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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
teurer ... 🙈 Manche Sachen benötigt man pro ASIC - wie die 0,8V und 1,8V Erzeugung und einen Oszillator.
Markus W. schrieb im Beitrag #7656030: > und schon wieder bekomme ich den selben Fehler, wie beim > ersten mal. Nö ist nicht der selbe Fehler, du bekommst garkeine Antwort von den ASICs. Bei deinem Problem zuvor war die Antwort "nur" verstümmelt. Die Firmaware passt sicherlich
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Programm aus PIC12F508 laden und verstehen
Softwareausführung also. Auf Adresse 0x1FF soll beim 12F508 ein MOVLW Kommando mit dem Wert für die interne Oszillator-Kalibration liegen. Dieser liegt in meinem Dump jedoch auf 0x3FF und hat den Wert 0x2A. Die Register liegen im RAM (Register File Map). Ich habe mit dann einen PIC-Simulator runtergeladen
Bist Du Dir sicher dass das Auslesen ohne Fehler funktioniert hat? Womit hast Du ausgelesen, der PICkit ist nach meinen bisherigen Erfahrungen zuverlässig. Ich frage weil der Code meiner Meinung nach wenig Sinn ergibt. Es gibt bei dem Code auch
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Atmega328p und DS1307
Verzeihung, dass ich mich falsch ausgedrückt habe. Ich meinte selbstverständlich den internen Oszillator.
gesetzt? Welchen I2C Clock nutzt du? > Ich durchsuche nun nicht den ganzen Code, irgendwo wird dein Fehler > sein. Die Diskussion hatten wir gestern schon. Er benutzen den internen Oszillator am ATMega328P F_CPU wird auf 8000000 gesetzt. Wir hatten den über den Quarz am DS1307 gesprochen, weil
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Reichelt-Wishlist
Oscillatorfrequenz 0 bis +70°C | Quarz mit 3,200 MHz * Quarzoszillator 9,8304 MHz | SMD Quarze/ Oszillatoren in flachen, kleinen SMD Gehäusen (SMX-A/-B) | SMD-Quarze mit Standardgehäuse (z. B. HC49/US & HC49/UP) | * SMD Oszillator CFPS-72 16 MHz, für AVR-Anwendungen | Sonstiges. Lötfähige (SMD-) Kühlkörper
und FT2232BM (2xUART auf USB)(noch nicht unter USB einsortiert) CAN-Bus Controller MCP2515 | VLSI MP3 Decoder | | | | z.Zt. unter CAN-Bus(!) einsortiert. Bitte auch die neuen Gehäuse (ROHS) und Typen mit ins Angebot nehmen
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Bewegungssensor für Fahrrad Alarm
Serial-Interface ausgegangen, ala LSM6DS und Konsorten... Stimmt natürlich, mit Analogausgang und ohne interne Register fällt das alles weg.
Versorgungsspannung. Allerdings bezweifle ich, dass der Schaltplan korrekt ist. Ich sehe da auf Anhieb schon 2 Fehler, mit denen die Schaltung meiner Meinung nach unmöglich funktionieren kann. Als dritten Fehler vermisse ich im Plan das Potentiometer.
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
allerdings noch nicht). Es fehlt > außerdem der Quarz, für den LIN Slave reicht vermutlich der interne > Oszillator (ICG) des MC68HC908EY. Nur die Tasten (kodiert per > Widerstand) und der Türkontakt sowie LIN ist am Stecker belegt. Ah ja, klar. Hinten sind ja auch keine Türschlösser ...
