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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
=446;ARTICLE=3392;GROUPID=2935;artnr=74HCT+4046;SID=12UDEygH8AAAIAAFA-XcA916c338969d11e63f4b6f6f4ee77d9b6 Gruss
Ich verfolge schon länger diese Diskussion, dabei ist mir im letzten Beitrag aufgefallen das der LM311 als Operationsverstärker, (OPV), bezeichnet wird der LM311 ist aber ein Komparator... Das soll keine Kritik sein es ist mir halt nur aufgefallen Bis dann und erfolgreiches Experimentieren
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welchen MC für UDP/IP Pakete
Zum Beispiel ein Stellaris EKK-LM3S8962 Evaluation Kit? Brauch ich dafür noch einen Webserver oder TCP/IP-stack? bekomm ich das auch von TI?
> wird. Was ist denn ARM? Ist der Controller zu schwierig für den Anfang? Was ist mit dem EKS-LM3S9D90 Evaluation Kit von TI das sieht nicht so aufwendig aus. Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #2945671: > Arduino auch Ethernet-Shields Auch Arduino kenn ich nicht. Was ist denn das? gibts
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
Die Güte ist das Kriterium für das Verhältnis von L und C. Für DCF77 ist eine hohe Güte erforderlich. W.
"Hören" von DCF77 wird Dich nicht zum Ziel bringen. DCF77 kann man besser auf einem Oszilloskop "sehen". Ich vermute Du hast selbst (noch) kein Oszi, vielleicht hast Du die Möglichkeit Dir eines zu leihen, oder ein gebrauchtes
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Wie Bleiakku am besten Überwintern (Schaltung)
mit einem Atmega32 und Bascom. 4x ADC (je pro Akku), 4xMosfet zur Laderegelung (je pro Akku), DCF77 oder RTC zur Zeitabstimmung und noch jede Menge Kleinkramm. Ist es Sinnvoller die Ladesteuerung durch den Atmega zu machen oder durch externe Laderegler? Hatte bisher noch nicht wirklich viel in
mit Bleiakkus machen kannst. Einen Mikrocontroller brauchst du dafür allerdings nicht. Nur nen LM317, einen NE555 und ein paar Kleinteile.
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Astabiler Multivibrator
Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich auch 2 oder 3, kaufte nie einen Einzelbaustein alleine. Der LM318 ist glaube ich noch schneller, habe den aber nicht. Heute begegnet man aber auch Typen mit 1000V/µs.
1.8 1.7 1.6 1.6 uV #1 @ 5mA: 1.1 1.1 1.1 1.2 1.1 uV #1 @ 20mA: 0.94 9.76 0.84 0.79 0.77 uV #2 @ 1mA: 1.6 1.6 1.6 1.5 1.6 uV (Vr = 3.17 V) #2 @ 5mA: 1.2 1.1 1.1 1.1 1.1 uV (Vr = 3.83 V) #2 @ 20mA: 0.97 0.78 0.86 0.76 0.77 uV (Vr = 4.45 V) BZX55/C5V6 (0.5W 5.6V): #1
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Prinzipfrage Audio(vor)verstärker
Wenn dir ein IC sowieso nichts ausmacht, nimm doch gleich den guten alten LM386. Der hat alles für den Audioamp drin und 8 Beine. Sieht dem TL071 täuschend ähnlich.
OP42 oder OP77... 10 Euro / Stück, totaler Overkill aber die Optik stimmt ;-)
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CW-Sender fürs 20m-Band
geht es einfacher: http://www.qrp4fun.de/de/s5e.htm Die rechte Schaltung: Cp = 200pF; Cs = 92,77pF
befindet, kann diese Version in einem kleinen Frequenzbereich das Seitenband unterdrücken. http://yu1lm.qrpradio.com/Monoband%20SDR%20HF%20receiver%20DR2C-YU1LM.pdf Mit einem HC4053 könnte das bei 20m gerade noch sinnvoll funktionieren. Ohne IQ können alle 3 Schalter parallel angeordnet werden, dann
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A2DP Bluetooth Modul China eBay
#3326699: > Funktioniert das Teil bei einem schon an 8 Ohm lautsprecher ? Man sollte mindestens einen LM386 dahinter schalten. Es gibt aber einige Modelle, die das bereits integriert haben. Die einfachen in dem schwarzen Gehäuse von EBay haben es nicht.
