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Gute alte Zeiten :)
... Als wir mal Turbobasic abgetippt haben ,haben wir nach 2 seiten Hexcode gemerkt, das seiten fehlen :((
Cebit nach ^^^GrinZZ ! "Ist warscheinlich für die nächste CPU generation" , die mit dem "selbstFehlerBereinigungsCore3" oder so :)
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RS232 verlorene Zeichen
Läuft der ATMega mit einem Quarz oder dem internen Oszillator? Letzteres könnte durchaus eine Ursache für ein solches Problem sein.
7.3728 MHz Quarz der auch läuft. Im Moment ist die Übertragungsgeschwindigkeit 9600 bps, mit 115.2k fehlen einfach mehr Zeichen.
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atmega8 uhr
Man Sonic was redes du denn da, Quarz so viel fehler wo hast du denn Quarz gekauft ich glaube du hast in selber gebastelt. Wenn du den externen Quarz als ungenau bezwéichnst was sagst du dann zu dem internen Quarz vergleich mal die Datenblätter befor
wollte mir auch eine Software Uhr basteln. Welchen Takt sollte ich denn jetzt dafür verwenden? Den internen oder ist doch besser meinen 4MHZ Oszillator über XTAL1? Es gibt ja auch noch die Möglichkeit einen Oszillator zwischen XTAL1 und XTAL2 zu schalten? Also, welches ist auf Dauer gesehen die Beste
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Brauche Hilfe bei ATMega8-16
habe ich eine schnelle Blinkfrequenz. Oder immer noch zu wenig! Ich habe auch noch einen 16Mhz Oszillator da!
ok habe nun den 16Mhz Oszillator angeschlossen, was muss ich jetzt tun, damit der uC wieder funtkioniert???
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tiny2313-90S2313
Hallo Rene, beim Tiny2313 ist im Auslieferungszustand der interne Oszillator (8MHz) aktiviert und der Taktteiler auf 8 eingestellt; er läuft damit mit 1MHz. Du musst nur die Fusebits geeignet setzen: CKDIV8: unprogrammed (Bit=1) Den Rest je nach Taktversorgung
entsprechenden Quarz im angebot. Aber bei deinen Quarzen 9.984Mhz und 9.216Mhz sind es schon 8% fehler, das macht eigentlich kein UART richtig mit. Kannst du nicht an den alten Quarz ran ?
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Empfangen mehrerer Zeichen
UBRRL = 25; stimmt weil ich den internen 1 MHz Oszillator verwende. Und Hardwaremäßig müsste auch alles ok sein da ich einen STring senden kann. Ich kann ein einzelnes Zeichen Empfangen nur sobald es mehr als eines sind funktioniert
> UBRRL = 25; stimmt weil ich den internen 1 MHz Oszillator verwende. Das wäre mir zu unzuverlässig. Wenn ich UART nutze, verwende ich auch grundsätzlich einen baudratentauglichen Quarz. ...
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Wofür braucht man 14.7456 Mhz Quarz?
. Je weniger Bits zum Rahmen gehören, desto schneller ist "man fertig", ehe die Taktunterschiede Fehler prvozieren. ...
ich in solchen Fällen immer, wenn jemand aus einem Ingenieurbüro seine Meinung vertritt, dass der interne RC-Oszillator für solche Sachen genau genug sei...
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Einfach nur Zeichen senden
nicht (mit Oszi überprüft), also is das erst mal noch nebensache. Mein µC läuft mom. noch mit 1MHz internen Takt. Und eingestellt sollte der USART auf Baud 9600, Parität keine, Stoppbit 1, Flussst. keine
Mein Fehler, da war jetzt noch ne Verbindng offen. Er rödelt jetzt wie verrückt!!! Bleibt nur noch die Sache mit der Verbesserung
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AVR BASCOM Tiny15L - Problemchen
Hast du den Oszillator auf 1,6MHz calibriert? Oder tuckert der irgendwie mit umbekanntem Takt vor sich hin? Wobei ich UART mit RC-Oszillator sowiso für Roulett halte. Nimm lieber einen AVR mit Hardware-UART und Baudratenquarz
ein effizientes Programm schreiben soll... - Sorry... Da ich mich aber noch nicht mit Software-UART mit automatischer Baudraten-Anpassung beschäftigt habe, kann ich dir leider nicht helfen. Denn mit einer fest berechneten Baudrate wird das ein Lottospiel, weil der interne RC-Oszillator für UART zu
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Atmega8
Hallo, "schaltest einfach den interenen RC Oszillator ein" --> das ist der Vorteil. Keine externen Oszillatorelemente "Falls du allerdings das UART nutzen willst, las lieber die Hände davon." Ich benutze den internen Oszillator und den USART -
@Wolfgang "Ich benutze den internen Oszillator und den USART -> hatte nie Probleme damit." Super!!