eingebaut hat? Richtige Controller mit LIN-Unterstützung erkennen den Break und regeln ihren internen Oszillator anhand des 0x55 nach. So kommt man ohne Quarz aus. > Zusätzlich 6 Sekunden nach einem POR wird einmal an Pid 3C eine > Nachricht mit 80Bytes gesendet, aufgeteilt in 10 Subframes
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Ausfallrate abschätzen
Fremdspannungen können verhindern, daß der MC überhaupt einen sauberen Power-On Reset macht, z.B. über die UART-Pins. Dann muß die Software alle Werte von außen (Inputs, ADCs) auf Plausibilität prüfen. Dann müssen die Kommunikationsprotokolle fehlertolerant sein, d.h. sie müssen alle Fehler erkennen können und
> Du willst ja die UART verwenden. Da kommt mir gerade im Zusammenhang mit AVR in den Sinn, das dort bei höheren Baudrate abgeraten wurde, den internen RC-Osczillator zu verwenden und statt dessen dem Chip einen Quarz-Oszillator
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PIC
RAM bis zu 1024 Byte EEPROM (Richtwert: 100000× wiederbeschreibbar) 6 bis 100 Pins / 4 bis 70 IOs Interner Oszillator 8/10/12-bit ADC 5/8-bit DAC SPI I2C UART CAN USB PWM Komparator Operationsverstärker Hardwaremultiplizierer 8×8 CTMU (Charge Time Measurement Unit, für Cap-Touch-Anwendungen) Ethernet rfPIC12F675
32MHz Internal Oscillator 8MHz, 32kHz 32MHz, 32kHz Comparators 2 2 ADC-Channels 14 14 Communication 1xUART, 1xI2C/SPI 1xUART, 1xI2C/SPI CCP 1xECCP, 1xCCP 3xECCP, 2xCCP Timer 2x8bit, 1x16bit 4x8bit, 1x16bit Preis Reichelt (30.03.2012) 2,65€ 2,15€ Hier sieht man gerade bei dem verbreitetem PIC16F84A, dass
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Seltsames Problem mit einer Mikrocontrollerkarte
liefern.Achja, er kommt offensichtlich nicht mal zur Initialisierung, denn gemerkt haben wir den Fehler, weil die Controller sich nicht via UART melden, gemessen ist der TX Pin Low, was nach initialisierung aber nicht der Fall ist und bei der funktionierenden Platine auch nicht vorkommt, dort springt
durchgemessen? AVcc und AGnd ebenfalls nachgemessen? Nutzt Du die PLL für die Erzeugung des internen Takt aus dem externen? Ich würde probehalber den Takt aus dem internen RC-Oszillator erzeugen. Grüßle, Volker
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Welche 32-Bit uC-Familie ist empfehlenswert?
intern. Ich habe gerade das Datenblatt von einem PIC32MX offen und die haben zwar einen LPCR Oszillator mit 31,25kHz eingebaut und haben einen Secondary Oszillator Anschluss für 32,768kHz, dem Block Diagramm nach kann man die aber nicht durch die PLL schicken. Dafür ist noch ein 8MHz Oszillator eingebaut
Core-Takt zu erzeugen. So im Gegensatz zum Beispiel zu einem ATSAMC21 bei dem man auch einen 32KHz Oszillator für die PLL benutzen kann. Nicht das ich das ernsthaft in Erwägung ziehe, meine Controller aus einem 32kHz Oszillator zu betreiben. > Dazu kommt die relativ hohe Stromaufnahme, > besonders
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Quarze und AVR
und wird somit nur noch von Quarzoszillatoren überboten. Außerdem sind Quarze im Gegensatz zum internen RC-Oszillator weniger temperaturabhängig. Verwendung. Quarze sind in folgenden Situationen sinnvoll / notwendig: Interner Oszillator des µC zu langsam Interner Oszillator des µC zu ungenau Bei Verwendung des UART Bei zeitgenauen Anwendungen wie Uhren Wahl der richtigen Frequenz. Vor allem als Anfänger denkt man sich, ich kaufe einfach mal 10MHz, das ist eine so schön gerade Zahl. Allerdings sind diese Quarze
