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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Wärmeabfuhr braucht, dann kann man auch die Regelung ganz herkömmlich mit einem OPV machen. Oder dem 723. Da kann man dann auch eine vernünftigen Überstromschutz dran bauen.
gleiche Anzahl hätte man sicher auch etwas konventioneller einsetzen können. Weil T5 nur wenige uA in die Basis braucht um leitend zu werden, da reicht der Leckstrom durch T1 dafür der bei einem Transistor wie dem 2N3055 mehrere 100 uA betragen darf, d.h. wenn die Ausgangsspannung um wenige
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
. Im Anhang mal Bilder von einem Texas Instruments UA723CN. Evtl kann man im Oszibild Popcorn erahnen. Die 1h-Aufzeichnung wurde im Sekundentakt mit 10µV Auflösung gemessen. Das Oszibild zeigt den gleichen 723 mit höherer zeitlicher Auflösung. Das Niederfrequenzrauschen
Referenzspannungen anderer 723 viel sauberer als die des UA723 sind. Siehe Anhang, alle Skalierungen sind 5mV/Teil, die 2 Achsen wegen der unterschiedlichen Höhe der Uref.
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Netzteilproblem in Grundig Abgleichsender AS 5F
Alle Spannungen am 723 messen. Gemessen von PIN 7 zu allen anderen PINs
Rainer Z. schrieb im Beitrag #6840756: > µA 723 ist mir leider nicht geläufig Sieh da https://www.alldatasheetde.com/view.jsp?Searchword=UA723 Man könnte die fehlende Spannung behelfsweise auch mit einem geeigneten Labornetzteil mit STrombegrenzung
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
je ein kl. Cu-Rechteck zur Orientierung) vorab mal die Fotos und die Halbleiter sind: + DIL14: LM723CN (M8444, Nat.Semi) + DIL8: UA/LM741CH (8533H, S=Signetics?) + TO-18: BC103A (N827, PH=Philips?) + 5mm LED, rot + temp.fühler: kl. Diode in transp. Glassgehãuse, innen orange, aufgemalte Farbringe Gelb(breit) Lila Weiss + KerKo n10 beim LM723 + R... + 2 Trimmer je 1k Ohm
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Schaltungsanalyse/Fragen LM723 (CBMaster 7/9A)
eingemottet und dann vergessen hatte. Also dachte warum nicht reparieren... (long storry short -> der 723 (hier ein UA723CN von TI) ist wohl defekt (muss noch Ersatz besorgen)). Was mich aber beschäftigte, ist die Schaltung ansich. Um diese besser zu verstehen, habe ich angefangen diese mit LTSpice zu
Regelung erfolgt über den I.-Eingang mit der Ref-Spannung am N.I.-Eingang, siehe w.o. Innenschaltung 723
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
DDR-Halbleiter/szx21.gif Daher wurden Halbleiter-Referenzelemente (wie auch bspw. die Referenz im LM723) gern um die 7 V gelegt.
Damit ist diesem eine (damals) sehr gute Referenz gestellt. Kurt 2N3055, BD als Treiber, µA723 als Regelbaustein. Wobei der 723 selber eine gute Referenz intus hat.
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saubere DC Versorgung angestrebt
einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
dass Bernd (DG4RBF) nichts dagegen hat, ein Auszug aus seiner Veröffentlichung (Rauschmessungen am LM723)... Sorry Bild 2 Male hochgeladen, liegt an der Foren -SW, die einem das nicht zeigt.
