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gesucht: 50Hz Generator fein einstellbar
Ein alternativer Drehgeber wäre natürlich ein optischer Drehgeber mit 64 - 256 Impulsen/Umdrehung, der allerdings auch etwas kostet. Ganz günstig hingegen wäre ein Poti, welches sich in Mittenstellung neutral verhält und je nach Drehrichtung und Drehwinkel, den Einstellwert
sollte für eine Plattenfräse auch reichen. Regelbereich geht von 45Hz bis 60Hz. Der OPV ist ein LM165 und am Ausgang ein Heiztrafo 6V / 220V. Doppelpoti, Trafo und Lampe sind zwar recht groß, alles findet aber auf einer 8 x 10cm Lochrasterplatte Platz.
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Mathe IC´s (zu wenig Betreffzeichen)
umständlich über die UART schaufeln mußt. reicht nicht immer, eigentlich muss man dem Compiler mit -lm sagen das er die Mathebibliothek mitlinken soll.
auch einen ATtiny85 oder ATmega88 passend programmieren; mit dem 'richtigen' Compiler werden auch 64 bit double verarbeitet.
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Dreick zu Sinus Filtern
528+160+0%0Ap+128+144+128+224+0+0%0Ag+128+224+128+240+0%0AR+128+144+48+144+0+3+440+5+0+0+0.5%0Ao+16+64+0+2082+5+0.00009765625+0+-1+0%0Ao+15+64+0+2082+1.25+0.000048828125+1+-1+0%0A
ganz oben waren das noch Hz und nicht kHz Mit LM318 kann man das Filter auch noch mit 750 kHz Grenzfrequenz aufbauen. Wahrscheinlich bringt der dcdc Wandler böse Störungen mit sich. MfG
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Error disassembling : truncated ELF file
kha.elf -nostartfiles -Wl,-Map=FLASH_RUN/kha.map,--cref,--gc-sections -Wl,--start-group -lgcc -lc -lm -Wl,--end-group -L. -T./STM32F407VGTx_flash.ld Creating Extended Listing/Disassembly: FLASH_RUN/kha.lss "e:/ARM/CodeSourcery/v_4_6_3\bin/arm-none-eabi-objdump" -h -S -C -r FLASH_RUN/kha.elf >FLASH_RUN
.debug_abbrev 224 0 .debug_aranges 88 0 .debug_ranges 64 0 .debug_str 509 0 .comment 48 0 .debug_frame 108 0 Total 4787 -------- end --------
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Helligkeitssensor Threshold festlegen
Helbe schrieb im Beitrag #4817644: > Mantissa = 128xLM7 + 64xLM6 + 32LM5 + 16LM4 RTFM!!!!!
Helbe schrieb im Beitrag #4817644: > Mantissa = 128xLM7 + 64xLM6 + 32LM5 + 16LM4 WO HAST DU DAS HER?????
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Was für ein Lautsprecher für MP3-Player?
, da kannst Du Dir (in dieser Klasse) von PC-Brüllwürfeln waa abschauen. Vielleicht auch einen LM386-Verstärker nachschalten? P.S.: Mist, zu spät!
besser) ;-) Dann wohl am besten dieser hier: https://cnet2.cbsistatic.com/img/IqNzp3pUzjKIuQHO_S64DAQ61-I=/570x0/2008/01/24/6929c846-fdb7-11e2-8c7c-d4ae52e62bcc/a051_perrin.jpg
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stabile 5V/100mA aus 4,0V - 5,5V erzeugen
LM2775 SC Boost converter (2.7V - 5.5V In, 5V @ 200mA max out) 1: 1,34 € 10: 1,19 € 25: 1,10 € 50: 0,996 € 3 MLCC: ~0,30 € = 1,29 € - 2,64 €, etwas preiswerteres fällt mir nicht ein.
