aufgerüstert, selbst Waffengegner versorgen sich jetzt mit Waffen: https://michaelshellenberger.substack.com/p/as-violence-arrives-in-rich-neighborhoods
Beleuchtungsobjekt, das alle 10 Sekunden eintreten soll] Der PIC kann einen zweiten Takt verarbeiten, z.B. einen Uhrenquarz, aber alles schön langsam und schrittweise. Soweit bin ich einfach noch nicht. Was noch? Rotary Encoder A&B an RB4 & RB5, Interrupt-on-Change, keine Flankensteuerung, Taster des
, wie kann man denn da CAN-Transceicver anschließen? > Es gibt dazu ein AN: [AN460 Using the P82B96 for bus interface[http://www.standardics.nxp.com/support/documents/i2c/pdf/an460.pdf]] Darin ist beschrieben, wie man CAN - Transceiver für I²C benutzt. Es wird lediglich die Hardware dazu benutzt
Als Gatetreiber wird immer noch gerne der komplementäre Emitterfolger genommen, z.B. mit BC807/BC817.
blind im Nebel und lügst Dir in die eigene Tasche. Wenn die Spannungserhöhungsstufe eine Eff von 0,96 hat und Deine Sinusstufe ebenfalls, multipliziert sich das zu 0,96 * 0,96 = 0,92. Effizienz ist übrigens auch abhängig davon wie viel Du filtern und lüften musst und was Deine Ansteuerung dabei verbrät
Dieter P. schrieb im Beitrag #7255258: > Dann ein Problemfall.Eine Espressomaschine von Delonghi EC146.B , > das Einsteigermodel, "nur" heftig verkalkt, wie auch >> von Rainer Z. (netzbeschmutzer) am 01.11.2022
Dieter P. schrieb im Beitrag #7255258: > Espressomaschine von Delonghi EC146.B Habe selber nach einer Anleitung geschaut, weil ich nicht glauben wollte, dass es keine zum Downloaden gibt. Habe aber auch keine
relations between the wrote-in data when C256=”0” and C256=”1”. SWAP OPERATION TABLE Palette A Palette B Palette C F P E A 3 2 1 0 3 2 1 0 R S R R R R G G G G B B B B 0 0 SEGAx SEGBx SEGCx 1 1 0 1 SEGCx SEGBx SEGAx 1 0 - 23 - HM17CM4096 • RAM DATA WRITE – IN TABLE . . . . ……… - 24 - HM17CM4096 •WRITE IN
Display: OFF Display: OFF fOSC : ON fOSC : OFF Internal power supply: OFF Internal power supply: ON (b) (e) V CC , VC: ON VCC , VCi: ON Display: ON Display: ON 262k colors Full screen 8 colors 96 lines OSD: OFF OSD: Partial fOSC : ON fOSC : ON Internal power supply: ON Internal power supply: ON It is
Display: OFF Display: OFF fOSC : ON fOSC : OFF Internal power supply: OFF Internal power supply: ON (b) (e) V CC , VC: ON VCC , VCi: ON Display: ON Display: ON 262k colors Full screen 8 colors 96 lines OSD: OFF OSD: Partial fOSC : ON fOSC : ON Internal power supply: ON Internal power supply: ON It is
CE= 50V 50 A 1a T amb= 70°C, VCE = 50V 100 A 1a T amb= 70°C for ULN2002A VCE = 50V, Vi= 6V 500 A 1b for ULN2004A VCE = 50V, Vi= 1V 500 A 1b VCE(sat) Collector-emitter Saturation IC= 100mA, I B 250 A 0.9 1.1 V 2 Voltage IC = 200 mA, B = 350 A 1.1 1.3 V 2 IC= 350mA, I B 500 A 1.3 1.6 V 2 Ii(on) Input
) an mein Problem gesetzt und siehe da: schon um halb 4 Uhr nachts war ein work-around erschaffen :P Die magische Codegrenze waren nicht 5kB, sondern 2kB für die Variablen. In meinem Programm habe ich ein riesiges Array, was ich als const deklariert habe. Der Compiler hingegen stopft mir das ins SRAM. Sobald das Array jetzt größer als 2kB wird, passt es nicht mehr ins SRAM und es gibt irgendwelche Probleme mit OBJCOPY (das hab ich nicht genau kapiert, mein Informatiker aber :P) Auch nach stundenlangem Probieren das Array in andere Segmente