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AD-Wandler
Ein-Bit-Audio, PDC) und 24 Bit - in Sonderfällen noch mehr. Den, durch die Wandlung entstehenden Fehler zwischen dem tatsächlichen Wert und dem ausgegebenen (gewandelten) Wert, nennt man Quantisierungsfehler. Er entsteht durch die unvermeidbare Rundung und die Art der Wandlung. So entstehen durch die Nichtlinearität der Bauteile ebenfalls Fehler, wodurch die theoretisch möglichen Auflösungen der Messprinzipien niemals erreicht werden. Der Wandlungsvorgang benötigt immer eine gewisse Zeit, während der die Eingangsgröße konstant bleiben muss
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
://forum.arduino.cc/t/ist-assembler-in-der-ide-moglich/322581/31 [avrasm] ; ; Internen CPU-Takt ermitteln ; ; ATtiny 13 im Auslieferungszustand. ; mit internen kalibrietem RC-Oszillator von 9,6MHz ; und CKDIV8-FUSE werksseitig programmiert ( = 0 ) => 9,6MHz / 8 = 1,2MHz. ; ; Muss
fehlerfrei implementiert wurden. Unter Umständen bringen erst spätere Codeänderungen/-erweiterung den Fehler zum Vorschein, und weil der Fehler vorher nicht akut war, sucht man sich den Wolf an der falschen Stelle im Code anstatt bei der globalen Registern. Siehe auch Globale Register. [/code] Und
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
bauen willst, oder ein Gerät, dass in einem weiten Temperaturbereich stabil laufen muss (z.B. wegen UART), wirst du mit deinem neuartigen R/C Oszillator ebenfalls nicht glücklich.
willst, oder ein Gerät, dass in einem weiten > Temperaturbereich stabil laufen muss (z.B. wegen UART), wirst du mit > deinem neuartigen R/C Oszillator ebenfalls nicht glücklich. Für UARTs sind Keramik-Resonatoren ein guter Kompromiss. Da sind die Kondensatoren gleich integriert und sie sind nicht
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STM32 USART1 IT Bytes verlust
4 und 5 lassen sich durch niedrige Baudrate ausschließen. Der erste Weg wäre für mich, die Uart-Infos auszuwerten. Die sagen, ob der Empfangspuffer überlief oder Parity/Framing falsch war. Der zweite Weg wäre, bei immer gleichen Testdaten schauen, ob es immer gleiche Fehler sind.
heißt deren 'PLL') gelieferte Takt für den USB zu sehr jittert, weswegen der Hersteller rät, den internen RC-Oszillator zu verwenden, da dieser weniger jittert als der aus dem Quarzoszillator per FLL gewonnene Takt. Da der RC-Oszillator aber insgesamt nicht frequenzstabil genug ist, muß er zuvor anhand
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UART Übertragungsfehler bei bestimmten Zahlenwerten
frage ich mich sofort ob denn die Baudrate ausreichend genau stimmt. Wenn man im Controller einen internen Oszillator als Zeitbasis verwendet kann das schon mal schiefgehen.
> du dann low byte und high byte ? Übertragungsfehler habe ich bereits ausgeschlossen, der Fehler passiert nur bei manchen bestimmten Zahlenwerten. Ich habe schon >1000 Übertragungen ohne Fehler hintereinander, wenn ich eben nicht die paar besonderen Werte übertrage.
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Langzeittimer per RC-Glied?
Aufwachen zweckentfremdet. Stattdessen gibt es den dedizierten Real Time Counter (RTC), der vom internen Ultra Low Power RC‑Oszillator getaktet wird. Dabei beträgt die Stromaufnahme z.B. bei tinyAVR® 0,1,2-series ungefähr 0.7µA @ 3.0V, 25°C.
