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OP offsetSpannung größer als erwartet
mir die Angabe zur Halbleiter-Kennzeichnung auch in den > Datenblättern Hää? Auf dem IC steht MCP601, im DB steht MCP601. Im DB sind sogar die Markings. Was brauchst Du mehr, damit Du MCP601 von MCP6V01 unterscheiden kannst? Und was brauchst Du mehr, um MCP von MPC zu unterscheiden?
die Angabe zur Halbleiter-Kennzeichnung auch in den >> Datenblättern > > Hää? Auf dem IC steht MCP601, im DB steht MCP601. Im DB sind sogar die > Markings. Was brauchst Du mehr, damit Du MCP601 von MCP6V01 > unterscheiden kannst? > Und was brauchst Du mehr, um MCP von MPC zu unterscheiden?
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LT Spice Modell MCP601
Ahnung was das ist, aber auf jeden Fall nicht das Richtige (auch als Bild angefügt). Ich habe die MCP601 sowohl im Order von LT Spice Programm, also im sub Ordner, als auch im Programmordner der Simulation gespeichert. In der Simulation habe ich das dann mit .include MCP601.sub eingefügt. Kann mir jemand
Hallo Basti, der MCP601 sieht nach dem Datenblatt ganz gut aus. Auch läuft die Simulation im Mode Transient gut ab. Allerdings wollte ich jetzt über die AC Analysis den Frequenzgang im Bodegiagramm darstellen und erhielt
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Wie Wechselspannung ein und ausschalten?
bezogen. +---10k--+ | | +5V +--10k--+--|-\ | | MCP601 (R2R OpAmp) | | >--+--|+\ in --+--10k--+--|+/ | >--+-- out | | MCP601 +--|-/ | 10k | | | | | +--------+ +
bezogen. > +---10k--+ > | | +5V > +--10k--+--|-\ | | MCP601 (R2R OpAmp) > | | >--+--|+\ > in --+--10k--+--|+/ | >--+-- out > | | MCP601 +--|-/ | > 10k | | | > | | +--------
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
im output. Die SOT23 haben SA25 aufgedruckt was laut datasheet für einen MCP601 spricht. Ist die Masse unter dem OP amp vielleicht das Problem?
Ach - im DB sind sogar zwei Varianten verzeichnet. Da Du SA25 nanntest, sollte es der MCP601 sein, nicht der MCP601R. Also Layout ok.
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
VDD – 100 mV RL = 5 kΩ to VL, AOL ≥ 95 dB Wie passt das zusammen!? Und: Wie kann ich beim MCP601/2 eigentlich den Gain bestimmen? Ich finde im ganzen DB keine Formel dazu...
Zum Aussteuerbereich des MCP601 gibt die "FIGURE 2-20 auf Seite 8" Auskunft.
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MCP6291 Opamp mt LTspice
Dazu habe ich das > Spice-Modell von Microhip genommen Probleme mit dem Einbinden des bekannten MCP601 von Microchips war auch schon mal ein Thema hier. Helmut S. der LTspezialist auf dem Forum hier (ist leider vor ein paar Wochen verstorben) hatte sich damals schon die Zaehne daran ausgebissen und
ergeben wuerde und das sah nicht sonderlich gut aus im Diagramm. Durchsuche das Forum mal nach MCP601 und pick dir die Postings von Helmt S. raus.
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Single-Supply Operationsverstärker
, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Anhang: Datenblatt MCP601 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc
Danish B. schrieb im Beitrag #4585537: > So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser > Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. > > Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Er hat _keine_ Rail-to-Rail-Eingänge, sondern nur Rail-to-Rail-Ausgänge
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Audio PWM von uC richtig Filtern
die ähnliches gemacht haben (von Microchip ein Starterkit zur Sprachausgabe) haben sie anstatt des MCP601 OpAmp den MCP617 verwendet, der anscheinend ein geringeres Rauschen aufweisen soll im unteren Frequenzspektrum (so zumindest meine Erkenntnis aus dem Datenblatt). 1. Frage: Welche Kriterien muss
probiert, wodruch die PWM Frequenz variiert wird. Alle werden ohne Störung außer dem Rauschen mit dem MCP601 abgespielt. Dass es bei 16kHz piepst ist, denke ich ist nachvollziehbar. Beim MCP617 hingegen knackst es bei 16kHz; 22kHz und 44kHz funktionieren sauber. Ebenso hat es auch wann anders hin und wieder
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Der MCP601,2,4 sehen ja toll aus. Vorallem gut ist: Input: Vcc+0.3V Gibts die auch für höhere Spannungen? (sagen wir 25 Volt?)
