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Tasterentprellen für Dummies
schrieb im Beitrag #7887173: > Was hat's mit den ALL_KEYS auf sich, ist das ne Maske oder ne > Abfrage? Steht doch in debounce.h. Das ist eine Maske für alle abzufragenden Tasten. Im Beispiel sind es drei Tasten, die parallel abgefragt werden: [c] #define ALL_KEYS (KEY0 | KEY1 | KEY2)
sauberes programmieren möchtest, dann schreibe dir eine Klasse. Hast ja schließlich Arduino und kannst C++ verwenden. Damit haste dann saubere Datenkapselung, saubere Methodenaufrufe usw.. Die ganzen Unsicherheiten fallen weg. Verwende millis() für zeitlich gesteuerte Abfragen und lass die Timer in Ruhe
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
// start bit for (uint8_t i = 9 + STOP_BITS; i; i--) // start + data + stop bits { _delay_us(1e6 / BAUD); // bit duration if (c & 1) STXD = MARK; else STXD = !MARK; // = Space c >>= 1; // next bits or stop bit(s) } } [/c]
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Was ist los mit Fefes Blog? Gesperrt
Fefes Blog los ist? Ich weiß nicht einmal worum es geht. Muss man den kennen. Muss man hier im uC-Net einen Thread dafür aufmachen?
erkennbar. Aber folgt mal eurem Abgott, wenn ihr Euch darin wiederfindet: https://youtu.be/XA3Czn4pT_c?t=14
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
mehreren LEDs programmiert, per Codierschalter die Geschwindigkeit einstellen, am Analogport ein Poti abfragen und alles schön einzeln abgespeichert. Dann, erst dann, eine reale Anwendung, die meine zuvor erarbeiteten Grundlagen benutzt hat. Nach vielen Jahren ohne µC, wegen beruflich anderer Aufgaben,
Ein Port (D) hat statt 8 nur 7 Bit. ciao gustav
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Speicher
enable) und /CS (chip select) angeschlossen. Der Datenbus für einen Speicher der Organisation 32k x 8 Bit hat eine Breite von 8 Bit, der Adressbus ist dann 15 Bit breit. Um den Speicher zu aktivieren, muß /CS auf LOW (Masse) gelegt werden. Das kann verwendet werden, um mehrere Speicher- oder andere Bausteine
60 Bit (8 Byte) großen EEPROM-Abschnitt löschen. Oder sekundenweise in 3600 Bits (450 Byte). Dann wird jedes Bit nur noch stündlich mit einem Schreib- und Löschzugriff belastet. Die restliche Uhrzeit wird
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
gemacht werden. Diese lassen sich über 1:n Demultiplexer wie 74HC154 ansteuern - vorne kommt ein 6 Bit Binärcode rein, hinten wird genau ein Ausgang aktiviert. Das lässt sich dann mit einem uC ansteuern, der wiederum entweder von einem UART seine Befehle bekommt, oder von Tastern "vor" und "zurück" oder
Das IC ist nur Teil eines Encoders, hier nur die Absolut-Encoder mit 16 Bit https://www.mouser.de/c/electromechanical/encoders/?resolution=16%20bit&type=Absolute&sort=pricing Hier die application note zum Aufbau, ein rotierender Magnet auf einer Achse dicht über dem IC.
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Ist hier jemand bei zerspanungsbude.net registriert?
?UTF-8?B?WmVyc3BhbnVuZ3NidWRl?=" <noreply@zerspanungsbude.net> MIME-Version: 1.0 Message-ID: <425c17e4da61bb0f9234bdfad557917f@forum.zerspanungsbude.net> Date: Sun, 27 Apr 2025 01:05:38 +0200 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Priority: 3 X-MSMail-Priority
forum.zerspanungsbude.net> Envelope-To: <xyz@online.de> X-Spam-Flag: NO UI-InboundReport: notjunk:1[/c]
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Suche jemanden der mir eine Schaltung baut. Gesperrt
www.modellbahn-anlage.de/wp-content/uploads/2021/01/lokschuppen-geht-ein-licht-auf-modellbahn.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1 https://www.youtube.com/watch?v=Le-bLKzL8l8 Sieht doch chique aus .
