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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
aushalten soll, ist es das einfachste. Alternativ statt echter Z-Diode eine "Virtuelle" mit z.B. TL431 und ein paar Leistungstransistoren. Die ist dann ziemlich steilflankig, auf < 100mV.
> https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/powzen.htm also wie im Datenblatt der TL431 als Beispiel angegeben:
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Ersatz für G4PC30F IGBT Transistor
sind wahrscheinlich Gate Treiber. Kannst du vielleicht > zu den beiden Bausteinen mehr sagen? TL431 und MC33172, Spannungsregler und Opamp, keine Gatetreiber.
wahrscheinlich Gate Treiber. Kannst du vielleicht >> zu den beiden Bausteinen mehr sagen? > > TL431 und MC33172, Spannungsregler und Opamp, keine Gatetreiber. Noch ne Frage Da diesr Spannungsregler Opamp am Gate angeschlossen sind, heißt das, die steuern den IGBT? Soll ich die Vorsicht-halber
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ATMega328p / ADC nutzen
www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.
Überwachung einer Batterieversorgung ist die interne Bandgap der 328 stabil genug, da sehe ich auch den TL431 als unnötig. Meistens habe ich Zeit genug, Oversampling zu machen: Ich hole mir 20 Meßwerte mit jeweils 2ms Pause, werfe den kleinsten und größten weg und rechne den Mittelwert - das Ergebnis ist
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Minimale Lithium Ionen Ladeschaltung
Lademodul_fuer_Lithium_Akkus_DAYPOWER_M_LL_TP4056.html Wenn du mehr Spannung hast, kann man mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431B (man achte auf das präzise B) und 0.1% Widerständen (man achte auf die 0.1%) eine ausreichend genaue Ladeschaltung aufbauen [pre] +-----------------------Relais----+ | auf Kühlkörper
| | 6k8_0.1% | | | | | | | | | + | | 4u7 TL431B--+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | | 10k_0.1% | | | | | | |
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
, bei 3.3V wohl ein rPi, verbraten werden, sonst steigen die 3.3V an. Dagegen würde dann nur eine TL431 o.ä. als shunt-Regler an den 3.3V helfen, damit die nie über 3.6V steigen. Bei 15V und 4k7 sind es aber gerade 2.5mA.
bei 3.3V wohl ein rPi, verbraten werden, > sonst steigen die 3.3V an. Dagegen würde dann nur eine TL431 o.ä. als > shunt-Regler an den 3.3V helfen, damit die nie über 3.6V steigen. > > Bei 15V und 4k7 sind es aber gerade 2.5mA. Da stellt sich mir schon die nächste Frage: wie sieht es denn
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Bidirektionales / Rückspeisefähiges Netzteil
begrenzt, als was dein Ladegerät liefert. Also vermutlich ca. 29 Volt. Ich denke, ein aufgemotzter TL431 ist hier das Richtige. Siehe http://www.x-relsemi.com/EN/Design-support/Schematic-Collections/ die zweite Schaltung "High-current Shunt Regulator". Ich traue mir allerdings nicht zu, dass auf die erforderlichen
als was dein Ladegerät liefert. Also vermutlich > ca. 29 Volt. > > Ich denke, ein aufgemotzter TL431 ist hier das Richtige. Siehe > http://www.x-relsemi.com/EN/Design-support/Schematic-Collections/ die > zweite Schaltung "High-current Shunt Regulator". Ich traue mir > allerdings nicht zu, dass
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PIC 16F1509, ADC , Error
vergessen. Wenn du den ADC mit sagen wir mal Vref=2.5V betreibst (dann paßt eine Bandgap-Referenz wie TL431) dann brauchst du für 300mV FS eine Verstärkung von 8.3 bzw. für 10mV FS eine von 250. Dafür reicht ein einzelner OPV. Das muß natürlich ein rail-to-rail Typ sein. [1] auf welchen Wert genau,
Wenn du den ADC mit > sagen wir mal Vref=2.5V betreibst (dann paßt eine Bandgap-Referenz wie > TL431) dann brauchst du für 300mV FS eine Verstärkung von 8.3 bzw. für > 10mV FS eine von 250. Dafür reicht ein einzelner OPV. Das muß natürlich > ein rail-to-rail Typ sein. Ja,das entspricht ja meiner
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
stellen darf? ... und dumme Fragen gibts ja bekanntermassen nicht! Also ich nehme für so was den TL431, der gibt temperaturstabile 2,5V ab. Die kannst Du per Spannungsteiler auf das gewünschte Niveau bringen. Jetzt fragt sich, welche Impedanz deine Spannungsquelle haben darf!
reduzieren. Wenn die Spannung etwas genauer sein soll (vor allem ein wenig temperaturstabil), nimm den TL431, den Gunner vorschlug und teile dessen Spannung runter.
