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WordClock mit WS2812
entfernt, weil ich den Sinn dafür nicht erkenne. Die technisch versierten haben WLAN, die "anderen" (Oma, Opa & Co) kommen auch mit einem +/- Knöpchen auf der IR-FB zurecht.
werden - nämlich an Orten, wo überhaupt kein WLAN-Router oder anderer AP existiert, z.B. bei Opa und Oma, die kein Internet haben. Auch hier wäre es schon sinnvoll, per App ab und zu, wenn man Opa und Oma mal besucht, die Uhrzeit neu zu stellen. Daher ist Deine Frage schon berechtigt
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
abhanden gekommen :(( Ich bin auf der Suche nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V Versorgungsspannung. Zwei bereits vorhandene PCBs (Thermoelement/PTC) sind dafür ausgelegt. Überzeugender finde ich den OP07, allerdings müsste
Beitrag #4353287: > Ich bin auf der Suche nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für > einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V > Versorgungsspannung. OPA340 ist nix?
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STM32 µC Board und DAC
> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem Opamp
danke schon einmal. Helmut S. schrieb im Beitrag #4320321: >> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem > Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). > > Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis > 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem
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Level Shifting +-25V / +- 10V
: http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+21.593987231061412+57+5+50%0Av+336+400+336+256+0+1+40+24+0+0+0.5%0Ar+336+256+432+256+0+2400%0Ar+432+288+576+288+0+1000%0Aw+576+288+576+336+0%0Aw+432+256+432+288+0%0Aw+432+288+432+320+0%0Aw+336+400+432+400+0%0Aw+432+352+432+400+0%0Aa+432+336+576+336+0+15+-15+1000000%0AO+816+352+880+352+0%0Aa+672+352+816+352+0+15+-15+1000000%0Aw+816+304+816+352+0%0Ar+672+304+816+304+0+10000%0Ar+672+336+576+336+0+10000%0Aw+672+304+672+336+0%0Aw+672+368+672
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
jo. ich verwende da den opa336 im SingleSupply-Modus und einen Atmega328. Danke für die Info.
350 ms. Als Faktor habe ich 10ms/K abgeschätzt. > Das Temperatursignal verstärke ich mit einem OPA mit geringem > Offsetfehler und RailtoRail und als ADC reicht der interne ADC im > ATMEGA. OPA336, Verstärkung bei 160, mein AT328 läuft mit der internen Referenz von etwa 1,1 Volt.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Ein Verstärker für den Musikgenuss im Büro mit BUF634 und OPA134 und Lipo Versorgung. (8x in Reihe, +/- 14,8V nominal, +/-16,8V max. +/-13,2min. mit Balancer und Lade- Entladeschutzschaltung) Bewusst eine Monoplatine gemacht um flexibler bei der Anordnung in verschiedenen Gehäusen zu sein. Die Schaltung orientiert sich an den Datenblättern des BUF634 und OPA134. Rauscht nicht, brummt nicht, hört sich auch noch ganz gut an. :) Grüße :)
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Referenz LT1021 schwingt
einen Schritt weiter. Es ist nicht die Referenzspannung die das Schwingen verursacht, sondern der OPA2376 der auf die Referenzspannung zurückwirkt.
Naja mit einem anderen OPV (OPA336) funktioniert die Schaltung prima, ohne schwingen (GBW = 100kHz). Nur mit dem OPA2376 macht diese Probleme (GBW = 5,5 MHz).