Hallo Michael, >Der MCP601,2,4 sehen ja toll aus. Vorallem gut ist: Input: Vcc+0.3V Schau bitte noch mal genau im Datenblatt nach, das ist kein Input Rail-to-Rail Typ, wenn du das meintest! Trotzdem ein tolles Kerlchen...
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OP Typ anhand SMD-Code gesucht
Also wohl SA und ?? > Der OP ist ein Single OP, SOT23-5 Gehäuse und hat den Ausgang auf PIN1 MCP601I https://www.mouser.de/datasheet/2/268/MCP601_1R_2_3_4_2_7V_to_6_0V_Single_Supply_CMOS_Op-3235671.pdf
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Frage zum Drehzahlstellerbausatz von Conrad
die Schaltung funktionieren, auch an einem 2.5A Heizdraht. Theoretisch könnte man natürlich den MCP601/CA3240 beim Zusammenbau beschädigt haben. Das Thema "wie finde ich selbst eingebaute Fehler" ist wohl die Hauptbeschäftigung beim Elektronikhobby. > Ich brauche ungefähr eine eine Spannung zwischen
2.5A Heizdraht. Das ist schon mal gut zu wissen! > Theoretisch könnte man natürlich den MCP601/CA3240 beim Zusammenbau beschädigt haben. Da ich bei Conrad sowieso noch etwas bestellen wolle werde ich mir mal einen neuen CA3240 für 2,20€ mit bestellen und einfach mal hoffen das es daran
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Präzisionsgleichrichter Single Supply OP
bezogen. [pre] +---10k--+ | | +5V +--10k--+--|-\ | | MCP601 (R2R OpAmp) | | >--+--|+\ in --+--10k--+--|+/ | >--+-- out | | MCP601 +--|-/ | 10k | | | | | +--------+ +
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Probleme mit dem Differenzverstärker
von Klaus R. (klara) uebernommen etwas "verkompliziert" Soll nur als Alternative dienen.Der MCP601 ist ein Dual-Opamp von Microchip und ueberall billig zu bekommen. Die Schaltungsergaenzung ist simpel und liefert was sie soll.
zu guenstigen Preisen? Er kann ja auch den MCP604 nehmen - 4-fach Opamp. Wie dem auch sei.Der MCP601 ist ein brauchbarer Opamp den man in groesseren Mengen zu Hause lagern kann - fuer alle moeglich Schaltungen bis zu 6V Ub Ein Instrumentenverstaerker ist ein feine Sache aber halt ein Spezialbauteil.Wer
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Magnetoresistor als Poti Ersatz - benötige Hilfe
nur eine Hälfte des Chips nutze und ausschließlich den cos Wert abgreife. Nun habe ich KMZ41 und MCP601 schon mal da, also würde ich das Projekt gern irgendwie zu Ende bringen. Was könnte denn die Ursache des Problems sein? Oder welche Lösung würde sich den insgesamt besser eignen bei ähnlichen Kosten (KMZ+MCP601 kosten mich 80c)?
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Wozu hast Du den MCP601 vorgesehen? Es ist ein Spannungsfolger der Dir nur unnützer Weise einen Offset mit einbringt. Den Rest hat Achim Dir schon gesagt. mfg klaus
Widerstand Rref genau kennen, dann kommt die Rechnung bis auf einige wenige hundertstel hin. Den MCP601 braucht es für die Schaltung nicht wirklich, das Ergebnis ist genauer wenn er nicht in der Schaltung ist.
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Baudratengenerator - 48 Pins Einziger Nachteil: - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. MCP601...MCP604) Ich nutzte den mit internem RC, Timer 1 mit 48MHz gespeist. Damit konnte ich 10 KHz PWM erzeugen und eine Auflösung von 4800 Counts je PWM Puls erhalten. (andere CPU: dsPIC30, 10KHz
schrieb: > Einziger Nachteil: > - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. > MCP601...MCP604) Zweiter Nachteil: 100 Pins. Robert waren schon die vergleichsweise kleinen AVRs fast zu groß, wenn man davon zwei nehmen muss. BGA löten ist auch nicht jedermanns Sache (und die QFP-Version
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Alternativ OP gesucht
Würde auch ein MCP601 gehen oder ist der mit dem MCP6001 pin gleich?