Bei DC koennte der Spannungsabfall am Widerstand gemessen werden. 100mV Spannungsabfall waeren am 10bit ADC sicher festzuszellen.
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Sommerzeitproblem
dann von einem Extrem ins andere fallen und statt Modus B (multipath resistant) den robusteren Modus C? /OT ciao gustav
Aufklärung gab es damals da auch nicht. Das mit der Aufklärung von solchen Aprilscherzen lief bei der c't deutlich besser.
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
() [/c] nennen ...
(); [/c] und [c] KlasseVorZuruckController ObjektinstanzVonKlasseVorZuruckController; [/c] was dann im Interrupthandler resultiert im Aufruf von [c] ObjektinstanzVonKlasseVorZuruckController.FunctionToHandleVorZuruckCalledFromTimerInterruptEvery1000msec
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Datenlogger Pendeluhr
den Raspi. Mit einem µC ist das meiner Meinung nach einfacher umzusetzen. 1-Wire, I2C und SPI habe die meisten auch.
Udo K. schrieb im Beitrag #7842081: > Du brauchst einem Print mit einem uC und einen beheizten Oszillator in > einem hermetischen Gehäuse. > Der uC wartet auf das Auslösesignal der Lichtschranke, dass jede Minute > kommt. > Der uC muss ein sehr einfacher Typ sein,
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Werte schnell vergleichen
> Zielplattform 8-Bit AVR mit 16-Bit TCB
Beitrag #7839388: > Kommt also immer auf die Hardware an. Ist bekannt: >> Zielplattform > 8-Bit AVR mit 16-Bit TCB
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Differentiell-Taster für RS485?
Ja, wenn es ModbusRTU ist musst du den Sensor abfragen. Aber nicht über B, A & B gehören zusammen, das ist eine differentielle Übertragung, d.h. "A+ und B-" ist ein Bit, "A- und B+" das andere. Im Prinzip eine normale Halbduplex Serielle Schnittstelle
nicht den Buchstaben an, auf den ich drücke :/ Mir ist auch noch nicht klar, wie ich jetzt eine ganze Bit-Abfolge inkl. Addressfeld, Functionscode et.c. auf ein Mal sende. Ist dieser Link sinnvoll? https://unix.stackexchange.com/questions/117037/how-to-send-data-to-a-serial-port-and-see-any-answer
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cpp memory leaks vermeiden
die den Speicher dann bekommen könnten. Du kannst nicht so einfach die aktuelle Speichernutzung abfragen, die zeichnet C/C++ nicht explizit auf, weil ineffizient. Dein Buffer liegt auf dem Stack, der wird natürlich von SBRK überhaupt nicht erfasst. Den Stack kann man zwar auch abfragen, aber muss
richtig sehe, werden wohl für jedes Object 36 Bytes Das kann man übrigens auch super mit sizeof() abfragen. Ich vermute dir fehlt es ein bisschen an Erfahrungsschatz und Wissen über C++ um wirklich einzuschätzen, was für eine Art der Speicherverwaltung du brauchst. Vielleicht erläuterst du mal *genau
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Profi dabei sitzt nützen dem Anfänger solche Tipps rein > gar nichts. Ein Anfänger baut auch kein µC gesteuertes Ladegerät.
noch 0.8V üblich, sagen wir 0.5V maximal am shunt bei vielleicht 5A, also 0.1 Ohm. Dann reicht die 10 bit Auflösung für 25mA, reicht ja wohl. Besser ware ein uC mit 2 differentiell messenden Analogeingängen mit PGA, wie Attiny85 mit 0.125V full scale an 0.05 Ohm bis 2.5A mit 2.4mA Auflösung. Damit
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Fumot Tornado 25000 mit LCD -Teardown
Kilo S. schrieb im Beitrag #7835715: > "Normales" C kommt noch für mich. Was ist "Normales" C und mit was arbeitest du aktuell?
