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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
ce830.pdf (ab 0.9V in 1.8-6.5V, 3 pin auch TO92, bis 10V durchleitend) AIC3411/3412/3413 (0.9V-5V in 1.65-5.5V bei 0.5V FB in SC70-6/SOT23-6 mit 12.5/25uA Iq ohne ext Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 (2-5.5V 100mA aus 0.65V) LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) TPQ05100xx (0.9V-5.5V 3Peak) MCP16251
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Was messe ich - CR2340 - Batterietest
sehe ich einen instabil wandernden Nullpunkt - die läuft nun seit Jahren mit einem LiIon-Akku samt MCP1702-3002. > Es soll aber auch welche geben, die zumindest kurzzeitig einige zig mA > liefern können. Das sind die richtigen für Funk-Schlüssel und > Fernbedienungen. Dazu findet man keine Daten
seit 2018 als Energieversorger in ESL verwendet. Heute, 6 Jahre später zeigen die Dinger im Schnitt 2.65V an. Finde ich Hammer. Im Anhang noch das Datenplatt der CR2450 die ich verwende. Morgen mache ich noch Dauer-Last Test bis <2.0V mit, Neu, Gebraucht und die Bj 2016 Ich bedanke mich bei Euch für
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Auslaufsichere AA Batterien für alten Taschenrechner
anderen steigen schon bei 1,2 bis 1,1 Volt aus. Bei zwei Stromfressern habe ich einen 18650-LiIon plus MCP1702-1,5V angeklebt. Lu schrieb im Beitrag #7777627: > Deshalb habe ich für meine Batteriefressende Wetterstation > statt AA jetzt deutsche Monozellen extern vorgesehen. Wie im Anhang? Pollin
1,5 V. Sollten sich die Akkus bewähren werde ich mir das "Panasonic Akku-Ladegerät Eneloop BQ-CC65" oder eines der Technoline Akku-Ladegeräte (https://www.technoline-berlin.de/catalog/de/Akku-_&_Ladetechnik/Ladeger%C3%A4te) näher anschauen. Mit freundlichen Grüßen Guido
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DC/DC Wandler / Step-down converter im low-current bereich
500nA Iq) LTC3642 (45V 50mA 15uA Iq) MAX16956 (3.5-36V 300mA 1.1uA-1.5mA Iq) TPS62056 (2.7-10V 800mA 65uA Iq) MAX38643 (0.5-5V 700mA 380nA Iq 5nA shutdown) LMR36506 (3.5V-65V 600mA 4uA Iq) LMR36503 (3.5-65V 300mA 6uA Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) MAX17552 (4-60V 100mA
Iq) LTC3642 (45V 50mA 15uA Iq) MAX16956 (3.5-36V 300mA 1.1uA-1.5mA > Iq) TPS62056 (2.7-10V 800mA 65uA Iq) MAX38643 (0.5-5V 700mA 380nA Iq 5nA > shutdown) LMR36506 (3.5V-65V 600mA 4uA Iq) LMR36503 (3.5-65V 300mA 6uA > Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) > MAX17552
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seriell auslesbare Taster/Schalter, Idee zur Diskussion
deutlich besser als die Klassiker. Z.B.: (Mouser-Preise Einzelstück): Klassiker ATMEGA1284P-AUR : 6,65€ Modern AVR128DB48T-I/PT: 2,16€ Die sind vom Package, der Pinzahl und vom Speicher her in etwa gleich, der Moderne hat aber mehr Takt, einen effizienteren Befehlssatz, modernere und deutlich umfangreicherere
ATtiny 4313 über I2C ansprechen. Wo siehst Du den Vorteil ggü. einem normalen IO Portexpander wie dem MCP23017?
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LiFePO4 an Li-Ion/Li-Po Charger?
Peter H. schrieb im Beitrag #7750199: > Kann ich den auch für LiFePO4 verwenden Nein. Der MCP73871 kann nur 4.10V, 4.20V, 4.35V, or 4.40V, nicht 3.60V als Ladeschlussspannung.
Maximalspannung geladen wird. Bedingt durch die andere Zellchemie dürfen LiFePO4-Akkus nur bis 3,65 Volt geladen werden, anders als die typischen 4,20 Volt einer LiIo-Zelle (es gibt auch LiIo-Zellen mit 4,10 und 4,30 Volt Maximalspannung). Dein Adafruit-Lader, der über ein IC für LiIo-Ladung verfügt
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CH340N nur bis 38400 Baud?