dem Aufdruck 4917 ist auf jeden Fall ein Audio-Verstärker. Grundsätzlich passt die Beschaltung zum LM4917, diesen finde ich aber nicht als QFN16-Package. Das IC ist ja auch mit LO und RO verbunden. Das hat man offensichtlich gemacht, weil der Verstärker im OVC wirklich SEHR limitiert ist. Der SOT23
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Spannungsregler wird heiss
15k ersetzen durch 15k + 10k Sind jetzt rechnerische Werte, die von der Fertigungsstreuung des LM385-Z1,2 abhängen (typ. 1,235V)
) ja. siehe http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/u_supvis.htm die nehmen nen tl77xxa. du brauchst den 7702a ( frei einstellbare schaltschwelle) den tl77xxa gibt´s auch als cmos variante. mfg
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
Hier mal das LTSpice-File (LTSpice-Version 4.16d) des Analogteils des DCF77-Empfängers aus Funkamateur 2009. (Hier http://www.mikrocontroller.net/topic/272129#2850451 und hier http://www.mikrocontroller.net/topic/272377#2853769 schon mal besprochen und angekündigt). Die Struktur
Rubidium-Oszillator regeln will. Andererseits bin ich mir über die grundsätzlichen Grenzen des DCF77-Empfangs zur Referenzfrequenzerzeugung nicht völlig im Klaren. Das betrifft etwa Laufzeitschwankungen und Empfangsaussetzer. Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht.
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DCF / DCF77 UHR - LCD LED Samplingverfahren ATmega8 ASSEMBLER
(390): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_ini.asm(401): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_ini.asm(404): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_SONSTIGES.asm
Undefined symbol: WDCE habe dann in der ini Datei die include Reihenfolge geändert .include "DCF77_TIMER.asm" .include "DCF77_SONSTIGES.asm" .include "DCF77_EXTINTERRUPT.asm" .include "DCF77_DCF.asm" .include "DCF77_LCD_ini.asm" .include "DCF77_LCD.asm" .include "DCF77_EEPROM.asm" ;.include
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ARM: kompliziert?
verwendet ein Maskenregister, ST kombiniert 16 Set- und 16 Reset-Bits in einem 32-Bit Register, bei den LM3 werden 8 Bits aus der Adresse als Maske verwendet. So können mehrere Bits gleichzeitig auf beliebige Werte gesetzt werden.
CortexM4-Board von Texas Instruments für 4,7 Euro: http://de.farnell.com/texas-instruments/ek-lm4f120xl/eval-stellaris-launchpad/dp/2192061 Noch Fragen? ^^
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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Raspberry pi direkt flashen?
Allerdings gibts ja noch keine > treiber in debian Echt? /usr/src/linux/Documentation/hwmon/lm75 /usr/src/linux/drivers/hwmon/lm75.c muss halt noch einen i2c-multiplexer dazwischenschalten, sonst reichen die Adressen nicht für 15 Stück davon.
i2c_bcm2708 und dann lsmod gucken ob das Modul geladen wurde. So bald ein i2c Bus vorhanden ist kanst den LM treiber laden.
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Cortex M4: NXP oder STM32?
Nimm was aus der Stellaris Reihe von TI. zb die Lm3S5xxxx Da bleibst du beim gleichen Hersteller, was wohl zumindest beim Verständnis der Datenblätter helfen kann.