und bleibt C. Ein Beispiel wo C nicht mehr C (oder C++) ist, wäre z.B. QT, wo man das native C++ mit Makros so lange vergewaltigt hat bis man de facto neue Sprachelemente reingepfuscht hat. Das könnte man durchaus
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Ich hatte zuerst mit 80C51 angefangen, konkret AT89C2051. Der hat nur 2 16Bit-Timer. Ein Timer ging für die UART als Baudratengenerator drauf, blieb also nur noch einer übrig. Den konnte man teilen und hatte somit 2 * 8Bit Timer
Familienpackung schon für 0,287 € pro Stück gibt. Einzeln 1,52 €. Peter D. schrieb im Beitrag #7830526: > Ich hatte zuerst mit 80C51 angefangen, konkret AT89C2051. ... Peter D. (peda) schlägt den AT89C2051 vor. Sieht interessant aus. Da werde ich mal
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ADF4351 Steuerung mit BluePill - reloaded
Erst-Veröffentlichung: https://www.mikrocontroller.net/topic/481432 Ich habe das Ganze um ein I2C-EEPROM erweitert und die Steuerung etwas verfeinert. Die Änderungen, Erweiterungen, Verbesserungen in Kurzform: - ein EEPROM 24C02 oder 24C04 oder 24C08 ist verwendbar. - alle Steuerparameter
Sweep: a) definierte Wartezeit zwischen zwei Frequency Steps b) optimierte Wartezeit durch Abfrage des Locked-Bits - für den Start eines Sweeps kann eine Wartezeit eingestellt werden. - Zeitmessungen während des Sweeps. - Anzeige der Wartezeiten für den einzelnen Frequenzpunkt (bei
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Interrupt
einige Ports bzw. I/O Register können mit den atomaren Befehlen sbi, cbi zum Setzen und Löschen einzelner Bits erreicht werden, andere nicht). Ein ähnliches Problem entsteht bei Variablen, deren Größe die Wortbreite der Maschine übersteigt, unter Umständen auch Bitfeld-Zugriffe. Bei 8-Bit-Prozessoren
ähnlich wie Hardwareregister) mit dem Schlüsselwort volatile (flüchtig) versehen werden, damit der C-Compiler berücksichtigen kann, dass diese Variablen jederzeit (durch das Auftreten des Interrupts) gelesen oder geschrieben werden können. Ansonsten würde der C-Compiler das regelmäßige Abfragen oder
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Tasterabfrage per Interrupt
Widerstand dort nur zum dauerhaften Heizen über die 5V Versorgung dient und nicht als Pulldown. Der µC dort müsste also schaltbare Pulldowns haben, damit das überhaupt funktioniert. Das können nur wenige µC. Michael B. schrieb im Beitrag #7816100: > Lothar M. schrieb: >> Das "seltene" Abfragen allein
Entprellen > sollte man hier nicht so einen Unsinn schreiben. Axel hat Recht, denn natürlich hat keine einzelne Abfrage (und sei sie noch so verzögert) irgendeine Wirkung, die tatsächlich entprellt. Die gefühlte "Entprellfunktion" geschieht dabei nur durch die künstliche Verzögerung der Abfrage. Wenn in der
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USB-Tutorial mit STM32
Puffer Nr. 0. Im EP0R-Register finden wir dann weitere Informationen dazu, was passiert ist: Das CTR_RX-Bit gibt an, ob ein empfangender Transfer abgeschlossen wurde, und CTR_TX ist für sendende Transfers. Nach dem Abfragen dieser beiden Bits müssen wir sie auf 0 setzen, aber so dass zwischen Abfragen und
Device Descriptor an indem wir ihn zunächst als simples char-Array definieren: Dabei werden die 16bit-Zahlen in einzelne Bytes aufgeteilt, und das Byte mit den weniger signifikanten Stellen zuerst abgelegt (Little Endian). Die Lösung mit dem #define W() funktioniert auch in C ohne ++, ist flexibel,
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Sammelbestellung USBTMC Adapter. Interesse?