Der CH340B mag die Seriennummern-Misere ja verbessern - genau wie eine Reihe anderer IC (CP210x oder MCP…) auch. Der „ahnungslose Anfänger“ stößt ja ganz gerne auf den CH340 ohne Seriennummer. Nimmt er halt beim nächsten Mal den CH340B oder eben nen ganz anderen.
der PC Seite Zeitstempel genommen werden. Jeweils ein Byte hin und zurück: leicht variabel um die 65ms. Das sieht schon verdächtig nach einer sechzehntel Sekunde aus. Muss ich mal in den USB Specs schauen, wo das herkommt.
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STM32 vs. AVR16 messen von Spannungen von 0,5-1,2V
einen MCP4726 AD-Wandler mit I2C und Ref-Eingang nehmen? Oder einen OpAmp als nichtinvertierenden Verstärker mit Offset?
Jochen D. schrieb im Beitrag #7742498: > Und warum sollte ich dann nicht einfach einen MCP4726 AD-Wandler mit I2C > und Ref-Eingang nehmen? Weil das die falsche Richtung ist. Das ist ein Digital->Analog Wandler. Du brauchst einen Analog->Digital Wandler. Sowas wie den hier: https
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NAU88C22 Design Review
eine Vorstellung, wenn sie diese Liste lesen: ESP32s3 + STM32G431 + NAU88C22 + DRV8313 + MAX3485 + SN65HVD230 + 4x WS2812 + LSM6DS3 + AHT20 + DS18B20 + IP5306 + TPS54202 + ST7789 + (optional: W5500 | NRF24l01 | SIM7080G | RFM95W) :-) Das KiCad-Projekt in der Version, die ich bei JLCPCB bestellt und
nur den einen I2C-Bus. Der STM32 arbeitet da quasi als i/o extender (quasi PCA9685+PCA9655+ADS1115+MCP4725). Zum jetzigen Zeitpunkt ist er aber noch stillgelegt. Also: Alle Pins High-Z. Vg Klaus
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
ansteuerung ist alles heile geblieben. Die 40N60 waren eingebaut und ich möchte diese nun durch die IKW50N65 erstzten. Ich habe mal die Datenblätter angehängt. Danke schon mal für eure Mühe Mit Freundlichen Grüßen
Kleine Frage noch am Rande, was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch umbauen aber ebend
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Entwurf USB-UART-Converter, KiCad, bitte um Review
ESD-Schutz für D+/D- vom USB nicht auffindbar. Schau dir mal das Datenblatt vom MCP2221 an, die nRST - Beschaltung ist fragwürdig.
Bradward B. schrieb im Beitrag #7698042: > ESD-Schutz für D+/D- vom USB nicht auffindbar. Hat der MCP2221 schon drinnen.
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
doch auch gleich der Scheinwerfer eingeschaltet bleiben... Dann doch lieber einen LDO suchen, der 65V oder so aushält?
A. D. schrieb im Beitrag #7696145: > Dann doch lieber einen LDO suchen, der 65V oder so aushält? Wieso eigentlich ein LDO bei so großen Unterschieden zwischen Ein- und Ausgangsspannung?
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CAN und MCP2515 - Kein Senden möglich
Hilfe. Ich habe folgendes CAN-Bus-Minimalsystem aufgebaut: Node A (Sender): Arduino Nano und MCP2515-Modul. Node B (Empfänger): ESP32 DevKitC und SN65HV230-Modul Beide Seiten sind auf 125kHz initialisiert. Verbindung CANH, CANL und GND sind da. Ich habe diverse Bibliotheken ausprobiert, dann zur Eingrenzung des Problems nur Node A laufen lassen, an Stelle von Node B hängt ein weiteres MCP2515-Interface, welches nur mit Betriebsspannung versorgt wird. Die Auswertung der Fehlercodes aus der Library (https://github.com/coryjfowler/MCP_CAN_lib) hat mir gezeigt, dass der MCP immer in einen
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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
. Nachdem ich es geschafft hatte, pymcuprog erfolgreich in der Bash aufzurufen, habe ich meinen MCP2221-USB-Serial-Adapter (dessen zugewiesene Linux-Device-ID ich ebenfalls geschafft hatte zu finden) nach der Anleitung mit einem 1k-Widerstand und UPDI des AVR64DD28 verbunden und das ping-Kommando
uart -u /dev/ttyACM0 -d avr64dd28) aufgerufen. Nach einigen Sekunden und Blinken der Rx-/Tx-LEDs am MCP2221 beendete sich pymcuprog dann schließlich mit der Fehlermeldung ERROR: UDPI initialization failed (oder so ähnlich). Keine Ahnung, woran das nun wieder liegen könnte. Auch ein Ping-Test an einem
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Wie aus 52V 3.3V machen?