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40-390V HV DC-DC-Wandler vom Chinamann
Verbindung im Schaltplan fehlen. Ohne Deinem Link zu folgen behaupte ich "(Abart des bekannten) TL431". Und dieser spuckt bei REF direkt an C (bzw. K) genau diese 2,5V aus. Würde @Old P. diesen Stein nicht kennen, ... völlig ausgeschlossen. Das ist die meistverwendete Spannungsreferenz der Welt,
schrieb im Beitrag #6592030: > Ohne Deinem Link zu folgen behaupte ich "(Abart des bekannten) TL431". > Und dieser spuckt bei REF direkt an C (bzw. K) genau diese 2,5V aus. > Würde @Old P. diesen Stein nicht kennen, ... völlig ausgeschlossen. Ach was... ;-) > Das ist die meistverwendete Spannungsreferenz
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Lademodul das schnell bis 4.1V lädt bzw. einstellbar
47u | | | | - | | | | | | 4u7 TL431B--------+ | | | | | | | | | 25k0.5% | | | | | | Masse --+-----+----+-----------+------+ [/pre] Hier überwacht der 0.5% genaue TL431B die Akkuspannung und der LM2596 ist bloss ein Stromschaltregler.
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Zeitschätzung
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. Kommt ja vermutlich auch nicht auf den Taler an. Uwe
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut > es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. AD711 und Widerstände sind genug in der Schublade da > Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. im Orcad des Kollegen lief die Simulation > Kommt
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I2C von 5 auf 3,3V drosseln (Pegelwandler,Voltregulator;Dioden.)
weil die > Stromstärken sich ändern. Ein stabiles 2,5V "Netzteil" lässt sich recht einfach aus TL431 + Vorwiderstand realisieren. Der SHT21 läuft ja anscheinend auch noch mit 2,5V. Aber kommt es bei dir überhaupt auf den Platz an? Ansonsten kannst du ja auch einfach einen Festpannungsregler nehmen
weil die >> Stromstärken sich ändern. > Ein stabiles 2,5V "Netzteil" lässt sich recht einfach aus TL431 + > Vorwiderstand realisieren. Der SHT21 läuft ja anscheinend auch noch mit > 2,5V. > Aber kommt es bei dir überhaupt auf den Platz an? Ansonsten kannst du ja > auch einfach einen Festpannungsregler
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
eine Abdeckung spendiert um auf Nummer sicher zu gehen. Die Versorgungsspannung habe ich mit einem TL431A stabilisiert (4V). Da ich gelesen habe, dass es bei dieser Art Oszillator oft zu unerwünschten hochfrequenten Schwingungen kommt, habe ich mir einen ganz anderen Typ von Oszillator näher angeschaut
nachholen. Ich habe einen günstigen 5V Schaltregler verwendet und die Spannung mit dem Shunt-Regulator TL431A auf 4V stabilisiert. > 2. vielleicht ein Photo vom Gesamtaufbau, auf dem man Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Länge der Strippen usw. erkennt, Ok, das werde ich nachholen
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STM32 F303 Quarz Instabil
linearen Mustern. Hier ein schönes Beispiel für sowas: https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TL431_432.pdf Seite 8, unten links. Natürlich hat der TO einen anderen Regler verwendet, aber die Abhängigkeit von ESR und Kapazität ist oft ähnlich komplex. Nur zeigen das die Hersteller meist nicht
M. schrieb:> > Hier ein schönes Beispiel für sowas: > https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TL431_432.pdf > Seite 8, unten links. Die Grafik ist mal fies. Gibt's bei meinem LDO natürlich nicht. Das Datenblatt ist da nicht so informativ https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/1811101611_MICRONE-Nanjing-Micro-One-Elec-ME6211A33PG-N_C236673
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Supercaps in Reihe schalten
auch möglich, über jeden Kondensator eine Z-Diode mit 2,7V zu legen (besser aber eine Schaltung mit TL431 für steiles Ansprechen). Hochohmige Widerstände können keine gleichmässige Ladung garantieren, je höher die Streuungen der Kondensatoren, desto unterschiedlicher nehmen diese Ladung auf. Ausserdem
Flussspannung der LED/Z-Diode unterschritten, fliesst kein Strom mehr und der Cap bleibt voll. Ich schlug den TL431 vor, weil man den sehr feinfühlig einstellen kann und somit z.B. auf 2,9V pro Cap kommen kann.
