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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
Frequenzkompensation. Vielleicht suchst Du Dir einen OP aus, der das von hause aus ermöglicht. NE5534 oder TL081(071) bieten sich hier an. Die haben da extra Anschlüsse für. Fürs erste reicht aber vllt. auch ein 100pF über R5 und R7. Edit: ich finds geil, wenn man über die Google-Suche auf eigene, fast 20Jahre
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Standardbauelemente
Standard-OP, Vcc=3V-30V, I sink =15mA I source =30mA I sink-max =40mA PDF(358) / PDF(324) alle 0,19 TL072 2 3 13 3 5 pA 65 pA Vcc-0V Vee+3V Vcc-1,5V Vee+1,5V @10kΩ 30V 2,8 Standard Audio, Low Noise/JFET Eingang, Quad-Version: TL074, single: TL071(mit Offsetkorr.) PDF alle 0,17 NE5532 2 10 9 0,5 10 nA
Spannung [V] Strom [mA] Fehler [%] Temperaturkoeffizient typ/max [ppm/K] Anwendungen Lieferant Datenblatt TL431 0,15 2,5-36 1-100 2 20/70 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF TLV431A 0,30 1,25-6 0,1-15 1 70 Low Current, low Voltage Version des TL431; SOT23 R, DK PDF LT1021 5,00 5; 7; 10 10
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Verständnisfragen zu OpAmps
ArnoR schrieb im Beitrag #7320275: >> Der TL072H ist nicht mehr JFET, sondern CMOS. > > Das sieht der Hersteller aber anders, siehe Anhang. Das ist die Schaltung des TL071 (wie man in der Tabelle darunter sieht). Der TL071H hat eine andere
> TL07XH is a CMOS device that is similar to TL07X (in bandwidth and slew > rate) but better in most ways (https://e2e.ti.com/support/amplifiers-group/amplifiers/f/amplifiers-forum/1063525/tl081h-output-stage-difference-from-legacy-tl081
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OPV Frequenzverhalten Knick
Oldies ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es ähnlich aus.
ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen > internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es > ähnlich aus. Mit "internem cut-off" meinst Du (hoffentlich) die Transitfrequenz, bei der die open-loop-Verstärkung 0dB beträgt. Mit "cut-off" meint man jedoch zumeist die
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
Harry R. schrieb im Beitrag #7253271: > Ich würde gerne den TL071 nehmen, finde aber kein Modell. https://www.mikrocontroller.net/topic/279816
Harry R. schrieb im Beitrag #7253271: > Ich würde gerne den TL071 nehmen, finde aber kein Modell. > Welchen Standard opamp schlägst du vor ? Ich habe kein verifiziertes Modell des TL071 und sehe dafür auch keine Notwendigkeit bei deiner Schaltung. Vielleicht
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PIN Dioden Geiger
Danke, dann sehe ich Möglichkeiten das mit handlesüblichen Opamps wie dem TL071 weiterzuverarbeiten ArnoR schrieb im Beitrag #7232354: > A-Freak schrieb: >> Wenn ich jetzt ein Gammaquant durch die Fotodiode gehen lasse und den >> Impuls wie auf dem Oszilogramm mal so
hinterlassen. First-sensor setzt deswegen ein bis zu 8mm dickes Szintillationsmaterial ( CsI:Tl) vor die Pin Diode. Das Problem mit der dünnen Materialdicke der Pin-Diode dürfte bei einer Fotodiode eher größer sein. Hier geht es um Volumen. Ich möchte hier echt nicht den Miesmacher machen. Ich
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Kompensation der Flußspannung bei Solarpanel Längsdiode
Ich werfe mal den TL071 in die Diskussion Bonuspunkte wenn ihr die zwei Details errated warum genau der dafür besonders gut geeignet ist (naja, zumindest am wenigsten schlecht)
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
vorhanden ist, wirst du brauchen, und schon gar nicht genau so. Aber die Arbeitspunkteinstellung, hier mit TL071, brauchst du. Der andere Op-Amp ist ein sehr breitbandiger, bei dir sollte es ein Audio-Op-Amp tun. Eine TL072 für beide Aufgaben könnte geeignet sein.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Und für die ganz lötfreudigen: Elektor hatte mal einen Schaltungsvorschlag in der ca. ein Dutzend TL071 bzw. NE5xxx parallel werkelten, um ca. 200mA Ausgangsstrom zu erzielen.
für die ganz lötfreudigen: > > Elektor hatte mal einen Schaltungsvorschlag in der ca. ein Dutzend TL071 > bzw. NE5xxx parallel werkelten, um ca. 200mA Ausgangsstrom zu erzielen. Und für die ganz Faulen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern
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Türsprechmodul Auerswald TFS2616 - Schaltplan hat Fehler
Okay, danke. Habe solche Z-Dioden in eBay gefunden. Dann baue ich das Teil mal auf. Für die TL072 kann ich ja auch zwei TL071 nehmen und etwas übersichtlicher aufbauen. Mich interessiert auch die Wirkung der Schaltung, falls das wirklich auch wegweisend für eine nachrüstbare Vox-Schaltung bei
vorverstärkte Wechselspannung der Kapsel hebt sich idealerweise am nichtinvertierenden Eingang des rechten TL072 auf, wodurch eine Rückkopplung verhindert wird. Der Lautsprecher soll ausschließlich die NF der Gegenstelle wiedergeben.
