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Spannungsbereich M-Bus Master
, wie sie Wikipedia nennt "Texas Instruments TSS721, ON Semiconductor NCN5150 und NCN5151" nur LM324 und 393, einen DC/DC-Wandler https://www.xlsemi.com/datasheet/XL6007-EN.pdf und einen FTDI-Chip https://www.ftdichip.com/old2020/Products/ICs/FT230X.html Zu den Pegeln steht da ein Link mit groben
Mein Anschluss (EFH) liegt seit 20 Jahren stetig über 7 MWh/a, seit drei Jahren sogar deutlich über 10 MWh/a (Spitzenwert 14 MWh/a). Gerührt haben die sich immer noch nicht. Bin gespannt, wann die drauf kommen. Jedenfalls bekommen die bei jedem Anbieterwechsel (momentan leider alljährlich nötig) extra
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Linearnetzteil 12V 2A - mit schickem Gehäuse?
) > Habt ihr da Hinweise, wo man was ansprechendes bekommt? Selber bauen. LiFePO4 Akku mit ca. 10Ah und schickes Gehäuse. Frontplatte professionell herstellen lassen. 10Ah sollten für mehrere Stunden Betrieb ausreichen. Einen besseren und saubereren Gleichstrom liefert dir kein Netzteil.
Spannungsbereich akzeptiert. So habe nochmal im Manual nachgeschaut. Mit eurer Info das es nicht nur irgendwelche LM 78xx Linearregler sind wird das natürlich irrsinnig. In order to make operating the ADI-2 DAC as flexible as possible, the unit has a universal DC input socket, accepting voltages from 9.5 Volts up
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SAS-Festplatten.
mit 12.5mm (also etwa .05"). https://preisvergleich.heise.de/seagate-barracuda-compute-5tb-st5000lm000-a1521940.html Die ersten 1-TB-2.5"-Platten waren 12.5mm dick. Das war vor 2010. Gibts erstaunlicherweise immer noch: https://preisvergleich.heise.de/toshiba-mk1059gsm-1tb-a518790.html Mittlerweile
SFF8482) haben zusätzliche Kontakte, wie man auf dem Bild am Threadanfang sehen kann. https://www.t10.org/ftp/t10/document.05/05-190r0.pdf, Seite 7/37 (100), Figure 57, S8..14 Das heißt "Secondary Signal" (gleiches Dokument, Seite 9/37 (101), Table 23, und kann für einen zweiten Datenkanal zur Verdoppelung
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Zeitschätzung
mich auf die aufwändige Herstellung der negativen Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. Kommt ja vermutlich auch nicht auf den Taler an. Uwe
auf die aufwändige Herstellung der negativen > Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut > es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. AD711 und Widerstände sind genug in der Schublade da > Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
schalten. > Super Idee, werde ich direkt so einplanen. Ich würde einen Spannungsregler verwenden, LM7808 oder 09 oder 10 oder einen 7805 mit LED im Fußpunkt - was ich gerade da habe. Der xx1117-5 auf den Nanos regelt bis etwa 6,5V herunter sauber.
praktisch egal. Nimm 10k und gut.
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Elektronische Strombegrenzung für LED
Schau dir z.B. mal den LM3414 an, ein Konstantstrom-Schaltregler mit PWM-Eingang. Hier hatte ich mal eine Beispielschaltung veröffentlicht: https://www.mikrocontroller.net/topic/561311#7545495
0.6V fb SOT23-6 interne Diode G5728 step down 2.5-6V bis 1A mit 0.6V fb SOT23-6, interne Diode LM3404 step down 6-42V bis 1A mit 0.2V fb externe Diode SOIC8 LM3404HV step down 6-75V bis 1A mit 0.2V fb externe Diode SOIC8 LP6498A synchronous step down 4.5-36V 1.2A bis 12V 0.8Vfb interne Diode
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LED Leuchte ansteuern
10mA sind recht ungewöhnlich. Muss das Netzteil SELV liefern, oder darf es auch FELV sein?
dass die nach ein paar Dutzend Schaltzyklen ausfallen. Schwierig zu dimensionieren, aber bei nur 10mA wäre das meine erste Wahl.