#7339545: > es kommt dabei nicht drauf an, ob die Zeit nun 3.5 > oder 5Std. beträgt, dann ist der interne (Watchdog-)Oszillator eines jeden AVR ausreichend genau und stabil genug. Der kostet gar nichts extra.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
shell-flags-err.png / shell.png sieht, besitzt die Firmware intern einige Fehlerüberwachungen um Fehler zu erkennen und den Ofen abzuschalten, falls etwas nicht stimmt. Dazu zählen: - Watchdog-Überwachung - Überwachung analoger Größen: Versorgungsspannung, Referenzspannung im Bezug uf interne Referenz
Kondensator zum säubern der Betriebsspannung braucht. Zu meinem Erstaunen war dann tatsächlich kein Fehler in der Platine und SPI, UART und I2C laufen doch tatsächlich, so dass ich mit dem Board auf dem Experimentierbrett spielen kann und weiß, wie ich eine F4-MCU zu verdrahten habe. Oft hat man "Angst
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AVR Bootloader optiboot Assemblerversion
installierten Bootloaders einfacher, selbst mit einem anderen PC. Unterstützt die Anpassung der Oszillator-Frequenz für den AVR internen RC-Oszillator. Dadurch ist auch in Problemfällen die Benutzung eines Bootloaders mit fester Baudrate möglich. Das Laden des optiboot Programms in den jeweiligen AVR
LFUSE Einstellung. Im ersten Beispiel paßt die Betriebsfrequenz 16 MHz nicht zu dem gewählten RC-Oszillator Betrieb. Korrekt wäre ein Aufruf wie make atmega328p LFUSE=E2 F_CPU=8000000 BAUD_RATE=38400. Hier soll aber gezeigt werden, daß beim Erstellen des Bootloaders versucht wird, Fehler zu vermeiden.
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AVR-Tutorial: IO-Grundlagen
programmieren. Hinweis: Konfigurieren der Taktversorgung des ATmega8. Beim ATmega8 ist vom Hersteller der interne 1-MHz-Oszillator aktiviert; weil dieser für viele Anwendungen (z. B. das UART, siehe späteres Kapitel) aber nicht genau genug ist, soll der Mikrocontroller seinen Takt aus dem angeschlossenen 4-MHz-Quarzoszillator
die prozessortypischen Bezeichnungen für die verschiedenen Register definiert. Wenn diese Datei fehlen würde, wüsste der Assembler nicht, was mit PORTB , DDRD usw. gemeint ist. Für jeden AVR-Mikrocontroller gibt es eine eigene derartige Include-Datei, da zwar die Registerbezeichnungen bei allen Controllern
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UART bei Stm32 mit internem RC
moin wie stabil ist UART wenn ich nur den internen RC verwende? Controller ist auf kurzem Weg mit einem ESP8266 verbunden. Eine Baudrate von 38400 scheint problemlos zu funktionieren. Aber wie könnten sich Temperaturschwankungen
L.Q.O. schrieb im Beitrag #7238615: > wie stabil ist UART wenn ich nur den internen RC verwende? Kommt auf das konkrete STM32-Derivat an. Bei manchen ist er genauer, bei manchen ungenauer, also am besten einfach ins Datenblatt schauen, ob der RC-Oszillator
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RS485 Mehrere Signalverstärker im Bus gegen Störungen
miteinander verbunden? Welche Baudrate wird verwendet? Werden die Microcontroller bzw. deren UART-Takte mit dem internen RC-Oszillator oder einem externen Quarz bzw. Quarzoszillator versorgt. Sind die Stromversorgungen, insbesondere auch die Leitungstreiber, mit geeigneten Abblockkondensatoren
wird verwendet? > 9600. Reicht für mich völlig aus. > Werden die Microcontroller bzw. deren UART-Takte mit dem internen > RC-Oszillator oder einem externen Quarz bzw. Quarzoszillator versorgt. > Externer Quarz mit 16MHz, angelehnt an den Arduino Uno. > Sind die Stromversorgungen, insbesondere
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MiniCore ArduinoIDE 1MHz
Der interne Oszillator läuft nur bei 3,3V und 25°C auf der gewollten Frequenz, was für die serielle Kommunikation wichtig ist. Bei anderen Temperaturen und Spannungen hat man oft Glück, aber nicht immer.
Tinys und Megas im Werkszustand ebenfalls erforderlich. 128 KHz sollten ausreichend sein, für 1 MHz internen Takt.