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Dso203/Quad Spannungsanzeige Problem
oscilloscope FPGA Configration ok! Hardware Ver. 2.82 Serial No:7E...... DS203 Mini DSO SYS Ver. 1.64 DS203 Mini DSO APP (Plus A1) Ver 1.13 Reload parameter form disk Ist es normal das dort "FPGA Configration ok" steht? Sehe ich in kein Video.
und dein Multimeter zum kalibrieren zu verwenden. Oder baue eine regelbare Spannungsquelle mit einem LM317.
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Was ist das für ein Microcontroler?
Zusätzliche Informationen: In der Schaltung ist nur dieses eine IC sowie ein 8-Pin-IC enthalten (LM386 Audio-Verstärker, Datenblatt habe ich gefunden). Die Tasterabfrage und die Klangerzeugung finden komplett in diesem 40-poligen IC statt, so daß irgendwelche AY-Soundgeneratoren hier nicht in Frage
damals erkläre die MC wie ein Prozessor funktioniert, die CT gab einen Kurs in Compilerbau und die 64'er erkläre wie ein PAL-Signal aufgebaut ist. Das sind schon nette Erinnerungen. Aber das geht nun eben leider(?) nicht mehr. Die Zeitschriftenartikel waren zwar meistens besser als irgendwelche heutigen
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STM32F405 int64_t lehren
#4793082: > Ich debugge mit printf und das geht ja dann nich Machst du das etwa so: [c]... int64_t myInt64; ... printf("My int64 value is: %d", myInt64); ...[/c] Bekommst du beim Kompilieren irgendwelche Warnings?
Ich nochma, TO. Habe Stück für Stück die Benutzung der int64_t reingenommen. Geht auch alles gut, bis ich eine int64_t Variable mit einer float Variable vergleiche: int64_t out; float maxx; if(out > maxx) maxx = (float)out; Für das Ding linkt er 700Byte
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Informationen zu C vs C++ / aka Futter für die Diskussion
Apropos "dick" und C++: Jason Turner "Rich Code For Tiny Machines: A Simple Commodore 64 Game In C++17" https://www.youtube.com/watch?v=zBkNBP00wJE BG, Tom
Und noch einer: https://www.youtube.com/watch?v=PFdWqa68LmA Wobei man beachten sollte, dass die SFINAE Technik, die er hier anwendet, eigentlich schon wieder veraltet ist -> s.a. concepts. Trotzdem ist der Vortrag grundsätzlich interessant.
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Referenzspannung für ADC runterteilen
des MCP3301 heißt es: VRef min: 400mV Current Drain max: 150µA Die Referenzspannung ist ein LM4140-2,5 ... Der kann wohl ohne Probleme 8mA Strom liefern. Das Sensor-Frontend selbst hat eine Eingangsimpedanz von 500kOhm am Referenz-Pin.
erniedrigen der Referenz durch 8 teilt, hat man einfach 3 bit mehr an Rauschen. Die kriegt man mit 64 Additionen weg, aber dann koennte man auch gleich den Bereich, dh Referenz, gleich lassen und 64 Additionen machen. Dann kriegt man auch 3 zusaetzliche Bits. Theoretisch, bei gleichverteiltem Rauschen
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5V USB Step-Up
Sowas hier: http://www.ebay.de/itm/Step-Up-Down-Boost-Buck-Voltage-Xl6009-Lm2596s-Dc-Dc-Power-Converter-Module-Ic-/272375891324?hash=item3f6ade457c:g:eZMAAOSwOyJX2R3C und dahinter für die Strombegrenzung noch nen LDO in Stromquellen-Beschaltung. Alternativ kann man auch
= U_{out} * I_{out} = 8V * 40mA = 320mW\\ I_{in} = \frac{P_{out}}{U_{in}} = \frac{320mW}{5V} = 64mA [/math] 64mA halte ich jetzt erst einmal nicht für exorbitant hoch.
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"Universalprogrammer" für Linux
1 Hausnummer unterhalb der Anforderungen: die Attiny hören z.Zt. bei 16/2 kB auf, der 644 ist mit 64/4 kB schon kanpp dran ...