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
solltet ihr unbedingt das mit den verstellten Lernparametern anschauen. Vorwärts läuft er wie ein Opa mit Krücken und schüttelt immer mal sein Hinterteil und Rückwärts wie ein Besoffener, der Versucht seine Arme und Beine so weit auseinander zu strecken wie es geht, um die Balance zu halten: https
Projekt gewandert ist: Widerstände, Trimmer, Potiknopf, schwarzer Elko, roter Keramik-C und Transistor SD336 sind eindeutig. :-D
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OPA547 Netzteil
Hi, im Datenblatt des OPA547 von TI findet sich ein Beispiel für ein Netzteil (S. 12 Zeichnung 13): http://www.ti.com/lit/ds/sbos056f/sbos056f.pdf Dazu hätte ich ein paar Fragen: 1.) Ist das eine gute Basis für ein
Phil schrieb im Beitrag #3399311: > was 0,8V macht Und was steht im Datenblatt des OPA? Gruß Jobst
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analoge Orgel reparieren
Analog OPA schrieb im Beitrag #5623615: > Was du hier beschreiben tust ist eine digitale Samplerorgel. a) Hab ich den Roman auf ein gewisses Problem hingewiesen. b) Verschenkt jemand eine Wersi-Helios im
nur die Publikationen von Herrn TÜNKER in der RPB Reihe des Franzis Verlages empfehlen. RPB Band 336 Musikelektronik ; RPB Band 302 E-Pianos und Synthesizer Auch das Feld an Drumcomputern, Pianos, Glockenspiele wird dort behandelt. Die Schaltungen dort mehr als nachbausicher. Nicht zu vergessen
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
Wellenlänge von 365 nm anzunehmen? 2. Im Datenblatt steht weiterhin, dass ich den Operationsverstärker OPA 336 benötige. Dieser ist allerdings als SMT-Bauteil ausgegeben. Jedoch möchte ich konventionelle Bauelemente mit dem OPV im herkömmlichen Lötverfahren verbinden. Gibt es einen solchen OPV alternativ
Voffest Lief. Preis TI LMC6001 +-5V 25fA 5fA 0,35mV LFH356H +-18V 30pA 3pA 3mV TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV AD546 +-15V 200fA 90fA 1mV AD515A +-15V 75fA 1mV TI LMP7721 +5V! 3fA 26µV BB OPA129 +-15V 100fA 2mV [/code] Die gibt es im Prinzip schon als
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
MaWin, werde ich mir ansehen. Auf Pollin wär ich ja nun im Leben nicht drauf gekommen.... Der LM336 war nun mal da, wiegesagt, es war über die Feiertage. Und da bekommt man ja keine hochgenauen Referenzen.
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Ltspice Model einbinden?
Dateien (.asy, .asc, .lib) befinden sich in einem Ordner unter D:\ Es wurde ein Symbol für den OPA847 angelegt: Prefix X SpiceModel OPA847.lib Value OPA847_Model Value2 OPA847_Model Die Label-Nummerierung erfolgte gemäß der OPA847.lib Im Schaltplan wird die OPA847.lib vermeintlich durch
Dein model-File heißt OPA847.lib.txt. Der sollte aber OPA847.lib heißen.
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
Der OPA2340 ist nicht 100nF stabil, der LM336 nicht auf 5mV genau zu bekommen, und R3 müsste zumindest an AVCC gehen...
Nein. Deine Schaltungskenntnisse sind sehr mager! Der Spannungsteiler (Abschwächer) kommt vor den OPA. Dieser selber wird nur als Puffer (V = 1)verwendet. Ein Tiefpass sieht anders aus: erst R (in Reihe) dann C (gegen AGND). MaWin schrieb im Beitrag #2563273: > der LM336 nicht auf 5mV genau zu
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PIC18F2553 ADC Problem. Hilfe!
als USB-Device, verbunden per SPI mit einem zweiten PIC18F2553 zum Messen des Signales per ADC-AN0. 336 Messpunkte landen dann in meinem PC Programm und werden dort in ein Chart ausgegeben. Siehe angehängtes Bild. Die Sinuspannung wird gleichgerichtet mit MUR160 Dioden, dann mit Widerständen (1,9M
eine Grundlast zu sorgen. Bei einem AVR würde ich bzgl. Pull-Down Lastwiderstand am Ausgang des OPA zustimmen. In den AVR Datenblättern steht drin, an welcher Quellenimpedanz der ADC messen möchte. > Ich habe den Verdacht, dass der Ausgang meines OPAMPs AD820 Bei Verdacht auf Störung durch den
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Mögichst kleine duale Spannungsversorgung +/- 5V
Masse. Schau Dir mal dieses Bild an: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/opa1_10.gif Die Transistoren kannst Du bei kleiner Leistung weglassen. Stephan.
brauchst du nicht und so genau kommt es bei einer Versorgungsspanung nicht drauf an (ansonsten LM336-5), LT1029.