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
in Software, aber das bleibt im Vergleich zur Hardware immer 'ne bloatige Krücke. Dabei nicht so Fehler machen, wie bei schneller RS232 auf den internen RC-Oszillator vertrauen. Habe ich probiert, Ergebnis was wie erwartet, es funktioniert nicht. ADC ist auch ein tolles Spielzeug. Bau einen programmierbaren
anders ausschauen! Warum sollte es? Wie du an obigem Beispiel siehst, startet auch der mit einem internen RC-Oszillator, und mehr als die Abblock-Cs muss der erstmal nicht zwingend haben. Trotzdem würde ich mir keinen ARM im DIL kaufen, selbst wenn es sie vereinzelt gibt. ;-)
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Raspberry pi Pico rp2040 RS485 Implementierung
Jetzt mal ehrlich, wie oft muss hier eigentlich noch erklärt werden das mit hochgradig ungenauen internen Oszillatoren bestenfalls LEDs zum Blinken gebracht werden aber KEINESFALLS UART Kommunikation. Das ganze Setup ist dermaßen Übel und sinn-befreit das es einem die Sprache verschlägt. Drop Mic.
Norbert schrieb im Beitrag #7194353: >> Der Attiny läuft mit dem internen Oszillator > Das Problem taucht auch bei niedrigeren Baudraten genau so auf. Wenn der Oszillator 10% falsch läuft, dann ist die Übertragung bei 115200 ebenso 10% falsch wie auch bei 300 Baud.
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Kommunikationsprotokoll über 2 Adern
für dynamische > Abweichungen übrig. Beide Teinehmer haben keinen Quarz und laufen mit dem internen RC-Oszillator in einem möglichen Temperaturbereich von -40 bis +80 °C, dazu wird der Programmfluss zumindest einer Seite immer wieder mit verschieden langen ISR unterbrochen. Von daher bin ich mit
Tim T. schrieb im Beitrag #7167150: > Beide Teinehmer haben keinen Quarz und laufen mit dem internen > RC-Oszillator in einem möglichen Temperaturbereich von -40 bis +80 °C, > dazu wird der Programmfluss zumindest einer Seite immer wieder mit > verschieden langen ISR unterbrochen. Der RC-Oszillator
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16-fach High-Side Switch mit Strommessung?
möglich. schalten. - Die Strombegrenzung ist "temperaturkompensiert" ;) - Ein kleiner uC mit internem Oszillator produziert wahrscheinlich weniger Dreck als 16 Ladungspumpen an langen Leitungen. Deswegen spendiere ich auch die 0.3 Watt für die seltsame Stromversorgung. Soweit der Werbetext, jetzt
schätze mal, die 15% schafft man ohne Stromspiegel, mit 2 Spannungsteilern mit 0.1%. Den statischen Fehler kann man abgleichen, bleibt der unterschiedliche TK von Widerständen von der gleichen Rolle. Aber es ist ein Offsetfehler, messen kann man vergessen. 100 Mal übersichtlicher wäre es natürlich.
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AT89LP51ED2 flashen
Braucht es für das erstmalige FLIP flashen einen externen Quarz? Oder nutzt der Bootloader den internen 8 MHz Oszillator? Ab Wert ist laut Datenblatt die Fuse für externen 12 MHz Quarz gesetzt und die kann nicht mit FLIP auf den internen 8 MHz Oszillator geändert werden. Es ist also ein Programmer
klar zu sein, daß es ein ISP-Programmer ist. Damit kann man dann auch die Fuses setzen und den internen Oszillator für den Betrieb auswählen. Jetzt darfst Du aussuchen, was Dir lieber ist. Gruß Klaus (der soundsovielte)
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Schieberegister ersetzen
20MHz hätte dann dafür 10 Zyklen Zeit. Falls der AVR die 1MHz selber erzeugen darf, ginge auch die UART als gepufferter SPI-Master (ATmega88).
