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OPA336 als Impedanzwandler
ich bastle einen Helligkeit- und Farbsensor. Um die Signale an den µC anzubinden benutze ich den OPA336 SOT23-5 von TI. Ich habe jedoch das Problem, das er am Ausgang einfach fast die gesamte VCC ausgibt. Die Schaltung ist eigentlich ganz simpel, siehe Anhang. Das Signal ist eine DC-Spannung,
Probleme. Hier das Datenblatt, falls es jemand nicht kennt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa336.pdf Übersehe ich da was oder wieso gibt mir der OPV solche Werte aus? Vielen Dank schonmal. Gruß
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
. Das ist gegenüber dem max. Input-Offset des LM6042 völlig vernachlässigbar. Der OPA336 wird aber nur mit ca. 60uV Offset angegeben. Wenn man nicht gerade nahe der max. Einsatztemp. arbeitet, ist der Biasstrom des OPA336 aber eh nur in der Größe ca. 1pA. Gruß Öletronika
mehr ausmacht, als der Offset durch den Biasstrom. Der Biasstrom her scheint mir aber auch beim OPA336 völlig unkritisch. Die Fotodiode hat auch noch einen gewissen Leckstrom. Aber egal, wieviel Offset du hast, kannst du ja leicht prüfen, indem du die Fotodiode komplett abdeckst. Hast du für die
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
abhanden gekommen :(( Ich bin auf der Suche nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V Versorgungsspannung. Zwei bereits vorhandene PCBs (Thermoelement/PTC) sind dafür ausgelegt. Überzeugender finde ich den OP07, allerdings müsste
Beitrag #4353287: > Ich bin auf der Suche nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für > einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V > Versorgungsspannung. OPA340 ist nix?
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Abblock-C hier nötig?
Abblockkondensatoren brauche oder nicht. Also es ist hier grad ein analoger Teil. Im SOT23-5 Gehäuse ist ein OPA336 (single-OPAMP) und links ist eine Referenzspannungsquelle im SO-8-Package. Anhand dieser bekannten Größen kann man sich den Abstand in der Realität sicherlich vorstellen - es sind nicht mehr als ein
Der OPA336 ist ein eher gemächlicher OP. Da darf der nächste Kondensator auch weiter weg sein. Da braucht also keine extra Kondensator für in der Schaltung. Auch 20 cm wären mir in diesen Fall noch akzeptabel
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
Lys A. schrieb im Beitrag #4931088: > milivolt-Bereich in 5-10V zu verstärken? OPA336U
#4931374: > Lys A. schrieb im Beitrag #4931088: >> milivolt-Bereich in 5-10V zu verstärken? > > OPA336U Der sieht schon mal ganz gut aus. SO(IC) müsste einfach zu löten sein^^ Kann ich den als nicht-invertierenden OPV anwenden und die zwei Widerstände so auswählen, das ich das gewünschte Gain bekomme
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
jo. ich verwende da den opa336 im SingleSupply-Modus und einen Atmega328. Danke für die Info.
OPA mit geringem > Offsetfehler und RailtoRail und als ADC reicht der interne ADC im > ATMEGA. OPA336, Verstärkung bei 160, mein AT328 läuft mit der internen Referenz von etwa 1,1 Volt.
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Bauteil identifizieren (Code 38Z3)
Die Google-KI schlägt für "38Z" den OPA336 vor, kann ich leider anhand dessen Datenblättern nicht verifizieren.
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
für einen OPV hast Du denn wirklich eingesetzt? Simulation sagt OPA604, im Layout haste dagegen OPA336. Da solltest Du Dich mal entscheiden, bzw. nicht wundern, wenn beides total unterschiedlich reagiert. Ansonsten: spendiere doch jedem OPV je einen Abblock-C direkt in der unmittelbaren Nähe, und
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Einfluss Teilerverhältniss OP-AMP?