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Abblock-C hier nötig?
Abblockkondensatoren brauche oder nicht. Also es ist hier grad ein analoger Teil. Im SOT23-5 Gehäuse ist ein OPA336 (single-OPAMP) und links ist eine Referenzspannungsquelle im SO-8-Package. Anhand dieser bekannten Größen kann man sich den Abstand in der Realität sicherlich vorstellen - es sind nicht mehr als
Der OPA336 ist ein eher gemächlicher OP. Da darf der nächste Kondensator auch weiter weg sein. Da braucht also keine extra Kondensator für in der Schaltung. Auch 20 cm wären mir in diesen Fall noch akzeptabel
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ADC: Umrechnung von ADC-Werten in Temperatur - Denkblockade.
kalibrieren. Die Schaltung sollte da schon ihre +/- 1° von sich aus mitbringen. Mein Verstärker ist ein OPA336 - die Widerstände sind alle 0,1% 25ppm. Ich hoffe, das bekomme ich so hin, wie ich es mir vorstelle. Nur halt an der Umrechnung hakt es grad. Ich werd mir das jetzt erstmal so angucken, wie
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ADC: Sampe & Hold Time - wie groß wählen? Wovon abhängig?
verstehe jetzt diese ganze Samle-Zeit-Geschichte nicht so. Angeschlossen ist an den ADC-Eingang ein OPA336, welcher einen Temperatur-Sensor auswertet. In seinem Datenblatt kann ich aber nichts zum Ausgangswiderstand finden - lediglich der Kurzschlussstrom ist vermerkt. Soll ich mir den Widerstand jetzt
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OPAMP - wie wird im Datenblatt die minimale Eingangsspannung bezeichnet?
Selbst alldatasheet kennt keinen OP336, da hast du wohl das Datenblatt selbst gemalt. Keine Ahnung was da drinsteht, normalerweise input common mode range.
Sorry - da ist irgendwie ein Buchstabe abhanden gekommen: OPA336 von TI (BB) Klaus Ra. schrieb im Beitrag #2058342: > der OP arbeitet von 0V an linear Dachte, dann brauche ich einen Rail-2-Rail-In OP... Mein kleinstes Eingangssignal ist halt 50mV auf
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Bitte um Kommentare für meinen 1. Schaltplan (Lichtsensoren)
ist. Es handelt sich um folgende Seonsoren: RGB Farbsensor KPS-5130PD7C UV Photodiode SG01S (mit OPA336UA) Umgebungslichtsensor LX 1970 IDU Falls gewünscht, kann ich auch die Links zu den Datenblättern posten. Vielen Dank schon mal! crümel
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Type J - Temperatursensor auswerten
die bei DigiKey Rail-To-Rail Vos <100uV haben in DIP8: LT1677/1881/1884, LT1218/1219, TLC2201/2202, OPA251/2251/336/2336, MAX409, lässt man SMD-Gehäuse zu gibt es unendlich viele.
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Labornetzgerät als Projekt
Andreas W. schrieb im Beitrag #1867595: > BY164 ---> B80C7000-WW+ > 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > 1N914 ---> 1N4148 > 10 Ω Regelpoti -> P4W-LIN 10 (hoher TK!) *2 > BYY91 ---> BY359/1500 > BYX38 ---> BY359/1500 > OA200 ---> BAV18 oder
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1867824: >> 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > > *1 > Die Schaltung muss für beide minimal abgeändert werden. Beim LT336-5.0 meinst du damit den Vorwiderstand auf 6k ändern um auf
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Analogwert festnageln
Stichwort "Folien-C" ist sicher schon gefallen, FET OPV mit kleinem Offset und kleinem I_BIAS (z.B. OPA336). Ist letztendlich nur ein Schätzwert, die Diodenspannung bekommst du mit dieser Schaltung immer mit rein (ich glaube yalu schrieb es schon).