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
öffentlich einsehbaren Privatsammlung. Er hat mehrere, vielleicht hat er als Sammler ja Unterlagen. Die 723er tragen alle einen vermuteten Datecode 8037, das würde für mich schon sehr genau zu den übrigen Bauteilen passen. Viel Erfolg!
einsehbaren Privatsammlung. Er > hat mehrere, vielleicht hat er als Sammler ja Unterlagen. > Die 723er tragen alle einen vermuteten Datecode 8037, das würde für mich > schon sehr genau zu den übrigen Bauteilen passen. > Viel Erfolg! Na dann versuch ihn mal anzupingen.... Beim unmöglichsten aller
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Labornetzgerät 0-30V, 0-5A, linear geregelt, ohne Lüfter, unter 80€?
vernichtet deta U am Regler 5V Es waren über den Linearregler nie mehr als 50W bei 10A egal ob Ua 5V oder 60V waren Werte aus der Erinnerung falsch Funktion nicht: genaugenommen Doppelirrtum Philips PE1520. Das Philips PE 1520 ist ein längsgeregeltes Universalnetzteil. Ausgangsspannung: 0
Vierfach-Umschaltung. Zwei Längstransistoren an ziemlich kleinem Kühlkörper. Regelung mit OPamps, nichtmal ein 723 als bessere Zenerdiode. Mit Google nach peaktech "2250" prospekt findet man ein PDF mit einem Prospekt von 2006, wo das Gerät drin ist. Aber sonst gibts nichts dazu im Netz.
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
bei Messgerätequalitäten einsetzt. eric1 PS "sauber" würde in diesem Fall durch Rauschdichte vom 723er definiert hier in der Größenordnung 0.8uV/sqrt(Hz)
Baugruppen geht grundsätzlich erst mal lange nichts vorbei. Man sieht auch, wie wenig ein 78er Regler dem 723er das Wasser reichen kann. Michael
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
Poste den kompletten Projektordner mit allen Modellen. uA723 fehlt z.B..
Anderer Link gleicher Scan: https://electronicprojectsforfun.files.wordpress.com/2018/08/ua723_application_note.pdf
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Spannungsregler - Die-Bilder
in der unteren rechten Ecke, der vom klassischen UA723HC etwas abweicht, näher betrachtet: https://www.richis-lab.de/LM723_08.htm
Ich habe den Fairchild UA723 umfangreich aktualisiert: https://www.richis-lab.de/LM723_06.htm Schau an, der kann auch im normalen Betrieb leuchten. :)
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 3 Gesperrt
Vorläufer-Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/493570 Hier geht es weiter. "Feuer frei!" - oder so ;-)
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Transistoren - Die-Bilder
Der etwas bessere LM723J (https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm) arbeitet mit einer Bandgap-Referenz. Davon habe ich noch besser Bilder gemacht, die ich demnächst mal hochladen werde. Man kann die Struktur aber auch so finden
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher mit
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
(Laststrom ~50mA). Der Aufbau entspricht dem Prinzip des schwimmenden Reglers mit Bezugspunkt an +Ua. Im Schaltbild ist der Bezugspunkt auf -Ua, dies ist aber nur für die Darstellung am Bildschirm. Die Schaltung funktioniert, wie zu erwarten, tadellos. Es bauen sich nirgends irgendwelche kapazitiven
bislang im vorherigen Thread geschrieben hast war, daß du den Fußpunkt deiner Hilfsspannungen auf +Ua beziehen willst. +Ua ist die geregelte *Ausgangsspannung* deines Netzteils! Das ist entweder eine babylonische Sprachverwirrung und Verwechselung +Ua mit +Rail der Rohspannung oder du willst das
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ich frage mich ob mein MIL723 auch von Microsystems International kommt: https://www.richis-lab.de/LM723_03.htm
Hier mal wieder ein Operationsverstärker, ein UA741 von Tungsram: https://www.richis-lab.de/Opamp35.htm
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Joy-IT RD6006
viel los) hatte ich etwas Zeit über mein Projekt nachzudenken. Ich denke ich werde es mal mit einem LM723 bzw uA723 versuchen. Der uA723 ist eigentlich ein Linearer Spannungsregler mit einstellbarer Ausgangsspannung von 2-37V und einem maximalen Ausgangsstrom von 150mA. Um diesen Strom zu erhöhen kann
Zum 723: https://www.mikrocontroller.net/topic/330906#3619231
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Probleme mit Labornetzgerät
Widerstand R3 an Pin 4 vom IC 723 ist verbrannt.
ausgraben. Wenn du Zeit, Muße und Spaß daran haben solltest, lies mal hier ein wenig über den LM723 nach... http://pegons-web.de/2power1.html#a723
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Wer sich für die Anatomie des LM723 interessiert, wird diese Publikation zu schätzen wissen: https://electronicprojectsforfun.files.wordpress.com/2018/08/ua723_application_note.pdf Der Scan ist übrigens von mir.