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DCF77 Modul mit 2-Draht-Leitung betreiben - Diskussion
würde ich das nur in Kombination mti einem integrierten Spannungsregler oder Shunt-Regler wie dem TL-431 machen (statt Z-Diode). Aber sowas würde ich nur im absoluten Notfall versuchen, wenn drei Adern nicht möglich sind.
Schaltung befindet Im Blockschaltbild ist ( nur von mir) eine Z-Diode gezeichnet, aber nur weil ich ein TL431 in der Eagle-Biliothek nicht gefunden haben. Der wäre an dieser Stelle meiner Meinung nach eine weitere Verbesserung. Der Rest der zwei-Draht-Schaltung aus den vorhandenen Vorschlägen könnte ohne
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
Frank O. schrieb im Beitrag #7989229: > Was ja einfach mit einem TL431 zu gewährleisten ist. > Aber du kannst noch so viel Elektronik dahinter bauen, wenn schon der > Tankgeber in der Regel höchst ungenau ist. … Was ist denn Dir über die Leber gelaufen? Ungenauer Tankgeber? Wo denn, der TO möchte einen Tankgeber emulieren?! Und ein TL431, also eine Spannungsreferenz, hilft hier ohne weiteres auch nicht. Wenn die HW funktioniert, könnte man anschließend in SW eine Kalibrierung durchführen. Also eine Tabelle mit mehreren Stützpunkten
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*DSO* : Bedienung
> Das hört sich so an, als wenn das so schlimm wäre, in eine Referenz zu > 'investieren'. Ein TL431 ist z.B. schon mal meilenweit besser als eine > Diode und kostet fast nichts. Dahinter kommt in jedem Fall ein > Spannungsteiler, denn 0,25V Referenzen gibt es sowieso nicht. > Naja, wenn es
sie nur ein paar Cent. Eine Refenrenzspannungsquelle > hingegen mindestens das zehnfache. Einen TL431 gibt es bei Reichelt schon ab 12 Cent. Wegen den gesparten 10 Cent würde ich jetzt nicht so einen Zirkus machen ... Aber wenn Du einen LM385 hast ist die Sache ja gut :-) Gruß Dietrich
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
> Vorschlag, welche Typen ich noch probieren könnte? Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile Spannungreferenz ergeben, aber vielleicht probierst du es anstelle von Si-Dioden auch mal mit LEDs in Flußrichtung. Die Spannung hängt i.W. von der Farbe ab. Bei den Zenerdioden
Hp M. schrieb im Beitrag #4777300: > Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile > Spannungreferenz ergeben, Klar, wenn man täglich Batterien nachlegt, der will mindestens 100uA sehen, eher 1mA. Auch TLV431 bringt nicht wirklich Linderung wenn es
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Netzspannung messen für arme Leute
glaube da täuschst Du Dich gewaltig. Ein paar spannungsfeste Widerstände, Diodenbrücke, Kondensator, TL431, Optokoppler. Fertig ist die Laube. Statt Poti lötest Du die für den Spannungsteiler nötigen Widerstände fest ein. Denn an derart unterschiedliche Anforderungen für einen Schwellwert für eine Netzspannungsausfallerkennung
eine oder mehrere Z-Diode/n in Reihe). Ich würde zur Ansteuerung des Optokopplers nen Komparator TL431 nehmen. Das ist vorhersagbarer als ungenaue Z-Dioden. Für den Optokoppler reichen 1mA dicke aus, kann also direkt mit einem Widerstand aus den 230V gewonnen werden. Es gibt Optokoppler mit großem Isolationsabstand
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Glättkondensator bei variabler Spannung
mit 2,4V und 5,1V im Angebot Man könnte die 5.1V nehmen, oder sie komplett mit OpAmp durch einen TL431 ersetzen. > den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen Sicher nicht. > hier gäbe es noch einen BDX53C Kinderkram in TO220, der reicht höchstens für 20V/1A,
geflanscht wurden. Der Opamp vergleicht dabei die Ausgangsspannung mit einer Referenzspannung aus einem TL431. In der Originalversion ist dieser auf 5V eingestellt, das habe ich mal auf 8.125V angehoben, da die gleichgerichtete Spannung aus der kleinen Spule ja (230/220)*6V*1.41 = 8.84V sein müsste. Außerdem
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2 Spannungen bis 60V mit Arduino messen
raus. Wenn du obSen 55k und unten 2,4k nimmst, würde das besser passen. Dann könntest du mit nem TL 431 ziemlich gut Vcc für den Controller auf Vcc halbe bringen, für deine Referenzspannung.