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Verbindung zwischen PC und MSP430 über Hyperterminal -> UAR
der uart sieht gut aus, da vermute ich keinen fehler... gruß
ACLK geht nich? Also kein 32Khz Quarz auf dem Board, oder wie? Wenn man mit der UART arbeiten will, sollte man den schon drauf machen. Dann kann man mit dem DCO immer noch bequem den takt hochsetzen, aber ohne den Quarz läuft der MSP mit dem internen RC Oszillator bei ~800Khz. Und das
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MSP430 Software laden
Der MSP hat doch einen internen DCO, der läuft auch ohne externe Quarze.
ohne Quarz. Ohne jegliches Zutun (ausser natuerlich den Watchdog stoppen), läuft der MSP mit dem internen DCO(ca. 800 kHz) los. Poste mal bitte Dein Programm.
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board gekauft aber was nun?
Wenn ja, hast du dieses auch per Fusebits "eingestellt"? Wenn nicht, dann läuft der AVR mit dem internen RC-Oszillator, der für UART-Betrieb ungeeignet ist.
gemacht hast, nennt sich "aussperren". Du hast die Fuses falsch programmiert. Der Atmel kennt: - internen Oszillator - externen Quarzoszillator - externen R/C Oszillator - externe Taktquelle. Die beiden letzten Einstellungsmöglichkeiten funktionieren nicht mit dem eingebauten Quarz. Kannst Du
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ATmega8 UART
Der interne RC-Oszillator ist für UART-Übertragung zu ungenau. Du solltest einen Baudratenquarz verwenden, z.B. 3,6864MHz oder ein ganzzahliges Vielfaches davon. Der Mega8 wird mit aktiviertem internen Oszillator
ich daraus schließen dass ich ohne einen > externen quarz bzw. mit meinen 1mhz nichts mit dem > UART anfangen kann? Im Prinzip ja. Der interne RC-Oszillator hat je nach Einstellung Abweichungen im Prozent-Bereich. Dazu kommt noch eine starke Temperaturdrift (Im Datenblatt unter Electrical Characteristics
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Serial isp prog (ponyprog)
Quellen beschaffen. Quarz braucht man: - bei alten Classic-AVRs - bei neueren AVRs, wenn man UART benutzen will, dann aber bitte nicht 4MHz sondern einen Baudratenquarz (z.B. 3,6864MHz) Keinen Quarz braucht man: - bei den meisten ATMegas und ATTinys, die im Auslieferungszustand mit internem RC-Oszillator arbeiten und die keine zeitkritischen Dinge wie UART erledigen müssen Einzelheiten erfährt man meist im Datasheet des jeweiligen AVRs, wenn man mal nach "shipped" oder "shipping" sucht.
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Controller defekt?
allgemein: ich kenne nur 3 Gründe, die Fuses zu ändern - man hat soviel zusammenprogrammiert, daß die internen 1MHz wirklich zu Timingproblemen führen. - man braucht eine genauere Taktfrequenz, als sie der interne Oszillator hergibt. Eine Uhr als Programmierübung ist dabei für mich kein Grund, weil es erstmal
eine Softwareuhr in Gang zu bekommen... - man benötigt eine konkrete Frequenz für eine Aufgabe, UART z.B. Zum Testen geht der UART aber durchaus auch mit den internen 1MHz, die Baudrate muß zum Test durchaus nicht 115200 sein, da reichen auch 1200 oder 2400 Baud. Dabei ist die Toleranz durchaus noch
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ATmega16 UART: Bits vertauscht?!
