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Offset durch Kondensator?
221kOhm, R505 221,8kOhm, sollte passen Das Pinout ist gleich wie beim LM324, hab leider nur den TL074 in der 8 Pin version hier, werde mir mal ein paar LM324s bestellen. Aber kann die Offsetspannung durch den opv ausgelöst werden?
Hannes schrieb im Beitrag #7397747: > hab leider nur den TL074 in der 8 > Pin version hier, Bist Du Dir Sicher, dass das ein TL074 sein soll/ist?
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Welches Tool zum Zeichnen von elektrischen Schaltungen
muß doch mehr können?! Neben dem Digitalfutter sind da mindestens ein ULN2003, ein LM2903 und ein TL074 zu erkennen. Die braucht man nicht für eine einfache Temperaturregelung auch wenn das vermutlich eine Temperaturmessung mit Thermoelement ist und es dafür eine Auswerteelektronik braucht. Hmmm,
mehr können?! > > Neben dem Digitalfutter sind da mindestens ein ULN2003, ein LM2903 und > ein TL074 zu erkennen. Die braucht man nicht für eine einfache > Temperaturregelung auch wenn das vermutlich eine Temperaturmessung mit > Thermoelement ist und es dafür eine Auswerteelektronik braucht.
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Standardbauelemente
Standard-OP, Vcc=3V-30V, I sink =15mA I source =30mA I sink-max =40mA PDF(358) / PDF(324) alle 0,19 TL072 2 3 13 3 5 pA 65 pA Vcc-0V Vee+3V Vcc-1,5V Vee+1,5V @10kΩ 30V 2,8 Standard Audio, Low Noise/JFET Eingang, Quad-Version: TL074, single: TL071(mit Offsetkorr.) PDF alle 0,17 NE5532 2 10 9 0,5 10 nA
Spannung [V] Strom [mA] Fehler [%] Temperaturkoeffizient typ/max [ppm/K] Anwendungen Lieferant Datenblatt TL431 0,15 2,5-36 1-100 2 20/70 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF TLV431A 0,30 1,25-6 0,1-15 1 70 Low Current, low Voltage Version des TL431; SOT23 R, DK PDF LT1021 5,00 5; 7; 10 10
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
TFM-150 von Mini-circuits. Der logarithmische Verstärker bestand aus je neun Operationsverstärkern (TL074) mit Begrenzerdioden hintereinandergeschaltet. Das ergab einen Messbereich identisch mit dem des VCO. Ein Rat-race-Mischer mit zwei Schottkydioden mischte das ganze Band 0-0,9 GHz hoch auf etwa
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Wanderkiste Widlar, Runde V
6x Flöth S4U-0505/5 5V/5V Isolating DC/DC 3x UA7906C 7x LM320H-5.0 (-5V Linear regulator) 19x TL751L05CD (5V LDO) 13x S32X245Q2 (16x CMOS Bus Switch) 2x MC68HC11A1 2x Würth Elektronik 177920514 5V/5V Isolating DC/DC 1x SAA1059 4x W24257AK-20 Winbond SRAM 32kx8 2x DS36F95J 1x Ferranti 1U059E1
So, zum Schluss heute noch die Stangenware: 34x LMC555CM 44x B084D (DDR Variante TL074) 75x OPA404 Da werde ich mir ein paar von den OP-Amps nehmen. Dann einiges wozu ich wieder kein Datenblatt gefunden habe, ohne dem m.M. nach nutzlos, ich werfe das raus wenn hier keiner was
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OPV Frequenzverhalten Knick
Oldies ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es ähnlich aus.
ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen > internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es > ähnlich aus. Mit "internem cut-off" meinst Du (hoffentlich) die Transitfrequenz, bei der die open-loop-Verstärkung 0dB beträgt. Mit "cut-off" meint man jedoch zumeist die
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Grundig DTR 6000 X (Amp IC YD7377): keine Audioausgabe
Line-In). Kein Audio. Folgende ICs sind u.a. verbaut: Hybrid-Amp YD7377 Silicore D3121F JRC074 Op Amp TDA7313 Audio Processor Wer hat gleiche Erfahrungen gemacht mit diesem Modell und kann evtl etwas zur Lösung sagen? Hat jemand den Schaltplan? Bin für jeden Tipp dankbar, das Radio
heute den gleichen Fall im Reparaturcafé an einem Grundig GIR1090. Auch R49 hochohmig, und daher der TL074 und der Audioprozessor nicht versorgt. Leider nicht den passenden Widerstand parat, also haben wir erst mal provisorisch das Audio-Signal vom Tuner zur Endstufe festverdrahtet, und dann beim nächsten
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
Thomas G. schrieb im Beitrag #7220626: > Der TL084 sieht schon mal gut aus, wenn auch etwas > stromhungrig mit 1mA pro Kanal. Der TL 064 ist das Ganze in stromsparend und der TL074 dann eine Weiterentwicklung, die wieder auf etwas mehr Geschwindigkeitgetrimmt
> Der TL 064 ist das Ganze in stromsparend und der TL074 dann eine > Weiterentwicklung, Egal, auch veraltet. :) Hier mal die aktuelle Weiterentwicklung: https://www.ti.com/product/TL074H Olaf
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Einen Fühlerwert für mehrere Steuerungen bereitstellen
ist nicht ganz billig, aber wenn man nur einen braucht - was solls. Wahrscheinlich tut es auch ein TL074, muß man halt ausprobieren. Dein Hauptproblem dürfte wohl das Zusammenschalten der GND's der 3 Steuerungen werden. Vermutlich sind die aber eh miteinander über PE verbunden. Probiere es aus, kaputt
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Funktion Generator
interessiert. > Nun, ich habe seit 1975 ca. Zwei Dutzend analoge Generator enit 205/2206/8038/tl074 und Varianten gebaut als Hobby. Aber das aufwendigste war ein Wien Brücken generator mir sinus, Rechteck, zwei sündhaft teuren neuberger analogen Instrumenten. Alles in allem eine schöne Sache
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2.1 aktiv Frequenzweiche mit Tl072 macht Signal "Leiser"
kannst du dir den Filter berechnen, Verstaerkung angeben und bekommst auch gleich angezeigt ob ein TL074 danach noch genug Bandbreite hat um zu funktionieren. :-) Das Programm muss man leider etwas suchen weil der Hersteller es besser findet wenn du auf seiner Homepage arbeitest und er so gleich
Olaf schrieb im Beitrag #7186859: > ob ein TL074 danach noch genug Bandbreite hat um zu funktionieren. GBW von 5Mhz und ausreichend Slew Rate, das sollte locker reichen.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
bipolare Stromquelle mit Transistoren und Operationsverstärker bauen. Die vorhandenen Bauteile sind TL074, BC640 und BC639. Hat jemand einen Schaltungsvorschlag?
Störung nur auf eine Versorgung legt, kommt aber das bei raus (siehe Bild). (LT's Äquivalent des TL074 ersetzt).
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Kopfhörer-Verstärker
öfteren anhören muss: https://www.amazon.de/Elari-ELNB1BLKENG-Nanobeat-PC-Lautsprecher-Schwarz/dp/B074RHZC7T/ref=asc_df_B074RHZC7T/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=308895572157&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=1859950475259979062&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9042846&hvtargid
PSRR ist sowieso vom 10 kOh || 10 uF Spannungsteiler bestimmt. Bringt also nichts mehr, schon ein TL072 wäre ausreichend.
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Reparatur Labornetzteil ELV SPS 7330
ursprünglich von Motorola, getauscht gegen ST) - Vierfach-OPV unterhalb der schwarzen Leitung = TI TL074CN Die Leiterhahn von den beiden Spannungs-Potis geht auf IN4+ vom TL074CN. Ich vermute deshalb den Fehler in diesem Bereich. Im Anhang ein paar Fotos. Den einen Pin von der großen Drossel musste
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DSP schaltet TDAs ab
feststellbar an der oberen Seite des Chips. Er gibt anscheinend auch ein Audio Signal von 1,3V aus zu den TL074i Op-Amps, also würde ich meinen, dass der DSP zumindest aktiv ist. Ich versuche zu verstehen, wieso dieser DSP die TDAs nicht aktivieren möchte. Kann sich hier einer denken, wieso der DSP sich
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Logic 7 BMW Verstärker (Kein Sound)
hier die übliche Spannungsdifferenz der Eingänge bei Op-Amps als Vorverstärker? Das Pin-Out vom TL074i habe ich auch als Bild angehängt. Ich bedanke mich schon einmal sehr für die liebe Hilfe.