20simultaneous%20DMAs%20to%202&FolderCTID=0x01200200770978C69A1141439FE559EB459D7580009C4E14902C3CDE46A77F0FFD06506F5B¤tviews=811
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UV-Belichter 120° LED
UV-Leds-4-8mm-120-200mcd-Led-STRAWHEAD-schwarzlicht-ultraviolett-/370543226494?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item564618ee7e ....mit 120° Abstahlwinkel um eine gleichmäßige Ausleuchtung zu bekommen. Allerdings hab ich jetzt bedenken, dass durch den großen Abstrahlwinkel das Licht ja auch schräg auf die
bearbeiten :D @Tobias, ich muss mal sehen wie ich das mache, wahrscheinlich werd ich wie immer lm317 als ksq missbrauchen für je 5 Leds, dazu Präzisionswiderstand und die sache sollte ziemlich gleichmäßig sein. Ich werds einfach jetzt ausprobieren und zur Not setzt ich da Reflektoren auf die LEDs
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Frage zu einem StepDown Regler
als 1.5A (weil R3 0.22 Ohm/1W hat), aber der MC34063 ost uneffektiv als step down. Nimm lieber einen LM 2675 M5,0, gibt's auch bei Reichelt.
http://www.kessler-electronic.de/passive_Bauelemente/Spulen_und_Filter/Entstoerdrosseln_axial/Serie_77A/77A_150UH_i851_22461_0.htm
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Microcontroller 8 Pins Sound Generator Modellbau
vom darunter befindlichen RC-Fahrtregler. Auf der Platine ist ein ATTiny85 und ein NF-Verstärker LM386 (beide DIL8) in SMD-Manier aufgelötet, dazu noch das nötige Hühnerfutter incl. Tiefpass und Lautstärkepoti. Bei der Diesel-Version wird statt des Radsensor-Anschlusses ein RC-Glied bestückt, das
Steuerspannung per ADC zuführt. Hier ein Video einer mit Dampfsound ausgestatteten Lok: http://youtu.be/K2xl77BLbaI Und hier noch ein Video von der Diesel-Ausführung: http://youtu.be/-D2MHoZgJso ...
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Drehspulen - Instrument mit AVR
Außerdem, warum sollte man den LM317 hier nehmen und nicht einen LDO Festspannungsregler? Ist doch alles zusätzlicher Aufwand ohne Mehrwert. Ich würde die Schaltung niemals einfach so nachbauen. Außerdem hast du doch geschrieben du
, um den Spannungsabfall für das DCF Modul zu erzeugen, musst du die Diode zwischen VCC und DCF-77-PIN-1 schalte. Nicht zwischen VCC und GND! Dann hast du am DCF-77-PIN-1 ca 4,3V. Denn Sinn von R3,R4 und R9 verstehe ich auch nicht. Außerdem sollte an das VCC-GNC-PIN-Paar noch ein Abblock Kondensator
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
Der LM324 ist mit den 77 kHz schon ziemlich an der Grenze, und da alles andere als ein idealer OP. Wie gut der LM324 tatsächlich ist, kann vom Hersteller abhängen - entsprechend darf man da von der Simulation
Ulrich schrieb im Beitrag #2757938: > Der LM324 ist mit den 77 kHz schon ziemlich an der Grenze, und da alles > andere als ein idealer OP. Ich hab mich mal noch mal durch das Datenblatt gewühlt: Slew Rate: 0.5 V/µs Unity Gain Bandwidth: 1.2
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LM2675 welche Bauteile bei reichelt
. Gerade bei den Spulen gibt es natürlich welche mit unterschiedlichster Strombelastbarkeit... Der LM2675 macht max. 1 A. Vielen Dank für Hilfe! Christoph
GROUPID=3709;artnr=L-PIS4720+47%C2%B5;SID=10TePOjn8AAAIAABp5TlAd77da2192dba7f5a8e1d07998c811ded
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
ist von 1976 ;) So schlimm ist der doch garnicht. Heute wird ja schließlich auch immer noch der LM358 und LM324 eingesetzt. So viel besser sind die auch nicht...