=0x16c0 pid=0x5dc vendor='www.fischl.de' product='USBasp' avrdude error: unable to open programmer usbasp on port usb [/c] 3. Hä? [c] avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions
durch das chip erase selbst. Sonst wären es ja keine lock bits …
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Mikrocontroller Einstieg
zwischen C++, C, (hier weitere Hochsprachen einsetzen) und Assembler? Was laesst dich also glauben, dass C++ das Seligmachende ist? Gerade die einfachen Bit- (aka Gatteroperationen) werden von manchen Controllern
> Instruktionen wenn man von den wenigen Doppeltaktinstruktionen absieht Leider kann so eine einzelne 8-Bit-Instruktion nicht so viel. Die ARMs können in einem einzelnen Takt mehr machen. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7799095: > daß die größeren Brüder, w.z.B. bestimmte Typen der STM32 Familie
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stm32f411 USART2 will nicht wie er soll
, wo man bei Cube die Usart-Baudrate einstellt? Habe das im ioc nicht gefunden. Hal generiert [c] huart2.Instance = USART2; huart2.Init.BaudRate = 115200; huart2.Init.WordLength = UART_WORDLENGTH_8B; huart2.Init.StopBits = UART_STOPBITS_1; huart2.Init.Parity = UART_PARITY_NONE; huart2
nur das Received-Bit welches sich ändern kann. Sorgfältigerweise muss man noch abfragen ob das richtige Bit gesetzt ist (hier RXNE) sonst greift man evtl. ins Leere. [c] if (LL_USART_IsActiveFlag_RXNE(USART1
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Waveshare 1.3 Inch OLED HAT im I2C Modus
> 0x78 kann nicht die Adresse lt. I2C-Spezifikation sein, weil für die > Adresse nur 7 Bit zur Verfügung stehen. Das wissen aber nur Leute die irgendeine beliebige eine Doku ueber I2C gelesen haben. Mittlerweile besteht die Kompetenz
Also bei mir ist bei 7 Bit die höchste Adresse 127 oder 0x7F. Und das ist größer als 0x78, oder? Bei diesem Display ist die Adresse aber 0x3C und das I2C Adressbyte dann 0x78.
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LCD Display Problem
Hugo H. schrieb im Beitrag #7785056: > Im 4-Bit Mode ist die Busy-Abfrage vor jedem Bytezugriff notwendig. Vermutlich hast du den Satz anders gemeint, als er wirkt. Der 4-Bit Modus funktioniert auch ohne Busy-Abfrage (z.B. mit passenden Delays
so mal (versehentlich) für HD44780 Kompatible programmiert, also bei jedem 4Bit Zugriff... Tut natürlich nicht, abfragen erst nach dem 2.Nibble!