Frequenzgang wie man im Artikel sieht. Die erste Resonanz bei 20 MHz, der Rest weiter oben. Der OPA336U aus den Plan oben hat ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von 100 kHz.
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OPAMP - wie wird im Datenblatt die minimale Eingangsspannung bezeichnet?
Sorry - da ist irgendwie ein Buchstabe abhanden gekommen: OPA336 von TI (BB) Klaus Ra. schrieb im Beitrag #2058342: > der OP arbeitet von 0V an linear Dachte, dann brauche ich einen Rail-2-Rail-In OP... Mein kleinstes Eingangssignal ist halt 50mV auf den
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Differenzverstärker OpAmp, falsche Ausgangsspannung
wie erwartet. Ich habe 2 Rail2Rail-OpAmps probiert: MCP601 -> Ausgang ist immer high bzw "5V" OPA336 -> Ausgang ist 0.045V Wieso funktioniert die Simulation (mit standard OpAmp2 oder sowas), aber nicht der reale Aufbau? Was übersehe ich?
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Hilfe bei Piezo Kraftsensor Schaltplan
Gedanken gemacht. Wäre es nicht auch möglich und eventuell einfacher einen Single Supply wie den OPA336 zu verwenden? Dann bräuchte ich nur ein Netzteil. Was meint ihr dazu? Schönen Gruß
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
, wenn TGM mal sagt, wo er messen will und wieviel, in der GND-Leitung wäre das sehr einfach. OPA336: SINGLE-SUPPLY OPERATION RAIL-TO-RAIL OUTPUT (within 3mV) microPOWER: IQ = 20µA/Amplifier microSIZE PACKAGES LOW OFFSET VOLTAGE: 125µV max SPECIFIED FROM VS = 2.3V to 5.5V
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Referenz LT1021 schwingt
Naja mit einem anderen OPV (OPA336) funktioniert die Schaltung prima, ohne schwingen (GBW = 100kHz). Nur mit dem OPA2376 macht diese Probleme (GBW = 5,5 MHz).
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Operationsverstärker
und niedrigem Rauschen. Rauschen ist eher unkritisch, wenn man Zeit (Tiefpass) hat. Mal den OPA336 angucken, der sollte das können. Und ich würde nicht auf 5 Volt verstärken, sondern den Arduino auf seine interne Referenz von ca. 1,1 Volt schalten!
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ADC: Sampe & Hold Time - wie groß wählen? Wovon abhängig?
verstehe jetzt diese ganze Samle-Zeit-Geschichte nicht so. Angeschlossen ist an den ADC-Eingang ein OPA336, welcher einen Temperatur-Sensor auswertet. In seinem Datenblatt kann ich aber nichts zum Ausgangswiderstand finden - lediglich der Kurzschlussstrom ist vermerkt. Soll ich mir den Widerstand jetzt
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
ich an DC beide nicht mehr einsetzen. Ein recht ordentlicher Meßverstärker lässt sich mit dem OPA336U aufbauen, wenn Du den aus der Lötstation abmalst: http://www.martin-kumm.de/wiki/doku.php?id=Projects:SMD_Loetstation http://www.martin-kumm.de//smd_solder_station/rt_solder_station_v1_4_schematic.pdf
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Thermoelement "unter Spannung" auswerten?
hat. In meinem Eigenbau mit Weller RT, die nach dem gleichen Prinzip arbeitet, habe ich einen OPA336 eingesetzt, abgemalt vom Vater der Station, dem Martin Kumm. Da R* damals nicht liefern konnte, vom Ali bezogen. Auf eine Kaltstellenkompensation habe ich verzichtet und rechne einfach 22K weg, auf
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Bitte um Kommentare für meinen 1. Schaltplan (Lichtsensoren)
. Es handelt sich um folgende Seonsoren: RGB Farbsensor KPS-5130PD7C UV Photodiode SG01S (mit OPA336UA) Umgebungslichtsensor LX 1970 IDU Falls gewünscht, kann ich auch die Links zu den Datenblättern posten. Vielen Dank schon mal! crümel
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Strom-Spannungs-Wandler 1mA zu 1mV
ich mal das Datenblatt vom TL084 überfliege, sehe ich dort als typ. Eingangsoffset 3 mV. Der OPA336 ist im typischen Wert Faktor 50 besser und beim Bastelhöker verfügbar. Selbst dieser wird am unteren Ende aber noch einen erheblichen Fehler produzieren.
