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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
gesucht habe ich ein Thread von hier gefunden wo es schon mal darum geht. Als OpAmp habe ich den MCP602 genommen, da er laut Datenblatt ein Eingangsstrom von 1pA aufweist, und die Elektrode daran nicht zerstört werden sollte. Konfiguriert ist er als nicht invertierender Verstärker mit einer Verstärkung
Current and Impedance: > Input Bias Current: Ib Typ 1 pA 1pA bei Zimmertemperatur ist für den MCP601 leider nur ein typischer Wert. Der LMC660 ist in dieser Hinsicht um den Faktor 500 besser. Garantierte (und viel größere) Werte gibt es beim MCP601 nur für deutlich höhere Temperaturen, beim LMC660C
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
Rauschen im output. Die SOT23 haben SA25 aufgedruckt was laut datasheet für einen MCP601 spricht. Ist die Masse unter dem OP amp vielleicht das Problem?
Ach - im DB sind sogar zwei Varianten verzeichnet. Da Du SA25 nanntest, sollte es der MCP601 sein, nicht der MCP601R. Also Layout ok.
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PWM "überwachen" (Regelung Erregerfeld)
Kann ich da prinzipiell einfach mit dem Gate eines p-MOSFETS (z.B. IRF4905) an den Ausgang des IC2 (MCP601) gehen, wenn der so wie im Schaltplan (siehe verlinktes PDF oben) verbaut bleibt?
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muArt - Der zuverlässige und universelle UART-Konverter
STC-AIP/142642341625?_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIM.MBE%26ao%3D2%26asc%3D20160908110712%26meid%3D601d8f3a58174b65a9f7079d5909bcda%26pid%3D100677%26rk%3D12%26rkt%3D17%26sd%3D272581699848%26itm%3D142642341625&_trksid=p2385738.c100677.m4598
eval-board-isolated-usb-uart-converter/dp/13AC3310 [4] http://www.ti.com/tool/tida-00163#technicaldocuments [5] http://nicke.pe.hu/mcp2200opto/mcp2200opto.html ... und es gibt noch mehr. In meiner Erfahrung ist es umgekehrt, alle isolierte Adapter, die nicht nur 3.3/5V sondern ein breiteres Spektrum an Spannungen abdecken wollen
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Schaltungskontrolle Photometer
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
Ich hab da mal was vorbereitet... Der Takt wäre in diesem Fall 1kHz. GNDREF liegt bei 1.05V Die MCP601 der TIAs könnten auch durch OPA340 ausgetauscht werden, die sind im SOT23-5 Gehäuse Pinkompatibel. Der die Grenzfrequenz der Tiefpässe vorm ADC könnte aber höher gelegt werden. Hanso
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Magnetoresistor als Poti Ersatz - benötige Hilfe
ich nur eine Hälfte des Chips nutze und ausschließlich den cos Wert abgreife. Nun habe ich KMZ41 und MCP601 schon mal da, also würde ich das Projekt gern irgendwie zu Ende bringen. Was könnte denn die Ursache des Problems sein? Oder welche Lösung würde sich den insgesamt besser eignen bei ähnlichen Kosten (KMZ+MCP601 kosten mich 80c)?
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Zum Aussteuerbereich des MCP601 gibt die "FIGURE 2-20 auf Seite 8" Auskunft.
> ich frage mal in die Runde, ob hier jemand einen geeigneten Kandidaten > empfehlen kann Ob MCP601, MCP6001, LMC6482, TS912, AD820 ist letztlich egal, es kommt drauf an, was dein Händler da hat und für dich genau genug ist.
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Wozu hast Du den MCP601 vorgesehen? Es ist ein Spannungsfolger der Dir nur unnützer Weise einen Offset mit einbringt. Den Rest hat Achim Dir schon gesagt. mfg klaus
Widerstand Rref genau kennen, dann kommt die Rechnung bis auf einige wenige hundertstel hin. Den MCP601 braucht es für die Schaltung nicht wirklich, das Ergebnis ist genauer wenn er nicht in der Schaltung ist.
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Hallo, nimm einen OpAmp der Unity-Gain Stable ist, auch bei DC, vielleicht MCP601,... ? Grüße Seppel
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp wie MCP616 oder gar MCP6V11.
Diese Schaltung mit dem MCP601 habe ich schon öfter aufgebaut, die funktioniert recht gut ! Es existieren auch Eagle Dateien !
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Differenzverstärker OpAmp, falsche Ausgangsspannung
mit LTspice simuliert funktioniert das ganze wie erwartet. Ich habe 2 Rail2Rail-OpAmps probiert: MCP601 -> Ausgang ist immer high bzw "5V" OPA336 -> Ausgang ist 0.045V Wieso funktioniert die Simulation (mit standard OpAmp2 oder sowas), aber nicht der reale Aufbau? Was übersehe ich?
