3V betreiben. Ich schätze das ganze dürfte mit Hintergrundbeleuchtung max. 50mA brauchen. Ich habe 9V als Quelle. Platz auf der Platine hab ich auch nur wenig. Linearregler wollt ich nicht nehmen (7805). ich habe zur Auswahl: - MAX604 - LM2574 Grundsätzlich hätte
Störungen als mit Lin.regler -> stört das den AVR? Ansonsten welchen Regler empfehlt ihr? Leider hat der MAX in seinem Datashit keine Wirkungsgradangabe.
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Wie schalte ich 3,6V/150 mA ohne Spannungsverlust?
Analogschalter? z.B. MAX4741 Gruß Jürgen
ääh max232 läuft auf 3.6V garnciht ... aber vielleicht haste ja nen max3232 drauf :>
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
es gibt einen MAX4066A. Vielleicht ist der besser brauchbar? http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX4066-MAX4066A.pdf. Jedenfalls kann dieser 16V aushalten und soll weniger spannungsabhängig sein.
es gäbe einen MAX4614: http://www.maximintegrated.com/en/products/analog/analog-switches-multiplexers/MAX4614.html. Der würde wohl passen: "MAX4614 pin compatible with 74HC4066. On-resistance 10Ω max and is flat (
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Webserver ESP8266 soll mehrere KB an Daten an Browser senden
591,138 592,139 593,139 594,140 595,141 596,142 597,143 598,145 599,146 600,147 601,147 602,146 603,145 604,144 605,142 606,140 607,138 608,136 609,134 610,132 611,130 612,128 613,125 614,125 615,124 616,123 617,122 618,120 619,118 620,117 621,117 622,117 623,117 624,117 625,116 626,117 627,117 628,117 629,117
request->send(request->beginChunkedResponse("application/json",[zeile=0](uint8_t *buffer, size_t maxLen, size_t index) mutable -> size_t { if (maxLen < 50) return RESPONSE_TRY_AGAIN; // Wenn nicht genug platz im Buffer ist, warten wir lieber nochmal. String json_part; if (zeile
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3,3V Spannungsquelle < 1A
Da wäre noch der MAX 882 oder 884, gibts bei Reichelt, low drop, SO-Gehäuse, aber offiziell nur 200 mA. Für 500 mA den MAX604, aber im DIP-8.
Tom, meinst du denn, mit dem MAX1771 (o.Ä.) mit "externem Power FET" wäre es möglich so etwas aufzubauen?
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Operationsverstärker Messschaltungen
Verstärkung 10 und ca. 1MHz Bandbreite (eher mehr...) brauchte, versuche ich es jetzt gerade mit dem OPA 604 (bzw. 2604) (20MHz). Mal schauen, was das Wochenende da bringt. ;) Gruß aus Berlin Michael
ebenso relative Frage, die ohne Angabe der Bezugsgröße nur ungefähr zu beantworten ist... oder den MAX435/436, wenn die Betriebsspannung +/-5V nicht übersteigt, der LT1227 kann 30V. (Der MAX435 ist anscheinend ausgegangen, da er nicht mehr produziert wird, kommt er wohl nicht mehr rein, MAX436 5,95
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Hilfe zu STK500 Reparatur
verbunden sind beim Start habe ich am MAX202: Pin2: 4.5V Pin6: 2.9V Wenn ich beide OP-Ausgänge zum Start des Board getrennt habe und sie dann erst später verbinde komme ich am MAX202 auf: Pin2: 6.9V Pin6: -4.3V
hat. > "NOTE! MAX202ECSE can be used to improve ESD tolerance" Der MAX202E hat einen integrierten ESD-Schutz, scheint aber grössere Cs und/oder zusätzliche Belastung nicht so gerne zu mögen. Der Hinweis im Schaltplan
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Bauplan für STK 500
> ~ 8 V Eingangsspannung wegen der LM317. Ja, wenn ich mich recht erinnere, wurden die 12V vom MAX232 genommen. Bei mir läuft das ganze jedoch nur mit USB-Spannung. Auf der Leiterplatte (Lochraster) sind insgesamt nur zwei AVR und der FTDI plus ein paar diskrete Bauteile. Der zweite AVR kann den
8 V Eingangsspannung wegen der LM317. > > Ja, wenn ich mich recht erinnere, wurden die 12V vom MAX232 genommen. Nein, es wird Vin verdoppelt. Nur der Takt wird vom MAX232 genommen. Die Verdopplung erledigen Q601/602 und D604. Aber du hast Recht, da es nur eine Verdopplung ist, braucht man
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Hardware für CAN/CAN Gateway gesucht
jeden Fall mehr als leistungsfähig genug: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/dsPIC33EP128GM604 fchk
Fall mehr als leistungsfähig > genug: > > http://www.microchip.com/wwwproducts/en/dsPIC33EP128GM604 Ich glaube die Frage war nach fertigen Platinen. Dass es Mikrocontroller mit mehreren CAN's gibt war dem TO wohl klar...