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
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Eigenes Netzteil bauen
Grundlagen lernen. Nicht jeder 87xx-Regler macht übrigens fold back, ist je nach Hersteller (uA, LM, KA, L, UA, ...) unterschiedlich.
gebaut, bevor man das mit dem SOA-Schutz > hingekriegt hat. Z.B. ist es eine gängige Variante, den 723 so zu > beschalten. Ja und Nein. SOA Schutz ist etwas anderes als fold back, aber es gibt durchaus 78xx mit fold back. SG7805 von Microsemi (wirbt explizit mit fold back current limiting während
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Oppermann Bausatz B 104
Oh nö, bitte kein 723-er. Warum so kompliziert, wenn es einfach geht? Die Festspannungs ICs gibt es noch? In TO3-Gehäuse. Oder? https://html.alldatasheet.com/html-pdf/130557/FAIRCHILD/UA7805/485/1/UA7805.html ciao
dessen Ausgangsspannung der maximalen > Netzteilausgangsspannung entspricht. Also z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
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30A Netzteil selber bauen?
war ua. für Antennentragwerke von über 300m zuständig, hab ua. die Hubschraubervermessungen mitgemacht usw usw.... Jetzt möchte ich was um die 1000W - wie klein solls denn noch werden? :-)))))
Gibt es eigentlich noch den L146? Ist die HV-Version des 723.
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78xx versus Längsregler
Beitrag #5752597: > wie kann T5 leiten wenn es noch keine Ausgangsspannung gibt? Weil T5 nur wenige uA in die Basis braucht um leitend zu werden, da reicht der Leckstrom durch T1 dafür der bei einem Transistor wie dem 2N3055 mehrere 100 uA betragen darf, d.h. wenn die Ausgangsspannung um wenige mV steigt
M. K. schrieb im Beitrag #5752668: > Weil T5 nur wenige uA in die Basis braucht um leitend zu werden, da > reicht der Leckstrom durch T1 dafür Mein lieber M.K. Du magst ein ausgezeichnetes Wissen über Halbleiterphysik haben, aber Deine Schaltungsintuition
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LM 723 Netzeil 0-30V 3A Strombegrenzung
Ausbildung gebaut habe. Auch meines hatte zwischenzeitlich 3x den gleichen Fehler und immer war der 723 defekt.
Michael M. schrieb im Beitrag #5726275: > Welcher Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, die > Ua-Spannungseinstellung über Variieren der Ref-Sp. zu realisieren Du könntest sonst keine Ausgangsspannung unterhalb der REF Spannung einstellen. Beim 723 kommt noch hinzu, dass seine OpAmp-Eingänge
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
vorgestellten zwei Schaltungskonzepten sind es jeweils 10uF am Ausgang. Das ist ein guter Wert. Ein LM723, entsprechend beschaltet, kommt damit klar! Andere Schaltungsentwürfe brauchen mitunter mehr Kapazität. Fehlt ein solcher Kondensator, könnten von Induktivitäten hervorgerufene Spannungssspitzen
wichtig- für universell verwendbare Schaltungen ganz sicher. Darum bei dem Netzteil im Beispiel (Ua 30V, Ia max 10 A) ein 500µF, bei einem wesentlich hochohmigeren NT (Statron 4210) mit 600 V, 0,2 A genügt ein 5µF MP- Kondensator. Eine Netzteil/ Spannungs-/Strom- Regelschaltung benötigt jedoch NICHT
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
defekt, Drehspulmesswerk kaputt), wollte ich mal was neues bauen. Im alten Netzteil stecken noch ein UA723CN zusammen mit nem 3055, da wäre natürlich das Einfachste einfach einen LM317 an den 3055 (noch original RCA und intakt) zu flanschen und fertig, ich wollte aber mal nachhören ob es da mittlerweile
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
OPA548. Ich denke später darüber nach. Wäre eine Option. Wobei vielleicht dabei ein NT Nachbau mit LM723 einfacher wäre.