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10mg Pulver abwiegen mit Hausmitteln (ohne genaue Waage)
kauf dir eine Zumal die auch wirklich nicht mehr teuer sind: https://www.amazon.de/gp/product/B071JQKYRB/ Ich glaube, die alten Balkenwaage von meinem Vater mit einem Satz Gewichte (10mg bis 20g oder so) war damals deutlich teuerer. Und braucht ewig, bis sie sich mal eingeschwungen hat...
habe ich keine Ahnung, ob das wirklich 80g/m2 hat. War ein Brief von der Bank. Ist eine homgeek TL-Serie.
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Dual Voltage Pulsgenerator -> OP-Stufen
Noch was: du kannst den TL071 drin lassen, denn sicherlich hast du noch vor der Erzeugung von den ±5V höhere Spannungen, z.B. wenigstens ±8V. Die müssen auch nicht über einen Regler gehen, Hauptsache sie unterschreiten die 8V
HildeK schrieb im Beitrag #7090098: > Noch was: du kannst den TL071 drin lassen, denn sicherlich hast du > noch > vor der Erzeugung von den ±5V höhere Spannungen, z.B. wenigstens ±8V. > Die müssen auch nicht über einen Regler gehen, Hauptsache sie > unterschreiten
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Schmitt-Trigger, Hysterese nicht symmetrisch
Weiß jemand, woran das liegt und was man dagegen tun kann? (Dasselbe Problem habe ich auch mit einem TL071 und wenn ich eine andere Hysteresebreite wähle …) Vielen Dank und viele Grüße dirk 666
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
http://www.guitarsamps.de/amps/ampdesign/revamp2.gif Das hier mit TL071 geht nur für hochohmige Geberspulen, wollte ich noch sagen. Mit einem NE5534 könnte man es für niederohmige HS testen, ist aber ohne Transistorendstufe wahrscheinlich immer noch zu hochohmig.
Erfahrung nach tut es ein NE5532 mit Transistorunterstüzung, > für Treiber und Aufholverstärker. Oder TL072 mit Transistorunterstüzung. Die Eingänge sind hochohmiger (besonders beim Aufholverstärker besser). Bei Interesse kann ich auch mal einen Blick in die Literatur werfen (Lemme etc.) und hier posten
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Inverter OPV negative Versorgung
bis 0V (und knapp drunter) messen kann, reicht 0V (GND) als negative Versirgung. Ein uA741 oder TL071 will aber mindestens -3V haben um 0V verarbeiten zu können. > V+ ist auf +5V. Dann liefert ein LM358 mit Glück 3.5V. Wenn dir das reicht...
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Gitarren Pickup LTSpice
80f045601f964fd4933c7d1f5e98a4ad/files/uploaded/Z41_Pickup-Induktivitaet.pdf Ansonsten hat sich ein TL071 mit ca. 2M2 am Eingang als Impedanzwandler bewährt (mit 9V-Block). Parallel zum PU Lastkondensatoren über einen Drehschalter zuschalten, ca 500pf bis 220nF je nach PU und gewünschtem Sound. Bei einem
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RC-PWM mit Mosfet in LTspice klappt nicht
3V-auf-0-10V.pdf Diese Schaltung mit dem LM358 soll meine ansprüche erfüllen. Ich hatte bei mir den TL071..allerdings phne Elko und Pulldown Widerstand. Bin zwar mit nen DAC Siganl reingegangen aber sollte ja aufs gleich rauskommen.
dann wunderst du dich wieder... Jakob N. schrieb im Beitrag #6940891: > Ich hatte bei mir den TL071. Der kann am Ausgang auch nur bis ca. 1,5V an die Versorgungsspannungen ran. Das steht im Datenblatt bei den "Output Characteristics".
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
vom OP ab, aber 12V ist ganz kompfortabel. Ich habe +-12V und nutze das Brot und Butter Arbeitstier TL071. Der L790x kann nur negative Spannungen regeln, sie aber nicht erzeugen. Bau Dir einen Spannungsinverter mit dem NE555. Der ist wenigstens gut verfügbar. https://colourtvservicebbsr.blogspot.com
Verstärkers auf CM Schwankungen (Ripple auf GND der das komplette Signal anhebt / absenkt) reagiert. TL071 Modell und manch anderes findest Du hier: http://ltwiki.org/?title=Components_Library_and_Circuits LTspice ist nicht der Weisheit letzter Schluss und keine Garantie das im realen Aufbau auch alles
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LED Konstantstromquelle OPV steuerbar
damit bei IN_Ananlog = 0V der > MosFet sauber sperrt...?? Deine Schaltung, mit dem steinzeitalten TL072 an +/-15V, kannst du durch einen TL071 ersetzen der hat einen Anschluss zur Einstellung der Offsetspannung. Mit dem passenden Poti da dran kannst du auf 0 stellen. Alternativ kannst du deinen
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Differenzverstärker
Prinzipschaltung, die sich mit den hier gewonnen Erkenntnissen analysieren lässt. Beispielhaft sind hier TL071, LM358, LM324, LM393 oder TL071 (vgl. Abb. 7). Auch Audioendstufen sind häufig nach dem Prinzip des Operationsverstärkers aufgebaut und im wesentlichen nur durch einen Mute-Schaltkreis ergänzt, wie
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Drucksensor 0,5V - 4,5V Ausgangssignal umkehren mittels Operationsverstärker
für den TS912 (weil das ein dual op-amp ist). Passen könnten LMV321, MCP6001 und MC34071. Der TL071 würde auch passen, aber der braucht eine symmetrische Versorgungsspannung die deutlich höher als dein Nutzsignal ist, z.B. +/- 9V.