Da war die Rede von einem 1MHz Takt. Aber wenns nicht aufs ppm ankommt, dann kann man auch den internen Oszillator des MAchXO nehmen. Falls sich jemand fragt, was da gelöscht wurde: es war nur unsachliches und unflätiges Zeug. Schade um den Speicherplatz...
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AVR128DA28 9600Baud mit 24MHz
Der interne RC-Oszillator ist hinreichend genau für den UART. Selbst mit 32MHz geht das prima bei der DA / DB Serie wie auch bei den neuen Tinys. Da braucht man wirklich nicht nach einem Fehler zu suchen.
Datenrate ausgeben. Quarze brauchts keine mehr: Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7122657: > Der interne RC-Oszillator ist hinreichend genau für den UART.
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Atmega168PA-AU funktioniert nicht mit externem Quarz
Fehlinterpretation. Es wird nicht dazu gesagt, *was* denn nun "external" ist. Nur der Quarz oder auch der Oszillator? Abgesehen davon ist das anscheinend eine Arduino-IDE. AFAIK ist es bei Arduino gar nicht vorgesehen, den AVR mit einem externen Takt zu versorgen. Entweder interner RC-Oszillator oder interner
bei > Arduino gar nicht vorgesehen, den AVR mit einem externen Takt zu > versorgen. Entweder interner RC-Oszillator oder interner Oszillator mit > externem Quarz. Das ist eine Boarddefinition, welche der IDE hinzugefügt werden kann. Ist also nicht wirklich Arduino. Nur die IDE. In der Boarddefinition
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
benötige, sehe WIE Stabil? Atomuhrgenau wird es sicher NICHT sein! Selbst der eher gurkige Oszillator der kleinen Arduinos mit ca. 0,1% Fehler wird es VERMUTLICH tun. Ein Quarz, den man auch sehr einfach nachrüsten kann hat nur 0,01% (100ppm) und weniger Frequenzfehler. > ich in den kleinen Abweichungen
laufen. Man könnte der AVR also auch gut mit seinem internen 8MHz RC-Oszillator laufen lassen und der OP wäre glücklich. Ich sehe auch nirgends die Anforderung, daß ein Parameterwechsel besonders oft oder schnell erfolgen muß. Man kann also neue Frequenzen
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Welcher Timer ist für die Dauer eines Ticks im SysTick verantwortlich?
ja wohl eher nicht alle STM32 per Default auf den maximalen Takt konfiguriert sein, so aus einem internen Oszillator? Es werden aber auch nicht alle STM32 per Default mit 16MHz laufen? Oder sind die Default-Werte individuell für jeden Typ? Pro Familie wird das wohl eher auch nicht gelten, innerhalb
Du willst ne allgemeine Aussage? OK: Im allgemeinen wird (sofern vorhanden) zu allererst ein interner RC-Oszillator als Taktquelle benutzt. Sofern vorhanden, wird die PLL und der dazu gehörige schnelle VCO am Anfang _nicht_ benutzt. Gleiches gilt für einen externen Quarz oder sonstwie von außen zugeführtes
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Mit welchem FPGA anfangen/einsteigen?
Schrittzahlen als 16 Bit werte bereit (vom AVR). Für eine Kommunikationsart (seriell, parallel, I2C, UART usw.) zwischen FPGA und AVR hab ich mich noch nicht entschieden.