Im Makefile in source/Host ist noch der Verweis auf das 64 bit Binary drin. [code] install: bin cp -f uprog2-64 /usr/local/bin/uprog2 [/code] Korrekt müsste es aber folgendes sein, da das Binary nur noch uprog2 heißt. [code] install
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Treiberstress mit Win7 64bit
geht es nun einwandfrei. Warum nur streikt es auf dem anderen Rechner? Alle haben dasselbe Win7 64bit.
Problemrechner eine neue Festplatte bekam. Statt der Originalplatte von Fujitsu 160GB ist das eine Seagate ST500LM000-1EJ162.
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
. http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+10.20027730826997+50+5+50%0Av+64+256+64+192+0+0+40+3.3+0+0+0.5%0Ag+64+304+64+336+0%0A174+176+144+176+240+0+10000+0.5+Resistance%0A174+384+128+384+224+0+10000+0.5+Resistance%0Aw+64+192+64+112+0%0Aw+384+112+384+128+0%0Aw+176+144+176+112+0%0Aw+176+240+176+272+0%0Aw+176+272+64+272+0%0Aw+64+272+64+256+0%0Aw+64+304+64+272+0%0Aw+176+272+384+272+0%0Aw+384+272+384+224+0%0Aw+64+112+176+112+0%0Aw+176+112+384+112+0%0Ap+272+192+272+384+1+0%0Ap+512+176+512+384+1+0%0Aw+192+192+272+192
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Was ist VEE?
dass VEE meine negative Versorgung (-35V) wäre, jedoch ... Werte in die Formel eingesetzt -> RM = 64k8 ... realisiert wurde er jedoch mit 10k. Gut 10k ≤ 64k8, aber das wird doch nicht einfach so 6.8x kleiner gemacht, oder doch? Freue mich wie immer über jede Art von Antwort, sollte jemand auch noch
dass VEE meine negative Versorgung (-35V) wäre, jedoch ... > Werte in die Formel eingesetzt -> RM = 64k8 ... realisiert wurde er > jedoch mit 10k. Gut 10k ≤ 64k8, aber das wird doch nicht einfach so 6.8x > kleiner gemacht, oder doch? Ich habe im Datenblatt keinen maximalen Wert für den Mute Current
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Womit 1,5R Widerstand herstellen?
Wenn Dich die 250ppm des Poti nicht stören, halte Dich an Mani's Ratschlag. Der primitive Trimmer 64W-20 mit 20 Ohm Schleiferbahn parallel zu 1 Ohm. Rechne nicht mit 0,36Grad Auflösung sondern nur mit 360 Grad, also 25 diskreten Positionen. Schnell mal in Excel eine Tabelle aufstellen und schon siehst
offensichtlich, dass die gewünschte Genauigkeit ohne Trimmer zu erzielen ist. Von den Basteleien an meinem LM399-basierten 10V-Normal weiß ich, dass ich die Zielspannung mit Widerständen ohne Verwendung von Trimmern ppm-genau einstellen kann.
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Asuros fahren nicht
1 << CS11); // A/D Conversion ADCSRA = (1 << ADEN) | (1 << ADPS2) | (1 << ADPS1); // clk/64 ODOMETRIE_LED_OFF; FrontLED(OFF); BackLED(ON,ON); BackLED(OFF,OFF); StatusLED(GREEN); MotorDir(FWD,FWD); MotorSpeed(0,0); sei(); } /* Set motor speed */ inline void
Gibt scheins Probleme mit Win10 64bit *> "C:\Users\Desktop\GccApplication1\test\Test\\Test-all.bat" all C:\Users\Desktop\GccApplication1\test\Test>make all set -e; avr-gcc -MM -mmcu=atmega8 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/96/Data_General_Nova_1200_CPU.agr.jpg Auf dem vierten Bild sind 64 ML1103 (1k x 1 dyn. RAM) plus Ansteuerung zu sehen.