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LED-Uhr mit Attiny26
LEDs antreiben oder besser noch mit 7-Segment-Treibern, von denen es etliche zur Auswahl gibt. Der µC steuert dann nur noch die seriell ausgegebenen Bits für die Anzeige, läuft mit seinem Quarztakt und stellt das "Uhrengetriebe" dar. mfg
S. (a-za-z0-9) (besser als ich) anmerkte, wird das zumindest für die oberen PNP NICHT... in einzelnen Buchstagen : N --- I --- C --- H ---T funktionieren !!! Glaubst du wirklich, dass du diese Widrigkeiten alle aus dem Weg räumen kannst, wenn du nicht einmal weißt, wie Portpins softwaremäßig zu
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Daisy Chain SPI ADC
DaisyChain-Konfiguration. Das funktioniert zuverlässig und sehr solide. Benötigt allerdings einen µC der auch ein entsprechendes Peripheral zum Auslesen der vielen Bits hintereinander hat. In unserem Fall ein DSP der TMS320 Familie. Der hat ein Multichannel-Peripheral das sowas in Kombination mit dem
soll. Anbieten würden sich Module mit 2 MCPs auf einer Platine. (Siehe angehängtes Schema) Die einzelnen ADCs lassen sich nacheinander nach jeweils 32 Clocks Verzögerung abfragen, und antworten alle auf der einen MISO Leitung. Du musst halt zuerst CH0 von allen ADCs abfragen, dann CH1 von allen usw
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Bytearray bitweise shiften
zwingend in Bit 0 schieben und verarbeiten, das geht auch anders. Z.B. so. [c] uint8_t shiftarray_left(uint8_t cnt, uint8_t c_in, uint8_t *data) { uint8_t c_out, tmp; data += (cnt-1); for (; cnt > 0;
Verbesserungsvorschläge keine Ironie - liebe ich dieses Forum Dann vielleicht ohne manuelle Carry-Bit-Auswertung wenn es 16-Bit-Register gibt? [c] uint8_t shiftarray_right(uint8_t cnt, uint8_t c_in, uint8_t *data) { uint16_t s; while(cnt-->0) { s = (c_in<<8)|*data; c_in = *data;
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
2FManual%2F&cHash=a684a589e406751cf37b8b0374ec085d und dann hier im speziellen * https://8bit-wiki.de/fileadmin/8bit-wiki/MicroProfessor_von_MicroTech/MicroProfessor-MPF1/Manual/MPF%201%20Mikroprozessor%20Christiani.pdf
Gleitkommazahlen, für das Vorzeichen "S"); ich habs nur erraten. Also "nichts","+" oder "-". Dann steht über BITS, MSD; was heist das? Ja, für die PIO muss ich das Buch Nr. C201 besorgen. Hier gibt es nur 6 Flags. [(Bei den 64-Bit-Prozessoren hat man schon ein 32-Bit-Flagregister.) Das war nur nebenbei.]
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
LED Anzeigen bekannt, kann aber mehr. Neben 16x8 Matrix LED kann er auch noch einen Haufen Tasten abfragen. Wenn das immer noch nicht reicht, ist er auch noch kaskadierbar. 8 Stck lassen sich über I2C unterschiedlich adressieren. Das sollte wohl langen. https://cdn-shop.adafruit.com/datasheets/ht16K33v110
mir dazu noch einfällt, um den Verdrahtungsaufwand zu minimieren: Eine kleine Platine mit einem I2C-16bit-Portexpander entwerfen und alle IO auf z.B. JST-PH Steckverbinder legen. Vorwiderstand für die LED in jede Leitung, für einen Tastereingang stört der nicht. Weitere Steckverbinder vorsehen für
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Coroutinen für microController
der Gegenstelle warten muss bevor es weitergeht. (wie bekommt man Syntax Higlight hin? muss man [c] vor jede einzelne Zeile schreiben?)