Versorgungsspannung: (siehe Bild 1) Warum das besser ist und wann die Z-Diode (die besser eine TL431 sein sollte) nötig ist müsste man noch erklären. Die Anordnung schützt genau so, führt aber zu keinem Messfehler mehr. --------------- Unter der Annahme das sich bei deinem Board die ADC-Referenzspannung
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Aquariumsteuerung
Uh ...TL431, das ist eine Referenz von 2.5V ! Das bedeutet dass über deinen Shunt von 2 Ohm 2,5V abfallen, da bleibt bei 12V nicht mehr viel für die LED und der Widerstand/Transistor wird auch sehr warm. Der TL431 regelt den Strom so an der Basis des Transistors dass am Shunt die 2.5V abfallen. Der Widerstand (4,7k) dient nur als Strombegrenzung für die 2.5V Referenz. Schau dir mal diese Strombegrenzung
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Probleme mit TM7705 an Arduino nano3
Zusicherung technischer Eigenschaften. Alles schon erlebt, selbst mit so primitiven Sachen wie einem TL431. TI-Chip funktioniert, China-Chip funktioniert nicht. fchk
alle nur einfach Schrott sind. > Alles schon erlebt, selbst mit so primitiven Sachen wie einem TL431. > TI-Chip funktioniert, China-Chip funktioniert nicht. das mag in Einzelfällen so sein. Bin ich denn hier der Einzige der eine solche Platine erworben hat? Gibts denn sonst keinerlei Erfahrung
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Bauteil explodiert
Akku. ;-) Der obere Schaltungsteil schaut wie eine typische Balancer-Schaltung aus, mit einem TL431 o.Ä. und einem Transistor pro Zelle. Kann natürlich auch was anderes sein, müsste man wissen wohin das verkabelt war, und welche Bauteile es nun unter dem Lack sind.
#7435687: > Der obere Schaltungsteil schaut wie eine typische Balancer-Schaltung > aus, mit einem TL431 o.Ä. und einem Transistor pro Zelle. Das ist ein 36V system. Da würden zwei Transistoren fehlen.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
15V Trafo funktioniert sicher und reicht locker..... Wenn Ihr die LM723 "Referenz" noch durch TL431 ersetzt seid Ihr fast schon beim anderen Thread:-) nur zu.....
obwohl, das wäre Quatsch! Mit dem TL431 hat man ja kaum Schaltungsaufwand! Also die "dumme" Frage bitte ignorieren! Gruß Michael EDIT: Mal wieder fast Doppelpost! > Imho nicht ohne die Eigenschaften zu verschlechtern. Lass den
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Supercap - Balancer + Ladeschaltung
wenig verunsichert und wollte auf Nummer sicher gehen. >Geht einfacher und besser. >Beitrag "Re: TL431-LiPo-Balancer "reloaded"" >Wenn man denn überhaupt einen Balancer braucht. Im Endeffekt fast die gleiche Schaltung...
der > internen Referenz übersteigert, schaltet diese durch Nicht ganz. Der LM4041 als auch der TL431 und seine modernen Brüder arbeiten nicht digital sondern linear. D.h. der Regler versucht schon, proportional zu steuern, nicht nur EIN/AUS. > und will somit die > Spannung auf das eingestellte
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Aus dem Reparaturcafe-1
erhöht die Spannung immer weiter > weil sie kein Feedback über den Opto mehr bekommt Da regelt der TL431 den LED-Strom passend nach. Holm T. schrieb im Beitrag #5145179: > Bei der Heizungssteuerung habe ich den OC eigentlich nur deshalb > gewechselt, weil der Drahtwiderstand daneben die Platine schon
Spannung immer weiter >> weil sie kein Feedback über den Opto mehr bekommt > > Da regelt der TL431 den LED-Strom passend nach. > > Holm T. schrieb im Beitrag #5145179: >> Bei der Heizungssteuerung habe ich den OC eigentlich nur deshalb >> gewechselt, weil der Drahtwiderstand daneben die Platine
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
Wenn es sich dabei um ein Schaltnetzteil handelt, ist mit 90%iger Sicherheit sek.-seitig ein TL431 verbaut. Die Ausgangsspannung desNetzteils wird dann mit Hilfe eines Spannungsteilers am Steuereingang dieses ICs festgelegt. Durch Veränderung dieses Spannungsteilers kann man dann die Ausdgangsspannung verändern. Näheres zur Dimensionierung findet man im Datenblatt des TL431.