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Schaltungskontrolle Photometer
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
Ich hab da mal was vorbereitet... Der Takt wäre in diesem Fall 1kHz. GNDREF liegt bei 1.05V Die MCP601 der TIAs könnten auch durch OPA340 ausgetauscht werden, die sind im SOT23-5 Gehäuse Pinkompatibel. Der die Grenzfrequenz der Tiefpässe vorm ADC könnte aber höher gelegt werden. Hanso
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Batteriespannung messen
richtig aufgebaut ist und wie ich die Widerstände dimensionieren muss ? Als Opamp nehm ich den MCP601. Danke schonmal für eure Hilfe !
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Sensor und AD-Wandler, kompatibel?
Ideal dafür und billig: MCP601 von Microchip Teuer aber sehr gut: LT1013 von Linear Gruß Frank
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Beleuchtungsstärke IR mit Phototransistor messen
www.mikrocontroller.net/topic/135813 BPW34 ist eine gute Wahl, für den OPamp geht auch ein TS912, MCP601, AD822, o.ä., und den 74HC04 läßt du natürlich weg... Kai Klaas
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Welchen Mosfets verwenden? Presi/Leistung?
Wald-und-Wiesenteile, mit denen man sehr einfache Sachen macht, wie 2N7002 oder BSS138N. Bei OPV wäre das z.B. ein MCP601. Die machen 80% aller FET der Welt aus. Sobald es darüber hinausgeht, wird man schnell feststellen, warum Hersteller wie ONSEMI über 10000 verschiedene Typen im Angebot haben: Jede Anwendung hat
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Schaltungstip für HF-Detetector mit OPV
Der LM358 ist für Versorgung mit 3V3 der ungeeignetste überhaupt. Nimm einen RtR-OPV wie MCP601, MCP6021 oder so.
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LTspice Modelle von den OPVs MCP 602-I/P und TLC 272?
MCP601 im Anhang. Was hat das Thema eigentlich im Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik zu suchen?
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Differenzverstärker OpAmp, falsche Ausgangsspannung
mit LTspice simuliert funktioniert das ganze wie erwartet. Ich habe 2 Rail2Rail-OpAmps probiert: MCP601 -> Ausgang ist immer high bzw "5V" OPA336 -> Ausgang ist 0.045V Wieso funktioniert die Simulation (mit standard OpAmp2 oder sowas), aber nicht der reale Aufbau? Was übersehe ich?
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Bootstrap-Schaltung
Innenwiderstand OP) fg = 1Hz muss der Innenwiderstand Ri = 8.4 GOhm betragen. Ich habe den OP MCP601 gewählt, da dieser mit Single Supply 3.3V auskommt. Der OP hat einen Innenwiderstand Ri = 10 TOhm welcher vollkommen ausreichen würde. Allerdings muss ich ja einen Pfad für den Biasstrom zur Verfügung
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OP für Impedanzwandler (Single Supply)
Für welche anwendung? welche bandbreite? aber so aus der pistole geschossen : MCP601 ->single supply cmos, 2.7..6V, R-R
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LTSpice: Timestep too small
Gut das es mikrocontroller.net gibt, stand gerade vor dem gleichen Problem mit dem MCP601 und LTSpice. Bei mir hat dann .options gmin=1e-10 .options cshunt=5e-12 geholfen. Grüße, Florian
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
Diese Schaltung mit dem MCP601 habe ich schon öfter aufgebaut, die funktioniert recht gut ! Es existieren auch Eagle Dateien !
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Regler mit Einzel-OP
Guten Tag, ich möchte mit einem einzelnen OP (MCP601, +5V single) eine Steuerspannung von ca. 0 bis 2V auf einen Spannungsregler geben, um damit die Ausgangsspannung zu regulieren. Habe den OP- mit einem Spannungsteiler 3K74 und 19K2 (Ub=+5V) auf ca
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PWM "überwachen" (Regelung Erregerfeld)
Kann ich da prinzipiell einfach mit dem Gate eines p-MOSFETS (z.B. IRF4905) an den Ausgang des IC2 (MCP601) gehen, wenn der so wie im Schaltplan (siehe verlinktes PDF oben) verbaut bleibt?