überall zu kaufen sind. Zusammengefasst: 52V -> 3V3 80 (300) mA mit LM5017, 3V3 -> 12V 2(20) mA mit MCP1661.
Synchronous, Step-Down Converter with Integrated Power MOSFETS (gibt es bei Mouser, billig) LM5169 0.65-A, 120-V, Step-Down Converter with Fly-Buck™ Converter Capability (auch) usw. Auswahl ist sehr groß.
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WLED ESP32 Controller bauen
handeln, nein eigentlich sogar einfacher, gerade mal 6 Pins mit ~1mm Raster. (Im Gegensatz zu dem MCP16311 mit 0.65mm, mein Erster.)
Guten Morgen, hier nun mal mein Verbrechen in real. Leider eben ohne den ESP32. Größe 65mmx32mm Die Stecker sollten am Montag eintrudeln. Für die nächste Ladung hab ich aber dann ein paar Änderungen. Vorausgesetzt es funktioniert alles so wie es soll. Größere Resettaste. Schrift etwas
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LED-Umbau Artas NVA Signallampen
, soll U11 (MCP65R41-1202E) dienen. Mit dem FET M21 wir der Stromfluß durch die LED unterbrochen, wenn die Akku-Spannung unter ca. 2,9 V fällt. Der Stromverbrauch durch die restliche Schaltung sollte dann in der
www.mouser.de/new/cree/cree-xlamp-xml-color-g2-leds/ Wenigstens ein 90-white, und keine cool white mit CRI 65, das wäre ja Geisterbahnbeleuchtung. Wenn man mit 1A zufrieden ist, könnte ein LTC3454 alle Probleme lösen.
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[B] Mitbestellung bei Mouser
Deutschland. Für den Weiterversand biete ich den Großbrief für 1,60€ (2cm Dicke) oder die BüWa für 2,55€/2,65€ an (5cm Dicke). Als Zahlungsmittel bevorzuge ich Paypal. Zum Ablauf bitte ich Mitbesteller mir einen Link zum Mouserwarenkorb zukommen zu lassen (Warenkorb -> Teilen). Bitte auch die "Kunden-Teilnummer
ich habe mal die Hand. Brauche mindestens einen MCP1703 in 3.3V. Vorsichtshalber bestelle ich aber noch ein bischen mehr. zum organisatorischen schreib ich dich mal per PN an
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Löten "extrem"
ist Kupferlackdraht. Genauer gesagt es ist der Draht: https://www.amazon.de/gp/product/B0722RXR65/?th=1 Bekannter duerfte vermutlich der hier sein: https://www.reichelt.de/sg/de/faedelstift-wire-wrap-werkzeug-faedelstift-ww-p220367.html Den gab es ja "schon immer" bei den diversen Haendlern
Spitze schmilzt Stimmt. Man muss schon ein bisschen Abstand halten. Letztens habe ich mir ein paar MCP1416 bestellt. Hab nicht drauf geachtet, dass das SOP16 war. Gerade habe ich die auf so kleine Platinen gelötet. Mit ein bisschen Übung geht das auch wieder.
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SSD oder RAM - Upgrade: welche Schritte sind am effektivsten?
serial: <filter> status: not charging CPU: Info: model: Intel Core i5-2540M bits: 64 type: MT MCP arch: Sandy Bridge gen: core 2 level: v2 built: 2010-12 process: Intel 32nm family: 6 model-id: 0x2A (42) stepping: 7 microcode: 0x2F Topology: cpus: 1x cores: 2 tpc: 2 threads: 4 smt:
class-ID: 0403 Sound API: ALSA v: k6.2.0-39-generic running: yes Sound Server-1: PipeWire v: 0.3.65 running: yes Network: Device-1: Intel 82579LM Gigabit Network vendor: Lenovo ThinkPad T520 driver: e1000e v: kernel port: 4080 bus-ID: 00:19.0 chip-ID: 8086:1502 class-ID: 0200 IF: enp0s25
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MCP2515 - Serieller Widerstand für AT strip cut crystals
Hallo liebes Forum, ich nutze bereits für einige Projekte erfolgreich den MCP2515. Bei einem aktuellen Projekt habe ich nun erstmals aus Platzspargründen einen kleineren Oszillator genommen. Ich habe nun Probleme beim Start des MCP2515. Ich konnte herausfinden, dass wenn ich
Quarze brauchen deutlich mehr Zeit zum Anschwingen. Z.B. beim ATmega328 werden 16K CK + 14 CK + 65 ms gewartet.