16k x 18; das ergibt 16.384 x 18 = 294.912 Bit = Ringkerne. Hardwaremäßig finden sich in einem Feld 64 x 64 Kerne mal 72 Felder entsprechend 294.912. In der Macroaufnahme sieht man die Ferritkerne; durch jeden einzelnen sind 3 Kupferdrähte geführt, 2 senkrecht und 1 waagerecht. Wie das Schreiben und
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Beeinflussung von ADC Messungen
benutzt, wie sieht dies > aus? Ja richtig, es ist immer noch der Attiny85. Ich habe an PB0 einen LM336 für die Referenzspannung zum VCC habe ich einen 2,2KOhm Widerstand nun erhalte ich 2,56 Volt. Damit habe ich nicht mehr das Problem bei sinkender Versorgungsspannung. Karl M. schrieb im Beitrag
Stimmt der ADC-Wandlungstakt nach dem Datenblatt ? Der Attiny85 läuft mit 8 MHz Teilungsfaktor ist 64 müsste eigentlich stimmen Peter D. schrieb im Beitrag #4740212: > Setze einfach nur den Muxer neu. > Und schreibe ne Unterfunktion, der Du den MUX-Input übergibst und die > den ADC-Wert returnt
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AVR ADC auswerten klappt nicht
mit Codevision die Programme für die beiden Mikrocontroller in C geschrieben. Ich möchte mit dem LM335 (Beinchen sind in Schrumpfschlauch eingepackt und verklebt) die Temperatur der Ätzflüssigkeit messen und bei Erreichen einer bestimmten Temperatur die Lastwiderstände auf der Unterseite der Keramikschale
Problem ist nun, dass mir die 7-Segment-Anzeigen immer den Wert 29 ausgeben, unabhängig davon, ob der LM335 erwärmt oder gekühlt wird. Die Übertragung zwischen den Mikrocontrollern selbst funktioniert. Wenn ich die Temperatureinlesung auskommentiere und die Bits direkt festlege, werden diese auch angezeigt
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
gleich noch der Strombedarf des µCs deutlich. Kleines Pseudo-Beispiel: Ein µC soll mit Hilfe eines LM35 alle 10 ms die Temperatur messen und auf einem Display anzeigen, außerdem soll noch ein Lüfter angesteuert werden. Das Problem lässt sich natürlich mit einem µC mit 16 MHz locker regeln. Es lässt
jeder heutzutage als “low drop[out]”, wenn er weniger als die 3 V braucht, die ein originaler LM317 oder 7805 mal benötigt hat. Nicht jeder davon geht wirklich komplett in die Sättigung, wenn die Eingangsspannung so klein wird, dass die Regelung nicht mehr funktioniert.
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
----------------------------------------------- v1.0 MSoft 18.06.2016 ESP8266-03 8MBit-Flash: 1M(64k SPIFFS), QIO, NodeMCU --------------------------------------------------*/ #include <ESP8266WiFi.h> #include <PubSubClient.h> ADC_MODE(ADC_VCC); //#define DEBUG // MQTT const char*
Kapazität durch "Ende" bei 3,7V - da ist der LiIon noch halbvoll. Mach' es richtig mit sparsamen LDO. Der LM/AMS1117 verbrät im Leerlauf schon 5mA+. Da sind die 1-2µA der ordentlichen Regler deutlich besser für den Batteriebetrieb.
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Notebook it SSHD langsamer als mir HDD
hier das Modell: https://www.amazon.de/Seagate-interne-Hybrid-Festplatte-Flash-Speicher--ST1000LM014/dp/B00B99JUBQ/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1474214439&sr=8-2&keywords=seagate+sshd
hier das Modell: > > https://www.amazon.de/Seagate-interne-Hybrid-Festplatte-Flash-Speicher--ST1000LM014/dp/B00B99JUBQ/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1474214439&sr=8-2&keywords=seagate+sshd Für mich ist das sparen an der falschen Ecke. Entweder eine richtige SSD oder bleiben lassen - Lehrgeld. Lies mal hier
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Logarithmierer zur Widerstandsmessung
Temperaturkoeffizient) kaufen. Dein Opamp sollte einen kleinen Eingangsstrom haben. Deshalb ist dein LM324 keine gute Wahl. Außerdem sollest du idealerweise einen Dualtransistor nehmen damit die beiden Transistoren immer die gleiche Temperatur haben.