Habe heute noch einmal weiter gemacht. An BEIDEN Eingängen des TL074i liegen 0,628V an. Diese kommen vom DSP als 1,318V und fallen über die Widerstände vor dem TL074i auf den oben genannten Wert ab. Da ich den Op-Amp so verstehe, dass er die Differenz verstärkt,
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
den Vier-Band-Kompander c4F bzw. c4d. Da kamen so furchtbar schlechte Operationsverstärker wie TL074 zum Einsatz, merkwürdig, dass der ganze Kram saubere Frequenzgänge bei kaum messbaren Klirrgraden hatte und man sogar ein Auge auf den Phasengang der Signalwege hatte.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7034985: > Da kamen so furchtbar schlechte Operationsverstärker wie TL074 zum > Einsatz, merkwürdig, dass der ganze Kram saubere Frequenzgänge bei kaum > messbaren Klirrgraden hatte und man sogar ein Auge auf den Phasengang > der Signalwege hatte. Wenn man's kann,
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LTspice vs Tina
Modelle oder? Das kann man nicht so einfach sagen. Schau mal hier, das ist ihr neuer verbesserter TL074H: https://www.ti.com/product/TL074H#design-tools-simulation Das gibt es schon ein PSpisemodel das du (habs jetzt nicht probiert) relativ einfach in LT-Spice wirst nutzen koennen. Natuerlich
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
Ich habe deine Simulation mal mit einem TL074 durchgeführt. Der kann ja bekanntermaßen nicht bis auf 0V am Ausgang. Mit einer negativen Versorgung von einigen Volt geht aber die Schaltung auch. Man kann jedoch sehr schön sehen, dass bei zu wenig
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Störgeräusche Audioausgang
helpme91 schrieb im Beitrag #6963203: > Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. Tauschen gegen TL 074, aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht vom OPV...
#6964036: > helpme91 schrieb: > >> Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. > > Tauschen gegen TL 074, BLÖDSINN. Ein TL074 ist kein Ersatz für den LM324. > aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht > vom OPV... Da er schreibt: helpme91 schrieb im Beitrag #6963160: > Der IC für
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
jedoch der Mittelwert. Das rosa Rauschen stammt von einem MAA723, das weiße Rauschen lieferte ein TL3723.
noch die alte Faustregel in Erinnerung, dass OPs mit MOS-Eingang schon unterhalb 1 kHz ansteigen (TL074 u.ä.) während bipolare Eingänge erst unter 10 Hz ansteigen.
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
im Beitrag #6842894: >> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach > > TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. > > Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, > aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. > > Offenkundig waren die
Beitrag #6842894: >>> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach >> >> TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. >> >> Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, >> aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. >> >> Offenkundig waren
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Unbekanntes IC
für welche ICs hast Du noch second Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
selektiert. Für Filterschaltungen, ich denke da an die Telefunken Compander "telcom", wurden mit TL074 hervorragende Werte erreicht. Ich habe es leider nie verstanden: Der Entwickler von den Dingern malte eine Schaltung auf den Notizblock, überschlug die Eingangsimpedanz "wenn .. haben sie -xx dB
auf die Idee kommen, einen NE553x an Gleichspannung (Meßverstärker) einzusetzen, während sich die TL074 (TL064 / TL084) mit ihrem FET-Eingang da recht gut schlagen. Wer in beiden Disziplinen schlechte Werte haben will, nimmt "Bastlers Liebling", den LM324.