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PLL Layout ADF5355 / ADF5356
ANALOG und 5V ANALOG auf den ADM7151 geändert. Dann an jedem Versorgungspin der PLL habe ich 100n + 10p beschaltet. Bei mir soll die PFD Frequenz um die 10 MHz sein, da ich bei CLKIN gern einen OCXO rein geben möchte. Ich habe angedacht, einen ECL Takttreiber MC100LVPECL16 zu benutzen, da im ADF5355
sogar den Verstärker noch einsparen. Das wäre wirklich zu überlegen! > > ist es OK für die Referenz 10 MHz von einem OCXO zu nehmen? wie gesagt > habe ich noch eine Umsetzung auf ECL vorgesehen, um einen ordentlichen, > differentiellen Takt zu haben. 10 MHz funktioniert, aber so hoch wie möglich
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NE555 Vergleich Simulation mit Messung
TrimmPoti für +/-10% ergänzen und dann eben winstellen. Allerdings stören 10% Abweichung die Detektoren nicht besonders, sie werden unempfindlicher je weiter die Frequenz wegliegt aber so superpräzise ist ihr interner Oszillator
220R E| | | | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- kann bis 100mA nach Masse schalten | | | +-
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Suche leises Labornetzteil
ich an den Lautsprechern nichts. Und die haben 100dB Wirkungsgrad. Für Strom und Spannung sind 10 Gang Wendelpotis verbaut. Ich nutze die schon ca. 10 Jahre. Nie ein Problem gehabt. Und auch so leise dass man die vergisst ;) Sie sind auch remote einstellbar über 0-5V als Steuerspannung. Und
Einstellung Probleme, d.h. der Knopf nimmt das andere Poti leicht mit. Die neueren Geräte haben aber ein 10-Gang Poti, das geht besser.
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Die Genauigkeit ist nicht egal. Der ICL7106 ist recht schnell und der LM35 auch nicht schlecht bzw. als Sensor nicht schlechter als KTY10. Leider finde ich keinen Schaltplan zum eBay Modul, dann könnte man eher beurteilen, ob der LCD Umbau so einfach geht. Das Multiplexen
zwar nicht kaputt gehen, aber er könnte durchbrechen. Deswegen ist in der Originalschaltung am LM393 auch kein Pull-Up Widerstand von 10k angeschlossen. Allerdings brauchst du den 10k Widerstand, sonst würde deine Hysterese mit R3 und R11 nicht funktionieren. Um das Problem zu lösen, könntest
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Frage zu I/Q Demodulation (bsp Radar)
Ich habe eine Frage. Ich habe omline etwas über Radar gelesen: https://www.radartutorial.eu/10.processing/sp06.en.html Hier merkt der Autor an, dass eine I/Q Demodulation sinnvoll ist, um die Phasenlage des Signals rekonstruieren zu können. Hier habe ich jetzt allerdings ein Verständisproblem
6Jn4e3nkOREgyaQK8gQrduTru6Z_sWsv4KoGLfy_uUZQnw5MiJwuSQ38Z4Rq7b1s8SkkAUCJKnq1Ho46HGRWDiUV29lctvVpRrW67j_PU-Dg6FBef9tZQFiMtFa4NjT8D7wxVkScInVPqO-rj_b7wdRp4UYikWLC4wv1t4Krmpyx_IeS9avmo88_kapXR5grxvcj_NLhRL7pxnZ2Fis5Bq2iLm6QEfQZ6fk0U40Urd928JD9KAZedFi-ddmc2UYE
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Wundersame Spannungsvermehrung durch Gleichrichtung?
Ringkern-Trafos für den linearen Teil +/-27V, der nach Gleichrichtung und Spannungsregelung über ein Paar LM317/LM337 dann einzelne Modulkarten mit diskreten Opamps versorgt (auf jeder Karte ist dann nochmal eine LM317/LM337-Kombi, die nochmal "fein" nachregelt (ich glaube auf +/-24 oder +/-25) ). Jedenfalls
wird es mit dem absolut Maximum Rating des LM317 von 40V schon sehr eng. LM371HV mit 27/28V Trafo?
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Bourns 3296 Spindeltrimmer - Langzeit-Stabilität
Spindeltrimmer sind, die er mit mir teilen möchte? Hintergrund: ich brauche etwas um die Spannung an einem LM317 einzustellen. Ich hab erst an Festwiderstände gedacht, kann ja nicht so schwer sein auf einen Output von 12,1 V zu kommen - das Datenblatt machts möglich. Ich hab das aber verworfen, weil gem.
es gibt auch genauere Typen ähnlich LM317 - z.B. LT1085 / LM1085 - Vref 1,225...1,27V
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Hilfestellung zu Spannungsteiler+Potentiometer
mit dem Problem der nicht verstandenen Spannungsteiler nichts zu tun hat. Das Einstellen dieser 10-Gang-Potis ist schon deshalb doof, weil man ständig aus dem Schlitz läuft. Dazu kommt, dass der Hersteller nur eine begrenzte Anzahl Betätigungszyklen garantieren wird. Warten wir ab, ob er sich wieder
mA." Hat jemand > Erfahrung damit? Ja, läuft millionenfach gut (ich vermute Du nimmst 7805 oder LM317 mit Beschaltung). Da Du mit 25mA belastst, erfüllst Du die "min. load" deutlich -- passt also.