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Almöhi schrieb im Beitrag #6693484: > Da ich einen TL071 mit BD333 genommen habe Das wird nur gehen, wenn an den V- Anschluss des TL071 so -5V angelegt werden, also eine negative Betriebsspannung gegenüber GND Warum verwendet man so uralte Ramschbauteile
offenbar GENAU so aufgebaut hat! Er hat sie eben *nicht* genau so aufgebaut! > Da ich einen TL071 mit BD333 genommen habe...
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Doppel-OP TL072: ist es wichtig, welcher OP zuerst?
Hallo, ich möchte einen kleinen Audiovorverstärker mit zwei OpAmps (beide in einem TL072) aufbauen. Der erste OP, nichtinvertierend geschaltet, verstärkt ca. 10-fach, der zweite OP dahinter ist als Impedantwandler geschaltet (Verstärkung 1-fach). Dazwischen liegt ein passives Klangregelnetzwerk
falls jemanden die Frage wundert, bis jetzt habe ich die Schaltung mit zwei getrennten OP, nämlich TL071 aufgebaut, was gut funktioniert - eventuell sollte man beim Umzug in einen Doppel-OP doch etwas beachten, was vorher mit zwei getrennten OP nicht wichtig war)
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Ist also alles richtig so. Selbst bei 10m Kabel wäre das kein Problem. Zur Wahl des Opamp: Der TL081 ist der Standard. Der TL071 ist der rauscharme Typ und der TL061 ist der mit dem geringsten Stromverbrauch. Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der TL061 mit seinen
Matthias S. schrieb im Beitrag #6657286: > Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der > TL061 mit seinen typischen 200µA Versorgung setzt da nochmal einen > drauf. Der Tl061 ist eine richtig gute Idee an den habe ich gar nicht
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DIY Kopfhörerverstärker "Balanced" / einfach einen Balanced Line Driver nutzen?
Kommerziell so meinst. Wenn du die Qualitaet solider Buehnentechnik der 80er brauchst dann ist ein TL071 vermutlich eine gute Wahl. Wenn du dagegen mit goldenen Ohren und 24Bit die Floehe husten hoeren willst dann muss es natuerlich auch ein SpezialIC sein. Der Grund warum man das zuhause aber ueblicherweise
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Operationsverstärker mit Transistoren ersetzten- Look Mum No Computer - Safety Valte
Schaltbild in dem Link und die Verdrahtung auf der Platine sind eh unterschiedlich. Da ist auch kein TL071 drauf. Bei letzterem ist die Heizung über 27-irgendwas, wahrscheinlich Ohm, an die -12V angeschlossen. Kann passen, muss nicht - ich habe keine Ahnung, wie viel Strom die Heizung braucht. DieeTschay E. schrieb im Beitrag #6595975: > Er verstärkt das Signal mit einem 071 OpAmp, dieser braucht noch eine > symmetrische Betriebsspannung. Nö, der OPA weiß nichts davon, wo GND liegt. Er hat keinen GND-Anschluss. Man muss nur die äußeren Beschaltung geeignet machen; es
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kleine Widerstände genauer messen
Baukasten hätte? (Bitte mit Erklärung und Quellenangabe) Wäre als Konstantstromquelle mit einem TL071 die Messung möglich und wäre es besser im Gegensatz zum LM317. Oder sollte ich eine Thomson-Brücke aufbauen? Jedoch wüsste ich nicht welche Widerstände ich für die Messbrücke in der Schaltung verwenden
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Frage zu ADC Schutzschaltung
Ralf F. schrieb im Beitrag #6525088: > Ansonsten gehen mir so langsam die Ideen aus... Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Open-loop voltage gain typ. 125 dB GBW 5,25 MHz Utility-gain bandwidth 3 MHz Short-circuit current
Klaus R. schrieb im Beitrag #6525353: > Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. Hallo Klaus, danke für den Tip pmit den TL071/72/74, werde ich mal testen. Bandbreite brauch ich nicht viel da die zu messenden Signale im Bereich
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Knipex gefälscht??
kann: Deutet der Erwerb von 15 ATTiny 2313 auf gewerbliches Handeln hin oder nicht? Was ist mit 30 TL 071 mit TI-Logo?