Jochen W. schrieb im Beitrag #7748455: > (wie bekommt man Syntax Higlight hin? muss man [ c] vor jede einzelne > Zeile schreiben?) Nein. Vor die erste Zeile des Codeabschnitts, und nach der letzten kommt ein [/c]. Dann sieht's so aus: [c] Coroutine echo(Device &device, Buffer &
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Einzelne Bit in Bitfeld in for Schleife ansprechen
Rick M. schrieb im Beitrag #7741920: > C hat anscheinend keine vernünftigen "Werkzeuge" um einzelne Bit zu > adressieren. Natürlich nicht! Aber dein C++ kann das! z.B. durch überladen des [] Operators. Die Arduino EEPROM Lib tut ähnliches
Merker zu verwenden. Ja, das ist einfach und schnell. Rick M. schrieb im Beitrag #7741920: > C hat anscheinend keine vernünftigen "Werkzeuge" um einzelne Bit zu > adressieren. Überhaupt kein Problem. [c] (a >> i) & 1 [/c]
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
Die uart - Initialierung ist bei 460800 720: 88 e1 ldi r24, 0x18 ; 24 722: 80 93 c1 00 sts 0x00C1, r24 ; 0x8000c1 <__TEXT_REGION_LENGTH__+0x7e00c1> 726: 81 e0 ldi r24, 0x01 ; 1 728: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 72a: 90 93 c5 00 sts 0x00C5, r25 ; 0x8000c5 <__TEXT_REGION_LENGTH__+0x7e00c5> 72e: 80 93 c4 00 sts 0x00C4, r24 ; 0x8000c4 <__TEXT_REGION_LENGTH__+0x7e00c4> Für 921600 ist 0xC4 gleich 0. Im code fallen die letzten vier Befehle weg. Gcc ist schlau genug um zu wissen
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Verständnissfrage: negierte Bitabfrage in If-Anweisung
Zurück zur Frage: Um in einem beliebig mit Bits besetzen Register auf ein einzelnes Bit zu testen: [c] #define BIT(x) (1U<<x) !!(value & BIT(3)) // liefert 1 (und nur 1) wenn das Bit gesetzt ist. !(value & BIT(3)) // liefert 1 (und nur 1)
1 (und nur 1) wenn das Bit gesetzt ist. Wobei sich die Frage stellt, wo man das braucht. Wenn es schon auf die Zahl 1 ankommt, würde ich das explizit hinschreiben: [c](value & BIT(3))? 1: 0[/c] Wenn es nur die Abfrage
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
Ich habe die wichtigsten mal ausgelötet. Auf meinem WL-134 ist der im Schaltplan mit 47p bezifferte C18 tatsächlich 150n. C13, C14, C16 und C20 sind wirklich 10n, C15 ist 22n, und C17 und C19 sind beide 47p, wie im Schaltplan angegeben. Auch C7-C12 haben auf der Platine vermessen (die Leiterbahn zwischen
habe die wichtigsten mal ausgelötet. Auf meinem WL-134 ist der im > Schaltplan mit 47p bezifferte C18 tatsächlich 150n. C13, C14, C16 und > C20 sind wirklich 10n, C15 ist 22n, und C17 und C19 sind beide 47p, wie > im Schaltplan angegeben. Auch C7-C12 haben auf der Platine vermessen Vielen Dank
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Nachhilfe in C
aber ungewöhnlich scheint die Erfahrungen nicht zu sein) folgende Erfahrungen gesammelt: Die einzelnen Befehle, selbst Konzepte wie verschiedene Schleifen, Abfragen usw. sind kein großes Problem und recht schnell für sich erlernt und viel wichtiger auch verstanden. Das ganze aber zu einem Programm
man sich zur Not helfen lassen, den Rest am besten selber üben, oder (wegen der Motivation) an einem C-Lernkurs (gibt es auch Online) teilnehmen. Vorschlag: C in Linux üben, oder mit dem Watcom Compiler (32 Bit, Protected Mode) in aktuellen Windowsversionen. Jörg W. schrieb im Beitrag #7729840:
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Probleme mit High- und Low-Eingängen Arduino Nano
portOutputRegister(port); uint8_t oldSREG = SREG; cli(); if (val == LOW) { *out &= ~bit; } else { *out |= bit; } SREG = oldSREG; } [/c] > Denn der Pull-Up wird mit der pinMode() Funktion eingeschaltet. auch > Alles andere wäre Murks. Arduino ist nur sehr knapp
[c] if (digitalRead(SENSORPIN1)) code |= INPUT1; // Eingang 1 einlesen und in Bit #0 von code speichern if (digitalRead(SENSORPIN1)) code |= INPUT2; // Eingang 2 einlesen und in Bit #1 von code speichern
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Datenlogger mit ca. 1ksps
Teil von SparkFun wohl die erste Adresse - is quasi ja ne Grundbeschaltung, nur tendier ich beim µC zu STM32 - obwohl ATMEL-Fan von eh und je, aber leider nun MicroChip und preislich gibt's bei STM 32-biter zu 8-biter Preisen. Mal ne Testsoftware zusammenbauen und messen, wie so die Stromaufnahme
29 × Multifunktions-GPIO-Pins (20× über Edge-Pinout, andere über Lötpunkte) 2 × SPI, 2 × I2C, 2 × UART, 4 × 12-bit ADC, 16 × steuerbare PWM Kanäle Genaue Uhr und Timer auf dem Chip Temperatursensor Beschleunigte Gleitkomma-Bibliotheken auf dem Chip 8 × Programmierbare I/O
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MODBUS - C Librariy für Microchip PIC 16Fxxx ?