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8051 - Funktionsweise erlernen?
µ1 = 100nF -MAX202 = uarte level shifter kannst auch einen max232 nehmen brauchst aber dann ander kos und ander beschaltung! VCC = 5V bg
Atmel gibt es ISP per SPI oder UART ... http://www.atmel.com/dyn/products/param_table.asp?family_id=604&OrderBy=part_no&Direction=ASC
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Oszilloskope für Anfänger
Max B. schrieb im Beitrag #2767784: > Also einfach nach Namhaften herstellern auf "ibäh" suchen? Stell doch einfach mal ne Suchanfrage hier in die Rubrik "Markt". Gruss Harald
Max B. schrieb im Beitrag #2767979: > Wie sieht es denn mit einem Hameg HM 203-7 aus? Eine der Standardkisten, ist ok. 200€ ist aber schon recht happig.
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Was für eine Art von Empfänger ist das?
Hallo R. Max Bei beiden Hüllkurven, Anschwingen und Abreissen, handelt es sich um e-Funktionen. Das T vom Anstieg und Abfall sieht zumindest auf den 1. Blick ähnlich aus. Beträgt z.B. die max. Amplitude 1Vs
> Die Startamplitude wird von der Antenne vorgegeben und ab > da schwingt der Oszillator bis zur max. Amplitude auf. > Die Zeit zum Erreichen der max. Amplitude hängt vom Startwert ab, > je größer das Signal, desto schneller geht das. Signale unter 1mV sind am Oszi auch bei voll aufgedrehter
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PIC16F877 - Timer0-programm startet nicht
muss. Also der Sensor ADXL213 wird mi´m µP von Atmel 89TC2051P connected, dann wird der µp mi´m MAX7301 connected. Es ist sehr konfus alles...am besten ich schick eich die Links: Sensor ADXL213: http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CADXL213%2C00.html µP AT89LP2052/4052 Preliminary: http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?family_id=604&family_name=8051+Architecture&part_id=3627 Maxim 7300:(für die 20 LED´s): http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/MAX7301.pdf oder http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/3371 Die ganze
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XMEGA reif für den produktiven Einsatz?
Versenkung verschwunden: http://www.atmel.com/dyn/products/product_docs.asp?category_id=163&family_id=604&subfamily_id=2389&part_id=3907 Peter
und 2,30€ ab 25 Stück, d.h. in 1000er-Stückzahlen dürfte der Preis bei 1,10€ [mit viel Glück] bis max. 2,20€ [mit viel Pech] liegen) Das ist IMHO extrem günstig. Allerdings scheint der A4U derzeit nur mit max. 128 kB, also xmega128A4U hergestellt zu werden. Dass es allerdings keine xmegas mit
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suche 8051 µC für einsteiger
, MISO, SCK, 5 * CS) Manche SPI-ICs kann man auch kaskadieren, z.B. kannst Du mit 3 Leitungen 100 MAX7219 ansteuern. Peter
Pinkompatibel. Ciao, Rainer [1] http://www.atmel.com/dyn/products/param_table.asp?family_id=604&OrderBy=part_no&Direction=ASC
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Reparaturversuch Pendelhub Stichsäge Würth
BOSCH Stichsäge. Da steht doch eine Bestellnummer auf dem Regler (1 607 233 560) und auf dem Feld (2 604 220 584). Einfach mal bei den blauen Stichsägen nach der Bauform suchen.