externen Quarts auf meiner Platine vorgesehen und verwende den Internen. Da scheint es einfach zu große Fehler/Abweichungen zu geben, da man die interne Clock ja nur auf 1MHz, 2MHz ect. einstellen kann und nicht auf Kommawerte. Ich werde das jetzt nochmal mit einer
Mit der Oszillatorkalibrierung kann man den internen Oszillator schon noch ein wenig hin und her schieben. Allerdings wirst Du mit der Temperaturstabilität nicht sehr viel Freude haben. Bei zeitkritischen Dingen (der UART gehört bei größeren Baudraten
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ATMega 8 nach einem Beschreiben Tod
define F_CPU 1000000UL #endif Fuer die delay Routinen. Kann es sein dass ich mir hiermit den internen Oszillator deaktiviert habe? Was kann ich tun um herauszufinden ob der interne Oszillator noch schwingt? Desweitern habe ich einen Watchdog mit den C Funktionen auf 30ms gesetzt. Kann es sein,
.. :-) Programm ist mittlerweile fertig. und beim debuggen musst ich feststellen das sich der interne 1MHz Osz. absolut nicht fuer UART eignet. 2400baud war das hoechste aller Gefuehle :-(
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AT90S2313 gegen ATtiny2313 austauschen
weiß jedoch nichts darüber. Welche Fuse Bits muss ich denn da setzen, damit ich einen externen Oszillator benutzen kann? Auf welchen Frequenzen schwingen die internen Oszillatoren? Mir währe echts ehr geholfen, wenn ihr mir weiterhelfen könnt. Und bitte keine Verweise auf das entsprechende Datenblatt
Der ATTiny2313 ist standard im 1MHz getacktet mit interne Oscillator. Vielleicht hilft das was... Und 1 MHz und dan UART 9k6 gab glaub ich 6.5% Fehler. Aber wenn du es programmiert mit eine andere Tacktwert, gibt es sicher fremde Sachen. P.S. Meine Entschuldigungen
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UART - geringste Baudrate
In der Codesammlung ist ne Software-UART mit T1. Da T1 16Bit ist und Du noch nen Prescaler 1024 reinhauen kannst, kommst Du bis: 8MHz / 1024 / 65536 = 0,1Baud runter. Und egal, wie langsam, der prozentuale Fehler bleibt genau der gleiche. Ein Quarz sollte bei UART Anwendungen daher immer benutzt werden. Mit dem internen RC kanns klappen, muß aber nicht. Was Du mit den Fuses umstellen kannst, ist der interne RC. Peter
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Atmega8 Temperaturmessung
nicht geschaltet wird, da sonst das Wandlungsergebnis schaden nehmen kann. Für den ADC reicht der interne Oszillator i.d.R. aus. Wenn Du keine serielle asynchrone Übertragung implementieren willst, geht das.
Hallo, wenn man ausgeschlafen ist findet man seine Fehler auch schneller *g*. Ich hatte ursprünglich in der while-Schleife eine for-Schleife drin die die Zahlen von 0-9 hochgezählt hat (um zu schauen ob alles stimmt). Ich hatte also jedes mal das Setzen
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Problem mit UART
Betreibst Du den Mega8 mit internem Oszillator? Wenn ja, vergiss es. Der ist zu ungenau für UART...
von 9600 ist der Fehler mit dem internen RC-Oszillator akademisch klein, weil das Signal länger dauert und die Synchronisation innerhalb der 9 Bits (Startbit + 8 Datenbits) nicht mehr so arg kritisch, weil die Bits immer
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AVR mit ISP-Adapter außerhalb der Zielschaltung brennen
einem Steckbrett oder einer Lochraster oder Streifenrasterplatine auszuprobieren. Da kann man Fehler nämlich ganz leicht korregieren. Auf einer geätzten Platine kannst du das nicht. * Erst dann eine Platine zeichnen.
XTAL1 und XTAL2 des AVRs, falls dieser AVR einen Quarz braucht. Die meisten AVRs laufen ab Werk mit internem Oszillator (siehe Datenblatt). Einen Quarz braucht man eigentlich erst, wenn das Programm zeitkritisch wird, z.B. für UART. Und da sind 4MHz absoluter Quatsch, da nimmt man 3,686400MHz oder einen
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GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8
@Dennis: Wie gross ist denn Deine Platine? Meine soll ein Minimalsystem werden (also interner Oszillator), nur Programmierpins, ser. Anschluss, SD Karte und Stromversorgung (vom 12V KFZ) + ein paar Pins, um Taster und LEDs anzuschliessen. Habe auch schon mit dem Schaltplan begonnen - nur
Mist, habe ich vergessen: > (also interner Oszillator), Ich bin mir nicht sicher, ob das in Verbindung mit USART eine gute Idee ist... Dennis
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Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte
oder es wurde in dieser Form einfach nicht getestet. Ich will nicht kleinlich sein aber: - es fehlen alle *.h Dateien im Projekt-File - eine ganze Menge Code wurde einfach auskommentiert ohne zu sagen warum (nicht nur zum debuggen via uart)
Dann hast du 1MHz internen Oszillator - Fuses auf CKSEL 1111 (ext Quarz, low power) und SUT 11, CKDIV8 raus!
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1-Wire Slave auf AVR
Das One-Wire Timing laesst sich prima mit einem UART erzeugen. Bei Maxim oder Atmel gab eine Applikationsnote dazu.
als Pegelwandler, funktioniert aber stabil. Als Hardware verwende ich einen attiny85 mit 8MHz internem Oszillator, Vcc ~= 4,5V. Der 1wire-bus ist dort direkt an den Port-pin angeschlossen. Nach ein-ausschalten des attinys funktioniert es wieder. Die Software ist von der Homepage, Datum 07.07.2012
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Atmega32 UART geht nicht
jo, läuft mit externen oszillator
zweier Controller ohne jegliche Strombegrenzung zusammengeschaltet werden. Deine Rechthaberei ist hier fehl am Platz. Und das ist der Beweis dafür: > alles schon gemacht, der pin is hin, µC ausgetauscht, UART > funktioniert. Nicht der 8515 hat den Mega32 beschädigt, sondern die falsche Beschaltung
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RC-Oscilator mit myAVR atmega88
zwar nicht das Problem... aber ich bin gerade dabei einen Sensor aufzubauen, der sein Ergebnis per UART verschickt. Das wesentliche: Ich bin in mehreren Tests nicht mit einem RC-Oszillator hingekommen, trotz (recht) langsamen 1200 Baud. Erst mit einem 2 MHz Quarz scheint es stabil zu funktionieren.
Man muss beim internen Takt nur auf die Kalibrierbedingung achten: bei den meisten Chips Vcc = 5 V, Tamb = 25 °C, falls mehrere Frequenzen möglich sind, ist der Oszillator für 1 MHz automatisch kalibriert. In diesem
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Mikroprozessorboard
Wenn Z80-SIO dann auch Z80-CTC für den Baudratentakt. Oder UARTs die ihren Takt selber erzeugen können (16C550, 88C681, Z85C30).
+RAM an RD/, WE/ vom RAM an WR/. Wenn du beim Takt auf Nummer sicher gehen willst: Fertiger Oszillator doppelter Frequenz und 1/2 HCT74 als Teiler dahinter. Diese Oszillatoren sind nicht immer ganz symmetrisch.
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UART bringt nur NULL-Zeichen
Hallo zusammen, ich habe laut Tutorial die Asynchrone serielle Schnittstelle mit einem AtMega16 und dem MAX232N aufgebaut, aber trotz aller Bemühungen spuckt er mir nur das NULL Zeichen am angeschlossenen PC mit Hterm aus, anstatt die Zeichen, die ich schicken möchte. Getaktet ist der Mega mit 8 Mhz, die Baudrate sollte 9600 sein, das gibt einen Registerwert von 51 für den Teiler - so konnte ich es zumindest auch aus anderen Beiträgen rauslesen. Initialisiert (in C) habe ich wie folgt: [c] UBRRH = (unsigned char) (UBRR_BAUD>>8); UBRRL = (unsigned char) UBRR_BAUD; /* Aktivieren von
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Wie OSCCAL einstellen?
ich OSCCAL einstellen, dass mein ATMega 8 mit ungefähr 12 > Mhz läuft, wenn die Fuses auf 8 Mhz interner Oszillator > eingestellt sind? Das hängt von der Betriebsspannung, der Temperatur und dem individuellen Chip ab. Das Register ist ja dazu da, um den Oszillator zu kalibrieren, weil er so große
Vielen Danke euch allen! Mit Quarz geht es nun einwandfrei. Das mit dem internen Oszillator war echt ne Schnapsidee. Der schwankt laufend in der Frequenz. Für UART reichts aber. Falls es noch jemand braucht: Wenn man OSCCAL auf 240 einstellt, läuftm mein Mega8 mit ca. 12 Mhz.
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externer Quarz nötig?
Ich möchte meinen Atmel 89C51CC03 über die UART Schnittstelle programmieren. Der Prozessor hat ja nun auch einen CAN-Controller on Board der 1Mbit/sec bei 8Mhz erreichen kann. Allerdings kann CAN ja Fehler erkennen, UART nicht. Sollte ich zur sicheren Übertragung mittels UART lieber einen Bauratenquarz einsetzen oder reicht der interne aus? Sollte der interne nicht auch so genau sein, dass damit auch eine fehlerfreie Übertragung möglich ist?
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UART will nicht (Atmega88)
sich den Saft ja vom USB holen. Ich habe jeweils RXD an TXD angeschlossen. Dieser Code soll den UART initialisieren: ---snip--- // USART // 8N1, Parity: None, 9600 Baud UBRR0H = 0x00; UBRR0L = F_CPU / (UART_BAUD_RATE * 16L) - 1; UCSR0B |= (1 << TXEN0); UCSR0C |= ((1 << UCSZ00
den kompletten Betriebsspannungsbereich zulässig. Die Einstellung über CKDIV8 hat Ursachen im internen Design. Früher haben sie den RC-Oszillator variabel gebaut, dafür brauchte der dann mehrere Kalibrierbytes usw. Jetzt läuft der auf einer festen Frequenz, die durch ein IO-Register dann runtergeteilt
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UART beim Mega16 & STK500
Mit welcher Taktquelle und Taktfrequenz läuft dein Controller? UART braucht nämlich einen stabilen Quarztakt, möglichst baudratentauglich (z.B. 3,686400MHz), der ATMega16 wird aber mit aktiviertem internen 1MHz-RC-Oszillator ausgeliefert und ist damit im Auslieferungszustand
ich blöde Ich hab zwar die richtige Einstellung noch nicht gefunden, aber er stand definitiv auf internem RC, dabei soll er doch auf dem STK mit 3686400 Hz laufen..... 1000 Dank Greets Karlheinz
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UART funktioniert nur mit internem Oszillator!
auf: Benutze ich das alte Hyper-Terminal mit dem internen 8 MHz Oszillator funktioniert eigentlich alles wunderbar, die Startmeldung wird ausgegeben und ich kann Befehle eintippen ( z.B. led1_on ). Setze ich jedoch die Fuses für den externen Oszillator
dem STK500) erhalt ich nur noch "Zeichensalat". Das neue Hyper-Terminal zeigt mir, egal ob mit internem oder externem Oszillator, keine Zeichenketten an. Es wird also beispielsweise keine Startmeldung ausgegeben. Tippe ich einzelne Zeichen ein werden diese jedoch angezeigt?! Ich verstehe die Welt
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USBN9604 an ATmega16: Problem bei der Kommunikation mit Host
Weiß da vielleicht jemand weiter? Ich sitze seit mehreren Tagen davor und kann absolut keinen Fehler finden. Gruß, Markus
Mein AVR läuft zur Zeit mit dem internen RC-Oszillator bei 4MHz, Was das Timing betrifft, habe ich in deinen Schreib- und Lesefunktionen nichts gefunden, was über ein asm("nop") hinausgeht. Ich habe auch mal meine funktionierenden Schreib
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Kommunikation mit 2 Megas
diversen Beiträgen gelesen macht immer wieder Probleme wenn Signale nicht korrekt empfangen werden, UART habe ich bisher nur mit dem PC betrieben, aber nicht wenn ich 2 AVR's jeweils mit internem Oszillator betrieben habe(Synchronisation?) und bei TWI habe ich keine Erfahrung. Grüße Tom
Hier ist noch das Logfile der UART Kommunikation
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Probleme bei der Datenübertragung zwischen PC u µC
Kleiner Hinweis: es gibt keinen internen Resonator - Oszillator heißt das Ding. Ein Resonator kommt außen dran und ist 1000x genauer als der interne RC-Oszillator. Ich frage mich sowieso, was es für einen Sinn macht, auf 40 Cent zu spucken
einzelner Rechteckimpuls ist. Die Dauer wird vom AVR gemessen. Damit ist der Korrekturwert für die UART bekannt -> Kommunikation möglich. Kein Uhrenquartz, kein Resonator, nur der interne Oszillator! (Das wird so ähnlich in einer App.-Note zu einem Bootloader für PIC's gemacht) Grüße Christian
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I2C Monitor mit Mega8
senden. Wenn dies schon nicht funtioniert, dann stimmt was an der UART übertragung nicht. Entweder falscher Quarz oder UART-Teiler Einstellung. Oder Falsche parameter im Terminalprogramm (Parity,Stopbit Baudrate) Wenn das "Start" nach dem Reset immer sauber rauskommt
rumbiegen muss, wenn ich mich doch halbwegs auf die "gesnifften" Daten verlassen will. Mit dem internen Oszillator ist das sowieso so eine Sache. Bei Anwendungen, wo das Timing nicht relevant ist kann man ihn gut benutzen. Aber Anwendngen mit RS232 fallen bei mir unter "Timingrelevant". Lg EC
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Darstellungproblem
RC-Oszillator ? Peter
Ich denke, dass Peter dich gefragt hat, ob du mit dem internen RC-Oszillator arbeitest. Eine Antwort wäre hilfreicher als eine Gegenfrage. ...