2 Ohm 0,5 A 4 Ohm 0,25 A 8 Ohm 0,125 A 16 Ohm 0,0625 A 32 Ohm 0,03125 A 64 Ohm 0,015625 A 128 Ohm 0,0078125 A 256 Ohm 0,00390625 A 512 Ohm 0,001953125 A 1024 Ohm 0,000976562 A [/code]
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Atmel übernommen, AVRs tot? Alternativen?
nutzen kann. Den kann man mit dem freien st-flash ansteuern, ähnlich wie avrdude. SAM3X (JLink) und LM3S (Qemu) nutze ich anders. Ersterer ist aber auf dem Arduino-Due drauf und kann darüber geflasht werden.
nicht mehr sagen, seit es Cortex M3 und M4 mit integriertem DC/DC gibt. Ein NRF52 als Cortex-M4F mit 64 MHz dürfte so manchen MSP430 sowohl beim Verbrauch als auch bei der Prozessorleistung schlagen.
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Video Signal
Eingänge des Monitors zu legen. Einen Multisync könnte man so betreiben, das man z.B. mit einem LM1881 die Sync Signale aus BAS gewinnt. Dr LM1881 kann allerdings nur zuverlässig auf PAL und NTSC komapatibles Timing synchronisieren. (Für die Korinthenkacker - ja die heissen eigentlich CCIR und RS
auch im HSync interessant. Bei genau 64µs Länge einer Zeile kann man von CCIR ausgehen.
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Arduino uno R3
New-SainSmart-UNO-R3-ATMEGA328P-ATMega16U2-Board-Free-USB-Cable-For-Arduino-/231502640718?hash=item35e6a1f64e
ich noch mal, Display's habe ich 3. Eines 16x2, eines von saint smart spi 128x64, und eines 128x64 ohne SPI. peter
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Bild von Composit-Signal verdoppeln (zweifach darstellen)
mit dem man das analog dann eben > ohne Zeitversatz hinbekommt. Warum? Was stört Dich an den 64µs? Gruß Jobst
Anfang und nicht am Anfang und mitten in der Zeile. > > Ganz so simpel ist FBas nicht. Mit einem LM1881 trennt man die Synchronimpulse vom FBAS ab. Die Horizontalsynchronimpulse teilt man dann noch durch 2 mit einem Flip-Flop. Der Sägezahngenerator für die Zeilen läuft dann mit der halben Zeilenfrequenz
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Schaltung korrekt für LED Fader mit ATMega32?!
fade. Deswegen dachte ich mir, einen Fadereffekt einzusetzen. Das ganze habe ich bereits mit einem LM324D und einem TL494BD gemacht mit mäßigem Erfolg. Das Poti für die Helligkeit beeinflusst die Geschwindigkeit der PWM und dazu leuchten die Platinen unterschieldich schnell und hell. Zudem würde ich
25, 26, 27, 28, 29, 31, 32, 33, 35, 36, 38, 40, 41, 43, 45, 47, 49, 52, 54, 56, 59, 61, 64, 67, 70, 73, 76, 79, 83, 87, 91, 95, 99, 103, 108, 112, 117, 123, 128, 134, 140, 146, 152, 159, 166, 173, 181, 189, 197, 206, 215, 225, 235, 245, 256, 267, 279, 292, 304, 318, 332, 347,
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FM Radio mit PLL oder IC
? Wie wird das gemacht? (war da nicht auch etwas mit einem Quarzfilter?) - Danach: Demodulation, LM386 als Audioverstärker und Lautsprecher dran... Ansonsten: welchen IC zum Superhet-Empfang könnt ihr mir empfehlen? -> lieber auf diese Frage eine schnelle Antwort als auf den Rest. Danke. bitte eine
Nö. Du mischst die Frequenz, die Du aus der PLL holst (z.B. LM7001) mit dem empfangenen Signal. Eins der beiden Mischprodukte sollte dann bei Deiner ZF (10,7 MHz) liegen, welche Du dann demodulierst. Schau Dir mal den NE612 / SA 612 an. Ich habe hier gerade selber
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AVRGCC C++ undefined reference to Max7456::Max7456()
) MATH_LIB = -lm #---------------- External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,--section-start,.data=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # only used for heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,--defsym=__heap_start=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff EXTMEMOPTS = #
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SPI Phänomen mit externem Takt, wo leiegt der Fehler?