Jede Stelle besteht aus 4 Widerständen (BCD) und 4 Relais. Die Referenz ist - ganz klassisch - eine LM399. Einige der runden Blechbüchsen darum scheinen TC901 autozero-Opamps zu sein. Die Datecodes auf den ICs liegen zwischen '77 und '79, damit sollte das Gerät etwa Anfang der 80er gebaut worden sein
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Einfache Lösung für +6V und -6V
sich in Grenzen halten. Ich hätte auch noch ein kleine Schaltnetzteil, was 8V= liefert. VG, Pete77
Alles andere ist auf der Platine schon drauf. Aber immerhin kenne ich jetzt eine Schaltung mit dem Lm386, die ich mir auf jeden Fall noch etwas näher anschauen werde. Besten Dank, Pete77
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Vogelscheuche Schaltung
3V. Wenn Du dann noch Toleranzen von 5V und 3,3V rechnest und den tatsächlichen High-Pegel des DCF77-Empfängers, könnte das knapp werden. Gruß Dietrich
aktivieren. Die LEDs an 5V hängen und die Transistoren samt Basiswiderständen einsparen. Ein LM317, zwei Widerstände und drei Kondensatoren ist (zu) viel Aufwand, nur um das DCF77-Modul mit 90µA zu versorgen.
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Verstärker für SI4735 und BS1053B
Stromversorgung und die Spannungsregler müssen nicht all zu viel Leistung verbraten (5V etwas über 0,75 A max[LM2940?], wenn USB aktiv; 3,3V ca. 0,15A [LM1117?]) Kleine Frage aus Interesse: Ich will auch einen DCF-77 Empfänger einbauen. Könnte ich eigentlich einfach das Signal aus dem SI4735 beziehen? Die
SoMiToMi schrieb im Beitrag #2713669: > leine Frage aus Interesse: > Ich will auch einen DCF-77 Empfänger einbauen. Könnte ich eigentlich > einfach das Signal aus dem SI4735 beziehen? Die 77,5 kHz schafft der ja > auch und mit der passenden Antenne könnte ich mir einen eigenen DCF-77 > Empfänger
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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
Hallo Zusammen... habe den LNK304 und den Widerstand (R77-47Ohm) getauscht... Trockner funktioniert wieder!!! Ich habe es mir jeweils 10x bei Distrelec bestellt! Kosten mit Versand ca 24 Euro. Also 2,40 Euro pro Satz! Es könnten also noch 9 Platinen damit
fest. Jau! Wir haben in unseren Fahrzeugen, in einem bestimmten Type, eine Leiterplatte mit einem LM317, mit Kühlkörper. Diese Leiterplatte ist äußerst robust und ich habe in fast 27 Jahren nur weniger als eine Hand Finger hat tauschen müssen, trotzdem wird die Platte um den LM317(mit seinem Kühlkörper
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Spannungsversorgung Was mir in der Schaltung noch nicht ganz gefällt, ist der hohe Energieverlust am LM1086 Spannungsregler. Dieser verheizt ca. 2 Watt und muss über einen kleinen Kühlkörper gekühlt werden. Das könnte man eventuell mit einem kleinen Schaltregler wzB dem LM2574 oder LM2575 verbessern. Ich
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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1 Pol 16 Positionen Schalter
Schalter ab. Mit den 12-poligen Schaltern und 520 Widerständen kostet's meiner Rechnung nach ca. 77,- und wird mit 16-poligen (sofern überhaupt aufzutreiben) nur eines ganz sicher nicht - günstiger. ----------------------------------- Schalter S1-40 A1) KDR 16 1,110 € A2) KMR
C2 X7R-2,5 100N 1,00 0,050 € E) Impedanzwandler 5,00 0,232 € 1,160 € IC3 LM 358 DIP 1,00 0,182 € C3 X7R-2,5 100N 1,00 0,050 € F) Entprellen 0,00 0,301 € 0,000 € RP4 SIL 8-4 47K 1,00 0,101 € CP1-4 X7R-2,5 22N 4,00 0,050