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Unbekanntes Herstellerlogo 741 / TO99
und RFT Frankfurt Oder übernahm bereits 1988 die Ersatzproduktion dieser und weiterer OPVs wie den TL062,072,082,074,084 usw. Auch diese wurden angepasst an verschiedene ursprünglich russischer Produktion enstammeden KPU-Serien. TI Semi übernahm 1991 auch diese Produktionsstätten und Sankyo Japan ist
Fach sind überwiegend auf der Seite bedruckt, und es stehen die herstellerüblichen Buchstaben davor, TL741, LM741, µA741 ... > Somit kann man nicht mehr sicher sagen, wer der Hersteller ist. > Und es ist richtig der LM741 gab es auch im runden Metallgehäuse. Das Gegenteil wurde hier niemals behauptet
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Step up von 18v (M.ta Akku) auf 55V Led
Falls du dir mit Potis schwer tust, teuer https://www.amazon.de/dp/B074FXPPLK mit 8cm Zusatz-Lüfter ergänzen billig mit !riesigem Kühlkörper : https://www.amazon.de/dp/B07RL9QD9M der hatte den 'Lötfehler' den anderen hab ich auch, der ist toll!
geben Von daher ist nur zur Anschauung gedacht, Übereinstimmungen sind möglicherweise vorhanden. TL494 basiert laut Schaltplan, der eventuell mehr oder weniger mit dem STep Up des TE übereinstimmt
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
grossen Teil aus dem 125 kHz Takt. Kosten für die Bauteile ca. (Preise bei 1000 Stück): - 8 TL084 für die 32 Filter: 1.2 Euro - 2 schnelle Buffer Opamp: 0.5 Euro - 4 HC4051 Schalter: 0.5 Euro - Eine Hand voll HC74xxx Gatter für Schalteransteuerung: 0.5 Euro - ca. 232 Widerstände und Kondensatoren
uV rms. - Bessere Opamps und Schalter: In der Simulation verwende ich die recht bescheidenen TL074 und HC4051. Da gibt es sowohl bei den Opamps als auch bei den Schaltern besseres. - Eine weitere Filterstufe geht auch immer, und kostet nicht viel. Aber zuerstmal müsste das jemand (der
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
einen Folienkondensator als S&H 11ms gehalten (refresh rate des Signals) und mittels B084Dm (vgl. TL074) angepasst / gepuffert und auf die KLPs übertragen werden. Soweit so gut, aber beim ersten Stimmversuch stellte sich heraus, dass die ALP defekt zu sein scheint - besser gesagt Karte 3 und 4 lassen
laut Buch nur 6% Toleranz (B084D = 15%) und die B084Dm nicht mehr aufzutreiben sind. Ok, jeder TL074 hat wahrscheinlich bessere Toleranzen dachte ich mir nach ein paar Minuten und hab ihm die Beine abgeschnitten. Die Pads habe ich aber bereits mit der Entlötlitze heruntergefischt. Entlötpumpe war
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
gedruckt, da fehlt nichts davor oder dahinter. Lt. Tabelle gibt es aber nur A415=A408=RE084, A409=RE074, A4110=REN904.
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Synthesizer VCO Schaltung Tipps
dabei einen simplen VCO aufzubauen Was soll das für eine Schaltung werden ? In 1 ? Häh ? Ein TL074 an VCC soll ein Signal aus einem CD40106 'verstärkern' ? Der schneidet 3V vom Signal oben ab, es kommen 3V weniger raus als rein gehen, das Signal wird also verschlimmert. Ein CD40106 wird in der
zweckentfremdet: Er soll oszillieren, denn das Ding ist für einen modularen Synthesizer gedacht. An den TL074 sind 4 der 6 outputs aus dem 40106 angeschlossen und an den TL072 eben die übrigen 2. Dadurch wird verhindert, dass angeschlossene Geräte z.B. Lautsprecher den 40106 beeinflussen. Wenn ich mich nicht
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Zwischenspeicher für Spannung
Helge schrieb im Beitrag #6636335: > TL084 ist zum Experimentieren gut geeignet. Elko ist schlecht, Keramik > geht, Folie ist (fast immer) noch besser. Also ich hab jetzt rum probiert. Ich habe mich vertan und nur einen TL074 hier liegen
Die TL074 haben weniger Ausgangsstrom als der 324, für ganz kurze Impulse im Kondensator zu speichern evtl. einen Transistor spendieren. Dafür kann dir der 324 bei 15 Minuten Speicherzeit merklich an der
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Hilfe bei OP-AMP Auswahl gesucht !