Max M. schrieb im Beitrag #5861779: > Die Drehzahlreglerplatine (E-Nr. 1 607 233 560 ) kostet bei Bosch online > 30,46€ +MwS +Versand. > > Dafür setz ich mich nicht hin und brutzel da an der Platine
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Schallpegelmessung dB
da tauchte der AD636 auf. Oder gibt es bereits kalibrierte Lösungen, welche ein Signal von z.B. max. 5V erzeugen? Danke und Gruss Alain
also der AD636 hat max. etwa 60db dynamik...damit musste deine vorstellungen zb auf 50..110db reduzieren. guck mal bei den herstellern von mess-mikros, was die so können + kosten...dann bekommst du realistischere vorstellungen
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[S] Analoges Oszi min. 100 MHz
funktionsfähiges analoges Oszi: - mindestens 100 MHz Bandbreite - mindestens 2 Kanäle - Preisrahmen: max. 200€ - Zahlungsmöglichkeit per paypal ... und ganz wichtig: ohne "Raucherqualm-Duft". Angebote - von privat oder gewerblich - bitte per PM oder Email an: dilboy.yoblid@gmail.com Viele Grüße
Ich erreiche die Anforderungen nicht ganz, mit einem Hameg HM604. Hat nur 2*60 MHz und ich müßte den Trigger noch reparieren. Seit der Anschaffung eines (analogen) Tek 2467B könnte ich mich davon trennen. Jörg
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EEPROM durch Flash ersetzen mit schnittstelle
irgendjemand kann mir weiter Helfen.Es geht um meine 1 im 2. Halbjahr^^ Mit freundlichen Grüßen Max Thierbach
irgendwie Spass an den Dingern gefunden wenn es da nich so tausende verschiedene geben würde :) Gruß Max
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
Max schrieb im Beitrag #3641978: > Angaben des Herstellers: > Bandbreite: > 250 kHz > Output noise: 120 nV/SqrrtHz > Output Impedance:< 40m Ohm. > input Spannung max: 36 Volt Ich weiß
Zener Lösung mit Transistor. Vorausgesetzt natürlich die Angaben des Herstellers stimmen. Gruß, Max
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Funktionsgeneratoren a la JDS6600, FY6800/6900 & Co.
und gerade aus Neugier mal einen Test gemacht mit einer 1,5V und einer 9V Batterie: Gerät 1 = 1,604V ----8,97V Gerät 2 = 1,595V ----8,91V Gerät 3 = 1,600V ----8,96V Gerät 4 = 1,604V ----8,95V Scope = 1,61V ----9,00V Damit muss ich leben 🤣... kann ich aber ganz gut.
hat eine Abtastfrequenz f_s und der nachfolgende, analoge Ausgangsfilter eine obere Grenzfrequenz f_max. Das Abtasttheorem von Nyquist sagt, f_max <= 0,5 * f_s Praktisch wird man eher darunter bleiben, damit der Ausgangsfilter nicht unendlich steil sei muss, hier ist es ca. f_max = 0,24 * f_s
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Welcher Opamp für Audiofilter
Audio gut genug. Der OPA2340 kostet fast das zehnfache und hat auch seine Nachteile. Er kann z.B. max 5V und hat eine kleinere Slew-Rate.
bei ohm'schen Lasten nicht auf, sondern nur wenn der Eingangswiderstand unlinear ist (wie beim OPA604, OP176 und OP275) wesewegen die in Filtern in nicht-invertierter Schaltnug eher unpassend wären. Vergiss TL071 und CA3140 für Audio.
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reglebarer Motor gesucht
www.rennbahn-benzerath.de/Trafos-und-Regler/Regler-f--Analogsysteme-m--Zubehoer/-462-464-468-567-572-603-604-605.html
Fährt auf einer ebenen Glasplatte oder auf Schienen Weg größer 200mm Beschleunigung 5 Sekunden bis V max V max = 10mm/sec Falls irgend was nicht stimmt, dann verbessern!!! Ist es dass, was Dir so vorschwebt?
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PLCC-6 5050 RGB löten
könnte es teils etwas schwierig werden... http://files.brauchmer.net/imghost/up/8f3a8b6b21b8bb25f2c604e1795b9330.png
anfangen. 0603 und SOIC sind problemlos von Hand ohne Lupe zu löten, die PLCC-6 dann sicher auch. Max
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PTC - Auswahl;
machbar, 300 kOhm eher nicht. http://www.epcos.com/inf/55/db/PTC_09/Sensors_A401_A601_A602_A603_A604_A701.pdf Dort B59603A0055A062 Kannst ja bei Bedarf mal selber den Katalog wälzen.