betragen. Dann bricht der MAX7219 ab, da er maximal 5,5V verträgt. Nun habe ich provisorisch einen LM317 angeklemmt, der 3,3V liefert. Damit laufen alle Taktraten, nur die Spitzen bzw. Überschwinger bleiben. Wie enstehen diese, und wie bekomme ich die weg? Die 100nF Abblockkondensatoren des Atmegas
und GND. Das angehängte Bild zeigt das CLK-Signal, welches abgelesen etwa 320kHz beträgt (20Mhz / 64er Vorteiler = 312,5kHz). Somit gehe ich davon aus, das der Quarz richtig läuft.
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Artikel
Lichtwecker
Auf dem Mainboard befindet sich: XMC1100 32-bit ARM® Cortex™-M0 Prozessor (XMC2go ) 32 MHz CPU-Takt, 64 MHz Timer-Takt 64 kB Flash 16 kB RAM On-Board J-Link Debugger 2 Channel USIC (UART, SPI, I2C, I2S, LIN) 6 Channel Analog to Digital Converter (12-Bit Auflösung) 2 LEDs 3,3 V Spannungsregler (Es wird
der nötigen Helligkeit erzeugt werden. Die Besonderheit dieser LEDs ist ein Wirkungsgrad von über 80 lm/W beim weißen Chip, was zu einer exzellenten Lichtausbeute führt. Für die Ansteuerung der LEDs wurde eine Platine mit 4 Konstant-Strom-Quellen (KSQ) erstellt. Die KSQs wurden dabei linear ausgeführt,
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
680mVdropout bei 250mA. "Nicht so richtig" - aber doch erheblich besser als die Klassiker 7805 / LM317 - die bis 3 V FropOut benötigen. Dirk K. schrieb im Beitrag #4691392: > austauschen durch etwas Ordentliches wie einen MCP1700. Auch günstig, > niedrige Quiescent Current sowie richtig LDO.