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
aushält. TIP126 ist brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden.
TIP126 ist > brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die > Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit > 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden. Hallo Falk, vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast. Ich werde die Schaltung
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Lichtschranke für Arduino?
hier: Fig 4. Light Current vs. Collector-Emitter Voltage Characteristics (Typical) EE-SV3(-B) Bei 10mA durch die LED fließen ~2mA durch den Fototransistor. Vor die LED ein 330Ω und am Kollektor ein 10kΩ Pullup, sollte passen.
Also im Prinzip ein Inkremntgeber ? Also ne Gabellichtschranke mir einem Komparator dahinter ? LM393, z.b. von Reichelt (auf meinen steht "MH Sensor Series" drauf) : https://www.reichelt.de/entwicklerboards-speed-sensor-lm393-debo-speed-sens-p226726.html Zählt (am Arduino) prima Löcher in einer
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Hameg Oszilloskop 203-7 Linie zu dick
funktioniert. Dh. am Kalibrierausgang kommt das Rechtecksignal an beiden Kanälen, AC/DC Kopplung, x10 Mag und alle Knöpfe und Schalter scheinen zu funktionieren. Lediglich die Linie am Bildschirm ist viel zu dick (ca. 5mm) trotz vollständig heruntergedrehter Intensität wobei die Linie kurz nach dem
entsprechen. Das Kältespray hat leider keinen keinen Unterschied gemacht. Was könnte es noch sein? Den lm741 habe ich auch schon getauscht ohne Erfolg.
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[VS] Transistoren, ICs, Diverses
-------------------- UA709 AD0042C LM324N -------------------- LM741CH UA741CL/CN SN72741N 450IT 7431 U410 8135 BE410 7848 -------------------- MC34002BP TLO082ACP TL084CN -------------------- LM3914N MAX232CPE 4N38 4N37
Kühlkörper -------------------- CIC2863AW MC14583BCP und noch ein Schmuckstück :-D MP-7522-KN (10Bit Digital-Analog Converter) -------------------- Irgendwelche Transistoren ohne Bezeichnung [/c]
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
) Rlast nom=10 Ohm, Rlast+ (U konst)=5 Ohm, Rlast(Ikonst)=20Ohm dU=10V*1%=0.1V -> Ri=0.1V/1A=0.1Ohm-> Ui=10.1V Ri=0.1Ohm -> Rlast nom I=1A Pext=10W Rlast+ I=2,02A Pext=20.4W bei Kurzschluss ist die interne Verlustleistung
Kurzschluss verursacht deutlich weniger mechanische Leistung als Spannungsbegrenzung auf 5 oder 10V. offen (10M) braucht es noch weniger mechanische Leistung
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KACO Relais Daten
Kondensatoren in Ordnung aussehen und alle Spannungen anliegen gehe ich von dem Reals aus. Der verbaute LM393 könnte es auch sein. Vermute ich aber nicht lasse mich aber auch gerne eines besseren Belehren. Im Bild sieht man auch, dass das Realais schwarz ist. Ansonsten sehe ich auf den Seiten des Relais
doch mal parallel zur Relaiswicklung freifliegend eine LED mit passendem Vorwiderstand. Größenordnung 10-22K Dann siehst du schon mal, ob sich von der Elektronikseite aus was tut. Daueransteuerung - Ansteuertransistor kontrollieren keine Ansteuerung - Ansteuertransistor kontrollieren, Vorhandensein der
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steuerbare RGB-LED - GU10 Ersatz
Zigbee GU10 gibt es bei Ikea unter dem Label "Tradfri". https://www.ikea.com/de/de/p/tradfri-led-leuchtmittel-gu10-345-lm-kabellos-dimmbar-farb-und-weissspektrum-70547474/
www.amazon.de/Einbaustrahler-Farbwechsel-Kabelspot-Anschluss-universell/dp/B07NPT72ND Aber wären dann bei 10 Lampen mal kurz 60 Wago-Klemmen, 10 Verteilerdosen usw Geht das heutzutage echt nicht einfacher?
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
> irgendein unsaegliches Monoflop Gibts den LM2907/LM2917 noch? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2907-n.pdf sieht so aus. Vermutlich gibt es heute stromsparendere Möglichkeiten. Und mit 3,3V läuft der nicht, typisch sind eher 12V.