Zu schaltende Daten: Spannung: 600 Vdc Strom: kontinuierlich bis 1A, sonst max 2A. Dann soll das Ganze ab ca. 50° (wenn es geht natürlich niedriger 30-40°) entkoppelt werden. Ich dachte einen Shunt-Reglers, der bei einer Überhitzung (von max. 50°, lieber 30-40°) durch einen
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Visitenkarte Dipl.-Ing. mit oder ohne (FH)? Gesperrt
bei Dr. >Titel? Das bleibt IMHO jedem selbst überlassen. Du kannst z.B. schreiben Dipl.-Ing. Max Mustermann oder Dipl.-Ing. Max Mustermann oder Max Mustermann, Dipl.-Ing.
genau den Titel schreiben, der auf dem Diplom steht, mal nachschauen lohnt sich:) Also Dipl.-Ing. Max Mustermann bei Uni Dipl.-Ing.(FH) Max Mustermann bei Fachhochschule Dr.-Ing. Max Mustermann bei Promotion in Deutschland Max Mustermann M.Sc. Max Mustermann B.Sc. Max Mustermann Ph.D. bei Promotions-Studium
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PWM Signal in Hz Umwandeln
gut aus. Ich brauche ja keine 5khz bei 5V. Würde es auch funktionieren wenn man anstatt #define F_MAX 5.0e3 // 5 kHz bei ADC-Eingang = Vcc das sagt? #define F_MAX 255 // 255Hz bei ADC-Eingang = Vcc Gleichspannung filtern dann wieder mit einem Tiefpass? Welcher wäre da dann schnell genug
aus. Ich brauche ja keine 5khz bei 5V. Würde es > auch funktionieren wenn man anstatt > #define F_MAX 5.0e3 // 5 kHz bei ADC-Eingang = Vcc > > das sagt? > > #define F_MAX 255 // 255Hz bei ADC-Eingang = Vcc Ja. > Gleichspannung filtern dann wieder mit einem Tiefpass? Welcher wäre da
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
Noch dringender ist wohl der Schutz des FET vor zu hoher Spannung source-drain; ich glaube es dürfen max. 4V sein - aber der FET-Typ ist schon gut! Mich würden die Relais-Typen interessieren bezüglich Spannungsfestigkeit und Kapazitäten Kontakt-Kontakt und Kontakt-Spule. Eine Anmerkung - keine Kritik
;) > Was willst du denn?! Ich habe sie doch bereits offiziell beerdigt. Hier zumindest. Der SA604 ist kein Exot. Wird offiziell von NXP produziert! Nebenbei einer der besten Empfängerchips überhaupt. > Abdul K. schrieb im Beitrag #2386981: >> Vermutlich wirst du lange warten können. > >
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Hameg Oszi, Preisregion
Tonfrequenzen, > also bis um die 20kHz und seitens Microcontroller sind vorerst nur Typen > bis Max 20MHz, also 5MHz Arbeitstakt vorgesehen, da sollte mir das Hameg > definitiv mehr als Ausreichen Du vergißt, dass die 5MHz beim µC Rechtecksignale sind.
man suchen muss, ist ein digitales zur Auswertung aber bequemer. Mein inzwischen 20 Jahre altes HM604 hat immer noch seine Daseinsberechtigung, und das trotz Agilent Infiniium 54832 und Hameg HMO3524 nebenan...
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100MHz Demodulation oder Leistungsmessung
@Bernd: sieht interessant aus, verstehe aber nicht wie bei max. 200 mVpp Eingang, die Schwellspannung der Diode (300mV) überwunden werden sollen? @Karl: danke, die AD831x könnten es tun. Die Bauteildimensionen übersteigen aber mein Lötfahigkeiten @Dumpfbacke:
schmalbandige Messung kann es sinnvoller sein, einen guten alten FM-ZF-IC zu benutzen, CA3189 oder NE/SA 604/614. Die haben max. 20 MHz Bandbreite und detektieren damit auch nur das weiße Rauschen in dieser Bandbreite. Merkregel: pro Hz bei Raumtemperatur -174 dBm. Ein Detektor mit 1 GHz Bandbreite hört
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Gibt es eine Norm oder übliche Praxis für Stecker/Buchse bei +15/0/-15V?
symmetrische Spannung versorgen will. Die Parameter wären: Spannung von 12-18V symmetrisch, Strom max. 1A, vermutlich eher <200mA. Welche Stecker und Buchsen werden da gerne verwendet? Ich dachte schon an XLR, wollte die aber aus Prinzip vermeiden, weil für mich XLR ein Synonym für Audiosignale
- XLR 4polig - "Funkgerätemikrofonstecker" a la Reichelt B 604.