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Versorgung aus einer Zelle
100 / 175 / 250 1000 Rei TPS715xx 1,2..5 3.2 415 / - / - 500 RS TPS78233 3.3 0.42 130 / - / - 150 RH MCP1702 1,2..5 2 15 / 40 / 650 200 Rei, I MCP1824 0,8..5 120 30 / 90 / 150 300 RS ZLDO330 3,3 1000 20 / 50 / 85 300 Rei UCC283 3,3 / 5 650 50@10mA 200@1500mA 400@3000mA 3000 RS, Con Drei Mignonzellen ohne
richtige Spule verwendet wird I (MAX1674) MAX1759 noch ein Hochfrequenz-Teil MAX1722 MAX1724 bis 150 mA MCP1640 ab 0.35V bei 0.65V startup, einfache Beschaltung, regelbare Ausgangsspannung, bis 350 mA, 19µA quiescent current, nur kleine Induktivität (4,7µH) nötig C, R PR4401 PR4402 22 und 44 mA, benötigen
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
sind in einem µC üblicherweise enthalten, sh. Datenblatt. "...mit einem PNP testen. Treiber ICs (MCP1416) angekommen..." PNP ist aber Bipolar-Transistor, was hat das denn mit den zur Anwendung angedachten FETs zu tun? Der MCP1416 ist bei µC-net mit seinem Datenblatt aufgeführt, hälts
angekommen. Ein 1.3" hatte ich vorher schon bestellt, aber das 1.5" ist schneller hier. Ebenso die MCP3421, Messverfahren ist Delta-Sigma. Ist SPI in Hinblick auf zukünftige Projekte sinnvoller, weil schneller und andere Vorteile (z.B. CS)?
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EDS-Schaden Can-Bus Hot-plug
andere nicht mehr. Dann muss hier die Schutzdiode getauscht werden und häufig auch der Can-Tranceiver (MCP25625 oder SN65HVD230). Könnte es Sinn machen, parallel zur PESD1CAN noch weitere TVS-Dioden einzusetzen, welche eine niedrigere Klemmspannung haben, damit diese den Potentialaufgleich vornehmen,
25.4V typ 27.8V breakdown voltage. 50V sollten also durch zwei davon nicht durchschlagen, oder? Der MCP25625 der Ladestation kann auch dauerhaft +-58V an CANH/CANL ab. Aber der SN65HVD230 sieht auf CANH und CANL aus wie im Bild, und fängt also schon bei 20V zu GND an zu leiten. Könnte der Strom
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Wie Schaltnetzteil einschalten?
für grössere Teile https://www.reichelt.de/labornetzgeraet-0-60-v-0-60-a-mehrbereich-19-rackeinbau-mcp-lbn-1990-p291349.html wobei das damals noch 250 kostete, allerdings mach ich meist nur kleines wie Schlüssel galvanisieren oder Alukleinteile eloxieren und dafür tut es mein 3A Netzteil. Das RSP500
aus den 19V 3,42A alles übliche zu machen was der Bastler braucht reichts, und wenn man unter den 65W bleibt geht das auch mit 10A. Ganz im Gegenteil, je höher die Eingangsspannung ist, desto weniger quält sich das Ding, weil die Ströme dann kleiner werden. Und da es nur Spannung-nach-unten kann,
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Falk B. schrieb im Beitrag #7554521: > WCSP4F 4pol BGA mit IC Kantenlänge 0,65mm x 0,65mm. Ja, ich denke das ist genau das was im Hobby heute angesagt ist. Sollte man unbedingt Zuhause haben. In Dead Bug Technik ausgezeichnet mit Fädeldraht auf Lochraster verwendbar. 🙄
Manfred P. schrieb im Beitrag #7554816: > Meine Referenz des Komparators ist ein MCP 1702-3V3, Drift des OPs und > des 3V3-Reglers kann ich vernachlässigen. Eine Unter/Überspannungsabschaltung wär ein schönes Beispiel wie Mikrocontroller (mit AD-Wandler) Schaltungen heute trivialer
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? zu DS3234 Batterieüberwachung
maximal 3,8V Vbat sind zulässig. In der Gesamtbillanz würde es nicht weh tun, dazu einen LDO wie MCP1702, HT7330 oder ähnlich zu verwenden, der frisst ca. 45mAh pro Jahr.