ein einzelnes Register, erhält man auch nur ein einzelnes Register). Wenn man der seriellen Verbindung vertraut, kann man die CRC-Prüfung der empfangenen Telegramme auch unter den Tisch fallen lassen. Das ist
arbeiten. Man kann auch dort Bare Metal arbeiten oder eine Kombination. Ich bin mit einigen 8-bit uC Familien vertraut und konnte so ziemlich alles Portieren, falls es zweckmäßig war. Früher machte ich auch hobbymässig alles mit PICs. Aber da mußte ich mir die HW immer zuerst selber bauen. Heute
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16 UARTs für MIDI
Blick in die Spezifikation zeigt, dass MIDI auch nur ein serielles Interface mit 31250 baud, 1 start bit, 8 data bits, 1 stop bit ist. EIN MIDI-Interface an einem z.B. Arduino zu verwenden, ist trivial. Aber was ist mit 16? So viele UART-Interfaces hat selbst ein STM32 nicht zur Verfügung. Meine
anderen. Damit kann ich z.B. 3 Keyboards definieren von denen das 1. die linke Hand nimmt bis z.B. C3, das 3. die rechte ab C3 und die 2. beide schnappt von z.C. C1 ... C4. Man kann zB. auch programmieren dass C1 ... C2 auf einen Ausgang geht, der um 1 Oktave nach oben geschiftet ist, wodurch es
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Post-Map simulation mit ModelSim
-- ERROR:HDLCompiler:806 - "C:/AS_21A21_FPGA_ISE14_7/ITPModul.vhd" Line 1918: Syntax error near "PROCESS". ERROR:HDLCompiler:806 - "C:/AS_21A21_FPGA_ISE14_7/ITPModul.vhd" Line 1924: Syntax error near "BEGIN". ERROR:HDLCompiler:806 - "C:/AS_21A21_FPGA_ISE14_7/ITPModul.vhd" Line 1948: Syntax error near "PROCESS". ERROR:HDLCompiler:806 - "C:/AS_21A21_FPGA_ISE14_7/ITPModul.vhd" Line 1959: Syntax error near "port". ERROR:HDLCompiler:806
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VB - msComm.ocx Bringt Fehler - Objekt erforderlich
verarschen. Habe ich so in einen VB Forum gefunden. Link:https://www.vbarchiv.net/tipps/tipp_1276-abfragen-setzen-und-loeschen-von-bits.html VB verfügt über bitweise arbeitende Operatoren (AND, EQV, IMP, OR). In Kombination mit dem NOT-Operator lassen sich die Bitmuster von zwei Variablen auf alle denkbaren
Negation der EQV-Verknüpfung.) Was es in VB aber nicht gibt, sind Funktionen, durch die man direkt einzelne Bits in einer Variable abfragen, setzen oder löschen kann. Zum letzten Absatz. Genau das wollte ich erreichen. und dann hier diese Erklärung. Ich habe dies nun folgendermaßen gelöst. Es ist hier