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IrDA Transceiver aufteilen in seperaten Sender und Empfänger
Infrarot Datenübertragung nach dem IrDA Standard beschäftigen. Für die Kommunikation will ich einen MCP2120 EnDec und voraussichtlich einen TFDU4101 als IR Transceiver verwenden. Da ein Testaufbau (Breadboard) mit einem fertigen IR Transceiver recht kompliziert ist wegen des exotischen pitch (1mm)
beiden Eingänge (-IN,+IN) zu verbinden? LM393NE = Low-Power, Low-Offset Voltage, Dual Comparator MCP601 = Transimpedanzverstärker für eine Photodiode Mit freundlichen Grüßen
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
Vollprofiniveau. Muss es auch gar nicht. So, hier mein vorerst letzter Tip. Ich empfehle die OPVs LT1784, MCP601, AD8515, AD8631 und ADA4691. Die sind alle grob vergleichbar mit 2-5 MHz GBP und ähnlichen Rauschwerten. Nimm das Standard SOT23-5 Gehäuse, da kann man mehrere Typen austauschen. Such dir den
Hmm, der MCP601 hat ein Problem mit dem Eingangsspannungsbereich von 0-2V bei 3V Versorgungsspannung. Der also eher nicht.
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Single-Supply Operationsverstärker
dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Anhang: Datenblatt MCP601 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc
Danish B. schrieb im Beitrag #4585537: > So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser > Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. > > Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Er hat _keine_ Rail-to-Rail-Eingänge, sondern nur Rail-to-Rail-Ausgänge
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Korrekte LIPO-Ladeschaltung?
Batterie (eine Zelle) zu betreiben. Wie Ihr dem Ausschnitt der Schaltung entnehmen könnt, nutze ich den MCP73831 um den LIPO auf 4.2V zu laden und einen TPS63031 um das ganze auf 3.3V zu bringen (max 500mA out). Die LIPO-Zelle besitzt zwar selbst ein Protection-CB, jedoch möchte ich aus meiner Sicht, den
+400+0+1+false+5+0%0Ar+1024+224+1024+480+0+1000000%0AL+560+384+544+384+0+0+false+3.3+0%0Ax+495+359+601+362+4+16+MONITOR_UV%0Ax+870+366+979+369+4+16+USB_CONECT%0Ar+752+480+752+416+0+100000%0Aw+704+384+672+384+0%0Aw+560+384+640+384+2%0Af+656+416+656+384+0+1.5+0.02%0Aw+816+400+816+528+0%0Aw+816+528+656+
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Nachttischlampe
Audiodaten aus 4M Byte Flash Ausgabe über DAC im MCU Tiefpassfilter 3. Ordnung, 8,6kHz Frequenz , mit 3/4 MCP6404 Einstellung der Lautstärke in 4 Stufen mit CMOS-Schalter 1/2 74HC4052 Lautsprecheransteuerung durch Brückenverstärker LM4861 Messung der Umgebungshelligkeit Linearer I-U Wandler mit 1/4 MCP6404
160mm 0.0.492.88 Profil X 8 40x40 4N leicht 1 480mm 0.0.492.88 Profil X 8 40x40 4N leicht 1 - 0.0.601.13 Gelenk X 8 40x40 mit Klemmhebel 4 - 0.0.026.07 Standard-Verbindungssatz 8 1 - 0.0.489.98 Abdeckkappe X 8 80x80 grau 1 - 0.0.489.61 Abdeckkappe X 8 80x40 grau 1 - 0.0.489.60 Abdeckkappe X 8 40x40
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Audio-Blöcke zusammenschalten
werden ? Du kannst das Glied mit R56 und C55 einfach nochmal bauen und auch an den Ausgang des MCP601 anschalten. Es kann allerdings sein, das dem GSM Modul die Gleichspannung am Ausgang des OpAmp nicht schmeckt, füge also noch einen Koppelkondensator vor den Eingang des GSM Moduls mit ein (100nF
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2015 Gesperrt
da alle bestellt teiwleise. vielees davon ist doch bei Reichelt sogar deutlich günstiger wie z.B.MCP23S17-E/SP
https://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?State=EDIT&ProjectGUID=daa7a8d2-601d-456b-b2dc-ace3e59d35d8 Sammelwert ist 177,08€ / 65€ netto
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Probleme mit Signalgenerator