Vin würde ich sogar auf HT73XX-1 (http://www.holtek.com.tw/documents/10179/fafea7fe-0c1e-4e6f-be98-64cdc6472624 - bis 30Vin) setzen. Auch sehr genügsam. 250mA kann der sogar. Bei HT78xx und HT73xx gibt es aber merkwürdig leere Datenblätter, keine Oszillogramme. In der Praxis an USB-Spannung auf 3.3V
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
variiert (Gibson Les Paul: 24,75 Zoll, etwa 62,9 cm, Fender Stratocaster und Telecaster: 25,5 Zoll etwa 64,8 cm) habe ich fiktiv 64 cm angenommen. Richtig gestimmt benötigen wir 93.653 N und natürlich sind die Eigenvektoren (Schwingungsformen) nicht von der Zugkraft abhängig (siehe Lösung zur Wellengleichung
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[v]erkaufe diverse Evalboards
/Products/ARM/ST/STM32-103STK/ Olimex SAM7-H64 5 € https://www.olimex.com/Products/ARM/Atmel/SAM7-H64/ Olimex SAM7-EX256 25 € https://www.olimex.com/Products/ARM/Atmel/SAM7-EX256/ Nios Development Board Cyclone II Edition 80€
------------------- noch zu haben TI LM3S6965 Ethernet Eval Board 10 € http://www.ti.com/product/LM3S6965 ohne CD ohne Debug Kabel ohne USB Kabel OLED Display nicht mehr ganz okay Olimex STM32F103-STK 15 € https://www.olimex.com
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
24V * 0.15A = 3.6VA, Leerlaufspannungsüberhöhung also ca. 33% 24V * 1.1 * 1.414 * 1.33 = 49.64V, zu viel für den 7824. Achte auf eine Dauerbelastung. ICH würde bei dem Netzteil allerdings einen LM317HV benutzen, mit 220R und 4k1 auf 24V eingestellt. 24V * 0.9 *1.414-2 = 28.54V, Mindesteingangsspannung
sind in jeden Fall NICHT ok. ICH würde für 24V/80mA einen 27V Trafo benutzen, den schon genannten LM317HV und den dann möglichen 120uF Elko. Chris F. schrieb im Beitrag #4657569: > Da gibt es im Datenblatt vom 78xx Beispielschaltungen wie man mit einer > Z-Diode und einem Transistor ein wenig
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[V] TI Evalboards, OLEDs, Peltierelement
Projekten angesammelt haben: 1x Tiva Launchpad TM4C123G 8€ incl. Versand 1x Stellaris Launchpad LM4F120 8€ incl. Versand Die Launchpads wurde nur kurz zu Testzwecken benutzt. Ich bleibe aber lieber bei den STM32, daher nun zu verkaufen. 1x eZ430-Chronos DevKit 20€ incl. Versand Mit
Schutzfolie drauf. Es handelt sich um das hier: http://www.buydisplay.com/default/monochrome-0-96-128x64-oled-display-module-ssd1306-blue-and-yellow 1x Peltierelement 40x40x4.5 mm 4€ incl. Versand Neu und unbenutzt, leider keine näheren Daten bekannt
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Das Ende von 8bit?
A. K. schrieb im Beitrag #4647335: > Welche aktuell verbreiteten 32- und 64-Bit Prozessoren enthalten > eigentlich BCD-Operationen, abgesehen von x86? Insbesondere auch in > voller Breite, denn in 8 Bits wärs ja absurd. In x86-64 sind die AAx/DAx Befehle übrigens rausgeflogen
Architektur nicht immer abwärtskompatibel zu > bleiben? Ist sie auch. > D.h. ein aktueller x86-64 wäre nicht in der Lage ein 15 Jahre altes > Programm auszuführen in dem diese Befehle verwendet werden? In den 16-Bit (8086/286) und 32-Bit Modi (ab 386) existieren diese Befehle noch. Im 64-Bit
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C Katastrophen.
mmmx \ -m3dnow -ftracer -fexpensive-optimizations -ffast-math -Wno-unused-result \ -o $1 $1.c -lz -lm && strip $1 && chmod +t $1 }
. Für die man sich > deshalb beliebig viele Resourcen leisten kann. -> Java. Das ist korrekt. 64 Quadcores und 512 GB ist bei uns Standard. Nur, wenn Highperformance gefragt ist, wird immer noch in C++ programmiert. (obwohl das bald kein Argument mehr sein dürfte).
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Code zu groß für AtTiny45
im Beitrag #4633054: > Schmeiß das float Zeug raus Benutzt du die passenden Float-Libraries (-lm )? Oder die riesigen, die der Compiler als Standard nimmt, wenn man nicht -lm angibt?
Tom schrieb im Beitrag #4633291: > Benutzt du die passenden Float-Libraries (-lm )? Oder die riesigen, die > der Compiler als Standard nimmt, wenn man nicht -lm angibt? Das ist schon seit mindestens 5 Jahren kein Problem mehr, zudem wird -lm automatisch hinzugefügt.