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
, nicht nach oxydierten Darlingtons. Die beiden OPs beginnen mit LT oder AD, zur Not auch MAX oder OPA. Den völlig unspektakulären Schaltplan veröffentliche ich gern, sobald hier irgendwer ernsthafte Anstalten macht, ein brauchbares NT zu bauen. Solange hier dieser durch und durch morbide Geruch
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5232001: > Für ein 30V LNG sollte man einen 44V OPV finden. TI OPA604, 48V, Reichelt 2,99 EUR als DIP-Gehäusevariante verfügbar. rhf
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
schieben. Desweiteren wollte Hayo (AFAIR) auch die Verstärkerstufen > durchgehend mit 1.25 auf dem OPA laufen lassen - die OS-Version schaltet > den OPA aber nur in den 2.5'er und 5'er Stufen um. (Die Patch die > Verstärkung von 1.25, 2, 4 auf 1, 2.5, 5 umzustellen stammt übrigens von > mir, die nur
) resp. ~5% (1k1) erhöhen. Ich kann auch mal nachsehen, wie stark sich das Eigenrauschen durch den OPA verstärkt, allerdings habe ich hier keine Messwerte mit der stärkeren Entkopplung. Von meiner Seite aus sehe ich keine Probleme, in beiden Versionen (BF und OS) den OPA auf 1.25 zu setzen, ich hatte
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
Eigenerwärmung. Soll ich jetz einen Spannungsteiler nehmen, oder gleich eine Referenzspannung mit nem LM336-2,5? Oder noch weniger als 2,5?
1) abnehmen oder über einen Spannungsteiler runterteilen und mit OPV puffern. Als OPV würd ich OPA2340 oder OPA347 nehmen, aber Achtung! Nur bis 5.5V! Den INA bekommst Du eventuell als Sample, dauert nur ein bißchen. Aber diskret aufbauen ist auch in Ordnung, lernt man was bei... Btw, Du kannst
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Schaltungserklärung.Hilfe
w 528 240 528 320 0 w 528 240 560 240 0 w 528 416 432 416 0 w 432 416 320 416 0 r 640 256 640 336 0 5000.0 r 640 336 640 416 0 5000.0 w 640 416 528 416 0 w 320 128 432 128 0 O 640 336 688 336 0 O 384 272 384 208 0 170 384 272 368 336 3 1.0 4000.0 1.0 0.5 a 560 256 640 256 0 15.0 0.0 o 22
schon, Grenzfrequenz 1/[2*PI*(R1//R2)*C3]. Hätte man eine symmetrische Versorgungsspannung des OPA genommen, so könnten R1 entfallen, ev. auch C1 und R2 (abhängig von der Quelle, C1 brücken) sowie C4 (ebenfalls brücken). Und schon hat man fast die berühmte Grundschaltung des nichtinvertierenden Verstärkers
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Wie finde ich das genaue Datenblatt?
vermutlich eine Kodierung für die Hersteller-Fab Das ATMega16 datenblatt ist schon richtig. Seite 336
Opa wrote: > Da benutze jemand den Ausdruck "spezifischen Informationen" und kriegt > es nicht gebacken, in das Datenblatt zu schauen? War dein Beitrag jetzt > wirklich ernst gemeint? Nicht immer
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PT1000 - konkrete Schaltung
seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
Danke MaWin für deine Antwort und Sorry für meine Verspätete Antwort. Ginge dieser auch? OPA2188 von Texas Instruments?
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da > sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich > besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für > Nicht-Berufselektroniker? Auch wenn der Thread inaktiv und alt ist: der OPA128 kostet 60+ EUR und
Die Input-Ströme ligen so im 100pA-Bereich - hart an der Grenze aber vielleicht noch ok. Mit dem OPA336/2336 kommt man auf 10pA, der ist mit 1-2 EUR auch günstig, Single-Supply-tauglich (einer meiner Lieblings-Standard-OPVs,.. :) Hat sich denn nun der Erfolg bei Euren Schaltungen eingestellt? Wie