. Wenn du bei einem Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von 3400Hz eine Frequenz zwischen 1kHz und 10kHz durchschleifst, dann wirst du sehen, dass die 1kHz fast ungedämpft durchgehen und die 10kHz höchstens nur noch die halbe Amplitude haben. So funktioniert jeder Klangregler und so hat Harald W.
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HiFi Alternative für BC237, BC107 gesucht
als Doppeltransistor. Die beiden Systeme sind dann nicht explizit gematcht (wie bei einem MAT02 oder LM394), aber da sie auf dem Wafer direkt nebeneinander gesessen haben, sind ihre Eigenschaften sehr ähnlich.
haben keine Goldzähne, sind frühe Aluhüte (alle drei BC107B). Aaaaber: Ich habe dafür noch BC141/10 mit Goldbeinchen und goldenem Boden.
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LED Metering für ein Audiomixer
Ausgängen bauen. > Spart Geld und Arbeit, ohne dass der Lerneffekt darunter leidet. Wir wollten 10 LED haben, aber das sollte ja keinen Einfluss darauf haben, wie die Schaltung funktioniert. > Peter D. schrieb im Beitrag #7692992: >> Der LM339 ist open-collector und kann daher keine +12V anlegen
Matthias S. schrieb im Beitrag #7693064: > So wirds im LM3914 gemacht, den ihr fast nachgebaut habt. Beim U2X7BG wird's sogar exakt genauso gemacht wie beim TE, weil da die LEDs ebenfalls über eine Konstantstromquelle laufen. Bei 10 LEDs sind die 24V Versorgungsspannung
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Fehler einer OP Schaltung
Beschaltung und dem Rückkopplungs Widerstand ab. Wenn der OP eine Verstärkung von 1 haben soll, also 10mV rein - 10mV raus, ist der Rückkoppel Widerstand 0. Wäre ein Impedanzwandler. Grundlagen und Formeln dazu gibts wie Sand am Meer
beschaltet wird. Du mischt da Äpfel mit Birnen. > Wenn der OP eine Verstärkung von 1 haben > soll, also 10mV rein - 10mV raus, ist der Rückkoppel Widerstand 0 Ein OpAmp hat keine Verstärkung von 1, sondern ist ein gleichspannungsgekoppelter Verstärker mit einem sogar sehr hohen Verstärkungsfaktor. Die
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Max. Verlustleistung im Zählerschrank
damit online zu berechnen: https://www.fuhrmeister-gmbh.de/infothek/waermeberechnung.php https://lm-therm.de/service/berechnungstool/
Grenzwerte geben. Irgendwo meine ich mal für den anlageseitigen Anschlussraum ein Limit von ein paar Watt (10 W?) gelesen zu haben, oder war´s für den netzseitigen? Finde es nicht mehr. Und es macht ja auch große Unterschiede, ob die Leistung an einem oder an vielen Punkten umgesetzt wird. 237 W an einer Stelle
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Reparatur Heizungssteuerung
Punkten geben. Sie müssen ja nicht mit machen. LM324, möglich, dass der verbaut ist, billig und altbewährt.
ok, der Controller steuert also den Mux an 9/10 an, fein. Die Versorgungsspannung der IC testen ist auch ein guter Ansatz, am 4052 und am HC138 je Pin 8 und 16 am LM324 Pin 4 und 11. Auch einen Temperatursensor mal durchmessen bei ~20° damit man
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Verständnisfrage LM358-Verstärker für Sensor
vor der Erfassung anhand einer μCU aufzubereiten. Gibt es einen bestimmten Grund, dass ich den LM358 benötige? Der Sensor gibt ja laut Datenblatt ein analoges Signal zwischen +1...+3.6 Volt (DC) aus. Benötigt es also den ersten Teil der Schaltung (U1A) nur um sicherzustellen, dass der Sensor
Hallo Lysandros, ein LM358 hat einen Offset bis zu 7 mV. Die Drift liegt bei 7 µV/°C. Der REF02AP ist eine Präzisionsspannungsquelle. Der LM358 ist einfach zu schlecht für den REF02AP. mfg Klaus
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SMD Mehrgangpoti alternative um bei 24V auf wenige mV genau einstellen zu können.
ist garnicht so schlecht, wie oftmals behauptet. Die uralten Labornetzteile R&S NGM35 nutzten einen LM340-T5 als Referenz und niemand beklagte sich. Wenn es stabil werden soll, würde sich hier eine Bandgapreferenz mit 1,22V aufdrängen, ICL8069 oder LM113. Hilft aber nur bedingt, weil dahinter der Spannungsteiler
zwei Potis in Rehie schalten. Einen "Großen" für die grobjustierung und einen kleinen, großen durch 10 geteilt, für die Feinjustierung. So erreicht man auch mit günstigen Potis eine gute Genauigkeit.