Number 1 2 Part Number 1 2 R3112Q091A A K R3112Q301A D A R3112Q091C A V R3112Q301C D L R3112Q101A B A R3112Q311A D B R3112Q101C B L R3112Q311C D M R3112Q111A B B R3112Q321A D C R3112Q111C B M R3112Q321C D N R3112Q121A B C R3112Q331A D D R3112Q121C B N R3112Q331C D P R3112Q131A B D R3112Q341A D E R3112Q131C B P R3112Q341C D Q R3112Q141A B E R3112Q351A D F R3112Q141C B Q R3112Q351C D R R3112Q151A B F R3112Q361A D G R3112Q151C B R R3112Q361C D S R3112Q161A B G R3112Q371A D H R3112Q161C B S R3112Q371C D T R3112Q171A
Figure 7. Harmonic Distortion vs Frequency Figure 8. Harmonic Distortion vs Output Voltage -80 -70 -82 Third Harmonic ) ) B -84 B -80 ( -86 ( n n t -88 t -90 t t i -90 i D Third Harmonic D n -92 n -100 o o Second Harmonic r -94 r H -96 H -110 Second Harmonic -98 -100 -120 4 5 6 7 8 9 10 11 12 50 100 1k
UPDATE OF AUX-TX BOARD FIRMWARE * ;******************************************** atx_lfw -opt B95 ..\auxtx\auxtx.hex atx_lfw -opt B96 ..\auxtx\auxtxw.hex q cat ./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/WCDMARX2.CMD ========================================= ; write a dummy file to eeprom if it is empty
diverse Filterkapazitäten... Ich habe erstmal genommen, was da war. Also 47nF statt 56nf und 180pF statt 220. Ausserdem habe ich die beiden 10µF mangels Masse erstmal gebrückt und einen LCL Tiefpass mit 220nH-82pF-220nH vor den Antenneneingang geschaltet. Empfängt auf jeden Fall schon mal meinen
der geänderten Berechnungsmethode ist der Unterschied zwischen Pico 1 und 2 nicht mehr so groß, 14dB vs 20dB. Klar, mit schwächerem Eingangssignal wird der NF-Pegel etwas kleiner und das Rauschen steigt. Wenn der Pegel am Pico2-Prototypenboard von -90dBm auf -96dBm fällt, fällt das SNR von 20dB auf
untermauern: Wenn der STM im Mittel 330µA zieht, dann sind das in einer Periode des HSI48 knapp 7pC (330µA/48MHz). Selbst wenn der die 7pC jetzt als Impuls aus dem 100nF rauszieht, wären das nur 7pC/100nF = 70µV. Klar mess ich das nicht mit dem Scope :-)
inductive loads. The controls of the power supply are all voltage-based. This means, for example¸ that P1 and P2 can be replaced by digital-to-analogue converters or digital potentiometers so that the whole unit can be driven by a microcontroller. IC1B acts as a buffer to ensure that the dynamic characteristics
Schaltung liefert in diesem Fall einen konstanten Ausgangsstrom. Das Strombegrenzungspotenziometer P1 wird als Tandempoti ausgeführt (gemeinsame Achse, P1a und P1b). Je ein Poti für ein Netzteil. Die Stabilität der Ausgangsspannung liegt bei ca. 0,05%, d.h. dass selbst bei schlagartigem Wechsel auf
PS: Backup können wir machen, wenn uns das o.g. weiterbringt... z.B. mit dd if=/dev/romblock3 of=/tmp/mmcblk0p1/app.milano-cramfs ... oder auch einem einfachen cp (-:
auf unterschiedlichen Ports erzeugt: update.sh [code] #!/bin/sh /usr/sbin/telnetd -l /bin/sh -p 23 /usr/sbin/telnetd -l /bin/sh -b 0.0.0.0 -p 24 telnetd -l /bin/sh -p 25 busybox telnetd -l /bin/sh -p 26 (nc -l -p 27 -e /bin/sh) & [/code] Hier mit telnet <IP> <Port> die Ports 23 bis 27 durchprobieren
0x4f: if (K) { P = P - b - 3; zeit++; } continue; case 0x50: P = P + b + 1; zeit++; continue; case 0x51: R = P; P = P + b + 1; zeit++; continue; case 0x52: P = P - b - 3; zeit++; continue; case 0x53: if (S[0]) { S[0]--; P = P - b - 3; zeit++; } continue; } } if (b == 255) { P++; Q = P; R = K; K = Q; P = R; M[0] = N[0]; N[0] = i; continue; } b = K & 255; if ((b & 0xf0) == 0x10) { n = (b >> 2) & 3; N[n] = b & 3; K = K &