. Benötigt wie der LM723 dafür eine negative Hilfsspannung. Ist kein Rail to Rail.
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Russische ICs Datenblätter Pinbelegung
Bei Pollin war's aber der MAA723 im TO99!
Ingolf O. schrieb im Beitrag #5494722: > Bei Pollin war's aber der MAA723 im TO99! 723 hat 10 Pins, hat heißt der Blechtopf TO100.
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
119.90° 5 5.000e+03 3.022e-04 2.356e-05 -31.24° -30.86° 6 6.000e+03 3.723e-04 2.903e-05 107.49° 107.87° 7 7.000e+03 2.903e-04 2.263e-05 -178.49° -178.11° 8 8.000e+03 1.179e-04 9.194e-06 -140.42° -140.04° 9 9.000e+03 5.780e-05
3 3.000e+03 8.322e-02 3.298e-03 106.22° 108.68° 4 4.000e+03 6.870e-02 2.723e-03 -90.74° -88.27° 5 5.000e+03 3.912e-02 1.550e-03 33.01° 35.48° 6 6.000e+03 1.550e-02 6.144e-04 -139.77° -137.30° 7 7.000e+03 1.644e-02 6.517e-04
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EA7060-100 bringt keine Stromregelung mehr zustande
Verbraucher am Senseanschluß einsteckt.... Und in der Tat ist das Gerät etwa so alt. Der linke ua723 hat Stempelung 7711. der TCA785 eine von 88. Das Fönen und Ersetzen des C5 hat nichts gebracht. Die Steuerspannungen für sich(mit dem Oszi) betrachtet sind allesamt aalglatt. Gegeneinander gesehen
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[Suche] Schaltplan für EA 7060-100
Da gebe ich euch gleich Feedback. Dank des Planes, Fehler beseitig. Problem war das eine IC CD723. Das Teil hat unkontrolliert Geschwungen und somit immer volle Leistung raus gegeben. Gleich beide gegen UA723 ersetzt. Perfekt. Verwundert bin ich über den R36, der eigentlich Shunt sein müsste
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Warum eigntlich tausende verschiedene Transistoren
Frage wie weit eine solche Typenbezeichnung schützenswürdig ist. Wenn man sich ICs anschaut wie den LM723 dann findet man Vergleichstypen zum Beispiel auch als UA723. Wenn ich eine Hardware entwickle achte ich darauf Halbleiter aus der JEDEC Norm zu verwenden, weil der Markt deutlich breiter ist und
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
ggf. auf den Sperrstrom achten, sonst ist Dein ganzes Ansinnen dahin, dass im Off-Zustand ja kein uA aus der Batterie entfleuchen darf. PPPS: Du könntest etwas mehr "Service" bieten, indem Du zu den Bauteilen Deiner Grabbelkiste auch direkt die wichtigsten Eckwerte hier ins Forum einstellt, dann
auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
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Stromunabhängige Spannungsquelle
wird der Strom sein? Hier ein einstellbarer Spannungsregler. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf mfg klaus
Referenzspannungsquelle mit geringem Querstrom wäre eine mögliche Lösung. REF25Z nehme ich für sowas, ab 30 uA stellen sich stabile 2,45 V ein. Falls du nur 2 oder 3 benötigst, und in der Nähe von Tettnang wohnst: Dann kann ich Dir helfen.