Schrittzahlen als 16 Bit werte > bereit (vom AVR). > Für eine Kommunikationsart (seriell, parallel, I2C, UART usw.) zwischen > FPGA und AVR hab ich mich noch nicht entschieden. Ich würde den AVR weglassen. UART kann man auch im FPGA machen. Und 8 Kanäle sind auch einfach, die Frage ist eger wie genau die
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
und für Evennts die Seltener vorkommen noch 2 Softwarezähler mit Interrupts realisieren, mit dem Internen LO Oszillator Laufenlassen. dann sparst du rund 3.6X 50µA weil du nur 1 IC und nicht 4 PCF8583 brauchst. ;-)
nie mehr als 3.4V an. Der µC läuft so auch viel Stabiler und grad bei > Zeitmessungen mit den Internen Oszillatoren, sollte man sehr darauf > achten das nicht über die interne ESD Schutzdiode, die VCC des µC > /Unruhig/ wird, das kann selbst ein Quarzoszi aus dem Tackt bringen. Wird nach der
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ATMega8 schaltet LED nicht
PullUp am Reset-Pin? Danke für Diene Antwort, aber laut Datenblatt hat der ATMega doch einen internen Pullup hier, oder nicht? Außerdem funktioniert ja das Programmieren und Hochladen - zumindest gibt es diese typischen Fehler mit Connection Timed out etc. beim proggen nicht. Nur nachdem ich den ATMEga
an. Oder besorge dir einen Programmieradapter, mit dem du die Fuses ändern kannst, um auf den internen R/C Oszillator umzuschalten.
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Arduino nach Uhrzeit an/ausschalten
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7035635: > Ich denke nicht dass dieser Oszillator nicht taugt Oops, da steht ein "nicht" zu viel.
millis() größer Zielzeit ist. Das hat den Vorteil, dass auch ein zwischenzeitlicher Überlauf keinen Fehler erzeugt.
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
Fehlt da nicht die Entkopplung der interne Spannung?
alles nachgelötet. Und dann hab ich noch folgende Anpassungen gemacht: 2x 22nF an den Quarz-Oszillator und R32 ausgelotet (der bewirkte, dass UART4-RX high war). Wenn man dann den S1 gedrückt hält (also boot0 auf 3,3V zieht), PA9 und PA10 auf GND zieht, während dem Einstecken des USB-Kabels dann
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STM32F0 Bootloader-Problem (UART, Neuling braucht Hilfe)
Nun ja, ob der Chip-interne RC-Oszillator genau genug ist kannst du ja im Datenblatt nachlesen und daraus schliessen ob die Baudrate genau genug erkannt wird. Die Geizigkeit einen Quarz und zwei Kondensatoren wegzulassen
Fehler weg, aber der HSI ist, nun ja, es gibt deutlich bessere. Die note(1) im Datenblatt ist auch ernst gemeint; STM gibt ja sowieso nur typische Werte an. Das betrifft aber nicht den internen Bootloader
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Quelle nicht zu sehr zu belasten. Beim 2040 rennt der ADC immer mit 500 kHz. Einzig die Auswahl vom internen Oszillator bremst ihn etwas aus. Schneller muß nicht immer besser sein. > Ich hoffe es gibt irgenwann mal eine verbesserte Hardware, > bisher deutet aber nichts darauf hin. Das bedeutet auch
zu sehr zu > belasten. Beim 2040 rennt der ADC immer mit 500 kHz. Einzig die Auswahl > vom internen Oszillator bremst ihn etwas aus. Schneller muß nicht immer > besser sein. Der AVR hat einen Vorteiler ÷1, ÷2, ÷4, … ÷128. Der rp2040 ADC hat einen frei programmierbaren Vorteiler von 1…65535
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EPROMs löschen mit UV LEDs
tot. Dazu braucht es keine MCU und keinen Quarz. Quarze gehen sehr selten kaputt. Und die internen Oszillator sind sehr gut geworden. Meist braucht man keinen externen Quarzoszillator mehr.
einen furchtbaren Nachteil: > Schwingt der Quarzoszillator nicht mehr, ists tot. Oft reicht der interne RC-Oszillator. Es gibt aber auch MCs, die bei Quarzausfall auf den internen RC-Oszillator zurück schalten. Quarzausfall habe ich auch nur selten erlebt.