993,991,988,985,983,980,977,975,972,969,966,964,961,958,956,953,951,948,945,943,940,937,935,932,929,927,924,922,919,916,914,911,908,906,903,901,898,895,893,890,888,885,882,880,877,875,872,870,867,864,862,859,857,854,852,849,847,844,841,839,836,834,831,829,826,824,821,819,816,814,811,809,806,804,801,799,796,794,791,789,786,784,781,779,776,774,772,769,767,764,762,759,757,754,752,750,747,745,742,740,737,735,733,730,728,725,723,721,718,716,713,711,709,706,704,702,699,697,694,692,690,687,685,683,680,678,676,673,671,669,666,664,662,659,657,655,653,650,648,646,643,641,639,637,634,632,630,627,625,623,621,618,616,614,612,609,607,605,603,601,598,596,594,592,589,587,585,583,581,578,576,574,572,570,568,565,563,561,559,557,555,552,550,548,546,544,542,540,538,535,533,531,529,527,525,523,521,519,516,514,512,510,508,506,504,502,500,498,496,494,492,490,488,486,484,482,480,478,475,473,471,469,467,465,463,461,460,458,456,454,452,450,448,446,444,442,440,438,436,434,432,430,428,426,424,423,421,419,417,415,413,411,409,407,405,404,402,400,398,396,394,392,391,389,387,385,383,381,380,378,376,374,372,371,369,367,365,363,362,360,358,356,354,353,351,349,347,346,344,342,340,339,337,335,334,332,330,328,327,325
Der DAC ist der MCP4821 und den SPI Takt von 200kHz habe ich wegen der Settling Time des DACs gewählt. Der SPI Master wurde von Lothar Miller 1:1 übernommen.
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Bootstrap-Schaltung
und Innenwiderstand OP) fg = 1Hz muss der Innenwiderstand Ri = 8.4 GOhm betragen. Ich habe den OP MCP601 gewählt, da dieser mit Single Supply 3.3V auskommt. Der OP hat einen Innenwiderstand Ri = 10 TOhm welcher vollkommen ausreichen würde. Allerdings muss ich ja einen Pfad für den Biasstrom zur
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OP für Impedanzwandler (Single Supply)
Für welche anwendung? welche bandbreite? aber so aus der pistole geschossen : MCP601 ->single supply cmos, 2.7..6V, R-R
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Batteriespannung messen
Schaltung richtig aufgebaut ist und wie ich die Widerstände dimensionieren muss ? Als Opamp nehm ich den MCP601. Danke schonmal für eure Hilfe !
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Audio PWM von uC richtig Filtern
die ähnliches gemacht haben (von Microchip ein Starterkit zur Sprachausgabe) haben sie anstatt des MCP601 OpAmp den MCP617 verwendet, der anscheinend ein geringeres Rauschen aufweisen soll im unteren Frequenzspektrum (so zumindest meine Erkenntnis aus dem Datenblatt). 1. Frage: Welche Kriterien muss
probiert, wodruch die PWM Frequenz variiert wird. Alle werden ohne Störung außer dem Rauschen mit dem MCP601 abgespielt. Dass es bei 16kHz piepst ist, denke ich ist nachvollziehbar. Beim MCP617 hingegen knackst es bei 16kHz; 22kHz und 44kHz funktionieren sauber. Ebenso hat es auch wann anders hin und wieder
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LTSpice: Timestep too small
Gut das es mikrocontroller.net gibt, stand gerade vor dem gleichen Problem mit dem MCP601 und LTSpice. Bei mir hat dann .options gmin=1e-10 .options cshunt=5e-12 geholfen. Grüße, Florian
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Transimpedanzwandler und Vorspannung an Photodiode
Abartiges los ist, also Defekt oder Schwingung. Besorge dir mal einen besseren OPamp, z.B. den MCP601, und setze ihn in deine Schaltung ein. Probiere verschiedene Gegenkopplungswiderstände (rund 10k...10M) und nimm auch mal eine andere Fotodiode (z.B. BPW34). Dem Gegenkopplungswiderstand solltest
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Transistortester AVR
gegen den MCP1702, war alles hübsch! Gruß Michael
Kondensator (ohne 10uH Drossel) in der VCC Versorgung gemessen: vcc_78L05 mit dem 78L05 Regler vcc_mcp1702 mit dem MCP1702-5002 Regler 100nF_10uF zeigt die nachgerüsteten Kondensatoren vcc100n10u_78L05 mit dem 78L05 Regler nachgerüstet vcc100n10u_MCP1702 mit dem MCP1702-5002 Regler Nur mit
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mega8: 200V DC Strom messen + Betriebsstunden
wenn ich mich nicht verrechne, würde ich so etwa 1 mA Auflösung bekommen. Als OPVs hab ich mir MCP601-OT ausgesucht (die haben wir z.B. im Lager, wobei ich sicher statt 2 einzelnen auch einen dual-Typ nehmen könnte) Würden denn diese Vorstellungen soweit funktionieren? Besten Dank soweit
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