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Prüfen ob Wasseroberfläche gefroren
dass die mit 16 kHz PWM-gesteuerte Hintergrundbeleuchtung für mein LC-Display (ca. 100 mA) mal die DCF77-Antenne so sehr gestört hat, dass sie auch in 10 cm Entfernung nicht mehr funktionierte. Erst nachdem ich die PWM mit einem Tiefpass geglättet hatte und die Display-Beleuchtung über einen Transistor
mit 16 kHz PWM-gesteuerte > Hintergrundbeleuchtung für mein LC-Display (ca. 100 mA) mal die > DCF77-Antenne so sehr gestört hat, dass sie auch in 10 cm Entfernung > nicht mehr funktionierte. Das ist klar. Die liegt mit der 4. Oberwelle (ca. 80kHz) so dicht an der DCF Nutzfrequenz, welches selber
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10V Referenzspannung
. chris user schrieb im Beitrag #2684340: > xternen Bandgaps (eine im µC sowie eine andere vom LM723) also zumindest der original LM723 hat eine buried zener Referenz und keine Bandgap chris user schrieb im Beitrag #2684340: > Als Batterie sollte eine 12V Batterie sowie einer 3V Lithiumzelle
> chris user schrieb im Beitrag #2684340: >> xternen Bandgaps (eine im µC sowie eine andere vom LM723) > also zumindest der original LM723 hat eine buried zener Referenz und > keine Bandgap Ja, ist mir auch erst später nach dem Schreiben aufgefallen, der Mikrocontroller hat einen Bandgap. >
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Warum funktioniert es nicht.
main.o -std=gnu99 -MMD -MP -MF .dep/main.elf.d main.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm main.o: In function `main': C:\Dokumente und Einstellungen\Thorsten\Desktop\Ulrich Radig DCF 77\SourceCode1_6/main.c:22: undefined reference to `usart_init' C:\Dokumente und Einstellungen\Thorsten
doch fehlerfrei compiliert. Der Linker kann einige der aufgerufenen Funktionen nicht finden: >77\SourceCode1_6/main.c:22: undefined reference to `usart_init' >77\SourceCode1_6/main.c:28: undefined reference to `Start_Clock' >77\SourceCode1_6/main.c:30: undefined reference to `usart_write_P' >
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Ladderfilter berechnen und bauen
egal ob per SW oder per Hilfträger (BFO) Ich überlege gerate einen Aufwärtskonwerter für DCF 77,5KHZ um es in das Spektrum meines DX-Empfängers auf über 150 KHz umzusetzen und dort durchs CW2 (schmal)Filterlaufen zu lassen bevor ich es mit einer Soundkarte einlese um es zu analysieren.........
vorne. > ich finde die Idee für einen AM-Empfänger ganz witzig. Da kann man auch mal kurz auf DCF77 drehen und sich die Zeit anhören. Dann gibt es noch einen AFU-Bereich bei 138 kHz. > Umschaltbares Eingangsfilter mit jew. zwei abgestimmten und > am hochpunkt kapazitiv gekoppelten Schwingkreisen
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3100lm zu hell?
Dabei bin ich auf dieses interessante Modell gestossen: http://www.prandina.it/prodotti_detail.php?id=77&type=S Offenbar hat jedoch eine 39W T5 Leuchtstoffröhre einen Lichtstrom von 3100lm: http://www.osram.de/osram_de/produkte/lampen/leuchtstofflampen/leuchtstofflampen-t5/lumilux-t5-ho/index.jsp Ist
bin ich auf dieses interessante Modell gestossen: > http://www.prandina.it/prodotti_detail.php?id=77&type=S > Offenbar hat jedoch eine 39W T5 Leuchtstoffröhre einen Lichtstrom von > 3100lm: > http://www.osram.de/osram_de/produkte/lampen/leuchtstofflampen/leuchtstofflampen-t5/lumilux-t5-ho/index.jsp