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Input-Ströme ligen so im 100pA-Bereich - hart an der Grenze aber vielleicht noch ok. Mit dem OPA336/2336 kommt man auf 10pA, der ist mit 1-2 EUR auch günstig, Single-Supply-tauglich (einer meiner Lieblings-Standard-OPVs,.. :) Hat sich denn nun der Erfolg bei Euren Schaltungen eingestellt? Wie
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ADC: Umrechnung von ADC-Werten in Temperatur - Denkblockade.
kalibrieren. Die Schaltung sollte da schon ihre +/- 1° von sich aus mitbringen. Mein Verstärker ist ein OPA336 - die Widerstände sind alle 0,1% 25ppm. Ich hoffe, das bekomme ich so hin, wie ich es mir vorstelle. Nur halt an der Umrechnung hakt es grad. Ich werd mir das jetzt erstmal so angucken, wie du
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mV verstärken
driftet. Ich habe vor Jahren den Verstärker von Martin Kumms Lotstation abgekupfert, der hat einen OPA336 verwendet. Das Ding ist bei 5V-Versorgung und wenigen mV Eingang stabil.
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
kann ich erkennen, ob ein OP ein solcher ist oder mir ein leeres Gehäuse angedreht wurde. Einen auf OPA336 umfrisierten TL061 kann ich damit trotzdem nicht unterscheiden, das merke ich erst, wenn die Schaltung instabile Werte liefert oder garnicht spielt. T. S. schrieb im Beitrag #7593765: > Ich stelle
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testschaltungen
Immerhin kann man erkennen, ob das Gehäuse vom Ali leer oder zumindest ein OP drin ist. Ob das aber ein OPA336 oder LM741 ist, zeigt das Ding nicht.
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Weller RT Lötspitze / Auswertung / Linearisierung
ausreichend gute Auflösung und kosten aus Fernost unter > 1,50€, fertig auf einer schönen Platine. Der OPA336 war bei Reichelt nicht lieferbar, ich habe für 6,40€ 5 Stück vom Chinesen gekauft. Man will nicht unnötig Geld ausgeben, aber egal, auf drei oder fünf Euro mehr oder weniger muß ich bei meiner Bastelei
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
Wellenlänge von 365 nm anzunehmen? 2. Im Datenblatt steht weiterhin, dass ich den Operationsverstärker OPA 336 benötige. Dieser ist allerdings als SMT-Bauteil ausgegeben. Jedoch möchte ich konventionelle Bauelemente mit dem OPV im herkömmlichen Lötverfahren verbinden. Gibt es einen solchen OPV alternativ zu
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Analogwert festnageln
Stichwort "Folien-C" ist sicher schon gefallen, FET OPV mit kleinem Offset und kleinem I_BIAS (z.B. OPA336). Ist letztendlich nur ein Schätzwert, die Diodenspannung bekommst du mit dieser Schaltung immer mit rein (ich glaube yalu schrieb es schon).
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Lötstation JBC ?
nutze dessen interne Referenz, die Spannung vom Thermoelement (ca. 7mV @ 450°C) wird über einen OPA336 um Faktor 150 verstärkt. > Ist das Gehäuse deutscher Herkunft? Vermutlich ja, das ist für Einschubkarten der 19"-Familie mit 20TE Breite ausgelegt. Ich habe über zweistellige Jahre viel Zeug