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Babyphone selbstgebaut
Vorverstärker einen Compander benutzt (SA571), als Verstärker im Schlafzimmer dann einen simplen TBA810-basierten (den ich gerade rumliegen hatte). Ein leichtes Brummen hatten wir auch drauf, aber eher die Oberwellen der Netzfrequenz. Für eine erdsymmetrische Übertragung war ich zu faul,
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Wer vermisst noch die analoge Funktechnik - Erinnerungen
viele sehr nützliche ICs für diesen Sektor erzeugt. Ich denke da mal als Beispiel an ICs wie SO-41/42, TBA120(S), TCA440, TCA980, TBA557, TAA612/642, TBA800/810 u.v.a. mehr. Damals leckte ich meine Finger nach solchen Käfern. Damals gab es in D auch genug Hersteller von guten HF Komponenten. Ich denke
muss gleich wieder weg, zur Spätschicht. Die Modulbauweise... die ICs... ja die sind ja gut, und den TBA120 kenn ich und habe ich hier, genau wie den mtlw. Sammlerwürdigen TDA7000... aber es gibt halt einfach eine Hand voll Bastler, die gerne alles selber bauen. Für die solle die AFU Lizenz eine Option
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Gesucht: Ältester IC im Forum
aber schon deutlich runtergesetzt. Mein Vater hat da noch von einer Größenordnung mehr erzählt (OC810).
war der IC in der Ton-ZF-Stufe unkritisch. Der Nachfolger des TAA 540 in der Ton-Zf-Stufe war der TBA 120, der nicht totzukriegen war und ca. 10 Jahre eingesetzt wurde.
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Bessere PSRR damit auch weniger Instabilitäten auch bei schlechter Abblockung. Instabil waren gerne TBA810, TDA1020, TDA2002, TBA820=KA2201, LM386. 4. Kein Ausgangselko und damit kleiner aufbaubar, kein Einschaltplopp. und ein paar Spezialitäten in Spezialfällen, wie Lautstärkeregelung oder clipping
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Reichelt vs. Fachhandel (was: Gefälschte Transistoren)
kenne ich sonst nur von Leistungselektronik (zur besseren Wärmeableitung). Gerade die A210K (DDR-TBA810 mit angepresstem Kühlkörper) waren mechanisch ziemlich empfindsam. Andererseits bröselt das Kupfer auch nicht so schnell wie die Stahl-Pins, die kann man problemlos zurück biegen.
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Fehler zum nachbauen :-)
Beitrag #5367521: > Und das, wo ein A210K EVP 5,50 Mark gekostet hat! 11 Mark! Wann war das? Ein TBA810 kostete 1976 so ca. 15 D-Mark.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5368663: > Wann war das? > Ein TBA810 kostete 1976 so ca. 15 D-Mark. '88. Da kostete der 810 bestimmt 50(West-)Pfennig.
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Fragen zum Ätzgerät
braucht man nicht unbedingt, wenn man einen NF Verstärker mit Lautstärke Einsteller aufbaut (TDA2030, TBA810...) mit Doppel-T Rückkopplungs-Netzwerk können die auch stabil auf einer gewünschten Frequenz schwingen. Oder ein Funktionsgenerator... VG, Gerhard Nachtrag: der 5cm LS könnte es möglicherweise
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
Exemplar. Die wurden dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter
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Ist DAB+ wirklich so toll, wie es in der Werbung dargestellt wird?
Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Dann melde man sich hier wieder.
S. schrieb im Beitrag #5883641: > Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und > TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines > beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Ich empfehle, den Hörtest auf dem gleichen Gerät zu machen
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Transformatoren selber bauen
Leute hatten damals die Standardmusiktruhe und haben heute ein 0815 Chinaradio. Da wuerde selbst ein TBA810 noch besser klingen wenn er in die alten Gehaeuse eingebaut wird und man den dann mit heutigen Standardradios vergleicht. Der Klang dieser geriatrischen Ghettoblaster war vor allem deshalb besser
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
schrieb im Beitrag #7405434: > Transistoren und wenige Röhren Genau genommen nur eine Röhre: E810F. Eine Breitbandpentode bis 250 MHz und einer unglaublichen Steilheit von 50 mA/V. Wäre mal interessant, wo und warum diese Röhre, in einem ansonsten volltransistorisierten Gerät, eingebaut wurde.
schrieb im Beitrag #7412782: >> Transistoren und wenige Röhren > Genau genommen nur eine Röhre: E810F. Eine Breitbandpentode bis 250 MHz > und einer unglaublichen Steilheit von 50 mA/V. Wäre mal interessant, wo > und warum diese Röhre, in einem ansonsten volltransistorisierten Gerät, > eingebaut