. Warum keinen LiFePo4 Akku? Nennspannung der Zelle 3,2 V ist und die Betriebsspannung 2,5 - 3,65 V. Dann kann man die Zelle direkt (ohne LDO) an den ESP8266 anschließen. Z.B. https://amzn.eu/d/aSEOCpY
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RP2040: 33 LEDs einzeln schalten und zusammen dimmen
Den kannst du ja nehmen, um die Anoden der LEDs einzeln zu schalten. Wenn ich das Datenblatt des MCP23017 richtig verstehe kann der nur maximal 125mA Gesamtstrom liefern bzw. nur maximal 150mA Gesamtstrom abführen. Ein MCP23017 reicht also anscheinend bei 20mA nur für 6 Anoden bzw. 7 Kathoden. LG
kannst du ja nehmen, um die Anoden der LEDs einzeln zu schalten. > > Wenn ich das Datenblatt des MCP23017 richtig verstehe kann der nur > maximal 125mA Gesamtstrom liefern bzw. nur maximal 150mA Gesamtstrom > abführen. Ein MCP23017 reicht also anscheinend bei 20mA nur für 6 Anoden > bzw. 7 Kathoden
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Step Up 5V Stromaufnahme
auf 5V Schaltung erstellt. Habe diesen Chip verwendet https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-0-65--5-5-v-2-0--5-5-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html Laut Datenblatt soll das ding im Leerlauf deutlich unter 1mA ziehen. Wenn ich Messe komme ich aber auf mehr als 2mA. Was mache ich falsch
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18650 Zelle zu 5V
widerstände die Vout eingestellt werden muss. Den hier bspw. https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-0-65--5-5-v-2-0--5-5-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html Was mir noch nicht ganz klar ist, alle bauchen eine Spule, wozu? Würde so eine ausreichen? https://www.reichelt.de/stehende-induktivitaet
20regulator%20breakoutboard https://www.tindie.com/products/nifteecircuits/5v-boost-regulator-board-mcp1640t/ https://www.sparkfun.com/products/retired/10968 https://coolcomponents.co.uk/products/5v-step-up-step-down-voltage-regulator-s9v11f5
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CAN-Device oder Platine zum üben
Ali K. schrieb im Beitrag #7503945: > Der "MCP2515 CAN Bus Monitor Demo Board" geht schon in die richtige > Richtung, ist aber sau teuer für mein vorhaben. Ich finde 65 EUR pro Baugruppe nicht "sau teuer", sondern einen durchaus angemessenen
Wie ich neulich gesehen habe, sind bei Microchip alle SPI CAN Controller außer dem MCP2518FD und MCP251863 (= MCP2518FD + Transceiver) not recommended for new designs.
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THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
wird aber auf jeden fall ordenlich Kühlung benötigt. ein TO220 U-Regler hat einen RTHja so um die 65k/w da wird der U-Regler schnell mal um ca. 60k wärmer. Aus der BD möchte einen Kühlkörper. G
3,0 ... +80 VDC: LT3010 EMS8E Eingangsspannung: +0,5 ... +60 VDC: (wo steht 60V im Datenblatt?) MCP2025-330E/P MCP 2025-330E/SN MCP2025-500E/P MCP 2025-500E/SN Nur der TL783 hat TO220, die anderen SMD
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Kondensator als Akku? Wie mAh aus Kapazität errechnen?
sinkt, habe ich verstanden. Deshalb habe ich mir einen 3V-LDO ausgesucht mit nur 1,6-4uA Ruhestrom: MCP1700-3002 im TO92 Gehäuse: https://de.farnell.com/microchip/mcp1700-3002e-to/ldo-regler-0-25a-to-92-3/dp/1331480 Tipps für bessere LDOs für die Anwendung nehme ich gerne an! Er verträgt Eingangsspannungen
Ein Typ, der mit 1000h bei 85°C beworben wird, hält demnach 4 Mal so lange, wie einer mit 1000h bei 65°C. Die besten, die ich kenne, sind die PHVL-3R9 von Eaton. Das sind 5V-Typen mit 3.9V Nennspannung und 5000h bei 85°C. Mit Wenn und Aber könntest du die in Erwägung ziehen. Wenn dein Gerät mit
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 40 Pins
nageln sich aus Steckbrettern ganze Computer zusammen: https://www.heiko-pruessing.de/projects/hbc65/marvin1.jpg