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Von Arrays zu einem String
seriell an MAX { Tmp=MaxAdress; MaxAdress&=0x80; MaxAdress>>=7; PORTD=MaxAdress; //DIN PORTD|=0x02; //CLK PORTD=0x00; MaxAdress=Tmp; MaxAdress<<=1; } for(I=0;I<8;I++) { Tmp=MaxData; MaxData&=0x80; MaxData>>=7; PORTD=MaxData; //DIN PORTD|=0x02; //CLK PORTD=0x00; MaxData=Tmp; MaxData<<=1; } for(I=0;I<Shift;I++) //daten in hinteren
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Foto-Transistor/-Diode für 1100-1500nm gesucht
möglich. Und privat kaufbar sollte das Bauteil auch sein. Alles was ich bisher gefunden habe geht bis max. 1100nm. Gruss Harry
Crazy H. schrieb im Beitrag #6376058: > geht bis max. 1100nm. das liegt daran das Silizium dann durchsichtig wird für diese Wellenlänge. Indium Gallium Arsenid Dioden brauchst du dann, z.B. hier http://www.roithner-laser.com/pd_ingaas.html Aber
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Schutzschaltung für verpolt eingelegte Batterien gesucht
hart am Limit. Diode über der Spannungsversorgung und Sicherung in Serie ebenfalls, weil ein IC max. -0.3V verträgt. Was gibt es noch für Lösungen? Christian
SI2312 ? Ja, der MOSFET kann als NMOSFET auch in die Masseleitung. Wer auch PMOSFET besteht nimmt FDC604.
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Reichelt Tischmultimeter UT 803
Ergänzung: Min/Max (Byte 7) ---------------- ... HOLD 8
76543210 Bits im Reading-Byte (7) 1 - min 2 - max 3- hold Bits im Range-Byte (8) 1 - auto 2 - ac 3 - dc
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Schalten mit 3,3V
dieses kannst Du dann Low-Aktiv die Karte einschalten. Wähle einen Rdson des MOSFET von: RDSON = Max. akzeptabler Spannungsabfall an MOSFET / Stromaufnahme der Karte Achte darauf, dass Du einen Logikpegel-MOSFET wählst. Ein guter Einstieg ist bei International Rectifier, www.irf.com Ein PNP-Transistor
Anfrage" bei CSD bestellen, denn nur bei denen gibt's laut Tabelle die beiden Alternativen BSH205 und FDC604P.
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Suche ATmega8/32 vergleichbaren µc mit USB
nur die 8051 mit USB-Bootloader aus: http://www.atmel.com/dyn/products/datasheets.asp?family_id=604#1686 Und die Atmel MP3-8051 gibts auch mit USB-Bootloader. Peter
p_status_scenario=&documentselector=&aktiv=&p_load_area=$ROOT&p_artikelbilder_mode=&p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=20 die Frage ist jetzt nur, welches Programm kann mit der Adapterplatine kommunizieren? Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?
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16x PWM mit ATmega8 + I2C / TWI
Glück Auf! ganz einfach: du setzt die Konstante "PWM_MAX" auf 255 (d.h. 256 Schritte auflösung) und die Konstante "TIM0_ST" auf 216 (dass ist der teiler um dann wieder auf die Frequenz von 100Hz zu kommen) Die Werte ermitteln sich so: CPUCLK = prescaler * (255 - TIM0_ST) * (PWM_MAX + 1) * 100Hz also hier: 8.000.000Hz = 8 * (255 - 216) * (255 + 1) * 100Hz die 216 in TIM0_ST ist etwas aufgerundet, mit TIM0_ST = 215 gehts auch net ganz auf... _.-=: MFG :=-._ PS: 16MHz
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Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?
> Von der Fläche her genug, allerdings nur max. 10 mm in der Höhe (also > über der Platine). Was mir an dem Video komisch vorkommt das ist die Betrachtung der "Bus Signal Source" am Anfang. Das habe bei mir in der Anleitung gelesen, einmal
Max P. schrieb im Beitrag #6107267: > Wie kannst du denn 2010 am RTM gearbeitet haben? Der kam doch erst 2018 > raus. Der war in der Entwicklung in 2010,und die Serie bis 500 MHz hieß RTM. Allerdings
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1x Drehstrom legen und aufteilen?
Fall bei symmetrischer Belastung keinen Strom ab. Werden die Phasen unterschiedlich, jeweils bis max. 16 A belastet, führt der N-Leiter bei gleichem Leistungsfaktor ( aber jeweils induktiv ODER kapazitiv ) max. 16 A. Wenn nur 2 Phasen Nennstrom führen, aber mit unterschiedlichem Phasenwinkel, kann
theoretisch auf 0A am Neutralleiter rausläuft. In der Praxis hab ich mal gemessen: am N von CEE16A waren es max 5A und an CCE32A waren es 8A! Aber ich weiß auch was andere Elektriker (oder auch nichtElektriker) auf vielen anderen LAN-Partys "verbrechen"! Gruß