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
durchforstet... Das Display bleibt leer. Kontrastpoti habe ich angeschlossen. Ich nutze den internen Oszillator mit 8MHz Komischerweise funktioniert es unter Great Cow Basic einwandfrei. Allerdings bin ich diesbezüglich totaler Anfänger und wollte erst mal unter Bascom arbeiten, weil ich da wenigstens
Platine zu. Als Millionensassa findest Du den Fehler sicher im Handumdrehen. Hugo H. schrieb im Beitrag #6989837: > Das übliche - Fehler gemacht - nicht zugeben - und irgendetwas > vorschieben. Das Übliche ist, dass in jedem Thread früher oder
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Blackpill mit STM32F401 defekt?
geht es auch mit: sys_init(MHZ84, intern_clock); nicht! Die 96MHz waren ein Copy-Paste Fehler... sorry
fürs Deugging nicht einfach nehmen und wenn die SW irgendwo stoppt, kenn ich nicht den Zustand der internen Register. Wirklich brauchen tut man den Debugger nie. Man kann auch ewig Code Review machen, Pin oder uart debugging oder stumpfes try and error. Oder man ignoriert das es ein Problem gibt, weil
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Atmega1284p 128KHz ungenau
Die internen RC-Oszillatoren kann man für alle zeitkritischen Dinge vergessen. Die sind ungenau und driften mit diversen Einflüssen wie der Temperatur. Ich hab damit mal RS-232 probiert, kannste knicken. Sehr
das Datenblatt geprüft zu haben.... Üblicherweise, ist der WDT zu ungenau für eine Uhr. Der interne RC Oszillator (für den µC Takt) ebenso. Macht sogar u.U. mit der UART Probleme. Also macht es Sinn, den ATMega mit einem Uhrenquarz zu versehen, wenn man denn halbwegs genau mit der Zeit sein möchte
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ATMEGA88V reagiert nach make programm nicht mehr
hilft mit einem TTL Logikbaustein ein simpler Taktgeber. Selbst ein paar hundert Hz reichen, um interne Fuses wieder zu richten. Gruß oldmax
nicht zur Laufzeit möglich, sondern man konnte dort *nur* per Fuse zwischen vier verschiedenen RC-Oszillatoren (oder diversen anderen Takten) wählen.
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LIN-CAN Gateway / Bauteilauswahl
auch nicht schwer was passendes zu finden. > - Welcher Mikrocontroller Idealerweise einer mit internem CAN, Auswahl auch reichlich. Wenn du den MCP2515 als CAN-Controller benutzen möchtest: fast jeder beliebige MC mit UART (LIN) und SPI (MCP2515). 8k Flash und 1kB RAM sollten völlig ausreichen. ATMega88
auch nicht schwer was passendes zu finden. >> - Welcher Mikrocontroller > Idealerweise einer mit internem CAN, Auswahl auch reichlich. Wenn du den > MCP2515 als CAN-Controller benutzen möchtest: fast jeder beliebige MC > mit UART (LIN) und SPI (MCP2515). 8k Flash und 1kB RAM sollten völlig > ausreichen
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
Was kommt denn genau aus der Uart raus? Das könnte dann die "fertig für 5€" wieder wettmachen.
den Quarz sparen indem man einen ATiny1624 verwendet? Den PGA ADC zur Verstärkung nutzen und den internen Oszillator auf das DCF77-Signal abgleichen? Der hätte evtl. noch genug Pins und Speicher für ein kleines I2C oder SPI Display... Hat der Empfänger von chris_ etwas mit dem Original-Projekt hier
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Baudratenquarz auch bei Verwendung von FTDI o.ä.?
Beitrag #6907646: > Benötigt man dafür einen externen bzw. Baudratenquarz oder genügt dazu > der interne RC-Oszillator des Mega8? Du brauchst einen Quarz/Resonator, aber es muss kein Baudratenquarz sein, denn der ATmega hat ausreichend flexible Vorteiler im UART, um viele Baudraten zu erreichen. Daher
> Benötigt man dafür einen externen bzw. Baudratenquarz oder genügt dazu > der interne RC-Oszillator des Mega8? Um mal deine eigentliche Frage zu beantworten, RC-Oszillatoren sind in aller Regel nicht genau genug um RS232 zuverlaessig laufen zu haben. Es gibt Microcontroller wo der