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Transistor Basis stabilisieren?
vor dem Eingang also mit einem OpAmp mit hochohmigen Eingang und Rail-To-Rail Ausgang puffern wie MCP601/MCP6001. Dann kann man es gleich ordentlich machen und die Photodiode nicht als Temperatursensor (ihr Sperrstrom ist nicht nur lichtabhängig sondern auch stark temperaturabhängig) nutzen, sondern
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Eingangsschaltung für ADC bis 50MHz
Ausgangsspannungen angegeben, die einige Zehntel Volt von den Rails entfernt sind. Beim AD822, OPA2340 aber auch MCP601 findet man beispielsweise solche Einschränkungen. Zu den Rails geht es am Ausgang oft nur herunter, wenn man die Eingänge kräftig übersteuert, also der Chip garnicht mehr im linearen Bereich arbeitet
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Transimpedanzwandler und Vorspannung an Photodiode
Abartiges los ist, also Defekt oder Schwingung. Besorge dir mal einen besseren OPamp, z.B. den MCP601, und setze ihn in deine Schaltung ein. Probiere verschiedene Gegenkopplungswiderstände (rund 10k...10M) und nimm auch mal eine andere Fotodiode (z.B. BPW34). Dem Gegenkopplungswiderstand solltest du
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Pseudo-Zufallszahlengenerator
Flip-Flop sorgt für eine Vergleichmäßigung der 0-1-Verteilung. Die endliche Slew Rate am Ausgang des MCP601 verhindert, daß der Schmitt-Trigger zu schnell umschaltet und das erste Flipflop eventuell metastabil wird. Natürlich ist der Aufbau der Schaltung einigermaßen kritisch. Die Signalmasse dieser Schaltung
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Hallo, nimm einen OpAmp der Unity-Gain Stable ist, auch bei DC, vielleicht MCP601,... ? Grüße Seppel
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IrDA Transceiver aufteilen in seperaten Sender und Empfänger
beiden Eingänge (-IN,+IN) zu verbinden? LM393NE = Low-Power, Low-Offset Voltage, Dual Comparator MCP601 = Transimpedanzverstärker für eine Photodiode Mit freundlichen Grüßen
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Audio-Blöcke zusammenschalten
werden ? Du kannst das Glied mit R56 und C55 einfach nochmal bauen und auch an den Ausgang des MCP601 anschalten. Es kann allerdings sein, das dem GSM Modul die Gleichspannung am Ausgang des OpAmp nicht schmeckt, füge also noch einen Koppelkondensator vor den Eingang des GSM Moduls mit ein (100nF -
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mega8: 200V DC Strom messen + Betriebsstunden
wenn ich mich nicht verrechne, würde ich so etwa 1 mA Auflösung bekommen. Als OPVs hab ich mir MCP601-OT ausgesucht (die haben wir z.B. im Lager, wobei ich sicher statt 2 einzelnen auch einen dual-Typ nehmen könnte) Würden denn diese Vorstellungen soweit funktionieren? Besten Dank soweit :)
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?analoges Voltmeter Meßbereich einschränken
Vorwiderstand entfernt. Aber wer will kann selbst simulieren - anbei die LTspice-Schaltung. Der MCP601 uebrigens ist nicht geeignet: max. Ub 7V.... Hab den LM358 genommen - der natuerlich miserabal ist weil der Ausgang nicht ganz an die Versorgungsspannung heranreicht. Jobst M. schrieb im Beitrag
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Seltsames Verhalten OP07CP
(Strombegrenzung), und die wird maximal bei wenigen hundert mV liegen. Im Vorbild werkelt ein MCP 601. Wie ich jetzt dank einiger der Beiträge hier (wie deinem) weiß, hätte ich im Datenblatt diese Angaben: • Single-Supply • Rail-to-Rail Output • Input Range Includes Ground ...auch bei meinem OP
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Current and Impedance: > Input Bias Current: Ib Typ 1 pA 1pA bei Zimmertemperatur ist für den MCP601 leider nur ein typischer Wert. Der LMC660 ist in dieser Hinsicht um den Faktor 500 besser. Garantierte (und viel größere) Werte gibt es beim MCP601 nur für deutlich höhere Temperaturen, beim LMC660C
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PiPico Oszilloskop
bringt. Aber: mit 0,6 V/µs ist der MCP6001 ultra lahm, etwa so wie der µA741. Besser wäre der MCP601/2 oder noch besser und noch G = +1 stabil ein MCP6021. Oder man betrachtet die vorliegende Eingangsschaltung ganz entspannt als Rauschfilter für NF-Signale ;-)
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Negative Spannung verwenden?
groß werden zu lassen. Das klappt natürlich besser mit einem CMOS-OPamp, wie beispielsweise dem MCP601, mit seinen niedrigen Eingangsströmen. Kai Klaas
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
2,5 V. Warum? Woher? Wieso? Wie kann ich das verhindern? Außerdem habe ich ausprobiert: AD4500, MCP601, LM6172, ADA4625, ADA797 Damit erhalte ich DC-Offsets, die ich für das Folgende nicht brauchen kann, oder ich bekomme völlig unerwartete Outputs. Jedenfalls nicht was ich von der Funktion eines