Chips. Wenn du die 4558 gegen 4560 tauschst, kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 oder 074 nicht gelingen wird. Rrichtige Audio OpAmps wie der 5532 oder ein OPA 2134 (die 4-fach Version heist OPA4134) sind gut für Audio geeignet.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6630825: > kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 > oder 074 nicht gelingen wird. Schon schlimm, dass die Tonmeister von Plattenstudios und Rundfunkanstalten alle taub waren - TL074 haben wir massenhaft in Tonstudiotechnik verbaut. Gerüchteweise
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aktiver Verstärker und Abschwächer
Eine kurze Frage ist mir noch eingefallen: Spricht eigentlich etwas gegen einen TL074 statt 2x TL072? Die Kanaltrennung beträgt laut Datenblatt 120 dB. Das sollte doch reichen.
nicht gegeben. Andre N. schrieb im Beitrag #6615192: > Spricht eigentlich etwas > gegen einen TL074 statt 2x TL072? Nein. Sind nur vier statt zwei OPAs in einem Gehäuse, das halt deshalb größer ist. Und, die Verdrahtung mag einfacher sein, wenn man zwei TL072 nimmt.
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Sallen-Key Filter Dämpfung
auch der 'Schwanz' nicht zu sehen. Aber einigermaßen real dürfte die LT-Spice-Simultion mit dem TL074 sein. Ohne den RC am Ausgang wird die Dämpfung für höhere Frequenzen wieder geringer, aber die in der Simulation angezeigten 90dB (sogar 100dB bei der PWM-Frequenz) - selbst wenn real nur 70dB
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DDR Schach-Computer Chess Master Diamond reparieren (Dauerton)
67kOhm. Alle Messungen im eingebauten Zustand. Ich habe Testkandidaten des D200 und für den DL074 bestellt.
anderweitig benötigt. R253, R254, C255 wären zu entfernen, die Verbindung von Pin 11,D200 zu Pin11,DL074 ist aufzutrennen und dort das Ausgangssignal des neuen Quarzoszillators einzuspeisen.
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
Hier haben wir etwas interessantes, ein DL074 bzw. PL074, der aber auf einem DL193 basiert: https://www.richis-lab.de/logic23.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7353983: > DL074 bzw. PL074, der aber auf einem DL193 basiert Interessant, danke!
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Kicad Problem
Wenn du einen TL074 aus der Bibliothek auswählst, siehst du, dass der links so ein kleines Dreieck hat. Wenn du das aufklappst, dann enthält dieser die Unter-Bauteile "Unit A" bis "Unit E". Dabei sind A bis D die vier
Jörg W. schrieb im Beitrag #6556041: > Wenn du einen TL074 aus der Bibliothek auswählst, siehst du, dass der > links so ein kleines Dreieck hat. Wenn du das aufklappst, dann enthält > dieser die Unter-Bauteile "Unit A" bis "Unit E". Dabei sind A bis D die
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OpAmp zu Line Out
dabei war aber, dass die Entwickler deren Beschaltung verstanden hatten. Ein weiterer Kandidat war der TL074 im Vierbandkompander. Auch heutzutage hätte ich keine Bedenken, diese "Altbauteile" zu verwenden, solange mir niemand vormisst, was er mit aktuellen OPs im Audiobereich besser kann.
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
Bilder 52 und ähnlich aussehende sind die FILTER der einzelnen Register. Hier sind TO 084 bzw TL 074 verbaut ( 4fach Operationsverstärker ) Bild 54 und ähnlich aussehende Platinen. Welcher Stecker kommt auf die Bestückungsseite an die Buchsenleiste und von wo kommt dieses Flachkabel ? Das
der TL 084 defekt oder der TDA 4292. Wenn letzterer wird ein Ersatz sicher schwer zu bekommen sein.
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
> Elliot schrieb im Beitrag #6500932: >> 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet > > Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby vom TL071, den TLC271. Und wenn man dazu noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für
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Empfehlung universal OP-AMP?
Für Gitarrenvorverstärker und im Audiobereich nehme ich gerne den jFET-OP *TL071* und den TL072, besonders für hochohmige Eingangsstufen. Hauptgrund: softes Übersteuerungsverhalten Nebengründe: hochohmige Eingänge, ziemlich geringes Rauschen, gutmütiges Verhalten bei zu geringer
Meine Favoriten sind derzeit: TL071 - TL074 wenn ich mindestens 9V zur Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail