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Zeitrelay brennt durch, wieso?
datasheet-pdf/view/485386/AOSMD/D4184.html Das scheinen die FETs zu sein, die dort verbaut sind. Der LM317 wird 5Volt bereitstellen.
https://www.reichelt.de/mosfet-n-kanal-40-v-50-a-rds-on-0-0058-ohm-dpak-ao-d4184a-p166479.html?&nbc=1 45Cent. Beide tauschen.
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24V Pushpull I/O Treiber
Bevorzugt push/pull mit interner Strombegrenzung/Kurzschlussschutz. Wenn man genau hinsieht, ist ein LM358 ein 2-fach Treiber.
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
angegeben. Leider sind kaum noch vollständige Datenblätter zu finden. Der TPIC klemmt den Ausgang auf 50V, wenn der im leitenden Zustand sperrt, liegen 145V Brennspnnung - max. 50V also unter 100V an der Nixie an, damit löscht sie sicher. Kann man auch ohne Risiko einfach austesten. Betriebsspannung 180
Leider sind kaum noch vollständige > Datenblätter zu finden. > Der TPIC klemmt den Ausgang auf 50V, wenn der im leitenden Zustand > sperrt, liegen 145V Brennspnnung - max. 50V also unter 100V an der Nixie > an, damit löscht sie sicher. Kann man auch ohne Risiko einfach > austesten. > Betriebsspannung
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine allround
geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps? Neee, such Dir einen
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0.1% Spannungsregler
Axel S. schrieb im Beitrag #7370046: > Ich würde einfach einen LM723 nehmen Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3 Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74 Ripple rejection dB f = 50 Hz to 10
REF5050, uA741 oder LM101, BD243, Beyschlag 50ppm/K 10k 0.25W und ein Contelec Trimmpoti 200r für die +/-1% Abgleichbreite. Wie immer kein Vorregler, kostet ja nur unnötig ,) also wie üblich, das was ich immer im Hause
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SMPS durch Trafos ersetzen
weicht einer ab kommt Supply Error. Aktuell zum Test versorge ich die gesamte Schaltung mit +/-15V(LM317&LM337) auch den 5V Part da dort im nachgang ein LM7905 sitzt. Aber prizipiell brauche ich an den eingängen nur 2x15VAC und 1x5VAC so wie es halt vorher aus dem SMPS+Tranformer kam. danke! Gruß
eingebaut: Ein "stückchen Eisen mit Drähten drum herum" ist immer ein _Transformator_ . Egal ob der 50 Hz oder 200 Khz Spannung transformiert.
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
LF50 durch einen LP2950-5.0 im TO-92 ersetzen und bekomme noch etwas mehr Platz auf der Platine.
wäre es sinnvoll, dafür noch 4k7-Pull-up-Widerstände einzubauen? Die ATtiny-internen sind ja mit 20…50 kΩ ziemlich hochohmig.
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Erstellen einer Gerber-Datei für Alu-Led-Pcb
. Die LEDs haben selber schon relativ viel Serienwiderstand. Siehe Anhang. Wenn man die Punkte von 50 und 150mA nimmt, kommt man auf dr = du / di = (3,05-2,8)V/(150-50)mA = 2,5 Ohm Macht bei 6 Stück in Reihe schon 15 Ohm.
drauf an. Die meisten Datenblätter geben zwar die meisten Daten mit 65mA an, vor allem den CRI und lm/W, aber erlauben max. 200-250mA Strom. In deiner Schaltung bekommt jeder Strang ca. 130mA ab. Da werden die Werte für CRI und lm/W etwas schlechter, ansonsten ist das aber noch OK. Wenn die Kühlung passt
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frisch installierter Desktop (Linux) verliert Bild dann und wann.- wie vorgehen?
3500 boost: enabled cores: 1: 1600 2: 1600 3: 1600 4: 1554 bogomips: 27956 Flags: avx avx2 ht lm nx pae sse sse2 sse3 sse4_1 sse4_2 sse4a ssse3 svm Graphics: Device-1: AMD Tonga PRO [Radeon R9 285/380] vendor: PC Partner / Sapphire driver: amdgpu v: kernel arch: GCN-3 pcie: speed: 8 GT/s
HDMI-A-1 mapped: HDMI-A-0 model: Idek Iiyama PL2475HD serial: 11098M1B00099 res: 1024x768 dpi: 50 size: 521x293mm (20.51x11.54") diag: 598mm (23.5") modes: max: 1920x1080 min: 720x400 API: OpenGL v: 4.6 Mesa 22.3.6 renderer: AMD Radeon R9 380 Series (tonga LLVM 15.0.7 DRM 3.49 6.2.2-arch1
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Grosser Ärger mit Natriumpersulfat
NaPS ätzt nur gut, wenn das Bad mit Luft durchströmt wird. Dauert bei mir dann bei knapp unter 50°C 7-10 Minuten.
meist nur noch fertigen und tue mir die Eigenanfertigung kaum noch an. Momentan macht JLC vierlagige 50x50mm LP für $2.72/5 Stück. Wahnsinn. Mit Versand unter $10. Warte gerade auf eine Lieferung.
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150A Shunt Störungen Spannungssprünge
Außenfolie des Wickels). Weiterhin kann man am Adruino noch zusätzliche Mittelwertbildung über 10-50 Werte machen, um die Messung zu beruhigen. Ich hatte mal ähnlichen "Spaß" mit einem analogen LM35 Temperatursensor, der an 2 Meter Zuleitung hing
Ok, bei mir sind die Sprünge erheblich größer. Weiß es jetzt nicht genau, aber sicher 50A +- daher muss es ein Fehler sein(2KW Inverter)
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LED mit LM3409
ist für Dimming via EN Pin viel zu hoch. Im Datenblatt sind 20kHz angegeben: Figure 17. 20 kHz 50% EN Pin PWM Dimming Und mit einem FET parallel zur LED: Figure 18. 100 kHz 50% External FET PWM Dimming
von TI dargestellt und unterhalb der > ideale PMOS von PSpice. Ja, der lt. Datenblatt kann der LM3409 nur 50mA Push-Pull am Mosfetausgang. Das ist recht wenig, typische Gate-Treiber kommen auf 500mA und mehr. D.h. man muss einen Mosfet mit möglichst niedriger Qg suchen. Deiner ist eigentlich viel
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LED glimmt (anstatt aus zu sein)
Hallo, muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet... Chris
Chris B. schrieb im Beitrag #7359630: > muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? > Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt > Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet Das wäre natürlich eine Lösung
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Sind Klangregler aus der Mode gekommen?
dieser Frage "Sind Klangregler aus der Mode gekommen?" ist meine > Antwort mit Nein und dem Hinweis LM1036 zutreffend Der Vorteil ist beim LM1036, dass für die Klangsteller keine Tandempotis mehr eingesetzt werden müssen. Das vereinfacht die Verdrahtung bei Stereobetrieb.
einem 6-fach DAC wie z.B. dem PCF8444 auch bequem über I2C steuern. Die Referenzspannung liefert der LM1036 praktischerweise. Allerdings verträgt der LM1036 nicht den vollen Linepegel. Man sollte also das Signal vor dem Chip abschwächen und danach wieder anheben.
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Öffnerkontakt der für x (Milli)sekunden öffnet
ziehen. *rolleyes*🙄 CMOS: https://www.ti.com/product/LMC555 Bipolar: https://www.ti.com/product/LM555 Man kann noch nach anderen Herstellern Ausschau halten. Fast jeder bietet einen bipolar-Typ und einen CMOS-Typ an. https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/ICM7555.pdf Zeitgemäß gibt es natürlich
Glühkerze einer Standheizung brauchst oder deren Dosierpumpe, Die Du wegschalten willst, ober 5 - 50mA für die Start-Stopp-Schaltung, die Du bei Start des Fahrzeuges deaktivieren möchtest. So ergeben sich zig verschiedene Schaltungsvarianten, die man hätte vorstellen können.
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Relais mit weitem Schaltbereich
Wenn ich ein Halbleiterrelais mit ähnlicher Bauform finde, das 50A bei 12V und 25A bei 24V schalten kann, dann gerne
/Texas-Instruments/LM1117T-ADJ-NOPB?qs=X1J7HmVL2ZHHdJZdUjLg1w%3D%3D&gclid=Cj0KCQiAgOefBhDgARIsAMhqXA5JaD7wT032yy1-jpv-2qa_xAAo3zflI-FDIvF_GiQOPHi0BvVSYNYaAmElEALw_wcB
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Offset verschieben und Verstärken
Für langsame 10Hz genügt auch der LM358. Zumal der am Ausgang bis auf 50mV runter kommt. Mit den eingesetzen Werten im Schaltplan kommt man ziemlich genau hin: 0,87V entspricht 0V. 1,41V entspricht 10V Wichtig ist nur, dass die
Michael M. schrieb im Beitrag #7357339: > Für langsame 10Hz genügt auch der LM358. Zumal der am Ausgang bis auf > 50mV runter kommt. Nein, das schafft der LM358 gerade nicht, da bin ich auch schon reingefallen. Mal hier https://www.ti.com/lit/ds/snosbt3j/snosbt3j.pdf einen
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Welches Tool zum Zeichnen von elektrischen Schaltungen
Uffm Trafo steht 2x110V 50Hz. Falls du dass an das komplett falsche Netz ohne Trafoanpassung angeschlossen hast, würde das den schnellen Tod erklären ...
B. schrieb im Beitrag #7356838: > Der Drehregler am Ofen ist ein N.E.O (oder NEO ?) Energieregler 50.37.xx https://www.egoproducts.com/de/
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ADC an Spannungsreferenz
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7355337: > ich habe mal einen ADS1115 (Differential) an einen LM4040/5.0 gehangen. > An der 12v Batt geht das super sauber, am Netzteil nicht. Das Netzteil oszilliert sicher. Im Example im Datasheet des LM4040 sehe ich, dass am Ausgang des LM4040 ein 2.2 uF Kondensator
Ergebnisse nicht mehr zu gebrauchen. Wahrscheinlich koppeln hier irgendwelche Kondensatoren im Netzteil 50Hz brumm vom Primärkreis mit ein. > Wenn ich den GND des uC/ADC an den LM4040 lege, habe ich auch allen > Schmonz > auf der Leitung. > > Ich dachte, dass ist ein Trick eines DiffADC, ein eigenes
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LM8705 gegen Rückspannung absichern
Fall eintreten, das ich 5V an die Eingangsspannung lege, ich den Jumper auf 5V stelle, bekommt der LM7805 ja eine Rückspannung über den IN Pin. Desweiteren ist es möglich das eine Rückwärtsspannung aus J5 kommt. Der LM7805 verkraftet dies aber nicht und würde in dem Fall einen satten Kurzschluss
Rene K. schrieb im Beitrag #7355254: > Der LM7805 verkraftet dies aber nicht. Doch, der verkraftet das, solange es nicht wesentlich mehr als 5V sind. Als Schutz kannst du eine Angstdiode über den LM7805 setzen.
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
Natürlich gibt es OPV mit deutlich geringeren Stromverbrauch als ein LM358. Deinen Ansatz einen Goldcap zu nehmen kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
einschalten zum nachladen auf 5V. Hier gemessene Ruheströme Stby/Ein bei zwei 2Ah Powerbanken: 50µA/350µA, 50µA/4,3mA. Beide wachen mit 10ms/120mA auf.
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S7-300 AO/AI Karte reparieren
segnen? Als Alternative gibt es den NMA1515SC von Murata, aber der ist auch abgekündigt. Kann man den LM78M15 nicht einfach rauswerfen und direkt einen DC/DC Wandler der am Eingang 24V verträgt reinsetzen? Oder wird dann die Spannung zu unsauber? Nächster Punkt sind dann die Widerstände unter dem LM78M15
Entladen des Zwischenkreises. Diesen haben wir nicht und warum sollte man den Kondensator vor dem LM entladen? Hat jemand eine Idee für die Funktion/Werte der Widerstände? Vielen Dank im Voraus und Gruß Max
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Universal-Eingang für ESP ?
Nach viel Forums-Recherche bin ich immer wieder auf Einträge mit Empfehlungen zu einem Komparator LM393 gestoßen. Daher denke ich, dass dies vielleicht der richtige Weg ist und habe beiliegenden Ansatz gezeichnet… Die Schaltung braucht NICHT extrem schnell sein – wenn ein 50Hz-Signal kommt, dann
Johann K. schrieb im Beitrag #7351227: > ... weil ich erwartet hatte, dass ich aus dem LM393 ein High-Signal > (also +3.3V) bekomme Nein, aus einem LM393 bekommst du kein High-Signal. Das kann der nicht (s. "7.2 Functional Block Diagram" im Datenblatt auf S.18). Der LM393 besitzt
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Audioeinsatz von Digitalpotis
gelungen ist, Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 u.a.m. kam. Auch beim stichprobenartigen Studium von Serviceanleitungen diverser Audiogeräte einschlägiger Hersteller wurde ich dazu nicht fündig. In diesem Zusammenhang suche
> Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es > in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 > u.a.m. kam. TDA1524 zu dem gab es ein I²C-kompatiblen und somit digital steuerbaren Chip. Zum Thema "analoge Bausteine digtal ansteuern": Dazu verwendet man doch entweder
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
wieder Leute > auftauchen, die mit ihren 8 Bit Verwirrung stiften. Das ist total > unnötig. Der LM73 wird byteweise, also zu je 8 Bit angesprochen (dazwischen immer das ACK). Das Adressbyte besteht aus 7 Bit + RW-Bit Die Adresse des LM73 ist &B 1001 101 (in Datenblatt geschickterweise nur binär
during transfers.“ Also gebe ich die Adresse &H 4D an PicoMite und das sendet dann &H 9A/9B an den LM73?
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LED geringster Stromverbrauch; OLED?
möglichst viele pro Watt ? Dann solltest du grüne LED nehmen. C503B-GCS-CB0C0781 liefert 223lm/w bei 2mA. Ach, wenn es weiss sein soll, dann nimm das schlechteste weiss was du finden kannst. Cree S1W0-3030508003-0000003S-00001 liefert 230lm/W bei 65mA, wie viel bei wenig Strom müsste man
Hier mal die Samsung LED LM301H-ONE, verschaltet 3s7p: https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301H-ONE-Streifenplatine-3500k Bei (fast) Normalbestromung mit 350 mA (7x50) gibt es 247,65 lm/W Bei einiger Unterbestromung
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Festspannungsregler an 42V
Machs einfach und nimm einen step-down mit LM2596HV board. Kostet 1 eur. MUSS baer die HV verion sein!
So der Alte hat nun die Bastelkiste umgekippt und LM 7824 waren auch drinn. Hab das mal provisorisch eingelötet. Kein Knall und Rauch und 24V am Out Bein. Was ich noch nicht hab C von IN und Out nach Masse. Wie sollten die sein? 3,3µ /50V hätte ich.
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EZR32 L-Match über VNA
eine andere Impedanz (Im Beispiel 24,87Ω+j28,66Ω bei 470MHz) als > ich für die Antenne benötige (50Ω+j0). Das ist nicht die Ausgangsimpedanz des Chips bzw. des Senders sondern die Impedanz die am Ausgang des Serienkreises L0/C0 verlangt wird. Die L-Anpassschaltung Lm/Cm transformiert von der 50
Anpassschaltung? Konzentriere dich ausschließlich auf das eigentliche Netzwerk bestehend aus C0/L0+Lm/Cm. Das Netzwerk schließt du unmittelbar mit einem 50 Ohm Widerstand ab. Die Daten (Güte, Eigenresonanz) der 17nH Induktivität aus dem Datenblatt ermitteln und die Auswirkungen auf das Netzwerk und dessen
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Autobatterie an arduino ohne Toaster
Das geht auch aus der Beschreibung von Kemo hervor. Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317.
Harald W. schrieb im Beitrag #7342191: > Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317. Kemo wird in den '90ern einen Sack voll B3170V (DDR-Version des LM317) billigst aufgekauft haben, und die müssen natürlich weg.
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Zimmerantenne für analoges UKW Radio
2BLrhfXFdlIhN6WvCh5CEbiS4GQdpKexTCAxmMYu05ujTEj7bh%2BuQQB5%2BuOWvb5mf7b0yXvAJ3B87NdjRRVn0piSXKDhHqgkWdwzx9Fl1bBDI2XizSvZJJYsUR75pDHwLksPMVhLmVFLdVnpEOVh%2BCZN0JQX%2FGzsmdgSl9%7Ctkp%3ABFBMvNX13MZh Das Setup brachte mir Sender auf UKW die ich vorher nur rauschend rein bekam. Und man kann auch mal seinen SDR dran hängen.....
Teleskopdipol. An diesen sind 2 Teleskopantennen an ein Plastikhalter sowie eine 300Ohm Bandleitung (ca. 50cm lang) und schließlich der IEC Stecker der auch den Balun enthält, der das ganze auf 75 Ohm Transformiert.
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Standardbauelemente
0,010 - 1 gleich mit ICL7621, aber nur 1 OPV und dafür programmierbar: Is= 10µA, 100µA, 1mA PDF R 0,82 LM13700 2 2 50 0,5 0,1 µA 0,4 µA Vcc-0,8V Vee+0,6V 2,6 OTA - Steilheits-OP 50V/µs PDF R 0,90 µA733 1 1200* 6 µA 40 µA Vcc-3,5V Vee+3,5V @2kΩ 25 Video OP, Vcc=12V, I sink =2mA; Gains of 10, 100, 400; R in
0,05 2/5 Präzisionsreferenz, +/-10mA Ausgangsstrom C, R, DK PDF LT1004 1,90 1,235; 2,5 0.01-20 0,8 20/50 niedriger Stromverbrauch, ab 20 µA; 1,2V bessere Eigenschaften; TI != LT R, I PDF LT1009 1,95 2,5 1-10 0,2 20/30 verbesserter Ersatz für LM336 R PDF LM336-2.5 0,20 2,5; 5,0 0,6-10 4 70/230 TO92; SO8;
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Hausgong Umbau Spannungsfrage
1. Es gibt von Grothe Funk-Gongs für 50 EUR, bei denen schließt du den Sender einfach parallel an die bestehende Klingel im Flur an. Der Empfänger hat "Blitzlicht" und kann auf ganz übel laut eingestellt werden. Wir er neben dem Fernseher
Wegstaben V. schrieb im Beitrag #7339819: > Es gibt von Grothe Funk-Gongs für 50 EUR Da vermute ich daß die per Batterie laufen, oder? Wie lange halten die denn, und gibt es eine Meldung wenn die leer werden? Nicht daß die einfach den Dienst einstellen und meine Eltern das nicht
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36V Hikoki Motor mit Netzteil betreiben
dabei abhängen. Hast das mal aufgeladen, kannst das Ding näher überprüfen. Dann bräuchtest eine Menge LM2596S (ca. 1,50/Stk), die die Akkuzellen "ersetzen". Also nimmst irgendein Netzteil bis 30V, dort schließt diese an, stellst alle auf 4,0-4,2V ein, die verkraften locker 1A/Stk., und schließt das an die
Hätte ich zwei solche Motore, hätta ich zu so etwas gegriffen. -~50,- frei Haus. 'Doppelter Preis' mit dreifacher Funktionalität. Und wenns überhaupt für gar nix is, retour.
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LM386 Oszillation beim ausschalten
eine schnell abnehmende Oszillation im hohen kHz-Bereich entsteht, bis die Spannung weg ist. - LM386_Schama.png - Ausdruck aus KiCad 6 - Oszi_LM386_Ausschalten_1.png - zeigt die Oszillation. - Oszi_LM386_Ausschalten_2.png - zoomt in die Oszillation hinein. Warum oszilliert der Verstärker
Der LM386 hat ja schon 50 Jahre auf dem Buckel.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
- Elektronische Last / Akkutester max. 100W - AVR Transistortester und Ohmmeter nach Zabex - LM317 Netzteil - Batteriebetriebenes Netzteil mit Festspannungen 2,5V, 3,3V, 5V, 9V, 12V - Frequenzgenerator bis 20kHz - Frequenzzähler bis 50MHz - AVR Gewittermonitor (oben links die Antenne dazu)
- Elektronische Last / Akkutester max. 100W > - AVR Transistortester und Ohmmeter nach Zabex > - LM317 Netzteil > - Batteriebetriebenes Netzteil mit Festspannungen 2,5V, 3,3V, 5V, 9V, > 12V > - Frequenzgenerator bis 20kHz > - Frequenzzähler bis 50MHz > - AVR Gewittermonitor (oben links die Antenne
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Fujitsu Futro S720 - alternatives (HP) Netzteil
Beitrag #7335703: > Die 100W halte ich allerdings für ein Gerücht, Ich glaube, daß das wegen der 50W-SNT-Begrenzung auf 19V+12V läuft, also zwei SNT drinnen sind, beides mehr Strom liefert, ohne den sonst vorgeschriebenen Ausgleichstrafo einzubauen. Lösen kann der TO das Problem, "ist das SNT
weniger Strom braucht. --> "max. ?A for additional devices" Ich habe ein solches Board (J3455M) mit LM2596S-Reglern und 12V betrieben Möglicherweise hat das "Interne Netzteil" einen Defekt, da es angeblich 'umschaltet'. Da es sich um ein µATX-Board handelt: wofür sind die beiden schwarzen Stecker
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Lüfter PWM stinkt
Hallo Leute, komische Sache, ich habe hier einen Schaltschranklüfter von Finder. 7F.50.9.024.3100 - 24v Am Netzteil rennt der tadellos, wenn ich den aber an PWM anschliesse, fängt der sofort an zu stinken, so wie wenn Bauteile verschmoken. Ich bin ratlos :-/
so. Wäre. Denn das Netzteil muss und wird die 50 Ampere nicht leifern können und auch nicht müssen. Der Elko wird LANGSAM aufgeladen und der Lüfter läuft LANGSAM an. Dann setzt die Regelung ein, die die Spannung am Elko auf der Höhe hält, wie sie